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Ripple in Spannungsversorgung für Atmega 32
clemens kruse schrieb im Beitrag #2616655: > Ich habe > alle Abblockkondensatoren mehrfach ausgelegt und alles läuft stabil. Also Abblockkondensatoren schaltet man üblicherweise in Reihe um Gleichanteil los zu werden. Was du sicher meinst sind Kondensatoren die man zwischen
hallo, habs gelöst. Also mit Abblockkondensatoren meine ich schon die zwischen VCC und GND gelegten Keramikkondensatoren. Ich habe aber herausgefunden das der Elko n der Hauptversorgung mit 47µF einfach zu klein war. dort einen Größeren und
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Relais direkt an AVR
beim Hersteller angefragt werden. > Außerdem wird bei einer Rückspeisung auf VCC der Abblockkondensator > aufgeladen. Die meisten Spannungsregler liefern nur Strom, können aber > keinen aufnehmen -> die Spannung steigt also sobald der rückgespeiste > Strom den Versorgungsstrom der Schaltung
Anja schrieb im Beitrag #5123192: > Außerdem wird bei einer Rückspeisung auf VCC der Abblockkondensator > aufgeladen. Wenn das Relais zwischen Vcc und einem µC-Ausgang angeschlossen ist, dann fließt der Freilauf-Strom nur durch das Relais und die Body-Diode. Es findet genau gar keine Rückspeisung
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Arduino brennt durch
Wolfgang schrieb im Beitrag #6889260: > Ein Abblockkondensator scheint noch zu fehlen. Die sind doch auf dem Arduino Board drauf.
Abblockkondensatoren auf SEINER Platine vorsehen und nicht auf den Arduino vertrauen!
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Parallelschaltung von Kapazitäten
Klingt nach Abblockkondensatoren für die ICs.
Wo sitzen denn die Kondensatoren? Immer einer direkt am IC? Dann wären es nämlich Abblockkondensatoren, die die Stromspitzen von den ICs abfangen sollen. Gruß Jonathan
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ATmega 2560 Resetleitung Kurzschluss?
Handgelenk. Der einzige Fehler, der mir in den Sinn kommt, könnte ein zu großer Abstand der Abblockkondensatoren zum Chip sein (10 mm). Ist dies bei 4 MHz wirklich schon ein Problem?
#4604436: > Der einzige Fehler, der mir in den Sinn kommt, könnte ein zu großer > Abstand der Abblockkondensatoren zum Chip sein (10 mm). Ist dies bei 4 > MHz wirklich schon ein Problem? Bestimmt nicht. Aber, anstatt den ganzen Chip auszulöten, könntest du zuerst nur den Resetpin auslöten, um zu
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ATtiny841: Optiboot funktioniert bei 8 MHz nur mit internem Oszillator
stehen... Aber "schwankend"? Nur schwankend mit Temperatur oder Spannungsschwankungen. Abblockkondensatoren vergessen?
0.7 %. Eine schnelle Messung an einem ATtiny84A zeigt hier auch eine Schwankung von 0.5 % (Abblockkondensator direkt an die Versorgungsanschlüsse gelötet).
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Membranpumpe stört Atmega 328
Schaltplan. Ich hoffen nicht, das die Schaltung genau so aussieht 2. Resetpin-Beschaltung 3. Abblockkondensatoren an *jedes* VCC-GND-Paar 4. Was soll der 1000µ am Ausgang des TS05S05? MfG Spess
Kapazitäten und Induktivitäten bekommen. -------------------- Am ATMega sehe ich keine Abblockkondensatoren. 10k zwischen Aref und Avcc sind falsch. Der IRF540 schaltet mit 5V noch nicht genügend durch.
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AVR Atmega64-A ISP funktioniert nicht
Fehlende Abblockkondensatoren und lange Strippen sind keine gute Kombination. Christoph schrieb im Beitrag #7310809: > Atmega64-A Warum ist der zweite GND nicht angeschlossen?
Christoph schrieb im Beitrag #7310844: > EAF schrieb im Beitrag #7310826: >> Fehlende Abblockkondensatoren und lange Strippen sind keine gute >> Kombination. > Ich weiß das das nicht das Optimalste ist, aber das ich nicht einmal die > Device Signature bekommen? Ich will erstmal testen ob ich
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Probleme mit Schieberegister
Steckernetzteil 12V am 7805. Was meinst du mit "richtig zur Platine verdrahtet"? Könnte ein Abblockkondensator helfen? Bin mir immer nicht sicher ob und warum der nötig ist. Vielleicht kann mir das jemand noch erklären? Das mit dem Taster muss ich mal ausprobieren, aber vielleicht hilft schon ein Tipp
Hallo, ohne schnellen Abblockkondensator 0.1µ und einem 1µ Tantal (wenn die Leitungswege länger als 10 cm sind) fange ich gar nicht erst an zu testen, da kann eigentlich alles passieren. Aber da Du das nun behoben hast kann es da ja
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Programmiertechniken für Langzeitanwendung mit uC
und mach ein Foto von dem Aufbau. Insbesondere interessiere ich mich dafür, wo und welche Abblockkondensatoren, Pull-Up/Pull-Down Widerstände und R/C Glieder eingesetzt hast. Vor allem an allen Leitungen die länger als 3cm sind.
mach ein Foto von dem Aufbau. Insbesondere > interessiere ich mich dafür, wo und welche Abblockkondensatoren, > Pull-Up/Pull-Down Widerstände und R/C Glieder eingesetzt hast. Vor allem > an allen Leitungen die länger als 3cm sind. Hallo, Schaltplan gibt es nicht, da aus dem Kopf gebaut. 3 x
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SN74LS245 Spannungsabfall
thrawn235muss wirklich erst mal Grundlagen lernen. Ich will da gar nicht pingelig auf einen Abblockkondensator hinweisen.
Steckbtett, also IC mal ein paar Pins weiter neu aufbauen. Ist ja keine große Arbeit. Abblockkondensatoren sind bei LS eigentlich nicht notwendig, solange das IC nicht große kapazitive Lasten treiben muß. Spannungsabfall auf den Zuleitungen messen. Das Chinagedöhns ist oft schlecht gecrimpt.
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Schaltplan Taupunktlüfter
erwärmt. Das hängt vom insgesamt fließenden Strom ab. Brauchen deine Feuchtesensoren keine Abblockkondensatoren? Für R5, R9 und R10 willst du keine 0,330 Ω Widerstände verwenden. Wenn bei Widerstandswerten ein "R" steht, ist das gewöhnlich als Dezimaltrennzeichen zu lesen und wird für Widerstandswerte
direkt auf die 5V vom Arduino legen, korrekt? Ja. > Im Originalschaltplan sind keine Abblockkondensatoren für die > DHT-Sensoren. Die sind auf dem Board auch sinnlos. Die gehören NAH an den Sensor. Der hängt aber an mehreren Metern Kabel. > Den Boardentwurf lade ich hoch wenn ich ihn fertig
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AVR AREF intern: 100n zu GND wirklich hilfreich?
Wie wichtig Abblockkondensatoren sind, kann man an diesem Thread sehen: https://www.mikrocontroller.net/topic/485076#6049110 Hans
Hans schrieb im Beitrag #6458810: > Wie wichtig Abblockkondensatoren sind, kann man an diesem Thread sehen: Nur weil hier ein 100nF empfohlen wird bedeutet das nicht, dass es sich hierbei um einen Abblockkondensator handelt ;)
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AVR: Pin-Abfrage ändert Pins am gleichen Port
er bestimmt gemacht sonst hätte er den Code auch gepostet. Und natürlich gibt es überall Abblockkondensatoren sonst hätte er den Schaltplan auch angehangen.
Sieht für mich eher nach Hardware aus: die bereits erwähnten Abblockkondensatoren oder Leitung&Lötstellen von bit 2.
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LCD (HD44780, Displaytech 162C) macht Probleme
Würde mich aber nicht wundern wenn deine Schaltung einfach nur Müll ist und wie üblich die Abblockkondensatoren vergessen wurden. Oder nicht alle VCC GND angeschlossen. Wie sieht noch mal dein Schaltplan aus?
einen Abblockkondensator, sowie beide GNDs angeschlossen. Getestet habe ich das ganze mit 2 veschiedenen Entwicklungsumgebungen: 1. RPi mit avr-gcc 4.7.2 und den GPIO als Programmer [code]avr-gcc -mmcu=atmega16a
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MAX232 Pegel seltsam
Der GND-Anschluss des MAX232 (Pin 15) ist zwar mit einem Kondensator (dem Abblockkondensator gegen VCC an Pin 16) verbunden, hängt aber ansonsten in der Luft. Das jedenfalls ist auf http://www.mikrocontroller.net/attachment/158382/2012-10-25_15.27.28.jpg recht deutlich zu erkennen
#2887769: > Der GND-Anschluss des MAX232 (Pin 15) ist zwar mit einem Kondensator > (dem Abblockkondensator gegen VCC an Pin 16) verbunden, hängt aber > ansonsten in der Luft. > > > Das jedenfalls ist auf > http://www.mikrocontroller.net/attachment/158382/2... > recht deutlich zu erkennen
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10 MHz Quarztaktgeber
glücklicherweise zurecht. Aber wie ist der nun zu beschalten ? Reicht da wirklich nur der Abblockkondensator von 100nF ? Bernd_Stein
Bernd Stein schrieb im Beitrag #3630923: > Reicht da wirklich nur der Abblockkondensator von 100nF ? Ja, das reicht.
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PCB - IC's auf Unter- und Oberseite
Vielen Dank für die Antwort! Abblockkondensatoren sind vorhanden, offene Eingänge gibt es nicht. Wie sähe das denn mit 20Mhz aus? Gruß, Lighttec
@ Tim L. (lighttec) >Abblockkondensatoren sind vorhanden, offene Eingänge gibt es nicht. >Wie sähe das denn mit 20Mhz aus? Genau so. Du bist nicht der Erste, der doppelseitig bestücke Platinen nutzt.
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Frage zu Input-Schaltung
Im Grunde klappt das, aber da sollten noch 10nF Abblockkondensatoren von den IC Pins nach Masse. Sonst reagieren die ggf. mehrfach auf Tastenprellen und wenn da E-Maschinen sind ggf. auch auf Störstrahlung.
Sascha_ schrieb im Beitrag #4773330: > Im Grunde klappt das, aber da sollten noch 10nF Abblockkondensatoren von > den IC Pins nach Masse. Das hilft als Entprellung aber nur, wenn die ICs Schmitt-Trigger-Eingänge haben.
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Unterschiede in der Stabilisierung mit C und L
Beispiel, da hier noch einiges mehr dranhängt, aber so in etwa.Normalerweise werden jedoch Abblockkondensatoren von meist 100 nF verwendet. Kapazitäten sind deutlich günstiger, deshalb nimmt man sie wohl lieber. Wären aber statt Abblockkondensatoren entsprechend dimensionierte Induktivitäten gleichwertig
Strom. Deshalb erfüllt ja eine seriell eingeschleifte Induktivität dasselbe Funktion wie ein Abblockkondensator, es glättet die Spannungsversorgung in der Schaltung bzw. versucht das Bezugspotential Masse möglichst "sauber" zu halten. In diesem Thread geht es mir um die Diskussion, wie man eine solche
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Laufzeitproblem mit Mux und Arduino Nano 33 ioT
Auch hier muss man mal wieder betonen: An jeden VCC nach GND ob IC oder Modul gehören nah Abblockkondensatoren, das ist nichts wo man sparen müsste! https://de.wikipedia.org/wiki/Blockkondensator https://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator https://www.mikrocontroller.net/topic/im-detail-betrachtet-abblockkondensatoren
bis zu 21V saubere 3.3V machen. Dachte, besser als die kann ich das eh nicht ;) Zu den Abblockkondensatoren: Danke für die Links! Vor der Arduinoplatine habe keine Kondensatoren platziert, könnte ich aber noch nachrüsten, wenn ihr mir das empfehlt. Bei den Strommess-ICs (unten links im Schaltplan)
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Lichtschranken-Rundenzähler (12V).
Schmitt-Trigger-Eingänge, trotzdem muss das Prellen berücksichtigt werden. Dem 4017 sollte man auch einen Abblockkondensator parallel zur Versorgung spendieren.
Jörg R. schrieb im Beitrag #8094279: > einen Abblockkondensator parallel zur Versorgung So richtig verstanden? (Grün ist die Leitung für Abblockkondensator, von VDD zu VSS).
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schieberegister 74hc595, mega8 und leds
ist auf einem Steckbrett aufgebaut nein, (wo muss der hin?): der HC595 hat keinen eigenen Abblockkondensator spendiert bekommen nein: der HC595 wird überlastet (lt. Datenblatt max. 75mA gesamt) (waren nur 2 leds im test dran, keine signale an den ausgängen (multimeter/oszilloskop)) so wie es oben^
--> nein, (wo muss der hin?): der HC595 hat keinen eigenen Abblockkondensator spendiert bekommen Den Kondensator (i.d.R. 100nF) direkt an die VCC-/GND-Pins des HC595 hängen. --> ja: die Schaltung ist auf einem Steckbrett aufgebaut Potentielle Fehlerquelle: relativ
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Arduino und Funkmodul rf-lora-868-so
nach, ist der Chip, falls er 5V gesehen hat, in den ewigen Jagdgründen. Außerdem fehlt der Abblockkondensator am LoRa-Modul. Zeige doch mal die Originalschaltung. P.S.: Dein Schaltplan ist ein Graus! Man zieht keine Linien durch Beschriftungen, Bauteile oder Module.
Helmut -. schrieb im Beitrag #7278244: > Außerdem fehlt der Abblockkondensator am LoRa-Modul. Ich denke zumindest C12 (auf dem Modul, siehe Foto im oben angehängten Datenblatt) ist schon ein Abblockkondensator. LG, Sebastian
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AD Wandler misst falsch Gesperrt
Hast du mittlerweile deine Stütz- und Abblockkondensatoren dran?
? Und warum wunderst du dich dass etwas nicht funktioniert, wenn so grundlegendes wie Abblockkondensatoren nicht angebracht und Wackelkontakte auf Steckbrettern nicht durch einen ordentlichen Aufbau verhindert wurden ?
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Beschleunigungssensor ADXL345 Probleme bei der SPI Kommunikation
Wie erzeugst Du die Beriebsspannung für den AVR und wie hoch ist die? Abblockkondensatoren drin? Der Schaltplan wäre auch sehr aufschlussreich.
Beitrag #3920871: > Wie erzeugst Du die Beriebsspannung für den AVR und wie hoch ist die? > Abblockkondensatoren drin? Der Schaltplan wäre auch sehr > aufschlussreich. Der Avr steckt in einem STK500 und die Bertriebsspannung erzeuge ich über den boardeigenen VTarget Generator. Habs zwischendrin aber
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Wie Servomotor entstören
hierdurch vermutlich auch der AVR beschädigt werden könnte. Derzeit hat dieser nur einen 100nF Abblockkondensator. Nach meiner Überlegung müssten doch 5µF (~1µs Stördauer * 5V) zum Entstören reichen und ich würde zur Sicherheit einen deutlich größeren 220µF Elko nehmen. Oder sind da noch weitere Maßnahmen
verursachen Störungen. Ohne etwas mehr Aufwand, z.B. höhere Spannung, low-drop Spannungsregler, Abblockkondensatoren, Filter wird das vielleicht schwierig ... Ralf2008
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Mega32 schaltet, ohne ein Signal zu bekommen
Bekommst Du Warnungen beim Compilieren? Das Debounce sieht etwas merkwürdig aus... Abblockkondensatoren verwendet?
> Du Warnungen beim Compilieren? > > Das Debounce sieht etwas merkwürdig aus... > > Abblockkondensatoren verwendet? Das mit den 16Mhz steht jetzt auch im Code. Wohin müssen die Abblockkondensatoren? vor den Pin des Schalters?
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Schaltplanentwurf
MOSI und MISO (PB2/PB3), sondern an PDI und PDO (PE0/PE1). Außerdem fehlen da überall Abblockkondensatoren an den Versorgungsspannungsanschlüssen (hier ganz besonders wichtig, weil induktive Lasten geschaltet werden!). Merke: An jeden VCC-Anschluss einen ca. 100 nF-VS-Kondensator *möglichst nah
getappt... Darf > ich auch noch... ;) (Das selbe gilt wohl für den Aref...) > Mit den Abblockkondensatoren meinst Du solche wie den C2 nur eben an > jedem Pin extra, oder? Ja. > Beim namenlosen Transistor muss dann die Spule sozusagen auf die andere > Seite, oder muss das ganz anders aussehen
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Ble121LR Koppelkondensator
ein Kondensator? An welchen PIN (DVDD oder AVDD) würdet ihr diesen positionieren? Oder doch Abblockkondensator an jeden der beiden Pins (wie ja wie dimensionieren?). Im Datenblatt kann ich leider nichts zu der Thematik finden: http://www.m2mgermany.de/cms/upload/products_docs/BLE121LR_Datasheet.pdf
Warum nur ein Kondensator? Vermutlich hat der Praktikant die Appnote gemalt... > Oder doch Abblockkondensator an jeden der beiden Pins (wie ja wie dimensionieren?). Mach dort /auch/ jeweils einen rein (100nF in kleiner Bauform passen als Platzhalter ganz gut). Immerhin hat der Chipdesigner jeweils ein
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AVR mit ISP-Adapter außerhalb der Zielschaltung brennen
damit Dein µC funktioniert. Die findest du zb im AVR-Tutorial. (Stromversorgung + Quarz + Abblockkondensatoren). Die kombinierst du dann noch mit der Flasher-Schaltung und das wars dann auch. Bevor du dir die Mühe mit einem Layout machst, würde ich dir empfehlen, das ganze mal auf einem Steckbrett
dir ein Layout auf JPG-Ebene korrigiert. Aber so beim drüberschauen ist mir (ausser den Abblockkondensatoren direkt am µC) nichts wesentliches aufgefallen. Das heist aber nicht viel. Es liegt in der Natur der Sache, dass man im Platinen- Layout nicht sehr viel sieht. Dazu hat man dann einen Schaltplan
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Buffer als Gatetreiber Überstrom
kommen kann, also die Stromversorgung niederimpedant genug ist. Das macht der übliche (100nF) Abblockkondensator. Nun hast du das MOSFET-Gate mit 1nF oder mehr. Es kann also notwendig sein, bessere Abblockkondensatoren zu spendieren. Erst wenn man ganz oft schaltet so daß die Verluistleistung am internen
Antwort bekommt, sondern auch noch das Warum /Wieso dazu. Ich werde mir noch die Spannung am Abblockkondensator anschauen und entsprechend handeln. Das Puls-Pauseverhältnis mit 5µS-On zu 4000µS-Off lässt keine merkliche Wärme entstehen. Und wirklich Strom fließt ja nur in den paar Nanosekunden beim
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Anfänger braucht Hilfe bei Schaltung
- Abblockkondensatoren vergessen - Kondensatoren falsch herum - Kann Dein 7805 auch 12Vin vertragen? (-> Datenblatt) - Reset nicht beschaltet - Pin 20-23 nicht beschaltet Schau Dir mal die Datenblätter zu den
Hi, Abblockkondensator müssen direkt an der Versorgung des uC angeschlossen werden. Sie verhindern einen Spannungseinbruch wenn der uC Strom benötigt und der nächste Kondensator relativ weit entfernt ist (Leiterbahn
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Sekundenanzeige 7 Segment (Digitaluhr ohne µC)
zu sehen, aber die ICs brauchen auch GND und eine Versorgungsspannung. Sowie einen 100nF Abblockkondensator.
sehen, aber > die ICs brauchen auch GND und eine Versorgungsspannung. > Sowie einen 100nF Abblockkondensator. 4543 hat an Pin 16 Vdd 5V anliegen. An Pin 6,7 & 8 Masse. 4518 hat an Pin 16 5V anliegen, an Pin 9 CP0b und an Pin 8 Vss Masse. Wofür und wo der Abblockkondensator? ozvald schrieb im
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Schaltplancheck Powermonitor
Hallo zusammen, bzgl. Abblockkondensatoren: Ja das Problem kenne ich. Einerseits wäre es am besten sie am Bauteil selber einzuzeichnen, dann leidet aber die Übersichtlichkeit des Schaltplans. Mir ist die Übersicht allerdings wichtiger daher habe ich die Abblockkondensatoren separat eingezeichnet und habe sie mit einer Notiz versehen. bzgl. Pin 32: Die KiCad Bibliothek hat Pin 32 (und Pin 33 EP) auf "unsichtbar" und hinter Pin 16 versteckt. Habe sie auf "sichtbar
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Kurze Fragen zu MCUs allgemein.
kam daher, daß ich an einer Schaltung eines MK20LF sah, daß dieser überall mit einem 100n Abblockkondensator versehen war, bloß nicht am pin "VBAT", der direkt (ohne Kondensator) mit VDD verbunden ist: [Bild im Anhang]. Und Sie haben geschrieben > Am Controller, wie an jedem anderen digitalen Bauteil
Wenn am VBAT-Pin ein hinreichend konstanter Strom gezogen wird, dann kann man sich den Abblockkondensator dort auch sparen. Das hängt aber vom Chip ab und ich hab mir das Datenblatt jetzt nicht angetan.
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Fehlfarben in der LED Installation
Du zufällig ob mehrere Leds ausfallen dürfen, oder nur Eine? @TO Hat der 74... einen Abblockkondensator? Sind die unbenutzten Eingänge beschaltet?
erreicht Werte von -690mV. Und auch positive Ausreißer sind deutlich zu erkennen. Das Thema Abblockkondensator und unbenutzte Eingänge hatte ich schon öfter angesprochen. Der Abblockkondensator ist ein Muss, der gehört unmittelbar an den Chip. Mit Abblockkondensator ist nicht gemeint das irgendwo in der
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Arduino auf dem Breadboard
Ich sehe keinen Abblockkondensator. Setze zwischen Vcc und GND (direkt am Chip!) einen 100nF-Kondensator, der ist notwendig. Ein Spannungsregler sollte nicht notwendig sein, wenn dein Netzteil halbwegs gebrauchbar ist. Aber
beiden kleinen Kondensatoren direkt an den Chip zu löten. Und vergesse den bereits erwähnten Abblockkondensator nicht. Ohne den ist alles Möglich, von geht bis geht gar nicht. @AVR (Gast): DU bist hier offensichtlich im falschen Forum. Dieses Forum dient hauptsächlich dazu, Anfängern zu helfen.
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AVR ATmega8 für ein Kunstobjekt mit Textdisplay
zwischen VCC und GND ist nichts, was bedeutet Reset Pin mit pullup > verbuden? Wo sind die Abblockkondensatoren?
Frank B. schrieb im Beitrag #2048620: > Wo sind die Abblockkondensatoren? Oder um es zu spezifizieren, hast du auch einen 100nF Kondensator so nah wie möglich an den Spannungsversorgungs-Pins des Mikrocontrollers?
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LVDS abhören: welcher Receiver
selbe GND-Potential wie der Druckkopf und ist die Versorgung deines Receivers stabil (mit Abblockkondensator)? Bist du sicher, dass der Druckkopf über LVDS angesteuert wird? (Es gibt noch andere differentielle Standards). Hast du dir die Druckkopfsignale schon mal direkt mit dem Oszi angesehen und
selbe GND-Potential wie der Druckkopf und ist die > Versorgung deines Receivers stabil (mit Abblockkondensator)? Da ich nicht weiss, welches GND das Signal GND ist am Kopf, ist das nicht 100% klar. Der Abblockkondensator fehlt - peinlich. > Bist du sicher, dass der Druckkopf über LVDS angesteuert
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Mikrocontroller spinnt beim Schalten von 230V-Verbrauchern
Hast Du alle Abblockkondensatoren berücksichtigt? Im Schaltplan sehe ich keine.
Es fehlen wohl ALLE Abblockkondensatoren an ALLEN digitalen ICs. Die Zwischenkreiskapazität für die 5V sind auch nicht vorhanden. Das ist das Problem: Die Spannungsversorgung. Poste mal die Schaltung des µC und ein Bild des
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SD-Kartenhalter zum Einbauen
SD-Karten-Slot an einem µC anzuschließen, sind ein paar zusätzliche Bauelemente erforderlich, Abblockkondensatoren, Serienwiderstände zur Pegelwandlung und ein Spannungregler -- SD-Karten sind 3V-Technik, Arduinos arbeiten mit 5V.
Firefly schrieb im Beitrag #3893493: > sind ein paar zusätzliche Bauelemente erforderlich, > Abblockkondensatoren, Serienwiderstände zur Pegelwandlung und ein > Spannungregler -- SD-Karten sind 3V-Technik, Arduinos arbeiten mit 5V. und überflüssige Tele entlöten. wer es mag oder mit Cheffe reden
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ATmega48 Programmspeicher zu klein?
das Listing vom Linker zeigen würde, könnte man es sofort sehen, ohne lange auf Irrwegen (Abblockkondensatoren, usw.... :-) herumzulaufen.
Listing vom Linker zeigen würde, könnte man es sofort sehen, > ohne lange auf Irrwegen (Abblockkondensatoren, usw.... :-) > herumzulaufen. Ich hab noch so dunkel in Erinnerung, dass im 4-er Studio die -lm nicht standardmässig angegeben war und dann die generischen Floating Routinen eingebunden
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Mega32 SMD
Und meist reicht auch nur ein Abblockkondensator. Das allerdings kommt auf den Einsatzbereich an. Je schneller getaktet und aktiver an den Portpins, desto mehr solltest du auf eine ausreichende Spannungsstabilität und -sicherheit achten --> desto mehr Abblockkondensatoren, doch im Bereich AVR sollte _meist_ einer reichen.
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Nachbau "heißer Draht" mit LCD Display und Lautsprecher
, daß du deinen uC nicht mit Spannung versorgen kannst, weil du dem Spannungsregler keine Abblockkondensatoren verpasst wie es fett und breit in jedem Datenblatt steht und fehlerhafterweise einen 78L05 nimmst um eine 9V Batterie zu nutzen statt einem LP2950-5. > Die 3 anderen Eingänge dann jeweils
auch eine einfacher Transistor anstelle des TDA7052 genügen. Du hast ein bisschen wenig Abblockkondensatoren vorgesehen. An den Mikroprozessor gehört ein 100nF unmittelbar an die Stromversorgungspins. Am TDA7052 solltest Du auch unmittelbar am IC Abblockkondensatoren vorsehen. Ich vermute die sollten
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"Komischer" Quarz.
Es könnte auch einfach ein fehlender Abblockkondensator sein. Auf der Platine kann ich jedenfalls keinen finden. Der beste Platz wäre aber sowieso unter dem Chip. Es ist auch nicht ausgeschlossen, das der Quarz einfach defekt (z.B. durch Stöße
Ulrich schrieb im Beitrag #2222877: > Es könnte auch einfach ein fehlender Abblockkondensator sein. Auf der > Platine kann ich jedenfalls keinen finden. Der beste Platz wäre aber > sowieso unter dem Chip. > > Es ist auch nicht ausgeschlossen, das der Quarz einfach defekt (z.B. >
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Atmega2560 startet nicht
Den Wert von C1 solltest du noch mal überprüfen. Und ein Abblockkondensator gehört an /jedes/ VCC-Gnd Pin-Pärchen. Was meinst du wohl, warum die paarweise nebeneinander liegen.
schrieb im Beitrag #5418480: > Den Wert von C1 solltest du noch mal überprüfen. > > Und ein Abblockkondensator gehört an /jedes/ VCC-Gnd Pin-Pärchen. Was > meinst du wohl, warum die paarweise nebeneinander liegen. Die 22pF für C1 hatte ich aus dem Schaltplan des Arduino übernommen... Welchen Wert
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AVR ISP mit Resetbeschaltung, Stütz- und Abblockkondensatoren
Hallo Experten, ich besitze einen "mySmartUSB light"-Programmer und möchte damit einen ATmega644 über "avrdude" programmieren. Meine Schaltung habe ich aus "AVR-Mikrocontroller in C programmieren": ein 100nF-Tantalkondensator und ein 100uF-Folienkondensator als Abblock- und Stützkondensatoren von von Vcc nach GND, ausserdem ein 10uF-Folienkondensator von RST nach GND und ein 10kOhm-Widerstand von Vcc nach RST als Reset-Schaltung: RST-----------------+------+------- | | +-+ ----- 10kOhm | | ----- +-+
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Eprombrenner/leser Entwurf
AVCC und jegliche Abblockkondensatoren fehlen noch.
AVCC ist immer noch nicht angeschlossen. Abblockkondensatoren fehlern. OE schaltet jetzt Adress *UND* Datenleitungen weg. Wie soll das arme Eprom jetzt wissen von welcher Adresse gelesen werden soll? So wird das nix.
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Problem mit DS18S20 und ATMega2560
einen fremdgespeisten USB-Hub hängen. Verwende vernünftige, spitze Messspitzen und miss am Abblockkondensator, der direkt neben den µC-Pins sein müsste.
Rainer W. schrieb im Beitrag #7927601: > Verwende vernünftige, spitze Messspitzen und miss am Abblockkondensator, > der direkt neben den µC-Pins sein müsste. p.s. Du könntest im ausgeschalteten Zustand mit dem Durchgangsprüfer gucken, mit welchen gut zugänglichen Punkten VCC vom µC verbunden ist (Abblockkondensator