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V-USB Unknown Device PCB
AGND ist nicht optional, Aref ist optional, wenn der ADC nicht verwendet werden soll. und Abblockkondensatoren sind auch nicht optional.
wirklich, dass ist der Grund warum die Schaltung nicht mehr tut. Na komm, C4 ist doch ein Abblockkondensator... auch wenns keine mit 100nF gibt....
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mikrocontroller Signal Invertieren
würde ich hierfür ebenfalls 10k verwenden. Die ganze Schaltung wird auf Grund fehlender Abblockkondensatoren an IC3 ohnehin nicht allzu stabil funktionieren.
Schwachstellen: - R19/R21 sind völlig falsch angebracht - 22pF sind hier keine passenden Abblockkondensatoren - keine GND-Verbindung zur LED-Matrix Gerade zum Thema Abblockkondensatoren wurden doch schon Unmengen an Publikationen verfasst und auch Diskussionen in diesem Forum geführt. Dort gibt
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Reset Taster bei ATmega 32
Abblockkondensatoren an VCC/AVCC vergessen? Die Resetschaltung müsste aber eigentlich funktionieren.
Ich habe nun den Abblockkondensator nachträglich eingelötet, trotzdem funktioniert es nicht. Ich messe die richtigen Spannungen (0V bei Taster druck und 5V bei bei keinem Druck). Was kann der Fehler sein? Ich verwende
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Brauche Hilfe bei I2C mit RTC
Wie sieht der HW-Aufbau aus ? Sind 4k7 oder 10k Pullups vorhanden ? Abblockkondensatoren ?
Versuch es mal mit 100nF Abblockkondensatoren am µC und an der RTC sowie mind. 4k7 als Pullups an SDA und SCL. Die Fleury Lib hat bei mir nie Probleme gemacht...
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Oranges Blinken bei Verwendung eines AVRISP mkII
Abblockkondensatoren überall am uC vorhanden?
Ich bin noch total neu, deshalb weiß ich leider nicht, was "Abblockkondensatoren" sind, aber wenn sie in der Schaltung enthalten sind, dann sind sie auch bei mir vorhanden (3-4 Mal überprüft).
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MSP430G2 Launchpad: Fragen zum Schematic
Sven Scholz schrieb im Beitrag #6304055: > C20 dürfte doch der Abblockkondensator für den IC bzw. MSP430G2 sein > oder? So wie dargestellt eher weniger. > Warum ist der so weit entfernt vom IC gezeichnet? Und nicht direkt mit > Pin1 und Pin20 verbunden? > Zwischen
Beitrag #6304889: > Zwischen VCC und GND sollte über möglichst kurzen Leiterbahnen der > Abblockkondensator vorgesehen sein. Da war es anscheinend wichtiger, die sechs Komponenten schön aufgereiht zu platzieren. Und der dicke 10 µF ist näher am Chip ...
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EMV Problem µC steigt aus HILFEEEEE
etwas vergleichbares, musst du mal die Homepage abgrasen. Da sind eigentlich alle Tipps (Abblockkondensatoren, Induktivitäten an Vcc usw.) nochmal aufgeführt und auch erklärt. Marcus
Oh man... 1) Da fehlen sämtliche Abblockkondensatoren! 2) Alle Vdd/Vss anschliessen! Den Quatsch mit "einer reicht" möchte ich sehen... 3) 1N4148 als Freilaufdiode verwenden. 1N4004 ist zu langsam. 4) Regler richtig nach DS verblocken, dann
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Mosfet Driver gesucht
ihre Funktion ? (die Mosfet müssen bis 2MHz schalten werden) - hab ich, abgesehen von den Abblockkondensatoren die Ich der Übersicht halber rausgelassen habe, Bauteile vergessen? gruß dete
Hi >hab ich, abgesehen von den Abblockkondensatoren die Ich der Übersicht >halber rausgelassen habe, Bauteile vergessen? Ja. Die 6N137 haben Open-Kollektor-Ausgänge. Da fehlen Pull-Ups. MfG Spess
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PCF8583 1 min. schneller in 5 min.
Der PCF8583 braucht 10uF als Abblockkondensator, 100nF reichen erfahrungsgemäß nicht. Ältere Bausteine konnte man damit ärgern, daß man permanent die Zeit ausgelesen hat. Seitdem warte ich immer 20ms bevor ich erneut auslese. Ob die aktuellen
Ich habe einen 15pF Als Abblockkondensator Dazwischen. MFG: Fichte
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Abblockkondensator an langer 1-Wire-Leitung
meint also, das der interne C (der sonst für die parasitäre Versorgung benutzt wird), als Abblockkondensator ausreicht?
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atmega8515 funktioniert mit abblockkondensator nic
mit zwei SRAMS und ein paar Logik ICs aufgebaut. So wie es sich gehört hat jeder IC einen Abblockkondensator zw.VCC und GND bekommen.(100n Keramik) Der Atmega(8515)eig. auch, nur "fährt" dieser mit Kondensator nicht hoch. Ich habe den Kondensator direkt zw. beiden Pins angeschlossen(über den Sockel
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Abblockkondensator vs VCC GND Plane
Hallo, eine kleine Frage zu Abblockkondensatoren - wenn ich eine VCC und GND-Plane besitze, müssen die Pins von einem µController zuerst über den Kondensator und dann an die Plane VCC und GND Plane angeschlossen werden, oder? Also die
die Frage bezieht sich ja auch auf Abblockkondensatoren, sie stabilisieren kurzfristig die Spannung so das auf der Versorgungsspannung keine plötzlichen Spannungsabfälle auftreten welche zu Funkstörungen führen können.
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IR-Fernbedienung
noch 2 fragen: - wann muss SSM auf Vcc und wann auf masse stehen? - wie groß sollte ich den abblockkondensator wählen? könntet ihr das bitte prüfen? DANKE!
entnimmst Du bitte Tabelle 2 auf Seite 10 des Datenblatts. > - wie groß sollte ich den abblockkondensator wählen? Welchen meinst Du? Im Zeifel: 100nF. Übrigens: Tausche mal Resonator und Widerstand (Resonator an das IC, Widerstand an Masse).
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Abblockkondensator bei auseinander liegenden VCC- und GND-Pins
den benötigten Kondensator idealerweise anbinden soll. Soweit ich gelesen habe sollen Abblockkondensatoren auf dem kürzest möglichen Wege mit möglichst breiten Leiterbahnen an VCC- und GND-Pins angebunden werden. Der kürzeste Weg wäre in meinem Fall zu erreichen, indem ich den Kondensator auf
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PIR Bewegungsmelder Ausgang schaltet sehr oft
wahrscheinlich nicht für meine > Anwendung? Ein ATTiny kostet ca eine Eurone Und ein Abblockkondensator noch mal 3 Cent. Eine weitere Beschaltung scheint mir nicht notwendig zu sein. Die Software dürfte in 20 Minuten fertig und drauf sein, wenn man etwas Übung hat. Klar, kann man das als
Arduino Fanboy schrieb im Beitrag: >Ein ATTiny kostet ca eine Eurone >Und ein Abblockkondensator noch mal 3 Cent. > Eine weitere Beschaltung scheint mir nicht notwendig zu sein. > Die Software dürfte in 20 Minuten fertig und drauf sein, wenn man etwas > Übung hat. > Klar, kann man das
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"Machbarkeits-Studie" I2C/ULN2803/Modelbahn-Weichen
>Wer kann mir grünes Licht geben ? Ohne Abblockkondensator wird dir der PCA9555 dauernd abschmieren. Die Pins A0..2 müssen an GND oder 5V gelegt werden. Offen rumfliegen sollten die nicht. Also bau dir ein paar Widerstände dran mit denen du A0..2
...könnte man es denn so "absegnen", von der "Verdrahtung" her ? passt das mit dem "Abblockkondensator", "Adressen-Dip" ?
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Ich brauche schnell Hilfe mit meinem atmega8
Hallo Jonas, wie Michael schon sagte, Abblockkondensatoren. ATMega8 sollte schon passen, denke ich (steht ja auch, und alle anderen ....) Hast Du schon mal versucht mit AVR Dude zu programmieren? Gruss, R.
programmer(in bascom sdk500 nativ driver) > > LG Jonas In deinen Bildern ist kein einziger Abblockkondensator zu sehen, mach da welche rein. (der AVR sollte welche haben) Der Proger kann auf 0, 3,3 und 5V geschaltet werden, leg mal 5V an. Kurt
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µ-Controller spielt verrückt
Abblockkondensatoren und eine gute _Motorentstörung_ eingebaut? Nein? Ich würd's mal damit versuchen. MFG Kai
Abblockkondensatoren Ja! Und ich glaube es ist der Motor!
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Versorgung des AD-Wandlers vom AVR
darüber größere Ströme von Störungen fließen. Entprechend sollte man auch vorsichtig sein mit Abblockkondensatoren nach AGND - da gehört dann eine Trennung per Spule / Ferite / Widerstand vor die Vcc Verbindung.
größere Ströme von > Störungen fließen. Entprechend sollte man auch vorsichtig sein mit > Abblockkondensatoren nach AGND - da gehört dann eine Trennung per Spule > / Ferite / Widerstand vor die Vcc Verbindung. Wenn man das dicht am Controller verbimdet, sind es doch aber keine getrennten massen!
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4 Bit Binärzähler macht Pausen beim Zählen
Wie sieht denn dein Eingangsclock aus? Saubere steile Flanken? Hat der Zaehler auch einen Abblockkondensator in der Naehe?
Die Flanken des Eingangsclock sind sauber und steil. Einen Abblockkondensator hab ich nicht verbaut, was genau würde ich da benötigen, was würdest du empfehlen? Wie genau muss ich den dann anschließen?
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Looping Louie Tuning
100n Kerkos kannst gleich 50-100 nehmen, die brauchst dauernd, an jedem IC. Nennen sich "Abblockkondensator", wenn sie so verwendet werden (-> Google). > Das gleiche gilt für den 6fach DIP-switch...Was macht er, bekomme ich > den bei Reichelt usw. http://www.reichelt.de/Dip-Kodierschalter/NT
Kerkos kannst gleich 50-100 nehmen, die brauchst dauernd, > an jedem IC. > Nennen sich "Abblockkondensator", wenn sie so verwendet werden (-> > Google). > Du bist ein Schatz Conny G! :) Vielen vielen Dank für deine Hilfe die ganze Zeit. Ich habe gerade bei Google nach MOSFET's(?) geguckt
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Erstes Projekt Eure Meinung?
Abblockkondensatoren!!!! Die Massefläche funktioniert so auch nicht. Die stört so mehr als Sie hilft. Pinabstand an der 230V Klemme ist zu klein.
zwischen 230V und Niederspannung sind zu klein, gerade dort macht man KEINE Kupferflächen Abblockkondensatoren am uC fehlen Siehe auch [[Dos and don'ts - Platinenlayout]] MFG Falk
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AVR was passiert kurz vor der Brown-Out Erkennung?
wo dieser Chip drauf ist? Den Chinaplatinchen fehlen regelmäßig vernünftig dimensionierte Abblockkondensatoren, da ist nur das Allernotwendigste bestückt. Pack da mal 4,7 µF keramisch direkt an den Chip, dann sieht es wahrscheinlich schon besser aus. Spannungsgradienten kann man auch durch Tiefpässe
ist? Ein Modul. > Den Chinaplatinchen fehlen regelmäßig vernünftig dimensionierte > Abblockkondensatoren. Eben darauf bin ich anhand von Messungen und Langzeit-Kontrollen auch gekommen.
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Hilfe bei PWM Signal und Hardware nötig!
? "Abblockkondensatoren" wo? Ich kann deinen Angeban leider nicht ganz folgen :( Mit dem Mikrocontroller selbst habe ich mich bisher wenig beschäftigt - wichtiger ist es erstmal, die ganze Hardware auszuwählen, dass
Michael G. schrieb im Beitrag #2256890: > "Abblockkondensatoren" wo? Ich kann deinen Angeban leider nicht ganz > folgen :( Generell bekommen ICs direkt zwischen den VCC- und GND-Anschlüssen einen (meist) 100nF-Keramikkondensator als "Abblockkondensator
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Ideenfindung Projekt 7 Segmentanzeigen
Zuleitungen. Vergrößerst Du die Kapazität, sinkt die Resonanzfrequenz, und ab dort ist der Abblockkondensator nicht mehr wirksam. Bei empfindlichen Teilen füge ich noch einmal 10n hinzu. Dadurch bekomme ich einen zweiten Resonanzpunkt oberhalb des ersten und kann auch höhere Frequenzen einfangen.
bei mir eh bei <= 1MHz auf, will sagen den Fall das ein 220nF oder 470nF Vielschichtkeramik Abblockkondensator dicht an VCC nach GND unter 5mm zum IC zur Störung oder Fehlverhalten wurde habe ich noch nie erlebt, aber ich habe auch keine vollständige QS, nicht mal alle benötigten Geräte dafür.
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ungewolltes Auslösen des IRQ durch Netzteil
gibt." Ist das so richtig? Zum eine würde ich am ATMega noch mindestens einen weiteren Abblockkondensator von 100nF anbauen. Jeder VCC-Anschluss sollte einen eigenen Abblockkondensator erhalten. Solch ein Abblockkondensator fehlt auch am IC2. Die Korrelation zu dem Lichtbogen deutet stark auf
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Bitte um Schaltplan-Review
Üblicher Anfängerfehler: keine Abblockkondensatoren der Beriebsspannung.
. . schrieb im Beitrag #6112756: > keine Abblockkondensatoren der Beriebsspannung. Ja, ein batteriebetriebener ATMega ohne Abblock-Kondensatoren funktioniert garantiert unzuverlässig.
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Kapazität der Leitung
die abblockkondensatoren müssen sehr nahe an den µC ran.. was bringt der 10µF Kondensator noch zusätzlich zum 100nF?
@ Norbert (Gast) >die abblockkondensatoren müssen sehr nahe an den µC ran Ja, 1cm und weniger. >.. was bringt der 10µF Kondensator noch zusätzlich zum 100nF? Grosse Kondensatoren (10uF) sind langsam, aber eben gross. Sie sind
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Minimalbeschaltung Mega8
P.S. gilt das mit den Abblockkondensatoren zwischen Plus und minus auch bei IC's? Z.B. Latches
>gilt das mit den Abblockkondensatoren zwischen Plus und minus auch bei >IC's? Z.B. Latches Ja.
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NRF24L01+ mit ATMEGA328P Standalone
hochohmig wird. Den Aufbau würde ich lieber auf Lochraster mit kurzen Verbindungen und Abblockkondensatoren direkt an den ICs sehen. Kurze Anschlüsse zum Quarz, Anschlüsse zum NRF kleiner als 5 cm. Außerdem sollte der IO-Pin mit dem SS Signal VORHER auf Ausgang gestellt sein. Siehe Datenblatt,
hochohmig wird. Den Aufbau würde ich lieber auf Lochraster mit kurzen Verbindungen und Abblockkondensatoren direkt an den ICs sehen. Kurze Anschlüsse zum Quarz, Anschlüsse zum NRF kleiner als 5 cm. Es sollte der IO-Pin mit dem SS Signal VORHER auf Ausgang gestellt sein. Siehe Datenblatt, ""SS pin
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STM32F4 zieht zu viel Strom
im Beitrag #7979753: > Ich kann natürlich weitere Infos nachreichen ... Wo sind deine Abblockkondensatoren? Die gehören direkt an die Versorgungspins. Welchen Wert besitzt R10 und was ist der Sinn der Beschaltung am Pin 9? Was stellt S1 für ein Bauteil dar, Wert von C2?
Ritsch R. schrieb: >> Ich kann natürlich weitere Infos nachreichen ... > > Wo sind deine Abblockkondensatoren? Die gehören direkt an die > Versorgungspins. > > Welchen Wert besitzt R10 und was ist der Sinn der Beschaltung am Pin 9? > > Was stellt S1 für ein Bauteil dar, Wert von C2? Abblockkondensatoren
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Funkuhr mit Mikroprozessor FA 5/86
verkompliziert etc. Nutze doch mal die Polygon-Fkt.! Im Schaltplan vermisse ich zu jedem IC den keram. Abblockkondensator mit ca. 100nF, dort wo mit Invoke die Speisespannungen aller ICs zusammengeführt sind.
Hallo Danke für euro Hilfe Ingolf hat Recht die Abblockkondensatoren an der CPU und CTC eingebaut jatzt startet die Software . MFG.Guido
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IC-Sockel mit Kabelklemmen
> benötigen Abblockkondensatoren Hmm, brauche ich verm. nicht. > Was ist das Ziel der Übung? Ich habe von einer Hausautomatisierung ein I/O-Modul mit Kabeln die rausgehen, aber nur max. 5V/15mA. Ich brauche aber 12
@Manfred Heidener Danke für den Hinweis mit dem Abblockkondensatoren. Davor wusste ich gar nicht dass es soetwas gibt. Habe nun gelesen wofür der ist. Danke! Ich hoffe ich habe sonst nichts vergessen...
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Hilfe bei RFM
Hallo, nein, das reicht nicht! Die restliche Beschaltung wie FSK-Pin, Abblockkondensatoren, Beschaltung des AVR, Stromversorgung sind/können die richtige Funktion genauso beeinflussen. PS: meine Module laufen nämlich... http://www.avr.roehres-home.de/sensoren/index.html Gruß
Sendefunktionen etwas nicht oder mit den Empfangsfunktionen für den RFM12. Was ist nun mit den Abblockkondensatoren? Was ist mit dem Quarz? Wir wissen nun was es nicht ist. Tips wie Du weiterkommst haben wir Dir gegeben. Der Rest ist nun Deine Sache.
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Digitale Ein/Ausgänge (3V3) schützen
gut hinsichtlich Störfestigkeit aufgestellt zu sein. Etwas salopp formuliert: Einen Abblockkondensator setze ich ja auch nicht nur dann ein, wenn ich in der konkreten Situation eine Störung herausmessen konnte, sondern weil es eine grundsätzliche sinnvolle Maßnahme zur Erhöhung der Störfestigkeit
Markus L. schrieb im Beitrag #7401793: > Einen Abblockkondensator setze ich ja auch nicht nur dann ein, wenn ich > in der konkreten Situation eine Störung herausmessen konnte, sondern > weil es eine grundsätzliche sinnvolle Maßnahme zur Erhöhung der >
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STM32F446F Minimalverdrahtung?
im Beitrag #7210493: > Kann das funktionieren oder fehlt da noch irgendwas? Die 100n Abblockkondensatoren zwischen JEDEM(!) VDD-VSS-Paar fehlen. Dazu solltest Du einige zig uF Bulk-Kapazität (z.B. 100uF) spendieren. fchk
Frank K. schrieb im Beitrag #7210503: > Die 100n Abblockkondensatoren zwischen JEDEM(!) VDD-VSS-Paar fehlen. Die sind drin, aber in dem Schaltplanauszug nicht zu sehen.
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Beschleunigungssensor + Wireless löten?
auf kurze Peak-Ströme auslegen, wenn Puffer schon erfunden wurden. Bei jedem µC kommt ein Abblockkondensator an die Versorgungs-Pins um kurze Strompeaks abzufangen. Sonst müsstest du sämtliche µC-Platinen ganz anders auslegen.
Wolfgang schrieb im Beitrag #5550508: > Bei jedem µC > kommt ein Abblockkondensator an die Versorgungs-Pins um kurze Strompeaks > abzufangen. Da habe ich gerade drauf gewartet. ;-) Dieser Abblockkondensator ist keinesfalls dazu da, um eine Stromquelle zu kompensieren.
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Spuk oder Programmfehler?
Ich habe mir mal das Layout angesehen. Der Abblockkondensator an AVCC ist recht ungünstig platziert. Löte doch mal einen 100nF an der Unterseite direkt an die Pins 30 und 31 des µC.
Nachtrag zu meinem Post oben: Mit dem Abblockkondensator am "normalen" VCC sieht es kaum besser aus. Also auf der Rückseite auch noch gleich einen 100nF zwischen Pin 10 und 11 setzen.
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ISP erkennt ATtiny167 nicht - Schaltplan fehlerhaft?
gibt es, um festzustellen, ob der Mikrocontroller defekt ist? Oder könnte es an zerstörten Abblockkondensatoren liegen? Könnte es helfen, über Debugwire zu programmieren?
ich nachher wahrscheinlich einen opfern und auf eine minimalistische Platine mit ISP und Abblockkondensatoren setzen. > Ist die Versorgungsspannung garantiert stabil? Garantieren kann ich es nicht. Ich habe auf einer anderen Platine einen Spannungsregler (LM 2940 CT5), allerdings ist der recht weit
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Anzeige mit ATmega8 FT232RL und LCD
Der Atmega hat keinen Abblockkondensator zwischen GND und VCC. Der FTDI auch nicht. Und Test vom FDTI gehört auf GND.
>Der Atmega hat keinen Abblockkondensator zwischen >GND und VCC. Ahh, hat er doch.
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Xmega 128A1 Dip Adapter
Ich wuerde zumindest die Abblockkondensatoren mit auf das Board packen. Und die Taktversorgung auch. Ausserdem waere eine anstaendige Massefuehrung angebracht, getrennt fuer Digital- und Analogteil.
Rik Langobar schrieb: > Ich wuerde zumindest die Abblockkondensatoren mit auf das Board packen. > Und die Taktversorgung auch. Ausserdem waere eine anstaendige > Massefuehrung angebracht, getrennt fuer Digital- und Analogteil. Hab ich auf meinem bord implementiert
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Teichsteuerung
Kein Problem, dafür gibts ja das Forum. Paar Sachen die mir noch auffallen: - Abblockkondensatoren: je einen zwischen VCC/GND und AVCC/GND - am MAX232 (unipolare) Elkos verwenden - es fehlt noch ein Quarz, der interne Takt des AVR ist zu ungenau für UART http://www.mikrocontroller.net
Fehler passieren würde ichmich an > deiner Stelle nochnicht an 230V wagen.... Das mit den Abblockkondensatoren ist klar, werden noch eingefügt. Wegen den Elkos, ist verständlich nur ich hatt in eagle keine anderen gefunden. Ich hatte eig noch nie Probleme mit dem Internen Quarz und UART. Habe hier
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[AVR] Mega48 läuft nur wenn ISP angeschlossen
1. Wo sind die Abblockkondensatoren an den Versorgungspins vom AVR?. Ohne wird die Schaltung kaum stabil funktionieren. 2. Dein Resetpin hängt wenn nicht über ISP am STK500 angeschlossen, in der Luft. Hat also keinen definierten
Gregor R. schrieb im Beitrag #1989071: > 1. Wo sind die Abblockkondensatoren an den Versorgungspins vom AVR?. > Ohne wird die Schaltung kaum stabil funktionieren. > > 2. Dein Resetpin hängt wenn nicht über ISP am STK500 angeschlossen, in > der Luft. Hat also keinen
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MAX3232 Beschaltung
Fall ja. Wobei die MLCC in dieser Hinsicht so schlecht nicht sind, sonst würden sie auch als Abblockkondensatoren nichts taugen. fchk
im Beitrag #3571986: > Nur in den Kosten. Und da die 100n im 0603 package ohnehin als > Abblockkondensatoren haufenweise auf einer digitalen Schaltung vorhanden > sind, ist es auch immer die kostengünstigere Lösung. > Und die kompaktere. Ja, der Unterschied bei den Kosten ist markant. Auch bei
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Atmega startet neu bei Spulenbetätigung
zwingend notwendig. Aber du hast scheinbar Ströspitzen da drauf, und diese müssen weg. > Abblockkondensatoren muss ich noch einbauen... Unbedingt! > Was verstehst du unter Abgabepunkt der Stromversorgung? > Schon die Klemme SL-8, oder? Ja, einfach überall, wo deine VCC das Board verlässt. Einen Abblockkondensator VCC-GND satt am Stecker und zusätzlich evtl. eine Drossel. Aber ich würde eine kommplette eigenständige 5V Versorgung nur für das Board vorziehen, und nur noch mit GND von Extern schalten.
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Zugmagnet stört µC / Display
eigenen!) Spannungsregler für den Magneten ist eine Freilaufdiode angebracht. Der µC hat Abblockkondensatoren und auch dem Display habe ich mittlerweile einen 100nF Kondi verpasst. Ist der Zugmagnet nicht angeschlossen, läuft alles wunderbar ohne Störungen oder Probleme. Sobald ich ihn aber anschließe
Stromversorung ins Display und nicht durch die Datenleitungen. Mach mal möglichst nah am Abblockkondensator des Display eine 100µH Spule in Reihe mit rein. Ansonsten könntest du versuchen wärend des Umschaltens keinen Befehl ans Display zu senden also eine kurze Pause damit nicht "falsches" über die
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Präzise Messung der Leistungsaufnahme von Mikrocontrollern und FPGAs
Zeitauflösung brauchst du wirklich? In einer realen Schaltung befinden sich gewöhnlich Abblockkondensatoren, die die hochfrequenten Lastspitzen platt bügeln. Es ist wenig sinnvoll, wesentlich schneller als die sich daraus ergebenden Zeitkonstanten zu messen. Und natürlich gibt es nicht einfach "die
sicheren Seite sein will. Einfach deshalb weil man an allen ICs zwingend in 1mm Abstand bereits Abblockkondensatoren hat. Die Probleme fuer die man eine Loesung braucht: 1. Man moechte vielleicht 10uA messen, aber auch gleichzeitig immer mal 1A. Gerade weil moderne Elektronik oft Dinge nur manchmal
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Lochrasterplatine Layout Verbesserung
das Wissen zu aneignen wie und warum genau. Les grad hier http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Beschaltung von AVCC und AREF ist warum genau notwendig? Im Test auf einer Experimentierplatine läuft alles soweit ohne Fehler. Es geht im übrigen u.a. hierum http://stefanfrings.de/bfAlarm
zu aneignen wie und > warum genau. Les grad hier > http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Bitte einfach machen ;o) http://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator Du könntest Dir überlegen ganz oder teilweise auch SMD 0805 Widerstände/Kondensatoren
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Interrupt INT0 Software funktioniert aber auf dem Kontroller nicht
Hi Du hast nicht alle Versorgungsspannungspins angeschlossen. Abblockkondensatoren fehlen. LEDs ohne Vorwiderstände. Kein Pull-Up-Widerstand am Taster.... MfG Spess
spess53 schrieb im Beitrag #2185420: > Abblockkondensatoren fehlen. LEDs ohne Vorwiderstände. Kein > Pull-Up-Widerstand am Taster.... Puul-Up am Taster brauchts auch nicht, ist intern im Atmega. Was aber sofort auffällt ist, dass Pin 1 des Atmegas
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Schrittmotor Problem
Thomas Bürgler schrieb: > Abblockkondensatoren sind auch verbaut. Einzig der 470uF zwischen 12V > und GND noch nicht. Der Kondensator dienst dazu, beim Abschalten der Wicklungen den über die Freilaufdioden abfließenden Strom aufzunehmen
Yalu X. schrieb: > Thomas Bürgler schrieb: >> Abblockkondensatoren sind auch verbaut. Einzig der 470uF zwischen 12V >> und GND noch nicht. > > Der Kondensator dienst dazu, beim Abschalten der Wicklungen den über die > Freilaufdioden abfließenden Strom