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BUZ11 Freilaufdiode nicht nötig !
Da der Plan... Da wo der Schalter ist soll die PWM hin...
Wenn ich Drain vom Fet an + mache und den Motor zwischen Source und - dann liegt doch die Inversdiode im Strompfad der Induktion des Motors. Also in dem Zustand das der Fet abgeschaltet ist und Der Motor aber immer noch
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Spannungsteiler einschalten
Transistoren über 1mA verbraten. Dann war mein Gedanke, alles mit MOSFETs zu machen also prinzipiell PNP/P-Fet um Spannungsteiler einzuschalten und NPN/N-Fet um PNP über µC zu schalten. Dann fiel mir ein: Gibt es da nichts fertiges? Also Günstig und wenig Bauraum wäre cool. Schalten mit TTL-Pegel, Schaltspannung
das nicht. > Dann war mein Gedanke, alles mit MOSFETs zu machen also prinzipiell > > PNP/P-Fet um Spannungsteiler einzuschalten und NPN/N-Fet um PNP über µC > > zu schalten. Wenn Du die beiden Betriebsmodi durcheinanderwirfst, reichen hier auch PNP-/NPN-Transistoren. > Dann fiel
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Eigenen Chip produzieren. Kosten
Ein Fet mt Milliohm Kanawiderstand ist kein Copypaste Produkt, das man mal schnell in ein design kopiert. Da muesste man mit einem Hersteller eines solchen FET kontakt aufnehmen und die werden dann keine multiproject
Wenn es um eine Gruppe von SMD-Fets im DIL-Gehäuse geht kann man sich doch einfach eine Platine im DIL-Format (evtl auch mit Aluminiumkern) herstellen und mit den FETs sowie Stiftleisten bestücken lassen?
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Spannung ohne Spannungsteiler messen
Axel S. schrieb im Beitrag #4672914: > Dann schalte den Spannungsteiler nur alle 4 Sekunden für die paar µs > ein, die die AD-Wandung dauert. Kennst du einen FET, der einen so niedrigen Leckstrom hat?
Georg G. schrieb im Beitrag #4672974: > Axel S. schrieb im Beitrag #4672914: >> Dann schalte den Spannungsteiler nur alle 4 Sekunden für die paar µs >> ein, die die AD-Wandung dauert. > > Kennst du einen FET, der einen so niedrigen Leckstrom hat? Jeder? Zumindest bei Zimmertemperatur
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Mein erster 2.Quadranten Motor Steller (Halbbrücke)
Synchrongleichrichtung.2C_2-Quadrantensteller Oder ist das falsch ? Sonst könnte ich ein paar FETS nehmen und eine DICKE Freilaufdiode. Aber dann habe ich in dieser Verluste und mit dem zweiten FET spare ich mir das. Gruss, Jörg
> Würde der IR2184 10*IRFP2907 (5:5) schalten können Ich hab den EIndruck, als ob die die gar nicht schalten könen, sondern höchsten braten können. Denn so wie cih das Datenbaltt des IR2184 verstehe, werden BEIDE MOSFETs (highside und lowside
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Hohe Ströme aus Akku Entladen ?!
da man die mosfets nicht einfach so parallel schalten kann, wenn man die als einstellbaren widerstand zb in einer konstantstromquelle verwendet, muss man jedem mosfet eine eigenen messwiderstand und OP geben. bei dir wären das also schon mal 10 fets
Papstlüfter) können Verlustleistungen bis zu 250W abgeführt werden. An diesen Kühlkörper lassen sich FETs im TO220-Gehäuse direkt anschrauben. Die Gesamtverlustleistung von 216W auf mehrere FETs aufteilen (ca.6-8) Für jeden FET eine Stromsenke bauen mit eigenem Shuntwiderstand zur Einzelstrommessung
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PWM Spannungsregler
So also, den P-Channel FET den ich oben eingetragen habe, ist natürlich nicht der den ich verwende ich verwende den Komplimentären zu dem IRFZ34N ... der kann die Last locker schalten außerdem hab ich noch paar da, zur not schalt
Oder Wäre es besser, die Spule so zu schalten, ist glaube ich auch so wie avion23 das gemeint hätte, den PWM auf nen N-Channel FET legen, die Masse an die Spule schalten, während die Spule an + hängt. Aber trotzdem ist hier, das Bezugspotential
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Kondensator zu Stabilisierung - Frage dazu
an QH an). Oder einen kleinen uC dafür nehmen, der die 9 MosFETs schaltet, muss halt programmiert werden...
Falls du deine Lüfter aus einem Analogwert heraus schaltest, versuch macht kluch.. probier einen LM3914 zur Ansteuerung. Je 1° einen Lüfter mehr..?? Womit versorgst du die Anordnung, und wie schaltest du die Lüfter jetzt? - Hast du vielleicht irgendwo
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DC Motor Ansteuerung mit Zwischenkreis
der Strom unendlich. So etwas ist nicht gut. Schaltung ist einfach: Motor+ an Vcc Motor- an n-fet drain n-fet drain an masse Von Motor- nach Motor+ noch eine Schottky diode. n-fet ansteuern mit Widerstand ~60Ω bei < ~2kHz n-fet ansteuern mit mosfet treiber + widerstand bei > 2kHz
fünffache Spannung nichts? Für die Diode soll ich da eine Schottky Diode nehmen? ">Motor- an n-fet drain >n-fet drain an masse Sollte wohl n-fet Source heissen." Beidesmal oder nur einmal?
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SPI-Slaves parallel schalten?
N-Kanal-Mosfet mit Bahnwiderständen im Bereich um 50..100 Ohm. Wenn ich jetzt mal den einen Ausgang auf Vcc schalte (dort ist idR. der schlechtere P-Kanal-Fet) und den anderen auf GND, dann habe ich 5V und einen 150 Ohm-Widerstand. Ergibt zusammen einen Strom von 33mA. Diese 33mA ergeben dann beim schlechteren P-Kanal-Fet eine Verlustleistung von 120mW. Diese Leistung kann so ein IC idR. problemlos aufnehmen und/oder abführen. Marc P. schrieb im Beitrag #3540358: > Lothar Miller schrieb: >> Wie wäre es, das einfach
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Dimmen von (Schalt)netzteilen
Könnte er nicht einfach mit einem FET eine 12V PWM erzeugen und damit die Lampen steuern, also "hinter" dem Netzteil?
nicht. Evtl, ist das auch anpassbar. Noch ein Vorteil: Das licht läßt sich weiterhin direkt am Schalter bedienen. Weitere Taster lassen sich Anschließen, und das licht von einer anderen Stelle aus, ein- ausschalten und dimmen...
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Bauteil für PWM gesucht
Ich gehe davon aus dass es keinen großen unterschied zw Mosfets und FET gibt. wenn doch erklärt ihn mir bitte... aber soweit ich weiss arbeiten FET ja ähnlich wie ein kleiner kondensator....ich könnte mir vorstellen dass bei hohen frequenzen die FETS ausssteigen...ähnlich
Ich gehe davon aus dass es keinen großen unterschied zw Mosfets und FET gibt. wenn doch erklärt ihn mir bitte... aber soweit ich weiss arbeiten FET ja ähnlich wie ein kleiner kondensator....ich könnte mir vorstellen dass bei hohen frequenzen die FETS ausssteigen...ähnlich
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Kapazitiven Sensor mit µC verbinden + Transistorschaltung
mit zu wenig Basisstrom gesteuert. Du gönnst ihnen weniger als 1mA und damit kann er keine 0,4A schalten, weil die Stromverstärkung nicht reicht. Wenn du die 4k7 Widerstände verkleinerst, sollte es besser werden. So werden die wahrscheinlich deutlich warm, oder? Ein FET wäre sicherlich besser. Markus
Kanalisolation zeigt. ([[FET#FET-Typen]]) Deinem µC solltest du unbedingt noch einen Kondensator 100nF direkt zwischen VDD und VSS (Pin 19/20) spendieren, damit er beim Schalten schnell mal einen Schluck Strom bekommen kann,
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Erste Versuche mit einem BLDC - garnicht so leicht :-\
500mA aufdrehe...kann dies evtl. auch daran liegen, dass mit die Spannung soweit einbricht, dass die FETs nicht mehr gescheit schalten? - der Motor ist ein Wald und Wiesen-Motor, den ich mir in der Bucht geschossen habe, Nominalstrom ist 15A, das kann mein Netzteil eh nicht, da müssten dann Akkus her
Beitrag #2438705: > mehrere N MOSFETs parallel 15A kann nun wirklich jeder dementsprechende einzel-FET schalten. Eberhard schrieb im Beitrag #2438690: > Ist ja schon nicht ganz ohne... Entsprechende Kühlung vorausgesetzt kein Problem.
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Analog-Schalter IC 3A
Äh... Er will die Last doch zwischen Source und Ground schalten, also High-Side ! Da braucht man einen P-Kanal-MOSFET und einen Transistor zur Ansteuerung, oder gleich einen ProFET (protected High-Side-Driver). BTS640 habe ich noch da.
> Er will die Last doch zwischen Source und Ground schalten, also > High-Side ! > Da braucht man einen P-Kanal-MOSFET und einen Transistor zur > Ansteuerung, Dann ist es aber nicht Source, sondern Drain ;-) @seco: Kannst du den FET evtl. auch auf
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Pegel bei Pollin DCF1 Modul
per Sourceschaltung als invertierenden Puffer und Pegelwandler zwischen > den DCF und den Pin schalten. Also Gate an DCF, Source an GND, Drain an > den Pin und den internen Pullup vom Pin aktivieren. Wird das Signal nicht dadurch invertiert und ich müsste einen 2. FET wieder einsetzen, um es wieder
deutlich sinnvoller, verbrät gerade mal 0,3mA. Der einzig clevere Trick ist die Gateschaltung des FET, wodurch man einen nichtinvertierenden [[Pegelwandler]] bekommt. Ach nee, da muss der ja den vollen Pull-Up Strom schalten, kann er nicht wirklich. Also doch old school Sourceschaltung. MFG Falk
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BS_Relais - Funktions-, Sicherheitskontrolle
www.distrelec.ch/print-leistungsrelais-4-5-vdc-500-mw/panasonic/adq13q04hj/400317 Das kann auch 30A bei 250V schalten, wie das vorgeschlagene Finder Relais. Allerdings könnte ich dieses mit 4.5V schalten. Es könnte zwar auch nur die Phase schalten, allerdings meinte in diesem Forum mal einer, beide Leitungen werden
So. Geänderte Zeichnung. Auch hier, Fets aus dem ersten Post.
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LED Display Treiber gesucht
Wenn es ein STM32 ist, würde ich erwägen, jeweils zwei Ausgänge (im Open-Drain Modus) parallel zu schalten.
begrenzt die Anstiegs-/Abfallgeschwindigkeit des Stromes und der Treiber muss nur zeitlich passend schalten ;-)
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N-FET gesucht inkl. Strombegrenzung
Tach.. Ich benutze einen N-Kanal MOSFet als Schalter (IRF540N) 5V am Gate - Ein 0V am Gate - Aus Ich schalte damit einen Motor der je nach Last 1 bis 1,5A benötigt und am DRAIN des MOSFets liegt. Nun möchte ich meinen FET vor thermischer Überlastung
einem "typischen" Exemplar bei "typischen" Betriebsbedingungen. Sauberer ist in jedem Fall, einen FET zu nehmen, der für das Schalten mit 5V Ugs gedacht ist. tommy0815 schrieb im Beitrag #2446149: > Hier die Schaltung Die verschlimmert dein Problem anstatt es zu verbessern. erstmal brauchst
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Billiger MosFet Treiber gesucht.
sogar 6 Stück drin. Wenn schon so, dann wenigstens 74AC04 und davon alle 6 Elemente parallel schalten.
die ganze Zeit nach einem Brückentreiber. So verstehe ich es zumindest. Also 100mA für einen lowside-Fet sind doch nun wirklich nicht der Rede wert.
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solide state relais währent der Phase abschalten
Gleichrichter+FET dahinter. Dann kannst du schalten wenn du willst. Pass aber bei induktiven Lasten auf!
Gleichrichter und FET dahinter. Und ja, damit kann man Wechselstrom schalten. Phase->Last-> "~" Pin vom Gleichrichter. Zweiter "~"-Pin an N. Fet zwischen + und - vom Gleichrichter.
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Batterie von ADC-Eingang des uC trennen (low power)
Jiri D. schrieb im Beitrag #5643000: > Beispielsweise: Könnte evtl. auch P-FET mit N-FET wie im Anhang > verwendet werden? dann würde immer wenn der ADC abgeschaltet sein soll 1M die Batterie als Grundlast entladen, wozu nicht nur P-FET ohne diese Grundlast? wozu der N-FET
evtl zu gering sein, um ihn durchzuschalten (selbst wenn logic-level FET). Wenn man zwei FETs verwendet, könnte man die Gatespannung durch einen Ladungspumpe (Inverter) erhöhen (Anhang). Braucht allerdings mehr Bauteile als im zweiten Bild: PNP mit N-FET. Würde das funktionieren
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wie Ausfallsicher sind AVRs?
Kabelbruch oder dgl.) von alleine abfällt und so die Zündung > unterbricht. Stimmt, aber es gibt auch FETs, die leiten, wenn sie keine Gatespannung bekommen. Allerdings denke ich, das hier ein FET fehl am Platze ist, denn die Spannungen der Zündspule dürften einen FET, wenn dieser geöffnet hat grillen.
erfordern sicher einige nervige und lanvierige Tests. Wobei. ein Triac, mit "pullup widerstand", ein FET, der den Triac "aus" hällt und ein Widerstand der ggf. den FET entläd... ... ... Relais!
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GPIO des Mikrokontroller gibt keine 3,3 Volt aus
Peter D. schrieb im Beitrag #5291831: > Den FET hats also vermutlich gerissen. Sehe ich auch so. Zusätzlich darf man vermuten, daß der FET beim Kaputtgehen auch das Portbein mitgenommen hat. Nochwas: Ein Pin eines µC ist _kein_ Treiber für ein FET-Gate. Entweder darf das Ganze schleichlangsam schalten, dann fügt man einen Widerstand (470 Ohm reichen zumeist aus) zwischen Port und Gate ein oder wenn man es schneller will, dann einen TC442x. Sowas
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Infrarot Flash für 336 LEDs mit 455Khz Modulation
auslegen sollte ich es für eine ONtime von 100%, falls mal ein codefehler alle einschaltet. ;) Schalten würde ich das ganze über einen Logic Level FET z.B. den IRL530, der am Mikrokontroller hängt. Schalten muss er nämlich bis zu 4.2A und das mit fast 0.5Mhz. Nach Datenblatt hat er eine Risetime von
Hi, Zitat: Schalten würde ich das ganze über einen Logic Level FET z.B. den IRL530, der am Mikrokontroller hängt. Schalten muss er nämlich bis zu 4.2A und das mit fast 0.5Mhz. Nach Datenblatt hat er eine Risetime von
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Mehrere LEDs kostengünstig betreiben
könnte man doch vereinzelt grüne und blaue LEDs einsetzen? chris schrieb im Beitrag #4354778: > MosFet ---> 3Stränge parallel à 6Leds Schalte ungern die LEDs parallel ohne Strombegrenzung.
Sancho schrieb im Beitrag #4354821: > chris schrieb: >> MosFet ---> 3Stränge parallel à 6Leds > > Schalte ungern die LEDs parallel ohne Strombegrenzung. Wer sagt denn das die ohne Begrenzung betrieben werden? 0.o Am Mosfet ist auch kein Pullup/down vorhanden
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p-Kanal als High-Side-Switch Gate an µC?
nach Typ) durch z.B. eine 12V-Z-Diode. > Ist das die einzige Lösung wenn man einen High-Side-Schalter braucht > bzw. einsetzen möchte? Da ist es wohl doch angenehmer das > Verbindungsblech (also GND) zwischen den Leuchten aufzusägen diese dann > einzeln abzugreifen und einfache Logic-Level-n-Kanal-FETs
Antworten! Schon wieder was gelernt. Z.B. den Ansatz mit der Zenerdiode. Zu den High-Side-Schaltern Ziemlich mächtig für 3 Lämpchen, finde ich. Bei Conrad habe ich diesen gefunden: BTS721L1 für 7,64. Is ja schon ne andere Nummer als ein paar n-Kanal-Fets für insgesamt weniger als 1,50€..wenn auch
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mit 3,3V μC und Mosfet bis zu 50A schalten
gerade eine Schaltung zu entwickeln, bei der ich mit einem ATMega 32U4 an 3,3V einen N-Channel MosFET ansteuere um mit selbigem bis zu 50A zu schalten. UDS soll vorsichtshalber bis zu 75V aushalten. (Bei der hohen Spannung fließen natürlich keine 50A). Nun war ich bei Mouser auf der Suche und muss leider
An welchen FET hast du denn gedacht? Dass FETs grundsätzlich per Spannung und nicht wie Bipots über Strom gesteuert werden, weißt du sicher.
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Kleiner Beeper bringt AVR zum Absturz...
ja an +U) eine Negative Spannung hast; d.h. wenn du am Gate 3V hast und am Source 5V, schaltet der FET, da -2V anliegen (U_diff ist Typenabhängig!!). Um den FET dagegen zu sperren, braucht es U_GATE = U_Source ! Somit müsstest du in deinem Falle Source dauerhaft auf 3V legen um den FET zu sperren, wenn dein µC 3V ausgibt. Hat es einen Bestimmten Grund, warum du mit LOW schalten willst? Bei FETs ist das ziemlich egal, ob mit LOW oder mit HIGH (Leistungsmäßig). Mit HIGH schalten wäre in deinem Falle einfacher. Ansonsten brauchst du einen Pegelwandler vor deinem FET.
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Braucht man ein R_gate ?
nie eine passende in der Größe,Preis, Verfügbarkeit gefunden.... deshalb die Idee mit dem zweiten FET... Ja, wenn den "Dioden"fet ansteuern.. Also die Spannung über selbigen kann NICHT genommen werden, weil er sonst nicht mehr ausgeht... Man könnte ein Invertiertes Signal des anderen FETs nehmen
ca 5% der motorleistung) wenn du ohne kühlk. auskommen willst, muss rds-on kleiner sein, anderen fet oder : zb 3 stk parallel, gibt 2,3w verlust, also jeder fet rund 0,7w, das geht mit kleiner kühlfläche, uu kupfer der platine.
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ATMEGA88V BOD 1,8V Reset HC05
sind :-( .Beim aktivieren des Moduls greift die Burnout Detection, die ich auf 1,8V gestellt habe. Schalte ich diese mit den Fuses H:DF L:62 aus läuft das Programm weiter. Schalte ich sie mit H:DE L:62 ein bootet der Atmel. Mit meinem Mini Oszi habe ich am Batterie Clip gemessen, dort fällt die Spannung
mal so belassen, damit man einen Überblick hat. Die Pin Anzahl Stimmt jetzt auch 1x VCC 2x GND am FET 1x TX und 1x RX
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Common Anode mit invertierter PWM Schalten
wäre es, die Kathode eines jeden Farbstrangs an den Collector oder Drain eines NPN Transistors / MosFet anzuschließen und damit die Kathode gegen Masse zu schalten. Das passt aber nicht zu der Logik der PWM. Bedeutet ein High Pegel an Basis, respektive Gate doch das der Transistor / Fet durchschaltet
mir einfällt, ein Inverter an die PWM Ausgänge des Kontrollers anschließen und beim NPN Transistor / FET bleiben. Was ich gerade nicht zusammen kriege, ist eine Lösung mit PNP Transistor oder FET. Wie müsste ich das aufbauen und kann ich den Transistor oder FET mit den 3,3V vom Kontroller überhaupt sicher
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Hilfe 3. ESP kaputt, MOSFET Schaltung
Lukas schrieb im Beitrag #7617176: > Ja, es handelt sich um IRLZ44N. Die sollten die 330µA schalten können, ohne warm zu werden ;-) Noch größere FETs hattest du nicht?
kein Gate eines MOSFETs ungeschützt aus der Platine über ggf. längere Leitungen an irgendwelche Schalter, es sei denn, durch andere Maßnahmen ist sichergestellt, dass ESD von den Schaltern und Eingängen ferngehalten wird.
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12V Transistor-Motorschaltung mit Arduino macht Probleme
Pegel kannst du im fraglichen Fehlerfall (ohne Lüfter und ausgeschaltet) am Gate und am Drain des FET gegen GND gemessen? Wenn am Gate sollten dann annähernd 0V gegen GND (Source) anliegen, dann sperrt der FET. Du könntest ihn also quasi auch auslöten. Damit bleibt eigentlich nur noch diese Schaltung
> sonst man bestimmen kann, welche Spannung mindestens benötigt wird, um > den Transistor zu schalten, wenn nicht anhand der GS Threshold Spannung. U_GS(th) gibt an, bei welcher Spannung der FET anfängt zu leiten. Gewöhnlich wird U_GS für einen Strom von 250µA angegeben. Das nützt dir überhaupt
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74HC595 mit 5V und BS170 als Treiber für 12V. Geht das?
das was ich mir da ausgedacht habe? Kann ich die BS170 einfach durch größere FET ersetzen? Dann könnte ich mit gleichem Platinenlayout auch höhere Ströme schalten wenn nötig. Bekomm ich irgendwie die gemeinsame Masseschiene zwischen Steuer-/Laststromkreis weg? Bei 200 Lampen
übersetzt. IN deinem ersten Post redest Du von "BS170". Dieser ist aber nun leider ein N-Kanal FET. Damit kannst du das Minus der Lämpchen schalten, nicht jedoch das PLUS. Das heisst dann aber , dass dein erster Schaltplan wohl vollkommener Murks ist. (es sei denn du meinst BS250) Die Frage
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LED-Raumbeleuchtung
auf 2x4A für ROT/GRÜN-Ansteuerung, 1x8A für BLAU-Ansteuerung und 6x3A um die einzelnen Blocks zu schalten. Was für Treiber sollte ich dafür verwenden? Bipolare Transistoren oder FETs? Wenn FETS, dann was für welche? Mich hat der TOPFET angesprochen. Ich kenne mich mit Transistoren nicht aus, da ich
2x4A für ROT/GRÜN-Ansteuerung, 1x8A > für BLAU-Ansteuerung und 6x3A um die einzelnen Blocks zu schalten. > Was für Treiber sollte ich dafür verwenden? Bipolare Transistoren oder > FETs? Wenn FETS, dann was für welche? Mich hat der TOPFET angesprochen. auf jedenfall fets. n-kanal mit rds_on < 20
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nichtinvertierender Transistorschalter
Mit einem Transistor sehe ich da jetzt auch kein Problem? Ein P-FET würde invers funktionieren.
einem Artikel hier auf der Webseite findet: "Eine typische Anwendung ist z. B. ein Low-Side Schalter: Source an GND, Drain an die Last, Ansteuerung des N-Kanal FETs mit 12V gleichbedeutend mit 12V ÜBER den Source = GND Potential." https://www.mikrocontroller.net/articles/FET
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Relais Schaltung mit AT Tiny
Moin Alex, der Schalter soll vermutlich als "manuelles EIN" wirken? Das lieber anders lösen: Einen weiteren PIN als Eingang verwenden und das Relais per Software schalten. Alternativ einen Umschalter verwenden, damit
nach GND sein? Was ist mit den PINs 1,2 und 3 - interne Pullups oder Ausgänge? Vom Gate des FETs würde ich ein paar hundert-Kilohm nach GND schalten, damit der zu ist, wenn der µC startet.
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Schafft mein Mega32 das?
Kannst Du nicht anstatt den BC337 ein BS250 nehmen? Also P-FET's im TO92 Gehäuse? Strom = 0 mA
empfohlen und geschrieben, damit würde die > Schaltung 10 Jahre halten. Ist aber ein Highside-Schalter, sprich der Schaltplan würde sich ändern. Außerdem ist der recht teuer, das wärs mir persönlich nicht wert, da krieg ich wirklich überdimensionierte n-Kanal-FETs billiger. :-)
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Aquariumsteuerung
in Reihe zwischen Gate und +12V gehängt hast. Man könnte 100k bis 1M Ohm von Gate nach Masse schalten um den MosFET im Fehlerfall automatisch abzuschalten. Die Strombegrenzung für die LEDs erfolgt auf einer anderen Platine? Dein LCD: D0 bis D3 sollten eigentlich offen gelassen werden. Bei
0,000000001F*1000000 Ohm=1ms Das ist nicht so kritisch. Eigentlich sollte man bei so einem Leistungs-MosFET einen Treiber nutzen um den MosFET auch schnell an/ab-schalten zu können.
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elektronischer Schalter bei 2,8 volt
Diese FETs findest du inkl. der automatischen Abschaltung in jeder geschützten lipo-Zelle.
avion23 schrieb: > Diese FETs findest du inkl. der automatischen Abschaltung in jeder > geschützten lipo-Zelle. Ja super, vielen Dank - kannst Du mal eben nachsehen was da drauf steht? Ich habe keine geschützte LiPo-Zelle .
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Rauchmelder per MOSFET an SPS
Thomas Schad schrieb im Beitrag #1830551: > Der Eingang der SPS schält zwischen 15 und 30V auf HIGH *Was* tut der?
, wenn das Gate Strom ziehen würde. Aber der Fet wird Spannungsgesteuert. Aber dein Vorschlag mit der Kombination Fet/Transistor ist auch ok, deine Schaltung nicht, der 2. Fet (GS) wird durch die Z-Diode usw. nicht geschützt. Aber nun mußt du
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10 LED's Dimmen
10 LED's dimmen. Ich würde einen kleinen StepUp Spannungswandler bauen und alle LEDs in Reihe schalten. (der erzeugt aus deinen 5V dann ca. 30V) http://schmidt-walter.eit.h-da.de/smps/aww_smps.html Der MosFET sollte 50V und 0.5A vertragen. Die Spule sollte 20mH haben. Es gibt auch welche mit
Das Gate von dem MosFET verträgt maximal 16V, also sind 12V okay, 8V sind besser. Unten links ist der Teil zur Spannungsversorgung des Gate-Treibers, manche MosFETs schalten bei 3.8V noch nicht richtig durch. Die höhere
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ICs über Controller Pins versorgen
Investier lieber in Transistoren, die die Spannung schalten und sei auf der sicheren Seite.
C37 sorgt für einen konstanten, kontrollierten Spannungsanstieg, wodurch sich auch hunderte µF schalten lassen, ohne die Versorgung negativ zu beeinflussen. hunderte mA Last sind kein Problem. Der Spannungabfall ist vom FET abhängig, hier aber bei 65mOhm eher weniger relevant.
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GPIO als 6.4V Input
Hallo zusammen, ich verwende einen Raspberry PI und schalte damit auf einer externen Platine den Sutdown Pin eines FET Treibers. Dieser FET Treiber wird mit 6.4V betrieben und hat einen internen pull-up. Der Shutdown Pin führt also 6.4V, solange er nicht
Das ist relativ einfach zu erreichen - nur auf den ersten Blick ein bisschen unintuitiv. Schalte eine Shottky-Diode vor den Eingang. Und zwar so: Raspipin *---->|-----* FET (0..6,4V) dem Raspipin konfigurierst Du dann nach dem Hochfahren einen internen Pullup dazu. Wenn UFet = 0V wird
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Tiny mit externem FET
plastik abschleifen, gate von fet suchen, bonddraht anheften und leistungsstärkeren FET anschließen, leistungsschwachen FET auskratzen
whatthe schrieb im Beitrag #2293384: > plastik abschleifen, gate von fet suchen, bonddraht anheften und > leistungsstärkeren FET anschließen, leistungsschwachen FET auskratzen Ok, dan muss ich mir erst für 1000 € neues Werkzeug kaufen.
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Wie schalte ich eine Leitung hochohmig ( beide Richtungen)
Hi! Da fallen mir ja gleich tausend Sachen ein: Schere, Messer ... oder Schalter, Transistor, FET... Meinst du, dass die Infos, die du uns gegeben hast reichen? Gruß Guido PS: Von milchigen Kugeln will ich gar nicht sprechen.
verdummgeschwätz" wird, Und dein Beitrag ist dabei sehr hilfreich... Ein Transistor (auch ein FET) ist hochohmig, wenn er entsprechend bestromt wird bzw. offen ist. Ein Schalter/Relaiskontakt ist auch hochohmig, wenn er nicht geschlossen ist. Eine Sample/Hold-Schaltung hat etwas mit Kondensatoren
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27-30V 8A für Motor-Steuerung Schalten
klemmst dort deine Verbracher an. Zwischen Verbraucher und Masse kommt dein N-FET dazwischen. Es spielt keine Rolle ob du deinen Verbraucher auf der +Seite(mittels P-Fet) oder Masseseite(mittels n-Fet) schaltest. Es gibt aber einige Bereiche wo das gefordert sein kann. Also auf der
die 5v werden hier erst erzeugt.) Ich könnte natürlich alle Knotenpunkte auftrennen und dann per N-FET die Motor-Masse schalten, ist mir aber zu viel gefummel bzw zu unsauber. @Maik M.: ich habe aus dem Thread folgende Schaltung: http://www.mikrocontroller.net/topic/103116#900448 genutzt. Nun versuche
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Transistoren beim Multiplexing!?
ersten Spalte. Rein theoretisch habe ich meiner Meinung nach keinen Denkfehler gemacht, jedoch schalten die FET immer durch nachdem man sie einmal mit ca 5V am Gate beansprucht hat.Dh kaputt.. Was mache ich hier falsch? Betriebsspannung habe ich bei 9V. Zur Zeichnung müsste man sich noch 6 Zeilen dazudenken
Hmm. 9V => Zeilen-FET => 100 Ohm => *worst-case eine* LED => Spalten-FET => GND Es ist für die LED eher besser, wenn die FETs *nicht* voll durchschalten. > jedoch schalten die FET immer durch nachdem man sie einmal
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Relais gegen Elektronik austauschen
du entweder (am Ausgang vom Step-Down) Umax oder ~0V hast. Bei schwankenden Spannungen werden die FETs nicht eindeutig schalten. Vllt hat ja jemand ne andere Lösung !?
Sieht gut aus, brauchen die FETs keine Widerstände? ( Sorry ich kenne mich nicht so mit FETs aus)? Ab wann würde der FET schalten Q3(Step-down)? Ich denke mal das ca 100-200 mV restwelligkeit draufliegen, ich denke mal das macht