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AVR ADWandler PIN clamp dioden akitv bei Ub abgeschaltet - Rückspeisung
Mess-Anschlüsse. Nö. Das Problem ist ein anderes. @TO: - Schick den Controller schlafen. - schalte einen FET in Reihe zum AD-Eingang. Gruß Jobst
Wenn keine FETs in den Messleitungen, was spricht gegen einen mehrpoligen Schalter? Gruß Jobst
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WS2812B TV-Hintergrundbeleuchtung nach einem Jahr defekt?
und da bleiben dann <1V damit schaltet der FET nie. Sascha
Spannungsteiler nur noch 2,5 V kleinen VGS zwar eher schlecht als recht, aber der µC konnte ihn zum Schalten bewegen. @ *F*. *Fo* " ... Den Fet hast du doch erst nachträglich rein gebaut, ist das so? ... " Korrekt. " ... Wie viel Strom brauchst du eigentlich? ... " 60 x WS2812B @ RGB 255:
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150A mit Mikrocontroller messen
und selbst bei massivem Überstrom nicht kaputtzukriegen. Ansonsten musst du ja den Strom auch schalten, mit MOSFETs, da gibt es SenseFETs oder die Möglichkeit, den Spannungsabfall dort zu messen (am noch mehr schwankenden Pdson).
wird. Wenn du das Ding sauber aufbaust, könntest du mehrere kleine Module mit Shunt und kleineren Fets bauen und diese dann parallel schalten. Zusätzlich hast du den Vorteil, dass du die Schaltung, wie schon vorgeschlagen, mit kleineren Strömen austesten kannst.
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Motor PWM Steuerung, Mosfet Problem
Step-Up Regler(Steller). Am Drain liegen sehr hohe Spannungen für kurze Zeiten an. Je schneller Du schaltest, damit der Fet kühl bleibt, desto höher sind diese Spannungsspitzen. Wenn C1 in Eingangspost zu weit weg ist, oder nicht in der Lage ist, diese Ladung aufzunehmen, weil er a) zu groß ist, b) einen
sind. Du könntest noch eine Z-Diode zwischen Gate und Drain schalten (36-48V), dann macht der Fet immer dann zu, wenn die Drain Spannung zu hoch wird indem er selbst durchsteuert. Dabei sinkt U_ds. Dein PWM Schema ist dann aber auch fürn A***. Am Gayt brauchst Du
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N-MOS wie P-MOS treiben
#6325880: > verstehe ich das falsch? Tust du, du kannst auch mit 30V am Gate einen 1V Lastkreis schalten (sofern der FET für 30V am Gate gemacht ist, versteht sich)
den Spannungsabfall und damit den Hub am Gate. > So, jetzt nochmal: welchen Strom willst DU schalten? Welchen > Spannungsbereich? Strom ist doch völlig egal. Danach muss er den FET auslegen. Den Spannungsbereich hat er genannt: 12V oder 18V oder 24V, variabel eben, ohne die maximale oder die
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12V-Last mit 5V schalten
(oder NMOS) an Masse mit Kollektorwiderstand an +12V. Als Anregung (hier allerdings nicht mit FETs): https://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit_5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten.3F Gruß Dietrich
Tim B. schrieb im Beitrag #4598739: > Ich möchte eine 12V Last im Auto mit einem Arduino schalten. (Rest gesnipt) Am einfachsten und sichersten geht das mit einen ProFET (aka Smart Highside Switch) wie z.B. BTS432. Das ist ein n-Kanal-MOSFET zusammen mit Pegelwandler und Spannungserzeugung
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DB139 zum Schalten von 12V via Arduino
Guten Ausserdem mache mal einen Schaltplan wie du dir das vorstellst, du kannst nur low aktiv schalten.
nehmen um den Schaltstrom dem FET zu gönnen.
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Diskrete Impulsverlängerung am schlauestens aufbauen?
Ich denke die Verbindung von pin 15 zu GND ist nicht gut. Baue mal das Monoflop auf, ohne den FET anzuschließen, und gucke ob das ordentlich funktioniert. Dann schließt du erst den FET an. Zur Sicherheit würde ich einen Serienwiderstand von 100 Ohm vor das Gate schalten. Wenn du den Transistortreiber
ist denn mit den Abblockkondensatoren? Hast du welche verbaut? Was ist mit dem Serienwiderstand zum FET Gate? Hat das Gate vom FET einen pulldown (100K)? Wie sieht die Versorgungsspannung am Oszilloskop aus? Wie sieht das Ausgangssignal am Oszilloskop aus? (FET nicht angeschlossen, FET mit 100R Serienwiderstand
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Problem mit PWM für kleine Gewächshaussteuerung
SB340 warten willst und Du noch einen IRLZ hast, kannst Du auch Gate und Source kurzschließen und den FET als Freilaufdiode verwenden. Du solltest Dir ein Oszilloskop besorgen und die Drain-Source-Spannung messen. Da Du mit ungefähr 8kHz schaltest (also im hörbaren Bereich), könnte es sein, dass der
Clyde H. schrieb im Beitrag #2615356: > Wenn die mit 100% laufen, freut sich der FET weil er kalt bleibt. Ganz klarer Fall: Entweder wird das FET-Gate zu langsam umgeladen (lass' R7 einfach ganz weg), oder der FET bekommt beim Abschalten von irgendwelchen Induktivitäten eins auf
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schalten ohne last?
Strom. Ich würde das erst einmal auf ein ordentliches Signal bringen, zum Beispiel mit nem OPV oder FET (keine Ahnung, ob es FETs mit 3V Steuerspannung gibt. Vielleicht geht auch ein CMOS Gatter, bei 3V wird es aber wahrscheinlich flattern. Vielleicht kannst du mal deine Schaltung vorstellen. Dann kommen
Hi ach es geht nicht um das Schalten einer Last sondern um die Anschaltung dieses Signals an einen AVR. @Matthias Du hast flasch gelesen. High ist beim 2313 ab 0,6*Vcc (also 3V bei Vcc=5V) und Low unter 0,3*Vcc (also 1,5V bei Vcc
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Wie kann man Atmega8, L298 und einen Schrittmotor verbinden?
Max H. schrieb im Beitrag #3892604: > Das mit dem FET wird so nichts. Bei einer Drainschaltung kann die > Spannung an Source nicht größer Vg-Vth werden. Bei Vgs(th) von max. 4V > bleiben von den 5V nicht mehr viel übrig. Am Ausgang vom FET habe
Kann man anders Strom begrenzen, ohne L297 dazu zu schalten?
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LEDs per USB schalten
schließen sollte ich hinkriegen. Mein Problem ist eher, wie ich damit dann einen anderen Stromkreis schalte. Danke.
schrieb im Beitrag #3574099: > Mein Problem ist eher, wie ich damit dann einen anderen Stromkreis > schalte. Nun, indem du irgend eine Art von Schalter dazwischen montierst, z.B. ein Solid State Relais oder einfach irgend einen "Treiber-Chip" ...
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uC soll 12V Schalten
Musst du Highside oder Lowside schalten? Wie viel Strom?
IRF5305 wenn es ein p-Fet sein muss.
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variable Lastanpassung für Kleinwindanlage
was nicht so schalten wie gewünscht. Zudem würde ich eine elektronische Sicherung einbauen, dass wenn die Spannung >200V ist, dass dann die Thys schalten. (unabhängig von der CPU, denn die kann mal hängen bleiben oder
bleiben. Ist es dann besser für jede Phase ein einzelnes SSR zu nehmen und die auch getrennt zu schalten?
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N-MOS sperrt nicht nach erstmaligem einschalten
Die Frage ist, was hält der MosFet aus und wie hoch ist der Strom durch die Lampe... Bei Deiner Dimensionierung kann ich mir gut vorstellen, dass Du den FET abgeheizt hast...
Pascal P. schrieb im Beitrag #4474914: > Der Mosfet kann 5A. Schalten kann er diesen Strom. Hart schalten... Du eierst mit diesem 470uF-Kondensator so abartig langsam durch den verbotenen Bereich der SOA, dass der Fet eher früher als später sterben wird. > Da das
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Stromsparender Schalter - wie?
mit einem sehr kleinen On-Widerstand. Zusätzlich gibt es Logik-Level-Mosfets, die mit 5V schon schalten.
Switch. > Fast unkaputtbar, denn der kann 160A > > Der kleine Bruder: BTS432 Um 250mA zu schalten ......... Mann O Mann! Ein einfacher P-Kanal FET tut es locker
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VCC wie 'verlustfrei' Schalten ?
"Hast du schonmal ein einen P-Kanal FET gedacht? Ron-Widerstände von <10mOhm sind gängig," Beispiele?
Lars wieso nicht einfach ein Relais oder ein Bipolares Relaus, da musst du dann nur zum schalten einen impuls darauf geben
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Sinnloses MOSFET-Sterben
Gate auf 5V) die MOSFETs (Widerstand >> zw. Gate und Source <1k). > > Was heißt "sterben"? Schalten entweder dauernd, gar nicht mehr oder lassen immer <0.1A durch. Der GS-Widerstand ist dabei schwindend gering. > Wie steuerst du deine FETs an. Ist sicher gestellt, das U_gs nie über > 10V geht
Fabian schrieb im Beitrag #3849600: >> Weil die FETs zu langsam aufsteuern und heiss werden... > Nicht ansatzweise, kaum Temperaturanstieg fühlbar. So oft müssen die ja > nicht schalten. Ob der FET im Kanal kurz durchglüht, merkst du außen gar nicht
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Elektronische Last (4x) 100A
was heisst FETs ausgemessen?? sprich dem FET angepasste widerstaende??
Das Problem liegt darin die Gesamtverlustleistung gleichmäßig auf die einzelnen FETs aufzuteilen, d.h. jeder der n-FETs muß 1/n des Gesamtstromes tragen. Dies erreicht man dadurch, daß nicht die einzelnen FETs, sondern n-Stromsenken parallelgeschaltet werden, bei denen die Einzelströme
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Dimensionierung Pufferkondensator High Side Schalter
in die Runde, für die Auswahl und Dimensionierung von Pufferkondensatoren für 24V High Side Schalter benötige ich Hilfe bzw. einige Erfahrungswerte: In der Applikation sollen Heizelemente mittels High Side Schaltern geschalten und gesteuert werden. Ein Heizerkanal schaltet dabei ein Heizelement
Frequenz: 10Hz). Wie gering? 1%? 1Promille? Solche Smart Switches können nicht sehr kurze Pulse schalten, da gibt es eine Mindestpulsbreite. Wenn man die unterscheitet schaltet der Schalter entweder gar nicht oder es passieren komische Dinge. > Folglich > schalten die High Side Schalter nur impulsartig
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AtTiny mit 200nF zwischen GND und VCC
mehr nur 200nF und 10nF. Hab deshalb einen 200nF Kondensator zwischen GND und VCC gesetzt. Jetzt schalten meine MosFets nicht mehr aus. Kann das daran liegen? Grüße Frank
Frank Ertl schrieb im Beitrag #5554699: > Jetzt schalten meine MosFets nicht mehr aus. Wenn sie nicht mehr ausschalten, hast du sie wahrscheinlich per ESD geschreddert. Da hat das Gate nun einen Feinschluss zur Drain.
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PI Stromregler
Hallo OP27 aber ich muß nicht so schnell schalten. Anstieg hinter FET 8us. Wird ein Laser mit geschaltet. ca. 1A
Hallo mess doch mal wenn du den + Eingang gegen GND schaltest.
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Schaltverluste - Erklärungen und Tipps gesucht
Reicht die FET-interne nicht aus? / Ist es die, die die Abwärme produziert?
du einen FET-Treiber verwendest und eine Synchrongleichrichtung (statt Freilaufdiode ein weiterer FET) betreibst.
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AtMega32-Ausgang nicht wirklich 0V
Der interne FET des AVR kann ~20 mA schalten, vielleicht ist der Strom zu hoch den deine FET Schaltung benötigt. Pullupwiederstände ? FET Treiber ?
Dann hab ich noch 0.6V, wenn ich 220 Ohm äls Pull-Down schalte.
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MOSFET am PIC
Sorry, dass ich mich erst jetzt melde, aber ich hatte Wochenendstress :-) Ich möchte mit dem FET 12V bei 100 - 1500mA schalten. Der PIC hängt über einen 7905 an +12V und sozusagen +7V. Wenn der PIC-Pin low ist, schaltet der FET durch. Ist der PIC-Pin high, soll der FET sperren. Ich kann
verbunden. Heiss, aber machbar. Dann brauchst du ja keinen Pull-Up, sondern kannst den P-Kanel FET direkt mit dem PIC schalten. Auch wenn es AFAIK keine Logic Level P-Kanal FET gibt, sollte bei ausreichender Dimensionierung eine gatespannung von -5V reichen, um den FET weit genug aufzusteuern.
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Zündung Relais, Mosfet Öffner
geschrieben, dass Du den Fet damit abheizt! Denk mal etwas logisch: Bei Highside mit N-Kanal Fet ist Source an der Relaisspule, 12 Volt die Steuerspannung - beim ersten Einschalten wird zwar die Relaisspule bestromt und die
diese aber nie erreichen, weil das Verhältnis Gate zu Source immer kleiner wird, damit wird der Fet in einem Bereich betrieben, der nicht mehr als Schalter wirkt, sondern auf Grund der sinkenden Gate-Source Spannung dann nicht mehr voll durchgesteuert wird - folglich steigt die Verlustleistung
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Brushless Regler
oder muss ich zwingend aktiven Freilauf machen? Hintergrundgedanke dabei war, dass ich die Highside-FETs nicht allzu oft schalten möchte, da die aus einem Bootstrap-Kondensator versorgt werden.
ausschaltet, sondern immer in der Ausschaltphase des lowside-FETs den highside-FET einschaltet. Dadurch kann die induzierte Spannung im Motor durch den FET fliessen, welcher viel niederohmiger ist, als jede Freilaufdiode. In der Freilaufdiode wird sonst immer eine
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Nicht noch ein Cocktailautomat -.-
Gate gerne 15mA legen. > Aus welchem Grund? Damit die I/O Pins nicht überlastet werden und der FET dann immernoch sicher schalten sollte.
Gate gerne 15mA legen. >> Aus welchem Grund? > Damit die I/O Pins nicht überlastet werden und der FET dann immernoch > sicher schalten sollte. Der Transistor hat eine Gateladung von 35nC, damit kannst du einen direkt angeschlossenen µC-Pin mit dem quasistatischen Schalten von Motoren oder Ventilen
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Relaistreiber mit BC547
einen Pull > Down zwischen Vorwiderstand und Masse einzuplanen, ansonsten könnte Dein > Relay schalten, wenn der uC im Resetzustand ist. Glaubst du an das Perpetuum Mobile? Wie kommst du drauf, dass Bipolartransistoren ohne Basisstrom durchschalten könnten? Der Unterschied zu einem FET ist eben
schon ganz gut durchgeschaltet. Ein BC_irgendwas war über Jahrzehnte Standard, um Relais zu schalten. Weil es Dich überfordert, soll man auf diese robuste Schaltung verzichten? > Ggf. Bs170 wenns mehr Strom, kleinere Vgsth sein soll. Du empfiehlst einen FET vom Uropa? Der BS170 garantiert
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Batterieversorgung: Einfacher schalter ohne größeren Spannungsabfall
andere Schaltung. Bitte möglichst genau, wenn über transistor, wie den verschalten? Ich habe als FETS den BS170, BS108, BS250 und als pnp bzw npn bipolar den ganzen standardkram da.
Hallo, bei 0,5A brauchst Du schon einen ordentlichen FET die Standard-Fets mit 5-10 Ohm RDS-On haben halt ihren Spannungsabfall. Die Mindestanforderung wäre ein BSP295 (N-Kanal) der dürfte so ca 0,2-0,3V Spannungsabfall (0,5 Ohm bei 0,5A) haben. Wenn das
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Ganz seltsames Problem mit einem Mosfet direkt an einem PIC 18f14k50
Zeit, wenn ich die Heizung aktiviere. Aber nur dann, wenn genau diese Heizung angeschlossen ist. Schalte ich eine Gluehbirne dazwischen, dann geht es. Schalte ich diese Gluehbirne in Reihe mit der Heizung, dann resettet der PIC. (schon geprueft: Heizung hat keinen Kriechstrom oder so - auch schon
Glühbirne mit ca. 1.3 A laeuft und der Reset passiert, wenn ich die Heizung _in_Reihe_ damit schalte. Munter bleiben Wicki
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Projekt DCF77-Telegramm
Seriell-Parallel-Latches mit doppelter Pufferung. Man kann diese Bausteine einfach hintereinander schalten und per SPI-Bus ansteuern. Dazu verfügen die Bausteine über einen /OE Eingang. Spendiert man jeder LED ein einfaches FET welches Durch einen Ausgang eines der Latches angesteuert wird, dann kann
Tom Linz schrieb im Beitrag #2103699: > Dann muss ich noch größere Ströme schalten. Wie könnte ich das > realisieren? Der Vorteil einen 'großen' Strom zu schalten ist der, weniger Aufwand zu betreiben, als bei zwei 'kleinen'. Gruß Jobst
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Suche Freilaufdiode
treibt den Strom weiter, wodurch es eine /positive/ Spannungsspitze gibt. Diese kann die Diode im FET nicht ableiten.
100 Hz PWM machen, sprich das Ventil schaltet NICHT mit 100 Hz oder will er WIRKLICH mit 100Hz schalten. MfG Falk
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Schrittmotortreiber probleme
kurz oder lang den 4011 überlasten (und zerstören?) und verhindert effektiv ein schnelles EIN/AUS-schalten zur Stromregelung. Prüf nochmal alles auf Kurzschluss und eventuell schon defekte Fets
Verzögerungen im Transistorteil zu berücksichtigen und Überlappungen der Einschaltzeit der Highside/Lowside FETs auszuschliessen Versuche ob du (mit dem Oszi) einen zeitlichen Zusammenhang des Zusammenbrechens der Referenz und eines deiner Steuersignal Bit1,2,3.. erkennen kannst schau ob alle FETs schalten
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pwm-mosfet-schaltung so richtig?
Bischen viele Bauteile für ein einfaches Schalten mit einem FET. Wenn P Kanal würde ich vorschlagen über Spannungsteiler ans Gate. Spannungsteiler bekommt Masse über NPN Transistor. Transistor schaltet Spannungsteiler aktiv FET leitet. Transistor aus Spannungsteiler ohne Masse FET = V supply und sperrt.
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4-fach Umschalter (wie CD4053)
sehr gut geeignet: 3 Kanäle für D+, D- und USB ID, einen P-Ch für Vcc und GND würde ich nicht schalten. Und für Vcc halte ich einen P-Fet für geeigneter als den Analogschalter
sogar angegeben sind. Wenn es keine Einwände von anderen Kollegen gibt, würde ich das einem diskreten FET Aufbau vorziehen, um die USB Signale zu schalten.
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Wie Trafo beschalten?
Am besten zwei Gleichrichter nehmen und dahinter erst parallel schalten.
ok also laut wikipedia muss das alles nach dem fet...wie hab ich auch scho kapiert, aber muss die diode 10A schalten können? weil 10A diode hab ich grad keine da...
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120mA schalten
Ich möchte 5V mit 120mA (LCD) über einen ATMega schalten (ein-aus Schalter). Da die Portpins nur 20mA schaffen, muss wohl ein Mosfet her. Gibt es hier etwas zu beachten ? Ich möchte nicht das Display grillen :-)
> Gibt es hier etwas zu beachten ? Mit einem P-Kanal-FET die Versorgung (VCC) schalten (nicht die Masse). Denn evtl. verträgt dein Display keinen offenen GND mit Signalen an den Steuereingängen. BTW: Was ist das für ein LCD, das 120mA braucht? Ist das
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Schaltplan Review (Dekorationsschale)
0.7V) ab und dein Transistor verheizt dann ungefähr 0.7 * 1.66A = 1.16 Watt ! Du kannst einen MosFET nutzen um den Strom zu schalten, am Gate muss nur eine gewisse Spannung anliegen damit er öffnet.
Vorschläge umgesetzt. Den BC338 habe ich durch einen BC547C ersetzt. Der BD437 wurde mit einem MosFET des Typs IRFZ44N ausgetauscht. Reicht die Beschaltung dieses Transistors aus, um ihn als Schalter zu verwenden da FETs ja, nach einem Artikel dieser Seite, höhere Spannungen (~12V) dazu benötigen?
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Eigenbau RC Brushed-Regler
Diode sollte dazu beim Spitzenstrom 30% über dem Motorstrom liegen. Eine Schottkydiode parallel zum FET ist nebenbei bemerkt, schneller schaltend als die im FET integrierte Diode. Ach ja, das RC-Glied parallel zum FET ist ein Boucherod-Glied, es verhindert zusätzlich an der fallenden Flanke Spannungsspitzen
Du hast nicht viel Ahnung von MOSFETs aber willst 150A schalten. Ja neee.
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mit µC eigene Betriebsspannung schalten
Hallo, ich benötige eine Schaltung mit der ich mittels eines Mikrocontrollers die Batteriespannung unterbrechen kann. Die Schaltung soll mit einem zweizelligem LiPo versorgt werden. Die Batteriespannung soll bei unterschreiten einer bestimmten Spannung unterbrochen werden um ein Tiefenentladen des Akkus zu verhindern. Hierzu wird der µC die Batteriespannung mit seinem ADC überwachen. Die Schaltung soll erstmalig mit einem Taster (S1) aktiviert werden, danach soll der µC die Selbsterhaltung organisieren. mit dem _Taster (S2) soll die Betriebsspannung manuell deaktiviert werden können. Hierzu
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Optokoppler & Transistor für 24V (800mA)?
keine galvanische Trennung und somit keinen Optokoppler. Ich würde einfach einen BSP452 Highside-Schalter o.ä. nehmen.
> Logig Level FETs sind der Hype. Weil du 2 davon benutzt
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300 LEDs jeweils 100 Rot Grün Blau
Der Strom läuft dann ja gerade durch den FET (=FeldEffektTransistor) und der Atmega übernimmt nur die Ansteuerung des FETs. Ein FET ist hier deshalb ratsam, weil er deutlich weniger Verlustleistung produziert als ein bipolarer in dieser Stromgrößenordnung
ja, aber die abkürzung Fet hab ich so noch nie gehört, mosfet hingegen schon, hätt ich mir aber auch denken können. brauche ich dann 3 Fets, also einen pro 100 LEDs mit gleicher Farbe oder reicht einer? Gruß
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Attiny - N-FET mit PWM funktioniert nicht
2S-LiPo Akku (7,4V, 5.2Ah 50C). Der Akku versorgt über einen uA78S05 den Attiny und eben über den FET die Glühkerze. Durch einen blöden Designfehler, muss ich einen Digitalport des Attiny per SoftPWM bemühen um den FET zu schalten (geht nicht umzubauen). Meine Überlegung war, dass die PWM bei einem
Durch einen blöden Designfehler, muss ich einen Digitalport des Attiny > per SoftPWM bemühen um den FET zu schalten (geht nicht umzubauen). OK.
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Brauche Hilfe bei Motoransteuerung
Dauerstrom und 500A Spitzenströme schalten (Glaube für diese Maximalwerte braucht man aber 10V am Gate). Als Freilaufdiode nehme ich ne BVY32-E200 (200V / 20A - sicher ist sicher *g*). Der FET wird jedenfalls mit nem 5V PWM Signal direkt am
Steuerschaltung kann im Schnitt nur so 40mA als PWM-Signalstärke ausgeben, die ausreichen um einen FET als Schalter im Motorstromkreis an und aus zuschalten. 2) Der Lüfter hat nicht nur Plus und Minus sondern auch noch zusätzlich einen PWM Eingang. -> Das ist an sich super, weil der Lüfter dann bereits
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12V/10A PWM
Wenn du eine Logic-Level FET nimmst, brauchst du keinen Treiber, weil du ja nicht schnell schalten musst. Bei Heizdrähten reichen ja wenige Herz und damit sind Schaltverluste am FET gering. Möglich wäre: irl2905
jau, einfach einen logikpegel N-Fet, oder, wenns halt high side sein muss, einfach mit einem kleinen N-Fet einen großen P-FET schalten (IRF9540 oder so). Bei ner heizung kann die tägerfrequenz ja 1Hz sein, dann gints praktisch keine schaltverluste
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AVR Ausgänge Latsen schalten
Optokoppler + FET Induktive oder Ohmsche Lasten?
Relais, Relais an + . Über die Spule noch eine Freilaufdiode mit der Kathode nach +. An das Relais schalte Deine Last. Alternativ gehen auch noch Opto-FETs, Opto-Triacs und viele Dinge mehr.
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mit 2V steuersignal 1.25V schalten
moechete mit einem steuersignal von 2-2.5v vom micro aus 1.25v (max 150-200mA, PWM mit ca 20hz) schalten... um dafuer einen n-fet verwenden zu koennen koennte ich ja an den ausgang des microcontrollers einen spannungsteiler haengen der mir das gate mit 1.25v treibt, dann muesste es funktionieren...
>Welcher Fet leitet mit 1,25V am Gate? http://www.rohm.com/products/databook/tr/pdf/ryc002n05.pdf
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USB-UMTS Stick initialisieren.
Achso, du willst aus der ferne schalten, ja dann brauchst du einen hub aber die versorgungsleitung kannst du immernoch per FET schalten (du schaltest dann die Versorgungsleitung des anderen Ports einfach weg). Optokoppler braucht man
Lupin wrote: > Achso, du willst aus der ferne schalten, ja dann brauchst du einen hub > aber die versorgungsleitung kannst du immernoch per FET schalten (du > schaltest dann die Versorgungsleitung des anderen Ports einfach weg). > > Optokoppler braucht
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Schalten gegen +12V mit attiny
oben gegen 12V schalten? Das nennt man einen "High Side Driver", so wie z.B. hier der der Q2 https://www.mikrocontroller.net/attachment/26251/30V_10mA.png dazu nutzt man also einen pnp-Transotor oder einen p-Kanal-FET
auch einen NPN-Transistor nehmen, der braucht dann aber noch einen Basis-Widerstand. Der P-Channel Fet ist der eigentliche Last-Schalter. Er muss den Strom der Lampe aushalten, und eine Gate-Spannung von mind. -12V aushalten können.