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LCD Display programmieren in C
#2962428: > Jetzt möchte ich die Uhrzeit auf dem LCD-Display ausgeben. > Gibt es Bibliotheken in C die die Ausgabe erleichtern oder muss ich sie > mir selbst programmieren und wie funktioniert das in C? Du kannst einen String ausgeben? [C] char OutString[20] = "Hallo World"; lcd_string( OutString ); [/C] Dann kannst du im einfachsten 'Faulsein-Fall' zb das hier machen [C] char OutString[20]; sprintf( OutString, "%02d:%02d - %02d", (int)Hour, (int)Minute, (int)Second ); lcd_string
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Strings zu einem zusammenfügen
der strncat funktion >liegt Heißt das, du kannst: - ein einzelnes Byte - einen konstanten string - einen einzelnen dtostrf()-gewandelten Wert senden (und empfangen)? Vielleicht fügst du einfach mal ein Trennzeichen in den String ein: [c]int main (void) { char tmp_string[7]; //war
mit einem '\0' Byte ab! Falls also der Zielplatz nicht ausreicht, dann hast du einen ungültigen String in der Zielvariablen! Du hast also jetzt einen ArrayOverflow durch einen ungültigen String eingewechselt. Sorry, aber String Verarbeitung in C ist nicht so einfach. Da ist Sorgfalt angesagt! Das
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Benötige Hilfe bei einer C-Funktion
habe ich das auf einem textdisplay gemacht. die funktion verträgt ganze (ansi)strings.
Du meinst doch ein String, oder? Ein String ist ein Array von Buchstaben. Das '*' im Parameter gibt an, dass du die Adresse des Strings im Speicher übergibst. Der Funktionsaufruf müsste, wenn ich micht richtig erinnere, so
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Java auf AVR Gesperrt
Der Fall mit keinen Parametern kann in der Methode main so abgefangen werden: [C] public static void main(String[] args) { if(args.length == 0) { // hier die Ausgabe des Hilfetexts } } [/C] mfG, ejd
: Unable to find > class file java/lang/StringBuilder.class Wenn man Java 1.5 und "+" Operationen für Strings benutzt, bekommt man diesen Fehler, weil diese Klasse in Java 1.5 eingeführt wurde und String + String = String nicht mehr gilt sondern
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String an LCD ausgeben
(LCD+I2C_WRITE); // I2C Adresse und "Schreib Modus" setzen i2c_write(0x76); // Schreib Adresse 0x76 (String) i2c_write(data); i2c_stop(); } void i2c_writes(char *data) {
aus: [c] i2c_start_wait(LCD+I2C_WRITE); // I2C Adresse und "Schreib Modus" setzen i2c_write(0x76); // Schreib Adresse 0x76 (String) i2c_write('A'); // A i2c_write('
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C++ char members in Progmem?
world"; void foo (void) { char string[40]; strcpy_P (string, pgmString); } [/c] also z.B. sowas daraus machst: [c] class Item { public char string[40]; public Item(const char *label) { strcpy_P (string, pgmString
Verwendung des Konstruktors nicht vergessen kann. Ziel dürfte wohl irgendwas in der Richtung sein [C] int main() { FlashString str1( PSTR( "Hallo World" ) ); ... str1 liegt im Flash. Egal wo str1 benutzt wird, holt sch die Klasse den String aus dem Flash } [/C]
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Programmierung in C
Was du von den C-Grundlagen können solltest: - Zeiger - Zeiger - Zeiger - Felder - Strings - Zeiger+Felder+Strings - Wertsemantik, Referenzsemantik - Schleifen, Fallunterscheidungen - Modularisierung, Headerdateien
Bitmanipulation als wesentlich wichtiger erachten. Sehe ich ähnlich, Zeiger gehören bei mir auf dem µC eher zu den selteneren Gästen. Ausser für (String-)Arrays die naturgemäß per Zeiger übergeben werden gehört hier call by reference meiner Meinung nach zu den Ausnahmen. Und bislang bin ich auf 8 Bit
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Zahl im String finden
[c] zeit1 = atoi( strchr(string, '#') + 1); [/c] Peter
der String im Hyperterminal richtig steht, er im µC anders gespeichert ist?
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Befehlsinterpreter in C
ffunc)fp(); } [/C] Peter
Was mir gerade einfällt: Ich würde da wahrscheinlich eine Zwischenfunktion benutzen: [C] ffunc Call( ffunc function ) { return (ffunc) function(); } [/C] um den cast zu verbergen. Die Schleife von oben würde dann so aussehen: [C] for( ;; ) fp = Call( fp ); [/C
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Compiler-Error xy-ungelöst
nach einer sinnvollen Option. Aber mir ist noch was aufgefallen und hoffe mal es stimmt: [c] [...] string[i] = c i++ } while (c != 'n' && i < l-string - 1); //Ende von do-while-Schleife string[i] = '\0' [/c] So steht es bei mir im Code, nun folgendes: Sieht mein String durch die
string[i] = c; i++; } } while ( c != 'n' && i < l-string - 1 ); string[i] = '\0'; [/C] jetzt ist der '\n' nicht mehr Teil des Strings :-)
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String[i] an einen String [20] hängen!
strcat sollte das eigentlich möglich sein. Was jedoch nicht > ganz richtig ist, dass du deine beiden C-Strings direkt im erstem > Zeichen "null-terminierst". Damit wird strcat nichts anfangen können. warum nicht, was ist denn bei dir ein leerer String?
// set last char to \0 termination s_[newLength] = '\0'; } // set new string length slength = newLength; }; [/c]
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Schieberegister in C zur Stringauswertung
machen da bei den Hexwerten alles vorkommt. Jetzt dachte ich mir ich könnte in die Kommunikation Strings einpacken, die dann etwas steuern sollen, zum Beispiel abbruch ect. Damit diese Strings eindeutig idendifiziert werden können, dachte ich mir das diese irgenwie so aussehen sollten: "<<stop>>",
Anfang. Wenn nach dem Inkrementieren der Zeiger auf ein '\0'-Zeichen zeigt, hast du einen kompletten String gefunden. > Ich dachte eher an so etwas dass ein Schieberegister für ca 10 Byte > vorgesehen ist und wenn dann in diesen 10 Byte ein String übereinstimmt > => Aktion, ansonsten ältestes Byte raus
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Programmiersprachen jenseits von "C"
. Vor randalierenden Pointern, unterminierten Strings, Arrayzugriffen ins Leere kann C prinzipbeding nicht schützen.
vn nn schrieb im Beitrag #5650549: > Vor randalierenden Pointern, unterminierten Strings, Arrayzugriffen ins > Leere kann C prinzipbeding nicht schützen. Als ob es bei C++ keine Probleme gäbe ;)
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C->LCD-> Im Menü scrollen
Du in eine Zeichenkonstante. Unter Linux erzeugt dies reproduzierbar einen Segmentation fault: [c] void myfunc (void) { char * ui = "\0\0"; ui[0] = '0'; // hier knallts printf ("%02x %02x\n", ui[0], ui[1]); } [/c] Um sicherzustellen, dass Dein String ui tatsächlich terminiert
Programmierfehler? Eigentlich kann das weg. Wenn Du es doch behalten möchtest, dann schreibe statt: [c] uiActualMenuePos = 5 ; [/c] besser [c] uiActualMenuePos = __eLCD_MAX_ENTRYS__ - 1; [/c] Apropos: Diese Konstante mit den beiden führenden Unterstrichen, kommt diese aus
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C++ Monate als Array
schrieb im Beitrag #2658490: > 3. Was heißt "das frisst AVRStudio nicht"? Der Compiler kann zwar C++, aber hat er die üblichen C++ Libraries an Bord? Gibts also einen "string"?
Tjaja schrieb im Beitrag #2658502: > Eine String-Ende-Kennung wäre auch nicht verkehrt...macht die Ausgabe > um einiges leichter ;-) Stimmt. Das ist das tolle C mit dem beschränktem Zeichenvorrat in Strings, um per Flickschusterei mit in der
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Newbiefrage zu C-Typdeklarationen
Ich beginne gerade erst, mich mit C auseinanderzusetzen und habe noch einige Verständnisprobleme bei der Deklaration und Verwendung von Strings. Folgender Hintergrund: Ich möchte einen String Zeichen für Zeichen in ein LCD-Display schreiben
Ein String ist in C ein Array von chars. Das Stringende wird i.d.R. durch das Zeichen '\0' (null) gekennzeichnet. Näheres dazu liest man am besten im Buch "Programmieren in C", Kernighan & Ritchie, zweite
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C - Zwei Zahlen zu einer Mappen
C", grad, grad_dec); lcd_string(buffertemp); [/c] Auf dem Display steht aber nur "0.0000 C", warum?
grad_dec; therm_read_temperature(&grad, &grad_dec); sprintf(buffertemp, "%d.%04u C", grad, grad_dec); lcd_string(buffertemp); [/c]
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Array über konstante C-String im Flash
Ich hoffe dir hilft das Beispiel weiter: [c] void uart_putstring_progmem (PGM_P pString) { uint8_t ch; while ( (ch=pgm_read_byte(pString++)) != 0 ) uart_putchar(ch); } /* --- uart_putstring_progmem --- */ [/c]
im Beitrag #5004767: > Kannst mal ein Beispiel für eine Funktion zeigen, die sowohl normale > Strings als auch Flash-Strings sendet? [c] void SendStr ( const __memx char *str ) { while (*str) SendChr(*str++); } [/c]
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Problem mit Variablen bei C Uhr
ein bisschen übertreiben? Eine führende Null für eine eistellige Zahl könnte man so einbauen: [c] itoa(zahl, buffer, 10); if(buffer[1] == 0x00) lcd_data('0'); lcd_string(buffer); [/c]
lcd_string(buffer); } [/c]
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C Anfängerfrage (static innerhalb einer Funktion)
: [c]int main () { GString* str = g_string_new (NULL); str->len = 7; // verboten! g_string_append (str, "foo"); g_string_free (str); }[/c] Diese Nutzung scheint von C-Programmierern akzeptiert
der falsche Zugriff vom Compiler nicht verhindert wird. Das ist m.W. das übliche Schema von OOP in C, es wird in der Doku sogar von "Object" geredet. Wenn man jetzt die "str" Variable global macht: [c]GString* str; int main () { str = g_string_new (NULL); test (); g_string_append (str
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Hex to Dec -> C
als int mit Wert 84[Dec] was einer 54[Hex] entspricht. Ah ok, also BCD. Wie wäre es so? [c]OutVal = (BCDVal >> 4) * 10 + (BCDVal & 0x0F);[/c]
michael_ schrieb im Beitrag #7307094: > Selbst in Assembler genügen da weniger als 10 Zeilen. in C reicht: [c] x-=(x/16)*6; [/c] für den TO, wenn der Wert in x bleibt
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einzelne Zeichen aus String auslesen in C
Peter wrote: > void sendString( const char* s ) { > for( unsigned int i = 0; i<strlen(s); ++i ) { > lcdputchar( tmps[i] ); > } > } Idee is natürlich absplut korrent, aber ich glaub, das is umständlich und in C
Alllsssooo... Du hast einen String z.B. "Test" - nicht das, was in deiner Anfrage steht. Und ein String ist in C ein Array von char - wobei in C ein Array durch einen Zeiger auf das erste Element repräsentiert ist: char text[]; /
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LCD nicht nur für einen Port in C
Habe zwar die LCD-Routine aus dem AVR-GCC-Tutorial mit Erfolg getestet: Lcd.c: [c] #include <avr/io.h> #include "lcd-routines.h" int main(void){ lcd_string("Hello World!"); while(1); return 0; } [/c] Leider habe ich aber eine vorgegebene Hardware, an der RS
Mustermann wrote: > Habe zwar die LCD-Routine aus dem AVR-GCC-Tutorial mit Erfolg getestet: > Lcd.c: > [c] > #include <avr/io.h> > #include "lcd-routines.h" > int main(void){ > lcd_string("Hello World!"); > while(1); > return 0; > } > [/c] > > Leider habe ich aber eine vorgegebene
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Zuweisungsproblem in c
IMHO sprintf auch gleich den entsprechenden Pointer übergeben. Wenn man nämlich für mehr als einen String relay_index_c_char (quasi als temporäre Variable) benutzt, hat man am Ende ein Feld, dass auf eine einzige Variable zeigt und alle Feldeinträge hätten den gleichen Inhalt.
@sam Ooops. Hab ich gar nicht geschnallt, dass du da ja mit Strings arbeitest. Dann kannst (oder solltest) du auch strcpy benutzen, so wie man halt in C mit Strings arbeitet. @Rahul > ppspec müsste ein Array aus char* sein Sei vorsichtig. Je nach dem wie
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BASCOM vs. C Gesperrt
BASCOM. Ich meine aber C lernen ist ein Muss (was für ein C auch immer)! Das schöne an C ist, dass es standardisiert ist - was bei BASIC nicht der Fall ist, danz zu schweigen von den Visual Geschichten (VB und REALBasic).
Danke für eure Antworten. >Ich meine aber C lernen ist ein Muss (was für ein C auch immer)! Genau das ist der Grund warum ich auf C umsteigen will. An der FH hatten wir nur µC in Assembler programmiert und C und C++ für Windows Anwendungen
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Problem mit string.
mmcu=atmega128 -Wall -gdwarf-2 -O0 -fsigned-char -MD -MP -MT martin_text.o -MF dep/martin_text.o.d -c ../martin_text.c ../martin_text.c: In function `main': ../martin_text.c:57: error: 'for' loop initial declaration used outside C99 mode make: *** [martin_text.o] Error 1 Ich habe statt dem for
Der C99 Fehlermeldung bin ich nachgegangen und danach die Source wieder abgeändert: [C] #if 1 { int ci; for(ci=0; text[ci] != '\0'; ++ci) { putch(text[ci]);
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c/c++ array in bereits reserviertem Speicher anlegen
Ram). Jetzt zum Thema: ich möchte in diesem Bereich, der ja bei preallocateBuffer beginnt, ein String oder c-String array anlegen für die Titelliste der SD-Card. Das darf beim Umschalten auf Stream-Play gern überschrieben oder entfernt werden, es kann bei SD-Card-Start neu angelegt und/oder neu
Objekte, die per placement new erzeugt wurden. Du brauchst einen expliziten Destruktor-Aufruf: [C] buff->~AudioFileSourceBuffer(); [/C] > Bei SD-Card wird das nie aufgerufen, ich hätte dort dann eben gern ein > String titelliste[500]; > oder auch ein Array[500] of Char-Arrays[100]; > angelegt
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Größe von String herausfinden
hat: [c]void function(std::string myStr) { std::cout << "Mein string ist " << myStr.size () << " Zeichen lang.\n"; } int main() { function("Hallo"); return EXIT_SUCCESS; }[/c]
nur einen Zeiger auf ein Array, das Elemente vom Typ Char enthält. Du kannst also die Länge des Strings nur dann erkennen, wenn sie aus dem String selber erkennbar ist, z. B. wenn der String nullterminiert ist. Wenn Du z. B. einen Aufruf machst [c] function("ABC"); [/c], dann übergibt der Compiler
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ESP32-C3 als Accesspoint - wie fehlersicher machen?
Dieser werden 5k Stack zu geordnet. Nemopuk schrieb im Beitrag #8019425: > Die sind mit > String-Operationen schnell gesprengt. String Instanzen belegen nur wenig Stack. Die (inneren) Strings landen auf dem Heap.
Arduino F. schrieb im Beitrag #8019435: > String Instanzen belegen nur wenig Stack. > Die (inneren) Strings landen auf dem Heap. Ja stimmt. Ich meinte auch nicht speziell die String Klasse, sondern das Bearbeiten von Zeichenketten allgemein.
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Parameter string
einem String wie "AAA" bewirken? Das ist keine Zahl... [c]void wandleString (const char* str) { for (const char* p = str; *p; ++p) { // Hier ist *p das aktuelle Zeichen } }[/c]
oder ist das kompletter Unsinn? Es ist kompletter Unsinn, da Du atoi wie folgt verwendest: [c] atoi("string"); atoi("tring"); atoi("ring"); atoi("ing"); atoi("ng"); atoi("g"); [/c]
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Speichern von Strings
im ersten Zeichen des Strings nach dem Ende.
Das hier [C] c = uart_getc(); if ( c & UART_NO_DATA ) { //Keine Daten //Mach was } else { while( ( c = uart_getc() ) != '\r' && i < BufferLen - 1 )
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Probleme mit Berechnung (C)
= reftemp[count]-reftemp[count])*(temperatur-reftemp[count]))+((count*5)-30); [\C] Hieraus wird dann der Temperaturwert berechnet. (Temperatur ist der ADC-Wert). [C] char string[4]; dtostrf(tem,4,1,string); for (uint8_t i=0; i<4; i++) { loop_until_bit_is_set(
= reftemp[count]-reftemp[count])*(temperatur-reftemp[count]))+((count*5)-30); [/C] Hieraus wird dann der Temperaturwert berechnet. (Temperatur ist der ADC-Wert). [C] char string[4]; dtostrf(tem,4,1,string); for (uint8_t i=0; i<4; i++) { loop_until_bit_is_set(
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pointer auf string funktioniert nicht
Hallo, ich komme nicht weiter. Ich will ein LCD Display ansteuern. Es soll einen string anzeigen. Die Länge wird richtig erkannt aber der Inhalt ist Blödsinn. Ich rufe die routine im main.c so auf: [c] unsigned char CHAR[20]; strcpy( CHAR, "HALLO" ); lcd_display_string(*CHAR)
Bist du dir sicher, das du C (oder C++) programmierst? Was kommt bei [c]lcd_display_string("Hallo!");[/c] raus?
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Gesucht: Bus-System um mehrere uC zu vernetzen
keinen LAN Anschluss, weil der uC STM32F4xx nicht genug Ressourcen hat. SPI, I2C, LIN, ModBus, und weitere, auch ältere Bussysteme sind mir bekannt, aber ich müsste einen recht umfangreichen Protokollstack schreiben, damit man die
c-hater schrieb im Beitrag #6862343: > Dann kann man auch gleich die Adresse mit im EEPROM speichern... Bzw einen Hash Code des Strings zur Adresse machen.
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Teilstring mit Konstante vergleichen
(DS1,BT_Data1_OUT1,4) == 0).... [/C] und das klappt nicht. Terminiert sind die Strings, ich lasse sie mir auch beide anzeigen - gleich. Das es Zeiger sind ist mir klar. Dass sie auf verschiedene Adressen zeigen ist mir auch klar. Aber
schrieb im Beitrag #2561512: > *Datastream = data_substr; das ist Blödsinn, arbeite erst Mal dein C-Buch bezüglich Pointern und Strings durch (mit Übungen!)
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Puffer-Problem mit C8051F320 (8051)
kommen denn die 448 Byte? Dein SPI Buffer ist doch nur 256 Byte groß (laut der letzten angehängten Main.c). Und wie kommst du auf die 14 Sekunden? > Mit den Strings bin ich nicht weiter gekommen. Im Prinzip geht es ja, > wenn die im Code-Speicher liegen. Das Gerät heißt dann aber am Host > nicht mehr
dem RAM bekomme oder um mindestens 7 Byte verkleinere, vielleicht auch noch 512 Byte. Sind die Strings funktionsrelevant? Eigentlich genügt doch die VendorID und die ProductID - oder? Jedenfalls muss ich wohl damit leben. Ich könnte evtl. die Pakete auf den angeschlossenen µC auslagern und 64 Byte-weise
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string vergleichen
Hallo, Ich lese über die uart einen string ein der sieht so aus, Lcd loeschen=clear der string steht in pname und mein vergleich funktioniert aber nicht. was mache ich falsch mfg [c] if(!strcmp_P(pname,PSTR("clear")) ) {
Ich sehe gerade, dass ich eine Klammer vergessen habe: [c] if ((p=strchr(pname,'='))!=NULL) ^ da [/c] avr stromer schrieb im Beitrag #4120744: > wie kann ich den string hinter dem = ausgeben das bekomm ich nicht hin Du willst
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LC-Display am Mikrocontroller C-Code frage
C Basiswissen. Solange das Zeichen im Puffer data nicht 0 ist, gebe es über lcd_data() aus. Wir nutzen in C, Null-terminierte Zeichenketten als String.
{ ... [/c] solange *data auch ein Zeiger auf einen korrekten String ist. [c]while( *data != '\0' ) { ... [/c] schreibt man idR nur, um den Code lesbarer zu gestalten und auch na fünf Jahren sofort zu
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return auch mit string?
Also dann doch wohl besser eine globale variabel. Ich hab schon eine Datei wo ich einige Progmem Strings drinn habe, kann ich dort auch eifach normale strings definieren, oder braucht es eine besondere schreibweise? Ich würde jetzt einfach ausserhalb von einer Funktion unsigned char buffer[32];
/outputexpert?id=42b01783102b3&frame=yes&flag=new&menupic=yes&mode=viewone&titnr=707552&linkcol=005c21&stich=+kernighan+&katalog=255
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Alternativen zu C, C++ auf ARM cortex M?
man gut ohne auskommen. Stefan U. schrieb im Beitrag #5207136: > Deswegen > wechselte ich nach C/C++ obowhl das technisch gesehen ein Rückschritt > war und die Sprache definitiv hässlicher ist. C und C++ so über einen Kamm zu scheren ist etwas gemein, schließlich ist C++ vielfach mächtiger. C+
Man kann aber Arrays und String durch Objekte ersetzen. Dann sind wir allerdings schon bei C++. Obwohl: Objekt-Orientiert kann man auch in C programmieren. Nur gewinnt man damit ebenfalls keinen Schönheitswettbewerb.
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Wie funktioniert die Erkennung beim Hörstift TING?
($)', namely `(Br.fromLazyByteString (B.replicate (fromIntegral (to - now)) 0))' tttool.hs:194:23: Couldn't match expected type `BC.ByteString' with actual type `bytestring-0.9.2.1:Data.ByteString.Lazy.Internal.ByteString
:Data.ByteString.Lazy.Internal.ByteString In the expression: liftGet $ G.getLazyByteString (fromIntegral n) In an equation for `getBS': getBS n = liftGet $ G.getLazyByteString (fromIntegral n)
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String Bearbeitung
schwere Fehler enthalten. > { strcpy(buffer[i]=ptrStr); strcpy will 2 Argumente. [C] #include <stdio.h> #include <string.h> char Command[20]; char CmdArg1[20]; char CmdArg2[20]; char CmdArg3[20]; unsigned char dekrypt_data( char* Data ) { int Len = strlen( Data );
spricht dagegen, das ganze ganz einfach mit Indizes zu machen? (PS: char data[10[4] Der String "ring" besteht aus 5 (!) Buchstaben! Du hast das abschliessende '\0' vergessen. Generell lohnt es hier nicht mit Speicherplatz zu geizen.) [C] int main(void) { int i; const
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Probleme mit String
"putString(Rueckgabe)". [C] char *Status(char *AT_Befehl, char *Antwort, int TimeOut) { char *Rueckgabe = NULL; int i = 0; Puffer_loeschen(); //Puffer löschen putString(AT_Befehl
//Sprungmarke für Vorzeitige Beendung Puffer_loeschen(); //Puffer löschen putString(Rueckgabe); //zu Testzwecken return Rueckgabe; //Antwort als Rückgabewert } [/c] Wenn ich testweise die Deklaration z.B. durch [c]char *Rueckgabe = "Hallo"; [/c] ersetzte
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Einstieg in die µC-Welt
source.read(); } while (data>=0); buffer[len]=0; } return false; } [/c] Ich bevorzuge diese Funktion gegenüber der String Klasse, weil sie nicht so viel auf dem Heap herum fuhrwerkt und daher weniger Anfällig für Head-Fragmentierung ist.
@ c-hater Was hast du denn heute gegessen?
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String über UART an LCD
#6115710: > Sollte dort einer stehen, müsste an der Speicherzelle ja etwas ungleich > 0 sein. [c] string: push temp1 ;* Warum nur temp1 und nicht auch r22 und X-Reg? ldi r22,0 string_1: ldi r26, 0x0060 ;* Du setzst den Index wieder und wieder und wieder auf
, 80 ;* Wieso 80, sollte das nicht auf Null geprüft werden, anstatt auf Länge? breq string_2 rcall lcd_data rjmp string_1 ;* Und dann wunderst du dich, dass immer dieselben Zeichen angezeigt werden? string_2: pop temp1 ret [/c]
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Probleme mit C Code und hilfe bei änderung
im Browser https://www.google.com/search?q=man+strcpy Dort findest du u.a. auch die Header: [c] #include <string.h> char *strcpy(char *dest, const char *src); ... [/c] HTH leo
itoa wird Dir nur diese Zeigeradresse in einen String wandeln. Natürlich kannst Du diesen Zeiger auch selber setzen: [c] temp_log_data_1_time = 9999; [/c] Das ist aber kein String. "17:10" wirst Du so nicht ablegen können.
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C-Programmieren
hallo @ all Wie kannn ich ein Text einem String zuweisen. Z.b string ="text"; oder wie muss ich das machen?? gruss freak
Hi char[20] = "Das ist ein String"; Die 20 ist die Länge des Strings + 1. Den Datentyp string gibt es in C nicht. Matthias
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C 4stellige Zahl aufsplitten
= x.quot; } } [/C]
@Walter: Nur als kleines Beispiel: Aus dem hier unsigned char string[6]; unsigned int wert = 12345; sprintf(string, "%i", wert); macht der AVR-GCC-C-Compiler satte 1922 Bytes Code (Optimierung -Os). Das hier unsigned char string[6]; unsigned int wert = 12345
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array mit unterschiedlichen Dimensionen in C
const char* varString1[] = {"String1", "String2"}; const char* varString3[] = {"String3"}; const char** variable[] = { varString1, varString3, }; Ich habe nun ein Array variable, das für jeden
C.