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Filtern von getakteten Netzteilen
Habe diese Formel noch gefunden ist die so richtig ? fc=1/(2*PI)*(Wurzel aus (L*C))
>fc=1/(2*PI)*(Wurzel aus (L*C)) Nein, es muß L/C heissen.
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Dimmer Leistung linearisieren
brauche ich ja um einen linearen Helligkeitsverlauf zu erhalten eine zeitliche Ansteuerung die arcsin (wurzel (x)) entspricht. Ist das richtig? Dimmen wirklich alle Dimmer nach dieser Gleichung? Ist bei Led-Lampen die Helligkeit auch Leistungsabhängig? Und, was ist die minimal nötige Anschnittzeit
ich ja um einen linearen Helligkeitsverlauf zu erhalten > eine zeitliche Ansteuerung die arcsin (wurzel (x)) entspricht. > Ist das richtig? Nö. Schon eine Glühlampe leuchtet nicht 10% heller bei 10% mehr Leistung, sondern die 5% mehr Spannung die zu 10% mehr Leistung führen bringen 20% mehr licht
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Leistung berechnen im Drehstromnetz
schon mal die Formel gesehen P=Wurzel(3)*U*I*cos phi vielleicht klappen ja dann eure Rechnungen
Malefiz schrieb im Beitrag #2624502: > P=Wurzel(3)*U*I*cos phi Das geht aber nur bei einen symmetrischen Last an allen drei Außenleitern. Gruß Michael
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Berechnung der Abtastfrequenz
Anfänger schrieb im Beitrag #2815516: > 3P = 43,470 kW hier fehlt der Verkettungsfaktor Wurzel(3)
Spannung zwischen den Phasen gerechnet hätte, also mit 400V. 230V sind praktischerweise schon 400V/Wurzel(3).
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Warum sind Rechenarchitekturen begrenzt skallierbar?
das schwächste Glied. > gegenbeipiel Topologie: binary tree Auch der schönste Baum hat eine Wurzel, die ihn versorgen muß.
oszi40 schrieb im Beitrag #6259963: > Auch der schönste Baum hat eine Wurzel, die ihn versorgen muß. Ja, aber die Wurzel muss nicht die gesamte Last der Koordinierung aller Knoten tragen.
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Schallgeschwindigkeit abhängig von Luftdruck, ja oder nein?
Schallgeschwindigkeit in einem idealen Gas vom Druck unabhängig, da sie einerseits proportional zur Wurzel aus dem Druck, andererseits aber umgekehrt proportional zur Wurzel aus der Dichte ist und Druck und Dichte eines idealen Gases proportional sind. Da Luft aber nur näherungsweise ein ideales Gas
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PT100 vs. PT1000
Spannung hat man unabhängig von der Schaltung. Für die gleiche Erwärmung darf man beim PT100 den Wurzel 10 -fachen Strom nutzen hat damit also eine Spannung die um den Faktor Wurzel 10 kleiner ist. Das geringere Rauschen des kleineren Widerstandes kann man aber nur selten nutzen. Ob man die Auswertung
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Prozentsätze wie in Klassen zusammenfassen
... Müssen da die einzelnen Prozentsätze der Jahre quadratisch addiert werden und daraus die Wurzel gezogen werden? Oder multipliziert man die Einzelprozentsätze auf zu der Gesamtprozentzahl??? Addieren klappt auf jedenfall nicht, da ich dann mehr als 100% bekomme Wäre für jeden Tip sehr dankbar
) ** (1/3) = 34.6 (gerundet) ** (1/3) steht für "hoch eindrittel", das entspricht der dritten Wurzel.
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Peltier Element Stromversorgung
Jetzt hab ich es geckecked. das ist ja wegen der Amplitude etc. Darum habe ich Wurzel (2). Das heisst auch das der Strom durch Wurzel 2 ist? Das heisst wenn ich 6V / 8.34A haben dann kann ich maximal DC8.48V / 5.9A beziehen?
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Effektivwert der Spannung berechnen
quadrieren 2) Fläche über Periode bestimmen 3) Ergebnis durch die Periodendauer dividieren 4) Wurzel daraus zielen Dies ist auch verständlich, leider habe ich, meiner Meinung nach, einen Spezialfall. Von mir wird der Microcontroller H8/3664F der Firma Renesas verwendet. An den AD/DA Wandler
kann man zur >Berechnung des Effektivwertes folgendes Näherungsverfahren anwenden. >(Formel) = (Wurzel aus dem Mittelwert der Quadrate) >wobei Xi Abtast- bzw. Momentanwerte sind, die in einem immer gleichen Abstand Δt >während einer Periode T von dem Signal abgelesen werden Das ist genau das,
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TTL-Signal Verbesserung
Nun ja den Fehler an den Wurzel packen wäre gut. Problem ist aber dass eigentlich schon ausgangsseitig nur ein verdammt schlechtes Signal kommt. Soblad wir aber über ein 5m Kabel gehen fällt es natürlich vollends zusammen. Leider
habt ihr recht mit euren Vorschlägen und vor allem auch mit der Aussage dass man das Signal an der Wurzel packen sollte. Das ist natürlich direkt an der Ausgangsschaltung für das TTL-Signal. Leider ist uns aber diese Schaltung unbekannt. Ich gehe davon aus dass die Gegentaktendstufe nicht unbedingt gut
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Umkehrfunktion von Sinus
ja von der Umkehrfunktion... :) Eigentlich schreit das nach irgendwas Elegantem mit einer Wurzel, aber ich bin mathematisch zu blöd, um das irgendwie zusammenzubasteln... irgendwas der Art "Wurzel (ax+b)" mit bereichsweise konstantem a und b.
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Sinusförmige Spannungsmessung mit einem PIC
ich möchte gerne später mehrere sachen damit messen. z.b - rms - peak - Uspitze/wurzel2 - spitze spitze und die kurve irgend wann mal auch darstellen. ich arbeite an meiner scheiss diplomarbeit . ich soll was spätzieles für die hochspannungsregelung bauen. ein kleiner teil ist
> ich möchte gerne später mehrere sachen damit messen. > z.b > > - rms > - peak > - Uspitze/wurzel2 > - spitze spitze > > und die kurve irgend wann mal auch darstellen. > > ich arbeite an meiner scheiss diplomarbeit . ich soll was spätzieles für > die hochspannungsregelung bauen. ein kleiner
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Grundschwingung Netzstrom M1-Schaltung
mir vielleicht einer von euch sagen, ob die Grundschwingung vom Netzstrom einer M1-Schaltung I/ (wurzel(2)*2 ) beträgt? Vielen herzlichen Dank! Gruss
vielleicht einer von euch sagen, ob die Grundschwingung vom > Netzstrom einer M1-Schaltung I/ (wurzel(2)*2 ) beträgt? > Vielen herzlichen Dank! > Gruss Kann niemand helfen?
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Roboter soll Weg abfahren
zügig exakt dort zu stehen kommt, wo man wollte. Beim Bremsweg stellte sich die Berechnung der Wurzel als Knackpunkt heraus. Dafür war mein µC einfach viel zu langsam. Also habe einen iterativen Algorithmus implementiert, der die Wurzel nur ungefähr berechnet. Der Rest ergibt sich durch fortlaufende
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Frequenztabelle für Noten und Wellenlängen
Nimm den Kammerton a mit 440Hz und berechne Dir die Halbtöne mit 12. Wurzel aus 2 (etwa 1,059). Wellenlängen bei 20°? Keine Angabe von Luftdruck und Feuchtigkeit? So wird das nichts.
für den link: http://www.flutepage.de/deutsch/goodies/frequenz.shtml und die idee mit zwölfte wurzel 2!
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Gierratensensor: Maßnahmen gegen Rauschen
Hab ich probiert: >>spec. sagt zu noise 0.04 °/sec/sqrt(Hz) Bandbreite ist laut datasheet 1kHz, Wurzel daraus ungefähr 31, 31*sqrt(Hz)*0.04°/sec/sqrt(hz) ~ 1.25°/sec Dreisatz jetzt: 2^14 ticks entspricht 80°/sec, dann entspricht 1.25°/sec ungefähr 260. >>>>>Und wie > kommst du dann drauf
Rauschenergie die Varianz des Signals http://de.wikipedia.org/wiki/Varianz_%28Stochastik%29 Die Wurzel daraus ist die Standardabweichung, das ist der Effektivwert des überlagerten Rauschens, den kannste direkt in Ticks des A/D übersetzen. Dein Bild kommt vllt. aus Matlab, da kannst Du die Standardabweichung
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Fehlertoleranzsummierung
Werkstück dann mit der Summe der Fehlertoleranzen behaftet, oder geht die Summe nur unterhalb der Wurzel ein? Klar ist, dass in einer Worst-Case Betrachtung natürlich die Summe zweier Toleranzen aufaddiert werden müssten, gleichzeitig erachte ich dieses Verfahren aber als problematisch, weil die Hersteller
Werkstück dann mit der Summe der > Fehlertoleranzen behaftet, oder geht die Summe nur unterhalb der Wurzel > ein? Das konkrete Bauteil ist gar nicht mit Fehlertoleranzen behaftet. Es ist so wie es gefertigt wurde. Im Prinzip gebe ich der Sicht der QS recht. Wenn nicht klar definiert ist, dass die
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Beschleunigungssensor mit Threshold
. Wenn der Sensor alleine auf 3g eingestellt wird, schaltet er im schlimmsten Fall bei 5,2g (=3g*Wurzel(3), bei 3g auf allen Achsen). Falls man die Summe der Beschleunigungsbeträge verwendet schaltet der Sensor im schlimmsten Fall bei 1+1+1g, was einer absoluten Beschleunigung von 1,73g (=3g/Wurzel(3
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Schaltleistung von MOSFET in SOT23
Wert von Rdson -> 0,27R, steuer trotzdem mit höherer Gatespannung an (min. 5V) dann darfst Du: I = Wurzel (P/Rdson) = Wurzel (0,8W / 0,27R) max. 1,72A durch das Bauteil schicken, damit dir das Bauteil nicht abraucht. Wenn Du etwas für die Lebensdauer des Bauteils tun willst, dann rechne das Ganze z.B
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Temperaturmessung mit NTC & konst.Stromquelle
Vorbedingung ist ein gaussverteiltes Rauschen auf dem Signal. Dann gewinnt man an Signal-to-Noise mit der Wurzel der Anzahl Samples. Bei 256 Samples ist die Wurzel 16, wir gewinnen theoretisch einen Faktor 16, entsprechend 4 bit. Ich hab einen Temperaturregler, der laeuft so auf ein Bit von 13 bits genau.
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Asteroids auf AVR Scope-Clock
und zweitens ne Quadratwurzel zu berechnen hat. Jemand ne Idee wie es ohne Division und ohne Wurzel geht?
mit einer maximalen Winkelabweichung von phi_0. Um das zu testen braucht man weder Division noch Wurzel. Die cos-Konstante ist nur vom Level abhängig und kann fest vorberechnet werden. Ist die Ungleichung nicht erfüllt, wird im nächsten Frame des Spiels einfach ein neuer Kandidat für s bestimmt und
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RAMPS 1.4 in Serie schalten?
Ich brauche für die 100W die 76V? P = U^2/R P*R = U^2 wurzel(100 * 58) = 76,16V
. schrieb im Beitrag #5238847: > Ich brauche für die 100W die 76V? > P = U^2/R > P*R = U^2 > wurzel(100 * 58) = 76,16V Ich muss zugeben, das mit dem zusätzlichen Widerstand war nicht ganz ernst gemeint :) Ja, du brauchst mehr Spannung ... An der Heizplatte selbst wirst du nichts ändern können
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Infos zu den AC/DC
Hallo Leute, Ich moechte 220V AC (aus einer 1kW Windturbine) in DC (also *wurzel 2) und dann mehrmals(parallel) in 24V wandeln. Dabei moechte ich sogut wie alles aus bekannten und leicht zugaenglichen Ersatzteilen machen (also z.B. keine PTN-Teile) Koennt Ihr mir bitte irgend
Gromov schrieb im Beitrag #2528465: > Ich moechte 220V AC (aus einer 1kW Windturbine) in DC (also *wurzel 2) > und dann mehrmals(parallel) in 24V wandeln. Wie wäre es mit fertigen 24V Schaltnetzteilen, die einen einen Eingangsbereich von 110 - 230V AC haben. Ist wohl preiswerter als Selbstbau wenn
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Was ist das für ein SMD-Bauteil? (siehe Bild)
beobachten muss. Wenn man die Quersumme aller Messwerte im mOhm-Bereich bestimmt und dann die dritte Wurzel aus dieser zieht, dann ist es sehr wahrscheinlich der Kondensator oben rechts neben der dicken Spule.
beobachten muss. Wenn man die Quersumme aller Messwerte im >mOhm-Bereich bestimmt und dann die dritte Wurzel aus dieser zieht, dann >ist es sehr wahrscheinlich der Kondensator oben rechts neben der dicken >Spule. Tja, Kunst kommt von Können! Außerdem hab ich schon fehlerhafte Russen-Keramik-C gefunden
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Machbarkeit RC-Kamera + Videobrille
1.5km macht, so ist das zusammenhaengend mit der Bandbreite von 250kbit. Mit einem Watt kommt man Wurzel 10 so weit, also etwa 4.5km. Wenn man nun die Bandbreite erhoeht, zB auf 25MBit, so nimmt die Reichweite um wurzel 100 ab, und man ist bei 500m. Nein ?
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Wechselstrom-Messung bei Phasenanschnitt mit ACS722
Differenz quadrieren - die 20 quadrierten Werte aufaddieren - die Summe durch 20 teilen - die Wurzel daraus ziehen. Dann erst siehst du den Effektivwert des Stroms, und der sollte einigermaßen konstant sein. Wenn das klappt kann man immer noch überlegen, schneller abzutasten um die Genauigkeit
Differenz quadrieren > - die 20 quadrierten Werte aufaddieren > - die Summe durch 20 teilen > - die Wurzel daraus ziehen. Ja, SqareMainRoot. Also umgekehrt wie in der Abkürzung.
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H-Bridge 50Hz Sinus - LC Filter dimensionieren
#4576713: > Auf folgende Formel bezieh ich mich zur Dimensionierung des Filters: > > fg=1/(2*pi*Wurzel(L*C)) > > Momentan gehe ich davon aus, dass meine Grenzfrequenz in diesem Fall > also 50Hz beträgt (Alle Frequenzen darunter werden ungedämpft > durchgelassen, alle Frequenzen darüber entsprechend
mein Problem, >ich denke es handelt sich hier einfach um ein Verständnisproblem. >fg=1/(2*pi*Wurzel(L*C)) Das ist die Formel für einen Schwingkreis ;-) Man könnte das Ganze so ansetzen, daß man Z = RL einstetzt. Wenn also bei 17V 0,450A fließen sollen, sind das ~38Ohm. >Momentan gehe ich davon
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ein Paar Fragen zur Modulations- und Spektrum - Theorie
eines Seitenbandes 1/2 der Trägerspannung somit 1/4 der Trägerleistung. Wieso davon nochmal die Wurzel ziehen? Übrigens die effektive Leistung ( über eine gesamte NF Periode betrachtet ) ist 1,5 mal so hoch wie die Trägerleistung. ( Die Leistung der beiden Seitenbänder stecken nämlich auch noch
Träger ). In sofern hast du sogar recht. Hat aber nichts damit zu tun aus der Leistung nochmal die Wurzel zu ziehen. Ralph Berres
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hypothenuse berechnen mit 8051
Ich muss ein C-Programm für einen 8bit-Mikrocontroller schreiben, das folgendes berechnet: c = Wurzel(a*a + b*b) prinzipiell ist alles klar. nur müssen follgende bedingungen erfüllt werden: es muss die Funktion sqrt() verwendet werden da program soll mit der adresse 2000h starten die variablen
diese Zeiger verwendet, heißt das, dass man die Bytes einzeln aus dem Speicher holen muss, um die Wurzel berechnen zu lassen? Sehe ich das richtig?
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Frequenzregelung LC Schwingkreis
Eine Varicap bringt natuerlich nur die wuzel des Bereiches als Frequenzbereich, da die Frequenz Wurzel(LC) ist. Dh mit einem 10:1 Kapazitaetsbereich bekommt man nur einen Wurzel(10) frequenzbereich.
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Netzspannung auf LCD mit PIC
möglichst genau zu machen, muss ich meinen gemessenen Wert ja quadrieren und danach wieder durch die Wurzel rechnen. Um den Effektivwert zu kriegen, nur fehlt mir ein wenig der Lösungsansatz, soetwas zu realisieren. Hat jemand eine Idee? Danke schon mal!
ich weis haben die PIC einen hardwaremultiplier also hast du damit schon mal keine Schmerzen. Wurzel ziehen ist um einiges schwieriger. Die einfachste zu implementierende Methode ist sicher das Intervallhalbierungsverfahren. Effizienter sind Newton/Heron. Thor
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Frequenzumrichter
du als Ausgangssignal über einer (der drei) Spulen in Dreieckschaltung nur: U_stern = 300V / wurzel(2) = 212Volt ^ Effektivwert In Sternschaltung sogar nur 212/wurzel(3) = 123V
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Arduino - SPI über lange Leitung
Frank K. schrieb im Beitrag #5774882: > Genau. Das ist doch die Wurzel der ganzen Probleme. Ohne das wären wir > nicht hier. Und das alles nur weil DU es nicht hinbekommst, eine > kompakte Einheit zu produzieren, sondern Fertigmodule einsetzt, die eben > größer als
schrieb im Beitrag #5774915: > Frank K. schrieb im Beitrag #5774882: >> Genau. Das ist doch die Wurzel der ganzen Probleme. Ohne das wären wir >> nicht hier. Und das alles nur weil DU es nicht hinbekommst, eine >> kompakte Einheit zu produzieren, sondern Fertigmodule einsetzt, die eben >> größer
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Alte Taschenrechner Potenzierung mit negativer Basis
Exponenten. Die allgemeine Potenzierungsfunktion kann aber beliebige Exponenten. Bspw. X^0.5 für die Wurzel aus X. Aber auch bspw. 12.37^0.815 ... > Hat da jemand Lust und Wissen, mir das zumindest grob zu erklären? Allgemeine Potenzierung macht man typisch über den Logarithmus: a^b = exp(ln(a)
LostInMusic) es gemacht hast. Um Verwirrung zu vermeiden ist übrigens ist das Ergebnis aus einer Wurzel oft definiert als immer positiv. D.h. √1 = +1 und damit √1 ≠ 1^(1/2)
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avr-gcc optimiert nicht?
zitierten Teil verstanden, darauf bezog ich mich). Vorzeitige (Mikro-)Optimierungen sind die Wurzel allen Übels und verschwendete Lebenszeit. Von zehntausend Zeilen in Deinem Programm werden vielleicht nachher nur zwei Dutzend wirklich zeitkritisch sein und 90% der CPU-Zeit verbrauchen. Das findest
Bernd K. schrieb im Beitrag #3940648: > Vorzeitige (Mikro-)Optimierungen sind die Wurzel allen Übels und > verschwendete Lebenszeit. Hier ist offenbar nur jemandem die selbst gebaute Delay-Loop um die Ohren geflogen. Das frustet natürlich, liegt aber am falschen Ansatz, weniger am
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Lüfter zerlegen für Propeller-clock
(so wird meine zukünftige primärspule) gibt 3200µH nun kann man die frequenz mit f = 1/(2*pi*wurzel(L*C) ausrechnen was bei einem 10n kondensator parallel dann 28,135kHz resonanzfrequenz währen. ->IDEAL!!! danke mal wieder :-) mal sehen wie gut das dann läuft... Naja meine BC547 reichen sowieso
(so wird meine zukünftige primärspule) gibt 3200µH nun kann man die frequenz mit f = 1/(2*pi*wurzel(L*C) ausrechnen was bei einem 10n kondensator parallel dann 28,135kHz resonanzfrequenz währen. ->IDEAL!!! danke mal wieder :-) mal sehen wie gut das dann läuft... Naja meine BC547 reichen sowieso
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multiplexen von 2W-Lämpchen möglich?
Leistung ändert. Bei 0,5V sind das 1/12 Spannung x 1/12 Strom = 1/144 Leistung. Richtig wäre 6V / Wurzel(12), also etwa 1,7V. Eher 2V, wegen der Nichtlinearität. Wenn Dir die Helligkeit mit 12fach Multiplexer bei 6V nicht ausreicht, nicht die Spannung einfach x 12 (wären 72V), denn dann Strom auch
im Durchschnitt. Das wird hell, aber nur kurz. Also für 12fach Multiplexer Spannung 6V x 3,5 (Wurzel(12)) = 21V. Aber Achtung, wenn die Schaltung hängenbleibt, mögen das die gerade aktiven Lampen nur kurz. Also zum Probieren erstmal 6V verwenden, wenn es sicher funktioniert mehr. Sven
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Alter schwerer Schrittmotor
Schau das du den Motor in Reihe geschaltet bekommst. Der Nennstrom ist dann um den Faktor 1/Wurzel(2) geringer, beträgt also rund 6,5A. Selbst wenn die 5A der Endstufe wie üblich Spitzenstrom und nicht Effektivwert sein sollten, müsste das reichen, um den Motor zum Drehen zu bringen. Mit 0,5A
> Schau das du den Motor in Reihe geschaltet bekommst. > Der Nennstrom ist dann um den Faktor 1/Wurzel(2) geringer, > beträgt also rund 6,5A. Genau, und 0,5A sind dann 7,7% davon, damit dreht der Motor sicher. http://www.mcsupplyco.com/uploads/productlayouts/ProductDetailDisplay.asp?DirectLink=
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Winkel aus allen Achsen mit 3 Achsbeschleunigungssensor - Wieso TotalForce Berechnung?
convert_android_accelerometer_values_and_get_tilt_from_accel-t6595.html) Nur versteh ich die Hintergründe nicht. Es wird die Wurzel aus dem Produkt aller Messwert hoch2 gezogen.... Bei meinen Versuchen kam nur Unsinn heraus, kann aber auch an einem andern Fehler liegen... Hier fehlt vermutlich noch das (180 / pi()) für den
Hallo Wurzel aus den Quadratsummen ist der Betrag des 3D-Vektors.
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Berechnung PSRR dB in Volt
. Der Praktiker kennt zwei Daumenwerte 6dB Doppelt / 20db Hundert und vielleicht noch 3dB = Wurzel(2) = 1,41...
Dann frag dich mal, woher das kommt. Das "d" von dB ist ein Faktor 10 und die logarithmierte Wurzel ein Faktor 2 - zusammen ein Faktor 20.
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Leistungsaufnahme 220V erkennen
eine richtige RMS (Effektivwert) Messung machen. Also Eingangswerte quadrieren, integrieren und Wurzel bilden. Ist in Software kein grosses Problem. Gruss Helmut
richtige RMS (Effektivwert) > Messung machen. > Also Eingangswerte quadrieren, integrieren und Wurzel bilden. > Ist in Software kein grosses Problem. Schafft das n Mega8 wenn er noch ein LCD ansteuern muß und so viele ADC Messungen machen muß?
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Tiefpass komplexen zahlen
raus sondern 10V* 0,7 -45° oder 10V * (0,5-j0,5) Wirk: 0,5 Blind: 0,5 Schein: 0,7 (Wurzel[0,5²+0,5²]) LG
Zähler und Nenner vornehmen, da |x/y| = |x|/|y| ist. Der Betrag einer komplexen Zahl a+b·j ist die Wurzel aus a²+b². Damit ist |1/(1+j)| = 1/√2.
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Abgetastete Sinuskurve filtern
durch "dummes" Aufsummieren der einzelnen I-Werte bzw. Q-Werte. Wenn ich dann berechne Amplitude = Wurzel(I^2 + Q^2) ist der berechnete Wert exakt um den Faktor "Anzahl der Abtastungen pro Periode" zu groß. Wie ist da der Zusammenhang zwischen 2*f und "Anzahl der Abtastungen pro Periode"?
aufsummiert. Zieht man den Konstanten Faktor 1/f_a erst vor die Summe und dann auch noch vor die Wurzel in der Gleichung für a', ergibt sich dort (zusammen mit dem 2·f) ein Faktor von 2·f/f_a. f/f_a ist aber gerade die Anzahl der Abtastungen während einer Sinusperiode.
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Triac am AVR - Schaltplan
sind es echtzeit Werte. Mit diesen Annahmen kann ich folgendes machen: U_max_effektiv = 600 V / Wurzel(2) = 424 V I_max_effektiv = 8 A / Wurzel (2) = 5,7 A Wenn man nun die maximal zuschaltende Last bestimmt kommt man auf P_effektiv = U_max_effektiv * I_max_effektiv = 2,4 kW. Das ist erstaunlich
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Sicherung für Antriebmotor Zusammenhänge
U2n*....*U3n*I3*conF P= 45000W=3*400V*cosF*IDreieck = 1020*I => IStrang=44,11A Bei Idreieck=Wurzel(3)*IStrang = 76,4A also müsste die Sicherung für 5*76,72A ausgelegt werden. Ist das so gemeint? Es sollen aber 79,9A rauskommen, irgendwo hab ich einen Fehler! Der Motor wird doch beim Anlaufen
Welle ist. ,aber dann fehlt irgendwie der Wirkungsgrad des Motors. Dann vieleicht nochmal mit P=Wurzel(3) * 400V * 82A * 0,85 rechnen. gruß, Bjoern
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Dimensionierung - Trafo
in grauer Vorzeit gelernt zu haben, dass sich die Gleichspannung berechnet aus Ueff * 1.41 (also Wurzel 2). Da wären bei 15V Wicklungen für den 30V Zweig viel Spannung zu vernichten. MW
Missverständnisse . . . ;-) >gelernt zu haben, dass sich die Gleichspannung berechnet aus Ueff * 1.41 >(also Wurzel 2). Da wären bei 15V Wicklungen für den 30V Zweig viel >Spannung zu vernichten. Das ist so erstmal richtig, Trafos sind aber um einiges komplexer. Gerade kleinere Trafos haben einen Innenwiderstand
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EMV: Tracopower TSR-2450 strahlt stark
Leiterbahn-Länge unauffällig > (mit Schnüffel-Sonde abgefahren). Man sollte das Übel möglichst nahe an der Wurzel beseitigen. 15 cm sind auch eine "schöne Antenne".
oszi40 schrieb im Beitrag #3668881: > Man sollte das Übel möglichst nahe an der Wurzel beseitigen. 15 cm sind > auch eine "schöne Antenne". Im Moment sind es 1cm Abstand zwischen Traco und der 1. Kondensator-Gruppe. Ich werde die Kerkos noch Näher an den Traco rücken. Nick Nack
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Beide Winkel von einem Pendel kombinieren
berechnest du den Sinus und quadrierst ihn jeweils. Die quadrierten Werte addierst du und ziehst die Wurzel daraus. Mit der arcussinus Funktion bekommst du aus diesem Wert den gewünschten Winkel. Dieser Rechenweg entspricht dem Umrechnen in zwei horizontal Auslenkungen (x und y). Die sind nicht Massstabs
du den Sinus > und quadrierst ihn jeweils. Die quadrierten Werte addierst du und ziehst > die Wurzel daraus. Mit der arcussinus Funktion bekommst du aus diesem > Wert den gewünschten Winkel. Danke, das funktioniert: [c] sin_winkel_X = pow(sin(winkel_X * deg_to_rad), 2); sin_winkel_Y = pow
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CNC Kreis mit konstanter Geschwindigkeit fahren
1,4-fache Geschwidigkeit der Fräse bei gleichzeitiger x- und y-Bewegung kommt doch etwa von der Wurzel aus zwei, welche das Ergebnis vom Satz des Pythagoras ist, wenn man die "einfache" Geschwindigkeit in beide Richtungen fährt, oder nicht? Aus sin^2 + cos^2 = 1 folgt ja, dass die Geschwindigkeit
1,4-fache Geschwidigkeit der Fräse bei gleichzeitiger x- und > y-Bewegung kommt doch etwa von der Wurzel aus zwei, welche das Ergebnis >vom Satz des Pythagoras ist, wenn man die "einfache" Geschwindigkeit in >beide Richtungen fährt, oder nicht? Ja. Werden nach Bresenham aber nicht gegen Ende des