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PCA9685 LEDs glimmen
Raspberry hat schon interne Pullups (siehe Schaltplan), da braucht es keine mehr. Hast Du auch Abblockkondensatoren verwendet? Wie sieht Deine Schaltung jetzt aus?
einschalte funktioniert der ganze Bus nicht mehr. Könnte schon bald etwas mit dem fehlenden Abblockkondensator zu tun haben. Die Störeinflüsse sind in der Werkstatt recht hoch. Vielen Dank für die ganzen Tipps und die Hilfe! Gruß Bismosa
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Stromverbrauch meiner Schaltung mit dem Oszi messen
Hallo, die Frage ist doch wie lange dauert der 40mA Puls und wie groß sind die lokalen Abblockkondensatoren. Eventuell filtert der ja schon den Peak Strom auf einen Mittelwert von 2-4 mA wodurch sich dann ein größerer Meßshunt (50-100 Ohm) verwenden läßt um den Mittleren Strom zu messen. Eine
> die Frage ist doch wie lange dauert der 40mA Puls und wie groß sind die > lokalen Abblockkondensatoren. In der Regel wird man ja an Schaltungen messen wie man sie auch aufbaut/verkauft/nutzt. Das heisst man natuerlich schon den ueblichen Berg an 100nF auf der Schaltung und irgendwo gibt es
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schaltplan ok? (+/- 5v netzteil, verstärker regelung, userinterface)
Die Led ist verpolt :) Die Abblockkondensatoren sollten keine Elektrolytkondensatoren sondern Folien-/-Keramik Kondenastoren sein. Und die Sicherung an der 230V Seite fehlt immernoch ;)
TrippleX schrieb im Beitrag #1729561: > Die Led ist verpolt :) > > Die Abblockkondensatoren sollten keine Elektrolytkondensatoren > sondern Folien-/-Keramik Kondenastoren sein. > > Und die Sicherung an der 230V Seite fehlt immernoch ;) hups.. verpolte leds sind nicht so toll
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Hochfrequente Störungen auf der Versorgungsspannung (WS2812b-Matrix)
- ausreichend dimensioniertes 5V Schaltnetzteil - in der Matrix sind neben jeder LED Abblockkondensatoren 100nF verbaut - in der Matrix sind 11 Elkos mit je 1000µF verbaut - die Stromversorgung jeder einzelnen LED ist mit großen Kupferquerschnitten sehr niederohmig ausgelegt Für jeden Tipp
Miro S. schrieb im Beitrag #6265952: > - in der Matrix sind neben jeder LED Abblockkondensatoren 100nF verbaut Was meinst du mit "neben"?. Zeig' mal aussagekräftige Bilder der Hardware. Also ggf. auch von "oben" und von "unten".
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PIC: Schrittmotor mit L293D ansteuern
Du betreibst das komplett ohne Abblockkondensatoren ?
Hallo und vielen Dank für die Ratschläge, @ holger: Ja ich betreibe das ohne Abblockkondensatoren. Wo und was für Abblockkondensatoren sollte ich den einbauen? @ Jörg: Vielen Dank für die Ratschläge - Ich änder gleich mein Skript. Mal eine Frage, hast du bei deiner Schaltung zwischen
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Benq FP937s+ - Backlight defekt
Oszi auf Ripple. Mir fällt dabei auf, dass es zwischen Pin9/Vcc und Pin8/GND gar keinen Abblockkondensator zu geben scheint... > Als nächstes checke mal die im Schaltbild mit C2 und C4 bezeichneten > Kondensatoren. Wenn die taub sind, misst der Chip zuviel Ripple und > fängt an, zu 'spinnen
Beitrag #3357541: > Mir fällt dabei auf, dass es zwischen Pin9/Vcc und Pin8/GND gar keinen > Abblockkondensator zu geben scheint... Da sitzt nur ein Elko mit 1µF/50V - er besitzt laut meinem C-Messgerät eine Kapazität von 0,838µF. Die Versorgungsspannung des ICs erfolgt über einen SMD-Transistor (?)
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Notwendigkeit des Abblockkondensators zeigen
1Meter Kabel. Das sollte auf jedenfall nicht funktionieren;) Jetzt kannst du die Wirkung der Abblockkondensatoren einerseits an der Funktion des Kontrollers zeigen, andererseits wäre auch schön die Spannungsversorgung mit einem Oszi zu zeigen.
reproduzierbaren Ausfällen/Fehlfunktionen neigt, die dann äusserst schwierig zu debuggen sind. Abblockkondensatoren als wichtige Vorsichtsmassnahme, nicht als funktionell zwingenden Bestandteil.
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I2C über CAN übertragen
In deiner Schaltung ist kein einziger Abblockkondensator zu sehen.
Jeder IC hat einen eigenen Abblockkondensator (100nF), hab Ich auf die schnelle nur vergessen einzuzeichnen :-)
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ATMEGA328 Led-Fader Projekt instabil
es sind keine da. Werde noch einen Schaltplan nachreichen, sobald ich dazu kommen. Den Abblockkondensator (100nF) von RST nach VCC habe ich tatsächlich weggeschnitten auf dem Foto, sorry!
Flo F. schrieb im Beitrag #5253955: > Den > Abblockkondensator (100nF) von RST nach VCC habe ich tatsächlich > weggeschnitten auf dem Foto, Der ist nicht gemeint! Die anderen beiden... darum dreht es sich.
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Anfänger in Elektronik: Abblockondensatoren von 100nF nahe am ICs!
da die ICs meistens enge Betriebspannungsgrenzen aufweisen, ist es ratsam, nahe an den ICs Abblockkondensatoren reinzubauen, um Störungen/Spannungsspitzen abzufangen. richtig? Diese Kondensatoren vermeiden die gegenseitige Beeinflussung der Teilschaltungen. Für diese Kondensatoren wird meistens ein
breiteren Spannungsbereich, allerdings geht die Spannung schnell in den Keller, wenn keine Abblockkondensatoren eingebaut sind und z.B. eine LED angeschaltet wird. Es geht hierbei um die Stabilisierung. Die 100nF sind Standard und die billigste Variante. Die meisten anderen Bauteile ergeben sich
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74HC595 Flackern nicht gesetzter Pins
Funktion). Ich habe zwischen VCC und GND sowohl am Attiny als auch an den 74HC595 jeweils 1 Abblockkondensator gesetzt wie oben auch geschrieben. Die Abblockkondensatoren sitzten am 74HC595 direkt an VCC. Absturz würde nicht passen. Ich hab schon ein paar Szenarien durchgespielt, ua. [c]
setBit(i); else i = 0; com74hc595_out(); i++; }[/c] Mit einem Abblockkondensator von GND nach den einzelnen Pins halte ich die Probleme unter Kontrolle, aber ich kann ja schlecht bei 16 Pins zusätzliche 16 Kerkos einbauen. Die Leds werden mit 1K8 an 3V3 mit etwa 1mA betrieben
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Stabilität der Referenzspannung bei ATmega & Co.
wandelt man mehrere ADC-Kanäle in Folge. Mit zu kleinen oder zu hochinduktiv angebundenen Abblockkondensatoren hast Du Übersprechen, d.h. der Messwert des aktuellen Kanals hängt von dem des vorherigen ab. Faustregel: Für ADC-Fehler <1% muss der Abblockkondensator 100x größer sein als der S&H-Kondensator
Frequenzen oberhalb 500 Hz auftauchen. Entsprechend muss der Filter (Reihenwiderstand und Abblockkondensator) dimensioniert werden.
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Atmega16 Fakes?
Hört sich mal wieder nach fehlenden Abblockkondensatoren an.
eine Exemplarstreuung eine ganze Produktionscharge treffen kann. VCC sowie AVCC sind mit Abblockkondensatoren versehen.
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LEDs leuchten nur mit Finger am Controller (Word2Clock)
Da fehlen jede Menge Abblockkondensatoren. Ein Oszi hast Du nicht? Grüsse, René PS: der Quarz schwingt auch ohne Finger?
Rene H. schrieb im Beitrag #4412683: > Da fehlen jede Menge Abblockkondensatoren. stört mich auch gewaltig, nicht mal einer am AVR, von den 40xx ganz zu schweigen, wäre echt Zufall wenn das so läuft
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Checkliste
Beispiel: - Hast Du an die Aktivierung der PULLUP-Widerstände gedacht - Hast Du an einen Abblockkondensator gedacht Ich dachte an etwas, das man nach dem Studium des Tutorials benutzen kann, um ein bestehendes Design noch mal abzuprüfen. Ist das Quatsch oder hilfreich? Bitte sagt mir Eure Meinungen
Software-, Hardware- und µC-spezifische Probleme aufnehmen. Z.B. Dinge wie Port Directions, Abblockkondensatoren, AVCC/AGND angeschlossen, M103C-Fuse beim Mega128 etc. Allerdings muss die "Zielgruppe" die Checkliste auch finden und lesen... daran dürfte es bei manchen schon scheitern.
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I2C funktioniert (aber nur mit Oszilloskop)
Da hat doch bestimmt wieder jemand die Abblockkondensatoren vergessen;)
. Foto vom Ganzen ist auch dabei. Gleich auf den ersten Blick: C2 ist zu klein, keine Abblockkondensatoren an IC5 und IC6.
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ATMega 8 - Schaltung u. Platine - Schulprojekt.
- Abblockkondensator (z.B. 100nF) and VCC und GND des AVR fehlt. Falls Dir das nichts sagt, google danach. - Die Leitungen des Programmieradapter wurde nicht verbunden (MISO, MOSI, SCK, RESET). - Das Gewusel links
Also, was steht im Datenblatt über ARef, insbesondere die Belegung? Und ein Abblockkondensator zwischen VCC und Gnd direkt am µC ist auch nicht zu entdecken. Hast du dir überlegt, den µC, wie im Aufgabenzettel beschrieben, über ISP direkt in der Schaltung zu programmieren? Das spart
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Tiny2313 30mA?
eigentlich zu viel für den Tiny2313. Das sieht eher nach so etwas wie einem Kurzschluss aus. Ohne Abblockkondensatoren ist schon mal schlecht wenn man auch noch Funk machen will, und nicht nur stören. Für alles andere als einen Störsender sollte man es gar nicht ohne den Abblockkondensator probieren. Ohne
eines kurzgeschlossenen Ausgangs oder eben den RFM12 gehen, traut man einer Schaltung ohne Abblockkondensator GAR NICHTS zu, in der kann man einen uC nicht mal flashen.
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Merkwürdiges Aufstartverhalten Atmega328 (Arduino)
TQFP Version. Jetzt habe ich irgendwo im netzt gelesen, dass ich an jedem VCC/GND paar einen Abblockkondensator positionieren soll. Dies habe ich nur an einer Stelle je uC gemacht. Aber kann das der Fehler sein? Oder kann es sein, dass ich einen grösseren Kondensator einlöten muss? Den Code versuche
des Controllers ist sein Datenblatt und im Datenblatt steht, dass für jedes Vcc-GND-Paar ein Abblockkondensator erforderlich ist. Es spricht sogar Empfehlungen aus wie AVcc beschaltet werden muss. Zusätzlich gibt der Hersteller Empfehlungen von sogenannten Application Notes heraus. Diese hier dürfte
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Benötigt man 100 nf kondensatoren am Avcc und Vcc Pin beim Atmega32-16p
Dann spendiere deinem µC mal eine Versorgungsspannung. Jedes vernünftig aufgebaute Board hat Abblockkondensatoren und bei bei tausenden von Nutzer funktioniert das Flashen damit.
Schaltpläne UND LAYOUTs ordentlicher Microcontroller-Boards an, um zu sehen, wie dort die Abblockkondensatoren angeschlossen sind. Wichtig ist eine möglichst kurze Leitungsführung zwischen IC-Pins und Kondensatoren. Ebenso wichtig ist eine küzestmögliche Leitungsführung zwischen den GND-Pins des ICs.
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Xmega lässt sich nicht programmieren
nicht drangebaut. das allein kann schon der Grund des Fehlers sein, an einen Betrieb ohne Abblockkondensatoren wirst Du keine Freude haben (sprich: das wird gar nicht gehen)
Dachte man braucht den Pin nicht erstmal... Wie viele Abblockkondensatoren braucht man denn? reicht da einer der 2?
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ATMEL-Adapter so sinnvoll?
Hi, habe mal gelesen, dass man Abblockkondensatoren im Abstand von ca. 5mm von den Versorgungspins platzieren sollte. Vielleicht solltest Du die noch integrieren, damit Du keine Probleme beim umschalten vieler Pins bekommst. Das Quarz sollte
Hi Sebezahn, Abblockkondensatoren dienen der Stabilisierung der Versorgungsspannung für kurze Strompulse, welche z.B. beim Schalten von Portpins entstehen. Sind sie nicht vorhanden, oder zu weit von Controller weg, so kann es
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Programmierport AVR 324 PB
Sollte passen. Aber wo sind die Abblockkondensatoren? Beschaltung des Reset-Pins? Evtl. mal den Programmiertakt senken, der darf glaube ich nur 1/8 der CPU-Taktfrequenz sein. Werkseinstellung sind 8Mhz interer RC-Oszillator mit gesetzter CLKDIV8
mit diesem Mist weitermachen. Ben B. schrieb im Beitrag #6442364: > Aber wo sind die Abblockkondensatoren? Schon auf diese Frage wurde nicht ausreichend eingegangen. Vielleicht steckt da eine gewisse Beratungsresistenz dahinter.
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Temperaturmessung mit ESP01S
Beitrag #7948871: > Vielleicht hätte ein 100n oder 1µ an den Anschlüssen schon geholfen. Abblockkondensatoren über der Sensorversorgung (direkt am Chip) sind sowieso Pflicht.
nur die Software sein. Ich verwende übrigens die aktuelle Tasmota Sensors Firmware. PS: Abblockkondensator ist bereits auf der BME Platine vorhanden. Genau so wie zwei 10k Pullups für SCL und SDA
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USBasp: Funktioniert nicht & wird heiß
nicht für wichtig. Wenn ich das richtig sehe, ist mit C1 ja noch ein weiterer (wohl 100nF) Abblockkondensator vorhanden. *Der* ist essentiell. C2 braucht man vielleicht, wenn man den usbasp über ein längeres Kabel anschließt. Aber normalerweise steckt man den usbasp mit seinem USB-A direkt an den
einer Schaltung – bei diesen billigen Programmiergeräten geht das mit diesen fehlenden 100nF-Abblockkondensatoren direkt am µC aber alles noch relativ harmlos aus. Deutsche oder sonst irgendeiner anderen Nationalität angehörende und in dieser Hinsicht dumme Kaufmänner gibt es selbstverständlich auch, insofern
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STM32F407-DISC1 Board defekt
F407 da > geändert wurde. F407 != F207 > Folglich hat das überhaupt nichts mit > Abblockkondensatoren zu tun. Es empfiehlt sich also, sinnerfassend zu lesen: Wenn ich schreibe "Vielleicht klappt das, wenn man alle Abblock-Cs wegläßt.", dann ist das keine generelle Aussage, sondern das
entstehen. Für eine stabile PLL sind daher gerade an diesen Versorgungspins hinreichend Abblockkondensatoren vorzusehen.
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Neue LCD Platine
. Dir Platine selber wollte ich erst nachdem die Vorschläge / Verbesserungen (wie z.B die Abblockkondensatoren) eingearbeitet sind routen. @spess53 : An der 20 poligen Leiste mit der Bezeichung LCD @gerald_b : Vielen Dank für die Hinweise.
Dir Platine selber wollte ich erst nachdem > die Vorschläge / Verbesserungen (wie z.B die Abblockkondensatoren) > eingearbeitet sind routen. Wenn du soweit bist, dann zeig her, du bist nicht der Erste, dem die Platine hier optimiert wird. Und selbst wenn der eine oder andere die Platine als sinnfrei
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Reset Taster bei ATmega 32
Abblockkondensatoren an VCC/AVCC vergessen? Die Resetschaltung müsste aber eigentlich funktionieren.
Ich habe nun den Abblockkondensator nachträglich eingelötet, trotzdem funktioniert es nicht. Ich messe die richtigen Spannungen (0V bei Taster druck und 5V bei bei keinem Druck). Was kann der Fehler sein? Ich verwende
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µ-Controller spielt verrückt
Abblockkondensatoren und eine gute _Motorentstörung_ eingebaut? Nein? Ich würd's mal damit versuchen. MFG Kai
Abblockkondensatoren Ja! Und ich glaube es ist der Motor!
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PCF8583 1 min. schneller in 5 min.
Der PCF8583 braucht 10uF als Abblockkondensator, 100nF reichen erfahrungsgemäß nicht. Ältere Bausteine konnte man damit ärgern, daß man permanent die Zeit ausgelesen hat. Seitdem warte ich immer 20ms bevor ich erneut auslese. Ob die aktuellen
Ich habe einen 15pF Als Abblockkondensator Dazwischen. MFG: Fichte
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Atmega8 lässt sich nicht programmieren (USB Lab)
Ist die Standardbeschaltung (Abblockkondensatoren, Widerstand am Reset) vorhanden? Ist ein externer Quarz mit seinen Kondensatoren angeschlossen? Mit diesem USB Lab habe ich keine Erfahrung, wird über den auch die Spannungsversorgung hergestellt
Folienkondensator zwischen Reset und 5V gehängt. Gleicher Fehler. EDIT: Auch ein 100nF Abblockkondensator zwischen pin 7 und 8 sind wirkungslos.
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MSP430G2 Launchpad: Fragen zum Schematic
Sven Scholz schrieb im Beitrag #6304055: > C20 dürfte doch der Abblockkondensator für den IC bzw. MSP430G2 sein > oder? So wie dargestellt eher weniger. > Warum ist der so weit entfernt vom IC gezeichnet? Und nicht direkt mit > Pin1 und Pin20 verbunden? > Zwischen
Beitrag #6304889: > Zwischen VCC und GND sollte über möglichst kurzen Leiterbahnen der > Abblockkondensator vorgesehen sein. Da war es anscheinend wichtiger, die sechs Komponenten schön aufgereiht zu platzieren. Und der dicke 10 µF ist näher am Chip ...
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Zusammenbruch des Oszillator nachdem er schon ca. 10ms stabil läuft
Führung der restlichen Leiterbahnen, insbesondere die Masseführung auch zum Quarz und zu den Abblockkondensatoren. Du könntest auch mal parallel zu deiner Messung des Oszillators die Spannung und auch die Masse an den Abblockkondensatoren messen. Irgendwas ist da doch gewaltig faul wenn das Umschalten
dass Microchip Richtlinien über Leiterbahnführung sowohl beim Oszillator als auch bei den Abblockkondensatoren bietet. Ob nun im Datasheet oder als Application Note. Ansonsten findet man beispielsweise bei Lothar Miller Tipps zu Layout-Fragen: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung
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Quarz Layout richtig?
Du bist kein Freund von Abblockkondensatoren, oder?
Vielen Dank für die Antworen, ich habe nun C5 als Abblockkondensator verbaut, die abgrenzung ist grösser, und C4 hat einen kürzen weg. Ist es so besser?
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ADUM4160 - USB Geräte werden nach kurzer Zeit inaktiv
sein ;) > In einer Variante mit nur den Widerständen in D+/D- und den notwendigen > Abblockkondensatoren funktioniert es bei mir jedenfalls klaglos. Dann werd ich das einfach nochmal Versuchen..... Mit den Abblockkondensatoren gehen ich davon aus du meinst die an Vcc/Vdd
[Snip] >> In einer Variante mit nur den Widerständen in D+/D- und den notwendigen >> Abblockkondensatoren funktioniert es bei mir jedenfalls klaglos. > > Dann werd ich das einfach nochmal Versuchen..... > Mit den Abblockkondensatoren gehen ich davon aus du meinst die an > Vcc/Vdd Jeweils
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Maximale Taktfrequenz STM32G4 nutzen?
Vorgaben und Richtlinien in den Datenblättern halten – dazu gehören vor allem die wichtigen Abblockkondensatoren an den jeweiligen Beinchenpaaren und ein gutes Layout der Leiterplatte. Auf meinen Schaltplänen (Jasinski) wirst Du immer mehr Abblockkondensatoren als üblicherweise in den Datenblättern vorgeschlagen
man das, wenn man Abblockkondensatoren nicht verstanden hat. Bradward B. schrieb im Beitrag #8010352: > Ob und welche eine Kühlung nötig ist, Der G431 nimmt (bei meiner Anwendung) bei 235 MHz gegenüber 170 MHz ca. 35 mW mehr
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IR-Fernbedienung
noch 2 fragen: - wann muss SSM auf Vcc und wann auf masse stehen? - wie groß sollte ich den abblockkondensator wählen? könntet ihr das bitte prüfen? DANKE!
entnimmst Du bitte Tabelle 2 auf Seite 10 des Datenblatts. > - wie groß sollte ich den abblockkondensator wählen? Welchen meinst Du? Im Zeifel: 100nF. Übrigens: Tausche mal Resonator und Widerstand (Resonator an das IC, Widerstand an Masse).
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Carrera Bahn Rundenmessung
die Kondensatoren an Pin 20 und 7, Was macht denn ein Kondensator. Google doch mal nach "Abblockkondensator". > könnte ich mit euch mal skypen vieleilcht klappts dann besser? Skypen statt denken? Hättes du wohl gern. Hock dich auf deinen Hintern, schau dir die Vorlagen im Tutorial an und mach die
Abblokkondensatoren müssen PARALLEL zu den jeweiligen Pins (Vcc GND) sein -> http://www.google.ch/imgres?q=abblockkondensator&safe=active&sa=X&biw=1920&bih=897&tbm=isch&tbnid=BK3Z8Qs_WiONQM:&imgrefurl=http://server.ibfriedrich.com/wiki/ibfwikide/index.php%3Ftitle%3DVerwendung_von_Abblockkondensatoren&docid=SsT7Th-0G5i0pM
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Spannung direkt am ADC-Eingang messen
o--+ AVCC o--+ Vcc2 o--+ Sebstverständlich mit Abblockkondensatoren 100nF AVcc o--||--o AGND Vcc2 o--||--o GND [/pre] Abfrage über den ADC http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#ADC_.28Analog_Digital_Converter.29 *Im digitalen Fall
würde ich offen lassen und im Programm mit der internen Referenc (AREF=AVCC) arbeiten. An Abblockkondensatoren würde ich nicht sparen und jedem xVcc/xGND Pärchen einen spendieren. *CNY17F* http://www.vishay.com/docs/83607/cny17f.pdf
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Brauche Hilfe bei I2C mit RTC
Wie sieht der HW-Aufbau aus ? Sind 4k7 oder 10k Pullups vorhanden ? Abblockkondensatoren ?
Versuch es mal mit 100nF Abblockkondensatoren am µC und an der RTC sowie mind. 4k7 als Pullups an SDA und SCL. Die Fleury Lib hat bei mir nie Probleme gemacht...
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Oranges Blinken bei Verwendung eines AVRISP mkII
Abblockkondensatoren überall am uC vorhanden?
Ich bin noch total neu, deshalb weiß ich leider nicht, was "Abblockkondensatoren" sind, aber wenn sie in der Schaltung enthalten sind, dann sind sie auch bei mir vorhanden (3-4 Mal überprüft).
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4 Bit Binärzähler macht Pausen beim Zählen
Wie sieht denn dein Eingangsclock aus? Saubere steile Flanken? Hat der Zaehler auch einen Abblockkondensator in der Naehe?
Die Flanken des Eingangsclock sind sauber und steil. Einen Abblockkondensator hab ich nicht verbaut, was genau würde ich da benötigen, was würdest du empfehlen? Wie genau muss ich den dann anschließen?
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mikrocontroller Signal Invertieren
würde ich hierfür ebenfalls 10k verwenden. Die ganze Schaltung wird auf Grund fehlender Abblockkondensatoren an IC3 ohnehin nicht allzu stabil funktionieren.
Schwachstellen: - R19/R21 sind völlig falsch angebracht - 22pF sind hier keine passenden Abblockkondensatoren - keine GND-Verbindung zur LED-Matrix Gerade zum Thema Abblockkondensatoren wurden doch schon Unmengen an Publikationen verfasst und auch Diskussionen in diesem Forum geführt. Dort gibt
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V-USB Unknown Device PCB
AGND ist nicht optional, Aref ist optional, wenn der ADC nicht verwendet werden soll. und Abblockkondensatoren sind auch nicht optional.
wirklich, dass ist der Grund warum die Schaltung nicht mehr tut. Na komm, C4 ist doch ein Abblockkondensator... auch wenns keine mit 100nF gibt....
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Pull-Up Widerstände benötigt?
Spendiere jedem IC einen eigenen Abblockkondensator für die Spannungsversorgung. Ich vermisse mindestens drei. Der Raspberry Pi hat bereits Pull-Up Widerstände am I²C Bus on-board. Prüfe, ob der RTC Chip 3,3V kompatibel ist, da er ja selbst
PullUps sowohl für die RTC-I2C, als auch für PCF8591-I2C? >Spendiere jedem IC einen eigenen Abblockkondensator für die > Spannungsversorgung. Ich vermisse mindestens drei. Ich dachte ich hätte alle Abblockkondensatoren drauf (falsch beschriftet: 220µ soll 220n heißen). Wo fehlen denn welche? Und
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Atmega stand alone vs Arduino UNO/NANO
tauschte mich mit ihm aus. Er erwähnte, dass er den Atmega als Standalone benutzte, also nur mit Abblockkondensatoren, dem Quarz und Reset. Ich änderte meine Schaltung entsprechend auf Standalone um, und siehe da, es funktioniert nun. Yeeees. Meine Frage an das Forum lautet jedoch: Warum ist das so?
(stimmt > die Frequenz?), die serielle Schnittstelle zum USB-Anschluss, eine LED > und Abblockkondensatoren. dazu der 6-polige ISP-Anschluß. > Viel kann man da nicht falschmachen. > der Nano: Eben, es gibt keinen Grund, dass Arduino schuld sein soll und keine relevanten Unterschiede zwischen
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7seg und shift register
Abblockkondensatoren fehlen.
Erdowahn schrieb im Beitrag #4965656: > Abblockkondensatoren fehlen. wo ?
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Abblock-Kondensator am µC und Buffer
Vdd unter dem Chip "hochgekommen" wird, dann zu den Pins des ICs geht und dann erst zu den Abblockkondensatoren. Laut Quelle 1 ja eine Katastrophe. Die Realisierung der GND-Verbindungen entspricht der "schlechten" Lösung aus Quelle 1. Bei Quelle 2 handelt es sich aber um eine Application Note von Cypress
> Oder nur schlechtER, macht in der Praxis aber kaum >einen Unterschied? Ja. >Abblockkondensatoren. Laut Quelle 1 ja eine Katastrophe. Die Quelle übertreibt und verallgemeinert unzulässig. Die Diskussion hatten wir schon mehrfach 8-0
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Programmierung ohne Evalboard
Wenn du es richtig machst (tm), sollte es funktionieren. 100nF Abblockkondensator an der Versorgungsspannung nicht vergessen. Ich habe mir aus 4x5 Stückchen Lochraster und Stiftleisten Adapter von 10poligem AVR-Programmierstecker auf Breadboard gemacht. Die beiden äußeren
Breakout Reloaded V1.1 + drangefrickelter Anschluß für RTS. Beschaltet waren nur Versorgung mit Abblockkondensator, RXD, TXD, RESET (DTR) und BOOT (RTS). Ähnliches sollte mit deinem Programmer auch möglich sein.
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IC-Sockel mit Kabelklemmen
> benötigen Abblockkondensatoren Hmm, brauche ich verm. nicht. > Was ist das Ziel der Übung? Ich habe von einer Hausautomatisierung ein I/O-Modul mit Kabeln die rausgehen, aber nur max. 5V/15mA. Ich brauche aber 12
@Manfred Heidener Danke für den Hinweis mit dem Abblockkondensatoren. Davor wusste ich gar nicht dass es soetwas gibt. Habe nun gelesen wofür der ist. Danke! Ich hoffe ich habe sonst nichts vergessen...