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Keil µvision2 -> AT89C2051
Abblockkondensator fehlt, Reset-Beschaltung, 24MHz-Quarz oft kritisch, funktioniert nur mit Grundtonquarz? Und Dein Programm?
Welchen Abblockkondensator soll ich verwenden? Reset setze ich mit einem einfachen draht +5V .Ich verwende einen Grundwellenquarz. Ist ein 12MHz Quarz besser? Ich habe zunächst nur die Hex Datei die zum Download bereit
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7 Segment LED Anzeige ohne Vorwiderstand und Transistor
auch keine Transistoren verwendet, > was ich ziemlich elegant finde. Nicht einmal ein Abblockkondensator wurde verschwendet. Offensichtlich ein Projekt für sehr hohe Stückzahlen :-) > Was sagt Ihr dazu? Unter welchen Umständen ist dieser Weg gangbar? Diese Schaltung taugt nichts, nimm die aus dem Tutorial mit Digit-Treibern und Vorwiderständen und einem Abblockkondensator mit >= 47 µF + 100 nF. Wenn es dann noch eine Uhr werden soll, ist ein stabiler Quarztakt erforderlich. Jörg W. schrieb im Beitrag #4527517: > Prinzipiell ist die Ausgangsstufe eines AVR
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PCF8583
@Iliya Der Abblockkondensator liegt zwischen Pin 4 und Pin 8; der Kondensator an OSCI hat einen typ. Wert von 10-15pF. 20nF ist völlig ungeeignet !
Hallo Mihael, also das Problem ist jetzt gelöst!!! Der Abblockkondensator, der gefehlt hat, war die Ursache dafür. Ich danke dir für die Hinweise:-) Du hast mir wirklich geholfen!!!
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Ich brauche schnell Hilfe mit meinem atmega8
Hallo Jonas, wie Michael schon sagte, Abblockkondensatoren. ATMega8 sollte schon passen, denke ich (steht ja auch, und alle anderen ....) Hast Du schon mal versucht mit AVR Dude zu programmieren? Gruss, R.
programmer(in bascom sdk500 nativ driver) > > LG Jonas In deinen Bildern ist kein einziger Abblockkondensator zu sehen, mach da welche rein. (der AVR sollte welche haben) Der Proger kann auf 0, 3,3 und 5V geschaltet werden, leg mal 5V an. Kurt
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Bitte prüfen ( SSR & Relais )
- Abblockkondensatoren vergessen. - Widerstände an den Tastern könnten auch nicht schaden. - ISP Anschluss vergessen - Schön wäre: Debug-Ausgabe Möglichkeit über RS232 - LED Betriebsanzeige (nicht unbedingt notwendig
Hier nochmal die übrig gebliebenen Fragen vom letzten Post : 1) Wo gehören denn noch Abblockkondensatoren hin ? habe jetzt am µc zwischen VCC und GND einen gesetzt. 2) Das Display benötigt 5,7V @ 30mA, funktioniert aber auch bei 5V ... da benötigt man keinen Vorwiderstand oder ? 3) Kann man
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Ausgangsspannung bei Hex Inverter?
schon mal nach einem Haufen von möglichen Problemen, sogar ohne Datenblatt des Motors. Ob Abblockkondensatoren fehlen, Motorfunkentstörung fehlt, Bremsenergie aufgefangen werden kann, die Endschalter nicht sich selbst abschalten, der Anlaufstrom nicht die Stromversorgung in die Knie zwingt, ist alles
Christian S. schrieb im Beitrag #5912599: > wollen den Abblockkondensator haben. Wenn sie den nicht > bekommen, machen sie zum Trotz alles was sie wollen. Sowas habe ich in der Praxis noch nie erlebt. Die 74HC sind da recht gutmütig. Ich hab auch schon mal ICs
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Xmega 128A1 Dip Adapter
Ich wuerde zumindest die Abblockkondensatoren mit auf das Board packen. Und die Taktversorgung auch. Ausserdem waere eine anstaendige Massefuehrung angebracht, getrennt fuer Digital- und Analogteil.
Rik Langobar schrieb: > Ich wuerde zumindest die Abblockkondensatoren mit auf das Board packen. > Und die Taktversorgung auch. Ausserdem waere eine anstaendige > Massefuehrung angebracht, getrennt fuer Digital- und Analogteil. Hab ich auf meinem bord implementiert
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KFZ Bordnetz & Mikrocontroller = komisches verhalten
ich regel den strom mit einem 7805 auf 5V runter. Abblockkondensatoren etc. alles verbaut also was kann ich tuen das das jetzt auch mit "laufendem" Motor läuft? Danke schonmal.
Tobias N. schrieb im Beitrag #2661645: > ich regel den strom mit einem 7805 auf 5V runter. Abblockkondensatoren > etc. alles verbaut also was kann ich tuen das das jetzt auch mit > "laufendem" Motor läuft? > > Danke schonmal. Schalte mal einen LC-Filter vor den 7805. So 100uH/470uF.
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STM32F446F Minimalverdrahtung?
im Beitrag #7210493: > Kann das funktionieren oder fehlt da noch irgendwas? Die 100n Abblockkondensatoren zwischen JEDEM(!) VDD-VSS-Paar fehlen. Dazu solltest Du einige zig uF Bulk-Kapazität (z.B. 100uF) spendieren. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #7210503: > Die 100n Abblockkondensatoren zwischen JEDEM(!) VDD-VSS-Paar fehlen. Die sind drin, aber in dem Schaltplanauszug nicht zu sehen.
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Kapazität der Leitung
die abblockkondensatoren müssen sehr nahe an den µC ran.. was bringt der 10µF Kondensator noch zusätzlich zum 100nF?
@ Norbert (Gast) >die abblockkondensatoren müssen sehr nahe an den µC ran Ja, 1cm und weniger. >.. was bringt der 10µF Kondensator noch zusätzlich zum 100nF? Grosse Kondensatoren (10uF) sind langsam, aber eben gross. Sie sind
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EMV Problem µC steigt aus HILFEEEEE
etwas vergleichbares, musst du mal die Homepage abgrasen. Da sind eigentlich alle Tipps (Abblockkondensatoren, Induktivitäten an Vcc usw.) nochmal aufgeführt und auch erklärt. Marcus
Oh man... 1) Da fehlen sämtliche Abblockkondensatoren! 2) Alle Vdd/Vss anschliessen! Den Quatsch mit "einer reicht" möchte ich sehen... 3) 1N4148 als Freilaufdiode verwenden. 1N4004 ist zu langsam. 4) Regler richtig nach DS verblocken, dann
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ambitioniertestes Lochraster-Projekt (und meine AlarmSau)
...ach so, bevor einer anmerken will, dass die 100nF-Abblockkondensatoren an den ICs fehlen: die sind natürlich vorhanden und befinden sich jeweils unter den ICs in den Aussparungen der IC-Fassungen...
Beispiele von aktuellen Projekten und direkten Einsatz von SMD Komponenten (nicht jetzt nur der Abblockkondensator zwischen den Versorgungsanschlüssen des DIL ICs)? Oder wird mittlerweile auch beim typischen Einzelprojekt eines Hobbyisten die Platine entworfen und in China bestellt? Zuzel
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Versorgung des AD-Wandlers vom AVR
darüber größere Ströme von Störungen fließen. Entprechend sollte man auch vorsichtig sein mit Abblockkondensatoren nach AGND - da gehört dann eine Trennung per Spule / Ferite / Widerstand vor die Vcc Verbindung.
größere Ströme von > Störungen fließen. Entprechend sollte man auch vorsichtig sein mit > Abblockkondensatoren nach AGND - da gehört dann eine Trennung per Spule > / Ferite / Widerstand vor die Vcc Verbindung. Wenn man das dicht am Controller verbimdet, sind es doch aber keine getrennten massen!
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Ripple in Spannungsversorgung für Atmega 32
clemens kruse schrieb im Beitrag #2616655: > Ich habe > alle Abblockkondensatoren mehrfach ausgelegt und alles läuft stabil. Also Abblockkondensatoren schaltet man üblicherweise in Reihe um Gleichanteil los zu werden. Was du sicher meinst sind Kondensatoren die man zwischen
hallo, habs gelöst. Also mit Abblockkondensatoren meine ich schon die zwischen VCC und GND gelegten Keramikkondensatoren. Ich habe aber herausgefunden das der Elko n der Hauptversorgung mit 47µF einfach zu klein war. dort einen Größeren und
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ungewolltes Auslösen des IRQ durch Netzteil
gibt." Ist das so richtig? Zum eine würde ich am ATMega noch mindestens einen weiteren Abblockkondensator von 100nF anbauen. Jeder VCC-Anschluss sollte einen eigenen Abblockkondensator erhalten. Solch ein Abblockkondensator fehlt auch am IC2. Die Korrelation zu dem Lichtbogen deutet stark auf
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Anzeige mit ATmega8 FT232RL und LCD
Der Atmega hat keinen Abblockkondensator zwischen GND und VCC. Der FTDI auch nicht. Und Test vom FDTI gehört auf GND.
>Der Atmega hat keinen Abblockkondensator zwischen >GND und VCC. Ahh, hat er doch.
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Erstes Projekt Eure Meinung?
Abblockkondensatoren!!!! Die Massefläche funktioniert so auch nicht. Die stört so mehr als Sie hilft. Pinabstand an der 230V Klemme ist zu klein.
zwischen 230V und Niederspannung sind zu klein, gerade dort macht man KEINE Kupferflächen Abblockkondensatoren am uC fehlen Siehe auch [[Dos and don'ts - Platinenlayout]] MFG Falk
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PIR Bewegungsmelder Ausgang schaltet sehr oft
wahrscheinlich nicht für meine > Anwendung? Ein ATTiny kostet ca eine Eurone Und ein Abblockkondensator noch mal 3 Cent. Eine weitere Beschaltung scheint mir nicht notwendig zu sein. Die Software dürfte in 20 Minuten fertig und drauf sein, wenn man etwas Übung hat. Klar, kann man das als
Arduino Fanboy schrieb im Beitrag: >Ein ATTiny kostet ca eine Eurone >Und ein Abblockkondensator noch mal 3 Cent. > Eine weitere Beschaltung scheint mir nicht notwendig zu sein. > Die Software dürfte in 20 Minuten fertig und drauf sein, wenn man etwas > Übung hat. > Klar, kann man das
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Bitte um Schaltplan-Review
Üblicher Anfängerfehler: keine Abblockkondensatoren der Beriebsspannung.
. . schrieb im Beitrag #6112756: > keine Abblockkondensatoren der Beriebsspannung. Ja, ein batteriebetriebener ATMega ohne Abblock-Kondensatoren funktioniert garantiert unzuverlässig.
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MAX3232 Beschaltung
Fall ja. Wobei die MLCC in dieser Hinsicht so schlecht nicht sind, sonst würden sie auch als Abblockkondensatoren nichts taugen. fchk
im Beitrag #3571986: > Nur in den Kosten. Und da die 100n im 0603 package ohnehin als > Abblockkondensatoren haufenweise auf einer digitalen Schaltung vorhanden > sind, ist es auch immer die kostengünstigere Lösung. > Und die kompaktere. Ja, der Unterschied bei den Kosten ist markant. Auch bei
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Parallelschaltung von Kapazitäten
Klingt nach Abblockkondensatoren für die ICs.
Wo sitzen denn die Kondensatoren? Immer einer direkt am IC? Dann wären es nämlich Abblockkondensatoren, die die Stromspitzen von den ICs abfangen sollen. Gruß Jonathan
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Hilfe bei RFM
Hallo, nein, das reicht nicht! Die restliche Beschaltung wie FSK-Pin, Abblockkondensatoren, Beschaltung des AVR, Stromversorgung sind/können die richtige Funktion genauso beeinflussen. PS: meine Module laufen nämlich... http://www.avr.roehres-home.de/sensoren/index.html Gruß
Sendefunktionen etwas nicht oder mit den Empfangsfunktionen für den RFM12. Was ist nun mit den Abblockkondensatoren? Was ist mit dem Quarz? Wir wissen nun was es nicht ist. Tips wie Du weiterkommst haben wir Dir gegeben. Der Rest ist nun Deine Sache.
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Digitale Ein/Ausgänge (3V3) schützen
gut hinsichtlich Störfestigkeit aufgestellt zu sein. Etwas salopp formuliert: Einen Abblockkondensator setze ich ja auch nicht nur dann ein, wenn ich in der konkreten Situation eine Störung herausmessen konnte, sondern weil es eine grundsätzliche sinnvolle Maßnahme zur Erhöhung der Störfestigkeit
Markus L. schrieb im Beitrag #7401793: > Einen Abblockkondensator setze ich ja auch nicht nur dann ein, wenn ich > in der konkreten Situation eine Störung herausmessen konnte, sondern > weil es eine grundsätzliche sinnvolle Maßnahme zur Erhöhung der >
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Mosfet Driver gesucht
ihre Funktion ? (die Mosfet müssen bis 2MHz schalten werden) - hab ich, abgesehen von den Abblockkondensatoren die Ich der Übersicht halber rausgelassen habe, Bauteile vergessen? gruß dete
Hi >hab ich, abgesehen von den Abblockkondensatoren die Ich der Übersicht >halber rausgelassen habe, Bauteile vergessen? Ja. Die 6N137 haben Open-Kollektor-Ausgänge. Da fehlen Pull-Ups. MfG Spess
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[AVR] Mega48 läuft nur wenn ISP angeschlossen
1. Wo sind die Abblockkondensatoren an den Versorgungspins vom AVR?. Ohne wird die Schaltung kaum stabil funktionieren. 2. Dein Resetpin hängt wenn nicht über ISP am STK500 angeschlossen, in der Luft. Hat also keinen definierten
Gregor R. schrieb im Beitrag #1989071: > 1. Wo sind die Abblockkondensatoren an den Versorgungspins vom AVR?. > Ohne wird die Schaltung kaum stabil funktionieren. > > 2. Dein Resetpin hängt wenn nicht über ISP am STK500 angeschlossen, in > der Luft. Hat also keinen
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MPLAB Software Übertragung auf einen uC die PIC Familie
Standardwert. Wird ganz allgemein bei Digitalschaltungen an jedem Versorgungsspannungs-Paar als sog. "Abblockkondensator"(<-google!) verbaut. Das ist schon so selbstverständlich, daß die Hersteller es oft schon nicht mehr explizit in die Datenblätter schreiben.
Pin7= VSS Pin4= PGC Pin3= Bleibt frei Pin2= VCC Pin8= VPP und am Versorgungsspannung Abblockkondensator. Soll ich ein Foto machen und mitteilen?
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AVR ISP mit Resetbeschaltung, Stütz- und Abblockkondensatoren
Hallo Experten, ich besitze einen "mySmartUSB light"-Programmer und möchte damit einen ATmega644 über "avrdude" programmieren. Meine Schaltung habe ich aus "AVR-Mikrocontroller in C programmieren": ein 100nF-Tantalkondensator und ein 100uF-Folienkondensator als Abblock- und Stützkondensatoren von von Vcc nach GND, ausserdem ein 10uF-Folienkondensator von RST nach GND und ein 10kOhm-Widerstand von Vcc nach RST als Reset-Schaltung: RST-----------------+------+------- | | +-+ ----- 10kOhm | | ----- +-+
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Dosieranlage über AVR Mega8
Dort kann man wunderbar Konfigurationsdaten (wie zb Einschaltzeiten) ablegen. > Diese Abblockkondensatoren habe ich nicht verbaut. Tu es. Du willst ein Gerät, das unbeaufsichtigt Tag und Nacht problemlos durchläuft. Da kommt es auf 50 Cent für ein paar Abblockkondensatoren wirklich nicht an.
Hi, um nochmal auf die Abblockkondensatoren zurück zu kommen... So steht hier, dass man zwischen Vcc und GND und zwischen AVcc und GND jeweils einen 100nF Kondensator schalten soll. Nun gut, AVcc und den zweiten GND Pin habe ich
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ATMEGA169 Programmierung DAC7718 varibale Ausgangsspannung
Hallo Michael, wo hast Du eigenlich die Abblockkondensatoren für die 12V und 5V Versorgungsspannungen gelassen? Sie gehören an *alle* Versorgungseingänge *aller* ICs. Vor allem auch an IC1! Gerhard
und etwas eigenartig direkt an die DAC angekoppelt. - IC1 12V-auf-5V hat überhaupt keine Abblockkondensatoren
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Zugmagnet stört µC / Display
eigenen!) Spannungsregler für den Magneten ist eine Freilaufdiode angebracht. Der µC hat Abblockkondensatoren und auch dem Display habe ich mittlerweile einen 100nF Kondi verpasst. Ist der Zugmagnet nicht angeschlossen, läuft alles wunderbar ohne Störungen oder Probleme. Sobald ich ihn aber anschließe
Stromversorung ins Display und nicht durch die Datenleitungen. Mach mal möglichst nah am Abblockkondensator des Display eine 100µH Spule in Reihe mit rein. Ansonsten könntest du versuchen wärend des Umschaltens keinen Befehl ans Display zu senden also eine kurze Pause damit nicht "falsches" über die
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Ideenfindung Projekt 7 Segmentanzeigen
Zuleitungen. Vergrößerst Du die Kapazität, sinkt die Resonanzfrequenz, und ab dort ist der Abblockkondensator nicht mehr wirksam. Bei empfindlichen Teilen füge ich noch einmal 10n hinzu. Dadurch bekomme ich einen zweiten Resonanzpunkt oberhalb des ersten und kann auch höhere Frequenzen einfangen.
bei mir eh bei <= 1MHz auf, will sagen den Fall das ein 220nF oder 470nF Vielschichtkeramik Abblockkondensator dicht an VCC nach GND unter 5mm zum IC zur Störung oder Fehlverhalten wurde habe ich noch nie erlebt, aber ich habe auch keine vollständige QS, nicht mal alle benötigten Geräte dafür.
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PCB - IC's auf Unter- und Oberseite
Vielen Dank für die Antwort! Abblockkondensatoren sind vorhanden, offene Eingänge gibt es nicht. Wie sähe das denn mit 20Mhz aus? Gruß, Lighttec
@ Tim L. (lighttec) >Abblockkondensatoren sind vorhanden, offene Eingänge gibt es nicht. >Wie sähe das denn mit 20Mhz aus? Genau so. Du bist nicht der Erste, der doppelseitig bestücke Platinen nutzt.
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NRF24L01+ mit ATMEGA328P Standalone
hochohmig wird. Den Aufbau würde ich lieber auf Lochraster mit kurzen Verbindungen und Abblockkondensatoren direkt an den ICs sehen. Kurze Anschlüsse zum Quarz, Anschlüsse zum NRF kleiner als 5 cm. Außerdem sollte der IO-Pin mit dem SS Signal VORHER auf Ausgang gestellt sein. Siehe Datenblatt,
hochohmig wird. Den Aufbau würde ich lieber auf Lochraster mit kurzen Verbindungen und Abblockkondensatoren direkt an den ICs sehen. Kurze Anschlüsse zum Quarz, Anschlüsse zum NRF kleiner als 5 cm. Es sollte der IO-Pin mit dem SS Signal VORHER auf Ausgang gestellt sein. Siehe Datenblatt, ""SS pin
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STM32F4 zieht zu viel Strom
im Beitrag #7979753: > Ich kann natürlich weitere Infos nachreichen ... Wo sind deine Abblockkondensatoren? Die gehören direkt an die Versorgungspins. Welchen Wert besitzt R10 und was ist der Sinn der Beschaltung am Pin 9? Was stellt S1 für ein Bauteil dar, Wert von C2?
Ritsch R. schrieb: >> Ich kann natürlich weitere Infos nachreichen ... > > Wo sind deine Abblockkondensatoren? Die gehören direkt an die > Versorgungspins. > > Welchen Wert besitzt R10 und was ist der Sinn der Beschaltung am Pin 9? > > Was stellt S1 für ein Bauteil dar, Wert von C2? Abblockkondensatoren
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AVR was passiert kurz vor der Brown-Out Erkennung?
wo dieser Chip drauf ist? Den Chinaplatinchen fehlen regelmäßig vernünftig dimensionierte Abblockkondensatoren, da ist nur das Allernotwendigste bestückt. Pack da mal 4,7 µF keramisch direkt an den Chip, dann sieht es wahrscheinlich schon besser aus. Spannungsgradienten kann man auch durch Tiefpässe
ist? Ein Modul. > Den Chinaplatinchen fehlen regelmäßig vernünftig dimensionierte > Abblockkondensatoren. Eben darauf bin ich anhand von Messungen und Langzeit-Kontrollen auch gekommen.
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Atmega startet neu bei Spulenbetätigung
zwingend notwendig. Aber du hast scheinbar Ströspitzen da drauf, und diese müssen weg. > Abblockkondensatoren muss ich noch einbauen... Unbedingt! > Was verstehst du unter Abgabepunkt der Stromversorgung? > Schon die Klemme SL-8, oder? Ja, einfach überall, wo deine VCC das Board verlässt. Einen Abblockkondensator VCC-GND satt am Stecker und zusätzlich evtl. eine Drossel. Aber ich würde eine kommplette eigenständige 5V Versorgung nur für das Board vorziehen, und nur noch mit GND von Extern schalten.
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Probleme bei DTL auf Streifenplatinen
Joachim B. schrieb im Beitrag #8004480: > Die Antwort "nö" auf "keine?" bedeutet ja? Abblockkondensatoren sind zur Stabilisierung der Versorgungsspannung bei dynamischen Schaltvorgängen nötig; je schneller die Schaltvorgänge sind, je steiler die Schaltflanken sind, um so mehr. Diese Konstruktion
#8004489: > daß Hinz mit seinem "nö" wirklich "nö", im Sinne von, "Nein, > hier sind keine Abblockkondensatoren erforderlich" gemeint haben wird. war eigentlich klar, nur gewöhne ich mir langsam ab zu spekulieren wer was gemeint haben könnte! Spekulationen helfen oft ja nicht.
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Minimalbeschaltung Mega8
P.S. gilt das mit den Abblockkondensatoren zwischen Plus und minus auch bei IC's? Z.B. Latches
>gilt das mit den Abblockkondensatoren zwischen Plus und minus auch bei >IC's? Z.B. Latches Ja.
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LPC2468 External Memory Controller Frage
Hallo Tobias, ich habe mir gerade nochmal deinen Schaltplan angeschaut. Du hast deine Abblockkondensatoren alle nur mit 10nF ausgelegt. Ich habe hier überall 100nF. Am Controller habe ich 13x 100nF in 0402. Du hast hier nur 11x 10nF. An den SD-RAMs habe ich jeweils 7x 100nF in 0603. Du hast hier
die höhere Kapazität locker ausgleichen. Mein "Lehrmeister" setzt auch überall 100nF als Abblockkondensator ein. Wenn es etwas kritischer ist, dann kommt noch ein 1nF dahinter. Und wenn es ganz ordentlich sein muß, dann kommt davor noch eine Ferritperle und ein Kondensator.
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Frage zu Input-Schaltung
Im Grunde klappt das, aber da sollten noch 10nF Abblockkondensatoren von den IC Pins nach Masse. Sonst reagieren die ggf. mehrfach auf Tastenprellen und wenn da E-Maschinen sind ggf. auch auf Störstrahlung.
Sascha_ schrieb im Beitrag #4773330: > Im Grunde klappt das, aber da sollten noch 10nF Abblockkondensatoren von > den IC Pins nach Masse. Das hilft als Entprellung aber nur, wenn die ICs Schmitt-Trigger-Eingänge haben.
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Beschleunigungssensor + Wireless löten?
auf kurze Peak-Ströme auslegen, wenn Puffer schon erfunden wurden. Bei jedem µC kommt ein Abblockkondensator an die Versorgungs-Pins um kurze Strompeaks abzufangen. Sonst müsstest du sämtliche µC-Platinen ganz anders auslegen.
Wolfgang schrieb im Beitrag #5550508: > Bei jedem µC > kommt ein Abblockkondensator an die Versorgungs-Pins um kurze Strompeaks > abzufangen. Da habe ich gerade drauf gewartet. ;-) Dieser Abblockkondensator ist keinesfalls dazu da, um eine Stromquelle zu kompensieren.
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Laufzeitproblem mit Mux und Arduino Nano 33 ioT
Auch hier muss man mal wieder betonen: An jeden VCC nach GND ob IC oder Modul gehören nah Abblockkondensatoren, das ist nichts wo man sparen müsste! https://de.wikipedia.org/wiki/Blockkondensator https://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator https://www.mikrocontroller.net/topic/im-detail-betrachtet-abblockkondensatoren
bis zu 21V saubere 3.3V machen. Dachte, besser als die kann ich das eh nicht ;) Zu den Abblockkondensatoren: Danke für die Links! Vor der Arduinoplatine habe keine Kondensatoren platziert, könnte ich aber noch nachrüsten, wenn ihr mir das empfehlt. Bei den Strommess-ICs (unten links im Schaltplan)
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"Machbarkeits-Studie" I2C/ULN2803/Modelbahn-Weichen
>Wer kann mir grünes Licht geben ? Ohne Abblockkondensator wird dir der PCA9555 dauernd abschmieren. Die Pins A0..2 müssen an GND oder 5V gelegt werden. Offen rumfliegen sollten die nicht. Also bau dir ein paar Widerstände dran mit denen du A0..2
...könnte man es denn so "absegnen", von der "Verdrahtung" her ? passt das mit dem "Abblockkondensator", "Adressen-Dip" ?
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MAX232 Pegel seltsam
Der GND-Anschluss des MAX232 (Pin 15) ist zwar mit einem Kondensator (dem Abblockkondensator gegen VCC an Pin 16) verbunden, hängt aber ansonsten in der Luft. Das jedenfalls ist auf http://www.mikrocontroller.net/attachment/158382/2012-10-25_15.27.28.jpg recht deutlich zu erkennen
#2887769: > Der GND-Anschluss des MAX232 (Pin 15) ist zwar mit einem Kondensator > (dem Abblockkondensator gegen VCC an Pin 16) verbunden, hängt aber > ansonsten in der Luft. > > > Das jedenfalls ist auf > http://www.mikrocontroller.net/attachment/158382/2... > recht deutlich zu erkennen
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Interrupt INT0 Software funktioniert aber auf dem Kontroller nicht
Hi Du hast nicht alle Versorgungsspannungspins angeschlossen. Abblockkondensatoren fehlen. LEDs ohne Vorwiderstände. Kein Pull-Up-Widerstand am Taster.... MfG Spess
spess53 schrieb im Beitrag #2185420: > Abblockkondensatoren fehlen. LEDs ohne Vorwiderstände. Kein > Pull-Up-Widerstand am Taster.... Puul-Up am Taster brauchts auch nicht, ist intern im Atmega. Was aber sofort auffällt ist, dass Pin 1 des Atmegas
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Schrittmotor Problem
Thomas Bürgler schrieb: > Abblockkondensatoren sind auch verbaut. Einzig der 470uF zwischen 12V > und GND noch nicht. Der Kondensator dienst dazu, beim Abschalten der Wicklungen den über die Freilaufdioden abfließenden Strom aufzunehmen
Yalu X. schrieb: > Thomas Bürgler schrieb: >> Abblockkondensatoren sind auch verbaut. Einzig der 470uF zwischen 12V >> und GND noch nicht. > > Der Kondensator dienst dazu, beim Abschalten der Wicklungen den über die > Freilaufdioden abfließenden Strom
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Programmiertechniken für Langzeitanwendung mit uC
und mach ein Foto von dem Aufbau. Insbesondere interessiere ich mich dafür, wo und welche Abblockkondensatoren, Pull-Up/Pull-Down Widerstände und R/C Glieder eingesetzt hast. Vor allem an allen Leitungen die länger als 3cm sind.
mach ein Foto von dem Aufbau. Insbesondere > interessiere ich mich dafür, wo und welche Abblockkondensatoren, > Pull-Up/Pull-Down Widerstände und R/C Glieder eingesetzt hast. Vor allem > an allen Leitungen die länger als 3cm sind. Hallo, Schaltplan gibt es nicht, da aus dem Kopf gebaut. 3 x
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Wie Servomotor entstören
hierdurch vermutlich auch der AVR beschädigt werden könnte. Derzeit hat dieser nur einen 100nF Abblockkondensator. Nach meiner Überlegung müssten doch 5µF (~1µs Stördauer * 5V) zum Entstören reichen und ich würde zur Sicherheit einen deutlich größeren 220µF Elko nehmen. Oder sind da noch weitere Maßnahmen
verursachen Störungen. Ohne etwas mehr Aufwand, z.B. höhere Spannung, low-drop Spannungsregler, Abblockkondensatoren, Filter wird das vielleicht schwierig ... Ralf2008
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schieberegister 74hc595, mega8 und leds
ist auf einem Steckbrett aufgebaut nein, (wo muss der hin?): der HC595 hat keinen eigenen Abblockkondensator spendiert bekommen nein: der HC595 wird überlastet (lt. Datenblatt max. 75mA gesamt) (waren nur 2 leds im test dran, keine signale an den ausgängen (multimeter/oszilloskop)) so wie es oben^
--> nein, (wo muss der hin?): der HC595 hat keinen eigenen Abblockkondensator spendiert bekommen Den Kondensator (i.d.R. 100nF) direkt an die VCC-/GND-Pins des HC595 hängen. --> ja: die Schaltung ist auf einem Steckbrett aufgebaut Potentielle Fehlerquelle: relativ
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Arduino und Funkmodul rf-lora-868-so
nach, ist der Chip, falls er 5V gesehen hat, in den ewigen Jagdgründen. Außerdem fehlt der Abblockkondensator am LoRa-Modul. Zeige doch mal die Originalschaltung. P.S.: Dein Schaltplan ist ein Graus! Man zieht keine Linien durch Beschriftungen, Bauteile oder Module.
Helmut -. schrieb im Beitrag #7278244: > Außerdem fehlt der Abblockkondensator am LoRa-Modul. Ich denke zumindest C12 (auf dem Modul, siehe Foto im oben angehängten Datenblatt) ist schon ein Abblockkondensator. LG, Sebastian