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Ich verstehe den Timer0 beim ATtiny 13 nicht.
> Hysterese zu setzen. Die Verstärkung bzw. Skalierung (es ist ja auch Abschwächung und sogar Richtungsumkehr möglich) erfolgt eigentlich nach jedem Impulsende. Es ist eine Multiplikation der Impulsdifferenz
Fahrzeuge drauf, da lassen sich per Tastendruck gut reproduzierbare Impulsbreiten erzeugen. Mit den Poti-Kanälen ging es auch, aber da trifft man die nötige Impulsbreite nicht so schnell und zuverlässig. ...
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ADC Interrupt mit Atmega8
Das funktioniert soweit, ABER: Die ADC-ISR löst ständig willkürlich aus, auch wenn man das Poti nicht verstellt.Wie empfindlich ist so ein Eingang, oder ist am Code etwas falsch?
hi, du muss noch berücksichtigen, dass der gemessene wert, auch ohne dass du an dem poti drehst, um ein paar LSB schwanken kann. -> hysterese oder ähnliches einbauen.
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10MHz Oscillator mit Schmitt Trigger
erwartet: das Teil ist dafür supersimpel. 10 MHz sind selbst mit einem ollen HC14 kein Problem. Ein Poti in Reihe zu R1 macht die Frequenzeinstellung variabel.
schwingt mit 160 MHz @ 3,3 V. Geht doch! > > ....und sogar ohne Herrn Schmitt !! Auf den (die 1 V Hysterese) > kommt es nämlich gar nicht an; sie ist nur "ein wenig" behilflich. Nicht wirklich. Das sind zwei grundlegend unterschiedliche Oszillator-Prinzipien. Mit Schmitt-Trigger und RC-Glied ist
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Übertragung einer Stellbewegung
vermindert wird, auswertetet, so dass mechanischer Vderschleiß ausgeschlossen ist. Wirkt auch wie ein Poti und auch noch so gut wie rauschfrei und knisterfrei. Ein Gleichstrommotor hat jedoch eine gewisse Hysterese und eigent sich dennoch nicht für genauere Einstellung. Der Schrittmotor könnte mit
dadurch auch noch selbstsicher, weil niemals beide LED's gleichzeitig leuchten können. Mit dem Hand-Poti stelle ich die gewünschte Position ein und der Motor dreht sich solange bis die Position erreicht ist (das zweite Poti muss mit der Kugellagerachse verbunden werden). Mit einem Spindelpoti lassen
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ein kleines Problem :(
Vergleichen der Dynamo-Spannung mit dem Poti-Spannung gedacht. die sind für max. 15 Volt u.max dimensioniert so dass dort maximal 5V am PB4 vorhaanden ist. Baterie hat 6V. Auch hier das Programm vom Tiny13: [c] $regfile = "attiny13.dat
10 kOhm aufbauen und Poti max ca 22KOhm). Ferner sehe ich keine Abblock-Kondensatoren in der Schaltung worunter die Stabilität ebenfalls leiden kann. Das Hauptproblem wird sein daß beim Einschalten der Last die Batteriespannung
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Messschieber auslesen ATMega + LM234
kein Rechtecksignal ist. Schmitt-Trigger hiesse: Mitkopplung im Nichtinvertierenden Zweig um eine Hysterese zu erzielen. Das hast du hier anscheinend gar nicht erst versucht, und das ist gut so. Du wolltest einen Komparator bauen. Das ist dir ja auch ansatzweise geglückt, wenn auch die Slewrate, siehe
leistungsstärker? Nimm einen ECHTEN Komparator, hier LM339. Aber auch da sollte man dem eine kleine Hysterese spendieren. https://www.mikrocontroller.net/articles/Schmitt-Trigger#Schmitt-Trigger_mit_Operationsverst.C3.A4rker_oder_Komparator
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Bei 21°C geht die LED an.
naja, viel aufwand ist soetwas eigentlich nicht: Temperaturdiode und poti in reihe und zwischendrin geht's auf einen Komperator, der steuert einen transistor an welcher die LED ein- und aus schält. Bautteiltechn. wären das Kosten im centbereich, problematisch ist es mit
festwiderstand, das kommt an den einen eingang eines opamps, dann an den anderen nen spannungsteiler aus einem poti (ggf. mit 2 widerständen gegen masse und versorgungsspannung, um genauer das poti einstellen zu können), das als komparator geschaltet mit einer low-current-led und ab gehts. abgesehen von platine und
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Windgeschwindigkeit mit readkontakt messen
. der resr geht von 1023 bis 0. mit einen 10k potie gehts von 0 bis 1023 komplette 360 grad. kann man da was machen???
Reed-Kontakte >prellen wie Sau... @Johannes Ist mir neu. Haben die nicht 'ne magnetische Hysterese ?
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Komisches Verhalten vom Servo
Hysterese?
Soll- und Istwert nicht genau auf einen Wert eingeregelt, sondern auf +/- 3 Werte. Könnte man als Hysterese bezeichnen, oder? Aber warum hat er das Verhalten nur in die eine Richtung, egal in welcher Position er sich befindet?
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Wohin Schottky?
will ich eine Schottkydiode in Fliessrichtung unter die 6V8 Zener > geben Dafür ist doch das Poti da.
der Schottky auf 13,6 anheben kann schaltet es früher > zurück. Das wird nichts bringen, die Hysterese wird durch R4/R5 bestimmt. Mach den 1M hochohmiger dann sinkt die Differenz. Gruss Kurt
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Kuehlschrankthermostat -- Vorschlaege und Ideen erwuenscht!
Sensor in den Kuehlschrank, den Rest aussen hin. Wie ist das mit dem Kompressor? Eine ordentlich Hysterese (2 Grad? Was hat denn ein Kuehlschrank so?) reicht doch hoffentlich. Und wie messe ich eine Zeispanne von 10 Minuten? Dann wuerde ich diese Zeitspanne als minimale Auszeit nehmen, und vielleicht
das problem kenn ich... meine lösung: 2 transistoren, poti "temp.", ntc, relais, + kleines netzteil. geht echt gut, reduziert stromverbrauch um ca 50% !! und geht auf ca 1 grad genau...
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Bräuchte Hilfe beim Strom messen
führst du auf einen Eingang deines Analog-Komparators. Am anderen Eingang deines Komparators ein Poti (oder Festwiderstände) über das du die Schwellspannung angeben kannst.
beim Unterschreiten würde zur Selbsterregung führen. Eine Hysterese müsste in Hardware realisiert werden (Beeinflussung des Referenzspannungsteilers), da kann man auch gleich auf den MC verzichten und einen OPV benutzen. Der Tiny26 (wie Tiny2313 auch 20 Pins)
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Refeerenzspannung
sondern einen echten Komparator und eine 200mV Referenzspannung benutzen und dann zum Feintrimmen ein Poti einsetzen. Gruss Klaus
R2 Schalten des Ausgangs vom Vcc auf 0V: Ue <= Uref-(5V-Uref)/(R2/r1) So sollte sich die Hysterese und jeweilige Schwellenspannung berechnen lassen. Korrigiert mich, wenn ich mich verrechnet habe.
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Suche Schwimmerschalter
Es soll in einem Betonringschacht der Wasserstand bestimmt werden und eine Tauchpumpe mit einer Hysterese geschalten werden. Ja ich weiß, sowas geht auch mit Ultraschall, aber ich würde die Steuerung aus Robustheitsgründen gerne so einfach wie möglich halten. Jetzt habe ich bei meiner Recherche im Grunde
angeklemmten Schaltern ist was für freistehende Tanks. Was ich auch schon gesehen habe, ist ein 10-Gang-Poti mit Rolle und integrierter Rückholfeder für einen Schwimmer.
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Laden/Entladen eines Kondensators
nochmal eine Schaltung an, wäre das so richtig? Nicht ganz. Denn dein Komperator braucht eine Hysterese, damit er zwar bei Überschreiten der Schaltspannung in die eine Lage kippt, aber erst in die Ausgangslage zurück kippt, wenn die Spannung am Elko signifikant gesunken ist. D.h. das Zurückkippen muss
OpAmp. Die möchtest du gerne mit einem Spannungsteiler einstellen können. Genauso, wie du mit einem Poti die Hysterese einstellbar machen willst (für deine Versuche) > aber falls mir die Komponenten fehlen, müsste ich mich wohl oder > übel mit einer Simulation begnügen... Was heißt 'begnügen'?
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Suche Hilfe zu Bastelsatz von Conrad (Feuchteschalter Nr 197360)
Weil der über das Poti eingestellt wird, das Poti (Trimmer) verstellt sich normalerweise nicht, abgesehen eventueller Umwelteinflüsse.
lesen kann, ist klar im Vorteil! Darin steht: Schaltpunkt wird mit dem Trimmkondi eingestellt, die Hysterese mit dem Trimmpoti. Die Schaltpunkte werden beim Ausschalten nicht gelöscht, denn die Eingabeelemente sind mechanisch verdrehbare Teile.
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Batteriespannung mit Arduino auslesen
kann. Für erste Versuche in diese Richtung würde ich auch nicht die Batteriespannung messen. Ein Poti an Uref und GND, den Mittelabgriff an den ADC-Eingang. Da hat man zum einen einen feststehen Wert - den man bei Bedarf aber schnell ändern kann. > Ob er da sofort an die Batterie denkt - oder
Also ich hab jetzt mal das Poti-Programm hochgeladen und im Anhang seht ihr die Ausgabe. Der Wert ist stabil. Also die Ports sind okay. Da hab ich ja die 5V vom Arduino verwendet. Aber bei meinem Programm verwende ich ja zu Übungszwecken
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Temperatursteuerung fürs Aquarium
LCD angezeigt. Per 4 Taster und Menü lassen sich (neben ein paar anderen Dingen) Schaltpunkt und Hysterese (für meinen ollen Boiler, dessen Thermostat kaputt ging) einstellen. Sicher hat ein digitaler Temperatursensor auch seinen Reiz... ...
abhängigem Widerstand wählst, kannst Du zum ausprobieren einfach den "Sensor"Widerstand durch ein Poti ersetzen und damit das Wasserbad simulieren. Eh Du Code-Schnipsel postest, solltest Du Dir mal die Mühe machen und einen Ablaufplan für Dein Programm schreiben. Hilfe bekommst Du hier immer,
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Bauprojekt: kleines Lichtmischpult
Naja prinzipiell läuft das auf einen Komparator mit Hysterese pro Kanal raus: Vergleichst die Spannung vom Potentiometer mit einer vorgegebenen Soll-Spannung, wenn größer --> Motor links, wenn kleiner --> Motor rechts. Den Rest macht dann eben die Hysterese
zwei regler für 'pre heat' und 'sense'. Vorheizen macht er selber, aber was genau er mit dem sense poti einstellt muss ich noch rausfinden.
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Hochohmiger Schalteingang
Genaugenommen muss sie überhaupt nicht sehr präzise sein, vielleicht wärs aber praktisch wenn sie per Poti einstellbar wär. @ Düsentrieb: Ich gehe davon aus dass das Schaltsignal mit max. 1mA belastet werden kann, daraus ergibt sich bei der größtmöglichen Spannung von ca. 24 V dann ein minimaler Widerstand
Schaltpunktpotis. Die anderen beiden Enden des Potis an GND/24V und fertig. Aber merke: Du hast noch keine Hysterese und Usoll vom Poti ist nicht gefiltert. Viel Erfolg, Uwe
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Master-Slave-Steckdosenleiste träger machen
download&downloadFile=products/de-DE/pdf/bedienungsanleitung_1045640708_0472315_ba.pdf Wenn ich das Poti auf geringe Empfindlichkeit stelle, fängt das Relais nach einigen Sekunden an zu klicken - ca. 2 mal pro Sekunde. Drehe ich das Poti so, dass die Leiste weniger empfindlich reagiert, flippert das Relais
direkt an die Beinchen des LM324 330n gelötet. Das hat aber nichts gebracht. Dann habe ich die Hysterese des Schmitttriggers deutlich vergrößert, indem ich R12 von 5,6k durch 20k ersetzt habe. Jetzt schaltet die MS-Leiste mehrere Sekunden verzögert aus und das Relais flattert nicht mehr hin und her
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Drehzahlmesser über Versorgunsspannung
Eingang des Komparators. (ggf. über einen Widerstand der mit einem Mitkopplungswiderstand eine Hysterese einstellt). der 2. Tiefpass stellt sich auf den heruntergeteilten Mittelwert der Lichtmaschinenspannung ein. Die Grenzfrequenz muß den Drehzahlabhängigen Spannungsschwankungen des Mittelwertes
sind die 100kOhm wahrscheinlich schon zu niederohmig -> von der 150kOhm Seite her herantasten oder Poti zur Einstellung verwenden).
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Probleme mit der Verbindung PWM + ADC
basteln, dass folgendes macht: Ich habe am PC0 (ADC) einen FSR-Sensor (funktioniert ähnlich wien Poti nur ändert er den Widerstand auf Druck). Bei PB1 (0C1A) habe ich ein paar LED's angeschlossen übern Transistor. Das Programm soll, wenn Druck auf dem FSR-Sensor ist, die LED's aufleuchten lassen
Woran kann das denn liegen? Weil dein Wert vom ADC eben nicht 29 oder 30 ist. Mach halt deine Hysterese mal ein bischen größer und erlaub einen größeren Toleranzbereich, in dem durchgedimmt werden soll. Alternativ: Häng eine UART an und lass dir die Werte vom ADC mal ausgeben, damit du selber mal
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kostengünstige I2C-Verbindung über bis zu 10m
ich einen invertierend arbeitenden Komparator (z.B. LM393LV) mit Filter und großer eingestellter Hysterese vorgesehen. Für die Rückrichtung hätte ich ein einfaches Gatter zwischen I2C und die lange Leitung zum Controller geschaltet. Dann wäre der eigentliche I2C-Bus nur noch beim Sensor auf einem kleinen
Ich hatte mal mit einem Industrieprojekt zu tun, da wurde ein digitaler Poti über I2C über 100m im Industrieumfeld angesteuert. Es geht. Und es ist einfacher, als man denkt, wenn man weiß was man tut. 3,3V I2C Pegel sollten auch auf 10m reichen. GGf. kann man einfache [[Pegelwandler
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Schleppfenster Algorithmus
Keine Ahnung was gemeint ist, dem Namen nach geraten: Wenn ich ein Poti an einem uC (per ADC) angeschlossen habe dann mache ich etwas, was man so nennen könnte. Um zu Vermeiden das der digitale Wert "klappert" wenn das Poti zwischen 2 Werten steht (oder Rauschen auf dem ADC ist), verändere ich den internen Wert nur wenn er eine mitgeführte Hysterese überschreitet. Innerhalb derer kann sich der Meßwert bewegen, ohne das dies einen Effekt hätte. So ähnlich wie Spiel in der Lenkung... ;-) Jörg
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Temperaturabhängige Lüfterregelung, kurze Frage
OPV die Spannungen U3 (Spannungsteiler abhängig vom NTC R5) und U1 (Spannungsteiler abhängig vom Poti R8) und gibt den Unterschied verstärkt an den Mosfet weiter. Dieser schaltet durch und der Lüfter bekommt Spannung. Über das Polti stellt man sozusagen ein, ab welcher Temperatur der Lüfter Spannung
Spannung, die dann > am nichtinvertierenden Eingang vom OPV ankommt ist Voraussetzung für eine Hysterese.
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L272_motorsteuerung_berechnung
einem sinusähnlichem signal ansteuern einfacher > tiefpass an eine rechteckspannung Rx erzeugt Hysterese. Wenn Vin bei einer Low-High-Flnke über die Schaltschwelle kommt, zieht Rx den Eingang zusätzlich nach oben udn umgekehrt. Ich denke, die Schaltung ist nicht dazu geeigent, den Motor mit einem
genau kompensiert wird. Dafür sorgt Rx. Rx darf also nie so klein werden, daß ein Komparator mit Hysterese entsteht. Wenn man Rx als Poti+Festwiderstand baut, kann man sehr schön das Verhalten des Motors beeinflussen: der normale Motor läßt sich mit der Hand bremsen: je fester man zupackt, desto langsamer
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ADC misst immer 5V
würde mir zum testen ehrlich gesagt auch die Auswerteschaltung abklemmen und durch ein stink normales Poti als Spannungsteiler ersetzen. Dann kann ich am Poti drehen und einfach sehen ob die Umschaltung klappt. Ausserdem bin ich dann nicht darauf angewiesen, dass diese Eingangsbeschaltung auch tatsächlich
Hmm ich hab die Schaltung jetzt über nen Spannungsteiler Widerstand+ Poti gemacht. Aber der ADC misst immer noch ihrgend nen mist. An PIn 1 liegt 1,5 V. Au man . Jemand nen Vorschlag?
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Sensor-Messrauschen ermitteln
ade öffnen, ist es dunkel, dunkler 1000 lux Roll(l)ade schließen. du wirst feststellen das eine hysterese für deinen Fall nützlich ist, also Roll(l)ade auf bei 1000 lux und Roll(l)ade zu bei 500 lux. Dann kann das sogar sehr träge sein, also glätten über 1 sekunde wird kaum einer merken. ewentuell
Konstantstromqelle an Diode. Spannung per ADC messen und mit einem Vergleichswert vergleichen (Hysterese nicht vergssen). Den Vergleichswert wird ja doch wohl keiner mit einem Luxmeter festlegen, sondern sich abends in den Raum begeben und solange am Wert rumdrehen, bis der Rolladen zu geht. Fettich
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Probleme mit AD-Wandler im Atmega 32
paar Potis mit einbauen. Ich habe mal zum testen ein einfaches Programm geschrieben mit dem ich ein Poti auslese und per midi die Daten versende. Wenn ich jetzt aber das Programm simuliere bzw. auf den AVR spiele bleibt das Programm an der Stelle hängen wo ich die Daten von der AD-Wandlung auslesen will
den MIDI-Kanal zumüllen willst, indem Du immer den selben Wert überträgst. Du müsstest also eine Hysterese einbauen, die die unterschiedlichen Werte bei unverändertem Poti ausfiltert. Dann brauchst Du eine Erkennung, ob sich der Wert wirklich geändert hat und ob der neue Wert inzwischen stabil anliegt
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Schaltung für Zusatzwasserpumpe im KFZ
eine elektr. Wasserpumpe ein- und ausschaltet. Der Schaltpunkt von angenommenen 4V sollte mittels Poti einstellbar sein. Bereich 3-5V würde reichen. Unterhalb dieser eingestellten Spannung soll Das Relais die Pumpe wieder ausschalten. Wäre sehr dankbar, wenn mir jemand eine passende Schaltung zeichnen
und dem 393 ETWAS Hysterese spendieren, sonst schwingts im Umschaltmoment... der LMM gibt 0-5V aus? Glaub ich nicht so recht. StromTuner
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Frequenzmessung Audiosignal
jetzt zu messen, habe ich versucht den Komparator zu nutzen: 2,5V (in Wahrheit etwas mehr, da mit Poti eingestellt) als Referenzspannung und mit dem verschobenen Ausgangssignal wird verglichen. Der Komparator ist mit dem Input Capture Interrupt des Timer1 verbunden und aus der Zeit zwischen zwei Interrupts
Der Analog-Komparator des ATmega unterscheidet zwar Pegel ab einigen 10mV, hat aber intern keine Hysterese, die Störungen kleiner Amplitude unterdrücken kann. Hier würde ich zunächst einen Tiefpass vom ANx vorschlagen, der überlagertes Rauschen unterdrückt. Vermutlich hast Du kein Oszilloskope, womit
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Peltier - Temperatur ( Schaltung bzw. Chip) Empfehlung ?
fertig) die mit einem Peltier-Element die Oberfläche eines Peltierelement auf eine einstellbare (Poti) Temperatur regelt ? sowas wie :http://www.telemeter.info/main.php?desc=TR12-PI-K+Dig.+Temperaturreg.+50VDC%2F12A&anr=30785&action=articledetail&gid=30000000.300070.307020.0.0 nur eben nicht
Labornetzteil + 1€ Job am Regler ? Oder z.B. OPV und selbst bauen (kostet Zeit +Lehrgeld). OPV+ Hysterese http://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Der_Komparator
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Comparator zur heizungssteuerung
gefühlt werden soll mit PT100 am Comparator. !-----------! ! -!-----------R1-------Poti----------VS ! Comparator! !---PT100--------------Ground ! ! !2313 +!-----------R2-----------------Ground ! ! ! ! Pinout!--R3-----! !
Ein Komparator schaltet zwar punktgenau hat aber keine merkliche Hysterese. Die müßte dann mit der Software nachgebildet werden sonst schaltet die Heizung evtl. im Sekundentakt aus und ein. Da würde ich lieber eine Temperatur messen und den Rest einer Software überlassen
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Pico2 RP2350 GPIO Fehler
Ich habe folgendes Experiment mit einem RP2350 Eingang gemacht. Ich habe ein 1 k Poti an GND und 3V3 angesschlossen, so dass ich mit dem Mittelabgriff eine Spannung von Null bis 3V3 einstellen kann. Den Mittelabgriff des Poti verbinde ich über einen 100k Widerstand mit einem GPIO Pin
Beim nächsten Experiment habe ich den 100k Widerstand zwischen Poti Mittelabgriff und GPIOpin durch einen 4k7 Widerstand ersetzt und ich starte mit 3V3 und erniedrige langsam die Spannung. Bis 1.37V folgt die GPIO Spannung dem Poti und der Pin "hängt" soweit, dann springt
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Blumen gießen
unbedingt ideal. Da würde ich eher einen Getriebmotor nehmen und mit Endschaltern arbeiten. Oder wenn mit Poti dann mit eigener Regelung mit grösserer Hysterese. So ein Gardena Ventil habe ich auch mal zerlegt, die arbeiten recht tricky mit dem Wasserdruck als Hilfskraft. So ein 9V Block mit dem die arbeiten
bei 1.5ms genau in der Mitte, 1ms rechter Anschlag, 2ms linker Anschlag. Wenn er 'zappelt' hat das Poti im Servo schlechten Kontakt. wir hatten mal vor Jahren eine Steuerung für Pferdefutterautomaten gebaut, Tageszeitschaltuhr mit 6 programmierbaren Zeiten, Einschaltdauer sekundenweise einstellbar,
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Zwei Fragen zu Netzteil Nachbau (Alternative zu 2N3055)
die ich auch genau einstellen möchte bin ich nicht sicher ob man das so einfach mit einem digitalem Poti machen kann. Ich hab jetzt erstmal vor per PIC die Spannung und den Strom per LCD auszugeben und natürlich mit dem AD des PICs zu messen. Ich muss schon zugeben das es schöner wäre aber ich will
sowieso. smitttrigger.... ja klar kannst du das, aber nicht so effektiv. ein smittrigger hat eine hysterese die relativ groß ist. das würde bedeuten als beispiel (ist natürlich dann wieder abhängig von der dimensionierung der spannungsteiler) das das relais bei überschreiten von 12 volt schaltet aber erst
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Pegelwandler für 18V Signal
Mittel. Es würde ja reichen oberhalb von 14V alles als HIGH und unterhalb alles als LOW zu erkennen. Hysterese müsste vermutlich nicht sein, würde aber sicher das Ausgangssignal stabilisieren. Ein 7414 könnte hier vermutlich schon genügen, der wäre gleich auch invertierend was für den TTL-Eingang gut ist
zu erzeugen. Die > Leitung ist ja intern auf 18V gezogen und ich hatte ja bereits über > einen Poti den Widerstandswert ermittelt der notwendig ist um die > Leitung auf 10V zu "ziehen", was dem logischen "0" entspricht. Das waren > ca. 180 Ohm, wobei dann ca. 44 mA Strom fließen. Zieh die 18V
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solarzellen nachführung
drinn) gebaut. Jeden Ausgang der Diode auf einen + Eingang eines LM724 und den - Eingang mit einem Poti abgeglichen (war eine Fummelei!) Das Ausgangssignal wurde da auf 2 Endstufen-IC´s gegeben die dann die 2 Motoren gesteuert hat. Die Mechanik wurde durch Getriebemotoren aufgebaut. Es war schon gigantisch
Man könnte dem Komparator eine entsprechend grosse Hysterese verpassen...
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Leistungsmonoflop zur getriggerten Ausschaltverzögerung bei 24V
erst durch Trial and Error auf die gewünschte Zeit komme - oder jede Baugruppe per Hand über ein Poti einstellen muss, um nicht unter 500 oder über 1000ms zu kommen - Die 1000 als Höchstgrenze um nicht über eine max. Reaktionszeit von 1sek zu kommen, beim Ausbleiben des Pulssignals. Und diese dann auch
durch > Trial and Error auf die gewünschte Zeit komme - oder jede Baugruppe per > Hand über ein Poti einstellen muss, um nicht unter 500 oder über 1000ms > zu kommen - Die 1000 als Höchstgrenze um nicht über eine max. > Reaktionszeit von 1sek zu kommen, beim Ausbleiben des Pulssignals. Und > diese
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Arduino: Bei erfüllter Bedingung Anweisung nur einmal ausführen
Einarbeiten in die Arduino-Welt habe ich Neuling auf dem Steckbrett eine Lüftersteuerung simuliert - mit Poti statt Sensor, LED und Oszi statt Lüfter. Bei Erreichen einer bestimmten Temperatur startet PWM mit etwa 10 % und mit zunehmender Temperatur werden die Pulse breiter. Klappt so weit wunderbar. Nun
Ausschaltwert in case 3 niedriger als den Einschaltwert setzen konnte; dadurch erhält man eine Hysterese. Womöglich setze ich diesen Code tatsächlich mal ein einem Labornetzteil, Ladegerät o.ä. ein. Vielen Dank an falk und auch den anderen für die Beiträge! Gruß, Joe
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Potentiometer erzeugung eines Midisignals
Hallo, ich habe jetzt lange experimentiert ein Poti mit dem integriertem ADC wandler eines Atmega8 auszulesen. Hat auch super funktioniert. Nun stehe ich vor der nächsten Herausforderung. immer wenn ich an dem Poti drehe soll der passende Midi
Habe hier auch einen Code, allerdings tut sich da gar nichts (keine Fehlermeldung). Wenn ich am poti drehe wird kein Midisignal gesendet. Der ADC Poti Teil wurde mit einer testschaltung getestet und auch ist der Midiausgang getestet. => Schaltungsaufbau passt. Denke, dass ich da im Code irgendwas
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Pegelwandler für Logic Analyzer
ich zu Hause noch mal in Ruhe nach. Bin noch im Job. ich dachte an so etwas.. Wobei sich das "Poti" ja mit nem Schalter 4 oder 5 zu 1 ersetzen läßt. Dann sind die Schwellen gleich fest auf 1.8, 3.5, 5, 9, 15 Ist nur die Frage ob der LM für 40 MHz reicht.
Nachtrag: Hat die Hysterese welche da sein sollte um Rauschen und Schwingen zu unterdrücken einen festen Wert ?? Die müßte sich doch ändern. Diese ergiebt sich ja aus dem Verhältnis der Potiwiderstände und dem Widerstand
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Regelung eines Verbrennungsmotors auf einem µC
verrückt! Da wird Dein Regelkreis wohl ein Dämpfungsglied gebrauchen können. Obendrein: Mal über Hysterese nachgedacht?
Du solltest zuerst den Stellmotor (zb mit einem Poti) so erweitern, dass du (im Programm) einen Gassollwert angeben kannst, und dieser dann automatisch den Motor in diese Position dreht, dass zB 25% Gas gegeben werden. Erst dann hast du das Stellglied
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Pollin Temperaturschalter
Danke für die Tipps. Aber wenn ich R4 verkleiner dann kann ich die Auslöse Temp am Poti noch schlechter einstellen. Und das An-Aus-An Problem ist dann auch noch vorhanden. Was könnte ich sonst noch testen? Gruß
Beitrag :-). Ich dachte immer das in diesem Fall bei der Mitkopplung R4>R1 seien muss, um eine Hysterese zu erzeugen.Oder verstehe ich das falsch?
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Schrittmotor mit Treiber verbinden
Hysterese, nicht vergessen!
der Nennstrom erreicht wird. So, ja, den Spulenstrom soll man beim Treibermodul ja auch über dem Poti einstellen und nachmessen. Ich dachte eher dran was passiert wenn der Strom zu hoch ist (vielleicht nicht richtig eingestellt wurde). Hab mich eigentlich nur hier gemeldet damit der TO seine Module
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[Mein Bett die Wage] 10 Wäge Zellen an 1. HX711 geht das?
Bild nur 3 Anschlussleitungen erkennbar...??? > So etwas kenne ich nicht. Das ist genau wie ein Poti. Das hat auch nur drei Anschlüsse. Die Zellen des TO enthalten zwei DMS, von denen bei Belastung der Zelle einer seinen Widerstand verringert und der andere seine Widerstand vergrößert. Wie vier
nur 3 Anschlussleitungen erkennbar...??? >> So etwas kenne ich nicht. > > Das ist genau wie ein Poti. Das hat auch nur drei Anschlüsse. > Die Zellen des TO enthalten zwei DMS, von denen bei Belastung der Zelle > einer seinen Widerstand verringert und der andere seine Widerstand > vergrößert.
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Einfacher Accu Entlader
habe an etwas mit einem Thyristoren und einer Z-Diode als Abschaltung, evt. auch ein gewöhliches Poti, wobei diese Schaltung ein Relais schalten würde, wobei das Relai den Entladewiderstand anschliessen würde. Könnte ich sowas machen? Könnte ich sowas auch mit Logikgattern machen? Also wenn ich
Operationsverstärker als Komparator mit Hysterese (1MOhm) aufbauen und die gesamte Schltung über das Relais schalten. Parallel zum Relais-Kontakt noch einen Taster. Wird mit einer Zelle vermutlich nur mit externer Spannungsversorgung gehen.
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ADC Conversion
Ok, das ist vom Wiki die Schalteung eines OPs als Summierer (Invertierend). Vor R1 ein Poti (Schleifer), Eingang auf +15V, Ausgang auf -15V (das ist der Offset-Einsteller). R12 weglassen. R13 ist der Eingang vom KTY-Spannungsteiler. R2 als Poti ausfühern, damit wird die Spanne (Verstärkung
Sieht eher nach Schmitt-Trigger mit einstellbarer Hysterese aus?!