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Mittelwert von PWM
> mein wechselstrom? Du meinst den Effektivwert des Wechselanteils des Stroms? der wäre iss*wurzel(Tastgrad*(1-Tastgrad)) Oder den Effektivwert des Stroms ingesamt? der wäre iss*wurzel(Tastgrad)
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Picoboard, Arduino, Gpio / Port direkt per Register-Zugriff steuern?
Dargestellte Anstiegszeit ca. 1ns, davon sind aber ca. 0,7ns schon das Oszi! (toszi~0,35/f3dB). tr = Wurzel (tg^2 - toszi^2) = Wurzel (1ns^2-0,7ns^2) = 0,7ns Alter Schalter! Die beiden ersten Messungen wurden mit interner Terminierung mit 50 Ohm gemacht, da hat man schon eine sehr gute Signalqualität
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STM32 Phasenverschobene Sinuswellen
Sinussignale erzeugen (kommt also mit 2 DAC Ausgängen aus), der 3. Sinus lässt sich analog als -Wurzel 3 mal der summe der beiden anderen erzeugen.
Sinussignale erzeugen (kommt also mit > 2 DAC Ausgängen aus), der 3. Sinus lässt sich analog als -Wurzel 3 mal > der summe der beiden anderen erzeugen. Das spart natürlich Speicher, danke. Ein bisschen was zum Hintergrund: Ich erhoffe mir mit einer Sinus Ansteuerung des DRV8313 BLDC Controllers
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Microkontroller Spannungsversorgung 3,3V
für mich soweit logisch und schlüssig. Ja, Halbierung der Verlustleistung durch etwa Faktor 1/(Wurzel(2)) bei der Versorgungsspannung.
behr schrieb im Beitrag #6759567: > Ja, Halbierung der Verlustleistung durch etwa Faktor > 1/(Wurzel(2)) bei der Versorgungsspannung. Je kleiner die Versorgungsspannung, umso kleiner ist die Verlustleistung (positiver Aspekt), aber es wird auch die Geschwindigkeit kleiner (negativer Aspekt).
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Beschleunigungsmessung
Beschleudigungsache macht man in der Tat aus den Komponenten (x,y,z), und der Betrag, dh Absolutwert ist die Wurzel aus der Summe der Quadrate. |a| = sqrt(sqr(x)+sqr(y)+sqr(z))
Beschleudigungsache macht man in der Tat aus den Komponenten > (x,y,z), und der Betrag, dh Absolutwert ist die Wurzel aus der Summe der > Quadrate. |a| = sqrt(sqr(x)+sqr(y)+sqr(z)) nach kurzer Überlegung stelle ich fest - so einfach ist es doch nicht ! Nehmen wir an der Sensor liegt bewegungslos auf ebener Fläche
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Wie bekomme ich einen schoenen Kreis aufs LCD
Quadranten durchlaufen und die Formel entsprechend umstellen. Berechnungsroutinen fürs Quadrat oder die Wurzel gibts sogar in Assembler. Man kann es sich auch vereinfachen, indem man nur einen Viertel-Kreis berechnet und dann jeweils über X- und Y-Achse spiegelt - geht schneller. Noch ein kleiner Tipp
@thkaiser Kannst Du eine Quelle für gut umgesetzte Berechnungsroutinen für Quadrat und Wurzel in Assembler angeben? Ich will zwar keine Kreise malen, es würde mich aber sehr interessieren. Danke, Sven
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Blindwiderstand
komme auf 208,8Ohm raus???: Z Scheinwiderstand R Widerstand X Blindwiderstand Ges: Z Z=Wurzel R²+X² R= 6V/0,1A = 60 Ohm X= 6V/0,03A= 200 Ohm Z=Wurzel (60)²+(200)²= 208,8 Ohm ??? muss aber 200 Ohm rauskommen habt ihr eine idde.
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I2C TWI BMP180 C#
Ich habe mir die Funktionen der math.h angeschaut aber habe keine Funktion gefunden um eine x-te Wurzel zu ziehen. Wenn ^ die XOR Funktion ist muss ich diese Berechnung outsourcen. Könnte das mit einem Raspi als Display verbinden. Dann kann ich die Umrechnung in Python schreiben. Die Funktion dort
Ich habe zur Höhenberechnung 2 Formeln gefunden. Die Internationale Höhenformel (Problem: 5,255te-Wurzel ziehen) Die Barometrische Höhenformel (ungenauer und e^x Funktion) Was ist außerdem cstdint? Eine Bibliothek? Vielen Dank Ihr helft neuen Programmierern sehr :)
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Welchen Controller für C++ Programmierung? Gesperrt
fürchterlich. Nicht viel mehr als ein MacroAssembler. Da konnte man 2 Buchstaben addieren, die Wurzel draus ziehen, und das Ergebnis als Pointer auffassen. Ein Gürteltier auf der Tastatur wälzen, und der Compiler hat 2 Warnings geworfen. Nach so ein paar Umwegen, über Pascal (auch OO) , Java, und
sowas kopieren würde. Oder könnte man überhaupt eine Funktion schreiben, die einen Pointer auf das Wurzel-Struct als Parameter nimmt und dann das Menu ausgibt? Wohl nicht, ohne Zusatzinformationen mitzuliefern.
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Nema 17 mit A4988 betreiben
> An dem Treiber stelle ich dann 1,5A ein oder wie? Nein, eigentlich musst du den Treiber auf Wurzel(2)*1,5A=2,1A einstellen. Der Motornennstrom ist nämlich immer der Effektivwert, wärend bei den Treibern in der Regel der Spitzenwert (Halbschritt-Position, nur eine Wicklung bestromt) angegeben wird. In der Vollschrittposition ist der Strom in beiden Wicklungen dann rund 71% (=1/Wurzel(2)) des eingestellten Spitzenstroms. Mit freundlichen Grüßen Thorsten Ostermann
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Formel auflösen
grösser gleich null sein, damit du reelle Lösungen bekommst. Die Lösungen lauten dann: t1 = (-b -Wurzel(Delta)) / (2*a) t2 = (-b +Wurzel(Delta)) / (2*a)
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Einführung in ASM auf STM32F4
_t, kein signed. Welche Operationen sollen es werden? Auch kompliziertere Sachen wie diskrete Wurzel und Log?
. Statt immer mehr bürokratischen vereinfachungsvortäuschendem Wasserkopf lieber das Übel an der Wurzel packen und gleich möglichst einfache Hard-und Software verwenden! Asm auf STM32 fällt jedenfalls /nicht/ in diese Kategorie.
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Atmel ISR mehrere Ansprünge
werden zwei Differenzen gebildet, eine Entscheidung getroffen, eine Multiplikation durchgeführt, eine Wurzel gezogen und eine Begrenzung (16 Bit) durchgeführt. Abgesehen von der Begrenzung jeweils in 32 Bit. Die Berechnung dauert ca. 350 Takte (Wenn ich mich nicht irre - ich müsste nochmal nachzählen) und
zwei Differenzen gebildet, eine Entscheidung getroffen, eine > Multiplikation durchgeführt, eine Wurzel gezogen und eine Begrenzung (16 > Bit) durchgeführt. Das sieht nach einer G-Code-gesteuerten CNC-Steuerung aus. Dabei gibt es nur eine ISR, die alle anderen unterbrechen darf (um den Jitter klein
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uralte RAM(?)-Riegel; was/wie ist das?
CASL verwendet. 5. Im avr libc Manual ist das beschrieben. Die Organistion der DRAMs ist immer Wurzel(Größe). Ein 64kByte DRAM hat also 256 Zeilen und 256 Spalten. Das nächstgrößere ist 512x512=256kByte usw.
immer r25:r24:r23... für die Parameter verwendet wird? > Die Organistion der DRAMs ist immer Wurzel(Größe). Ein 64kByte DRAM hat > also 256 Zeilen und 256 Spalten. Das nächstgrößere ist 512x512=256kByte > usw. Danke, genau das brauchte ich noch. MfG Christian
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MCP3201 mit Atmega 8 in BASCOM
gesteckt (x=x+(y*y)) Nach einer bestimmten Anzahl von Samples wird x durch z geteilt und daraus die Wurzel gezogen. (Aus den Samples wird der quadratische Mittelwert gezogen) Langsam denke ich auch nach ob es nicht in C besser gehen würde.(effizienterer Code) Auslese Code kommt noch. MfG Steven
Beitrag #4798743: > Nach einer bestimmten Anzahl von Samples wird x durch z geteilt und > daraus die Wurzel gezogen. (Aus den Samples wird der quadratische > Mittelwert gezogen) 4 Mal addieren und dann 2 Mal rechts schieben ist viel schneller und in deinem Fall auch viel besser (arithmetischer Mittelwert
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2,3KV auf 5 bis 10KV transformieren + Tesla
um die 6,5KV DC anliegen(da sich im Kondensator ja dann der Spitzenwert des Sinus befindet: 2300* Wurzel 2 und das ganze zwei mal). Liege ich mit dieser Annahme richtig? Ansonsten würde eventuell eine rotierende Funkenstrecke Abhilfe schaffen. Geringe Elektrodenabstände lassen den Funken leicht überspringen
man 2x MOT Spannung (da primär parallel, sekundär in Reihe) Bei der Dreieck Version erreicht man Wurzel(3) x MOT Spannung (da primär in Reihe an 400V) und Sekundär in Reihe) Letztere müsste hinter dem Gleichrichter etwa 7,5-8kV DC liefern. Das ganze müsste etwas MOT schonender sein, da die Spannung
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Berechnung Trafo-Kondensator
nicht. Durch Gleichrichtung mit nachfolgender Glättung ist die gleichgerichtete Spannung um die Wurzel aus 2 höher, dementsprechend sinkt der verfügbare Strom im selben Maß, was auch klar ist, da die Leistung des Trafos dabei nicht vergrößert wird. Wieviel weniger als 100mA wurde nicht angegeben,
: > Durch Gleichrichtung mit nachfolgender Glättung ist > die gleichgerichtete Spannung um die Wurzel aus 2 höher, dementsprechend > sinkt der verfügbare Strom im selben Maß, was auch klar ist, da die > Leistung des Trafos dabei nicht vergrößert wird. Das zeigt es nur qualitativ, zur Berechnung
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USB HID mit VB.NET ansteuern
Bustopologie, sondern eine Sterntopologie, es ist nämlich de facto ein Baum. Mit einem root hub als Wurzel und den devices als Blättern. Benutzt wird dieser Baum aber busähnlich, man kann sich das so vorstellen, dass zu jedem beliebigen Zeitpunkt immer nur ein Blatt mit der Wurzel reden kann. Der Controller
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Unkomplizierte Berechnung oder doch schon Gleitkomma Berechnung?
darstellen. Jetzt muss ich also 2^(c3/16348), mit einer natürlichen 15Bit Zahl c3 und der 16384ten Wurzel daraus, also 15Mal die Quadratwurzel. 2^c3 berechne ich mit 'square and multiply', https://de.wikipedia.org/wiki/Bin%C3%A4re_Exponentiation, das kostet maximal 15 Multiplikationen für den square, der
multiply wird zum shift. Immer wenn das Ergebnis droht zu gross zu werden, ziehe ich die integer-Wurzel, geht auch schnell https://embdev.net/topic/246322#new Also summa summarum ca. 17 multiply mit einem 32Bit Ergebnis, 15 billige Wurzeln und einige shifts. Muss man nochmal auf overflows abklopfen
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Effektivwert
Ich habe folgendes Problem : Also der Effektivwert is ja bei einer Sinusspannung Scheitelwert / Wurzel(2). Nun hab ich aber eine Sinusspannung die um den halben Scheitelwert ins positive verschoben ist. Ich würde meinen (vgl. die böse Effektivwertformel bei dem das Quadrat der Spannungen integriert
Warum böse Effektivwertformel? Ohne diese wüsstest du nichts über diese Wurzel(2)! Es gäbe auch keine Tabellenbücher wo man schnell mal nachschauen könnte. Nur weil da ein Integral steht? Seid froh dass wir Integrale haben, oder sowas leicht verständliches wie Sinusfunktionen
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Temperatur regeln
dabei ein PID Algorithmus. Da Spannung und Leistung quadratisch zusammenhängen, gebe ich die Wurzel des durch PID Regelung berechneten Stellwertes aus - ist das so ok? Die Strecke soll nicht genau bestimmt werden, d.h. die Reglerparameter werden durch Versuch (z. B. Ziegler/Nichols) eingestellt
schrieb im Beitrag #2620071: > Da Spannung und Leistung quadratisch zusammenhängen, gebe ich die Wurzel > des durch PID Regelung berechneten Stellwertes aus - ist das so ok? Kannst du natürlich machen. Aber wozu? Den PID Regler interessieren weder Spannungen noch Leistungen. Den interessiert nur
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Dreiecksschaltung symmetrische Last Frage
sich der Leiterstrom in Strangströme auf. Soll heißen: 400V/1000Ohm und das ganze dann noch mit Wurzel aus drei multiplizieren
Hmmm, in den 400V ist die Wurzel aus drei ja schon drin. Also: 400/100 V/Ohm oder 230*Wurzeldrei/100 V/Ohm. Andreas, Deine Nachfrage verstehe ich nicht. Vielleicht solltest Du uns mal erzählen, was Du vorhast. Normalerweise
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Signallaufgeschwindigkeit im Kabel
Verhältnis von Ausbreitungsgeschwindigkeit zu Lichtgeschwindigkeit war, so glaube ich, eins durch Wurzel aus (Epsilon_realitv * Mu_Relativ). Da im Kabel kaum ferromagnetisches Material zu finden ist lässt man den magnetischen Term weg und erhält v = c/wurzel(Epsilon Relativ).
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Distanzsensor VL6180X - wie genau ist er?
Messfrequenz) erforderlich ist. Bei normalverteiltem Rauschen sinkt das Rauschen ds Mittelwert mit der Wurzel aus der Anzahl der Messungen.
erforderlich ist. > Bei normalverteiltem Rauschen sinkt das Rauschen ds Mittelwert mit der > Wurzel aus der Anzahl der Messungen. Der Herr Moderator heuchelt hier meist nur Ahnung vor. Besser beherrscht er zweifellos die Lœschtaste.
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Infrarotthermometer
in meinen Messwert einrechnen, oder? Bei einem festen Wert von 0.95 müsste ich dann durch die 4. Wurzel von 0.95 teilen und mal die 4. Wurzel des gewünschten Emissionsgrades nehmen, oder mache ich das falsch? 3. Wie genaue Messwerte kann ich denn erwarten? Ich hätte schon gerne einen halben Grad
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Rampenberechnung für Schrittmotoren / Open Source?
drückt denn jetzt die Beschleunigung aus und in welcher > Einheit? [c] c0 = frequenz_timer / wurzel(schritte_pro_mm * beschleunigung / 2) [/c] Wenn du also die Beschleunigung ändern willst, und z.B. der Einfachheit halber am Anfang 'beschleunigung = 1' setzt, musst du c0 mit 1/wurzel(beschleunigung
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Vollwellensteuerung zur Drehzahlstellung
Gleichanteil der "Halbwellen" (z.B. bei 50 % Betrieb, wenn jede 2te Halbwele durchgelassen wird -> 220V/2/Wurzel(2) = 77,8 V. Ergibt an z.B. 10 Ohm ca. 600 W). Stimmt diese Überlegung ?
Gleichanteil der "Halbwellen" (z.B. bei 50 % Betrieb, wenn jede 2te Halbwele durchgelassen wird -> 220V/2/Wurzel(2) = 77,8 V. Ergibt an z.B. 10 Ohm ca. 600 W). " die 220V sind ja schon der Effektivwert der Halbwelle (Us = 311V) 10 Ohm x 220V hier fließen 22 Amp (im Mittel) Bei Vollwellen (und
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Auswertung eines PDM Signals um die Lautstärke zu messen
Du den höchsten und den niedrigsten Wert bestimmst. Die Differenz ist ungefähr proportional zur Wurzel der Leistung. Willst Du mehr machen, quadriere jeden Abtastwert und addiere die Ergebnisse. Dieser Wert ist genau proportional zur Leistung.
den höchsten und den niedrigsten Wert bestimmst. Die > Differenz ist ungefähr proportional zur Wurzel der Leistung. Wir haben nun das Signal zu einem PCM gewandelet und lesen das Signal mit einem ADC aus. Die Werte schwanken zwischen stillen Raum (1.5V) und max. Lautstärke (3.0V). > > Willst
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Effektivwert Spannung berechnen
Ich sehe mehrere Fehler. Der Effektivwert ist nach Definition RMS die Wurzel (Root) aus dem Mittelwert (Mean) der Quadrate (Square). D.h. die Signale müssen erst quadriert werden, dann daraus der Mittelwert gebildet und erst daraus die Wurzel gezogen werden. Und wenn man dann
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Sensorauswertung mit Mikrocontroller
Tat, werden die drei Signale "COM", "NO" und "NC" von einem kleinen Relais stammen. "COM" ist die Wurzel, "NO" ist der Schließer (Normally Open) und "NC" ist der Öffner (Normally Closed). Die 12 Volt sind nur für die Auswerte-Elektronik und die Spule des Relais, zum anziehen. Die siehst Du nicht. Mit
werden die drei Signale "COM", "NO" und "NC" von einem > kleinen Relais stammen. "COM" ist die Wurzel, "NO" ist der Schließer > (Normally Open) und "NC" ist der Öffner (Normally Closed). Ok Danke für die Erklärung. Vielleicht lässt sich das dann ja sogar umbauen auf 5V und direkt anzapfen. Das
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Gleichgerichtete Spannung
Die Sekundärspannung (Vs) Deines Trafos ist: Veff * (Wurzel aus 2). Wenn Du diese Spannung gleichrichtest, erhältst Du nach dem Brückengleichrichter (Graetzschaltung): Veff*(Wurzel aus 2)-(2xFlußspannung der Gleichrichterdioden ca. 1,2-2V je nach Strombelastung
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5 LEDs mit 5 Tastern schalten
richtige Polarität zu erhalten, was den Aufwand weiter erhöht. Nein, du musst das Übel an der Wurzel packen und mit den Transistoren den Strom für die LEDs verstärken.
gleich vorgeschlagen: Yalu X. schrieb im Beitrag #3372965: > Nein, du musst das Übel an der Wurzel packen und mit den Transistoren > den Strom für die LEDs verstärken.
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Datei aus Unterverzeichnis einbinden: nötige Änderungen?
noch mal dein Makefile. /LCD ist, da er mit einem / beginnt, ein absoluter Pfad. Also von der Wurzel des Dateiverzeichnisses runter. Ich bin mir aber sicher, dass du auf der Wurzel kein Verzeichnis namens LCD hast. Das steckt irgendwo in einem Subpfad. Der führende / muss weg. Der Pfad den du möchtest
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Algorithmus gesucht: Einschwingvorgang
helfen. Ich habe das ganze ja über einen Tanges gelöst, das ist ja nicht so schön wie Du über eine Wurzel. Irgendwie fehlt noch etwas, dass es bei mir "klick" macht.
die Lösung des Problems ziemlich aufwendig macht. > das ist ja nicht so schön wie Du über eine Wurzel. Meine Lösung ist auch nicht schöner, da am Schluss anstelle der arctan- die arcsin-Funktion angewandt werden muss. Das Zeug mit den Wurzeln kommt nur noch erschwerend hinzu. Wirklich schöner
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Potenzfunktion mit beliebigem Exponenten in C
Du brauchst also "die" komplexe Wurzel? Dann sag das doch gleich...
pause"); return 0; } [/c] Das Programm klappt wunderbar. >Du brauchst also "die" komplexe Wurzel? Dann sag das doch gleich... Nein Mit (-5)^(7,2) wäre ich etwas überfordert.
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asin funktion Programmieren
idee wie man das sonst noch so machen kann? Und wie implementiert man am besten sqrt(), also wurzel 2, ich kann ja auch pow(n, 1/2); nehmen, nur ist das wesentlich auffwendiger zur laufzeit. Sebastian
angewendet (zusammen mit einer Reihenentwicklung fuer Sinus). Mit dem koennte man dann auch die Wurzel berechnen: myweb.lmu.edu/dmsmith/MComp89.pdf Aber ehrlich: Du solltest Dir die Verwendung von Tabellen noch mal gruendlich ueberlegen. Grade da Du das Ganze in 'Echtzeit' brauchst. Das da
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Frequenzen von Musiknoten
Oktave hat das Frequenzverhältnis 1:2, und zwischen zwei Halbtönen liegt der Multiplikator 12te Wurzel aus 2, also 1,059463. Das b über dem Kammerton hat also die Frequenz 466[,16] Hz, das gis darunter 415,3 Hz. Viel Spaß damit, Rudolf. Rudolf Sosnowsky +++ LC Design EPSON Technology Partner E-Mail
Also wenn Du gerne eine wohltemperierte Stimmung hättest, da ist der Faktor die 12te Wurzel aus 2. D.h. wenn Du 440Hz damit 12 mal multiplizierst, bist Du bei 880 Hz, das ist dann der Kammerton eine Oktave höher. Die 12 Halbtonschritte ergeben sich jeweis als Zwischenergebnis. Umgekehrt kann
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Trafo vernichter Schaltung?
Sekundärseite und Gleichrichter messe entspricht nicht der Wirklichkeit? Eigentlich fehlt da noch das Wurzel 2-fache an Strom der vom Messgerät einfach ignoriert wird? > Hat man hier schon mehrfach geschrieben und keiner glaubt es. Einen Gläubiger hast du ja schon mal..
Sekundärseite und Gleichrichter > messe entspricht nicht der Wirklichkeit? Eigentlich fehlt da noch das > Wurzel 2-fache an Strom der vom Messgerät einfach ignoriert wird? Ist das der mit einem vertrauenswürdigen Messgerät gemessene effektive Wechselstrom direkt an der Sekundärseite des Trafos gemessen? Ich
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Wie: makefile und Leerzeichen im Verzeichnisnamen
ist der Mechanismus auch schon kaputt. Man kann den Volumennamen nämlich nicht zum Anzeigen der Wurzel des Volumes (hier C:\) verwenden. Man muss mindestens ein Verzeichnis angeben (GUID durch eigene ersetzen). [code] rem Funktioniert als Ersatz für C:\ nicht dir \\?\Volume{2eca078d-5cbc-43d3-aff8
ist der Mechanismus auch schon kaputt. Man kann den > Volumennamen nämlich nicht zum Anzeigen der Wurzel des Volumes (hier > C:\) verwenden. Man muss mindestens ein Verzeichnis angeben (GUID durch > eigene ersetzen). > rem Funktioniert als Ersatz für C:\ nicht > dir \\?\Volume{2eca078d-5cbc-43d3-aff8
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Reflexionen und Frequenzen
fg = 1/(2 * tr) > > wobei tr die Anstiegszeit ist. Aber ist die Grenzfrequenz nicht immer Wurzel(1/2)?
>> fg = 1/(2 * tr) >> wobei tr die Anstiegszeit ist. >Aber ist die Grenzfrequenz nicht immer Wurzel(1/2)? Hier nicht, denn es ist eine Abschätzung, keine exakte Rechung. MfG Falk
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Trafo ausmessen
bescheinigen. Da gefällt mir die Methode mit der Wärmeabgabe schon besser. Die Leistung geht nur zur Wurzel in den Strom rein, also selbst wenn ich die Verlustleistung 2mal so hoch annehme wie sie sein darf, wirkt sich das auf den Strom nur mit Faktor 1.41 aus.
und wird dabei grad mal lauwarm, wenn ich sowas neu wollte, wär das sicher nicht billig. Die Wurzel bei der Wärme bügelt halt auch viele Messfehler wieder aus. Wenn ich alle Längen mit einer Ungenauigkeit von 10% messe und den Wärmeübergangswiderstand um 50% falsch annehme, hab ich im Endergebnis
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tonleiter
440Hz ist der Grundton, berechnet wird es mi * / Wurzel12
880Hz). Dazwischen liegen 12 Halbtöne, wobei ein Schritt zum nächsten Halbton einen Faktor "12te Wurzel aus 2" bedeutet. Willst du also vom a (440Hz) zum nächst höheren Halbton (ais) mußt du die 440*2^(1/12) berechenen, das ergibt dann 466,16 Hz. Der nächste Halbtonschritt zum h ergibt dann 466,16*2^
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IR-LED mit hohen Stömen pulsen sinnvoll?
100mA zu pulsen. ... weil es auch nicht sooo viel bringt: Die Reichweite steigt nur mit der Wurzel aus dem Sendestrom, so dass du mit 1 A bestenfalls 3,16 mal so weit kommst, wie mit 100 mA. - Und der Empfänger muss auch noch mitspielen, was ich bei den Standardtypen nicht so einfach voraussetzen
Beitrag #3111774: > ... weil es auch nicht sooo viel bringt: > Die Reichweite steigt nur mit der Wurzel aus dem Sendestrom, Das gute alte 1/r² Gesetz. Das kriegen wir nicht los, ohne in ein Universum mit weniger Dimensionen umzuziehen. Allerdings taugt es nicht so recht als Argument gegen die Reichweitenerhöhung
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Schrittmotor mit Motortreiber und Encoder in Betrieb nehmen
immer der Maximalwert angegeben wird (weil das natürlich besser aussieht). Der Faktor dazwischen ist Wurzel(2)~=1,42 > Das Haltemoment ist für den Fall des Nennstromes + -Spannung? Kann ich > da was mit anfangen? Das Haltemoment gilt bei Nennstrom. Wieder nix mit Spannnung. Die Spannung hat dann
Maximalwert > angegeben wird (weil das natürlich besser aussieht). Der Faktor > dazwischen ist Wurzel(2)~=1,42 Ist mir extrem peinlich, aber natürlich ein Typo. Die sqrt(2) sind mir klar. Bei Mikroschritt ist es Effektivwert, weil nur da annähernd sinusförmige Verläufe entstehen oder warum schreibst
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Bleiakku 12V Ladereglung
für Elketrotechniker (Europa Lehrmittel) Trafo 15V: B2U Schaltung 15x0,9= 13,5V U Elko: Wurzel2xU-2x0,7V (2x0,7= Diodenabfallspannung B2U) Spannung am Elko: 17,69V Trafo 18V: 18x0,9=16,2V U Elko: 21,51V Die Max. Leistung des Trafos wird durch die entnommene Spannung geteilt. Man kann
für Elketrotechniker (Europa Lehrmittel) Trafo 15V: B2U Schaltung 15x0,9= 13,5V U Elko: Wurzel2xU-2x0,7V (2x0,7= Diodenabfallspannung B2U) Spannung am Elko: 17,69V Trafo 18V: 18x0,9=16,2V U Elko: 21,51V Die Max. Leistung des Trafos wird durch die entnommene Spannung geteilt. Man
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Wie mache ich einen PWM-Filter richtig
berechnen lässt, wie bei einem Filter 1. Ordnung. Ich hab bei Google gesucht und die Formel 1/(2*pi*wurzel(R1*C1*R2*C2)) gefunden. Doch wenn ich danach die Grenzfrequenz vom Filter aus dem Artikel berechne, komme ich auf ca 230Hz und nicht auf 72Hz. Ist das richtig und im Artikel steht es falsch oder ist
einem Filter 1. Ordnung. Ist auch so. > Ich hab bei >Google gesucht und die Formel 1/(2*pi*wurzel(R1*C1*R2*C2)) gefunden. Sie ist in diesem Fall falsch. >Doch wenn ich danach die Grenzfrequenz vom Filter aus dem Artikel >berechne, komme ich auf ca 230Hz und nicht auf 72Hz. Ist das richtig
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230V Triac Schalter
1,3 _dVmax V/s Eingabefeld 5,00E+6 5,00E+6 _E V =WURZEL(2)*_Un*SIN(ARCCOS(_cosphi)) 141,8 325,3 _Vpk V =_Vpkn*_E 156,0 357,8 _omega0 Hz =_dVmax/(_dVn*_E) 27127 11825 _C F =1/(_omega0^2*_L) 21,3E-9 48,8E-9 _Rs Ω =2*_rho*WURZEL(_L/_C) 3,5E+3 3,5E+3 [/code] triac1_snub.png zeigt, dass die Aufgabe des Snubbers primär darin besteht, den durch die Phasenverschiebung auftretenden Spannungssprung auf zulässige
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IP-Watchdog mit Arduino
Was für einen Router hast du denn? Fritzbox? Wäre es nicht sinnvoller, das Problem bei der Wurzel zu packen, als an den Symptomen rumzudoktern? Wenn dein Dach kaputt ist und es durchtropft, wirst du ja auch nicht hingehen und eine Auffangwanne aus Beton gießen, sondern das Dach reparieren, oder
TP-Link. tmomas schrieb im Beitrag #3772549: > Wäre es nicht sinnvoller, das Problem bei der Wurzel zu packen, als an > den Symptomen rumzudoktern? Vom Grundsatz her geb ich Dir recht. Aber die Probleme hatte ich bisher mit jedem Router. Mal mehr, mal weniger. Aber wenn ich eben unterwegs bin