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Programmierport AVR 324 PB
Sollte passen. Aber wo sind die Abblockkondensatoren? Beschaltung des Reset-Pins? Evtl. mal den Programmiertakt senken, der darf glaube ich nur 1/8 der CPU-Taktfrequenz sein. Werkseinstellung sind 8Mhz interer RC-Oszillator mit gesetzter CLKDIV8
mit diesem Mist weitermachen. Ben B. schrieb im Beitrag #6442364: > Aber wo sind die Abblockkondensatoren? Schon auf diese Frage wurde nicht ausreichend eingegangen. Vielleicht steckt da eine gewisse Beratungsresistenz dahinter.
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FT232RL - Schaltungsprobleme?
gemessen? Wird der IC warm? Kenn mich zwar mit PIC's nicht aus aber glaube auch dort müssen Abblockkondensatoren an den µC... SDA und SCl brauchen glaube ich ein PullUp, wenn nicht extern vorhanden. Noch ein Tipp: niemals durch Bauteile durchzeichnen! Schönen Abend noch.
during USB suspend mode." Die Data+ Leitung vom IC liegt gemessen auf +3,3V. Über die Abblockkondensatoren werde ich mich mal informieren. Genauso wie über den Pull Up - wobei es auch ohne Funktioniert - zumindest bei dem Testboard. M. W. schrieb im Beitrag #1673435: > dummy schrieb: >> Oh man
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RC5 Signalprobleme
zuständig ist und siehe da, es funktioniert! Wahrscheinlich hast Du an den ATmegas die 100nF Abblockkondensatoren vergessen und/oder auch direkt an den LM7805 - sowohl Eingang als auch Ausgang.
auch zu Signalübertragungsleitungen werden, wenn das Layout und/oder Filtermassnahmen bzw. Abblockkondensatoren ungünstig gewählt sind. Der TSOP hört das Gras wachsen, auch wenn es nur über die Betriebsspannungsverkopplung "hörbar" ist!
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74HC595 Flackern nicht gesetzter Pins
Funktion). Ich habe zwischen VCC und GND sowohl am Attiny als auch an den 74HC595 jeweils 1 Abblockkondensator gesetzt wie oben auch geschrieben. Die Abblockkondensatoren sitzten am 74HC595 direkt an VCC. Absturz würde nicht passen. Ich hab schon ein paar Szenarien durchgespielt, ua. [c]
setBit(i); else i = 0; com74hc595_out(); i++; }[/c] Mit einem Abblockkondensator von GND nach den einzelnen Pins halte ich die Probleme unter Kontrolle, aber ich kann ja schlecht bei 16 Pins zusätzliche 16 Kerkos einbauen. Die Leds werden mit 1K8 an 3V3 mit etwa 1mA betrieben
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Eagle - Anfängerfragen
daran, die Leitungen im Schaltplan im rechten Winkel zu verlegen? Außerdem sehe ich keine Abblockkondensatoren. MfG Spess
Hinweise! (wow geht das schnell hier :) woran erkennt man welche strippe wohin geht dann ? Abblockkondensatoren: ich werde mal nachlesen, wo diese hinmüssen. danke !
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Anfänger in Elektronik: Abblockondensatoren von 100nF nahe am ICs!
da die ICs meistens enge Betriebspannungsgrenzen aufweisen, ist es ratsam, nahe an den ICs Abblockkondensatoren reinzubauen, um Störungen/Spannungsspitzen abzufangen. richtig? Diese Kondensatoren vermeiden die gegenseitige Beeinflussung der Teilschaltungen. Für diese Kondensatoren wird meistens ein
breiteren Spannungsbereich, allerdings geht die Spannung schnell in den Keller, wenn keine Abblockkondensatoren eingebaut sind und z.B. eine LED angeschaltet wird. Es geht hierbei um die Stabilisierung. Die 100nF sind Standard und die billigste Variante. Die meisten anderen Bauteile ergeben sich
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LEDs leuchten nur mit Finger am Controller (Word2Clock)
Da fehlen jede Menge Abblockkondensatoren. Ein Oszi hast Du nicht? Grüsse, René PS: der Quarz schwingt auch ohne Finger?
Rene H. schrieb im Beitrag #4412683: > Da fehlen jede Menge Abblockkondensatoren. stört mich auch gewaltig, nicht mal einer am AVR, von den 40xx ganz zu schweigen, wäre echt Zufall wenn das so läuft
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PIC: Schrittmotor mit L293D ansteuern
Du betreibst das komplett ohne Abblockkondensatoren ?
Hallo und vielen Dank für die Ratschläge, @ holger: Ja ich betreibe das ohne Abblockkondensatoren. Wo und was für Abblockkondensatoren sollte ich den einbauen? @ Jörg: Vielen Dank für die Ratschläge - Ich änder gleich mein Skript. Mal eine Frage, hast du bei deiner Schaltung zwischen
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Atmega funktioniert nicht mit ISP
sieht deine komplette Beschaltung aus? Poste mal! Speziell die üblichen Verdächtigen: - Abblockkondensatoren zw. (A)VCC und GND vorhanden? - Abblockkondensatoren direkt am (A)VCC Pin ? - 10k PullUp Widerstand zwischen Reset und VCC vorhanden? Mehr braucht's erstmal nicht, damit das Ding losrennt
Leitung angeschlossen... Kleine Nebenfrage: Ich habe bei der Bestellung vergessen die Abblockkondensatoren zu bestellen und habe nur 2 passende rumliegen, kann ich auch 1uF Elkos nehmen?
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Benq FP937s+ - Backlight defekt
Oszi auf Ripple. Mir fällt dabei auf, dass es zwischen Pin9/Vcc und Pin8/GND gar keinen Abblockkondensator zu geben scheint... > Als nächstes checke mal die im Schaltbild mit C2 und C4 bezeichneten > Kondensatoren. Wenn die taub sind, misst der Chip zuviel Ripple und > fängt an, zu 'spinnen
Beitrag #3357541: > Mir fällt dabei auf, dass es zwischen Pin9/Vcc und Pin8/GND gar keinen > Abblockkondensator zu geben scheint... Da sitzt nur ein Elko mit 1µF/50V - er besitzt laut meinem C-Messgerät eine Kapazität von 0,838µF. Die Versorgungsspannung des ICs erfolgt über einen SMD-Transistor (?)
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Neue LCD Platine
. Dir Platine selber wollte ich erst nachdem die Vorschläge / Verbesserungen (wie z.B die Abblockkondensatoren) eingearbeitet sind routen. @spess53 : An der 20 poligen Leiste mit der Bezeichung LCD @gerald_b : Vielen Dank für die Hinweise.
Dir Platine selber wollte ich erst nachdem > die Vorschläge / Verbesserungen (wie z.B die Abblockkondensatoren) > eingearbeitet sind routen. Wenn du soweit bist, dann zeig her, du bist nicht der Erste, dem die Platine hier optimiert wird. Und selbst wenn der eine oder andere die Platine als sinnfrei
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Atmega16 Fakes?
Hört sich mal wieder nach fehlenden Abblockkondensatoren an.
eine Exemplarstreuung eine ganze Produktionscharge treffen kann. VCC sowie AVCC sind mit Abblockkondensatoren versehen.
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Benötigt man 100 nf kondensatoren am Avcc und Vcc Pin beim Atmega32-16p
Dann spendiere deinem µC mal eine Versorgungsspannung. Jedes vernünftig aufgebaute Board hat Abblockkondensatoren und bei bei tausenden von Nutzer funktioniert das Flashen damit.
Schaltpläne UND LAYOUTs ordentlicher Microcontroller-Boards an, um zu sehen, wie dort die Abblockkondensatoren angeschlossen sind. Wichtig ist eine möglichst kurze Leitungsführung zwischen IC-Pins und Kondensatoren. Ebenso wichtig ist eine küzestmögliche Leitungsführung zwischen den GND-Pins des ICs.
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Notwendigkeit des Abblockkondensators zeigen
1Meter Kabel. Das sollte auf jedenfall nicht funktionieren;) Jetzt kannst du die Wirkung der Abblockkondensatoren einerseits an der Funktion des Kontrollers zeigen, andererseits wäre auch schön die Spannungsversorgung mit einem Oszi zu zeigen.
reproduzierbaren Ausfällen/Fehlfunktionen neigt, die dann äusserst schwierig zu debuggen sind. Abblockkondensatoren als wichtige Vorsichtsmassnahme, nicht als funktionell zwingenden Bestandteil.
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Maximale Taktfrequenz STM32G4 nutzen?
Vorgaben und Richtlinien in den Datenblättern halten – dazu gehören vor allem die wichtigen Abblockkondensatoren an den jeweiligen Beinchenpaaren und ein gutes Layout der Leiterplatte. Auf meinen Schaltplänen (Jasinski) wirst Du immer mehr Abblockkondensatoren als üblicherweise in den Datenblättern vorgeschlagen
man das, wenn man Abblockkondensatoren nicht verstanden hat. Bradward B. schrieb im Beitrag #8010352: > Ob und welche eine Kühlung nötig ist, Der G431 nimmt (bei meiner Anwendung) bei 235 MHz gegenüber 170 MHz ca. 35 mW mehr
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I2C über CAN übertragen
In deiner Schaltung ist kein einziger Abblockkondensator zu sehen.
Jeder IC hat einen eigenen Abblockkondensator (100nF), hab Ich auf die schnelle nur vergessen einzuzeichnen :-)
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atmega8 nicht über isp programmierbar?!
angeschlossen. Über AVcc bin ich mir grad nicht sicher.. das steht sicher im Datenplatt. Und Abblockkondensatoren wären voll der Luxus.. ;-)
was sind abblockkondensatoren? avcc bzw. gnd auf der seite sind nur für den a/d wandler. habe testweise die beiden gnds verbunden, hat nichts gebracht. mosi/miso hab ich auch getauscht, nix..
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Carrera Bahn Rundenmessung
die Kondensatoren an Pin 20 und 7, Was macht denn ein Kondensator. Google doch mal nach "Abblockkondensator". > könnte ich mit euch mal skypen vieleilcht klappts dann besser? Skypen statt denken? Hättes du wohl gern. Hock dich auf deinen Hintern, schau dir die Vorlagen im Tutorial an und mach die
Abblokkondensatoren müssen PARALLEL zu den jeweiligen Pins (Vcc GND) sein -> http://www.google.ch/imgres?q=abblockkondensator&safe=active&sa=X&biw=1920&bih=897&tbm=isch&tbnid=BK3Z8Qs_WiONQM:&imgrefurl=http://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php%3Ftitle%3DVerwendung_von_Abblockkondensatoren&docid=SsT7Th-0G5i0pM
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Abblockkondensator bei SMD-IC's?
Bei normalen ICs kommen ja meist 100nF Abblockkondensatoren zum Einsatz welcher Wert wird bei der SMD-Technik eingesetzt z.B. bei den AVRs
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Merkwürdiges Aufstartverhalten Atmega328 (Arduino)
TQFP Version. Jetzt habe ich irgendwo im netzt gelesen, dass ich an jedem VCC/GND paar einen Abblockkondensator positionieren soll. Dies habe ich nur an einer Stelle je uC gemacht. Aber kann das der Fehler sein? Oder kann es sein, dass ich einen grösseren Kondensator einlöten muss? Den Code versuche
des Controllers ist sein Datenblatt und im Datenblatt steht, dass für jedes Vcc-GND-Paar ein Abblockkondensator erforderlich ist. Es spricht sogar Empfehlungen aus wie AVcc beschaltet werden muss. Zusätzlich gibt der Hersteller Empfehlungen von sogenannten Application Notes heraus. Diese hier dürfte
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Checkliste
Beispiel: - Hast Du an die Aktivierung der PULLUP-Widerstände gedacht - Hast Du an einen Abblockkondensator gedacht Ich dachte an etwas, das man nach dem Studium des Tutorials benutzen kann, um ein bestehendes Design noch mal abzuprüfen. Ist das Quatsch oder hilfreich? Bitte sagt mir Eure Meinungen
Software-, Hardware- und µC-spezifische Probleme aufnehmen. Z.B. Dinge wie Port Directions, Abblockkondensatoren, AVCC/AGND angeschlossen, M103C-Fuse beim Mega128 etc. Allerdings muss die "Zielgruppe" die Checkliste auch finden und lesen... daran dürfte es bei manchen schon scheitern.
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Temperaturmessung mit ESP01S
Beitrag #7948871: > Vielleicht hätte ein 100n oder 1µ an den Anschlüssen schon geholfen. Abblockkondensatoren über der Sensorversorgung (direkt am Chip) sind sowieso Pflicht.
nur die Software sein. Ich verwende übrigens die aktuelle Tasmota Sensors Firmware. PS: Abblockkondensator ist bereits auf der BME Platine vorhanden. Genau so wie zwei 10k Pullups für SCL und SDA
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Abblock-Kondensator am µC und Buffer
Vdd unter dem Chip "hochgekommen" wird, dann zu den Pins des ICs geht und dann erst zu den Abblockkondensatoren. Laut Quelle 1 ja eine Katastrophe. Die Realisierung der GND-Verbindungen entspricht der "schlechten" Lösung aus Quelle 1. Bei Quelle 2 handelt es sich aber um eine Application Note von Cypress
> Oder nur schlechtER, macht in der Praxis aber kaum >einen Unterschied? Ja. >Abblockkondensatoren. Laut Quelle 1 ja eine Katastrophe. Die Quelle übertreibt und verallgemeinert unzulässig. Die Diskussion hatten wir schon mehrfach 8-0
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ATMega 8 - Schaltung u. Platine - Schulprojekt.
- Abblockkondensator (z.B. 100nF) and VCC und GND des AVR fehlt. Falls Dir das nichts sagt, google danach. - Die Leitungen des Programmieradapter wurde nicht verbunden (MISO, MOSI, SCK, RESET). - Das Gewusel links
Also, was steht im Datenblatt über ARef, insbesondere die Belegung? Und ein Abblockkondensator zwischen VCC und Gnd direkt am µC ist auch nicht zu entdecken. Hast du dir überlegt, den µC, wie im Aufgabenzettel beschrieben, über ISP direkt in der Schaltung zu programmieren? Das spart
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Tiny2313 30mA?
eigentlich zu viel für den Tiny2313. Das sieht eher nach so etwas wie einem Kurzschluss aus. Ohne Abblockkondensatoren ist schon mal schlecht wenn man auch noch Funk machen will, und nicht nur stören. Für alles andere als einen Störsender sollte man es gar nicht ohne den Abblockkondensator probieren. Ohne
eines kurzgeschlossenen Ausgangs oder eben den RFM12 gehen, traut man einer Schaltung ohne Abblockkondensator GAR NICHTS zu, in der kann man einen uC nicht mal flashen.
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Spannung direkt am ADC-Eingang messen
o--+ AVCC o--+ Vcc2 o--+ Sebstverständlich mit Abblockkondensatoren 100nF AVcc o--||--o AGND Vcc2 o--||--o GND [/pre] Abfrage über den ADC http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#ADC_.28Analog_Digital_Converter.29 *Im digitalen Fall
würde ich offen lassen und im Programm mit der internen Referenc (AREF=AVCC) arbeiten. An Abblockkondensatoren würde ich nicht sparen und jedem xVcc/xGND Pärchen einen spendieren. *CNY17F* http://www.vishay.com/docs/83607/cny17f.pdf
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USBasp: Funktioniert nicht & wird heiß
nicht für wichtig. Wenn ich das richtig sehe, ist mit C1 ja noch ein weiterer (wohl 100nF) Abblockkondensator vorhanden. *Der* ist essentiell. C2 braucht man vielleicht, wenn man den usbasp über ein längeres Kabel anschließt. Aber normalerweise steckt man den usbasp mit seinem USB-A direkt an den
einer Schaltung – bei diesen billigen Programmiergeräten geht das mit diesen fehlenden 100nF-Abblockkondensatoren direkt am µC aber alles noch relativ harmlos aus. Deutsche oder sonst irgendeiner anderen Nationalität angehörende und in dieser Hinsicht dumme Kaufmänner gibt es selbstverständlich auch, insofern
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Dosieranlage über AVR Mega8
Dort kann man wunderbar Konfigurationsdaten (wie zb Einschaltzeiten) ablegen. > Diese Abblockkondensatoren habe ich nicht verbaut. Tu es. Du willst ein Gerät, das unbeaufsichtigt Tag und Nacht problemlos durchläuft. Da kommt es auf 50 Cent für ein paar Abblockkondensatoren wirklich nicht an.
Hi, um nochmal auf die Abblockkondensatoren zurück zu kommen... So steht hier, dass man zwischen Vcc und GND und zwischen AVcc und GND jeweils einen 100nF Kondensator schalten soll. Nun gut, AVcc und den zweiten GND Pin habe ich
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Zusammenbruch des Oszillator nachdem er schon ca. 10ms stabil läuft
Führung der restlichen Leiterbahnen, insbesondere die Masseführung auch zum Quarz und zu den Abblockkondensatoren. Du könntest auch mal parallel zu deiner Messung des Oszillators die Spannung und auch die Masse an den Abblockkondensatoren messen. Irgendwas ist da doch gewaltig faul wenn das Umschalten
dass Microchip Richtlinien über Leiterbahnführung sowohl beim Oszillator als auch bei den Abblockkondensatoren bietet. Ob nun im Datasheet oder als Application Note. Ansonsten findet man beispielsweise bei Lothar Miller Tipps zu Layout-Fragen: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung
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Quarz Layout richtig?
Du bist kein Freund von Abblockkondensatoren, oder?
Vielen Dank für die Antworen, ich habe nun C5 als Abblockkondensator verbaut, die abgrenzung ist grösser, und C4 hat einen kürzen weg. Ist es so besser?
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Ausgangsspannung bei Hex Inverter?
schon mal nach einem Haufen von möglichen Problemen, sogar ohne Datenblatt des Motors. Ob Abblockkondensatoren fehlen, Motorfunkentstörung fehlt, Bremsenergie aufgefangen werden kann, die Endschalter nicht sich selbst abschalten, der Anlaufstrom nicht die Stromversorgung in die Knie zwingt, ist alles
Christian S. schrieb im Beitrag #5912599: > wollen den Abblockkondensator haben. Wenn sie den nicht > bekommen, machen sie zum Trotz alles was sie wollen. Sowas habe ich in der Praxis noch nie erlebt. Die 74HC sind da recht gutmütig. Ich hab auch schon mal ICs
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ADUM4160 - USB Geräte werden nach kurzer Zeit inaktiv
sein ;) > In einer Variante mit nur den Widerständen in D+/D- und den notwendigen > Abblockkondensatoren funktioniert es bei mir jedenfalls klaglos. Dann werd ich das einfach nochmal Versuchen..... Mit den Abblockkondensatoren gehen ich davon aus du meinst die an Vcc/Vdd
[Snip] >> In einer Variante mit nur den Widerständen in D+/D- und den notwendigen >> Abblockkondensatoren funktioniert es bei mir jedenfalls klaglos. > > Dann werd ich das einfach nochmal Versuchen..... > Mit den Abblockkondensatoren gehen ich davon aus du meinst die an > Vcc/Vdd Jeweils
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ambitioniertestes Lochraster-Projekt (und meine AlarmSau)
...ach so, bevor einer anmerken will, dass die 100nF-Abblockkondensatoren an den ICs fehlen: die sind natürlich vorhanden und befinden sich jeweils unter den ICs in den Aussparungen der IC-Fassungen...
Beispiele von aktuellen Projekten und direkten Einsatz von SMD Komponenten (nicht jetzt nur der Abblockkondensator zwischen den Versorgungsanschlüssen des DIL ICs)? Oder wird mittlerweile auch beim typischen Einzelprojekt eines Hobbyisten die Platine entworfen und in China bestellt? Zuzel
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KFZ Bordnetz & Mikrocontroller = komisches verhalten
ich regel den strom mit einem 7805 auf 5V runter. Abblockkondensatoren etc. alles verbaut also was kann ich tuen das das jetzt auch mit "laufendem" Motor läuft? Danke schonmal.
Tobias N. schrieb im Beitrag #2661645: > ich regel den strom mit einem 7805 auf 5V runter. Abblockkondensatoren > etc. alles verbaut also was kann ich tuen das das jetzt auch mit > "laufendem" Motor läuft? > > Danke schonmal. Schalte mal einen LC-Filter vor den 7805. So 100uH/470uF.
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Programm ist im Tiny versetzt.
an. Was aber im nicht sichtbaren > Bereich abgeht kann ich natürlich nicht sagen. Die Abblockkondensatoren erfüllen zwei Aufgaben. In so einem Attiny stecken jede Menge Feldeffekttransistoren. Wenn deren Gates umgeladen werden fliessen kurzfristig (Nanosekunden oder kleiner) recht hohe Ströme in
Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3577851: > Es war der fehlende Abblockkondensator > am Target. Traurig, daß man 130+ Posts braucht, um das fetzustellen. > Allerdings habe ich die Hoffnung, daß der TE diese Erfahrung nicht > vergißt. Und dann war es ja für etwas gut.
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7 Segment LED Anzeige ohne Vorwiderstand und Transistor
auch keine Transistoren verwendet, > was ich ziemlich elegant finde. Nicht einmal ein Abblockkondensator wurde verschwendet. Offensichtlich ein Projekt für sehr hohe Stückzahlen :-) > Was sagt Ihr dazu? Unter welchen Umständen ist dieser Weg gangbar? Diese Schaltung taugt nichts, nimm die aus dem Tutorial mit Digit-Treibern und Vorwiderständen und einem Abblockkondensator mit >= 47 µF + 100 nF. Wenn es dann noch eine Uhr werden soll, ist ein stabiler Quarztakt erforderlich. Jörg W. schrieb im Beitrag #4527517: > Prinzipiell ist die Ausgangsstufe eines AVR
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Xmega lässt sich nicht programmieren
nicht drangebaut. das allein kann schon der Grund des Fehlers sein, an einen Betrieb ohne Abblockkondensatoren wirst Du keine Freude haben (sprich: das wird gar nicht gehen)
Dachte man braucht den Pin nicht erstmal... Wie viele Abblockkondensatoren braucht man denn? reicht da einer der 2?
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ATMEL-Adapter so sinnvoll?
Hi, habe mal gelesen, dass man Abblockkondensatoren im Abstand von ca. 5mm von den Versorgungspins platzieren sollte. Vielleicht solltest Du die noch integrieren, damit Du keine Probleme beim umschalten vieler Pins bekommst. Das Quarz sollte
Hi Sebezahn, Abblockkondensatoren dienen der Stabilisierung der Versorgungsspannung für kurze Strompulse, welche z.B. beim Schalten von Portpins entstehen. Sind sie nicht vorhanden, oder zu weit von Controller weg, so kann es
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LPC2468 External Memory Controller Frage
Hallo Tobias, ich habe mir gerade nochmal deinen Schaltplan angeschaut. Du hast deine Abblockkondensatoren alle nur mit 10nF ausgelegt. Ich habe hier überall 100nF. Am Controller habe ich 13x 100nF in 0402. Du hast hier nur 11x 10nF. An den SD-RAMs habe ich jeweils 7x 100nF in 0603. Du hast hier
die höhere Kapazität locker ausgleichen. Mein "Lehrmeister" setzt auch überall 100nF als Abblockkondensator ein. Wenn es etwas kritischer ist, dann kommt noch ein 1nF dahinter. Und wenn es ganz ordentlich sein muß, dann kommt davor noch eine Ferritperle und ein Kondensator.
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Bitte prüfen ( SSR & Relais )
- Abblockkondensatoren vergessen. - Widerstände an den Tastern könnten auch nicht schaden. - ISP Anschluss vergessen - Schön wäre: Debug-Ausgabe Möglichkeit über RS232 - LED Betriebsanzeige (nicht unbedingt notwendig
Hier nochmal die übrig gebliebenen Fragen vom letzten Post : 1) Wo gehören denn noch Abblockkondensatoren hin ? habe jetzt am µc zwischen VCC und GND einen gesetzt. 2) Das Display benötigt 5,7V @ 30mA, funktioniert aber auch bei 5V ... da benötigt man keinen Vorwiderstand oder ? 3) Kann man
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Keil µvision2 -> AT89C2051
Abblockkondensator fehlt, Reset-Beschaltung, 24MHz-Quarz oft kritisch, funktioniert nur mit Grundtonquarz? Und Dein Programm?
Welchen Abblockkondensator soll ich verwenden? Reset setze ich mit einem einfachen draht +5V .Ich verwende einen Grundwellenquarz. Ist ein 12MHz Quarz besser? Ich habe zunächst nur die Hex Datei die zum Download bereit
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Programmierung ohne Evalboard
Wenn du es richtig machst (tm), sollte es funktionieren. 100nF Abblockkondensator an der Versorgungsspannung nicht vergessen. Ich habe mir aus 4x5 Stückchen Lochraster und Stiftleisten Adapter von 10poligem AVR-Programmierstecker auf Breadboard gemacht. Die beiden äußeren
Breakout Reloaded V1.1 + drangefrickelter Anschluß für RTS. Beschaltet waren nur Versorgung mit Abblockkondensator, RXD, TXD, RESET (DTR) und BOOT (RTS). Ähnliches sollte mit deinem Programmer auch möglich sein.
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7seg und shift register
Abblockkondensatoren fehlen.
Erdowahn schrieb im Beitrag #4965656: > Abblockkondensatoren fehlen. wo ?
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Atmega8 lässt sich nicht programmieren (USB Lab)
Ist die Standardbeschaltung (Abblockkondensatoren, Widerstand am Reset) vorhanden? Ist ein externer Quarz mit seinen Kondensatoren angeschlossen? Mit diesem USB Lab habe ich keine Erfahrung, wird über den auch die Spannungsversorgung hergestellt
Folienkondensator zwischen Reset und 5V gehängt. Gleicher Fehler. EDIT: Auch ein 100nF Abblockkondensator zwischen pin 7 und 8 sind wirkungslos.
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PCF8583
@Iliya Der Abblockkondensator liegt zwischen Pin 4 und Pin 8; der Kondensator an OSCI hat einen typ. Wert von 10-15pF. 20nF ist völlig ungeeignet !
Hallo Mihael, also das Problem ist jetzt gelöst!!! Der Abblockkondensator, der gefehlt hat, war die Ursache dafür. Ich danke dir für die Hinweise:-) Du hast mir wirklich geholfen!!!
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MPLAB Software Übertragung auf einen uC die PIC Familie
Standardwert. Wird ganz allgemein bei Digitalschaltungen an jedem Versorgungsspannungs-Paar als sog. "Abblockkondensator"(<-google!) verbaut. Das ist schon so selbstverständlich, daß die Hersteller es oft schon nicht mehr explizit in die Datenblätter schreiben.
Pin7= VSS Pin4= PGC Pin3= Bleibt frei Pin2= VCC Pin8= VPP und am Versorgungsspannung Abblockkondensator. Soll ich ein Foto machen und mitteilen?
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Probleme bei DTL auf Streifenplatinen
Joachim B. schrieb im Beitrag #8004480: > Die Antwort "nö" auf "keine?" bedeutet ja? Abblockkondensatoren sind zur Stabilisierung der Versorgungsspannung bei dynamischen Schaltvorgängen nötig; je schneller die Schaltvorgänge sind, je steiler die Schaltflanken sind, um so mehr. Diese Konstruktion
#8004489: > daß Hinz mit seinem "nö" wirklich "nö", im Sinne von, "Nein, > hier sind keine Abblockkondensatoren erforderlich" gemeint haben wird. war eigentlich klar, nur gewöhne ich mir langsam ab zu spekulieren wer was gemeint haben könnte! Spekulationen helfen oft ja nicht.
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ATMEGA169 Programmierung DAC7718 varibale Ausgangsspannung
Hallo Michael, wo hast Du eigenlich die Abblockkondensatoren für die 12V und 5V Versorgungsspannungen gelassen? Sie gehören an *alle* Versorgungseingänge *aller* ICs. Vor allem auch an IC1! Gerhard
und etwas eigenartig direkt an die DAC angekoppelt. - IC1 12V-auf-5V hat überhaupt keine Abblockkondensatoren
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Pull-Up Widerstände benötigt?
Spendiere jedem IC einen eigenen Abblockkondensator für die Spannungsversorgung. Ich vermisse mindestens drei. Der Raspberry Pi hat bereits Pull-Up Widerstände am I²C Bus on-board. Prüfe, ob der RTC Chip 3,3V kompatibel ist, da er ja selbst
PullUps sowohl für die RTC-I2C, als auch für PCF8591-I2C? >Spendiere jedem IC einen eigenen Abblockkondensator für die > Spannungsversorgung. Ich vermisse mindestens drei. Ich dachte ich hätte alle Abblockkondensatoren drauf (falsch beschriftet: 220µ soll 220n heißen). Wo fehlen denn welche? Und
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Atmega stand alone vs Arduino UNO/NANO
tauschte mich mit ihm aus. Er erwähnte, dass er den Atmega als Standalone benutzte, also nur mit Abblockkondensatoren, dem Quarz und Reset. Ich änderte meine Schaltung entsprechend auf Standalone um, und siehe da, es funktioniert nun. Yeeees. Meine Frage an das Forum lautet jedoch: Warum ist das so?
(stimmt > die Frequenz?), die serielle Schnittstelle zum USB-Anschluss, eine LED > und Abblockkondensatoren. dazu der 6-polige ISP-Anschluß. > Viel kann man da nicht falschmachen. > der Nano: Eben, es gibt keinen Grund, dass Arduino schuld sein soll und keine relevanten Unterschiede zwischen