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R2-R Ladder
OK dac_wert=1024*v_out/v_pin; OK port_low=dac_wert & 0xff; port_low=0x3C1 & 0xFF port_low=0xC1 (1100 0001) OK port_high=(port_high & 0xfc) + (dac_wert >> 8); port_high=???????????????
: void OutputRR(void) { float v_pin; float v_out; float dac_wert; int port_low; int port_high; v_pin=4.92; v_out=4.62; dac_wert=1024*v_out/v_pin; port_low=dac_wert & 0xff; port_high=(port_high & 0xfc) + (dac_wert >> 8); DDRB = 0xFF; //DDR
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AVR Uhr wird von INT0 interrupt gestoppt
portabel Stichwort Funkstrecke. Ein Feature für ReleaseUmfang 5.0 >Ist es sinnvoller die Pins active low oder high zu betreiben? Wie meinst du das? Active High oder Low bestimmt der Schnittstellenpartner. Wenn im Datenblatt von dem "Active Low" drinsteht, dann ist das so, ohne daß du da was dran drehen
Stichwort Funkstrecke. Ein Feature für ReleaseUmfang 5.0 > >>Ist es sinnvoller die Pins active low oder high zu betreiben? > Wie meinst du das? Active High oder Low bestimmt der > Schnittstellenpartner. Wenn im Datenblatt von dem "Active Low" > drinsteht, dann ist das so, ohne daß du da was
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1V am Ausgangsport des Atmega8
wie misst du denn? Hoffentlich per Oszilloskop! Wahrscheinlich ist der Pin mal High und mal Low. Um zu schauen, ob der Controller richtig läuft, kannst du einen Pin auf High schalten und per LED oder besser Oszi messen. µC-Läuft, Pin auf High. Ist der Controller programmiert
setze durch ein ODER den Wert auf PIN4 immer auf eins. 1<<PC4 bedeutet, dass ich nur den PIN4 auf High setze? Mit 0<<PC4 würde ich ihn dann auf Low setzen? (bringt beim ODER natürlich nichts) Danke. Gruß, Russell
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kein Zugriff auf I2C-EEPROM
device address is the read/write operation select bit. A read operation is initiated if this bit is high and a write operation is initiated if this bit is low. [/c]
deuten kann: [c] 3. Device Operation CLOCK and DATA TRANSITIONS: The SDA pin is normally pulled high with an external device. Data on the SDA pin may change only during SCL low time periods (see Figure 3-4 on page 8 ). Data changes during SCL high periods will indicate a start or stop condition
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ADC/Timer läuft nicht zusammen
break; case 4: //VD_Output_Result = ADCW; AD_LOW = ADCL; AD_HIGH = ADCH; PORTD = AD_LOW; break; case 5: VD_Input_Result = ADCW; break;
case 5: VD_Input_Result = ADCW; break; /* AD_LOW = ADCL; AD_HIGH = ADCH; PORTD = AD_LOW; */ default:break; } ADCSRA |= (1<<ADSC); // Start Conversion } //--------
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Pulspakete mit Timer 0 für C
} void initbit() { set_low(); set_low(); set_low(); set_high(); set_high(); set_high(); set_low(); set_low(); set_low(); } void endpeak() { IR_ON; for (b=0; b<1; b++) asm volatile
nop"); IR_OFF; for (b=0; b<1; b++) asm volatile("nop"); } void bit0() { set_low(); set_high(); } void bit1() { set_high(); set_low(); } void set_high() { for(a=0; a<pulses_amount; a++) { freq_toggle(); } } void set_low() { IR_OFF;
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10-BIT-Wert vergleichen
setze bit auf 0 STS PORTG, temp1 weiter: ; in Spannung umrechnen ldi temp5,low(Faktor) ldi temp6,high(Faktor) rcall mul16x16 ; in ASCII umwandeln ldi ZL, low(Puffer) ldi ZH, high(Puffer) rcall Int_to_ASCII ;an UART Senden
cp Reg1low,Reg2low cpc Reg1high,Reg2high brxx...
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Telnet Server - Menü Auswahl effizienter lösen
else if(cmd.equals("2 off")) { digitalWrite(3, LOW); } else if(cmd.equals("3 on")) { digitalWrite(4, HIGH); } else if(cmd.equals("3 off")) { digitalWrite(4, LOW); } else if(
(3, HIGH); digitalWrite(4, HIGH); digitalWrite(5, HIGH); } else if(cmd.equals("all off")) { digitalWrite(2, LOW); digitalWrite(3, LOW); digitalWrite
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NodeMCU V3 Tasmota - Relais Schalten
Kann es sein, das das Relais immer eingeschaltet ist, sobald der ESP verbunden ist, egal ob High oder Low am Pin sind? Das Bild sagt "Low-aktiv" und damit ist das mit 5V ungeeignet um von 3,3V angesteuert zu werden. Teste mal was passiert, wenn du das Relais alleine hast und den Eingang an GND
Ja, das Relais ist immer an sobald der NodeMCU verbunden ist. Egal ob High oder Low. Wenn ich den IN ( Schaltpin ) mit GND verbinde passiert das gleiche als wenn ich es mit D6 verbinde, das Relais achaltet ein. Wenn ich die Verbindung zu G oder D6 löse, klackt es wieder.
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elektronisches Bauteil: Verzögerung eines Signals
ich möchte gern die Signal-Flanken (low-to-high, high-to-low) von einem Signal um 10ms verzögert auf einen anderen IC ausgeben. Gruß Helge
>ich möchte gern die Signal-Flanken (low-to-high, high-to-low) von einem >Signal um 10ms verzögert auf einen anderen IC ausgeben. Warum?
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Sonderbares Timer-Verhalten
PinChangeInterrupt wird (mit einer konstanten Frequenz von 20Hz) ausgelöst, er setzt einen Pin auf HIGH und startet einen Timer -Sobald ein vorher eingestellter CompareMatch erreicht ist, wird der Timer-Interrupt aufgerufen und der Pin wieder auf LOW gelegt. Soweit so gut, allerdings klappt das ganze
_delay_ms(5); //Nichts tun } } ISR(PCINT3_vect) { //Timer auf Anfang, Pins auf HIGH TCNT1 = 0; PORTC |= (1<<PC6); } ISR(TIMER1_COMPA_vect) { //Pins auf LOW PORTC &=~ (1<<PC6); } [/c] Wenn ich dieses Programm ausführe, gibt es kein Problem, der Pin ist immer
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I²C Sensor antwortet nicht
Wäre ein Bild der Kommunikation die nicht geht nicht vielleicht besser? >Der Takt ist das auf HIGH und die Datenleitung auf LOW und nüscht tut >sich mehr. Bitte genauer erklären.
bleibt in der Schleife bei der Statusabfrage hängen. Wenn ich das Oszi an den Takt halte ist dieser high und die Datenleitung liegt auf low. Den anderen Beitrag werde ich mir direkt mal reinziehen. Schonam Danke für die Hilfe.
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Verständniss Frage zum AVR-Eingangs-SchmittTrigger
grundsätzliche Verständniss Frage zum ST in den AVRs : Ist das richtig: A) es liegt VCC an => ST high, dann B) es liegt < 0,3 VCC an => ST low, dann C) es liegt = 0,45 VCC an = ST bleibt low, dann D) es liegt > 0,6 VCC an => ST high Wäre schön wenn jamand eine Antwort wüsste, vorallem für Punkt
A) es liegt VCC an => ST high, dann Ja. > B) es liegt < 0,3 VCC an => ST low, dann Ja. > C) es liegt = 0,45 VCC an = ST bleibt low, dann Kann sein, muss nicht. > D) es liegt > 0,6 VCC an => ST high Ja.
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Versuche Code über IR Diode auszulesen
& ~(1<<PIND0)) { high_tick++; } if ((high_tick>=4) && (PIND & ~(1<<PIND0))) { low_tick++; } if (low_tick>=12 && (PIND & ~(1<<PIND0))) { data<<=1; if (low_tick>=30) { data|=0; } else {
Ok, dann habe ich die Dauer des High-Impulses, aber wie bekomme ich die des Low-Impulses? Wieder den Timer starten und zählen lassen, bis der nächste High kommt? Verstehe ich das richtig?
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Minimal UART für Attiny gesucht
UART_TX_PIN); return 0; } void uart_putc(char c){ uint8_t i = 8; // start bit UART_SEND_HIGH(); while(i){ if(c & 1){ UART_SEND_LOW(); } else { UART_SEND_HIGH(); } c = c >> 1; i--; } // stop bits UART_SEND_LOW(); } void uart_puts(char*
@Verwirrter Anfänger: [c] UART_SEND_HIGH(); while(i){ if(c & 1){ UART_SEND_LOW(); } else { UART_SEND_HIGH(); } [/c] Kann es sein, das du High/Low vertauscht hast?
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SPI MISO immer high
Oszilloskop hab ich festgestellt, dass auf der MISO Leitung immer circa 2,5 V anliegen, die der FTDI als High interpretiert. Die anderen Signale sehen alle gut aus. Weiß jemand woran das liegt?
Jeder Slave ist verpflichtet, MISO grundsätzlich hochohmig zu belasssen, bis sein /CS auf low gesetzt wird. Typisch spendiert man dem MISO einen Pullup, so daß er high ist, solange kein Slave enabled wurde.
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Verständnis Problem: Atmega88 temporär freier Eingang wie zu beschalten?
und als Eingang mit internem Pullup konfiguriert wird, welchen Wert hatbder eingang dann? Ist der High oder Low? Andersrum ohne internem Pullup, High oder Low? Ich frage deshalb weil bei meinem Projekt 6 Eingänge vorhanden sind. Momentan aber nur 5 Gebraucht werden. Der 6te eingang soll viel später
als Eingang mit internem Pullup > konfiguriert wird, welchen Wert hatbder eingang dann? Ist der High oder > Low? Der Pullup heißt Pull-'Up', weil der den Pin auf High zieht. pull ziehen up nach oben. Also dort wo high ist. > Andersrum ohne internem Pullup, High oder Low? keinen definierten
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Schieberegister SN74HC165 mit PIC16F88
führen würde. Grundsätzlich habe ich den Code so realisiert: //Ausgangszustände festlegen output_high(pin_a1); //SH/LD high output_low(pin_b5); //CLK low output_high(pin_b4); //SER erstmal high, damit was angezeigt wird output_low(pin_a3); //CLK INH low //Die
richtig(low auf high - eine Wartezeit - high auf low)? Vielen Dank im Voraus!
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Lange Bitcodes speichern und ausgeben
nop_nop_nop 2 rjmp PC ; (zweimal nop) 1 nop .endmacro ... 1 ldi XH,high(Anfangsadresse) 1 ldi XL,low(Anfangsadresse) 1 ldi YH,high(Enddresse) 1 ldi YL,low(Enddresse) 1 in iobits,PORTB loop: 3 write_bit 6 3 nop_nop_nop 3 write_bit
Voraus abgeholtes zu schreibendes Byte .def iobits=r19 ; Zustand von PORTB 1 ldi XH,high(Anfangsadresse) 1 ldi XL,low(Anfangsadresse) 1 ldi YH,high(Enddresse) 1 ldi YL,low(Enddresse) 1 in iobits,PORTB 2 ld bits_prefetch,X+ 2 rjmp start loop: 1 bld
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Programm Temperaturfühler
Sensor ausgelesen const int soilMoistLevelLow = 750; // Wert trocken const int soilMoistLevelHigh = 320; // Wert im Wasser const int startWatering = 500; // Schwellwert Bewässerung ein const int wateringDuration = 7; // Bewässerungsdauer
, HIGH); // Wasserpumpe ein delay(wateringDuration*1000); digitalWrite(pumpPin, LOW); // Wasserpumpe aus }
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Ansteuerung von 2 kaskadierten Ls259 (DL259) mit AtMeg8515.
>Dann /E1 wieder auf high und ein anderes ABC wählen >und /E1 oder /E2 auf high. und /E1 oder /E2 auf "LOW" muß es natürlich heißen.
Texas Instruments. Also ich habe noch mal alles nachgeprüft. Laut dieser Tabelle muß /Clr auf High und nicht auf Low. Laut meinen Beschreibungen soll ich immer /Clr auf Low legen und diese Tabelle sagt nun das Gegenteil. Sonst habe ich D (Di) fest auf High und will mit /G (/E, /OE) dann umschalten
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20 mA Strom zu Digital IN
Auf der Ader die über den SHUNT läuft ist ein 12V Rechtecksignal zum Triggern, 700 high, 250 low. Während einiger High-Phasen fließt der 20mA Strom den ich als digitales Signal brauche.
#6402479: > Auf der Ader die über den SHUNT läuft ist ein 12V Rechtecksignal > zum > Triggern, 700 high, 250 low. Während einiger High-Phasen fließt der 20mA > Strom den ich als digitales Signal brauche. Wenn Zeit ins Spiel kommt benötigst Du hierfür eine Erkennung, aber nicht den 1M Widerstand über
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Einfaches Assemblerprogramm
btfsc PORTB, 4 ; Port B Pin 0 lesen goto main ; Sprung fall RB0 High ist bsf PORTD,4 ;falls low LED an end
btfsc PORTB, 4 ; Port B Pin 0 lesen goto main ; Sprung fall RB0 High ist bsf PORTD,4 ;falls low LED an END
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uC Selbstbau, bitte um Hilfe
Die Standartantwort wäre jetzt: Schau ins Datenblatt^^ Wenn der Pin "High" geschalten ist, kommen quasi knapp 5V raus, wenn er low ist, 0V. Er ist also immer auf einem definierten Level. Wenn mich jetzt nicht alles täuscht, kann bei High und Low jeweils max. 20mA fliessen
Schenk Deinem Q3 noch einen Basiswiderstand, sonst hast Du immer noch einen Kurzschluss, wenn PA0 "high" ausgibt. Reinhard
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Enhanced Capture mit PIC18f448
InterruptHandlerlow void InterruptHandlerlow (void) { LED_Toggle(); } #pragma code _HIGH_INTERRUPT_VECTOR = 0x000008 void _high_ISR (void) { _asm goto InterruptHandlerlow // Sprung zur Interruptroutine _endasm } #pragma code _LOW_INTERRUPT_VECTOR = 0x000018
InterruptHandlerlow void InterruptHandlerlow (void) { Schaltblitz_Toggle(); } #pragma code _HIGH_INTERRUPT_VECTOR = 0x000008 void _high_ISR (void) { _asm goto InterruptHandlerlow // Sprung zur Interruptroutine _endasm } #pragma code _LOW_INTERRUPT_VECTOR = 0x000018
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Logische gatter
jetzt dennoch nicht ganz, wie diese beiden Eingänge mit dem einen Ausgang und somit der Übergang "Low"/"High" logisch zusammenhängen. Oder sind die Low/High-Zustände beliebig definierbar? sorry, ich bin noch relativ neu in der Digitaltechnik, Das mit der negativen Logik ist jetzt eher unwichtig.Ich
Man muss also eigentlich Deine Frage: > Oder sind die Low/High-Zustände beliebig definierbar? mit Ja beantworten. Es ist halt einfach so, das Wahr = 1 = High und Falsch = 0 = Low in so überwältigender Mehrzahl vorkommen, dass man diese Zuordnungen für
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USI-UART mit ATTiny85: MSB kaputt
kaputt: aus 0x45 = 0b0100_0101 wurde 0xC5=0b1100_0101 und aus 0x00 wurde 0x80=0b1000_0000 (siehe rw_high.png). Was man in rw_high.png ganz gut sieht: das MSB wird irgendwie auf HIGH gezogen, bevor es dann ganz kurz doch auf LOW geht. Testwert 0xFF wird mit RW/PB3=LOW auch kaputt gemacht, zu 0x7F.
Markus G. schrieb im Beitrag #7605134: > Was man in rw_high.png ganz gut sieht: das MSB wird > irgendwie auf HIGH gezogen, bevor es dann ganz kurz doch auf LOW geht. Schaltest Du den Treiber zu früh ab? Woher stammt Dein Takt? Und was schon angemerkt
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Zwei Input und zwei Output
i=0; i<11; i++) { pixels.setPixelColor(i, pixels.Color(250,250,250)); digitalWrite(4, HIGH); digitalWrite(5, HIGH); } } void loop() { pixels.clear(); Sensor1 = digitalRead(LINKSPIN); Sensor2 = digitalRead(RECHTSPIN); if((Sensor1 == LOW) && (Sensor2 == HIGH)) { //links blinken BLINKENLINKS(); pixels.show(); } else if((Sensor2 == LOW) && (Sensor1 == HIGH)) { //rechts blinken BLINKENRECHTS(); pixels.show(); } else { //Standlicht STANDLICHT(); pixels.show(); } }
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Stromrichtung entscheidend für maximalen Strom bei Atmega Ausgang?
Ist egal, die Grenzen sind die gleichen. Die Ausgangskennlinen für LOW und High sind im Datenblatt und relativ ähnlich.
Was ist bei 4 Pins High und 4 Pins LOW also 200mA vom GND und 200mA vom VCC Pin ?
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D-Flipflop verhält sich komisch
die Rechte seite ist komplett high gezogen da ich nur das linke FF brauche
glättet" dabei das Prellen des Tasters. Inverter ist Schmitt-getriggert, springt bei etwa 0,9V auf Low und bei 1,6 auf High. Ich habe am Eingang immer 1,15V anliegen egal ob der Taster gedrückt ist oder nicht (eigentlich müsste sich die Spannung hier ja immer ändern wenn der Taster gedrückt wird, da
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aus ATmega8 ausgesperrt :(
was du eingestellt hast: http://palmavr.sourceforge.net/cgi-bin/fc.cgi?P_PREV=ATmega8&P=ATmega8&V_LOW=E7&V_HIGH=D9&O_HEX=Apply+user+values&M_LOW_0x3F=0x01&M_LOW_0x40=&M_LOW_0x80=0x80&M_HIGH_0x01=&M_HIGH_0x06=0x00&M_HIGH_0x08=&M_HIGH_0x10=&M_HIGH_0x20=0x00&M_HIGH_0x40=0x00&M_HIGH_0x80=&B_WTDON=P&B_SUT1
ext. Crystal (Medium) http://palmavr.sourceforge.net/cgi-bin/fc.cgi?P_PREV=ATmega8&P=ATmega8&V_LOW=E7&V_HIGH=D9&M_LOW_0x3F=0x3D&M_LOW_0x40=&M_LOW_0x80=0x80&M_HIGH_0x01=&M_HIGH_0x06=0x00&M_HIGH_0x08=&M_HIGH_0x10=&M_HIGH_0x20=0x00&M_HIGH_0x40=&M_HIGH_0x80=&B_SPIEN=P&B_SUT0=P&B_CKSEL3=P&B_BOOTSZ1=P&
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GCC ignoriert Zuweisung in struct
schleife nem Struct einen Wert zuzuweisen. Der struct ist global definiert: struct { u08 high:8; u08 low:8; } servo1; Beim Init wird der Timer0 gestartet, welcher beim Überlauf die Compare-Werte des Timer1 setzt: OCR1H = servo1.high; OCR1L = servo1.low; Die Variablen werden vorher
Btw: volatile struct { u08 high:8; u08 low:8; } servo1; Wo ist da der Sinn? Das ist keine "struct" in dem Sinne, sondern ein Bitfeld. Richtiger wäre da wohl eher: volatile struct { u08 high; u08 low; } servo1;
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STM32F446ret6 JTAG-Problem
über einen 10k verlöten. Auch die USART1 habe ich zum FTDI gelegt, fällt also auch weg (mit Boot0=High und Boot1=High kann man den Controller auch über die USART1 flashen) Gruß Daniel
Versuche ich mit CoFlash den Bereich zu löschen, kommt ein Timeout. Setzte ich aber den Jumper BOOT0=HIGH und lösche den Speicherbereich (LED bleibt danach auch an!) dann erst kann ich den anderen Speicherbereich bei BOOT0=LOW löschen. Nop schrieb im Beitrag #4698792: > Was noch merkwürdig ist - immerhin
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SPI Pegelwandlung
wenn dieser nicht standardmäßig auf Open-Drain ist? Dein Controller darf an seinem Pin niemals High-Pegel (5 V) ausgeben. Wenn Du das sicherstellen kannst, brauchst Du keine Diode. Falls Du die Verbindung in SW steuerst ("bitbanging"), dann schaltest Du den Pin für Low auf Output Low und für High
aktiver [[Pegelwandler]] mit einem Baustein hat vielleicht 30-50 Ohm Ausgangswiderstand, sowohlb bei LOW und HIGH und ist damit im Größenordnungen stärker, schneller und besser!
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Transitorgrundschaltung: was mach ich falsch?
seinem Collector High-Potential, das ist nun mal so ;-) Wenn der Controllerausgang dagegen Low-Pegel hat, kann aus dem Transistor ein Basisstrom nach Masse herausfließen und der Transistor ist leitend mit Low-Potential
So wie ich es gelernt habe, fließt bei einem Push-Pull-Ausgang bei Low-Pegel ein Strom hinein und bei high-Pegel ein Strom heraus. Da also bei High-Pegel kein Strom hineinfließen kann (der High-Side Transistor sperrt ja die "verkehrte" Stromrichtung), bleibt die Basis
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C Problem mit Umwandlung
usart_transmit senden. Quellcode: 2) unsigned char *p = (unsigend char*) & ticks; unsigned char low_byte = p[0]; unsigned char high_byte = p[1]; usart_transmit(low_byte); usart_tranmist(high_byte); Wenn ich das jetzt so ins C-Programm schreib, kommen im Hyperterminal wieder diese ASCII Steuer
Hä? muss das dann so heißen: unsigned char *p = (unsigned char *) & ticks; unsigned char low_byte = p[0]; unsigned char high_byte = p[1]; usart_transmit(printf ("\r\n%u",low_byte))); usart_transmit(printf ("\r\n%u",high_byte))); geht aber net, beim ersten Aufruf kommen nur Leerzeichen
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Probleme mit SPI- PIC18
bus master; BMODE every byte; SPI1CON0 = 0x03; //SMP Middle; CKE Active to idle; CKP Idle:Low, Active:High; FST disabled; SSP active high; SDIP active high; SDOP active high; SPI1CON1 = 0x48; //SSET disabled; TXR required for a transfer; RXR data is not stored in the FIFO; SPI1CON2
sich nicht oberschlau ins Knie schießen will, treibt man SS wie bei praktisch allen SPI üblich. SS low Daten übertragen SS high Ja, es gibt Fälle, da kann SS dauerhaft LOW bleiben und es geht trotzdem. Aber das sind Ausnahmen. Gewinnen tut man dadurch nichts.
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PCA9685 I2C Probleme, SCL hängt
zusammen halt nicht lange. Gestern Abend sah ich das bei dem Board mit dem Pico SDA nicht ganz auf low geht (high Pegel 3,3V , low-Pegel 0,5-1,2V). Ich ließ das Board zwei Stunden laufen bis ein Timeout kam. Das Problem hat sich verschlimmert, bis sda schlussendlich 20 Ohm Übergangswiderstand nach 3,3v
Versuche 400kHz, Pegel und Flanken sahen super aus. Bei 3. jedoch das alte Problem (SCl defekt on low oder fast low, nach sekunden oder minuten korrekter Kommunikation). Ich fasste damit das Layout des 3. PCB ins Auge. Ich habe die Leitungen SDA und SCL an den Punkten mit dem schwarzen Kreuz weggeschabt
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ADC über SPI
SPI_Startbyte, (uint8_t)SPI_SelectChannel, (uint8_t)SPI_RandomByte}; //Pegel an GPIO A Pin 8 auf Low, damit SPI Modul für die Kommunikation aktiv ist. GPIOA->BSRR |= GPIO_BSRR_BR8; // Senden der Startkonfig an SPI: SPISende(initData,3); //Pegel an GPIO A Pin 8 auf High, damit SPI Modul
_t)byte_high) << 8) || ( (uint16_t)byte_low); return adc_val; } /* --- Read_ADC --- */ [/c] <SPI_TransferByte > ist voll ausgetestet, bei <Read_ADC> musst du noch geeignete Werte für mode und channel
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Vorstellung: Heltec HTIT-W8266 Board
NodeMCU Board: [pre] DTR RTS /Reset GPIO0 ============================= Aus Aus High High Ein Ein High High Aus Ein Low High Ein Aus High Low [/pre] Alternativ kann man den Firmware-Upgrade Modus aktivieren, indem man beide Tasten drückt und
beim Start, darf beim Start nicht auf Low gezogen werden. 12 CH_PD (EN) Muss auf High liegen, damit der Chip arbeitet. Hat 10k Pull-Up
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Atmega328 SPI SPIF wird nicht gesetzt
pin will be driving the SS pin of the SPI Slave. If SS is configured as an input, it must be held high to ensure Master SPI operation. If the SS pin is driven low by peripheral circuitry when the SPI is configured as a Master with the SS pin defined as an input, the SPI system interprets this as another
nochmal durchgespielt. Man sollte das in Ruhe machen. Hatte mich oben etwas vertan, hatte das SS High setzen zum Test rausgenommen und vergessen wieder reinzunehmen. Sorry. Also nochmal. :-) Wenn der SS Pin Ausgang und High ist, dann spielt die Bit Reihenfolge keine Rolle. Wenn SS Ausgang und Low
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usb_ch9.h ERROR
mehrmals überprüft, stimmt soweit. Was mich allerdings wundert. Auf D+ ist der Pegel dauerhaft "high" und geht zur Signalübertragung auf Low, bei D- ist es umgekehrt ?!? Ich dachte es liegt normal an D- über den internen Widerstand am PIC dauerhaft "high". Sobald ich den PIC über eine externe Spannungsquelle
Stelle ich im oben genannten Joystick-Projekt von spurt den USB-Speed in usb_config.h von "FULL" auf "LOW" verhalten sich D+ und D- wiederum umgekehrt, so wie ich es erwartet habe. Heißt, USB D- ist auf "high" und geht für die ca. 3 Sekunden andauernde Signalübertragung auf "low". Nach der Signalübertragung
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Problem mit LCD Initialisierung
Low rcall MS15T ldi A, 0x30 ;DB4 + DB5 auf High out PortC, A sbi PORTA, 3 ;Enable High cbi PORTA, 3 ;Enable Low ;Set Function rcall MS15T ldi A, 0x38 ;Funktion: Alle 8 Bit werden
übertragen, 2. Zeile des Displays aktiviert, 5x7 Dots pro Zeichen out PORTC, A sbi PORTA, 3 ;Enable High cbi PORTA, 3 ;Enable Low ;Display löschen rcall MS15T ldi A, 0x01 out PortC, A ;Funktion: Display löschen sbi PORTA, 3 ;Enable High cbi PORTA, 3 ;Enable Low ;Entry Mode Set
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GLCD Initialisierungs-Anweisungen
reichlich verwirrende Doku dabei. Also: RW,EN,DI und die Datenleitungen setze ich am Anfang auf low RST,CS1 und CS2 setze ich auf high Anzeige Initialisieren: Auf die Datenleitungen setze ich den Wert 63 Danach EN auf high , einen kurzen Moment warten (Delay) Und danach EN wieder auf low ( ohne das Delay hatte es vorher nicht geklappt ) Anzeige löschen: Zeile einstellen( X): CS1 und CS2 auf high Startlinie setzen mit 192+Startlinie auf die Datenleitung
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FT4232H (USB to UART with 4 Ports)
connected between REF and GND on the PCB. The UTMI PHY functions include: Supports 480 Mbit/s "High Speed" (HS)/ 12 Mbit/s “Full Speed” (FS), FS Only and "Low Speed" (LS). SYNC/EOP generation and checking. Data and clock recovery from serial stream on the USB. Bit-stuffing/unstuffing; bit
Sorry etwas undurchsichtig. Auf Seite 18 im Datenblatt steht Supports 480 Mbit/s "High Speed" (HS)/ 12 Mbit/s “Full Speed” (FS), FS Only and "Low Speed" (LS).
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UART ATmega644
1 Prozent und damit zu hoch!" .endif ; Stackpointer initialisieren ldi temp, HIGH(RAMEND) out SPH, temp ldi temp, LOW(RAMEND) out SPL, temp ; Baudrate einstellen ldi temp, HIGH(UBRR_VAL) out UBRRH, temp ldi temp, LOW
1 Prozent und damit zu hoch!" .endif ; Stackpointer initialisieren lds temp, HIGH(RAMEND) sts SPH, temp lds temp, LOW(RAMEND) sts SPL, temp ; Baudrate einstellen lds temp, HIGH(UBRR_VAL) sts UBRR0H, temp lds temp, LOW
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richtige Übergabe an OCR1AH
du ja das High-Byte zuerst schreiben. Indem du das tust, wird der Wert im Temp-Register zwischengespeichert, und beim Schreiben des Low-Bytes wird der Wert aus dem Temp-Register zusammen mit dem des Low-Bytes übernommen
Also zähle ich wie folgt: High Byte Bitstelle: 15 14 13 12 11 10 9 8 Binärfolge: 1 0 1 0 0 0 0 0 Low Byte Bitstelle: 7 6 5 4 3 2 1 0 Binärfolge: 0 0 0 0 1 1 1 1 Ist das so richtig?
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H-Brücke, Frage zum Bootstrap
das High-Side Fet an und aus geschaltet wird und das Low-Side Fet der selben Halbbrücke permanent sperrend ist? Vielen Dank für eure Antworten!
ist der PWM Takt mit 1kHz nicht sonderlich hoch. Aus der Tatsache, dass die Spannung am Motor mit High-Fet und Freilaufdiode am selben PWM Signal höher ist, als mit High-Fet und Low-Fet schließe ich, dass der Motorstrom im PWM-Low Bereich auch negativ wird. Der Strom wurde an der Versorgungsspannung
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Kommunikation zwischen zwei AVR
); Flok_Port |= (1<<Flok_Data);} void Flok_Data_Low(){Flok_DDR |= (1<<Flok_Data); Flok_Port &= ~(1<<Flok_Data);} void Flok_Clock_High(){Flok_DDR |= (1<<Flok_Clock); Flok_Port |= (1<<Flok_Clock);} void Flok_Clock_Low(){Flok_DDR |= (1<<Flok_Clock
/Ausgang for(int t=0; t<=7; t++) //Jedes Bit durchgehen { //take it high Flok_Data_High(); if(!(Byte & 0x80)) { Flok_Data_Low(); } Byte = Byte << 1; Flok_Clock_High();
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AVR und C++ - ein Versuch
isHigh() const { return *(port - 2) & (1 << pin); }; inline int8_t isLow() const { return !*(port - 2) & (1 << pin); }; inline uint8_t getPin() const { return pin; }; private: volatile
jump to 0x38)) [/code] Du siehst: die set{Low,High}()- und die isHigh()-Methoden werden am Ende zu einem einzelnen Maschinenbefehl optimiert. Damit wird klar: Deine "cli()"- und "sei()"-Aufrufe in den Methoden sind komplett überflüssig, denn eine