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12V mit Microkontroller Schalten
Ich habe eine 12V RGB-Led Leiste (gemeinsamer Masse) und möchte sie mit einem µC und einem P-Mosfet ansteuern. Kann ich den Fet einfach an den µC anschließen??
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Ströme bis 40 A schalten
eingegebenen Grenzwertes ab. Wie bzw. mit welchen Bauelement kann ich am idealsten einen elektronischen Schalter realisieren, der bis 40 A schalten kann? Ich dachte erst an Relais über Optokoppler, aber nicht alle machen den Strom mit. Ich würde also gern über MOSFETs schalten, die auf einem Kühlkörper befestigt
wenig info, also rate ich halt: wozu 40a schalten??? schalte trafo primär ab. oder nicht?
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BUZ11 geht kaputt..
Netzteil (1A) geht das gerade noch ohne das er abpfeift. Wenn Du die Last zwischen Drain und +U schaltest geht es. Eine Schnelle Schottkydiode an der Spule muss schon sein sonst killt die Gegenspannung beim Abschalten der Spule den FET. Die genaue Schutzbeschaltung hängt natürlich davon ab was Du konkret
abblocken sonst kommt es zu unerwünschten Schwingungen. 2. Der LM555 wird es nicht gut schaffen den FET schnellgenug zu schalten (insbesondere die CMOS-Variante nicht). Besser eine Treiberstufe dazwischenschalten. Hab mir das Flankenverhalten (bei ähnlicher Schaltung mit 18kHz) mit und ohne Treiber mal
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Suche Controller zur Beleuchtung von Lego Modellfahrzeug
Hey Patrick, Leider muss ich für die Blaulichter (Doppelblitz) Schnell schalten, wird da das FET mitkommen? Meine Heckwarneinrichtung hat Insgesammt 12 Led's, mind. 6 muss ich damit Gleichzeitig Ansteuern,also bräuchte ich mind. 18V wenn ich die 6 in Reihe Anschließe. Eig.
. schrieb im Beitrag #4894879: > Leider muss ich für die Blaulichter (Doppelblitz) Schnell schalten, wird > da das FET mitkommen? DER FeldEffektTransistor. Bei "schnell" reden wir von Mikro- oder gar Nanosekunden. Blaulicht spielt bei etlichen Millisekunden, das kann jeder Transistor. > Meine
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BLDC problem mit AVR - mega8
nun ich dachte, die interne diode der fets reicht aus?
Abgriff am Kollektor Deines BC847 nimmst (incl. dem 680R Pull-Up) ist das voll i.O. sowohl für den P-FET als auch für den N-FET.
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Wie SNT sek. schalten?
210W Schaltnetzteil dienen. Nun frage ich mich, wie ich auf der Sekundärseite die einzelnen Kanäle schalten kann. Ein Triac ein FET? Und um der Frechheit noch die Krone aufzusetzen welchen Typ? (max. 3A pro Kanal). Und da kommt gleich das nächste Problem. Ist der Optokoppler noch der richtige oder
Problem, das Du das Bauelemnet nach dem einschalten wieder ausschalten ("löschen") müßtest. Ein FET ist da unkomplizierter: Sobald da die Gatespanung wieder unter die Schwelle fällt, sperrt der FET. Ergo: FET. Z.B. BUZ 11 würde ich nehmen. Aber sicher passen auch viele andere Typen. hth,
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Attiny und LED´s auf 6V
des Tiny keine 40mA verträgt? Was spricht dagegen die Led's in reihe auf einen Pin oder über einen nFET zu schalten? Wäre da der Stromverbrauch nicht niedriger?
Tiny keine 40mA verträgt? > Was spricht dagegen die Led's in reihe auf einen Pin oder über einen > nFET zu schalten? Wäre da der Stromverbrauch nicht niedriger? Es reicht auch ein einfacher Transistor... aber du wolltest es so einfach wie möglich haben. RS schrieb im Beitrag #5341060: >> Hat einer
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PCA9685 + Leistungs-MOSFET
Kühlkörper. Deine Rechnung ist viel zu pessimistisch. https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Schalt-Verluste Macht bei 1kHz PWM und 5us Schaltzeit ca. 0,6W. Das kann ein TO220 Gehäuse noch ohne [[Kühlkörper]] abführen. >Hier ist doppelt Toleranz drin: der Kühlkörper ist doppelt so >
@Conny G. (conny_g) >> https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Schalt-Verluste >Der Knackpunkt ist dort der Faktor 1/4. Gibt es für den eine Begründung? Das ist die Leistungsanpassung zwischen Last und Schalttransistor. Mehr als 1/4 der Nennleistung der Last
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Shutdown PIN schalten
FET anzusteuern. viele Grüße Achim
> Oder wie? Wenn Du einen Taster nimmst, dann schon. Mit nem simplen Schalter nicht.
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100A per uC schalten (2)
Wie finde ich denn z.B. den passenden Treiber zu meinem FET?
sagte, nicht gerade billig die Dinger. Ginge das denn nicht, wenn ich diesen mit Diode parallel schalte? Die PowerMosFets haben ja auch eine parasitäre Diode von Source nach Drain.. >300V Das sind doch -300V, demnach ist das doch auch nicht von Uds des Fets abhängig, oder? Achso, ich habe mal
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Stromsparendes Schalten von 5V mit 3,3V
Nur mal ganz grob: "Schalter" zwischen +5V und Last: PMOS-FET "Schalter" zwischen Last und GND: NMOS-FET
Warum musst du die 5V schalten, kannst du nicht Masse schalten, das macht alles einfacher!
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PIC-I/O als input/tristate für weiteren output nutzen
und hohen Spannungen am Gate des unteren FET sorgen (laut Datenblatt liegt die Grenze bei etwa 2,1/2,2V, hier fließen nur 10 bis 40mA). Wenn Du meinst, daß die 100k/220k vor dem oberen FET zu groß seien, können die R auch um den Faktor 10 kleiner
Aber wenn ich schon zu SMD greifen muß .... dann kann ich auch gleich die Diode durch einen weiteren FET, der wie der untere FET angesteuert wird, ersetzen, und damit den oberen FET bei H "sauber" ausschalten. SOT23 ist SOT23 ....
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Geisterbilder auf einer 8 x 8 Matrix
schrieb im Beitrag #3824746: > Zeig mal deine Schaltung. Muss den erstmal suchen. Aufjedenfall schalte ich die Zeilen mit nem N-Kanal FET... Spannungsteiler ( 1 kOhm zum Gate --> 1MOhm gegen GND ) FET: PMN28UN
eingebauten Kondensator vorstellen muss. D.h. man braucht da am Gate schon ordentlich Power um den FET schnell zu schalten. Und schnell schalten ist bei einer Matrix so gut wie alles. Mit deinen paar Milliampere wirst du da nicht viel reissen.
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suche nach geeignetem Optokoppler
liefert im Ruhezustand High-Potential (3,3V). Daher würde ich beim ESP die GND-Versorgungsleitung schalten. Dann kann sich der ESP nicht über den TxD versorgen. Es braucht den einen N-Kanale FET. Außerdem würde ich alle Leitungen zwischen den MC und den ESP mit einem Tiefpass entkoppelen, da durch den
> Ruhezustand > High-Potential (3,3V). Daher würde ich beim ESP die > GND-Versorgungsleitung schalten. Dann kann sich der ESP nicht über den > TxD versorgen. Es braucht den einen N-Kanale FET. Außerdem würde ich > alle Leitungen zwischen den MC und den ESP mit einem Tiefpass > entkoppelen, da durch
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"schalter" an rc steuerung
vermuten dass ich hier einen Tansistor einsetzen muss . Wenn Du noch nicht richtig weisst, was Du schalten willst, wäre ein Relais am besten geeignet. Gruss Harald
über diese Schalter zu > betreiben. Dann versuch doch erst einmal festzustellen, wieviel Last diese Ausgänge ohne Verstärkung treiben können. Gruss Harald
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SATA Stromversorgung schalten MOSFET
leitungen eines normalen SATA Kabels auftrennen und mit einem AVR ein- bzw. ausschalten. Über den 5V FET laufen maximal 6A, über den 12V FET maximal 2A. Könnte mir jemand einen geeigneten MOSFET empfehlen mit dem ich möglichst wenig zusatzbeschaltung brauche? Gruß, Simon
Gar keinen, sondern die Platte per hdparm(1) schalten.
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Arduino: max. Strom duch interne Schutzdioden
Ausgang mit seiner Push-Pull Stufe. Der TO hat angemerkt, dass er zum Ausschalten des Highside-FETs den Ausgang hochohmig schalten will: Manfred schrieb im Beitrag #6539340: > Den Arduino Pin würde ich zwischen 0V (Schalter ein) und Input (Schalter > aus) hin und her schalten. In dem Fall wirken
wird LOW-Side geschaltet oder ein Transistor spendiert. Aber eine 5V Rail mit 3.3V über pMOS schalten könnte mit passendem FET auf die Art gerade noch gehen: immerhin bleibt bei AUS nur noch 1V für UGS übrig. Gerade mal in ein paar Datenblätter angeschaut und den gefunden: Der AOD409 hat UGS_th
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RaspiPi mit 3,3V einen 5V Kreis wie schalten?
Ich verwende dafür den 20V N-CHANNEL ENHANCEMENT MODE MOSFET *ZXM61N02F* Der N-FET kann bis zu 1,7A schalten und ist von der Bauform sehr klein.
Sollte einmal mehr Strom erforderlich sein, wobei 1,2A schon viele Einsatzfälle abdecken, kann man die FETs, aufgrund des negativen TK, problemlos parallel schalten.
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FETs werden niederohmig.
Hallo, ich habe ein Problem mit mehreren P-Kanal FETs. Ich betreibe die angehängte Schaltung 4-fach, also 4 FETs am Mikrocontroller und schalte damit eine Last von ca. 20A (ohmesche Last, nichts induktives) pro FET. Die FETs werden mit einer PWM von
Danke für eure Antworten. Ich schalte eine reine ohmsche Last, nichts induktives. Steht aber oben :) Habe jetzt mal eine dicke Suppressor-Diode (was ich noch rumfliegen hatte) von der Batterie zur Masse gelegt und nun brennen die FETs
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Alarm für Gefrierschranktür
www.voelkner.de/products/129175/Elektronischer-Summer-Em-Dauerton-230V-AC.html an einen geeigneten Schalter http://www.ebay.de/itm/Endschalter-Rollenstosel-250V-5A-verstellbarer-Rollenhebel-Schalter-IP64-/281086269817
zu erreichen. Die Verzögerung mit dem FET funktioniert übrigens nicht ganz richtig. Mit dem AVR machst du die Tür zu und wieder auf und das Ding wird resettet. Bei der Lösung mit dem FET ist der Kondensator nicht sofort entladen, wenn du die
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optimale PWM Frequenz für Motorsteuerung
3 Widerstände zu 4 Stufen verschaltet. Ich gehe jetzt einfach an den Stecker an dem vorher der Schalter war, so das einfach wieder zum Schalter zurück wechseln könnte. Drossel kann ich ja aber trotzdem noch reinmachen und die Diode zum FET. Die Shottky wird schwierig (wollte nicht alles komplett zerlegen
in Reihe zum Motor (FET schaltet den Motor übrigens gegen Masse, 12V kommen vom Zündschloss an den Motor) dann eine Diode vom FET gegen GND und eine vom FET gegen 12V (die ist dann ja quasi parallel zum Motor nur weiter weg
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12V mit mosfets schalten
deswegen möchte ich mich auch auf den Beitrag von Dirk in diesem Thread beziehen: [[Elektronischer Schalter]] zu dirks schaltung habe ich 1 Frage: Kann ich auch den unteren, den NPN-transistor, durch einen Fet ersetzen? nehme ich statt des NPN einen N-FET erzeugen die 5V ggüber masse einen N-channel, wohingegen 0V den Fet sperren und somit der gesamte schalter. warum soll man einen Basisstrom verschwenden wenn man mit den Fets zumindest auf die Basisströme verzichten kann? hat es nicht nur vorteile einen Fet herzunehmen
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Verständnisfrage Digitalpoti
der beste. > > Alternativer Vorschlag: > Nehme einen 47k Vorwiderstand und dazu 3 einzeln per Fet zuschaltbare > Parallelwiderstände. Mit den Werten 9,1k, 5,1k und 2k lassen sich dann > durch Schalten der Fets fast alle deine Werte (50k, 8k, 5k, 3k, 2k, > 1,8k) einstellen (mit Abweichungen
der beste. >> >> Alternativer Vorschlag: >> Nehme einen 47k Vorwiderstand und dazu 3 einzeln per Fet zuschaltbare >> Parallelwiderstände. Mit den Werten 9,1k, 5,1k und 2k lassen sich dann >> durch Schalten der Fets fast alle deine Werte (50k, 8k, 5k, 3k, 2k, >> 1,8k) einstellen (mit Abweichungen
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IRLZ44 an 3,3V ?
Hallo Falk, danke für Deine Antwort. wie finde ich diese FETs die GARANTIERT an 3,3V schalten? Worauf muss ich achten oder kannst Du mir ein paar Typen nennen? Bert
@ HildeK (Gast) >> wie finde ich diese FETs die GARANTIERT an 3,3V schalten? >Nach dem Begriff Logic-Level suchen - Herstellerseite, Parametersuche Das allein reicht nicht! >> Worauf muss ich achten >Dass bei Gatespannungen von 3.3V auch
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N-Mosfet als High Side mit STM32
sich die Spannung am Source auf einen Wert einstellen, der gleich Ugate - Uschwell des betreffenden FET's beträgt. Da diese zumeist bei heutigen "Logik"-Fets im Bereich 1.5 bis 2.5 Volt beträgt, wird dein Source also bestenfalls von 0 Volt bis 0.8..1.8 Volt zu schalten sein - egal wie hoch die Spannung
Strombegrenzen schalten, was wiederum die ganze Schalterei langsam macht. Ob das dein Fet in deiner Anwendung mitmacht, müßtest du dir ausrechnen. W.S.
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500A Kurzfristig Schalten
Hallo, hat jemand von euch ein paar Ideen wie man 500A Kurzfristig (Kondensatorentladung)Schalten könnte? Das Paraellschalten von Mos-Fets war nicht sonderlich mit erfolg gekrönt. MFG Peter
Schalten wo ? Gegen GND ? rene
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Logik FET mit Durchbruchspannung etwa 100V
der mit dem gleichen Spannungspuls gespeist wird. Da auch die Auswerteschaltung die gleiche ist, schalte ich mit den FETs immer hin und her zwischen den Piezos. Und da die Piezos ein Wechselsignal erzeugen, muss halt eine Fet-Anordnung her, die dies ermöglicht. Relais wollte ich nicht einsetzen, da
erwartest. Wenn vom Piezo eine Spannung kommt, die niedriger als ca. -3V ist, dann schalten die Piezos durch auch wenn der µC 0V ausgibt. (der obere FET durch die Substratdiode, der untere weil sein Gate dann auf 0V liegt und seine Source auf -2,3V: die Gate-Source Spannung beträgt also
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Verständnisfrage:ULN2803 zum Ansteuern mehrerer LED
Ich will keinen FET sondern ich such Treiber-Bausteine, klar kann ich aus nem FET n Treiber bauen aber dafür brauch ich ja für jeden n Shunt und ne Auswerte-Schaltung und darauf will ich eig verzichten. Notfalls komm
schalten. https://www.mikrocontroller.net/articles/LED#Reihen-_plus_Parallelschaltung
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Konzept 600V-HV-Netzteil
@ Bastler (Gast) >Als FET habe ich mir den IRFBE30 rausgesucht, ist ein 800V-Typ. Der scheint mir aber nicht für Linearbetrieb geeignet zu sein. http://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Linearbetrieb_von_MOSFETs
Man kann den FET leicht testen. Bau eine einfache [[Konstantstromquelle]] mit einem OPV und dem FET auf und lass bei 600V 50mA fließen, [[Kühlkörper]] nicht vergessen. Wenn er das für 1h dauerhaft aushält, hält er auch
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FET-Karte für Pollin Board
dann eine externe Stromversorgung und eine weitere "Treiberstufe" notwendig machen würde. 2. Bei FETs habe ich was von N- und P-Kanal gelesen, ist es denn auch Möglich mit FETs Wechselspannung zu schalten? 3. Wie wird die LED am besten verbaut? Mit Vorwiderstand parallel zu der Gate-Source-Strecke
Stromversorgung und eine weitere "Treiberstufe" > notwendig machen würde. Logic-Level MOSFETs. > 2. Bei FETs habe ich was von N- und P-Kanal gelesen, ist es denn auch > Möglich mit FETs Wechselspannung zu schalten? Im Prinzip schon, aber *ein* FET allein kann das nur dann, wenn er die Spannung gleichgerichtet
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Bauteilprüfung im laufenden Betrieb
FET's noch korrekt schalten ohne ein Abschalten des Schützes zu verursachen? Ich hatte bereits an ein kurzzeitiges abschalten eines FETs gedacht und dann eine Strommessung durchzuführen. Aber ob das in
Schütz ist eine mechanische Komponente die damit eine gewisse Trägheit besitzt. Wenn der Test eines Fet schneller abgeschlossen ist als die Trägheit des Schütz, geht es. Also Fet schalten, per Interrupt die ADC Messung triggern und mit Abschluss der ADC Messung sofort den Fet wieder in den vorherigen
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Atmega328p bootet wenn MOSFET schaltet
Hallo Martin, schaut schon mal gut aus... Wieviel Strom fließt denn durch Deinen FET? Als Puffer-Elko empfehle ich gemäß Daumenregel 1mF/A. Um wieviel mV darf Deine Spannung durch das Schalten des FETs einbrechen? Wenn Du das genau sagen kannst, könne man einen Elko minimal auslegen
tatsächlich nicht, aber der BUZ111SL ist ein Logiclevel. Den Elko plane ich gleich mal ein. @Volker: Am FET schalte ich max 60W bei 12V, also 5A. Testhalber verwende ich jetzt eine 20W Halogenlampe. Wie weit die Spannung einbrechen darf ist eine gute Frage. Der Lampe dürfte das doch ziemlich egal sein.
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IRLZ 34N MOSFET sehr heiß bei 0V
man weit genug wegbleiben, damit es sicher >funktioniert. Fig.3 im DB zeigt deutlich, daß der MosFet bei 3.3V Vgs einen Ids von 10A schalten kann. Mehr ist nicht nötig. Gruß Gerd
> Fig.3 im DB zeigt deutlich, daß der MosFet bei 3.3V Vgs > einen Ids von 10A schalten kann. Mehr ist nicht nötig. Fig.3 im DB ist eine typische Kurve, deren Y-Achse wie aus der UGS(th) Datenblattangabe von 1 bis 2 Volt erkennbar ist, um
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Lichtsteuerung über i2c - ULN2803A - S12-100
Vorhaben vom > Grundsatz machbar und soweit grundsätzlich in Ordnung ist :-) Nun ja, Relais schalten ist kein Neuland (tm).
kommen können. So würde ich über den Raspi -> PCF8575 dann letztenlich die 12V des Eltako S12-100 schalten können. Sehe ich das richtig, dass ich bei Mosfets dann auch kein Problem Richtung Gesamtstrom des Raspi bekomme, da kein dauerhafter Schalt- Strom benötigt wird? Liebe Grüße :-)
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Daten zu Freilaufdiode in MOSFET
Wenn Du mit EINEM MosFet eine induktive Last schaltest, dann fließt beim Abschalten kein Strom durch die Bodydiode.
Das heisst wenn ich den FET sperren will lege ich das Gate einfach auf Source!? Würde diese Schaltung auch funktioneren wenn ich den FET in den positiven Zweig des Aufbaus schalten, also nicht die Masse des Motors schalten
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Mosfet Gate zu Source/Drain durchgang
Hallo Habe 3 Mosfet`s zum RGB Leds Steuern über Pwm Es handelt sich um Logic Level FET`s die mit 3,3V schalten (IRF3708) Das ganze hat auch super Funktioniert. Und ab heute also als ich den Spaß eingeschaltet habe. Hat komischer weiße Rot ganz leicht geleuchtet also der Fet hat ohne
einen GPIO vom Raspberry nur der Rote wie gesagt leuchtet immer mit 20% Leuchtkraft und da verbrät der Fet dann die Restliche Spannung oder? Wenn ich ihn dann Schalte leuchten die Leds dann auch mit voller Kraft und der Fet wird nicht mehr warm.
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LL-MOSFET an AVR Pin: max. PWM Freq?
veranschlagen, macht das im schlimmsten Fall bei 10kHz https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Schalt-Verluste [pre] P_schalt = 1/2 Pnenn * tr/T = 1/2 * Pnenn * 200ns/100us = 0,001 * Pnenn [/pre] 1 Promille der geschalteten Leistung geht als Schaltverlust im MOSFET unter. Ich glaube,
@Axel S. (a-za-z0-9) >> https://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Schalt-Verluste >> P_schalt = 1/2 Pnenn * tr/T = 1/2 Pnenn 200ns/100us = 0,001 * Pnenn >Ich glaube das 1/2 stimmt hier nicht. Es ist 1/2 für jeden >Schaltvorgang, aber es sind ja zwei Schaltvorgänge
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mehrer LEDs parallel an einen Arduino Mega
Huhu Dieter, dann werde ich wohl noch einen ULN2803 vor den Ausgängen schalten, ist ja eigentlich sinnvoll... ;) Vielleicht kann ich bald kein ROT mehr sehen und nehme WEIß :) Also: PC-H-FET und ULN gehen mal auf die Bestellung... ich berichte dann weiter, ob es geklappt
Beitrag #4630483: > Huhu Dieter, > > dann werde ich wohl noch einen ULN2803 vor den Ausgängen schalten, ist > ja eigentlich sinnvoll... ;) Vielleicht kann ich bald kein ROT mehr > sehen und nehme WEIß :) > > Also: PC-H-FET und ULN gehen mal auf die Bestellung... ich berichte dann > weiter, ob
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Verlustleistung im Gehäuse.
auch, ich könnte ehlend viele FETs paralell schalten...
mal doch erstmal bitte auf, wie du was schalten möchtest. Wenn du 3mal 15A schalten willst, musst du ja 3Fets nehmen und hast damit "nur" 3*2W Verlustleistung.
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Einfache Schaltung funktioniert nicht
Beitrag #2569356: > ok soll ich dann einen 300µF zwischen Batterie und vcc am controller in > reihe schalten und dann müsste es funktionieren ? Bei dir sind so viele Unbekannte, das man rätselraten muss. Wo kommen die 4V her? Was ist das für ein Motor? Ist der FET richtig verschaltet?
andrehe läuft er wieder normal. also warum hört der motor nicht auf zu drehen wenn ich gate an gnd schalte ?
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Bipolare Schrittmotoren/Ansteuerung
Hallo Leute, Tatsächlich schalten die oberen FETs nur zu ca. 2/3 durch; das liegt sicher an dem nicht ausreichenden Gate-Potential, worauf der Kollege hinwies! Ich habe die Schaltung bzw. das Platinenlayout(siehe Foto) etwas abgeändert
Pegelwandler des CMOS 40109 heben die Pegel des Mikrocontrollers (in meinem Fall 80C552)an, so daß die Fets schalten können. Die Transistor-Kaskaden werden innerhalb eines Blocks gegenphasig angesteuert. Außerdem besteht ein Phasenunterschied zwischen den beiden Blöcken. Th. Strauß
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P-Kanal MosFet über ATMega8515 ansteuern
600mA über einen Controller steuern. Vorgesehen ist es die Spannungsversorgung für die Last zu schalten. Um möglichst verlustfrei steuern zu können habe ich mir überlegt einen P-Kanal MosFet einzusetzen. Der P-MosFet soll als High Side Switch genutzt werden. Mein wissen ist diesbezüglich jedoch
Nein das meine ich nicht. Du nimmst einen Digitalen Transistot, welchen du mit dem Controller schaltest. Dieser zieht den In Eingang deines FETS auf Masse.
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Atmega32 und IRLZ34N. Vorwiderstand?
magst Du ja mal erzählen was Du da schalten willst und wie oft...
oO Wieso verwendest Du für ein paar LEDs einen so dicken Leistungs-FET?? Darüber würde ich nochmal nachdenken und evtl. was nehmen, was der AVR doch direkt treiben kann. 8x8x8 LEDs heißt Multiplexing ohne Ende und dafür muß man schon schnell schalten. Aber da braucht man
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BSS138 Levelshifter LED treiben?
Diese Schaltung soll angesteuert werden: > Umwälzpumpe mit PWM-Eingang Du brauchst einen Highside-Schalter, denn Ein- und Ausgang der Pumpe haben eine gemeinsame Masse namens "Signalbezugspunkt". Alternativ ginge auch ein Pullup für high-Pegel, und ein Transistor/FET, der den PWM-Eingang auf der Signalbezugspunkt
Hugo schrieb im Beitrag #6995736: > Ich werde es jetzt so lösen. Ein 19A-FET für 10mA LED-Strom ist eine Ansage. Damit liegst du auf der sicheren Seite. Die 10mA wirst du trotz gerade mal 5V Ansteuerung sogar halbwegs schalten können - wenn du Glück hast und der FET in seinen
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Transistor zum 5V schalten
Also wenn ich das richtig verstehe willst du die 5V schalten und zwar mit einem Pegel von max 3.3V? Mein Vorschlag: P-Kanal Fet mit maximaler Thresholdspannung von -3V in die 5V Versorgungsleitung mit 33k Pullup-Widerstand gegen 5V. Dann das Gate durch nen kleinen NPN-Transistor mit 1k Basis-Widerstand gegen Masse schalten und Voila, der P-Kanal Fet schaltet durch und am Verbraucher liegen deine 5V an... Gruß Jan
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Fragen zu Vorwiderständen (?) und MOSFET-Auswahl bei 12V-Steuerung am Raspberry Pi
Verbesserungsmöglichkeiten. Meine konkreten Fragen hierzu sind: (1) Sollte ich PWM und an/aus für IR identisch schalten, oder macht für lediglich an/aus vielleicht etwas ganz anderes viel mehr Sinn? Für mich ist das quasi derzeit eine Standard-Lösung zum Schalten von 12 V (mit Beschränkung auf 2 A oder so). (2)
Planlos schrieb im Beitrag #4298725: > @combie: > > FETs sind spannnungsgesteuert. Diese Information ist nicht neu für mich. Aber nichts desto Trotz, haben die FET eine Kapazität, welche umgeladen werden will. Und genau dieser Umladestrom muss begrenzt
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Mit uC Spule über Optokoppler und MosFET schalten
. Der FET ist BUK9575-100A, ein > LogicLevel FET, der eine maximale Gate - Source Spannung von 15V > aushält. > Deshalb habe ich den Spannungsteiler auf 8V (so in der Mitte) > dimensioniert. nicht gut! Nimm einen FET der -/+20V Ugs aushällt und schalte eine 15V Z-Diode vor das Gate. Noch einen Strombegrenzungungswiderstand und die Sache läuft. Alternativ kannst du auch spezielle FET Treiber einsetzen, was aber wohl
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Kleine Widerstände sicher schalten (Relais)
Mach mal einen Schaltplan, vielleicht kann man das auch mit Halbleitern (FETs) lösen.
Eingängen gleich. Man muss nur von einen Punkt den Widerstand zu den anderen Eingängen schalten.
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Eisenbahnsteuerung mit Atmega16
auch komplett ohne gehen da der Motor den Tiefpass bildet. Nur die Freilaufdiode muss noch an den FET ran wenn keine im FET selber ist. Die Jungs vom roboternetz.de haben dazu einiges: http://www.roboternetz.de/wissen/index.php/Getriebemotoren_Ansteuerung#Ansteuerung_mit_MOS-FET Oder eben direkt
und ROCCO) schalten einwandfrei auch nach Jahren am ULN2803.