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mp3 player mit PIC ansteuern
nicht schaltet, wenn er schaltet ist der Widerstand quasi Null. Damit müsste ich doch die Taster schalten können, oder nicht?
noch eine Ergänzung, was wäre die einfachste Möglichkeit, einen simplen Schalter elektronisch zu schalten, Mosfet ist doch richtig, oder? Es fliessen ja nur Ströme im mA Bereich.... Da brauch ich doch kein Relais!! Warum funktioniert es dann nicht?
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Strombegrenzung Steuergerät
FETs schalten nämlich beim Abkühlen wieder durch. Wieviel Arbeit du da rein steckst, kommt ganz darauf an, was alles wann erkannt werden soll und wie die Last elektrisch aussieht (R, L, C). Gruß, TManiac
mit nem überwachten BTS gemacht werden. Für PWM Ausgänge nutz ich auch gerne einen BTS zum schalten der Versorgung auf der high side. Die Fehlerüberwachund und das schalten macht dan ein "richtiger" Fet samt strommessung auf der low side.
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Mosfet Treiberschaltung
Erdpotential). Zu hoch kann ja auch nicht gut sein...) 10-15k? > Solange Du nicht mit einigen kHz schaltest sind Schaltverlust an > ohmschen Lasten nicht so relevant. Die selbe Schaltung könnte irgendwann mal in die Bedrängnis kommen, eine Aquarien-Durchlaufpumpe zu schalten (selbstverständlich ohne
entschieden. Würde es denn Sinn machen eine Diode seriell zwischen den AVR und den PD-Widerstand zu schalten oder können eh keine Ströme zum AVR "zurück fließen"?
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LED mit MOSFET schalten
Hallo, ich habe schon gesucht aber keine Lösung für mein Problem gefunden. Ich möchte ein LED-Band über eine MOSFET dimmen. Ich habe den Schaltplan mal hinzugefügt. Also mein Problem: Ich habe ohne das ich von Pin 3 ein Signal gebe ein leicht leuchtendes Band. Wenn ich das maximale Signal ausgebe leuchtet die LED auch stärker. hier ist das Datenblatt:http://www.uib.cat/depart/dfs/GTE/education/industrial/tec_analogiques/IRF610.pdf. Ich habe mal nachgemessen, ich habe einen verschwindenden Wiederstand bei den beiden öußeren polen, bedeutet das, dass dor drain source sind? dann würde das schonmal
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AVR + BSS123 + LEDs
funktionieren kann - wobei ich andere FETs gewählt hätte.
Ja, das ist mir klar. Mit feuchtem Finger am Gate kann ich sicher den ein oder anderen MOSFET schalten, wenn nichts anderes für Push-Pull sorgt. Bei BJTs geht das nicht. > Dazu kommt natürlich, von anderen Kommentatoren erwähnt, dass FETs > empfindlich auf elektrostatische Entladungen reagieren
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Last mittels IRF 4905 schalten
Guten Abend, Ich möchte via PWM eine ohmsche Last schalten. Wichtig ist nur, das ich GND nicht schalten kann sondern nur die Versorgungsspannung. VCC ´liegt zwischen 10 und 20V, PWM kommt mit ca. 500 Hz. Und statt des BS170 täte ich den BS107a nehmen. Die
> mir ein Beispiel geben? Ach nööö, selber lernen bildet... http://www.google.de/search?q=fet+driver+high+side ...
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Verlustfreie Diode mit Fets
kleinen Spannungen fallen diese ins Gewicht. Ich habe schon öfters gehört das man Transistoren oder Fets so schalten kann das diese wie eine Diode funktionieren, nur ohne den Spannungsabfall. Nur leider hatten meine Versuche nix gebracht, die eingebaute Schutzdiode bei Fets trug ihr übriges dazu bei ;)
eingebaute Diode leitet, muss man den FET entweder in umgekehrter Richtung betreiben oder zwei FETs in umgekehrter Richtung hintereinander schalten und gleichzeitig ansteuern. Der eigentliche Aufwand beim Synchrongleichrichter ist nicht
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Mit BDW93C 2xBD249C schalten
Geld für andere Trnasistoren auszugeben wird man Dir hier im Forum wohl zu einem leistungsstarken FET raten.
einige Nischen, wo ich bipolar Transistoren noch einsetze. Aber hauptsächlich seit Jahren nur noch FETs und erst recht bei Leistung. Oftmals brauchen FETs als Schalter nichtmal nen Kühlkörper, da kaum Spannung abfällt. Peter
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H-Bruecke .....
Oder einfach die obere A + C durch ein kleines Relais ersetzen und die Fet's nur im unteren Zweig. Die FET's nur schalten, wenn die Relais schon angezogen sind, dann reicht auch ein kleines Relais.
Warum ging das ganze mit den 38V problemlos. >> Selbe Umschaltzeiten bei höherem Strom durch die Fet's(bis 20A) >> Dabei keine Anzeichen dass etwas nicht in Ordnung sei. >> Auch keine übermäßige Wärmeentwicklung an den Fet's. >> Funzte auch mit 60V Fet's einwandfrei. Werd wohl weiter testen müssen
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I2C Schaltkarte mit 48 Ausgängen
Versorgungsspannung wird den Verbrauchern extern über eine Sammelleitung zugeführt. @Klaus Dass FET spannungsgesteuert schalten wusste ich, aber ich dachte dass da trotzdem ein Strom fließt, wenn die durchgeschaltet haben. Den Ein-/Ausschaltstrom kann ich doch vernachlässigen, oder? Nicht, dass
Pin 13 (OE / G) ist der Pin den ich meine. Ist der auf V+, dann sind die Ausgänge Hochohmig und der FET bekommt kein definiertes Steuerpotential. Ist der Pin auf GND, kann der Ausgang je nach Zustand nur HI oder LO annehmen. Beides Pegel, die für den FET definiert sind. Also wenn ich Pin 13 dauerhaft
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APA102-2020 Multiplexen
Alle Leds in einer Reihe schalten. Genau dafür sind die gebaut. Die ganze FET-Logik kannst Du einfach weglassen. Benutze die SPI Schnittstelle des mc statt Pins zu toggeln. Bei 512 Leds benötigst Du: (512 + 2) Frames * 32 Bits
Stefan K. schrieb im Beitrag #5148474: > Alle Leds in einer Reihe schalten. Genau dafür sind die gebaut. Die > ganze FET-Logik kannst Du einfach weglassen. Benutze die SPI > Schnittstelle des mc statt Pins zu toggeln. > > Bei 512 Leds benötigst Du: > > (512 + 2
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Lüftersteuerung mit AVR über PWM ?
gibt ? (Wenn man den Transistor als Schalter ansehen würde.) Tschü Andy
Hallo Andy, schön das Du voran kommst. Der Widerstand zwischen Transistor(FET) und Mikrocontroller dient dazu einen definierten Strom bzw, eine Spannung an den FET anzulegen und nicht unbedingt die 5V des Atmels was für viele FETs zuviel wäre. Einen Kurzschluss kann es nicht
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Transistor BUZ11 schaltet nicht komplett aus.
Hm, schließ doch mal einen Pull-Down an die Gates deiner FETs an. Das sollte eigentlich reichen... Gruß
bedeutet beim BUZ11: "einige 10 µA fliessen trotzem". Das reicht für ne LED zum glimmen. => Bessere FETs verwenden (z.B. solche, die sich auch mit 5V am Gate einschalten lassen, "Logic Level") Oder: Widerstand parallel zu den LEDs schalten, der den Leckstrom vorbeileitet.
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DDR Schalter/Schaltstrom
weiß das es ein Multiplexer ist aber mit diesem ist es möglich den Datenbus zu von A nach B zu schalten. Ich benutze C nicht. Es geht mir darum, ob ich nun für die Versorgungsspannung über einen extra FET oder was auch immer schalten muss oder nicht. Denn der "extra" FET würde einen höheren Aufwand
Beitrag #2920168: > Es geht mir darum, ob ich nun für die Versorgungsspannung über einen > extra FET oder was auch immer schalten muss oder nicht. Was bitte hast Du vor? Ich habe den starken Verdacht, daß das nicht das ist, wofür sich diese Bausteine eignen, oder wofür sie überhaupt gedacht sind
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LED stabil anteuern ohne Hitzeentwicklung bei 8Volt
Platine. Warum meinst Du braucht man hier auch noch eine Spule?? Ich hätte die LED jetzt direkt an den FET geschlossen und das PWM richtig eingestellt. Oder ist die verbratene Leistung im FET dann zu groß? (ich meine also 8V via PWM auf 3,6VOlt regeln, Strom 700mA).
>Ich hätte die LED jetzt direkt an den FET geschlossen und das PWM richtig >eingestellt. Oder ist die verbratene Leistung im FET dann zu groß? (ich >meine also 8V via PWM auf 3,6VOlt regeln, Strom 700mA). Das funktioniert nicht ! An
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Mikrokontroller Versorgungs Spannung Schalten
Möglichkeiten exakt 5V zu- und abzuschalten? Nimm einen MOSFET mit kleinem RDSon. Welchen Strom musst du schalten? GND solltest du nicht unbedingt schalten.
Vielleicht einen MosFet sehr geringem Bahnwiderstand.
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IR2109 - Desaster
kurz (bei zweimal n-Kanal-Mosfet kann nichts passieren, da der IR2109 entweder nur den High-Side-Schalter oder den Low-Side-Schalter einschaltet und zwischen den Schaltvorgängen eine eingestellte Totzeit abläuft). Wenn Du jetzt den Low-Side-Schalter anmachst, ziehst Du den Source-Pin des High-Side-Mosfets
einen Ruhestrom von max. 130µA, d.h. Du hast weniger als t=DeltaQ/I=20ms Zeit, um den High-Side-Schalter anzumachen. > Gibt es Alternativen, ein einfachen Treiber der mir auch bei > Dauersignal die MosFets durchschaltet? Nein, Du hast immer das Problem, dass Du die Ansteuerspannung an den High-Side-Schalter
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Philipps Hue Stripe Steuerung - Leds glimmen bei "aus" (Stripe gekürzt)
anliegen hat. Also (wie ich schon öfter im Netz gefudnen hab) reicht wohl mein Hautwiederstand um die Fets zu schalten und die LED noch heller glimmen zu lassen. Meine Frage: Wie bekomme ich das in den Griff? Habe etwas gelesen dass man Gate / Source vom Fet mit einem Wiederstand brücken könnte, dann
anliegen hat. Also (wie ich schon > öfter im Netz gefudnen hab) reicht wohl mein Hautwiederstand um die Fets > zu schalten und die LED noch heller glimmen zu lassen. Hast du die Gates der Fets berührt? sowas sollte man vermeiden, davon können die kaputt gehen (Statische Aufladung ins Gate und das wars für
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Solarladeregler mit AVR ?
ganz einfach mit einer Diode als "Rücklaufschutz" vom Akku zum Panel gehen und dann mit einem MOS-FET in Reihe zur Diode als Schalter, der aber nur zur Abschaltung bei 13,8 V und als "Wiedereinschalter" bei ca. 13,0 V fungiert ??? Gruss A. Arndt
Hallo, ich möchte doch den FET nicht mit der Diode brücken, die Diode als Rücklaufstop IN REIHE mit dem FET (als Ab-Schalter bei Akku voll)in die Plusleitung zwischen Akku und Panel. Im FET ist zwar eine Diode drin, die würde
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MOSFET-Treiber durch einen Transistor ersetzen?
nen Drehmagneten ansteuert. Läuft an einer Motorrad Batterie. Ist eigentlich oben mit P-Kanal-Fets, unten mit N-Kanal-Fets mit entsprechenden treibern bestückt. Funktioniert so auch einwandfrei. Tja, die Fets inklusive Treiber hab ich leider um 3 Uhr früh gegrillt (fragt nicht...)und jetz nur
Ja, ich will mit dem Transistor ja schalten nicht verstärken. Es geht nur drum, das ich 12V und 0V ans Gate Schalten kann, weil mir 5V nicht ausreichen. Bzw. muss die Verstärkung ja nur reichen, um die Gates der Fets einigermassen schnell
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Arge Probleme mit BLDC Steuerung
sehr lang. Erklärt aber, warum die ganze Sache warm wird, sobald ich High und Lowside im Wechsel schalten will. Warum könnte der Highside Fet so langsam erst abschalten, wo doch das Gate wirklich schnell umgeladen wird? Ich hab langsam keine Idee mehr, was noch faul sein könnte. MfG Dennis
habe ich ja soweit verstanden, aber eigentlich macht zumindest nach meinen Messungen genau der andere Fet Probleme, der seine Treiber-Schaltung hat. Aber ich könnte ja einfach Testweise mal nen Transistor als Treiber für den Lowside Fet dazwischen basteln, das ich VCC auf das Gate schalte. Die 15V sollte
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PWM Frequenz für den VNH3SP30-E
Achso und weiterhin: Mit MM/Oszi messen wie die PWM Frequenz ist, würde deine Frage nach "schalten zu oft" direkt beantworten. Und der Codeschnipsel ist ohne Fuses nutzlos.
des Schaltens ist die H-Brücke mit 50W Verlustleistung dabei. Dieser Wert hat mit dem Rds_on nichts zu tun und ergibt sich durch den linearen Betrieb während des Schaltvorgangs. Bei 4kHz hast du 4000*(3µs+5µs
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Autoradio periodisch Ein- und Ausschalten
Zündung)? Probier's aus. Wenn's geht, kannst Du den Eingang m.E. mit dem o.g. LogicLevel-MOSFET schalten. Aber: Der Pin (7 oder 4 oder was auch immer) muß gegen 12V geschaltet werden, nicht gegen Masse. Daher brauchst Du wohl einen N-FET _und_ einen P-FET. "+12V Batterie" ^^ ist Klemme 30, die ist
steuert der FET leider auch schon durch (-7V Gatespannung)
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Stromsteuerung durch Atmega 32
bislang war das PWM Signal zu verwenden und im anschluss einen RC Tiefpass zum glätten des Signals zu schalten und das ganze auf einen LL FET weiterzugeben. Hab das ganze mal ausprobiert, aber mit Konstantstrom hat das wohl eher nichts zu tun. Deshalt die Frage an euch, kann mir da jemand einen ansatz
eines Buck-Reglers an. Dein ATMega erzeugt eine PWM, soweit richtig. Diese gibst Du direkt auf den LL-FET. Über Spule, Schottky-Diode und Elko glättest Du die Spannung. Ausgangsseitig schaltest Du von der Last in Richtung Masse einen Shunt-Widerstand von 0.1 Ohm. Mit dem ADC und Gain 200x mißt Du die Spannung
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FET Leistungsschalter 60V / 160A
Versorgungsspannung beim Einstecken recht leiden, würde ich das Ganze gerne über einen kontaktlosen FET bzw. IGBT-Schalter machen. Die Auswertung des Empfängersignals per µC läuft schon, allerdings bin ich mir nicht ganz sicher, ob der Leistungsteil so passt. Ich würde das Ganze gerne als Low-Side-Lösung
100Ohm in Serie zum µC-Ausgang, was den Strom begrenzt, und die Mosis immer noch in µs-Schnelle schalten lassen sollte. >Das Ganze sollte optimal und effizient aufgebaut sein! Gibts eigentlich >noch Maßnahmen für die Synchronisation der parallelen FETs? Bei Dioden >kann man den Drift ja durch
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Power Switch Modul mit (Sleep) Timer
Ich komme nicht drum herum mir einen P-Kanal FET zu bestellen. Der in der Schaltung genannte IRML6402 sollte passen. Kann bis 20V= schalten und lässt sich mit kleinsten Spannungpegeln steuern. Nur das SOT23 Gehäuse passt mir nicht. Gibt es nichts
, gibt es noch 2 weitere Jumper: Mit OUT +/- wählt man, ob man den P-Channel oder N-Channel FET benutzt: Also ob man den Verbraucher gegen + oder - schalten möchte. mit IN +/- wählt man, ob der Schaltimpuls (Taster) gegen + oder - erfolgt. Leider gibt es keine Möglichkeit, einen Timer durch
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DS3231 RTC Modul, Raspberry Pi, Zeitschaltung
der FET aushalten muss. Ist dieser Zustand nur sehr kurz und selten vorhanden, dann reicht die Wärmekapazität aus, die Erwärmung aufzunehmen. Also: rechnen ist etwas schwierig. Man kann aus dem SOA-Diagramm
passt dann prima für den IRLIB9343 oder den NDP6020P. Bei 4.5V (bez. GND oder UGS=0.5V) ist der FET ausreichend gesperrt, bei fast 0V bez. GND (oder UGS ≈ 4.8V) ist er innerhalb der Spezifikation zum Leiten bzw. Sperren.
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PWM Stromverstärkung und und gleichbleiben der Spannung
N-Kanal MOSFET schalten möchtest.
Da ist ein p-Fet drin.
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Bis zu 6A mit µC schalten und steuern
Da kein Mikrocontroller mehr als ein paar Mikroampere schalten kann, hast Du sozusagen die freie Auswahl. Je nach Konfiguration gibt es folgende Möglichkeiten: Relais Transistor FET IGBT Thyristor u.v.a. Es gibt hier mehrere Artikel, die sich mit diesem Thema beschäftigen. Wenn's um FET's geht z.B. http://www.mikrocontroller.net/articles/Treiber Wenn Du die Buben schön trennst, kannst Du mit zwei FET's auch zwei verschiedene Spannungen schalten. Allerdings, suchen und lesen
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24V-LED-Streifen per Arduino + Mosfet ansteuern funktioniert nicht
wie die bei den Dupont *Eisenkabel* , außer acht lassen!³ Also immer direkt an den Anschlüssen des Fets messen.
einem entsprechenden Gate Treiber. Bei Tonis Schaltung gibt es keinerlei Grund High-side zu schalten.
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Bis 200 VDC schalten mit Controller
230 kOhm. Zwischen den Widerständen würde ich dann verschiedene Abgriffe machen und die über einen FET der vom Controller geschaltet wird auf den Eingang der Baugruppe geben. Was haltet ihr davon ? Habt ihr eine bessere Idee ?
Wenn dir das nicht klar ist, und nicht klar ist warum das so ist, solltest du es sein lassen. Schalten kann man solche Spannungen problemlos mit Transistoren, Photomos, Relais, FET, IGBT. Ich persönlich würde bei max. 1mA zunächst über einen per DAC stellbaren Linearregler nachdenken. aber 1µs
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High Side PWM
Könnte man den Freilauf nicht auch mit jeweils zwei antiparallel in Serie geschalteten FETs machen? Oder aber je nach dem ob links oder rechtsrum mit jeweils einem FET eine Diode parallel zum Motor schalten. Das müsste eigentlich funktionieren? Ich würd es ja jetzt gerne mal ausprobieren. Dummerweise hab ich keine P-FETs mehr da (alle abgeraucht). Gibts auch eine Möglichkeit die High-Side mit einem N-Channel FET zu schalten? Bei Maxim hab ich sowas mal gesehen. Aber wie baut man so einen Floating Gate Driver diskret
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H-Brücke, Frage zum Bootstrap
Fet an und aus geschaltet wird und das Low-Side Fet der selben Halbbrücke permanent sperrend ist? Vielen Dank für eure Antworten!
Aber sauber ist das auch nicht. Das ist eine Frickellösung. Am besten im einen Zweig den Low Side Fet einschalten und im anderen Zweig zwischen beiden Transistoren hin und her schalten. Je nach PWM. Dazu kannst du bei diesem Treiber die beiden Eingänge auf den gleichen Pin legen. Dann schalten die Ausgänge
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Ultra low power: MOSFET als Schalter
ist der > empfehlenswert für diese Anwendung? Ich verstehe ja nicht ganz was Du mit _diesem_ Fet machen willst - alles abschalten indem Du GND von Deiner Peripherie schaltest? Na dann, viel Vergnügen bei den zu erwartenden Seiteneffekten... Das mit den uA oder gar nA ist nämlich nicht dann doch
Very Low Power? MiWi schrieb im Beitrag #3878759: > Ich verstehe ja nicht ganz was Du mit diesem Fet machen willst - alles > abschalten indem Du GND von Deiner Peripherie schaltest? Na dann, viel > Vergnügen bei den zu erwartenden Seiteneffekten... > Naja, ich bekomme nirgendwo die Spannung her
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Motorsteuerung mit kollektorschaltung
Source. UGS sinkt. Damit sperrt der Transistor. Mit dieser Schaltung geht es also nicht. Lösung P-FET mit Transistortreiber. Es gibt übrigens für Automotive High-Side-Schalter z.B. von TI.
leiten. An den P-FET oder Highside-Schalter am Gate einen Widerstand nach +12V. Dann einen Transistor von GND an das Gate. Den Transistor vom Controller steuern.
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Transistor Belastung
einen Strom von 0,2 Ampere. und die Frage ist nun, wieviel Ampere könnte ich mit dem Transistor schalten.
entprechendes Datenblatt mit Diagrammen befragen). Mit 1V gerechnet, ergeben sich dann ca. 300mA (als _Schalter_!). PS: natürlich ist ein LL-FET besser.
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ATtiny13A: ESP8266 ein- und ausschalten
Ich schalte den ESP8266 mit dem NMOSFET *ZXM61N02F*. Der FET schaltet den Groundleitung des ESP8266. Wichtig ist, dass die Versorgungspannung gut gestützt ist. Ich verwende 4x 100uF, wobei einer dieser Vielschichtkondensatoren
stromsparend auch mit blockiertem Taster. https://www.mikrocontroller.net/topic/290561#3107848 Als Schalter eignet sich ein P-Kanal-FET IRLML2244 oder AO3401.
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Schaltausgang an uC - PNP und NPN, je nach gewählter Einstellung
. Dann gibts halt an jedem 'Ausgang' 2 Schraubklemmen: die eine für High-Side schalten, die ander für Low-Side schalten. Der, der die Verkabelung macht, muss sich entscheiden, welche er braucht. Schalten tun aber beide gemeinsam. Im Prinzip fast wie eine Push-Pull Stufe. Nur dass die
Also: So würde ich jetzt mit FETs aufbauen. Müssen jetzt natürlich LL-FETs sein. Kann evtl. mal jemand eine Rückmeldung dazu geben?
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PWM mit IRF9362PbF
" nicht mit 12V modulieren sodern "LIN_BUS" auf Masse > moduliert ziehen. Du musst Low-Side schalten? Wer liefert denn das FET_CNTL Signal? Und mit welcher Spannung wird der betrieben?
nicht mit 12V modulieren sodern "LIN_BUS" auf Masse >> moduliert ziehen. > > Du musst Low-Side schalten? > > Wer liefert denn das FET_CNTL Signal? Und mit welcher Spannung wird der > betrieben? Genau, ich muss richtung masse schalten. FET_CNTL geht direkt an einen GPIO. hinz schrieb
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Arduino Nano Störungen und Durchbrennen
FET zu tun - kurz: Es ist die falsche Theorie, um die Realität halbwegs abzubilden.
Fehler. https://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern#230V_Netzspannung_schalten
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Energiearme Spannungsmessung mit MCU
Hallo, ich empfehle einen J-FET als Spannungsregler (kein Ruhestromverbrauch) und einen N-Kanal-FET im Spannungsteiler. Siehe: [[Batteriewächter]] Gruß Anja
Messung > an den ADC-Pin legt. Das ist natürlich richtig, der P-FET muß gesteuert werden. Ich mache das mit einem BC_irgendwas, weil ich nicht für jeden Sc**** FETs kaufen will. Aber ja, hätte ich dort einen FET genommen, könnte ich alle 15 Minuten für jeweils 2,x Millisekunden
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BLDC - aktiver Freilauf
Ich habe zwei Screenshots angehängt: "Ohne_Freilauf": Dargestellt sind die Steuersignale der 6 FETs: - Ux, Vx, Wx sind die drei Motorphasen - H steht für High Side FET - L steht für Low Side FET - Spare 0 ist ein Debugsignal Die Abschnitte A bis F kennzeichnen den Beginn der BLDC typischen
auf. Nur am FET bleibt halt weniger über.
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Meine erste Schaltung - Fehlt noch was? :)
differentieller bus is. evtl eine leitung parallel an einen externen interrupt. außerdem solltest du die FETs entweder gegen masse schalten lassen, oder N-typen nehmen, da hier sonst nicht viel schalten wird, weil du so eine viel höhere gate-source-spannung zustande bringst
also sperrt der MosFet wider. Danach beginnt das Spiel erneut. Also N-Kanal Mosfets zum Low-Side schalten benutzten. Dann liegt Source definiert auf Masse und deine 5V Gatespannung reichen zum sicheren Schalten. Willst
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Lampen mit größen Stömen schalten und dimmen
betrifft. Bei meinem kleinen Projekt möchte ich einfach verschiedene Leuchten über verschiedene Schalter und Taster schalten und ggf. auch dimmen können. Die Leuchten werden alle mit 12 V betrieben, der µC über einen entsprechenden Schaltregler (5V) versorgt. Für die kleineren LED's nehme ich ein IC,
für 12V nimmt man idealerweise MosFets, da die verlustleistung bei denen kleiner ist. logic-level fets (zB von IRF) können direkt mit dem microcontroller geschaltet werden, bei hohen PWM frequenzen und/oder non-logiclevel fets benötigst
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Mosfet Driver gesucht
300khz mit einen Schalter ? sportlich.
eigentlich damit geschaltete Transistor.< wie schon geschrieben, suche ich einen Treiber um die Fets bis etw 2MHz zu schalten. die Treiber die ich rausgesucht habe, sind nur ein Vorschlag. Was ist falsch? wie muß ich es richtig machen? Ich suche hier Hilfe und möchte mir hier nicht anhören "
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BLDC-Controller Modifizieren / Eigenbau?
Zu Stephans Frage mit den 15°: Ist das selbe wie die Zündwinkelverstellung beim PKW-Motor. Die FETs schalten die Spannung. Der Strom hinkt wegen der Motorinduktivität und der GegenEMK hinterher. Das soll die Frühkommutierung ausgleichen. Der Strom ist das entscheidende (Kraft erzeugende), nicht die
- FETs schalten langsamer, evtl. mehr Treiberleistung erforderlich.
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Once more: Welcher Treiber zwischen Optokoppler & Mosfet
richtig? a) Die n-channel FETs sind Low-Side Schalter, daher brauche ich Low-Side Treiber (="Treiber für Low-Side Schalter). b) Die n-channel FETs sind Low-Side Schalter, das Gate muss aber nicht gegen GND gezogen werden sondern
ist vollkommen falsch, ja. > Schritt 1: Was ist richtig? > a) Die n-channel FETs sind Low-Side Schalter, daher brauche ich Low-Side > Treiber (="Treiber für Low-Side Schalter). Ja. > b) Die n-channel FETs sind Low-Side Schalter, das Gate muss aber nicht > gegen GND gezogen
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LEDs per PWM flackern
leitungen mit einem querschnitt von 1,5mm² aufwärts 3,3V versorgung für so viele LEDs? mit 3.3V FET's schalten, deren Gate threshold Spannung bei 2.1V bis 4.0V liegt? wird dein FET höher-ohmig bei geringerer gatespannung hast du noch einen zweiten größeren Vorwiderstang ergo licht aus oder schwach. die Tinys machen den spannungseinbruch wohl noch problemlos mit, schalt mal die brownoutdetection an und setz die auf 2.7V ... vielleicht siehst dann ja schon den reset der tinys. es gibt logiklevel FET's aber deine gesamte schaltung der LED's ist ungeeignet, ach wenn
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FET Empfehlung
sparen, und z.B. das dogm Display ggf. komplett von der Spannung nehmen. Ich benötige also einen FET, über welchem im durchgeschalteten Modus am Besten keine Spannung abfällt. Der FET sollte erst schalten wenn der uC den Portpin schaltet, und nicht schon wenn die Spannung langsam ansteigt (0V -> 3V). Ich denke, hier müssten noch 200uA Einsparung möglich sein. Der maximale Strom durch den FET sollte nicht über 20mA kommen. Leider finde ich im Forum keine logic-level FETs für meine Anforderung. Könnt Ihr mir einen FET empfehlen? Danke und Gruß!
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Türklingelschaltsignal an ESP anschließen
die Klingel auch noch mit 1,5V, wenn ja dann einfach ein Optokoppler mit den Taster in Reihe schalten.
eine Hirngespinst (ungetestet): Ich hätte da auch noch eins, ohne Schaltplan: Einen N LowLevel MOS-FET über den Taster. Solange da Spannung liegt, ist der offen. Man muß gucken, bis zu welcher Spannungs-Untergrenze der Gong noch spielt und ob der FET da noch offen genug ist.