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Uhrzenbausatz mit At89C2051 funktioniert nicht
denn bei dem Gespiegel die Lötstellen beurteilen können? war das Bedingung? unabhängig vom Spiegeln, wer soll da bei dem Licht und Kontrast und dieser Miniauflösung überhaupt was beurteilen. Ich kann beurteilen das die Platine grün ist und offensichtlich Leiterbahnen hat. Mit so einem Bild
Uhr_4Digi_AT2051.zip Dieses File habe ich "intuitiv" ausgewählt: Clock_4Bit_2051.hex (unused Bytes habe ich auf "ignore" gesetzt Sofort Brennen ging irgendwie nicht - also vorher "Erase" Dann "Program" und "Verify" OK, IC eingesetzt - und "Tah dah!" geht! Also die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig
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constexpr Argument-Wrapper
wrapper // transform2(value); // constraint not satisfied // transform2([&]{return std::byte{0};}); // constraint not satisfied } [/c] Geht natürlich im Moment auch nur mit gcc (und -fconcepts).
word 97 > .word c > .word b[/pre] > Kein RAM? (section .rodata) Für mich sind das 18-Bytes. > [*] Bei schrägem[tm] Silizium wie AVR legt man händisch ins Flash: > > [c] > #if !defined (__FLASH) || !defined (__AVR__) || !defined (__GNUC__) > #define __flash /* empty */ > #endif
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ATMEL billiger und leistungsfähiger als PIC
20, Temperaturbereich -40 ... +125 °C, 8-bit Program Memory, 16 KBytes, Self-Write yes, RAM, 768 Byte, EEPROM 256Byte, I/O-Pins 15, 1 8-bit Timer, 3 16-bit Timer, Geschwindigkeit 48 MHz, Internal Oscillator 16 MHz, 32 kHz. Anschlüsse / Schnittstellen: 9 ADC, 1 A/E/USART (Auch USB), MSSP (SPI/I²C
: Ich habe mir mal die PICs angeschaut, aber die die ich da gesehen hatten konnten damals nur 16 Bytes auf einmal aufrufen, den Rest musste man per Bankswitching machen. Auch waren die für die ersten Sachen die ich machen wollte damals zu langsam. AtMegas hab ich mir dann mal angeschaut als ich eine
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Korrelation ist besser statt hohe Sendeleitsung!!! Gesperrt
verschiedene Signale verwenden. Dies würde die Übertragungsrate drastisch erhöhen. Um beispielsweise ein Byte zu übertragen bracht man nicht 8 Signale zu übertragen, sondern nur 2 und hat somit Zeit gespart. Wie gut sich dies in der Praxis umsetzen lässt ist dann die nächste Frage.
Baud dauert es dann eben 1000 Sekunden um 1 Nutzbit zu übertragen, d.h. etwa zwei Stunden für ein Byte. Das 434MHz Sender/Empfänger-Pärchen von Conrad wird mit "bis zu 30m" angegeben. Könnte ich damit dann also z.B. einen Funkthermometer bauen, der bis zu 3km weit weg ist und mir alle 2h seine aktuelle
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3 Interrupts am Arduino Nano
einige Beispiele rausgesucht um mehr als die zwei externen Interrupts zu nutzen, aber die Beispiele spiegeln nicht das Szenario wieder das mir vorliegt und bedauerlicherweise verstehe ich sie nicht so umfänglich das ich es adaptieren kann :( Hier mein aktueller Stand... Meine drei Turbinen sind an
[c] const byte interruptPin = 2; void setup() { pinMode(4, INPUT_PULLUP); pinMode(5, INPUT_PULLUP); pinMode(6, INPUT_PULLUP); pinMode(interruptPin, INPUT_PULLUP); attachInterrupt(0, inter, CHANGE
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Carbon - wie ist Eure Einschätzung?
im Beitrag #7141292: > Und was > ist "Inhalt"? Naja, der Wert eines Integers, der durch die Bytes im Speicher repräsentiert und mithilfe des Typs interpretiert wird.
Mombert H. schrieb: >> Und was >> ist "Inhalt"? > Naja, der Wert eines Integers, der durch die Bytes im Speicher > repräsentiert und mithilfe des Typs interpretiert wird. "Was soll er sonst" ... das was im Standard steht ...
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ENC28J60 verliert Packete
TX_BUF_START+len)); enc_writeReg(ENC_ETXNDH,ENC_BANK0,HI8(TX_BUF_START+len)); // add control byte enc_writeBuf(&controlbyte,1); // set header and data to buffer enc_writeBuf(buf,len); // clear TXIF flag enc_clrRegBits(ENC_EIR,0x08); // start transmission by setting the
einen alten 3COM3300 (ca. 10 Euro+Versand bei ebay). Da kannst Du dann dann z.B. den ENC28J60 Port Spiegeln zu einem "Monitor" Port wo Dein PC drin steckt. Dann siehst Du mit dem Wireshark alle Pakete, die aus dem ENC28J60 hinein/hinaus geschickt werden (und die von Deinem PC selbst). Richtige Konfiguration
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Quelltext: Lesestoff gesucht
once #include <CooperativeTask.h> class BlinkTask: public Task { protected: const byte pin; const unsigned long interval; public: BlinkTask(const byte pin,const unsigned long interval): pin(pin), interval(interval) { } virtual void
include <CooperativeTask.h> > > > class BlinkTask: public Task > { > protected: > const byte pin; > const unsigned long interval; > > public: > BlinkTask(const byte pin,const unsigned long interval): > pin(pin), > interval(interval) > { > } > ... >
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Was kann der AVR Processor? Kann es meine Aufgabe erfüllen?
banale) Fragen aufwerfen und ihr kriegt hier das Ergebnis zu sehen (ein alter A6 C4 mit Audi S8 Spiegeln aus Alu die mit eurer Steuerung auf und zuklappen). Ich danke allen nochmals für die kompetente Hilfe und für die Beantwortung meiner Fragen. Vitali
Softwaremäßig das ein wenig ändern, jedesmal auf eine andere Zelle schreiben. Das ergibt dann pro Byte ca. 68 Jahre. 512 Byte hast du. Das macht dann ca. 35000 Jahre :-). Darfst aber nur einmal die Zelle beschreiben pro Schaltvorgang :-)
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
bisher keine Filter vorm Downsampling) könnt ihr bald mal spielen, also installiert schonmal den ByteBlaster Treiber ;)
ein µC hat übrigends wenige kBytes Speicher für das Programm. Also 8 MB halte ich nicht gerade für wenig.
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100x Infineon XMC2Go Board mit ARM Cortex-M0 zu gewinnen
sehr gut ausgestattet und lassen kaum Wünsche offen. Aber am besten finde ich immer noch die 16 kByte RAM. Das ist der absolute Hammer in der Klasse!!! DANKE. Übrigens, ich habe mir schon einen XMC 2Go auf der Messe geholt. Danke für den Tipp.
keine deutschen Firmen sind. Disclaimer: Die genannten Äußerungen sind rein privater Natur und spiegeln nicht zwangsläufig die Meinung meines Arbeitgebers wieder.
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DIY Frequency Counter mit 10 bis 12 Digits?
Serielle Schnittstelle bemuehen. Ich wuerds mit Int40..48 oder so rechnen. Das waeren dann 5 Byte am stueck. Und dann mit add, add with carry, sub, sub with carry drauf los. wie in der Schule fuer die Kleinen, geht gut. Und ist erst noch sehr schnell.
einzige Möglichkeit überhaupt ein sinnvolles Signal zu erhalten. Die Anweichungen zum idealen Wert spiegeln daher die Ungenauigkeit des Messverfahrens wider. Das 1. Bild zeigt die TFT-Anzeige von "FMeter-TFT-H7xx-1s" mit 1 s Messintervall. Die Anzeige der aktuellen Frequenz (oberster Wert) ist 14-stellig
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SVPWM Ansteuerung eines BLDC
werde erst mal versuchen, die 360° in 255 steps auszugeben, dann muß ich pro Step nur zwei nackte Bytes übertragen. Gruß hochsitzcola
Beobachter mit irgendwelchen Werten zu füttern, die Physik muss sich in den Werten schon wieder spiegeln. Ich hab für den VESC vor kurzem ein Motormodell geschrieben. Das solltest du in zu deinem Test hinzufügen. http://cpp.sh/33vcz Beispiel Code. Hier der pull request. https://github.com/vedderb