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µC Problem Steckernetzteil
Hallo, also was mir so auffällt: - die Abblock-Cs am μC gehören an *jeden* Betriebsspannungsanschluss - 10k am I2C bei 3.3V Versorgungsspannung sind schon recht hoch Was genau geht denn nicht? Lass doch vom μC einfach mal noch ne LED blinken
ich habe in der Zwischenzeit eine seperate Schaltung mit einem 1000µ Kondensator am Eingang, einer LC-Glättung, einem 5-3,3V Linearregler und noch einem 1000µ Kondensator am Ausgang aufgebaut. Das Steckernetzteil mit 5V geht auf diese Platine und deren Ausgang auf meine µC-Platine
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2x Kondensator im Tutorial
Plänen ein Kondensatur mit 100nF zwischen +5V und GND geschaltet. Ist das so gewollt, oder ist der Kondensator insgesamt nur einmal nötig? MFG Sloede
Jeder Digital-IC benötigt seinen eigenen Abblock-Kondensator 100nF Keramik. Jeder Mikrocontroller benötigt an jedem Versorgungsanschluss einen separaten Abblock-Kondensator von 100nF Keramik. Der Spannungsregler benötigt zwei Kondensatoren
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16x2 LCD Kontrast Einstellung
#4972898: > könnte es vielleicht einfach ein "Montagsexemplar" sein? Nein. Aber die üblichen Abblock-Kondensatoren fehlen. Versuch: Setze *direkt* am LCD einen Elko 10uF und einen keramischen Kondensator 100nF. Setze deine Vcc- und GND-Verbindungen direkt an das LCD, nicht über diese lange
die Steuerleitungen / Steuerpins in der Nähe sind. Ich würde dem Kontrast-Pin auch noch ein Abblock-C 100nF nach Masse spendieren.
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MAX232CPE vs MAX232N
Frequenz zu hoch, machen Elkos evt. schlapp! Miss dazu mal die Spannungen an den Charge-Pump-Kondensatoren. Muss so +9V resp. -9V sein. Vergleiche das mit dem alten MAX232. 2. 7805 richtig rum drin? Wenn ja, besser abblocken. Ich hatte mal den Fall, dass ein 7805 in die Knie ging, weil dahinter ein
meine 10µF Kondensatoren sind auch Elkos.
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Störung durch Transistor?
Hallo, mit Abblocken der Betriebsspannung mit einem Kondensator meinst du doch einfach einen Kondensator von der Betriebsspannung zu Ground zu schalten!? Eine etwas längere Leitung ist wirklich am Messpunkt B angeschlossen
>mit Abblocken der Betriebsspannung mit einem Kondensator meinst du doch >einfach einen Kondensator von der Betriebsspannung zu Ground zu >schalten!? Ja. Und immer schön die Oszimasse kurz halten. Also die
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Atmel Studio Absolut Beginner Coding programmierfragen
Und an den ATMega gehört ein Abblock-Kondensator! Auch auf einem Steckbrett!
Harry L. schrieb im Beitrag #5996374: > Und an den ATMega gehört ein Abblock-Kondensator! Der übliche Fehler. Ich habe noch zwei gesehen: Die LED hat keinen wirksamen Vorwiderstand, weil der durch das Steckbrett überbrückt wird. Die fünf Kontakte in der Reihe sind (wie
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Vorteiler 10:1 mit 74HCT390 - Probleme
schrieb im Beitrag #4030290: > Dann mißt du Mist. Wahrscheinlich hast Du Recht: Nachdem ich Kondensatoren zum Abblocken angelegt habe, sank die Frequenz etwas ab (von 166 auf ca. 133). Ich bin jetzt verwirrt. Wie kann das passieren? An dem 5 V-Netzteil hängt sonst keine Last dran, der IC ist auf einem
aussehen sollten. >> Dann mißt du Mist. > > Wahrscheinlich hast Du Recht: Nachdem ich Kondensatoren zum Abblocken > angelegt habe, sank die Frequenz etwas ab (von 166 auf ca. 133). Ich bin > jetzt verwirrt. Wie kann das passieren? Wahrscheinlich Dreckimpulse, die dein Oszi zwar zählt,
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Kann ich einen 102 durch einen 104 ersetzen?
einem Projekt und im Schaltplan steht, daß ich zwischen zwei Beinchen eines 74HCT244 einen Keramik-Kondensator mit der Bezeichnung "102", also 1 nF, verbauen soll ... ich denke als Abblockung. Ich habe aber solch einen nicht da, sondern nur Kondensatoren mit einer "104", also 100 nF. Kann ich die 100
> ... und im Schaltplan steht, daß ich zwischen zwei Beinchen eines > 74HCT244 einen Keramik-Kondensator mit der Bezeichnung "102", > also 1 nF, verbauen soll ... Da zeig mal den Schaltplan. Bist du sicher, dass mit dem Kondensator zwischen Gnd und 1A0 die maximale Flankensteilheit von 139ns/
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Zu langes Kabel schuld an Fehlern?
Fehler zu vermeiden. Dein "at89S52" mit wie vielen µF und nF ist er denn ausgestattet ? Son paar Abblock-Kondensatoren können manchmal Wunder bewirken. Siehe hier: http://www.ullihome.de/index.php/USBAVR-ISP-Help/de#Probleme
>Son paar Abblock-Kondensatoren können manchmal Wunder bewirken. Stimmt. Ich habe jetzt mal einfach auf die Steckerleiste meiner Platine zwischen VBUS und GND einen 1uF Keramikkondensator aufgesteckt. Damit gibt
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Selbst entworfene Platine mit 328p lässt sich nicht programmieren
technischen Zusammenhänge darstellen. In deinem Plan hängt nichts zusammen. An AREF gehört ein Kondensator, das ist aber momentan wahrscheinlich nicht deine Problemursache. Jedes IC benötigt mindestens einen Abblock-Kondensator (Google danach, um zu lernen warum). Auch die Spannungsregler! Beachte
ich vermisse den DTR Kondensator an reset
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Digitaltacho - Spannungswandler Motorrad 6V & 12V zu 5V
Dennis D. schrieb im Beitrag #7663444: > Ich bin Dennis Wer Mikrokontroller-Schaltungen ohne Abblock-Kondensatoren aufbaut, nachmacht oder verfälscht, insbesondere bei existierenden Schaltungen die Abblock-Kondensatoren weglässt oder falsch verschaltet oder selbst solche Schaltungen entwirft, in Verkehr bringt und/oder aufbaut ohne Abblock- Kondensatoren nach Hersteller- Empfehlungen zu verwenden, wird mit Zugangs-Ausschluss vom Mikrokontroller-Forum nicht unter zwei Jahren bestraft.
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Frage zu AVR DDS Funktionsgenerator
Die Abblock 100nF Kondis
noch einen 2. zu anfertigen, werde ich anstatt WIMA Kerko nehmen. zu 99% nehme ich immer Kerkos als Abblock, hier sind die WIMAs wegen Rasterung so reingerutscht.
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RTC außergewöhnlich ungenau
hatte ich hier mit meinen ATMega8 ebenfalls, diese hatten noch keine zuschaltbaren internen Kondensatoren. (Bei späterem Silizium war das Problem beseitigt.) Der TOSC schwang dadurch sonstwo. Die Lösung waren 33pF-Kondensatoren. Von jedem Quarzpin einen gegen Masse. Auf kurze Verbindungen achten
Ist es möglich zu dem Quarz einen Einstellbaren Kondensator zu schalten und damit die Frequenz beeinflussen ?
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Atmel ICE - ISP Programmierung funktioniert bei keinem Atmega
Ich vermisse auf dem Foto Abblock-Kondensatoren. Auf beiden Seiten des Mikrocontrollers gehört jeweils ein 100nF Kondensator an die Versorgungsspannung. Neben der bereits genannten ISP Taktfrequenz ist auch wichtig, dass die Versorgungsspannung
Stefan U. schrieb im Beitrag #5301914: > Ich vermisse auf dem Foto Abblock-Kondensatoren. Auf beiden Seiten des > Mikrocontrollers gehört jeweils ein 100nF Kondensator an die > Versorgungsspannung. Ich nicht, die sind für den Versuch mit dem Controller Kontakt aufzunehmen
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I/O-Beschaltung Raspberry Pico (für 24V)
Ich würde VBUS noch verdrosseln und mit 100nF oder so abblocken. Aber gehen tuts auch ohne.
3mA zu bekommen. Ein zusätzlicher Pull-Up, deutlich niederohmiger als der interne, und ein Kondensator zur Unterdrückung kurzer Störungen am µC-Eingang zusammen mit einer Aktivierung des Schmitt-Triggers ist sicher sinnvoll. Ein Kondensator parallel zur LED dient eher als ESD-Schutz.
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Welche Kondensatorart für Entkopplung benützen?
Schaltungen die ich bis jetzt gesehen habe ist am Eingang (Gitarrenseite) und am Ausgang (Mischpult) ein Kondensator. Funktion: Vermutlich DC Anteile abblocken Meine Überlegung: AC tötet Elko Möchte mir jetzt welche besorgen, habe aber keinen Plan welche ich nehmen soll (Tantal, Aluminium, Festkörper, Keramik
CAPPa wrote: > Funktion: Vermutlich DC Anteile abblocken Ja > Meine Überlegung: AC tötet Elko Jain. In Frequenzweichen werden oft bipolare Elkos eingesetzt, die vertragen reinen AC. In Netzteilen werden Siebelkos eingesetzt, durch die schon
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ADC mit interner Referenzspannung
, und es fehlt immer noch ein Plan. 1 nF als Pufferkondensator ist reichlich knapp: der S&H Kondensator dürfte so bei 10-20 pF liegen - der 1 nF Kondensator wird damit bereits um 1-2 % entladen. Wenn es mit 10-20 nF zu langsam wird, hilft ein Verstärker als Impedanzwandler. Der Kondensator am µC
µC an Ausgängen mehr Signal treiben muss. Dann ggf. besser zusätzlich ein 10 µF Elko zum 100 nF Kondensator.
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Lichtschranke NRF24L01 ATMega 328p
Spontan fehlen mir da noch ein paar Abblock-Kondensatoren an der Speisung.
digitalWrite(ledPin, LOW); } [/c] Roman B. schrieb im Beitrag #3445522: > Das mit den kondensatoren musst du mir genauer erklären. wozu sind die? Um kurze Spannungseinbrüche am IC zu eliminieren, die entstehen immer bei schnellen Schaltvorgängen. Solche Kondensatoren sind Pflicht einfach an
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Wer hat schonmal den MCP2551 CAN Transceiver benutzt? Schaltungfrage Pullup an RX-Leitung
Es ist eine alte Weisheit dass Schaltungen mit dem MCP2551 CAN-Transceiver keine Abblock-Kondensatoren brauchen. Solche Kondensatoren müssen nur dann vorgesehen werden wenn auf der Schaltung das Prädikat "professionell" aufgeklebt ist. Normale Hobby-Schaltungen brauchen diese Kondensatoren
#6951575: > Es ist eine alte Weisheit dass Schaltungen mit dem MCP2551 > CAN-Transceiver keine Abblock-Kondensatoren brauchen. Solche > Kondensatoren müssen nur dann vorgesehen werden wenn auf der > Schaltung das Prädikat "professionell" aufgeklebt ist. > Bevor ich den Verdacht raushaue, würde
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Problem mit Aref am Atmega168p
entfernen und das Problem an einer zweiten Uhr verifizieren. Aber es sieht so aus wie als ob der abblock Kondensator für den yC zu weit weg oder defekt ist. Vielen dank erstmal für alle antworten ich meld mich später nochmals. Gruss tobi
Hi, der Abblock-Kondensator war zu weit weg und war das Problem. Ich habe jetzt an PIN7/PIN8 bei jeder Uhr direkt einen 100n angelötet und das Problem ist beseitigt. Da ich es ganz genau haben wollte, habe ich
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Atmega16 -> 16MHz Störsignal
verbunden? warum das denn? das gehört sich doch normalerweise nicht. AREF bekommt seinen eigenen Abblock Kondensator und wird nur bei externer Einspeisung ale Eingang mit anderen Spannungen als VCC oder der internen Referenz genutzt. AVCC wird üblicherweise mit einer Filterkombination aus L & C von
Hallo Da fehlen 100nF Keramik Kondensatoren an den ATMega *VCC pins. da1l6
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Schaltung mit AVR funktioniert unter bestimmten Bedingungen nicht
sind Blockkondensatoren? Kann man das essen? Das ist das was in deiner Schaltung fehlt. Abblock-Kondensatoren, die es dem Prozessor erst ermöglichen eine stabile (störarme) Versorgungsspannung zu bekommen. In vielen Application Notes nachzulesen.
Marcel Stach schrieb im Beitrag #3951680: > Frage mich nur, warum man da nie > etwas von solchen Kondensatoren erwähnt. Schau dir irgendeine funktionierende Schaltung (z.B. Arduinos) an und du wirst überall diese Abblock-Kondensatoren finden. In vielen Application Notes der Prozessorhersteller wird
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ESP-01 hängt sich auf - 230V schlaten
der Mond gerade ungünstig steht. Schalte parallel zu den beiden 100µF Elkos noch einen 100nF Kondensator zum Abblocken hochfrequenter Störungen. Parallel zu den Relaiskontakten würden Snubber helfen, Funkenbildung zu reduzieren. Dann halten die Relais länger und strahlen beim Aus-Schalten weniger
Mond gerade ungünstig steht. > > Schalte parallel zu den beiden 100µF Elkos noch einen 100nF Kondensator > zum Abblocken hochfrequenter Störungen. > > Parallel zu den Relaiskontakten würden Snubber helfen, Funkenbildung zu > reduzieren. Dann halten die Relais länger und strahlen beim Aus-Schalten
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Programm funktioniert erst nach 1-2 maligem Reset
Die Cs zum Abblocken gehören nahe die an die Speisungs-Pins und nicht Kilometerweit entfernt. So nützen sie garantiert nichts.
hier: > http://www.pollin.de/shop/dt/MTkzOTk3OTk-/Bauelemente_Bauteile/Passive_Bauelemente/Kondensatoren/MKT_Kondensator.html > Das sollten doch Keramik-C's sein oder? Leider nicht :o) Du hast Folienkondensatoren. Im Kondensator-Artikel des hiesigen Wikis ist auch ein Link auf den http://www.mikrocontroller.net
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Thermoelement - ADC - Überlagerte Wechselspannung
Direkt an Masse oder über einen Kondensator an Masse?
Ich würde direkt an Masse anschließen. (Spart einen Kondensator) Gruß Anja
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Ampelschaltung
:-D Warum hast du AGND mit 5 V verbunden? Der gehört nach GND und nicht nach Vcc. Dazu keine Abblock, usw.
Schnittstelle funktioniert nach wie vor nicht. PIN16 = +5V PIN15 = GND und an Pin 2 u. 6 kommen Kondensatoren nach +5V und GND dran
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ATMEGA88PA Probleme
im Beitrag #5031049: > Was mache ich falsch? Für eine einwandfreie Betriebssicherheit fehlen Abblock-Kondensatoren. Es ist kein einziger vorhanden.
ich nicht die ganze Schaltung poste. > Hier die Schaltung. An den wichtigsten Stellen fehlen Abblock Kondensatoren. Am Spannungsregler Eingang braucht es ganz sicher einen Kondensator. Dann wiederhole ich mich mal selbst: Arduinoquäler schrieb im Beitrag #5031109: > So wie du den Schaltplan
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μC Atmel, 5V treiber und Mosfet bis zu 10A schalten
nicht versaut wird. Wenn das bischen Gate-Umladen die Versorgung nennenswert versaut, stimmen die Abblock-Kondensatoren nicht ==> Das zuerst fixen. Das gilt genauso wenn das Gate ohne Treiber direkt am ATTiny hängt. Einen Serien-Widerstand zum Schwingungsdämpfen kann man ja mal vorsehen, erstmal
kann einen Vorteil bringen, wenn du den Rest der Schaltung maximal falsch aufbaust, und z.B. die Abblock-Kondensatoren weglässt. Wenn man die aber richtig dimensioniert und plaziert (sh. datenblatt-schnippsel 2) dann ist der überflüssig.
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AVR Interner RC oder Quarz strahlungärmer?
der Leitungen umso besser. Die Abblock Kondensatoren so nah wie möglich an den VCC Pins der IC's. Das Thema lässt sich noch endlos weiterführen... Dein Gerät wird übrigens in Kategorien eingeteilt. Eine Steuerung für den Staubsauger
Flankensteilheiten etwas abzuschleifen. Am Empfängerpin ist dann die Induktivität wieder unerwünscht, so dass der Abblock-Kondensator wieder gut angebunden werden sollte. Stephan.
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Breakout Bord für ARM für Steckboards!
/multiadapter-qfp48-qfn48-p-0-50-mm-rm-2-54-mm-re-934-02e-p167721.htm Sogar mit Pads für Abblock-Kondensatoren (auf der Rückseite).
Sind die vielen orangen Dinger oben an den Steckern der Amiga-Platine Überspannungs-Schutz-Kondensatoren ?
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RS-485-Treiber: Wozu dieser Kondensator?
Servus! Welchem Zweck dient der rot markierte Kondensator? Ist damit ein Abblock-C für die MCU gemeint? DB, Seite 19: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/thvd1400.pdf Danke & Grüsse Paul
Paul A. schrieb im Beitrag #7288200: > Ist damit ein > Abblock-C für die MCU gemeint? Das sind 2 ICs und 2 Abblockkondensatoren, wie es sein sollte. Ist etwas unglücklich gezeichnet. Bei komplexeren MCUs, z.B. 100 polig, werden auch mehr als 1 C gebraucht
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zwei kl. Verständnisfragen
schwankende Stromaufnahme. Insbesondere kommen sehr kurze (Nanosekunden) Stromspitzen vor. Ohne Kondensator würde dies zu großen Spannungsabfallen auf den Versorgungsleitungen führen. Diese können Messfehler verursachen, oder im Extremfall auch einen Reset auslösen. Der Kondensator puffert die Stromspitzen
haben und > somit dort den Pfad nach Gnd schaffen. Das ist leider genau verkehrt herum, ein Kondensator wird bei (Serien) Resonanz hochohmig und darüber wirkt er induktiv. Der Stütz-, Abblock-, oder Bypasskondensator muss deshalb immer unterhalb seiner Eigenresonanzfrequenz betrieben werden. Um
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Bootloader ATmega88
anders. Zudem hast du ja behauptet alles nach Vorlage gemacht zu haben. Wo sind denn die drei Abblock-Kondensatoren?
#5755095: > Zudem hast du ja behauptet alles nach Vorlage gemacht zu haben. > Wo sind denn die drei Abblock-Kondensatoren? Ich kann gerne noch zusätzlich 2 weitere Abblockkondensatoren parallel zu den bereits vorhandenen anbringen. Ich bezweifel jedoch stark das sich dann etwas ändern würde.
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PWM-Signal mit 0,1 Hz erzeugen
, Kondensator für den Attiny zum abblocken. IMO ist das ein überschaubarer Aufwand. Geht auch sicher anders (z.B. mit dem NE555), keine Frage. Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass sich das groß unterscheidet
als Pegelwandler, > Kondensator für den Attiny zum abblocken. > IMO ist das ein überschaubarer Aufwand. Geht auch sicher anders (z.B. > mit dem NE555), keine Frage. Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass > sich das groß
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DDR3 und Abblockkondensatoren
Seite 4 gibt es den DDR3 Schaltplan. Bisher dachte ich mir jeder Power Pin bekommt einen 100n Kondensator. Aber hier gibt es 1uF und 10uF Kondensatoren. Woher kommen diese Werte und wenn ich layouten würde welche Kondensatoren müssen an welchen Pins ran? Dann gibt es 4 Kondensatoren die explizit
Die Kondensatoren sitzen direkt unter dem RAM, damit sie möglichst niederinduktiv an die Versorgungsspannung angebunden sind und diese abblocken können.
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Komisches Verhalten beim Programmieren
Ich denke auch, dass der Abblock-Kondensator fehlt. 100nF an VCC und GND. Den Quarz brauchst du nur, wenn die Fuses des µC auch dafür eingestellt sind. Kann es sein, dass du diese falsch verstellt hast, zum beispiel für einen
die Taktrate herunter zu setzen. Im Originalzustand schaffen die AVR's maximal 250kHz. > Kondensatoren habe ich da nicht Verbaut. da ja eine > gesiebte Spannungsquelle vorliegt. Glaube mir, du brauchst einen Abblock-Kondensator, wenn das Ding zuverlässig funktionieren soll.
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ADC von xmega misst nicht korrekt
AVcc möglichst frei von Störungen ist. Das geschieht natürlich am Besten durch *Weglassen* von Abblock-Kondensatoren. Weller schrieb im Beitrag #4898753: > dass ich hierfür auf einen Kondensator am AREF > Eingang verzichtet habe
Weller schrieb im Beitrag #4898852: > laut Datenblatt Weilches denn? Das ohne AVref oder das mit Abblock-C?
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Tiefpassfilter für VCC und AVCC von Atmega - suche Praktische Erfahrungswerte
. schrieb im Beitrag #5683594: > Ansonsten nehme ich mindestens 100nF Keramikkondensatoren zum Abblocken > von AVcc, oder mehr (470nF). Gleiche Frage: Ist dann nicht die Grenzfrequenz des Filters stark verschoben, oder ist das nicht so kritisch?
. schrieb im Beitrag #5683594: > Ansonsten nehme ich mindestens 100nF Keramikkondensatoren zum Abblocken > von AVcc, oder mehr (470nF). Das heißt den Kondensator den ich zwischen dem bead und der Induktivität gegen GND habe, größer wählen?
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TLC5940 spinnt komplett, ich weiß nicht mehr weiter..
verschaltet. s. oben... > Das IC produziert selbst extreme Störungen auf > der Versorgung trotz Abblock-Cs. Wenn die Abblock-Cs meterweit von den Poweranschlüssen des ICs entfernt sind, sind die wirkungslos (Induktivität, s. oben) max. 10mm sind anzustreben. > Die Schaltung ist sehr empfindlich
berühre, besteht immer noch. Sobald ich Zeit habe mach ich mal ein paar neue Oszi-Messungen. Der Abblock-C sitzt mittlerweile übrigens direkt an den VCC&GND-Pins des TLC, keine 3mm entfernt. Hat aber nichts geholfen.
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ATMEGA32 funktioniert nur mit internem Oszillator
Bild vom Aufbau? Abblock-Cs vorhanden? Eigentlich kann kein Takt vorhanden sein, sonst würde der µC ja laufen. Die Messung mit dem Multimeter ist Mist.
Johannes H. schrieb im Beitrag #4513956: > Mein µC hängt an einem 12,288MHz-Quarz mit 2 15pF Kondensatoren gegen > Masse. > VCC, AVCC und beide GNDs sind angeschlossen. Acuh mit Abblock-Cs? Ist das vielleicht ein Steckbrett? Dann mal die 15pF weglassen, die Steckbrett Kontakte haben selber Kapazitäten
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Störung bei Relaisschalten
, sollte ich prüfen? Im Falle des Pollin-Boards könntest du mal versuchsweise einen kleinen Kondensator (ca. 10 bis 100nF) zwischen RESET und GND löten. Gruß, Magnetus
der Steuerungseinheit beeinträchtigt, z.B. einen kurzen Spannungsabfall. Haste eigentlich einen Kondensator zum Glätten der Versorgungsspannung eingebaut ?
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Wie viele Elkos in Schaltung verteilen ?
https://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator
dicht an den Versorgungspins des LCD ? Falk hat dir doch bereits den wichtigen Link für Kondensatoren gepostet. Der 100nF ist ein Abblock- oder Entkoppelkondensator und sollte sich schon als Hühnerfutter auf der LCD-Baugruppe befinden. Es wird aber sicherlich nicht schaden, am Übergang noch einen
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Frage zu ATtiny26 als Steuergerät
Versorgungsspannung für die LEDs herausgeführt werden. - Der Reset-Pin ist komplett falsch beschaltet. - Abblock-Kondensator Vcc in der Nähe des µC fehlt. - Die Messanordnung für die Spannung ist mir ebenfalls nicht klar. Da fehlt der Massebezug (gegen die der µC messen soll) und die vermutlich zur
betreiben. Ich habe mir schon 3 zugelegt also muss es passen :-) 5) Dann bezüglich des Statements "Abblock-Kondensator Vcc in der Nähe des µC fehlt". Da habe ich doch L1 und C6 verbaut, reicht das nicht?!?! 6) Habe die LED auf Port B gelegt, sodass die angesprochenen möglichen Fehler mit dem A/D-Wandler
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Atmega 168PA - USBASP - 3,3V
Dann kannst du die Probleme und den Nutzen gegeneinander abwaegen. Mein Fazit: Man kann auch Abblock-Kondensatoren weglassen. Macht aber keinen Spass und es gibt keinen Grund, warum man es machen sollte.
Slow-ISP-Clock-Jumper) oder er verkürzt das Kabel. avion23 schrieb im Beitrag #2445812: > Man kann auch Abblock-Kondensatoren weglassen. Wenn der Spannungseinbruch beim schalten der Logik so gering ist dass er nicht aus geht (Brownout bei 2.6-2.9V) okay, aber wer kann da schon abschätzen. Er kann ja mal
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Parallelschaltung von Kondensatoren
und nicht auf dem Board verteilt sind? Das klingt sonst nach Abblock-Kondensatoren. Die hängen möglichst nah an den Versorgungs-Pins von Digital-ICs, um Spannungsimpulse auf der Versorung aufgrund von Lastwechseln durch die schnellen Schaltvorgänge zu unterdrücken. Je länger die Leiterbahnen zwischen Versorgung und dem Kondensator sind, desto weniger effektiv ist dieser aufgrund des Widerstands der Leiterbahn. Daher bekommt jeder Baustein seinen eigenen Kondensator.
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Suche möglichst einfachen IC der eine LED blinken lässt
asynchronous-interface-logic/schmitt-triggers/74LVC1G14GV.html dazu noch einen Widerstand und Kondensator, dann blinkt er mit einer LED
LED mit integrierten Vorwiderstand, Unjunktion und ein kleiner Kondensator. Mit weniger geht es nicht,
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Logarithmierer mit SA604A (NXP AN1991): Welche Kondensatoren?
falls es um den niedrigen ESR geht? Ich meine mich zu erinnern, das Datenblatt zum IC habe zum Abblocken an Pin 4 einen erwähnt. Kann es sein, dass der Autor bei all den gepolten Kondensatoren an Tantal gedacht hat? Fazit: Vorzugsweise Tantal oder einfach MLCC und gut ist? > Also muß das Layout
falls es um den niedrigen ESR geht? Ich meine mich >zu erinnern, das Datenblatt zum IC habe zum Abblocken an Pin 4 einen >erwähnt. Ja, aber zusätzlich eben noch einen kleineren Keramik (stand wohl auch im DB drin) >Kann es sein, dass der Autor bei all den gepolten Kondensatoren an >Tantal gedacht
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ATtiny13a - seltsames Verhalten
Abblock-Kondensatoren fehlen, sowohl an den ICs als auch am Spannungsregler. Pin 1 (Reset) über max. 10 kOhm an Vdd.
Wahrscheinlich ist deine Stromversorgung instabil, weil du den Spannungsregler ohne die notwendigen Kondensatoren betreibst. Auch die Mikrocontroller brauchen Abblock-Kondensatoren. Brat W. schrieb im Beitrag #7837008: > Die PULL-UPs müssten doch relativ stabil den Pegel halten? Auf einem Steckbrett
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Blockkondensator an NE555
Hi, normalerweise sollte man die Spannungsversorgung eines jeden ICs mit 100nF gegen Ground abblocken. Ich benutze einen NE555 als astabilen Multivibrator, Beschaltung laut Datenblatt. Dort ist von einem 100nF Kondensator zw. Versorgung und Masse aber nichts zu sehen. Trotzdem benutzen? Und
nicht sauber arbeiten kann. Jeder Schaltkreis, der "ruckweise" Strom zieht, braucht diesen Kondensator möglichst dicht an seinen Versorgungspins. ...
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FDTI232BM Programmierung mit EEPROM
denn auch im Aufbau kann der Hund begraben liegen. Ausserdem brauchen auch EEPROMs manchmal einen Abblock- Kondensator. Mario B. schrieb im Beitrag #5678999: > Lediglich die 1-Wire Datenleitung scheint unüblich zu sein. Das ist keine OneWire-Leitung sondern ein bidirektionales SPI.
auch im Aufbau kann der Hund begraben liegen. > Ausserdem brauchen auch EEPROMs manchmal einen Abblock- > Kondensator. Der grundsätzliche Aufbau kann nicht verkehrt gewesen sein, sonst hätte der Adapter nicht lange Zeit funktioniert. Es geht wie gesagt nur um die Programmierung des EEPROM. Was