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Heizkörper Regelung
Hallo Kommerziell ist das einfach mit Bimetallthermostaten und einer großen Hysterese gelöst. Dadurch bleibt das Gerät immer lange ein und die Schaltkontakte werden geschont.Auch dabei kommt es zum Lichtflackern bei gleicher Zuleitung, da der Spannungsabfall auf der Zuleitung zwischen
Regelgröße wahlweise (Betrieb "AUTO") die Raum-T, gemessen durch einen TC1047A, oder eine über ein Poti erzeugte Referenzspannung 0-5V (0-100% Heizleistung), die über den A/D-Wandler des PIC eingelesen wird, heranziehen ("Betrieb "MAN"). Oder falls die 0-100%-Variante nicht wie gewünscht funktioniert
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Schaltung gesucht
Dann muß man da halt noch ne "Totphase"/Hysterese mit reintun. War noch nicht ganz komplett zuende gedacht, schuldigung. es kommt eben auch darauf an, wie schnell sich das Signal ändert, oder eher wie lange es sich in diesem Berech aufhält. Es
auf 10KmH begrenzt werden soll, für einen Schaltplan wäre ich dankbar. Sollte auch regelbar (über Poti) sein damit man die Geschwindigkeit richtig anpassen kann
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Bodenfeuchtesensor für Arduino
Beschaltung des zweiten, ungenutzten Komparators. Im einfachsten Fall kommt an IN ein Spannungsteiler-Poti mit dem man eine Referenzspannung erzeugt. OUTA wird dann High wenn die Erde feucht ist und Low wenn sie trocken ist. Die Schaltschwelle lässt sich einstellen, hat aber keine Hysterese.
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Temperturregelung eines Wasserbades mit Thermoelement
geschehen. Also ich habe mir das so vorgestellt: Thermoelement misst Themperatur --> Wird über Poti gesteuert z.B. eingestellt 50 mV bei 100 °C --> wenn unter 100 Grad gibt er ja eine Spannung ab --> die über Verstärker auf Heizwiderstand der im Wasser liegt Ja das waren erst mal meine Überlegungen
Komaratorschaltung lösen, wenn die Genuauigkeit nicht zu hoch sein soll. Eine Solltemperatur und eine Hysterese muss eingestellt werden. Bernhard
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Rechteck bzw. PWM-Generator
schnellen Komperator einsetzen. Den OV als Integrator beschalten und dem Kop. eine ordentliche Hysterese verpassen. Für auf/entladen über 2 Dioden getrennte Potis. In diesem Fall setzt sich dein Rechteck aus H+L Zeit zusammen, die Freq. wird also immer verändert. Die 2. Variante wäre 2 Potis hintereinander
anklemmen und den Schleifer an den Komp. Das Problem dabei ist das der Duty-Cycle, je nach Stellung von Poti 1, im unteren Bereich nicht konstant ist. 3. Möglichkeit: geschaltete Stromquellen wobei die Ströme gemeinsam aber entgegengesetzt verstellt werden(Duty-Cycle) und zusätzlich die Grundhöhe der Ströme
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externer Interrupt steigende Flanke
Den Komparator zum Schmitt-Trigger umbauen, d.h. eine Hysterese einbauen, damit Rauschen an der Schaltgrenze kein Bündel von Flankenwechseln auslöst.
UART_Init(); // UART initialisieren /* PD2 mit PC0 verbinden PD6 mit POTI PD7 mit Sensor braun PC0 mit PD2 verbinden PC1 mit LED auf AVR Platine verbindne PC2 mit LED auf Sensor schwarz grau, weiß auf +5V violett GND */ DDRD
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Laser-Lichtschranke (mal wieder)
Komparators eine Art Tiefpass für die Eingangsspannung angeschlossen... Die obere Spannung soll mit dem Poti auf z.B. 95% eingestellt werden um Fehlauslöser zu verhindern. Würde das wohl so klappen? Ich hoffe ich konnte mein Problem verständlich ausdrücken... Schöne Grüße, Alex
Sspannung (vom Transimpedanzverstärker) bei Umgebungslicht. Anschließend stellst dieser dann die Hysterese des Komparators mittels Digitlapoti ein. Anschließend wird gemessen und der AVR hat Pause. Gruß Alexander
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Servo mit Frequenz steuern
implementieren, solltest du erst mal einen Modellbauservo über den µC ansteuern. Als ersten Versuch mit einem Poti am AD Wandler. Danach kannst du anfangen Tonsignale auszuwerten.
. Bissch'n Tiefpassfilter, vielleicht auch analog. Tiefpassfilter, Nulldurchgangsschalter Hysterese sind 10 Zeilen Code. Dann nochmals 10 für die Frequenzauswertung.
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Wandthermostat & Wahnsinn
Mach mal auf das Ding bei vielen kann man die Hysterese mittels Schraube einstellen.
möchte muss viel Geld bezahlen oder Selbst machen. Ich könnte mir für den Einzelfall einen AVR mit Poti, Tempsensor und nem Relais vorstellen. Stefan
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schaltung für kühler
Du brauchst einen Fensterkomparator, oder Einen Komparator mit Hysterese
das Zeugs noch mal. Um wieviel einfacher ist es doch mit einem kleinen Schrauben- dreher das Poti ein kleines Stück verdrehen. Nicht falsch verstehen. Ich bin ein Fan von µC. Aber für simple Dinge ist mir gute alte Analog-Technik immer noch lieber. Vor allem wenn es nicht mehr Aufwand ist.
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At90 mit Soundkarte steuern
mit einem AVR gehen müsste - also nicht sofort böse sein! Dem Komaparator würde ich noch eine Hysterese und einen Koppelkondensator verpassen. Dann reagiert das Ding zwar nur noch auf die Flanken, hat aber keine Probleme mit negativen Spannungen mehr...
meinem Vorschlag noch der Strombegrenzungswiderstand am + Eingang mit sagen wir mal 1-10kOhm und nen Poti mit 10-100kOhm als Spannungsteiler, damit man die Schaltschwelle knapp ueber GND einstellen kann. gruss, bjoern.
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auswertung einer reflexlichtschranke mit einem avr
aber auch einen Operationsverstärker als Komparator nutzen, wäre zwar nicht so elegant (und ohen Hysterese), ist aber vom Aufbau her einfacher. An den einen Eingang des OPV (Operationsverstärker) schließt du das output-Signal deiner Lichtschranke (so wie es auf der Grafik in deinem ersten Beitrag gezeigt
du den Mittelabgriff eines Potis, welches du zwischen GND und VCC geschaltet hast, an. Mit diesem Poti kannst du dann die Schaltschwelle einstellen. Deinen OPV betreibst du an GND und +5 V (unsymetrische Versongungsspannung). Ich hoffe du verstehst meine Beschreibung.
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Schaltung zur zeitlichen Unterbrechung einer Versorgungsspannung
Versuche es mal damit. Den 10MΩ Widerstand würde ich als Poti auslegen, um die Zeit einstellbar zu machen.
seit 2018 nicht mehr zu kaufen gibt, nimm einfach einen CD40106. Der hat sogar noch eine größere Hysterese. Dennis H. schrieb im Beitrag #6201692: > Inwiefern hat die Wahl der Diode einen Einfluss? Keinen. Du solltest aber noch einen 1k Widerstand in Reihe zur Diode schalten, damit beim Entladen
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Mega8 Temperatur Drehzahlregler
tun!) 2. Soll-Temperatur Temperaturregler sollte kein Problem sein: PLatte an, Platte aus (Hysterese). Bei der Drehzahl: willst du die wirklich "regeln"? Reicht es nicht die Drehzahl von 0-100% einstelbar zu machen? Wenn Regelung: ein langsamer I-Regler sollte reichen...
Ocr2 = Motorpwm Jetzt habe ich aber das Problem das wenn ich ungefähr bei einen Drittel bin (Poti) das der Strom wieder fällt dann aber wieder ansteigt.Woran kann das liegen?
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Arduino Mega, USB Host Shield und externes Netzteil - Kurioses Problem
einen Rechner per analogem Joystickport (die 5V-Pins gehen eigentlich nur an den DS18030-100 an den Poti-Eingang, macht also keinen Sinn) oder Tastaturport (5V geht parallel zu einem 10k Pulldown-Widerstand gen Masse an einen GPIO-Pin des Arduinos) anschließe und der Arduino angeht, aber nicht genug Saft
Thomas Z. schrieb im Beitrag #7210953: > Ein einfacher Komparator ohne jede Hysterese. Ich > würde mal annehmen, dass das Ding im Einschaltmoment schwingt. Das könnte theoretisch auch beim ausschalten schwingen, nur wenn es schwingt, dann nur zwischen USB 5V und VIN 5V. Sollte
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Elektronik für Servo gesucht
400-500mA unter Last) ansteuern kann. Die Motorbewegung wird über Getriebe untersetzt und über ein Poti (5-10k) an die Schaltung zurückgegeben. Also eigentlich ein klassischer Servo. Aber: Er soll nicht mit den üblichen ms-Impulsen gesteuert werden, sondern über eine Gleichspannung 0-5 oder 0-10V.
Spannungen an. Die Komparatoren sollten nicht die gleiche Schaltschwelle haben, sondern eine gewisse Hysterese besitzen. Die ganze Schaltung dürfte aus einem 4fach OP und 4 Transistoren (2 BD135 und 2 DB136 oder so ähnlich) bestehen. Schöne OP-Übung... Gruß Rahul
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Brauche Hilfe bei Schaltung (Tiefenentladungsschutz)
umgebaut habe ist die Schaltschwelle zwischen Ein- und Ausschalten nicht mehr gleich, wenn ich mit dem Poti die Ausschaltschwelle auf 10,5V einstelle, dann schaltet er bei 10,5V ab aber erst bei 13V ein. Was kann daran schuld sein? mfg Christoph
Hallo Christoph, diese Hysterese ist doch gewollt, damit das Relais an der Schaltschwelle nicht flattert. Die Einschaltschwelle mit 13V erscheint mir zu hoch, sollte aber mit R7 zu verändern sein. mfg Gero
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Solarnachfolgung mit 2 Servos in C
Noch ein paar Vereinfachungen: Den AD-Wandler kann man erst mal mit einem Poti stimulieren. Damit kann man dann die AD-Wandlungsfunktion ausprobieren. (LED bei über- oder unterschreiten eines bestimten Wertes ein- oder ausschalten). Das kann man dann auch mit dem Foto-Sensor
aussrichten, dass zwei Optima eingestellt werden. Fertig ist die Laube. Wenn man der Sache noch eine Hysterese verpasst, dann "zappelt" der Aufbau auch nicht so doll... Schade, dass Ihr Euch erst so spät ans Forum gewandt habt, anderen Schülergruppen konnten wir schon besser helfen.
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USB Zeitschaltuhr
Unfug. Wenn du es schon mit Dämmerungsschalter machen möchtest, braucht es etwas mehr. - ein Poti zum Einstellen der Schaltschwelle - einen Komparator mit *ordentlicher* Hysterese (damit bei Dämmerung nicht ständig ein und aus geschaltet wird)
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Monoflop Modul/Schaltung im ms-Bereich
. Nö, der hat keinen Flankeneingang, ist daher kein Monoflop, sondern nur ein Komparator mit Hysterese.
Erste Tests mit so einem einfachen NE555 Timer-Bausatz, den ich über Poti, Widerstand und Kondensator auf 25ms bis 75ms angepasst habe zeigen, dass das so gehen kann. Aktuell ganz einfach mit dem im Bausatz enthaltenen Relais. Gibt tatsächlich in seltenen Fällen bissl Stress
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KFZ Sensor Signal verarbeiten
Wenn du einen Komparator nimmst und ein Poti brauchst du keinen µC.
gegen die üblichen Widrigkeiten des KFZ Bordnetzes. Rx, Ry, Rz definieren Shcaltschwelle und Hysterese.
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Bitte um Hilfe bei Tiny13 Programmierung
Abfragen des ADC. Darin auch ADC-Wert mit Wert im EEP vergleichen und Ausgang schalten, evtl. eine Hysterese einbauen, um Klappern zu vermeiden. Falls Taster aktiv war, ADC-Wert mit EEP-Wert vergleichen und bei Ungleichheit ins EEP schreiben. - Mainloop: Sleep... - Reset/Init: Vorbereitung der
Ähnliches programmiert. Das Ding sollte ein PWM-Ventil für einen Turbolader steuern. Man kann mit einem Poti einen Wert einstellen der dann als PWM rausgeht. Ein kurzer Tastendruck schaltet zwischen Potisteuerung und gespeichertem Wert um, ein langer Tastendruck speichert den aktuellen Potiwert als neuen Speicherwert
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PID-Regler in Software
du auch deinen Regler bescheißen, indem du den Wert der Ist-Temperatur runterdrehst, also z.B. ein Poti vor den Regler-Eingang. Das hat dann zwar nur noch bedingt etwas mit den Herren Ziegler/Nicholz zu tun, funktioniert aber auch fantastisch. Hoffe ich konnte mich halbwegs verständlich ausdrücken
Temperatur zu niedrig, Lüfter an; Temperatur zu hoch, Lüfter aus; Das ganze noch mit ner Hysterese versehen und vielleicht kannst Du da schon mal am einfachsten sehen in welche Richtung der Wirkungsgrad des Ofens abhaut. cu
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Heiz-/Kühlkoffer mit Peltierelement
Bezüglich regler: Klar kommt da einer rein...ich stell da keinen Japaner neben der die Ganze zeit am poti dreht und die Temperatur misst bis es passt :D Mir ging es hier auch eigentlich nur um das Peltierelement, die antwort hab ich jetzt auch :D
... Akku wird extern dran gebaut und sooo viel zieht das Ding nicht, gut abgedichtet ist die Hysterese bis die Steuerung wieder einschaltet....habs jetzt laufen lassen....einmal auf höchste Temperatur heizen und einmal bis auf niedrigste Temperatur kühlen....da wir gerade um die 20°C haben hab ich
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Low Battery Detection 6x AAA
Betriebsspannung. Meistens sind bei µCs die Eingänge aber als Schmitt-Trigger ausgelegt, bei deinen man eine Hysterese hat. Wie das beim PIC32 ist, weiß ich aber nicht. An Deiner Stelle würde ich es einfach ausprobieren. Benutze als Spannungsteiler einfach ein Poti und drehe so lange, bis Dein PIC einen Pegelwechsel
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Feuchte-Grenzwertschalter als Anfängerprojekt
Verdunster) irgendwo bei 65-68% gehalten werden. Letztlich müsste die ganze Schaltung eine gewisse Hysterese haben, damit der Lüfter nicht ständig an- und ausgeht. Ich brauche kein Display, keine LEDs oder sonstige Features. Bei Conrad gab's sowas mal als Bausatz, leider nicht mehr erhältlich: http
Hygrostaten, die einen (230V~) Kontakt schalten. Simpler geht es nicht. Kein Netzteil, kein uC, kein Poti, kein Relais. http://www.conrad.de/ce/de/product/185830/Schaltschrank-Hygrostat-Rose-LM-HYWE-Schaltstrom-bei-250-VAC-Befeuchten-22-A-Entfeuchten-5-A Gibts bestimmt auch billiger als bei Apotheke
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Hallsensor TLE4976L an Atmega8
Mikrocontroller gibt, da dies keine eindeutigen 0 und 1 Zustände sind (zumindest kommt mir die Hysterese zwischen "On" und "Off" sehr gering vor). Habe ich da ein generelles Verständnisproblem oder hat jemand einen Vorschlag wie ich konkret für diesen Sensor vorgehen sollte? Vielen Dank!
dann eindeutig 0 bzw. 5V am Ausgang - Schwellspannung einstellbar (dafür nimmt man dann meist ein Poti). Auswendig fällt mir da z.B. der LM311N ein - wenn mich nicht alles täuscht ist das ein waschechter Komparator. Mal Tante Guuuugl Befragen
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USB Dämmerungsschalter
. Sprich: ein Dämmerungsschalter. Kern des ganzen ist ein ATTiny11, der über seinen ADC die Hysterese für das Ein- und Ausschalten des Geräts bereitstellen soll. Dazu kommt ein Spannungsteiler aus einem Photowiderstand und einem Poti, mit dem ich das Gerät erstmalig kalibrieren können will. In
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Auflösung von servos
Auflösung", da alles analog ist. Da wird die "natürliche" Auflösung über die interne Winkelmessung (Poti auf der Drehachse) und dem Ist/Sollwert vergleich festgelegt. Je nach Bauteiltoleranzen, Hysterese usw. ist die schwankend. Fernsteueranlagen arbeiten meistens intern mit 9-11 Bit Auflösung. Also
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Parallelport Programmierung
ist das ich da die LIB vom Atmel habe. 3.Ist es emphfelenswert die ADC Ports einzeln mit je einem Poti zuverändern? Habe ich mal auf einem Schalplan gesehen aber was bringt mir das? Danke jetzt Schon für die Antworten.
Events schaltest, dann ist das schon nützlich die Analogeninputs zu Simulieren z.B. vergessene Hysterese.
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[PIC12F675] AD-Wandler zu ungenau
nicht, da die signale min 40-mal / sekunde berechnet werden müssen. ich hab mir das einer art hysterese gelöst, aber ideal erscheint mir das auch nicht.
Analogteil. Manche AD-Wandler reagieren Zickick wenn der Innenwiderstand der Treiberstufe (hier das Poti) zu hoch ist, mal im Datenblatt nach Hinweisen suchen.
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Welche günstige Doppelnetzgerät kaufen ?
weiss ich nicht. Mit den grossen klappt's ganz gut. Man hört allerdings ein Relais klackern (mit Hysterese) wenn der Stromverbrauch stark schwankt. Klingt für mich so, dass bei grossen Strömen mit anderen Schaltungen gearbeitet wird als mit kleinen ... Die Regelung an sich ist gut. Für die Eisenbahn
0.1V oder 0.01A) einzustellen? Beim Strom ist es nicht ganz so komfortabel, da dort eine normales Poti verbaut ist. >Wie gut ist die Kühlung? sind diese billig China-Produkte wirklich für >den Dauerbetrieb ausgestattet (300W)? Bei höheren Strömen wurde mein RG303Pro sehr heiß, so daß ich Bedenken
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Geschwindigkeitabhängige Schaltung
auch nicht unbedingt, da die Anzahl der Impulse direkt proprtional zur Geschwindigkeit ist. Dein Poti (wenns so was werden soll zur Eingabe des Sollwertes) bekommt eh eine eigenständige Skala. Da kannst du draufschreiben was du willst: 0 .. 100 Impulse / Sekunde, oder 0 .. 100 Km/Stunde > bitte keine
Und dann wäre da noch die Hysterese....
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230V mit NTC schalten für Glühbirne
die Spannung vom NTC & Widerstands Spannungsteiler mit einer Spannung vergleicht, die ich mit einem Poti einstelle. Der Ausgang des Komparators schaltet bei Untertemperatur einen MOC3062 aktiv, das ist ein Optokoppler, der zum Zünden von Triacs gedacht ist. Der Triac wiederum schaltet die Heizung ein. Für eine wählbare Hysterese empfiehlt sich eine Mitkopplung vom Ausgang des Komparators zum positiven Eingang, das ist bei meiner Anwendung aber nicht nötig.
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AD Wandlung mit IRQ
auch schon einen Pin Change aus ? Ich frage im Augenblick nur einen Pin ab, der testweise an einem Poti hängt und der schwankt um 1 Wert hin- und her. Mir wäre es am liebsten, dass bei Änderung erst die IRQ Routine angesprungen wird und am allerliebsten, wenn es für jeden AD Pin eine eigene Routine
Verbindung mit einem ADC-Sleepmode verstanden. I.A. läuft ein Codestück und vergleicht über eine Hysterese die ADC Messwerte mit deinen Zielwerten. Bei erreichen dieser löst man einen (Software) Event aus. In der Mainloop wird dieser dann ausgewertet, bzw. man reagiert darauf.
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
bei 50MHz ist ja nett, allerdings ist die Beschaltung dafür nicht dargestellt. Ohne nennenswerte Hysterese >=50mV wird das gezeigte Ausgangssignal auch ohne Eingangssignal vorhanden sein oder bei NF sporadisch hinzugefügt ;-)
aussehen? Schnelle Komparatoren (und OPV) lieben es zu schwingen. Daher ist eine nicht zu kleine Hysterese Voraussetzung für stabiles Arbeiten. OPVs sind für höhere Frequenzen als Komparator nicht gut geeignet.
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Analog Lötstation Eigenbau
der auf besser als 150uV genau ist, da kommt das Thermoelement direkt dran, und die Spannung vom Poti über einen massiven Spannungsteiler. Auf 5 GradC kommt es eh nicht an, also kann eine Umgebungstemperaturmessung zur Kaltstellenkompensation entfallen. Aber wirklich bloss eine Zweipunktregelung mit Hysterese und nicht ein PI Regler damit man genau ausregeln kann ohne die thermische Trägheit des Kolbens ? Achsoja: ICH würde mir die Mühe machen, die Thermoelementspannung in eine anzeigbare Temoeratur
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Multimeter Testen
wandernde Spannungsreferenz für den DAC das Hauptproblem und diese Referenz kann man oft über ein Poti justieren. @Pierre Schau Dir mal die folgende Seite an: http://www.sprut.de/electronic/mess/spannung.htm Dort wird als Spannungsreferenz für den Vergleich ein LT1021, genauer ein LT1021CCN8
folgende Werte gemessen: Temperaturkoeffizient ca 4 ppm/K um 25 Grad bis 5 ppm/K über 10-45 Grad. Hysterese ca 11-14ppm bei 10-45 Grad. -> je nachdem ob die Referenz im Sommer oder Winter transportiert wurde dürften auch nochmal einige 10uV Drift auftreten. Gruß Anja
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DCF77-Modul von Pollin
nicht ganz steil und mit einem kleinen Sägezahn überlagert war. In Verbindung mit der eher kleinen Hysterese der AVR-Eingänge führte das dazu, dass ab und zu ein sehr kurzer Impuls vorweg erkannt wurde. Ich hatte nicht weiter untersucht, ob das nur bei diesem Exemplar der Fall war.
man könnte dem Kondensator ein Poti vorschalten
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Atmega48 - Input-Capture und PWM-Modus
zunächst über zwei LEDs signalisiert. Die Spannung am invertierenden Eingang stelle ich über einen Poti ein. [avrasm] .include "m48def.inc" .equ led_gn = 7 .equ led_rd = 6 .equ rueck = 4 .def temp = r16 ;-----Interrupts----- .org 0x000 ;Reset rjmp main .org 0x00A ;Timer1 Capture
temp, (1<<led_gn) | (1<<led_rd) out DDRB, temp ldi temp, (1<<rueck) ;Rückkopplung für die Hysterese out DDRD, temp ldi temp, (1<<ACIE) | (1<<ACIC) out ACSR, temp ldi temp, (1<<CS12) | (1<<CS10) | (1<<WGM13) sts TCCR1B, temp ;Vorteiler 1024, Phasen/Frequenzkorrekt, TOP = ICR1
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Daft Punk Tisch
und ist bestimmt noch ausbaufähig. Als Grundschaltung hab ich erstmal ne Mikrofonschaltung mit Poti genommen um die gewünschte Empfindlichkeit zu bekommen. Als Frequenzweiche diente ne HP-TP-HP Schaltung (oder war es TP-HP-TP??). Die habe ich irgendwo in nem anderen Forum oder Beitrag gefunden.
manchmal nicht reagiert). NE555 und Schmitt-Trigger habe ich auch mit Potis aufgebaut um die Hysterese und Zeit am NE555 per Try&Error auszuprobieren. Kommen wir jetzt zu dem Material in der Excel-Datei sind die Materialien aufgelistet die ich genommen habe. Stellenweise überdimensioniert.
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supersimpler MP3-Player für die Oma
Ausschalten einfach nur die Nummer im EEprom hinterlegen muss. Die Lautstärke stell ich mit einem Poti am PCB ein. Wüsste nicht, wozu Oma die verstellen können sollte. Und wenn sie es irgendwann doch will, dann wirds halt nachgerüstet. Ich glaube, das wirds. :)
auf Pause zu drücken. neffe schrieb im Beitrag #5652043: > Die Lautstärke stell ich mit einem Poti am PCB ein. Wüsste nicht, wozu > Oma die verstellen können sollte. Wenn sich die Umgebungslautstärke ändert (zuhause, Bahn, Arzt-Wartezimmer) will man die Lautstärke anpassen können. Außerdem sind
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Temperaturmessen mit Atmega 8 und PT100
Spannungsquelle von 5V mit einem L7805 aufbauen der soll den AVR und den OP versorgen. Mit einen Poti wollte ich die Soll Temperatur einstellen. Der PT100 soll dann an den OP und der dann an den ADC. Die 2 ADC Werte sollen verglichen werden und einen Ausgang ein/aus schalten Hysterese kommt Software
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Power PCB - Input Filter & Co
weitere Angaben völliger Käse ist, hast Du nicht verstanden. Eine Tiefentladeschutzabschaltung über Poti am Mosfet Gate, ohne Hysterese, im Ernst? Schmeiss das alles weg, definiere was Du eigentlich tun willst und lese mal was über Lade und Betriebspannung eines Blei Akkus. Einem Hobby Bastler würde
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Temperaturregler evtl. Anzeige
7-Segment Anzeigen oder so etwas aber denke mal das wird zu teuer also würde auch ein Regler mit Poti ausreichen. Aber schöner wäre eben mit Anzeige. Ich kann bisher nur Atmega8 mit Assembler programmieren. Könnte mir jemand ein paar Tipps geben wie ich das Projekt umsetzen könnte? Vielen Dank
Eingang. Definiere eine Schaltschwelle zum Einschalten und einen zum Ausschalten der Heizmatte (Hysterese). Falls Dir die Ansteuerung der Anzeige zu aufwändig ist, nimm einfach ein paar LED's, welche Dir die Temp. in 1,2 oder 5°C Schritten anzeigt. Wünsche Dir viel Erfolg...
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RS232 mit 38.4kbps Leitungslänge größer als 100m ?
Symmetrierung der Schaltschwelle am Empfänger womöglich noch in Abhängigkeit der Mondphase mit einem Poti). Wenn ich eine RS232-Leitung (garantierter Treiberstrom ca 7mA) mit 130 Ohm am Leitungsende abschließe bleibt von den RS232-Pegeln (minimum +/-3V bei Empfängerwiderstand 3-7kOhm) nichts verwertbares
10 nF belastet: Bild. Die beiden hellen Linien um die Nulllinie sind symbolisch für eine 640 mV Hysterese beim Empfänger eingezeichnet. Es wird ein 'u' mit 115,2 kBd übertragen, falls die Profis das völlig verzerrte Signal nicht erkennen können ;-) Wow schrieb im Beitrag #4302109: > Current Loop,
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Peltierelement heizen und kühlen einstellen mit nur einem Potentiometer TL494 plus OP-Verstärker
welche > Eingänge des Operationsverstärker im TL494 er die Signale gibt. Opamps mit ordentlich Hysterese, sonst flattert das Relais. der Tl494 hat zwei per Diode verknüpfte OpAmps, da kommt von sich aus das Maximum raus. also beide Vertauscht beschalten und die Umschaltung weglassen, das lohnt nicht
vor zwei Jahren digital gemacht. Kleiner Microcontroller, I2C Temperatursensor, PID-Regelung, I2C Poti für Stärke der Heizung/Kühlung. Auch wenn du rein analog cool findest, würde ich dir davon abraten. Die Regelung geht besser digital. Man kann mitloggen. Die Algorithmen sind bekannt und einfach