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Ble121LR Koppelkondensator
ein Kondensator? An welchen PIN (DVDD oder AVDD) würdet ihr diesen positionieren? Oder doch Abblockkondensator an jeden der beiden Pins (wie ja wie dimensionieren?). Im Datenblatt kann ich leider nichts zu der Thematik finden: http://www.m2mgermany.de/cms/upload/products_docs/BLE121LR_Datasheet.pdf
Warum nur ein Kondensator? Vermutlich hat der Praktikant die Appnote gemalt... > Oder doch Abblockkondensator an jeden der beiden Pins (wie ja wie dimensionieren?). Mach dort /auch/ jeweils einen rein (100nF in kleiner Bauform passen als Platzhalter ganz gut). Immerhin hat der Chipdesigner jeweils ein
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Teichsteuerung
Kein Problem, dafür gibts ja das Forum. Paar Sachen die mir noch auffallen: - Abblockkondensatoren: je einen zwischen VCC/GND und AVCC/GND - am MAX232 (unipolare) Elkos verwenden - es fehlt noch ein Quarz, der interne Takt des AVR ist zu ungenau für UART http://www.mikrocontroller.net
Fehler passieren würde ichmich an > deiner Stelle nochnicht an 230V wagen.... Das mit den Abblockkondensatoren ist klar, werden noch eingefügt. Wegen den Elkos, ist verständlich nur ich hatt in eagle keine anderen gefunden. Ich hatte eig noch nie Probleme mit dem Internen Quarz und UART. Habe hier
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Programm ist im Tiny versetzt.
an. Was aber im nicht sichtbaren > Bereich abgeht kann ich natürlich nicht sagen. Die Abblockkondensatoren erfüllen zwei Aufgaben. In so einem Attiny stecken jede Menge Feldeffekttransistoren. Wenn deren Gates umgeladen werden fliessen kurzfristig (Nanosekunden oder kleiner) recht hohe Ströme in
Axel Schwenke schrieb im Beitrag #3577851: > Es war der fehlende Abblockkondensator > am Target. Traurig, daß man 130+ Posts braucht, um das fetzustellen. > Allerdings habe ich die Hoffnung, daß der TE diese Erfahrung nicht > vergißt. Und dann war es ja für etwas gut.
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AVR: Pin-Abfrage ändert Pins am gleichen Port
er bestimmt gemacht sonst hätte er den Code auch gepostet. Und natürlich gibt es überall Abblockkondensatoren sonst hätte er den Schaltplan auch angehangen.
Sieht für mich eher nach Hardware aus: die bereits erwähnten Abblockkondensatoren oder Leitung&Lötstellen von bit 2.
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Membranpumpe stört Atmega 328
Schaltplan. Ich hoffen nicht, das die Schaltung genau so aussieht 2. Resetpin-Beschaltung 3. Abblockkondensatoren an *jedes* VCC-GND-Paar 4. Was soll der 1000µ am Ausgang des TS05S05? MfG Spess
Kapazitäten und Induktivitäten bekommen. -------------------- Am ATMega sehe ich keine Abblockkondensatoren. 10k zwischen Aref und Avcc sind falsch. Der IRF540 schaltet mit 5V noch nicht genügend durch.
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AVR Atmega64-A ISP funktioniert nicht
Fehlende Abblockkondensatoren und lange Strippen sind keine gute Kombination. Christoph schrieb im Beitrag #7310809: > Atmega64-A Warum ist der zweite GND nicht angeschlossen?
Christoph schrieb im Beitrag #7310844: > EAF schrieb im Beitrag #7310826: >> Fehlende Abblockkondensatoren und lange Strippen sind keine gute >> Kombination. > Ich weiß das das nicht das Optimalste ist, aber das ich nicht einmal die > Device Signature bekommen? Ich will erstmal testen ob ich
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Probleme mit Schieberegister
Steckernetzteil 12V am 7805. Was meinst du mit "richtig zur Platine verdrahtet"? Könnte ein Abblockkondensator helfen? Bin mir immer nicht sicher ob und warum der nötig ist. Vielleicht kann mir das jemand noch erklären? Das mit dem Taster muss ich mal ausprobieren, aber vielleicht hilft schon ein Tipp
Hallo, ohne schnellen Abblockkondensator 0.1µ und einem 1µ Tantal (wenn die Leitungswege länger als 10 cm sind) fange ich gar nicht erst an zu testen, da kann eigentlich alles passieren. Aber da Du das nun behoben hast kann es da ja
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10 MHz Quarztaktgeber
glücklicherweise zurecht. Aber wie ist der nun zu beschalten ? Reicht da wirklich nur der Abblockkondensator von 100nF ? Bernd_Stein
Bernd Stein schrieb im Beitrag #3630923: > Reicht da wirklich nur der Abblockkondensator von 100nF ? Ja, das reicht.
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Lochrasterplatine Layout Verbesserung
das Wissen zu aneignen wie und warum genau. Les grad hier http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Beschaltung von AVCC und AREF ist warum genau notwendig? Im Test auf einer Experimentierplatine läuft alles soweit ohne Fehler. Es geht im übrigen u.a. hierum http://stefanfrings.de/bfAlarm
zu aneignen wie und > warum genau. Les grad hier > http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Bitte einfach machen ;o) http://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator Du könntest Dir überlegen ganz oder teilweise auch SMD 0805 Widerstände/Kondensatoren
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Unterschiede in der Stabilisierung mit C und L
Beispiel, da hier noch einiges mehr dranhängt, aber so in etwa.Normalerweise werden jedoch Abblockkondensatoren von meist 100 nF verwendet. Kapazitäten sind deutlich günstiger, deshalb nimmt man sie wohl lieber. Wären aber statt Abblockkondensatoren entsprechend dimensionierte Induktivitäten gleichwertig
Strom. Deshalb erfüllt ja eine seriell eingeschleifte Induktivität dasselbe Funktion wie ein Abblockkondensator, es glättet die Spannungsversorgung in der Schaltung bzw. versucht das Bezugspotential Masse möglichst "sauber" zu halten. In diesem Thread geht es mir um die Diskussion, wie man eine solche
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ATmega 2560 Resetleitung Kurzschluss?
Handgelenk. Der einzige Fehler, der mir in den Sinn kommt, könnte ein zu großer Abstand der Abblockkondensatoren zum Chip sein (10 mm). Ist dies bei 4 MHz wirklich schon ein Problem?
#4604436: > Der einzige Fehler, der mir in den Sinn kommt, könnte ein zu großer > Abstand der Abblockkondensatoren zum Chip sein (10 mm). Ist dies bei 4 > MHz wirklich schon ein Problem? Bestimmt nicht. Aber, anstatt den ganzen Chip auszulöten, könntest du zuerst nur den Resetpin auslöten, um zu
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Looping Louie Tuning
100n Kerkos kannst gleich 50-100 nehmen, die brauchst dauernd, an jedem IC. Nennen sich "Abblockkondensator", wenn sie so verwendet werden (-> Google). > Das gleiche gilt für den 6fach DIP-switch...Was macht er, bekomme ich > den bei Reichelt usw. http://www.reichelt.de/Dip-Kodierschalter/NT
Kerkos kannst gleich 50-100 nehmen, die brauchst dauernd, > an jedem IC. > Nennen sich "Abblockkondensator", wenn sie so verwendet werden (-> > Google). > Du bist ein Schatz Conny G! :) Vielen vielen Dank für deine Hilfe die ganze Zeit. Ich habe gerade bei Google nach MOSFET's(?) geguckt
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Schaltplanentwurf
MOSI und MISO (PB2/PB3), sondern an PDI und PDO (PE0/PE1). Außerdem fehlen da überall Abblockkondensatoren an den Versorgungsspannungsanschlüssen (hier ganz besonders wichtig, weil induktive Lasten geschaltet werden!). Merke: An jeden VCC-Anschluss einen ca. 100 nF-VS-Kondensator *möglichst nah
getappt... Darf > ich auch noch... ;) (Das selbe gilt wohl für den Aref...) > Mit den Abblockkondensatoren meinst Du solche wie den C2 nur eben an > jedem Pin extra, oder? Ja. > Beim namenlosen Transistor muss dann die Spule sozusagen auf die andere > Seite, oder muss das ganz anders aussehen
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Mega32 SMD
Und meist reicht auch nur ein Abblockkondensator. Das allerdings kommt auf den Einsatzbereich an. Je schneller getaktet und aktiver an den Portpins, desto mehr solltest du auf eine ausreichende Spannungsstabilität und -sicherheit achten --> desto mehr Abblockkondensatoren, doch im Bereich AVR sollte _meist_ einer reichen.
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Anfänger braucht Hilfe bei Schaltung
- Abblockkondensatoren vergessen - Kondensatoren falsch herum - Kann Dein 7805 auch 12Vin vertragen? (-> Datenblatt) - Reset nicht beschaltet - Pin 20-23 nicht beschaltet Schau Dir mal die Datenblätter zu den
Hi, Abblockkondensator müssen direkt an der Versorgung des uC angeschlossen werden. Sie verhindern einen Spannungseinbruch wenn der uC Strom benötigt und der nächste Kondensator relativ weit entfernt ist (Leiterbahn
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Hilfe bei PWM Signal und Hardware nötig!
? "Abblockkondensatoren" wo? Ich kann deinen Angeban leider nicht ganz folgen :( Mit dem Mikrocontroller selbst habe ich mich bisher wenig beschäftigt - wichtiger ist es erstmal, die ganze Hardware auszuwählen, dass
Michael G. schrieb im Beitrag #2256890: > "Abblockkondensatoren" wo? Ich kann deinen Angeban leider nicht ganz > folgen :( Generell bekommen ICs direkt zwischen den VCC- und GND-Anschlüssen einen (meist) 100nF-Keramikkondensator als "Abblockkondensator
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Funkuhr mit Mikroprozessor FA 5/86
verkompliziert etc. Nutze doch mal die Polygon-Fkt.! Im Schaltplan vermisse ich zu jedem IC den keram. Abblockkondensator mit ca. 100nF, dort wo mit Invoke die Speisespannungen aller ICs zusammengeführt sind.
Hallo Danke für euro Hilfe Ingolf hat Recht die Abblockkondensatoren an der CPU und CTC eingebaut jatzt startet die Software . MFG.Guido
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ISP erkennt ATtiny167 nicht - Schaltplan fehlerhaft?
gibt es, um festzustellen, ob der Mikrocontroller defekt ist? Oder könnte es an zerstörten Abblockkondensatoren liegen? Könnte es helfen, über Debugwire zu programmieren?
ich nachher wahrscheinlich einen opfern und auf eine minimalistische Platine mit ISP und Abblockkondensatoren setzen. > Ist die Versorgungsspannung garantiert stabil? Garantieren kann ich es nicht. Ich habe auf einer anderen Platine einen Spannungsregler (LM 2940 CT5), allerdings ist der recht weit
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Buffer als Gatetreiber Überstrom
kommen kann, also die Stromversorgung niederimpedant genug ist. Das macht der übliche (100nF) Abblockkondensator. Nun hast du das MOSFET-Gate mit 1nF oder mehr. Es kann also notwendig sein, bessere Abblockkondensatoren zu spendieren. Erst wenn man ganz oft schaltet so daß die Verluistleistung am internen
Antwort bekommt, sondern auch noch das Warum /Wieso dazu. Ich werde mir noch die Spannung am Abblockkondensator anschauen und entsprechend handeln. Das Puls-Pauseverhältnis mit 5µS-On zu 4000µS-Off lässt keine merkliche Wärme entstehen. Und wirklich Strom fließt ja nur in den paar Nanosekunden beim
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AVR ATmega8 für ein Kunstobjekt mit Textdisplay
zwischen VCC und GND ist nichts, was bedeutet Reset Pin mit pullup > verbuden? Wo sind die Abblockkondensatoren?
Frank B. schrieb im Beitrag #2048620: > Wo sind die Abblockkondensatoren? Oder um es zu spezifizieren, hast du auch einen 100nF Kondensator so nah wie möglich an den Spannungsversorgungs-Pins des Mikrocontrollers?
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SD-Kartenhalter zum Einbauen
SD-Karten-Slot an einem µC anzuschließen, sind ein paar zusätzliche Bauelemente erforderlich, Abblockkondensatoren, Serienwiderstände zur Pegelwandlung und ein Spannungregler -- SD-Karten sind 3V-Technik, Arduinos arbeiten mit 5V.
Firefly schrieb im Beitrag #3893493: > sind ein paar zusätzliche Bauelemente erforderlich, > Abblockkondensatoren, Serienwiderstände zur Pegelwandlung und ein > Spannungregler -- SD-Karten sind 3V-Technik, Arduinos arbeiten mit 5V. und überflüssige Tele entlöten. wer es mag oder mit Cheffe reden
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AVR-Tutorial: Equipment Stützkondensator Abblockkondensatoren
Hallo Meine suche zu Stützkondensatoren und Abblockkondensatoren hat mich etwas verwirrt da beides mit 100nF angegeben wird. Aber beim AVR-Tutorial Aufbau: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_Equipment#Beispielhafter_Aufbau_auf_einem_Steckbrett
www.leyanda.de/light/images/ledcube_10_1024.jpg so aus als wären die zwischen den 74HC573 als Abblockkondensatoren. Kommen die dort wirklich so hin (und wieso?) oder sind die nur aus Platzgründen dort eingezeichnet? Vielen Dank
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At90usb162 abblockkondensator richtig?
C1 und C3 mit jeweils 22uF richtig sein? Ich bin immer davon ausgegangen, das man 100nF als abblockkondensator nehmen sollte, oder bringe ich hier was durcheinander? Danke!
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Attiny2313 PWM PowerLED Probleme
>Vielleicht EMV Probleme??? Ohne Abblockkondensatoren? Mit Sicherheit.
Hey Leute, ihr seid Spitze, es lag tatsächlich "nur" an den Abblockkondensatoren! Vielen Dank!!!
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LCD (HD44780, Displaytech 162C) macht Probleme
Würde mich aber nicht wundern wenn deine Schaltung einfach nur Müll ist und wie üblich die Abblockkondensatoren vergessen wurden. Oder nicht alle VCC GND angeschlossen. Wie sieht noch mal dein Schaltplan aus?
einen Abblockkondensator, sowie beide GNDs angeschlossen. Getestet habe ich das ganze mit 2 veschiedenen Entwicklungsumgebungen: 1. RPi mit avr-gcc 4.7.2 und den GPIO als Programmer [code]avr-gcc -mmcu=atmega16a
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Problem L297/ L298 zweifach Schaltung
. Ohne Abblockkondensatoren begann die Schaltung im 100kHz-Bereich zu schwingen und das IC ist trotz aller internen Schutzschaltungen nach ein paar Sekunden regelrecht explodiert (Loch im Gehäuse!!). Also: überall möglichst nahe an die ICs Abblockkondensatoren 100nF! Sowohl bei der Logikspannung als auch bei den 40V!!
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Beschleunigungssensor ADXL345 Probleme bei der SPI Kommunikation
Wie erzeugst Du die Beriebsspannung für den AVR und wie hoch ist die? Abblockkondensatoren drin? Der Schaltplan wäre auch sehr aufschlussreich.
Beitrag #3920871: > Wie erzeugst Du die Beriebsspannung für den AVR und wie hoch ist die? > Abblockkondensatoren drin? Der Schaltplan wäre auch sehr > aufschlussreich. Der Avr steckt in einem STK500 und die Bertriebsspannung erzeuge ich über den boardeigenen VTarget Generator. Habs zwischendrin aber
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Schaltplancheck Powermonitor
Hallo zusammen, bzgl. Abblockkondensatoren: Ja das Problem kenne ich. Einerseits wäre es am besten sie am Bauteil selber einzuzeichnen, dann leidet aber die Übersichtlichkeit des Schaltplans. Mir ist die Übersicht allerdings wichtiger daher habe ich die Abblockkondensatoren separat eingezeichnet und habe sie mit einer Notiz versehen. bzgl. Pin 32: Die KiCad Bibliothek hat Pin 32 (und Pin 33 EP) auf "unsichtbar" und hinter Pin 16 versteckt. Habe sie auf "sichtbar
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LVDS abhören: welcher Receiver
selbe GND-Potential wie der Druckkopf und ist die Versorgung deines Receivers stabil (mit Abblockkondensator)? Bist du sicher, dass der Druckkopf über LVDS angesteuert wird? (Es gibt noch andere differentielle Standards). Hast du dir die Druckkopfsignale schon mal direkt mit dem Oszi angesehen und
selbe GND-Potential wie der Druckkopf und ist die > Versorgung deines Receivers stabil (mit Abblockkondensator)? Da ich nicht weiss, welches GND das Signal GND ist am Kopf, ist das nicht 100% klar. Der Abblockkondensator fehlt - peinlich. > Bist du sicher, dass der Druckkopf über LVDS angesteuert
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AD Wandler misst falsch Gesperrt
Hast du mittlerweile deine Stütz- und Abblockkondensatoren dran?
? Und warum wunderst du dich dass etwas nicht funktioniert, wenn so grundlegendes wie Abblockkondensatoren nicht angebracht und Wackelkontakte auf Steckbrettern nicht durch einen ordentlichen Aufbau verhindert wurden ?
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Arduino auf dem Breadboard
Ich sehe keinen Abblockkondensator. Setze zwischen Vcc und GND (direkt am Chip!) einen 100nF-Kondensator, der ist notwendig. Ein Spannungsregler sollte nicht notwendig sein, wenn dein Netzteil halbwegs gebrauchbar ist. Aber
beiden kleinen Kondensatoren direkt an den Chip zu löten. Und vergesse den bereits erwähnten Abblockkondensator nicht. Ohne den ist alles Möglich, von geht bis geht gar nicht. @AVR (Gast): DU bist hier offensichtlich im falschen Forum. Dieses Forum dient hauptsächlich dazu, Anfängern zu helfen.
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Präzise Messung der Leistungsaufnahme von Mikrocontrollern und FPGAs
Zeitauflösung brauchst du wirklich? In einer realen Schaltung befinden sich gewöhnlich Abblockkondensatoren, die die hochfrequenten Lastspitzen platt bügeln. Es ist wenig sinnvoll, wesentlich schneller als die sich daraus ergebenden Zeitkonstanten zu messen. Und natürlich gibt es nicht einfach "die
sicheren Seite sein will. Einfach deshalb weil man an allen ICs zwingend in 1mm Abstand bereits Abblockkondensatoren hat. Die Probleme fuer die man eine Loesung braucht: 1. Man moechte vielleicht 10uA messen, aber auch gleichzeitig immer mal 1A. Gerade weil moderne Elektronik oft Dinge nur manchmal
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Relais direkt an AVR
beim Hersteller angefragt werden. > Außerdem wird bei einer Rückspeisung auf VCC der Abblockkondensator > aufgeladen. Die meisten Spannungsregler liefern nur Strom, können aber > keinen aufnehmen -> die Spannung steigt also sobald der rückgespeiste > Strom den Versorgungsstrom der Schaltung
Anja schrieb im Beitrag #5123192: > Außerdem wird bei einer Rückspeisung auf VCC der Abblockkondensator > aufgeladen. Wenn das Relais zwischen Vcc und einem µC-Ausgang angeschlossen ist, dann fließt der Freilauf-Strom nur durch das Relais und die Body-Diode. Es findet genau gar keine Rückspeisung
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Not able to enter programming mode!
Die Raterunde geht weiter: Abblockkondensatoren nicht eingebaut.
habe ich nicht verstellt. supi schrieb im Beitrag #3613806: > Die Raterunde geht weiter: Abblockkondensatoren nicht eingebaut. Denkst du mir macht das etwa Spaß? Sind drin, hat ja auch davor einwandfreu funktioniert.
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Schaltplan Taupunktlüfter
erwärmt. Das hängt vom insgesamt fließenden Strom ab. Brauchen deine Feuchtesensoren keine Abblockkondensatoren? Für R5, R9 und R10 willst du keine 0,330 Ω Widerstände verwenden. Wenn bei Widerstandswerten ein "R" steht, ist das gewöhnlich als Dezimaltrennzeichen zu lesen und wird für Widerstandswerte
direkt auf die 5V vom Arduino legen, korrekt? Ja. > Im Originalschaltplan sind keine Abblockkondensatoren für die > DHT-Sensoren. Die sind auf dem Board auch sinnlos. Die gehören NAH an den Sensor. Der hängt aber an mehreren Metern Kabel. > Den Boardentwurf lade ich hoch wenn ich ihn fertig
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ATtiny841: Optiboot funktioniert bei 8 MHz nur mit internem Oszillator
stehen... Aber "schwankend"? Nur schwankend mit Temperatur oder Spannungsschwankungen. Abblockkondensatoren vergessen?
0.7 %. Eine schnelle Messung an einem ATtiny84A zeigt hier auch eine Schwankung von 0.5 % (Abblockkondensator direkt an die Versorgungsanschlüsse gelötet).
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Pollin-LCD zeigt falsche Sachen
display Wär mir neu das man den UART per Fuse abschalten kann;) So der eine oder andere Abblockkondensator könnte nicht schaden.
wäre, würde es doch gar nicht gehen. Es geht ja, aber eben nur, wenn der ISP dran is. Abblockkondensatoren sind dran, aber nicht im Plan. Ist nen "trial and error"-Aufbau... :)
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Atmega8 ohne Signature ID??
der Atmega sitzt richtig herum drin, Drähte sind kurz gehalten, der Programmer läuft. Abblockkondensatoren und der Reset Widerstand sind da. Ich habe nicht das myAvr Board, kann also nicht sagen, ob die Atmegas evtl schon alle im Arsch sind. Ich wüsste allerdings nicht wodurch.
Atmega sitzt richtig herum drin, Drähte sind > kurz gehalten, der Programmer läuft. > > Abblockkondensatoren und der Reset Widerstand sind da. > > Ich habe nicht das myAvr Board, kann also nicht sagen, ob die Atmegas > evtl schon alle im Arsch sind. Ich wüsste allerdings nicht wodurch.
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BASCOM AVR - Detected Chip does not match
Hi Hat deine Schaltung auch noch ein paar Abblockkondensatoren? MfG Spess
spess53 schrieb im Beitrag #4741435: > Hi > > Hat deine Schaltung auch noch ein paar Abblockkondensatoren? > > MfG Spess Habr noch einen 1500 uF Elko drin.
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AVR mit ISP-Adapter außerhalb der Zielschaltung brennen
damit Dein µC funktioniert. Die findest du zb im AVR-Tutorial. (Stromversorgung + Quarz + Abblockkondensatoren). Die kombinierst du dann noch mit der Flasher-Schaltung und das wars dann auch. Bevor du dir die Mühe mit einem Layout machst, würde ich dir empfehlen, das ganze mal auf einem Steckbrett
dir ein Layout auf JPG-Ebene korrigiert. Aber so beim drüberschauen ist mir (ausser den Abblockkondensatoren direkt am µC) nichts wesentliches aufgefallen. Das heist aber nicht viel. Es liegt in der Natur der Sache, dass man im Platinen- Layout nicht sehr viel sieht. Dazu hat man dann einen Schaltplan
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Nachbau "heißer Draht" mit LCD Display und Lautsprecher
, daß du deinen uC nicht mit Spannung versorgen kannst, weil du dem Spannungsregler keine Abblockkondensatoren verpasst wie es fett und breit in jedem Datenblatt steht und fehlerhafterweise einen 78L05 nimmst um eine 9V Batterie zu nutzen statt einem LP2950-5. > Die 3 anderen Eingänge dann jeweils
auch eine einfacher Transistor anstelle des TDA7052 genügen. Du hast ein bisschen wenig Abblockkondensatoren vorgesehen. An den Mikroprozessor gehört ein 100nF unmittelbar an die Stromversorgungspins. Am TDA7052 solltest Du auch unmittelbar am IC Abblockkondensatoren vorsehen. Ich vermute die sollten
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Meinung zu Phasenabschnittdimmer
Hallo Philipp, 1. Es fehlen die Abblockkondensatoren am Kontroller! 2. Die Diode D1 muß!!! durch eine 1N4006 ersetzt werden. D1 sieht Netzspannung!!! 3. Mach Dich nochmal schlau, wie man eine MOSFET ansteuert. Widerstand zwischen Gate und Source
beschäftigt. Die Decke ist aus Gipskarton, allerdings teilweise mit Dämmaterial befüllt. Abblockkondensatoren klingen gut, auch wenn's bisher ohne funktioniert hat. Was ich mir bei der Diode gedacht hatte weiß ich nicht. Wahrscheinlich garnichts. Wird auf jedenfall geändert. Die MOSFET-Ansteuerung
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T6968 an Atmega 16 zeigt nur Linie
Spendier mal ein paar Abblockkondensatoren und eine LED. Die LED als Debugger benutzen. Oder, als Komfort-Variante, gleich UART mit bestücken und Debug-Infos auf der seriellen mitlesen. Und dann mal schauen, ob die Init-Routine
Wie groß sollen die Abblockkondensatoren sein? Wie soll ich die LED als Debugger benutzen?
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ATMEGA16 externer Quarz
Layout und die Schaltung... Ungünstige Leitungsführung Quarz - 22p - AVR-GND, fehlenden Abblockkondensatoren an AVR oder sonstigen ICs oder ungünstige Leitungsführung zu den AVR-Pins o.ä. Gruß aus Berlin Michael
Tektronix) und unterschiedlichen Tastköpfen, alle in der 500 MHz Klasse. @ Michael ja, Abblockkondensatoren sind vorhanden, wie ich sagte: Die VCC ist aalglatt.
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RFM69CW - Abblockkondensator notwendig?
bin ich mir gerade etwas unsicher. Benötigt das RFM69CW Modul wirklich zusätzlichen 100nF Abblockkondensator wie im HopeRF-Datenblatt auf Seite 15 („Power Supply Strategy“; bzw. S. 76 „Reference Dsign“) behauptet wird? > The RFM69CW can be powered from any low-noise voltage source via pins > VBAT1
und GND-Pin zu haben. Gehe ich Recht in der Annahme, dass beim RFM69CW ein zusätzlicher Abblockkondensator im Vergleich zu den älteren Modulen (z.B. RFM01/02) unnötig ist? Achja, für die ersten Versuche mit dem RFM69CW will ich die Pollin-Adapterplatinen (Bst.Nr. 810 137) mit Pegelwandler und LM317T
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Slestames verhalten bei zwei AVRs an einem Oscillator
schlecht, den Takt zu oszilloskopieren. Lötbrücken? Kurzschlüsse? Ich vermisse übrigends die Abblockkondensatoren auf dem Layout. :-)
AVRs an einer gemeinsamen > Taktquelle betreiben möchte!? Nur die üblichen Layoutregeln: Abblockkondensatoren direkt an die betreffenden Pins, wenn möglich Pin->C->Versorgung statt Pin->Versorgung->C, auf die Rückströme über Ground achten (Fläche der Masche minimieren), etc etc. fchk
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Schaltplan Prüfen
Aufjedenfall fehlt an U4 auch ein Abblockkondensator. Wo kommen die 5V her?
Schule schrieb im Beitrag #7111785: > Aufjedenfall fehlt an U4 auch ein Abblockkondensator. Soll der MTCH102 (U1) keinen bekommen?
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SN74LS245 Spannungsabfall
thrawn235muss wirklich erst mal Grundlagen lernen. Ich will da gar nicht pingelig auf einen Abblockkondensator hinweisen.
Steckbtett, also IC mal ein paar Pins weiter neu aufbauen. Ist ja keine große Arbeit. Abblockkondensatoren sind bei LS eigentlich nicht notwendig, solange das IC nicht große kapazitive Lasten treiben muß. Spannungsabfall auf den Zuleitungen messen. Das Chinagedöhns ist oft schlecht gecrimpt.
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PWM-Dimmer Schaltplan
Hallo, wo sind die Kerkos am Quarz? Was noch viel wichtiger ist, wo sind die Abblockkondensatoren? Gruß Jannis
VCC als Referenz: Kerko gegen GND, sonst nix. Zwischen AVCC und GND sollte auch noch ein Abblockkondensator. Und im Leistungs-Teil scheint noch der Wurm drin zu sein, zeichne den mal "schön", mit GND unten, 12V oben usw.
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Abblockkondensatoren - wann 10µF vorsehen?
was AVRs, PICs usw. angeht) sollte man ja jedem VCC-GND-Paar pauschal erstmal einen 100nF Abblockkondensator verpassen. Soweit so gut, warum dem so ist verstehe ich auch. Desweiteren habe ich in Application Notes von TI und Cypress gelesen, dass, falls "größere Kondensatoren zum Abblocken benötigt werden
maximal 500µA, macht in Summe also, bei Ansteuerung aller verwendeten Pins, 3.5 mA. Was die Abblockkondensatoren angeht, die platziere ich immer als erstes direkt an den entsprechenden Pins und gruppiere die dann in Eagle mit dem entsprechenden IC, für mich ist das alles also eine Einheit. Viele Grüße