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Flashen eines Quadcopter Boards schiefgegangen
www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Fuses probier mal ponyprog http://www.youtube.com/watch?v=mVERnxqMMc0
er arbeitet. Dieser Takt ist quasi das was die soundsoviel GHz bei nem Desktop PC sagen, die Geschwindigkeit mit der der µC durch die Befehle läuft. Wenn jetzt (wie bei dir) kein externer Takt anliegt läuft auch nichts. Deswegen schließt man einen Quarzoszillator an, der liefert diesen Takt und man
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Blutiger Anfänger braucht Rat (ARM,Linux,Roboter, JVM)
Roboterarm für Automobilindustrie Das kann auch einfach ein kleines Fahrzeug sein wo schlicht die Geschwindigkeit eingeregelt werden muss. (PID Regler, nix wildes)
//elinux.org/BeagleBoard Ja es gibt einen "Bootloader" man kann neben NAND (on Board) über USB, MMC oder UART booten. Compiler: Das Beagleboard hat 2 Prozessoren - general purpose processing unit (Arm Cortex A-8) und digital signal processor (TI DSP, C64..). Also braucht man 2 Compiler, falls
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Akustische Wiedergabe (Stimme) mit MC möglich?
drauf ansprechen, oder auch per eMail, wenn ich darf. By the way: Wo komm ich denn an günstige SD/MMC Cards ran? Gibt´s denn keine mehr mit 32 oder 64 MB? Dat würde haufig reichen. Sodele und nochwas kurzes. Die Würzburger Straßenbahn hält sich tatsächlich an Ihren Fahrplan. *gg* Für die DB AG wollen
löten und die Sprüche entsprechen zu starten... Hört sich etwas abgehackt an, je nach "Shuttle-Geschwindigkeit".
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Billigere und Bessere Raspi-Alternativen aus China?
Notwendigkeit - im Gegensatz zu > wohl jeder Linux-Distribution Auf dem Pi Compute Module mit eMMC Flash kann sich RiscOS pico beim Boot mit File System in eine 512 MB RAM Disk kopieren und die restlichen 512 MB RAM sind dann noch frei.
verschlüsselt in die Cloud oder ins Bankschließfach und auch dort regelmäßig aktualisiert) Die Geschwindigkeit von einem Raspberry ist ebenfalls ausreichend, zumindest wenn man nur ein 100MBit Netzwerk hat.
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AT91SAM7X256: SPI nur senden über DMA ohne Empfang
VEJV2SrvXxc:uXNEDD2Kg9A:a4I1dNTs21E&sa=N&ct=rd&cs_p=svn://mikrocontroller.net/mp3dec/trunk&cs_f=fatfs/mmc.c): [c] // enable DMA transfer *AT91C_SPI_TPR = buff; *AT91C_SPI_TCR = 512; *AT91C_SPI_PTCR = AT91C_PDC_TXTEN; while(! (*AT91C_SPI_SR & AT91C_SPI_ENDTX)); *AT91C_SPI_PTCR
beachten sind auch die Errata zum SPI und DMA Mode wenn du mehrere Channels mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten benutzen willst.
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Mini-Farbdisplay (+mehr) für 1 Euro
achso, GND kommt natürlich auch von der anderen seite rein, so wird lediglich nur die MMC/CS0 vom GND getrennt, den µC hat denoch GND verbunden.
ableiten): Den alten Punkt löschen (Überschreiben mit Hintergrundfarbe). Für beide Achsen: Geschwindigkeit und Position prüfen (fliegt der Punkt gerade raus?). Wenn ja, Geschwindigkeit umdrehen (bei mir ein int8_t) und Farbe wechseln. Neue Position berechnen (aktuelle + Geschwindigkeit). Dann
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PIC 32 Erfahrungsberichte
rechenintensive Benchmarks bekommen, wo der PIC32 klar deutlich besser abschneidet. Mich würden daher die Geschwindigkeit bei typischen Aufgaben interessieren, die praxisnäher sind wie z.B. einem Webserver der per 8/16 bit Bus an die IO Ports angebunden ist, und dessen Daten sich z.B. auf einer SD Karte befinden,
viele, z.B. Microchip, STM32), - SPI mit tiefem Puffer (auch schon irgendwo gesehen), - 4-Bit SD/MMC-Card Interface (manche NXP und STM32). > Naja, der schnellste Kern nützt nichts wenn die Peripherie außenrum lahm > ist. Das ist der Punkt auf den ich hinauswollte: Zu einem µC gehört mehr > als
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Programmierung SD-Karte
Spezifikation. Das kann funktionieren, muss aber nicht, insbesondere nicht mit der angegebenen Geschwindigkeit und Haltbarkeit. Peter schrieb im Beitrag #4400399: > Viele geben die Eins vor wo angeschlossen wird. Ich möchte gerne selber > entscheiden welche meiner SPI Schnittstellen verwendet wird
dann 65536 Sektore Das sind 32 MByte. So kleine SD Karten gab es IIRC nie, das wären dann eher MMC Karten als Vorläufer. Die wären dann übrigens mit FAT12 formatiert... crami schrieb im Beitrag #4402164: > Bei der üblichen Verwendung einer SD-Karte mit FAT16 ist sie so > eingeteilt: > > Sektor
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Speicherökonomie AT Mega128
Der Flash ist ROM. > > [[AVR-Tutorial: Speicher]] http://www.mikrocontroller.net/articles/MMC/SD_Bootloader_f%C3%BCr_AT_Mega Man kann übrigends sehr wohl ins Flash laden, wenn die Prozeduren im Boot Sector stehen ...! Meine Frage hat also wohl Berechtigung, sorry. Trotzdem - Danke -
entweder über den Umweg Flash) oder direkt in den Speicher klären. Flash wäre natürlich besser, die Geschwindigkeit kenne ich ja schon (beim Read), wenn ich die Map auf den Bildschrim bringe. Mich interessiert aber mehr die Zeit das Lesens (2* 25KB) von der Karte und das Schreiben ins Flash. Die Frage bleibt
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Schneller SD/USB-Datenlogger
ein Byte, also > deutlich langsamer als von mir benötigt. SD_Karten erreichen ihre volle Geschwindigkeit erst per MCI, also dem nativen MMC-Interface, das mit 4 Bit Datenbreite betrieben werden kann. Schade, das gibts bei AVR auch nicht. Nimm mal einen geeigneteren Controller, dann erledigen
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Logic Analyzer muss her! Welcher?
sollte nicht zu teuer sein (max. 250€) und es sollte den Support für wichtige Protokolle haben ((e)mmc, spi, i2c, jtag, uart sollten dabei sein). Wäre super, wenn sich hier jemand auskennt und mich beraten könnte! Gruß, Alex
die heute gebräculichen Protokolle, die Speichertiefe ist ein Witz und teilweise liegt die Geschwindigkeit noch unter der von heute aktuellen der "Spielzeugklasse" Aber BTT: Normalerweise für eine vollkommen freie Antwort fehlt die WICHTIGSTE Angabe, DER EINSATZZWECK! Da aich aber selbst Zeroplus
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[AVR32] NGW100 - ttyS0 mit select() -> FD_SET Segmentation fault
npbLogFile.close(); exit(1); } cfsetspeed(&options, B9600); // Geschwindigkeit: 9600 Baud options.c_cflag &= ~PARENB; // kein Paritybit options.c_cflag &= ~CSTOPB; // 1 Stopbit options.c_cflag &= ~CSIZE; options.c_cflag |= CS8
172.24.41.2 tftpip=172.24.41.2 eth1addr=00:04:25:1C:88:85 filesize=131B8C bootcmd=mmcinit; ext2load mmc 0:1 0x10400000 /boot/uImage; bootm bootargs=root=/dev/mmcblk0p1 rootwait stdin=serial stdout=serial stderr=serial Environment size: 294/65532 bytes [/code] 2. Habe ich versucht, mit meinem
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MINI-SPS mit AVR od. ARM
ein Tabelle der Leistungsmerkmale beider Busse im Vergleich mal posten? Interessant wäre: * Geschwindigkeit * Anzahl Bytes / sek. * Größe des Overheads (bits/s, Bytes, ms oder sowas) * Art der Sicherung des Datenpaketes (CRC32, Framecheck,...) * klassifizierung der Daten * etc... Für die Übertragung
beliebig erweiterbar. Als Basisfunktionen wären da(Prio in der Reihenfolge von oben nach unten): * MMC löschen * Übertragung des Programms in die MMC/SDCard * Übertragung einzelner Codebausteine * Abfrage des Hardwareaufbaus (Welche Module am Bus usw.) * Zuweisung Adresse zu Hardwareadresse (E1.0
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AP7000 und ICnova ADB1000: Bisschen wenig?
address 2 atmel_mci atmel_mci.0: Atmel MCI controller at 0xfff02400 irq 28, 1 slots port 1 high speed mmc0: host does not support reading read-only switch. assuming write-enable. mmc0: new SD card at address b368 mmcblk0: mmc0:b368 UD 970 MiB mmcblk0:<7>device: '1-1': device_add p1 usb 1-1: configuration
Hi! Ja, ich habe am Navi zwei CAN, Body-Control und Media-Bus. Body-Control liefert Geschwindigkeit und vielleicht auch Lenkung / Beschleunigung. Der Media-Bus oder Comfort-Bus steuert das im Dashboard integrierte Display und den Satelliten auch Lenkradfernb. genannt. Im Renault basiert
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Daten auf Web Sever speicher.
Reichelt will dafür 160 Euro!!!! http://de.rs-online.com/web/p/product/436664/?grossPrice=Y&cm_mmc=DE|Shopping-_-Google+PLA-_-Digi+International|Single+Board+Computer-_-436664&kpid=&kpid=436664&istCompanyId=52a64cda-ce26-40e3-8e0a-3440bb7baaa2&istItemId=xirratptw&istBid=tztx
Gigabitstrecke auszulasten, für die > gewünschte Anwendung sind 10MBit mehr als ausreichend. Um die Geschwindigkeit geht es mir hier gar nicht - sondern um eine saubere und modulare Architektur auf Seiten der Software. Und das ist meinem AVR nicht machbar. Oliver R. schrieb im Beitrag #3800772: > Wer sagt
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Ersatz einer Diskette im Diskettenlaufwerk??
Pufferung im RAM und die Weiterverarbeitung durch einen Zielspeicher-Controller? Welche Geschwindigkeiten müssen denn nun in Sachen RAM Zugriff erreicht werden können? Wenn der eine AVR den Bitstream in ein olles EDO RAM schreibt, dann kann sich der zweite darum kümmern diese Daten auf ein Zielmedium
Hast du schon das Überschreiben einzelner Sektoren probiert? Die Ansteuerung einer MMC/SD-Karte selbst dürfte in zahllosen Projekten bereits existieren, einschließlich einfacher FAT-Implementierungen. Ich würde wohl eine Datei pro Floppyimage benutzen. Irgendwie müsste man natürlich
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AVR bootloader kernel ATmega32 *nix
benutzen. Ein Befehlsinterpreter wird dir vermutlich auch nicht die Butter vom Brot in Sachen Geschwindigkeit nehmen (da gab es mal eine JAVA-Portierung auf den AVR... schön, dass es sie gibt...). Vielleicht sehe ich das zu "schwarz-weiß", aber µC-basierte Webserver ändert man nicht 100000 Mal.
system for the ATmega32 microcontroller, which loads and executes programs from a Secure Digital or MMC card. The system waits for you to insert a card and press the Reset button, at which point a program is loaded from the card and executed. The system supports multiple threads, cross-thread messaging
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LED Tisch mit Berührungs-/Gegenstandserkennung
eigene IR verwenden? Dann müsste man ja schon diesen hier nehmen. http://www.st.com/web/catalog/mmc/FM141/SC1244/SS1010/LN1571/PF246071 der hat 16x ADC. aber auch LQFP80
/catalog/mmc/FM141/SC1244/SS1010/LN2/PF251792 Konrad S. schrieb im Beitrag #3702153: > Welche LEDs hast du im Sinn? Evtl. mit Link? http://www.mikrocontroller.net/topic/326662?goto=3702114#3701640
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Messdaten in csv oder Textdatei schreiben
kompatibler, die SD Karte kann ohne Aufwand überall gelesen werden Bei größeren Controllern mit SDIO/MMC sind auch hohe R/W Geschwindigkeiten möglich.
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wann Windows 10 IOT/Linux, wann zwingend Microcontroller ? Gesperrt
SPI. Über letzteres kann man sogar kleine Farb-Displays ansprechen, also für iOs reicht die Geschwindigkeit alle mal. > die Microcontroller verarbeiten jeweils in Echtzeit, das ist mir > bekannt, diese Welt ist mir aber eigentlich fremd . > wann ist der einsatz von Microcontrollern ein MUß ?
Für alles, außer Kameraverarbeitung/Multimedia/Großer Bildschirm, reicht ein Mikrocontroller. Geschwindigkeiten gibts ja mittlerweile alles von 100 kHz bis 200 MHz.
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Z180-Stamp Modul
[1] Abschnitt "Cosideration to Bus Floating and Hot Insertion" in http://elm-chan.org/docs/mmc/mmc_e.html
USB-Stick schieben dauert ca. 12,3 KBbaud. In die andere Richtung schaffe ich jetzt etwa die gleiche Geschwindigkeit.
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Raspberry Pi: neuer Computer und ESP32-artiges Modul; neue Funkchips
Generation Der hinter WiFi HaLow stehende Chiphersteller hat angekündigt, mit einer neuen Variante Geschwindigkeiten von bis zu 43Mb/s zu erreichen – Werkzeug der Wahl ist ein neuer Funkchip, der – anders als ESP32 und Co – als reiner Funk-Koprozessor vorgesehen ist.  Bildquelle
Für das Geld würde der CM0 auch hier guten Anklang finden. Vor allem die integrierte eMMC macht es sehr charmant. Gibt so einige Anwendungen, wo ein ausgewachsenes Linux ganz gut passt. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass sich die Chinesen vom Weiterverkauf nach Europa abhalten lassen
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Vodafone Webby Webradio
Software Watchdog Timer: 0.07 initialized. soft_noboot=0 soft_margin=60 sec (now ayout= 0) au1xxx-mmc: MMC Controller 0 set up at B0600000 (mode=dma) MMC DIV = 450000:89:450000 usbcore: registered new interface driver usbhid drivers/hid/usbhid/hid-core.c: v2.6:USB HID core driver DAC: DMA16, ADC
PwrControl: En:1, VCC:0x1 SDIO AU1XXX - SetMode SystemClock:162000000, ClockRate:100000 SDIO AU1XXX - MMC_CONFIG_DIV : 256, MMCClock: 157587 Hz SDIO AU1XXX - 1-bit bus width SDIO AU1XXX PwrControl: En:1, VCC:0x1 SDIO AU1XXX - SetMode SystemClock:162000000, ClockRate:19500000 SDIO AU1XXX - MMC_CONFIG_DIV
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MP3-Player fürs Auto
schon vieles drauf, was man für einen MP3-Player braucht. - MP3 Dekoder - IDE/ATAPI Interface - MMC/SD Interface - USB Interface - Keyboard Interface (quasi zusätzliche Interrupteingänge) Das Datenblatt dazu findest du bei www.atmel.com. (Darf man hier eigentlich Datenblätter mit anhängen oder
Also wegen der Geschwindigkeit brauchst dir keine Sorgen machen, ich habe meinen MP3 Player mit einem PIC realisiert und der hat das auch geschafft... Ein externes Speicherinterface würde dir nur sehr viel Arbeit abnehmen.
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200 LED Matrix mit nur 8 LEDs
mehreren Farben, halt RGB, sein. Die Frage ist, wie steuert man so eine Anzahl LEDs in der Geschwindigkeit an?! Per SPI halte ich doch für etwas zu langsam, da bei RGB ja drei mal soviele Daten gebraucht werden, als bei einer einfarb Version. Gruß Toby
LED und jeder Spalte. Wie sieht so eine Software SPI eigentlich aus? Kann man die Teile aus der MMC Routine von U.Radig nehmen, oder weiß jemand ein Thread oder eine Seite, wo es evtl. ein Beispiel dazu gibt? Gruß Toby
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sd-Karte Elm Chan DMA
-------------------------------------------------------------*/ /* Receive a data packet from the MMC */ /*-----------------------------------------------------------------------*/ static int rcvr_datablock ( /* 1:OK, 0:Error */ BYTE *buff, /* Data buffer
token_cmd25 führen zu Konflikten. deshalb musste der token in den dMA-Buffer eingesetzt werden. Geschwindigkeit mit DMA ca. 1,2 Mbyte/sec, ohne ca 0,45 MBYte/sec
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Ist es noch sinnvoll, mit Controllern zu arbeiten?
µC = klein, platzsparend, geringer stromverbrauch mit zunehmend wachsendem Speicher, Geschwindigkeit und Peripherie. Du hast einfach keine Erfahrung von der Industrie. Da will niemand einen RaspberryPI oder ESP8266, sondern zuverlässige Bauteile, die es auch in 10 Jahren noch gibt. Makerszene
>µC = klein, platzsparend, geringer stromverbrauch mit zunehmend >wachsendem Speicher, Geschwindigkeit und Peripherie. >Du hast einfach keine Erfahrung von der Industrie. Da will niemand einen >RaspberryPI oder ESP8266, sondern zuverlässige Bauteile, die es auch in >10 Jahren noch gibt.
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Dopplerpeiler ans Internet anbinden (FAT/SD/ETH/HTTP) AVR/ATMEGA644
denn auch das Rad immer neu erfinden? Es gibt da zum Beispiel AVR-DOS mit einer dazugehörigen LIB MMC. Wie in alten Basiczeiten kann ich damit eine Datei öffnen, lesen, schreiben, anhängen,... sogar ein Binärmodus ist implementiert. Was die TCP-IP verbindung angeht, so gibt es auch dafür LIBS.
Projekten mit dem ENC28J60 finde ich es seltsam, dass ich da nirgends Erfahrungswerte bezüglich der Geschwindigkeit entdecken konnte. Der Server der von Ulrich Radig per DynDNS zu erreichen ist macht schonmal einen ganz witzigen Eindruck. :-) > Außerdem hat der Prozessor dabei ja noch > ne Menge zu tun
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lpc1700 - ARM Cortex M3 von NXP: Endlich!
schon stark festsetzen werden. Alleine das Memory Accelerator Module dürfte die NXP-Teile in der Geschwindigkeit von den anderen absetzen. Kommen halt ein bißchen spät. NXP wollte sich den LPC2000er Markt nicht kaputtmachen. Die Frage ist nur, ob sie nicht ein bißchen arg lange gewartet haben.
zweite CPU für USB benötigt hätte. @NXP: Wenn der LPC1768 mal kommen sollte, dann doch bitte mit MMC-Interface. Bitte, bitte, bitte... (wie beim LPC2368, das brauche ich nämlich) Vorteile der 8-Bitter: - Keine, ausser DIL-Gehäuse. Wenn jemand eine kleine Quellcode-Lib aufbaut, dann ist es immer
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EmbeddedWorld 2025, Tag 2 – Messtechnik und mehr
Verbesserungen (Stichworte Crosstalk bzw Noise) gibt es fortan die Möglichkeit, den Red Pitaya von seinem eMMC-Speicher aus booten zu lassen – dies erleichtert die Nutzung als Standalone-Messsystem. ### Prodigy Technovations – die Rückkehr des Logikanalysators Der nach dem Vernehmen nach vor Allem von Intel
ein Neugerät lanciert. Gegenüber dem Vorgänger zeichnet sich der Neuling erstens durch höhere Geschwindigkeit, und zweitens durch einen höheren dynamischen Bereich aus. Am Stand sprach man außerdem von einer Ausgabeleistung von entweder 11 oder 13 dbm.  In Sachen Frequenzbereich
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Raspberry PI zur Montage im Schaltschrank
hat der Allwinner > auch, viele andere auch. CF nimmt sich gegenüber SD nichts bei der geschwindigkeit. Beide sind für über 150Mbyte/s ausgelegt. Und dies kann eh nicht mit der kleinen ARM cpu verarbeitet werden.
Da ist ein Freescale iMX6 drauf, der Ethernet MACs direkt on Chip hat (also nichts mit USB), 2GB eMMC ist drauf. Der iMX6 ist auch auf etlichen anderen Industrieboards drauf. Und: Ihr könnt das Teil im Notfall selber fertigen lassen. Den Pi bekommt Ihr nicht gefertigt. Ihr bekommt nämlich den
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Java auf AVR Gesperrt
ARM portieren, oder? Stellt euch einmal einen LPC2103 (oder 2106) mit einem LAN-Chip und einem MMC- oder SD- Karten Anschluß vor! Die JavaVM ist im µC-Flash, die Java classes und Daten, logs, etc könnten auf der Speicherkarte liegen und bei Bedarf ins RAM gelesen werden. Die Anwendungsmöglichkeit
Anwendungen wo schnelle Reaktionszeiten gefordert sind, aber für die meisten Hobby Anwender dürfte die Geschwindigkeit voll ausreichend sein.
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BMW Nightvision (FLIR PathfindIR) "Wärmebildkamera"
benötigen eine (Commercial) Lizenz die zwar kostet, aber durchaus zu bekommen ist. Tau640 mit hoher Geschwindigkeit benötigen einen Governmental License, die man so gar nicht bekommt. Preise sind zwischen € 3000 und 8000+ anzusiedeln. Wer noch Interesse hat, dem kann ich gerne die Daten des Händlers geben
befragen... Hier wird das sehr nett beschrieben: http://www.flir.com/uploadedFiles/Thermography/MMC/Brochures/T559243/T559243_APAC.pdf (auf Seite 8 ist eine Formel) Eben diese Berechnung fehlt den Nachtsichtgeräten. Da muss letztendlich jeder auf seinen Einsatzzweck schauen... Will man nur ein
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Open source Autoradio
neueren Autos kommen viele benötigte Signale über CAN und nicht mehr diskret. KL S, KL 15, Licht, Geschwindigkeit usw.
.35 MIPS, NICHT bei 72, wie im Datasheet angegeben! (NXP traut sich nichtmal die wahre Flash-Geschwindigkeit im Datasheet anzugeben)
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Eigenes i.MX6 Board - JTAG läuft. Wie nun weiter mit U-Boot?
herausfinden, wie ich die SD-Karte als Bootmedium > auswähle und U-Boot davon booten lasse. "fatload mmc 0 0x12345678 uImage" ? Von den iMX habe ich allerdings keine Ahnung.
Im Datenblatt stehen die Register des PHY. Da kommt dann das rein was du haben willst. Geschwindigkeit, Duplex, LED geblinke, Loopbackmode. Wie ich in deinem Schaltplan sehe hast du nicht alle PIns bootstrapped. Also der Loopback könnte aktiv sein (wenn er sowas hat). Dein Uboot will mit
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Retro Fieber: Z80 oder 68000 ?
Deinen 8255 oder was Du sonst noch hast. Hier hast Du noch einen Link: http://elm-chan.org/docs/mmc/mmc_e.html Eigentlich reicht das schon, um die SC-Card am Z80 zum Laufen zu bekommen.
Den ganze Code für MMC habe ich schon mal geschrieben.... MMC karten gibt übrigens nicht mehr, nur noch SD. Und die sind leicht anders. Aber so könnte es gehen, der Code ist ja portierbar.
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Atmel kündigt AVR XMEGA-Mikrocontroller an
SPI Modul mit mehreren Peripherie keinen Sinn. Man benötigt dann wirklich separate SPI Module. Zb. MMC/SD Karte und SPI-ADC/DACs können quasi parallel Daten transferieren, und das dann in großen Mengen über DMA. Ein einzigstes SPI-Modul müsste dann mit ChipSelects arbeiten und kann immer nur eines der
mit einem ATmega vergleichen. Durch die 32-Bit Register mit Hardware Mul/Div liegt er in der Geschwindigkeit weit darüber. Man hat ja nicht nur 8-Bit Daten/Adressen. Gleitkommazahlen bremsen den ZNEO viel weniger aus und auch die Kodegröße explodiert nicht wie beim ATmega. Zur Korrektur und Erweiterung
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MiniLA Version MockUp
eine andere Bit-Breite (2 * 16/18 Bit anstelle 1 * 32/36 Bit), sofern das Layout es bei den Geschwindigkeiten noch zulässt. * Die Buffer hätte ich lieber abgesetzt auf einer eigenen Platine. Das hätte für mich mehrere Vorteile: 1. ich könnte mehrere Puffer an verschiedenen Schaltung stecken lassen
diesen Pegelwandler (nicht so teuer) der Andere will einen Anderen(teurer und besser von der Geschwindigkeit). Und weil diese vom Gehäuse nicht passen haben thomas und ich uns entschieden die extern zu machen. Naja die kleinen Adapter Platinen zu routen ist ja nicht gerade Zeitaufwendig.
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AVR für wenig Geld im LAN
>Es geht um die Geschwindigkeit der ganzen Geschichte, ich müsste >sptestens 50ms nach dem Schaltevent schon mit meiner Software darauf >reagieren. Das funktioniert mit irgendwas ueber Ethernet angeschlossenem zwar in der
wird bei 16MHz nicht mehr passen und er hängt sich auf, ev. wird er auch das Flash bei dieser Geschwindigkeit nicht mehr richtig auslesen. Gleiches würde umgekehrt bei Übertraktung bei regulärer Supply passieren. Auch hier wird sich nicht das Flash löschen/umprogrammieren. --Wope
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Platinen mit GPS - Empfänger bei ebay
Platine ist definitiv ein eCos drin. Als Datum ist ein May 23 2004 erkennbar. Bei höchster LPT Geschwindigkeit dauert das Auslesen mit dem Selbstbau-Wiggler und OCD Commander gute zwei Stunden. Ich bin jetzt am RAM lesen. Das wird so 4-5 Stunden dauern. Danach mache ich mich übers SRAM her ;-)
Akku-Spannung zusammen mit der internen Referenzspannung messen. Sollte diese zu niedrig werden, wird die MMC-Karte und das GPS-Modul auf Standby geschaltet und der Atmel mit dem Powerdown-Modus schlafen gelegt. Die Stromaufnahme sollte dann theoretisch bei einigen zig uA liegen. Habe ich aber noch nicht
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Pollin MOTOROLA VIP1710
http://wiki.openwrt.org/toh/tp-link/tl-wr1043nd#mb.ram.mod auch wenn sie nur mit der halben Geschwindigkeit laufen..?
Betriebssystem (siehe z.B. uboot). Schau dir z.B. mal Quellcodes für ganz einfache FAT16 Treiber an (AVR-MMC z.B.). Will man ein sinnvolles Dateisystem benutzen, braucht man FAT32, NTFS oder EXT2/EXT3/EXT4. Natürlich wär ein USB-Loader toll, ist aber nicht nötig...
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Oszilloskope
professionellen Geräten. Z.B. die Reaktionsgeschwindigkeit auf Einstellungsänderungen, oder die Geschwindigkeit des Bildaufbaues, oder wie logisch sind Menüs struktuiert. Am besten wäre man schaut sich das Gerät im Geschäft an , lässt es sich vorführen und nimmt einen erfahrenen Elektroniker mit, der
gclid=Cj0KCQjwlv_XBRDrARIsAH-iRJQ8mV__mh-TEJDDE_pij56kevRWrCBqF8No0hu2QzTmIMl4BXORKpoaApHEEALw_wcB&cm_mmc=AT-PPC-DS3A-_-google-_-3_AT_DE_M_ET_and_M_Exact-_-keysight_technologies%7Cdigitalspeicher_oszilloskope-_-dsox2024a&matchtype=e&gclsrc=aw.ds > @all wenn ich nicht direkt auf eure Beiträge eingehe,
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was spricht eigentlich gegen die xmega? Gesperrt
Übertragung (wie SDRAM) einen separaten Takt für mehrere Leitungen verwendet und damit mit zunehmender Geschwindigkeit und Entfernung Probleme mit Laufzeitdifferenzen bekommt.
Stop mode + RTC – 9 μA Low-power Run mode – 214 μA/MHz Run mode http://www.st.com/web/en/catalog/mmc/FM141/SC1169/SS1295
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Wlan2Serial Modul für 5 euro
UART ja bereits mit 115.2Kbit/s arbeitet .. confuse Wikipedia liefert: 1 Baud ist die Geschwindigkeit, wenn 1 Symbol pro Sekunde übertragen wird Ein Symbol repräsentiert je nach Codierung unterschiedlich viele Bits eines Datenstromes Einheit ist also Bit/s Ist das in der Spec dann auch
Speicherkarte befindet sich normalen MMC-Modus. Um in den SPI-Modus zu gelangen muss der Reset-Befehl gesendet werden, während das ChipSelect-Signal SS aktiv ist. Dann Antwortet die Karte schon mal, was erhälst Du ? -------------