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Dreieck- und Stern-Schaltung
a) P=3*cosF*UStrang*IStrang => 15000/1200=12,5A = Istrang ILeiter=Wurzel(3)*IStrang = 21,65A b) UStrang/IStrang =32Ohm c) Z=Ud/Id => Id=Ud/Z = 7,1875A Und P= 3*Ud*cosF*Id = > 230V*3*…. = 4959W So das zu der Aufgabe. Jetzt zu
Außenleiterstrom IL=21,65A bekommen. Betreibe ich den Motor in der Stern-Schaltung komme ich auf Us=U/Wurzel(3)=230V P=3*cosF*Us*Is => 15kW=3*230*1*Is => Is=21,73 A Und ein Widerstand von Z=230/21,73A=10,58Ohm Also komme ich auf zwei Widerständ die unterschiedlich sind! Frage 2: Die
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Effektivwert berechnen
die nicht einfach + nehmen, sondern muss hier die Summanden quadrieren, addieren und danach die Wurzel ziehen? Steh gerade etwas auf der Leitung Ingo
warum die Effektive Spannung genau > sqrt(2)*Spitzenspannung beträgt. WIe komman gerade auf die Wurzel von 2? > Das weiß ich auch nicht, ich habe es als Tatsache hingenommen. Sicher > gibt es hier Mathematiker, die auch das noch erklären können. Das kommt ganz einfach durch dass Einsetzten einer
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Trafo dimensionierung für Netzteil
Gleichspannung nach Gleichrichtung / Glättung berechnet sich so oder? [c] U_gleich = Ueff * Wurzel 2 * Leerlauffaktor [/c]
M. J. wrote: > U_gleich = Ueff * Wurzel 2 * Leerlauffaktor Minus dem Spannungsabfall uber den Gleichrichterdioden (2x 0.7V).
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Komme mit komplexer Rechnung nicht klar :(
+ 12 + j74 - j160 + j56)ohm = 303ohm - j30ohm. =Rges + Xges bilden wir nun den betrag: |Zges|=wurzel(RE² + IM²) = wurzel(303² + 30²)=304ohm. für den phasenwinkel phi gilt: phi = arctan(IM/RE) = 5,6°. lass mich raten: grundlagen der elektrotechnik 2?
muß, zweitens lernt man mit dem Programm komplex zu rechnen und drittens ersparst Du Dir damit das Wurzel/atan Gefrickel. Cheers Detlef
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Leistungsmessung mit MSP430
U-Wert im ADE haben wir 176,8 mV (y in der AN). ok > x in der AN ist Imax/CTRN, also (70 A/(1/(Wurzel(2)))/300 = 98,98 A/300 > = 333,33 mA. Die 70A sind bereits Effektivwert, da darf die 1/Wurzel(2) nicht mehr mit rein. >> Das größte. Schau Dir das Demoboard an. Da hast Du noch eine >> Filterschaltung
Frank K. schrieb im Beitrag #6587180: > Die 70A sind bereits Effektivwert, da darf die 1/Wurzel(2) nicht mehr > mit rein. Okay, jetzt hab ich's und bin ganz bei dir. > Ja. Vergleich das mit Fig.1 und du wirst feststellen, dass da z.B. C5 > und C8 fehlen. Ich würde die im Layout trotzdem
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Türsummer 10VAC -> 12VDC Platine schalten
Dirk schrieb im Beitrag #4075233: > Bezweifel ich. Da war doch irgendwas mit "Wurzel 2" ;-) Nur mit Elko... Klingeltrafo schrieb im Beitrag #4075203: > Kann ich den ohne Diode und Widerstand an den Eingang parallel des > Gleichrichters packen Du solltest den eher an den "Ausgang
Dirk schrieb im Beitrag #4075233: > > Bezweifel ich. Da war doch irgendwas mit "Wurzel 2" ;-) > Ok, sei dir erlaubt. Meinte den Eingang vom Funkmodul. Also das ist praktisch der Ausgang des Gleichrichters. Im Moment hängt der 4700uF einfach parallel am Ausgang des Gleichrichters
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Snubber für Phasenanschnitttriac - ich komme nicht weiter..
Last, sprich sekundär Kurzschlusswindung @ 120Hz: L=71mH Z=18,6 Ohm AN-3008 Seite 12: E = 400V*Wurzel 2 = 565V L= 400V/((2*pi*50)*25A))= 0.05093H = 50,93mH ρ= 0.6, Vpk =1.25*565V= 706,25V Probleme bei Schritt 2: dV/dt = 500V/µs ?? (Tables 4: Electrical Characteristics) ω0=500000000V/S / (1*565V
gefährlich werden könnte weil er gleich wieder zündet wegen Überschreitung dU/dt. > E = 400V*Wurzel 2 = 565V E liegt nicht beim Maximum, sondern eher nach 0. > 2. Apply the resonance criterion: Hiermit möchte man verhindern, daß L der Last und C des Snubbers zu einem schönen Schwingkreis
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Zündkerze schalten
Ihr versteht auch keinen Spass, wa ? Mano, das Problem an der Wurzel packen ist das Motto!
OK, und die Wurzel ist nun mal die ZÜNDKERZE! ;-)))
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Nun ich auch mal - Suche Datenblätter zu ICs
und die Brennspannung kannst Du mit einem Curve Tracer messen. Bei AC kommt erst ma der Faktor Wurzel 2 dazu, abgesehen von irgendwelchen Störnadeln auf der Spannung die die Lampen dann zünden. Footprint PS: Warst schon mal bei mir und hast ne VAX aus- und Aluprofile eingeladen.
und die Brennspannung kannst Du mit einem Curve Tracer messen. > Bei AC kommt erst ma der Faktor Wurzel 2 dazu, abgesehen von > irgendwelchen Störnadeln auf der Spannung die die Lampen dann zünden. Ja, doch das alles halte ich hier für eine akademische Diskussion, so wie ich das kenne, sind die
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Linearisierung eines Ausgangssignal mit Mikrocontroller
Konstanten, ys dein Meßwert, xs der gesuchte zugehörige Winkel. Manchmal werden die Argumente der Wurzel wegen Rechenungenauigkeiten leicht negativ, das ersetzt Du durch 0. so jeht dette. math rulez viel Spaß gehabt, thx Cheers Detlef clear x=linspace(0,1,10000); x=x(:); a=2.4867 b=2.2302
----------------| | Potenzfunktion | a*pow(x,b)+c | 0,34 | 2941 | | Wurzel von Experte | (sqrt(a*x+b)+c)/d | 0,10 | 10000 | | Polynom 2. Grades | a*x*x + b*x + c | 0,05 | 20000 | | Polynom 10. Grades | …. | 0,27
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Paradoxon zwischen Bandbreite und Samplerate
Spannungssignal um 3dB gedämpft! (Ich müsste jetzt noch nachschauen, ob das die Spannung dann auf 1/2 oder 1/Wurzel(2) zusammenbricht, aber es geht ja jetzt nur ums Prinzip) Wenn man das Signal quasi ohne Dämpfung (also möglichst unverfälscht) messen will, muss man unter (evtl. auch weit unter, je nach Eingang
um 3dB gedämpft! (Ich müsste jetzt noch nachschauen, ob > das die Spannung dann auf 1/2 oder 1/Wurzel(2) zusammenbricht, aber es > geht ja jetzt nur ums Prinzip) Da das Bell als 10er-Logarithmus vom Leistungsverhältnis definiert ist, entspriche 3 dB einem Faktor 2 in der Leistung bzw. Wurzel(2)
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Leistungselektronik - B2U
Wie hoch wird die Spannung an der Last maximal? Hi, 2 x UF = 1,4 Ue =230 V eff. 228,6V x Wurzel 2 = 1,414 = Scheitelwert =323,28 V BLN91 schrieb im Beitrag #5819954: > 324,99V soweit entfernt davon bin ich da garnicht. BLN91 schrieb im Beitrag #5819954: > a) Zeichnen Sie den Gleichrichter
Karl B. schrieb im Beitrag #5819973: > 228,6V x Wurzel 2 = 1,414 = Scheitelwert Anders herum. Erst die Wechselspannung mit Wurzel aus 2 multiplizieren, dann die 2x UF subtrahieren.
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Probleme mit slbstgeschriebener C-Funktion
gefunden :) Ein < bzw > Verglich > war fehlerhaft Der grundlegende Fehler, also sozusagen die Wurzel des Übels, wird ja bereits in der Überschrift genannt: Du hast selbst eine C-Funktion geschrieben. Lass das einfach in Zukunft.
Cyblord -. schrieb im Beitrag #4849490: > Der grundlegende Fehler, also sozusagen die Wurzel des Übels, wird ja > bereits in der Überschrift genannt: Du hast selbst eine C-Funktion > geschrieben. Lass das einfach in Zukunft. Ach komm. Bei der ersten selbstgeschriebenen Funktion kann schon
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ADC-Auflösung erhöhen
vorausgesetzt, dass das Rauschen einer Gaussverteilung folgt. Die Aufloesung erhoeht sich mit der Wurzel aus der Anzahl Samples. Dh mit 256 Samples ergibt sich eine Verbesserun um Wurzel(256) = 16, oder 4 bit. Zumindest 3 bit davon sollten nutzbar sein. rene
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Drehstrom Heizungssteuerung und nur Fragen.
angeschalteter Heizung hast Du auf L2 den 1.4-fachen Strom von L1 bzw. L3 (irgendwas was war da mit Wurzel 2). Bei erster Stufe den gleichen Strom auf L1 und L3. Warum greifst Du mit 3K1 nicht L2 auf L2, dann bräuchtest Du zumindest keine Verriegelung von 3K1 und 3K2 ? Wo sitzen die 3 Doppel-Heiz-Spiralen
angeschalteter Heizung hast Du auf L2 den 1.4-fachen Strom von >L1 bzw. L3 (irgendwas was war da mit Wurzel 2). Der Verkettungsfaktor ist Wurzel *drei*
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Übungsaufgabe ET / 1. Semester
etliche Infos + Übungsbeispiele. Ich würde schreiben: R/Ohm = 4 (U/V)^(1/3) oder besser: dritte Wurzel (U/V), das mag ich lieber :-)) > U= 4* I * U^(1/3) Hier weiter hoch 3 (siehe guest), durch U ergibt U^2 = 64 I^3, also U=8* I^1,5 = 8*(Wurzel(I)^3 "Zugeschnitten" heißt das U/V= 8*(Wurzel
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Zweiklang Ton erzeugen
, ... Das ist aber viel zu sauber und erzeugt Interferenzen. Deshalb nimmt man heute ja die 12Wurzel(2) für die Musikstimmung, damit es runder klingt. Für eine Tröte muss es eigentlich noch stärker verstimmt sein. Ich warte immer noch auf Jacko's wundersamen Klang.
. > Das ist aber viel zu sauber und erzeugt Interferenzen. Deshalb nimmt man > heute ja die 12Wurzel(2) für die Musikstimmung, damit es runder klingt. Ist da nicht Ursache und Wirkung verwechselt? Weil ein Instrument, das rein auf C gestimmt ist, zwar ein dafür geschriebenes Stück in C tadellos
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Konfiguration Ports
Wurzel schrieb im Beitrag #6170274: > hab keine oszi oder ähnliches daheim. Ein Logikanalysator würde dafür völlig reichen. Ein völlig ausreichender LA kostet einen einstelligen Euro-Betrag. p.s. S
Wurzel schrieb im Beitrag #6170274: > Würde gerne ein PWM Signal ausgeben. Beispiel: https://www.mikrocontroller.net/topic/324392#3536169
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LED & PWM: für's Auge lineare Helligkeit -> ein-/ausfaden
lineare Helligkeitsempfinden des Auges berechnet habe. Grob deswegen, weil ich einfach die n-te Wurzel aus meiner PWM-Auflösung gezogen habe, wobei n die Anzahl der möglichen Werte ist, und das ganze n-mal multipliziert habe. (Hoffe das war verständlich :) Das ganze funktioniert auch soweit, das
Ralf schrieb im Beitrag #1965666: > einfach die n-te Wurzel Das Auge hat exponentielles Helligkeitsempfinden. Aber als Approximation schon ok. Ralf schrieb im Beitrag #1965666: > auch eine Werte-Tabelle für's > ausfaden haben Nein, denn du bildest
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ATTINY 2313 - Passt da überhaupt ein Programm drauf?
programmieren bzw. effizient arbeitende >MC-Programme zu schreiben. Bla. Frühzeitige Optimierung ist die Wurzel vielen Übels. MFG Falk
Falk Brunner schrieb im Beitrag #1860105: > Bla. Frühzeitige Optimierung ist die Wurzel vielen Übels. Spaghetticode schreiben ist aber noch viel schlimmer. Man optimiert ja nicht einzelne Instruktionen. Man programmiert modular, d.h. man überlegt sich erstmal, was das Programm
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Induktivität messen
Multimeter im "Kalten Zustand" vorab messen würde. Die Gleichung sollte dann folgende sein: Z=Wurzel(R^2+Xl^2) | Betrag von Z Z²=R²+Xl²=R²=(omega*Lx)² (omega*Lx)²=Z²-R² Lx²=Z²-R² / omega² Lx = Wurzel ((Z²-R²)/(2*pi*f)²) Wobei f hier die Eingangsfrequenz ist. Kann ich das so machen
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Berechnung eines Trafos
; Rk = 0,2875ohm; Xk = 0,498ohm; ü = 5 Urk = Rk * I1 = 4,3125V Uxk = Xk * I1 = 7,47V U1´= Wurzel((U2²-Uxk²)) - Urk = 41,077V U1 = U1´* ü = 205,38V Ist diese Vorhergehensweise korrekt? Danke im Voraus
Ersatzschaltbild. Vielleicht in der Realität. > Urk = Rk * I1 = 4,3125V > Uxk = Xk * I1 = 7,47V > > U1´= Wurzel((U2²-Uxk²)) - Urk = 41,077V Um von U2'a uf U1 zu kommen muss man eher Urk und Uxk zu U2' addieren, nicht subtrahieren. > U1 = U1´* ü = 205,38V
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Belastbarkeit Litze
Strombelastbarkeit haengt von der Oberflaeche des Leiters ab. Und die waechst nur mit der Quadrat Wurzel des Querschnitts. Gruss Helmi
Strombelastbarkeit haengt von der > Oberflaeche des Leiters ab. Und die waechst nur mit der Quadrat Wurzel > des Querschnitts. Meinst du damit den Skineffekt? Denn bei normalen Stromkabel geht es nur nach dem Querschnitt. Sonst würde ja Mehrdrähtige Kabel einen höhren Strom aushalten.
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Netzteil ...
siebung... der trafo liefert 14V AC!!! aber eine wechselspannung von 14V!!! AC !!! das ganze mit wurzel 2 multipliziert ergibt 19,71V EFFEKTIVWERRT DC!!! schau mal in tabellenbuechern oder bei wikki.org
> das ganze mit wurzel 2 multipliziert ergibt 19,71V > EFFEKTIVWERRT DC!!! Das jetzt aber nun wirklich nicht. Die 14V AC sind der Effektivwert, diesen mit sqrt(2) multipliziert ergibt den Spitzenwert. Der Effektivwert
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Piezo in Resonanz mit Spule
des Piezokondensators auch ganz gut übereinstimmt... Formel für elektrische Resonanz ist 1/(2Pi*Wurzel(LC)). Nun ist es aber so, dass insbesondere so große Spulen doch immer etwas schwieriger zu bekommen sind und von der Bauhöhe einfach ungeeignet sind. Also meine Idee: Künstliche Vergrößerung
http://upload.wikimedia.org/math/c/9/c/c9ce60eb5941fa3d419daaf580feee0c.png Umgestellt: N = Wurzel(L/AL) N= Wurzel(50 mH / 5200 nH) = 98 Windungen. Da der Strom ziemlich klein sein wird gehe ich davon aus das der Kern noch nicht in die Sättigung kommt. Den feinen Draht habe ich von einem alten
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Netzfrequenz als Zeitgeber schlechter seit Plug&Play Solaranlage
Man sollte überlegen ob es nicht besser wäre: das Übel an der Wurzel zu beseitigen. Entweder macht Deine Solaranlage zu viel Störspannung oder fließen zufällig beim Einschalten gigantische Ströme?
oszi40 schrieb im Beitrag #2245810: > Man sollte überlegen ob es nicht besser wäre: das Übel an der Wurzel zu > beseitigen. Entweder macht Deine Solaranlage zu viel Störspannung oder > fließen zufällig beim Einschalten gigantische Ströme? Er soll also an einem industriell entwickelten und optimierten
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Inverse Kinematik auf dem ATMEGA8-16
Komponenten L01*cos(q1) bzw L01*sin(q1) ergeben. Zum Normieren brauchst du zwei Quadrate und eine Wurzel. Und das dürfte in Summe schneller gehen als cos und sin. Also in Matlab Syntax (ist das erste mal das ich sowas mache, also haut mich nicht, wenn ich was falsch mache) q1 = atan2(y,x); %
:) >p011sq = p01(1)^2+p01(2)^2; >p011 = p011/p011sq*L01 Da fehlt noch die von dir erwähnte Wurzel ;) Ich weiß halt nicht, was wirklich schneller ist - eine Wurzel oder einmal sin_cos - hängt stark von der Implementierung ab. Als ich den Post angefangen hatte, hatte ich noch die Hoffnung, dass
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Blaue Schrift auf blauem Grund - Man bin ich ein blöder Hund.
auswertung ist eh noch ein ganz großer fehler drin. es wird bei der berechnung des pegels keine wurzel gezogen (schande auf meinem haupt). aber ich hab bisher noch nicht die muße gehabt das in den fpga zu gießen. der avr könnte das auch übernehmen. mal sehen wer der wurzel-rechenknecht werden wird.
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KTY 10-5 Formelprobleme
Formel für die Temperatur bitte ich euch aus dem Datenblatt zu entnehmen da ich nicht weiß wie man ne wurzel mit dem pc macht ^^ -> http://www.datasheetarchive.com/pdf-datasheets/Datasheets-14/DSA-266037.html (die Formel mit dem T=(25+...) und k(T) wird ja berechnet aus dem Sensorwiderstand geteilt durch
Tutorial zum ADC), U_ein (=Vcc), R1 (=2,6kOhm). Unbekannt ist nur R2, dein Sensorwiderstand. Die Wurzel kannst du mit den Mathefunktionen in Fliesskomma rechnen, wenn das dein unbekannter µC beherrscht. Die Doku zu sqrt() ist dann wichtig. Oder du kannst die Wurzel mit einen Näherungsverfahren berechnen
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Controller wird von 50V PWM Signal gestört
Contoller-PWM-Pin und Mosfettreiber): Bringt auch nicht viel. Ich würde die Störung gern an der Wurzel beheben weiß aber nicht wo? Wie kann man generell solche Störungen vom Controller fern halten? Weiß jemand wie das bei noch höhern Leistungen gemacht wird? Bringt es was den Motor zu entstören?
zusammen sein. Aber der Strom soll nicht durch die Masse des Controllers fliessen. Wie ein Baum. Die Wurzel ist das Power supply (GND). Dann von dort zum Controller und nochmals vom Powersupply zur Endstufe und nochmals nom Powersupply(GND) zum Motor. Dasselbe mit dem Vcc(50V)
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Suche elektronisches Bauteil
Recht herzlichen Dank. Das ging ja wahnsinnig schnell. Sagt das komische Zeichen unter der Wurzel(??) eigentlich auch irgendwas aus, bzw. der Buchstabe E ganz am Anfang ?
> Recht herzlichen Dank. Das ging ja wahnsinnig schnell. Sagt das komische > Zeichen unter der Wurzel(??) eigentlich auch irgendwas aus, Logo der Herstellers, hier Murata. > bzw. der > Buchstabe E ganz am Anfang ? Serie E, wird schon länger nicht mehr hergestellt. Und die 35 ist eine
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IR Sendediode Vorwiderstand
ist der mittlere Strom nur halb so hoch, die entsprechende Fourierkomponente aber immer noch 70% (Wurzel 0,5). Mit noch kürzeren Pulsen wird das Verhältnis noch etwas besser, aber nicht mehr so viel. Mit etwas mehr gepulstem Strom (140%) erhält man bei 25% Tastverhältnis dann etwa die gleiche Signalstärke
der mittlere Strom nur halb so hoch, die > entsprechende Fourierkomponente aber immer noch 70% (Wurzel 0,5). Mit > noch kürzeren Pulsen wird das Verhältnis noch etwas besser, aber nicht > mehr so viel. Bei einem meiner IR-Sender Projecte hatte ich interessehalber das Tastverhältnis auch mal
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Frage zu Schrotrauschen
Statistik muss man N (unabhängig) detektierten Teilchen (elektronen) mit einer Unsicherheit von Wurzel(N) rechnen. Dieser Rauchanteil steigt also mit der Wurzel der Intensität an. Anschaulich wird das z.B. wenn man bedenkt das man sehr kleine Intensitäten am besten durch Zählen der mit einem Photomultipier
einzeln detektierten Photonen mißt. Genau wie beim Geigerzähler kommt auch hier ungenauigkeit mit der Wurzel aus der Anzahl. Zwar ist das Zählen auf geringe Intensitäten begrenzt, das Rauchen ist aber unabhängig davon ob man nun einzeln zählt oder den Strom als Summe misst. Kompliziert wird das ganze erst
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Generatorleistung messen wie am besten anschließen?
Sternpunkt und die Messgeräte sind eingezeichnet. Die gemessene Leistung müsste ich doch dann mal Wurzel 3 nehmen um die Gesmatleistung zu bekommen oder? Falls das so nicht geht wäre eine kurze Erläuterung nicht schlecht. Grüße Christian
Chris tian schrieb im Beitrag #2635181: > Die gemessene Leistung müsste ich doch dann mal Wurzel 3 nehmen um die > Gesmatleistung zu bekommen oder? Nö. Mal 3. Du misst die Leistung einer Lampe. Die anderen beiden verbrauchen aber jeweils nochmal das Selbe. Gruß Jobst
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Kanon erzeugen auf dem Microcontroller Atmel T89C51RC2
schrieb doch bereits: 1mW an den 32Ω im Kopfhörer umsetzen und man wird schon was hören können. U = wurzel(P * R) I = wurzel(P / R) Spannung am Kopfhörer werden ca. 180mV, Strom ca. 5,5mA sein Also müssten am Vorwiderstand fast 5V abfallen bei etwas weniger als 5mA Ich täts mal mit nem 1kΩ-Widerstand
für Tonleiter: a0 = 440Hz, a1 = 880Hz // Der Abstand zwischen 2 Halbtönen ist 2^(1/12) // (12. Wurzel aus 2). Für eine Oktave (=12 Halbtöne) // ergibt sich wieder der Faktor 2 (= 2^(1/12) ^12). #define a0 440 #define b0 466 #define h0 493 #define c1 523 #define cis1 554 #define d1 587 #define
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Güte Schwingkreis
Gesamtimpedanz minimal ist. Die beiden Grenzfrequenzen liegen dementsprechend dort, wo die Spannung auf das 1/Wurzel(2)-fache des maximalen Werts abgesunken bzw. der Betrag der Impedanz auf das Wurzel(2)-fache des minimalen Werts angestiegen ist. Zur Bestimmung der Resonanzfrequenz reicht es in deinem Fall nicht
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PWM ?
Effektivspannung auf ein viertel sinkt (P=U²/R). Allerdings gilt für die Effektivspannung Ueff=U/wurzel(2), wenn das Verhältnis 1:1 ist.
Nein. Ueff = U/Wurzel(2) Schön auswendig gelernt, aber den Zusammenhang nicht dazu gelernt. Diese Formel gilt nur bei SINUSFÖRMIGER Spannung. Hier haben wir aber eine Rechteck. Simpes Integrieren bringt einen Hier auf
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Hilfe Schrittmotor Bahnsteuerung?!
100 kriegt man 100 Schritte raus. Der zurückzulegende Weg ist aber im 2.ten Fall um den Faktor Wurzel(2) länger. Dementsprechend fährt dein Fräser dann Diagonalen schneller ab als Wege entlang der Hauptachsen. zitat ende ich denke ich habs mal wieder nicht verstanden verfahrweg 0:0 bis 100:
kriegt man > 100 Schritte raus. Der zurückzulegende Weg ist aber im 2.ten Fall um den > Faktor Wurzel(2) länger. Dementsprechend fährt dein Fräser dann > Diagonalen schneller ab als Wege entlang der Hauptachsen. > zitat ende > > ich denke ich habs mal wieder nicht verstanden > > verfahrweg
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kurze Effektivwert Frage
Effektivwert auszurechnen hab ich ein Mittelwert der SS. gebildet (3+5)/2. Dann das Ergebniss durch wurzel(2) geteilt! Ist das Richtig, oder mach ich da grade einen Denkfehler Danke für die Hilfe Gruß P.S.
funktion berechnen, dann auf die zeit normieren (quasi ein rechteck bilden) und aus diesem bumms die wurzel ziehen. ich hab das raus: fläche wave 1 = integ( (3V*sin(t))² , t, 0, PI) = 14,14V² fläche wave 2 = integ( (5V*sin(t))² , t, 0, PI) = 39,27V² wave 1 + wave 2 = 53,4V² normiert --> 8,5V²
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Suche IC für Wechselspannungsmessung
Nimm einen AVR und gib das Wechselspannungssignal auf den ADC. Dann quadrieren , integrieren und Wurzel daraus. Schon hast du deinen Effektivwert. Selbst wenn der AVR sonst nichts weiter tut ist es immer noch billiger als der RMS -Wandler von Analog Devices und du hast dein eigenes spezielles IC dafür
RMS entweder die RMS IC's von AD oder den Sinus mit gut 1kHz sampeln, quadrieren, aufsummieren, Wurzel berechnen. Grüße Gebhard
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Beschleunigungsmesser als Gravimeter verwendbar?
Halbleiter-beschleunigungssensoren sind nicht empfindlich genug. Bei jeder normalen Pendeluhr ist die Frequenz proportional zur Wurzel aus der Erdbeschleunigung. Zum Teil wurden (werden noch ?) extra große Schwingquarze (Stimmgabelform, relativ niedrige Frequenz) zur Messung der Erdbeschleunigung eingesetzt. Mit 2 Quarzen in Unterschiedlicher
Eine Pendeluhr gibt die Frequenz aus, allerdings proportional zur Wurzel aus der Beschleunigung. Fehlt nur noch die Lichtschranke am Pendel und man hat auch ein Elektrisches Signal. Mit 0.01 ppm Genauigkeit wird es aber nichts mit einer alten Uhr. Nur Weil eine Sensor
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Leistung Trafo ermitteln
erheblich. Für 50Hz gibt Nührmann noch erweiterte Formeln an. Für EI, M und MD-Kerne: AE ~ Wurzel(P2/B* Wirkungsgrad) Für UI und S-Kerne ist AE ~ 0,55*Wurzel(P2/B* Wirkungsgrad) Für den UI Kern müste die Leistung also bei etwas unter P=(A/0,55)² liegen.
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Zündungsimpuls zuverlässig erfassen
Zu allererst würd ich mal klären, wie das Signal wo abgenommen ist. Probleme werden an der Wurzel gepackt, nicht wo anders. Alles andere ist rumdoktern an einen Kurvenform, die sich mit der Drehzahl und vielleicht auch noch durch andere Umstände verändert. So wird das nix. Also: Wo wird
Gebersignal auswerten". Der damit ist schon gesagt woher das Signal kommt und wenn der Geber keine Wurzel ist, dann weiss ich auch nicht mehr...
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Gleichrichten von Drehstrom
Gleichspannung mit relativ viel Ampere. Bei normaler Gleichrichtung wären das dann 100 V AC * Wurzel aus 2 = 100*1,42= 142 V AC mit Siebung - ich verwende 1000 uF pro Ampere. Bei dreiphasiger Gleichrichtung sollte das gleich berechnet werden. Wie ist das aber mit dem Strom. Die Wicklung für
kann. Die Ausgangsspannung ist mir, glaube ich, klar, habe da gerade rumintegriert, wie sich die Wurzel 2 berechnet, is eigentlich eh einfach. Der Strom macht mir Sorgen. Grüße, Alexander PS: Der Trafo hat übrigens Eingangsseitig 4,75 kVA. PPS: 50A Dioden ist klar, sind schon gekauft.
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ADC Nichtlinearitäten mit AC Kopplung
Frequenz mit konstanter Amplitude einspeisen und dann die Frequenz erniedrigen bis die Amplitude auf 1/Wurzel2 absackt.
Lass doch einfach eine variable Frequenz rein. Wenn die digitalisierte Amplitude auf Eins-durch-Wurzel-Zwei abgesackt ist, ist das die Grenzfrequenz. Als modell kann eine einfaches RC dienen. Andererseits kann man so den ADC & Eingang komplett vermessen. Und dasselbe Filter auf den Dreieck anwenden.
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Widerstand auswählen bei Stromwandlern
moment mal, das sind doch 0,3525Vrms, und somit + wurzel(2), da sind wir bei 0.459Vp Stimmt das dann?
U= R*I -> 100Ohm * 0,003525 = 0,3525V >wie kommen die da auf 0.5V? Peak und RMS? U_peak = Wurzel(2) * U_RMS = 1,41 * 0,352 = 0,49632. >moment mal, das sind doch 0,3525Vrms, und somit + wurzel(2), Plus? Eher Mal. >da sind wir bei 0.459Vp >Stimmt das dann? ja. Denn dein ADC darf nicht
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tonleitergenerator m328
Tonleiter ist doch einfach. Ein Halbtonschritt ist die zwölfte Wurzel aus zwei. Nach zwölf Halbtonschritten hat man die Frequenz halbiert oder verdoppelt, das ist eine Oktave. Einfach die Zahl mit dem wissenschaftlichen Taschenrechner mal oder durch 2^(1/12) pro Halbton
. schrieb im Beitrag #5470724: > Tonleiter ist doch einfach. Ein Halbtonschritt ist die zwölfte Wurzel > aus zwei. Nach zwölf Halbtonschritten hat man die Frequenz halbiert oder > verdoppelt, das ist eine Oktave. Und ganz offenbar verdoppelt sich die Frequenz bei halbem "ton"-Wert. Damit kann man