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Probleme mit DMX Schrittmotorsteuerung
und 5v vom PC Netzteil getestet beides gleich. Wo das ganze am besten geht ist mit meinem Labornetzteil bei 5V aber da kommt es schon ganz leicht in die Strombegrenzung vom Netzteil. Hat vielleicht einer eine Idee wie ich das ganze in Griff bekommen könnte? MfG Thomas
Bei Hennes Schaltplan wird der Strom ja auf max. gestellt, da ja die Strombegrenzung auf gnd gezogen wird? die andere Ansteuerung die du meinst wäre dann die was auch im PDF des L298 drin ist wo ich dann mit Clock und Richtung arbeiten muss?
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BeagleBone Black | TFT anschließen | NHD-4.3-480272EF-ATXL
gibt auch DCDC Wandler mit kleiner Leistung. Da würde ich wie schon geschrieben zunächst ein Labornetzteil mit Strombegrenzung nehmen. Und drauf achten ob die Spannung negativ oder positiv ist. Wie wird die Kontrast Spannung eingestellt ? Bei den einfachen Displays wird das ja oft mit einem Poti
für solche Größen ? Von 5V auf fast 20V ? > Da würde ich wie schon geschrieben zunächst ein Labornetzteil mit > Strombegrenzung nehmen. > Und drauf achten ob die Spannung negativ oder positiv ist. Ich werde das mal versuchen. Es ist aber keine endgültige Lösung. Ich brauche so einen Chip später
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kleines Projekt für Einsteiger: Aufbau einer Steuerung für eine CD-Schleifmaschine
hier lt. Multimeter nur wenige Volt am Ausgang anliegen. Ich glaube ich habe noch irgendwo ein Labornetzteil herumliegen, dieses soll ich nun anschließen (mit Strombegrenzung) und die Kiste nochmal "ganz normal", also ohne etwas abzuklemmen, starten. Oder doch besser nur mit Steuerung (also beide Platinen
Ich werde nun einen (mehrere) IRLIZ44N und 10Ohm Wiederstände besorgen und diese einlöten. Labornetzteil liegt bereit. Ich danke euch für eure SUPER Hilfe!!! Grüße, Tobi
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Gel-Akkus in Reihe..geht das immer?
kannder akku überhitzen...zu groß geht er kaputt..oder? kann ich da z.B den akku einfach an ein labornetzteil anschliessen..13,8 V und los gehts....oder brache ich spezielle laderegler? thx für die hilfe
danke für die antworten, aber draf man nun einen gel-akku einfach mit einem labornetzteil laden? also einfach 13,8 V und meinetwegen 1 A sechs studen lang laden??
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Schrittmotor Resonanzproblem
Motor treibt eine Gewindespindel, welche eine Platte zieht. Wenn ich aber den Treiber mit einem Labornetzteil (2A Strombegrenzung) betreibe, und den Chopper abschalte (da der Strom ja ohne dies nie größer als 2A werden kann) läuft der Motor ohne Probleme (mit und ohne Last) mfg
niedrigen ESR. >Die Versorgung beziehe ich (bis jetzt) immer aus einem >Labornetzgerät Strombegrenzung kontrollieren! Zu einem Schrittmotor kann man beim Hersteller auch das Resonanzdiagramm bekommen. Dann weiss man welche Frequenzbereiche man meiden sollte. Wie du schon festgestellt hast
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Spannungsversorgung mit Steckernetzteil
falschrum drin ist oder so gibt das Netzteil Gas bis es in Deiner Schaltung raucht. Nen richtiges Labornetzteil hat dagegen ne Strombegrenzung, die regelt dann sofort die Spannung runter. Was ich damals gemacht hab: an den Ausgang vom Steckernetzteil nen Mini-Gehäuse und da nen 5x20 Sicherungshalter rein
. Wurde mir dann aber irgendwann zu blöde mit dem Sicherungswechseln und dann hab ich mir nen Labornetzteil geholt.
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Traco DC/DC Wandler TEL 03-5012 beisse mir die Zähne aus
im Dauerbetrieb Kann es sein, dass im Einschaltmoment der Strom über 1A hinausgeht und die Strombegrenzung vom Netzteil das Problem bringt? Danke Pascal
Typisch Traco. Ich kenne das. Ein Schaltregler am Labornetzteil ist generell schwierig, aufgrund der schnell reagierenden Stromregelung. Die wird natürlich auch dann aktiv, wenn der maximale Ausgangsstrom eingestellt ist. Wenn der Eingangskondensator von
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serielle Schnittstelle Problem nach dem Einschalten
Ausgabe. Dies passiert nicht immer, aber meistens. Als Spannungsversorgung verwende ich ein Labornetzteil ca. 12V mit Strombegrenzung ca 1A, gefolgt von einem 78L05. Ich schalte bei laufendem Netzgerät vor dem 78L05. Weiss jemand, was das sein kann? C-Programm, Fuse-Bits und ein Bild der Datenausgabe
Einschalten Hannes schrieb im Beitrag #3852095: > Als Spannungsversorgung verwende ich ein Labornetzteil ca. 12V mit > Strombegrenzung ca 1A, gefolgt von einem 78L05. Ich schalte bei > laufendem Netzgerät vor dem 78L05. du schreibst viel aber das wesentliche gerade nicht Frank M. schrieb im
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Frage zu Schaltplan einer regelbaren Spannungsversorgung
Hi, warum ist in folgendem Schaltplan http://www.dieelektronikerseite.de/Circuits/Taschen-Labornetzteil.htm eine 1N4001 Diode falsch herum gepolt parallel zum Ausgang geschalten? So herum macht die doch gar keinen Sinn in meinen Augen, da über ihr einfach die gesamte Ausgangsspannung abfällt, und
Du 2 von den Geräten am Ausgang in Reihe schaltest. Zusätzlich soll das eine Netzgerät in die Strombegrenzung gehen und das andere gerade noch nicht. -> welcher Elko am Ausgang freut sich mehr: der mit oder der ohne Diode? Gruß Anja
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5V aus PC-Netzteil
abrauchen von teuren ICs. Deshalb: PC-Netzteil per Schaltung nocheinmal nachregeln und bei Labornetzteilen die Strombegrenzung sinnvoll wählen.
Ausgangslage ja nichts geändert: Es gibt auf der einen Seite immernoch die Leute die meinen eine Strombegrenzung zur Schadensminimierung bei Doofheitsanfällen wäre Aufgabe des Netzteils und auf der anderen Seite halt die Leute die sehen, 5V +-5% passt ja prima auch direkt auf meinen AVR und gut ist. ATX
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Spannungsregler: Eingang & Ausgang kurzschließen
aber hier alle Jahre wieder, ... und für jeden Hersteller andere Werte. Daher wäre messen am Labornetzteil mit Strombegrenzung auch eine Idee. Jedenfalls wirkt die interne Strombegrenzung des 7805er nicht, wenn er E-A gebrückt wurde. Dann steigt der weiße Rauch eben z.B. am Trafo oder Gleichrichter
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STK 500 gekillt, wo liegt der Fehler?
Widerstand messen. Bei Verdacht den Prüfling auslöten und weitermessen. Du kannst auch mit dem Labornetzteil bei niedrig eingestellter Strombegrenzung mal testweise einspeisen. Dann kannst du dich evtl. durchmessen, wo's hakt.
zu warm wird. Dennoch wuerde ich kein 12V-Netzteil verwenden, eher 9V. Schliess mal ein Labornetzteil an, miss die Stromaufnahme und verfolge die Spannungen.
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Problem mit Spannungsregler LM1117 3.3
betreibe eine µC Schaltung mit einigen weiteren Komponenten. Der µC wird direkt mit 5V von einem Labornetzteil versorgt. Einige der Kompontenten benötigen ~3V, weswegen bisher ein LP2951 3.0 die Wandlung übernommen hat. Er liefert allerdings nur 100mA Ausgangstrom. Die gesamte Schaltung hat sich
kann am Netzteil zusehen wie die Stromaufnahme steigt. Nach vielleicht 10 Sekunden ist die Strombegrenzung erreicht und die Spannung bricht zusammen. Ich habe das nun mit einer maximalen Strombegrenzung von 500mA getestet, das erscheint mir aber schon viel zu viel. Der Regler ist ein LDO-Regler
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Störung nach Einschaltstrombegrenzung
Liebe Community, Ich benötige für meine Schaltung eine Einschalt-Strombegrenzung die ich aus einem ELV Artikel übernommen habe. In der danach liegenden Schaltung sollen große Elkos langsam geladen werden, danach zieht die Schaltung wenige mA bei 12V. Bei den Bauteilen bin
an einer kurzen Leitung die auf der PCB angelötet ist. Die 12V Versorgung kommt von einem Labornetzteil, ich hab die Störungen aber auch wenn ich einen Lipo verwende.
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Oszilloskope
kaufen(oder hast du dich schon in HP verliebt:)? Den Rest an Geld kannst du in ne Weller oder ein Labornetzteil oÄ. investieren. LG
ok passt - ich bleib bei meiner auswahl - noch eine weller und einen trenntrafo - labornetzteil gibts um 30€ schon welche mit 3a - mehr brauch ich eh nicht.
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TS912 verpolt
jemand sagen ob der OPV sowas überlebt? Bei mir überlebt der sowas. Ich stelle einfach am Labornetzteil die Strombegrenzung ein, z.B. auf 50mA und wenn die Spannung einbricht, weiß ich, da stimmt was nicht. Das Labornetzteil hat mir schon viele Anschlußfehler verziehen. Oder auch, wenn man mal
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Display JR1602 A-01 V2.0
Das würde ich nicht tun, ohne zu wissen, wieviele LEDs da dran hängen. Besser wäre ein Labornetzteil mit Strombegrenzung auf z.B. 5 mA.
höchsten Helligkeitsstufe fließen 32 mA vom Gerät. Wenn ich die LED Fläche separat einspeise, Labornetzteil über Vorwiderstand, hier 220 Ohm, wird es noch etwas heller bei ca. 60 mA, mehr habe ich nicht gegeben. Ein Bild ist dabei, zeigt es bei ca. 40 mA. Ich weiß, es ist seeehr relativ mit dem Bild.
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Spannungspeaks in Ausgangsspannung von lin. Netzteil
, Mein aktuelle Projekt ist ein linear geregeltes Netzteil. Es soll später mal in Richtung Labornetzteil gehen aber im Moment kränkelt es schon an einer konstanten Ausgangsspannung. Um meine Schaltung zu prüfen, habe ich einen Versuchsaufbau auf einer Lochrasterplatine aufgebaut. Mein Problem
Verschwendung. Und wenn du schon so einen schönen Shunt am Ausgang hast, nimm den doch gleich zur Strombegrenzung.
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Schalter auslesen eine doofe Frage! ;-)
schrieb im Beitrag #7493071: > Eingangsschaltung.jpg Willst du wirklich den Kondensator ohne Strombegrenzung durch Diode und Schalter entladen?
Michael K. schrieb: >> Eingangsschaltung.jpg > > Willst du wirklich den Kondensator ohne Strombegrenzung durch Diode und > Schalter entladen? Der ESR der Bauteile begrenzt ausreichend.
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8051 - Funktionsweise erlernen?
nicht gleich qualmt, wenn man mal nen Chip verkehrt rum reinsteckt oder sonstige Unfälle. Ein Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung geht aber auch. @Joe Einen externen EPROM/Flash, sollte sich heutzutage keiner mehr antun. Peter
sparen und gleich etwas anständiges zusammenkaufen? Zur Stromversorgung, ich kaufe mir ein Labornetzteil von Ebay, aber fürs erste sollte es ein älteres 250 W PC Netzteil von mir mit dazwischengeschaltetem 78L05 tun. Wie immer ist konstruktive Kritik ausdrücklichst erwünscht!
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Gelelektrophoresenetzteil 500VDC@50mA erzeugen
Was genau benötigst Du wirklich für die Elektrophorese ? Genaue Spannung, mit Strombegrenzung im Fehlerfall oder eine geregelte Stromquelle ? Oder beides ?
Klingt nach wenig mehr als ein Labornetzteil. Schau mal zB bei Statron, ein paar Hudert Euro kostes sowas fertig.
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Frage zum Labornetzgerät Scahltplan - Nachbau für Anfänger?
Wozu brauchst du ein labornetzteil? Für Mikroprozessoren und 'kleinere' Angelegenheiten reicht ein Festspannungsnetzteil aus, ich verwende seit Jahren ein Netzteil für 12 und ein weiteres für 19 V, und das reicht vollkommen.
reichen. Wenn man eine Spannung langsam hochfahren muß oder einen Akku damit laden möchte, wäre ein Labornetzteil schon ganz nützlich, WENN es auch eine gut einstellbare Strombegrenzung hat (um magischen Schaltungs-Rauch zu vermeiden).
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DALI EVG stk520
Spannungsbereich ist jedoch recht gross. > Jemand eine Idee, wie ich das am schnellsten hinbekomme? Labornetzteil mit Strombegrenzung, Ausgangsspannung auf die Nominalspannung, Strombegrenzung auf 200mA (250mA max. lt. Spezifikation) als Busversorgung. Alternativ "echtes" DALI Netzteil oder selbstgebaute Spannungsquelle mit Strombegrenzung. Zur Ansteuerung der AVR UARTs mit "Dali-mode" kann ich nichts schreiben, habe das bisher nur per Software mit einem "normalen" AVR gemacht. Es gibt aber im Forum einen relativ aktuellen Thread
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32-Kanal Lauflicht mit ATMega16
Zuerst dachte ich dass das Netzteil zu schwach ist aber ich habe es zum Testen mal an ein 4A Labornetzteil angeschlossen (Strombegrenzung auf Maximal) Spannung auf 5V. Dieses hatte aber den gleichen Effekt gehabt. Den 100nF Kondensator von Plus nach Minus am ATMega16 habe ich berücksichtigt. Weis
7805 ist wahrscheinlich verbaut) können nur max 1A und da sind 700mA schon ne menge. Zeigt dein Labornetzteil denn die Tatsächlich spannung an oder die, die du eingestellt hast? Ich glaube das ein größere querschnitt deiner leitungen das problem beheben wird,wurde ja öfters gesagt. Was hälst du von
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18650 Akkus laden nicht via Solarpanel
Welcher Strom fliesst bei Verwendung des Labornetzteils in die Schaltung?
kleinen LiPo Akku zu laden. Hier scheint es so zu sein dass es besser ist nur einen 4.2V LDO mit Strombegrenzung zu nehmen, auch wenn dadurch das Panel nicht im optimalen Bereich betrieben wird.
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Möglichkeiten 5V zu erzeugen: Wie geht ihr vor?
DC-DC-Adjustable-Step-up-boost-Power-Converter-Module-XL6009-Replace-LM2577-/191112874504 Habe die auch als "mobiles Labornetzteil" zusammen mit einer billigen LiPo-Spannungsanzeige im Einsatz. (Wobei ich so etwas gar nicht habe und es daher mein Labornetzteil sogar ersetzen muss. ;) ). Für diese Teile zusammen mit einem 18650er-Akku
speisen. Finde ich super! Danke. Sollte knapp 5 V liefern bei 500mA. Haben die USB Ausgänge eine Strombegrenzung, oder riskiere ich den PC Defekt, wenn meine Schaltung mal kurzschließt? Mike schrieb im Beitrag #3615152: > Versorgung mit Li-Batterie sind andere Alternativen Wie meinst du das? Li-Batterien
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Entwicklung und Programmierung Schrittmotorendstufe mit Mikroschrittfunktion
Endstufe vor einem Kurzschluss schützen, da sonst der magische Rauch, ... :-) . Ja, also die Strombegrenzung ist nur grob auf etwas zwischen 12 und 14A ausgelegt. Danach sollte die Strombegrenzung einschreiten um schlimmeres zu verhindern. Genau muss die Begrenzung nicht sein, daher habe ich das so gelöst
sogar ganz weglassen. Vorausgesetzt, die Ansteuerung versagt nicht. Etwa, weil sie durch die Strombegrenzung abgeschaltet wird...
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Gegenstück zum LT1185?
Hallo zusammen, ich plane gerade ein Labornetzteil mit einstellbarer Spannung und einstellbarem Strom zu bauen. Es sollte einen symmetrischen Spannungsausgang haben (2x 0-15V und bis jeweils 2A pro Ausgang). Es würde mir auch genügen wenn ich
negativ) mit einstellbarer Strombegrenzung?
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Netzteil aufbauen
Hallo, wenns ein Labornetzteil werden soll würd ich dir empfehlen die Spannungsregelung selber mit nem Opamp zu realisieren. Der LM350 ist bestimmt leicht zu handeln, kann aber nur bis 1.5V runterregeln. Wenn du bis 0V kommen
du die Spannung voll aufdrehst und an der Strombegrenzung den gewünschten Strom einstellst. Viel Spass bei deinem Projekt! Thomas
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USB-Hub Design
Du könntest dir die Strombegrenzung auch zu Fuß aufbauen: - Shunt und Strommessverstärker wie z.B. TSC101 in die 5V-Leitung einschleifen - dahinter ein Komparator, dessen zweiten Eingang du ganz schlicht mit einem Poti einstellen
ich ehrlich nicht, wenn man das wirklich 1-2 machen muss schließt man das Gerät einfach an ein Labornetzteil an. Ich denke nicht, dass der Aufwand dafürsteht. mfg
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Akkus tot
ist mir aber gelungen einige "Nickel-Cadmium-0-Volt-Zellen" wiederzubeleben. Dazu habe ich die Strombegrenzung eines Labornetzteils auf ca. 1,5 A und eine Spannung auf mindestens 3 Volt einstellt. Die Spannung ist eigentlich egal, solange sie deutlich über der Zellenspannung liegt. Jetzt das Netzteil an
wieder auf mindestens 1,2 Volt angestiegen. Dann habe ich noch ca. 30 Sekunden gewartet und das Labornetzteil wieder abgeklemmt. Danach ließen sich die Zellen wieder normal aufladen. Viel Glück beim "Akkus huchen" Alex
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Stromverlauf eines Schrittmotors mit dem Oszilloskop messen
Theorie aussieht, kann man im ersten Bild sehen. Das Ganze ist dann noch überlagert von der Strombegrenzung per PWM, siehe zweites Bild. Beides aus dem Allegro A4988 Datenblatt. Mein Treiber ist ein THB7128, der sehr ähnlich arbeitet. Der Motor läuft, könnte aber leiser sein. Wie das alles zusammen
Immerhin sieht man den Sinus. Der ist aber ziemlich abgehackt. Ich vermute mal, dass das mit der Strombegrenzung zu tun hat.
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Willkürliche Veränderungen der Schaltzustände ATTiny13
ungünstiger Leitungsführung durchaus schaden, siehe Pollin-Board. Kondensatoren dürfen nie ohne Strombegrenzung (Widerstand) umgeladen werden. Kondensatoren direkt am Kontakt sind leider eine häufige Unsitte. Peter
GND kann ganz schön verseucht sein, sogar negativ gegenüber dem MC und das mag er nicht ohne Strombegrenzung. Peter
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IR2113 Probleme
wenigstens das Gatesignal am Lowside Fet im Auge behalten. - Ist dort alles Ok, am besten mit Labornetzteil oder Stelltrafo den Laststromkreis langsam hochfahren. Wenn irgend etwas bei der Ansteuerung schief geht, ist die Energie nicht gleich tödlich, für die Fets. Am besten natürlich mit einer Strombegrenzung
an :-) > Jetzt hab ich bloß das Problem, dass mir der MC34067 abbrennt. Überprüfe > mal die Strombegrenzung. ? Wieso brennt der PWM Regler ab ? Jetzt wird merkwürdig... > Ich stelle mal folgende Überlagung an. > Die Brücke liefert mir ein alternierendes Rechtecksignal an die > Mittelpunkte
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Samsung Galaxy Note lädt super langsam egal wie. Warum?
schon bereits vorher im Netz lass das diese Teilweise mit nur 500mA laden habe ich es direkt am Labornetzteil mit nem Multimeter in reihe mal nach gemesen. Tatsächlich! Nicht einmal 440mA nimmt das Ladekabel auf. Über *#*#4636#*#* unter Baterie Info steht allerdings Laden (AC) oder so ähnlich als es wird
Nächster Versuch das Kabel von der Platine im Ladestecker abgelötet und mal direkt an 5V über Labornetzteil und Strombegrenzung 1.5A aber auch so werden wieder nur knapp 440mA gezogen. Woran liegt das? Wie kann man das ohne Folgeschäden beschleunigen? Oder ist das Normal? Habe sorge wenn ich es als
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6 Port USB Ladegerät mit 12 A
hohem Wirkungsgrad (Schaltregler) d.H. lieber 6 oder 12 Einzelschaltregler einbauen, um eine Strombegrenzung pro Port zu erreichen, um sich die Sicherung (gerne auch selbstrückstellend) für wenige Cent das Stück zu sparen?
Wahre. Und die Sicherung hat den Vorteil, dass der Port erstmal "aus" ist. Bei der reinen Strombegrenzung kriegt das angeschlossene Opfer solange 1A serviert, bis irgendwas durchbrennt.
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AVR Labornetzgerät
jenad ein Tipp dazu geben? Ich brauche eigentlich nur noch eine spannungsgesteuerte highside Strombegrenzung, wenn ein Impedanzwandler als Spannungsregler durchgeht. Vielen Dank PS: ungefähr sowas soll es werden
ja zwei Digitalpoties und zwei LM317 verwenden. Der eine für die Spannung, der andere für die Strombegrenzung.
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Labornetzgerät SNNT-4005pc -> Gut oder Gurke?
Wenn Du ein *Labornetzteil* willst an dem man auch mal Meßschaltungen betreiben kann, kauf Dir lieber ein gutes gebrauchtes von Elektro-Automatik oder HP. 30V/3A reichen locker. Ein Netzteil mit 2 Ausgangsspannungen ist
man sich dann ein China-Billig-Schaltnetzteil zulegen. Im übrigen sind Schaltnetzteile als Labornetzteile vollkommen ungeeignet.
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Kann mein Atmel mit Bascom nicht lesen
" der USB Buchse anzulegen und die 5V an die Klemme "1". Ich habe ein schönes, geregeltes Labornetzteil mit Spannungs- und Stromeinstellung und Kurzschlussschutz. Daher würde ich die 5V direkt daraus beziehen und den Strom mal auf 100mA begrenzen. Beim ersten Test würde ich den AVR noch nicht in die Schaltung stecken. Springt die Strombegrenzung ein, wüsste ich, dass ein grober Fehler in der Schaltung steckt (Kurzschluss). Wenn ich mit einem ungeregelten 9V Netzteil arbeiten müsste, würde ich mir mit einem 7805 Spannungsregler und
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Schrittmotor NANOTEC
leider keine Erfolge bzw. große Veränderungen gebracht. VLast habe ich an 24V geschaltet (Labornetzteil)
Verdrathung und 345.A bei Reihenschaltung, also in jedem Fall zu viel für L298 und L6302. Ein Labornetzteil kann die schwankende Stromaufnahmen eines Choppers nicht ausregeln, es braucht einen Elko.
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Batteriewahl und Powermanagement
Bewölkung nicht den eingestellten Ladestrom liefern kann? Keine Ahnung. Ausprobieren? Ans Labornetzteil anschließen und die Strombegrenzung zudrehen? :) Kann ich meinetwegen die Tage mal versuchen, ich hab dazu einen Aufbau. Gustl B. schrieb im Beitrag #6345073: > Arno schrieb im Beitrag #6345027
das gerade mal für dich getestet: MCP73831 auf ca. 500mA eingestellt (ist ein 1700mAh-Akku), Labornetzteil auf 5V, Akku-Leerlaufspannung 3,9V. 1) Strombegrenzung ganz auf: Akku 4,1V, Eingangsstrom 500mA, Eingangsspannung 5V 2) Strombegrenzung etwas runtergedreht (hat keine Skala, daher "etwas"):
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Problem mit Pollin Net IO (Kurzschluss?)
und hoffe auf nen Tip. Wie wärs, wenn du mal einfach die gesteckten ICs aussteckst und die Strombegrenzung des Netzgeräts auf so etwa 100mA einstellst? > Wenn die Perle eingesetzt ist messe ich auch zwischen VOut des LM317 > (Mittelpin) und GND einen Durchgang. Ohne Perle ist kein Durchgang. Dann
hoffe auf nen Tip. > Wie wärs, wenn du mal einfach die gesteckten ICs aussteckst und die > Strombegrenzung des Netzgeräts auf so etwa 100mA einstellst? Habe leider kein Labornetzteil. Ich weiss sowas soll man haben aber das Geld fehlt einfach. >> Wenn die Perle eingesetzt ist messe ich auch zwischen
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Als Smartphone Akku Superkondensator
der interne Laderegler wird extreme warm ich lade aus diesem Grund die Kondensatoren mit dem labornetzteil das dauert bei 5a 5min. Hat der Laderegler ne Strombegrenzung oder geht was kaputt wenn ich mi t dem internen Laderegler lade.
Supercaps erreichst. Sebastian B. schrieb im Beitrag #4471675: > Hat der > Laderegler ne Strombegrenzung oder geht was kaputt wenn ich mi t dem > internen Laderegler lade. Die Laderegler begrenzen natürlich den Strom. Lipos/Liion werden erst mit Konstantstrom und ab Ladeschlussspannung mit Konstanter
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ATmega161 defekt nach Einbau in Zielplatine
Hallo, 1. Spannungsversorgung: mit Labornetzteil exakt 5V mit Strombegrenzung auf ca. 200 mA. Habe ich kontrolliert an den Controllerpins. Pin 40 = +5V und Pin20 = Masse. Sieht alles sehr ordentlich aus. 2. Quarz: Externes Quarz. Schwingt
beabsichtigt, daß die Transistoren _immer_ durchschalten und die LEDs die Spannung liefern? Ein Labornetzteil mag ja schön und gut sein ... hast du die Ausgangsspannung mal nachgemessen und evtl. mal per Oscar angeschaut? Ich tippe mal darauf, daß deine Versorgung schlecht gefiltert und evt. zu hoch
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nRF51822 drive strength
? Oder wird der Pin bei einem zu hohen Strom zu einer Konstantstromquelle; ähnlich wie es Labornetzteile mit Strombegrenzung machen. Wenn ich also einen Pin auf high setze und einen anderen auf low und dann die beiden Pins direkt mit einem Draht verbinde, müssten also 0,5mA bzw. 5mA (je nach Einstellung
Die Stromlimitierung ist wird afaik durch Transistoren eingestellt. Ist also schlechter als ein Labornetzteil. Eher wie ein Serien-R mit schlechter Temperaturkennlinie. Der Grund warum die NRFs das haben sind Interferenzen mit dem Radio zu vermeiden oder zumindest zu minimieren. Ansonsten kann ich
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Lithium Mangan Akkus
Der akku ist voll wenn der Ladestrom auf C/10 gefallen ist. Einfach zu realisieren mit einem Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung. Auf 4,2V stellen und Strombegrenzung je nach Akkugröße (bei 2000mAh, 2 A zB) einstellen Akku dranklemmen. Wenn der Ladestrom unter 200mA ist ist der Akku voll
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USB Powerbank - Board
dann per Li-Ion Ladegerät (im einfachsten Fall ne 8V Spannungsquelle mit irgendeiner Form von Strombegrenzung).
per Li-Ion Ladegerät (im einfachsten Fall ne > 8V Spannungsquelle mit irgendeiner Form von Strombegrenzung). Das wäre eine gute Idee, jedoch möchte ich nicht allzu viel Technik verbauen, die Kosten gering halten und dachte eigentlich daran, das ganze mit 5V auch wieder aufzuladen. Ein Labornetzteil
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Blaues LCD oder GLCD, wer kennt dieses?
Wie wäre es mal mit sowas wie einer vernünftigen _Strombegrenzung_. Nur weil manche China-"Labornetzteile" 5 A liefern können, muß man die ja nicht gleich 'nem Display zur Verfügung stellen ;-)
Strombegrenzung hätte ich ja dabei, auch deutsche Netzteile können 5A liefern gg, habe kein Chinesisches. Ne, hab damit nicht gerechnet und hab sie nicht runtergestellt gehabt. Werde heute mal versuchen obs diesmal
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74LS90 Problem mit Zählerzuständen
angeschlossen, oder muss ich was bei meiner Spannungsversorgung beachten? Ich benutze ein Labornetzteil von Statron: Typ 3231.1 Kurzdaten 0 - 32V / 0 - 6,4A Anzeigen digital Beschreibung Labor - Gleichspannungsregler Anzeigen 3½-stellige LCD 13mm für Spannung und Strom,LED für
Ladegerät für eine im Winter ausgefallene alte Autobatterie verwenden (Spannungsbegrenzung 13,8 V, Strombegrenzung über lange Zeit etwa 3 A, da sonst sehr hohe Temperatur der Regeltransistoren). Ist die Strombegrenzung vernünftig eingestellt? Jetzt nochmal die Pinbelegung des 7490, aus einem alten Datenbuch