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5V 1A mit uC schalten
Hallo Leute, Möchte eine 5V 1A Versorgung mit einem uC schalten (wird wohl ein PIC werden). Dieser hängt vor dem Fet. Die Spannungsversorgung kann auch zusammenbrechen. Der Sinn der Schaltung ist, erst durchzuschalten, wenn die Spannung für XY Sekunden stabil
FRUTZ schrieb im Beitrag #4291421: > Möchte eine 5V 1A Versorgung mit einem uC schalten > Dieser hängt vor dem Fet. Die Spannungsversorgung kann auch > zusammenbrechen. > Der Sinn der Schaltung ist, erst durchzuschalten, wenn die Spannung für > XY Sekunden stabil ist. > Kann mir
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Schaltung gesucht: 12V schalten mit Steuerspannung von 2 bis 12 Volt
machst du es nicht mit einem simplen Pegelwandler? Im Anhang hab dir sowas mal schnell gezeichnet. Die FET-Bezeichnungen sind nur beispielhaft. Du musst natürlich dann einen FET wählen, welcher ab 2V schaltet (der N-Channel am Eingang) und einen, der den gewünschten Strom schalten kann (= P-Channel FET am
keine Industrieanlage spannungsfrei setzen wollen, sondern nur einen simplen TFT, ein Netzteil usw. schalten wollen ist die Diskussion wohl überflüssig. Sorry dafür. Vorteile zum FET sehe ich gegenüber dem Relais in diesem spziellen Anwendungsfall folgende: - günstiger (cent artikel) - kleiner (
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24V Last schalten und Rückspeisung verhindern.
Nabend Leute, ich bin auf der Suche nach einer Möglichkeit eine 24V Last zu schalten. Dabei sollte verhindert werden dass die Last zurückspeisen kann. Die Verlustleistung am "Schalter" sollte so klein wie möglich sein. Folgende Überlegungen hab ich schon mal durchgespielt:
Zwei FETs antiseriell.
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Mikrocontroller Selbstabschaltung
Ich selbst habe einigen Schaltungen eine Transistorlösung im Einsatz. Funktion in etwa: 1. P-Fet (BS250) in der + Versorgung (über Pullup auf selbstsperren) 2. Tastenbetätigung schalten den Fet durch 3. MC fährt hoch und hält den Fet leitend (powerhold) 4. MC kann den Fet und sich selbst wieder
wird. der taster hängt zwischen gate und masse parallel zu dem transistor. beim einschalten wird der FET durch das drücken des tasters leitend, der µC läuft an und hält das FET-gate durch sein pin auf masse. zum abschalten sperrt er den npn-transistor, wodurch auch der FET sperrt und das ganze abschaltet
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Drehzahlsteller bringt keine Leistung
1. Du schaltest den FET zwar ein, wenn der Transistor angeht, aber Du musst das Gate auch definiert auf 12V bringen, um ihn auszuschalten. Wenn der Bipolare unten aus ist, hast du undefiniertes Potenzial da oben. 2. Bei der von Dir genannten Leistung mit 100 Ohm Gatewiderstand zu schalten ist kriminell (Verluste durch vieeeel zu langsames Schalten). Also: vernünftige Treiberstufe nehmen (Endstufe) und kleineren Gatewiderstand. 3. Warum schaltest Du mit einem p-Kanal-FET? Nimm nen
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Schaltplan LED-Blitz für Konstanten Heizelement
Anwendung denke ich das richtige sein. Den Cap mit den 50mA langsam Aufladen und dann über einen FET als schalter über den Konstantan entladen. Stromtechnisch können die Teile locker 2A impulsweise, habe ich selbst schon gemessen. Genauer gesagt hats mir eine Leiterbahn verbraten beim dran basteln.
geht der Leckstrom auf ein paar µA zurück und der Innenwiderstand sinkt etwas. Wenn du mit einem FET schaltest (würde ich dir Raten da minimale Verluste) nimm einen der einen sehr Niedrigen Kanalwiderstand hat IRLZ34 oder besser. Wenn du sehr Steile Flanken beim Schalten haben willst solltest du das
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RGB-Stripes betreiben ohne Multiplexer
Da brauchst ja 24 MosFets usw.. Warum nimmst nicht gleich z.B. WS2812-Streifen?
Sie sollen also jeweils über einen Ausgangspin ansteuerbar sein. Wenn du für jeden Stripe eigene FET einsetzt, kannst du über die die Gates das PWM-Signal bei Bedarf unterdrücken (Bedraf also 8x 3 FET). Dann muß nur ein Gatewiderstand zwischen PWM-Out und FET (z.B. 1kOhm). Dann können Gates per
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Servomotor aus KFZ ansteuern 100 MHz PWM
halt einen stink normalen Bipolartransistor. Kein Mensch braucht da einen MOSFET der 200V bei 8A schalten kann.
Entschuldigung, ich habe dein Posting so aufgefasst, dass du die Versorgungsspannung schalten willst.
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raspi gpio 24v schalten
heißt der könnte nichtmal ne LED vom Optokopler ? Wahrscheinlich hier schon mit einem logic level fet die LED schalten ? Welche Bauteile wären da zu empfehlen so ein 4 bit oder 8 bit Optokopler wären super SMD löten ist kein Thema. MFG Timo
der > könnte nichtmal ne LED vom Optokopler ? Wahrscheinlich hier schon mit > einem logic level fet die LED schalten ? Du darfst Dir gerne Hilfe holen, ordentliche Texte zu schreiben - Dein Geschreibsel grenzt an Frechheit. Wenn Dein µC nur 3 mA kann und das für Deine Anwendung zu knapp ist,
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230V Schalten mit Mikrokontroller
Relais ein Verschleißteil? Sicher, aber je nach Typ können die mehrere Millionen mal schalten. (Sollte eigentlich reichen.) Meintest du FET? Steuer den FET doch mit nem Optokoppler an, dann hast du auch dene galvanische Trennung.
Das sind Halbleiterrelais die meist mit TTL-Pegel angesteuert werden und auch beim Nulldurchgang schalten. Meist sind diese Relais auch noch galvanisch getrennt. Gruß Michael
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Einfache FET Treiberschaltung gesucht 3A
Danke für Eure Hinweise. Gibt es denn FETs, die man mit 3,3V direkt ansteuern kann? Ich wollte auch nicht 30A sondern 3A schalten (36W @ 12V = 3A). Oder hab ich da was übersehen??? Die 16Khz waren angedacht, damit meine Stufe nicht Geräusche
chris schrieb im Beitrag #4048152: > nimm nen P-Ch-Fet Als Sourcefolger? Besser nicht. Wenn P-Ch, dann sollte man schon Highside schalten. Frank schrieb im Beitrag #4048130: > Ausserdem scheint der o.g. FET eine Diode > bereits intern zu haben. Diese
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Tachotest selber entwickeln
entkoppeln muss,sorry. Die Treiber müssen doch auch so belastbar sein wie in deinem Link der obere FET. Wenn ich eine Last an den Ausgang mache fließt der komplette Strom über den oberen Transistor. Ich schalte doch nur eine Schaltung parallel und beide gleichzeitig sollen nicht laufen. Bitte berichtigt
entkoppeln muss,sorry. Die Treiber müssen doch auch so > belastbar sein wie in deinem Link der obere FET. Wenn ich eine Last an > den Ausgang mache fließt der komplette Strom über den oberen Transistor. > Ich schalte doch nur eine Schaltung parallel und beide gleichzeitig > sollen nicht laufen. Bitte
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Motor mit Mosfet schalten
.... kann man einen P-Channel und ein N-Channel Mosfet einfach parallel schalten???
würde das funktionieren??? also einfach zwei n channel FET's antiparallel schalten? mfg.: Peter
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einzellzellen entladung für nimh akku
einen PIC mit 6 A/D-Kanälen. z.B. PIC18F4550. Dazu dann 6 gesteuerte Stromsenken, der Einfachheit ein Fet mit Lastwiderstand. Diese schaltest du mit dem PIC an/aus. Spannung größer der eingestellten, Stromsenke an. Ansonsten aus. Gruß Sascha
Ich würde Logik-Level Fet`s nehmen. Als Schalter brauchst du diese dann nicht kühlen. Als Widerstand z.B. 1 Ohm. 1.2V/1 Ohm= 1.2A. 1.2V*1.2A=1.44W. Sollte also 2W reichen, wobei die 5W nicht teuerer sind. Wenn du die Stromsenke
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3.3V TTL Transistor / Mosfet für PWM 50V 3A
Ja. Der Strom spielt bei FETs keine Rolle. Auf die Spannung kommt es an. Ugs liegt beim 44 bei max 2 V. Aber damit ist noch nicht voll durchgesteuert. Wenn du sowieso eine höhere Spannung schaltest, dann nimm von dieser ca 10V mittels Spannungsteiler und npn Transistor (BC 547 o.ä), um das Gate vom Fet zu schalten.
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IR2127 Beschaltung als Low Side Schalter + Mosfet
nimm doch einfach einen logic-level fet..dann brauchst du keinen treiber
bei Deinem Strom - (und auch bei der vergleichsweise niedrigen Frequenz) wirklich ein Logic-Level FET, siehe hier http://www.mikrocontroller.net/articles/FET#Unterschied_Logic-Level_.2F_.22Normal.22-Level Wenn Du mich jetzt nach einem FET Typen fragst könnte der http://www.mikrocontroller.net/
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Mehrfach Optokoppler in möglichst kompakter Bauform gesucht
20% der Spannung "auffressen". Deswegen würde man ihn eher nicht verwenden, um eine Last an 5V zu schalten. Außerdem kann er pro Ausgang einige 100mA schalten. Als Treiber zum ansteuern eines Optokopplers ist er also /deutlich/ überdimensioniert. Und natürlich kann ein herkömmlicher Optokoppler mit
dauert die Schaltflanke _sehr_ lange. So was wie PWM ist damit kaum machbar sonst verheizt du ggf. den FET. Und wenn deine Last "irgendein Verbraucher" sein kann (also auch induktiv), dann brauchst du noch eine Freilaufdiode, damit der FET beim Abschalten nicht zerstört wird.
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Suche MOSFET mit hohem Rds on
Der MOSFET macht beim Schalten die größten Verluste! Also nicht so leicht zu ermitteln. Knut
in der Praxis einen möglichst niedrigen RDSon im Bereich von 2..20mOhm wählen, aber dann wird der FET bei 10A nicht wirklich warm. ... es geht doch offensichtlich darum, dass ein MOSFET nunmal *kein* idealer Schalter ist, sondern auch hier durchaus nennenswerte Verluste entstehen können, die abgeführt
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Arduino Mega 2560 - Gruppenweise verschiedene Spannungen an den Output Ports
das mit der Zener ein Zeichenfehler ist. > Ansonsten sollte die LED oben so voll leuchten, wenn der FET > durchsteuert. Ist kein Zeichenfehler, die Zenerdiode dient der schnelleren Löschung (wenn der Schalter offen ist). Der FET sollte ab 2V hinreichend durchsteuern um eine LED zu versorgen (bei
Nimm mal den Arduino raus (oder setz ihn auf Dauerreset) und gib den FETs manuell 5V ans Gate da wo es der Arduino auch tun würde. Dann miss a) U GS direkt am FET (sollte 5V sein) b) U DS direkt am FET (knapp 0V) c) U R LED (um den Strom zu testen, dürfte um 3V sein)
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0-3.3 Volt regeln
Ich würde lieber die negative schalten, den n-Kanal FET kannst direkt an deinen AVR portpin hängen (source an masse, drain an die LEDs). Der BUZ11 würde nicht gehen (siehe die Grafik auf der webseite). Hier findest einige: http://www.mikrocontroller.net/articles/Mosfet-Übersicht Problematisch ist es halt die 3,3V zu schalten, die P-Kanal FETs wollen schon mindestens -4.5V Gate-Source Spannung um gut durch zu schalten (du hast halt nur 3,3V zur Verfügung).
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Problem mit Mosfet in der Speiseleitung
ich den Arduino ein und ausschalten können. Zum Einschalten drücke ich den Taster S1, schliesse den FET kurz und der Arduino bekommt Strom und gibt dann am Output ein High aus damit der (momentan kurzgeschlossene) FET durchschaltet. Ausschalten wollte ich indem ich kurz S2 drücke, der FET sperrt, der
braucht, oder irre ich mich da? Habe den Ansatz von Holler mal umgesetzt in der Zeichnung sowie den N-FET für den Verbraucher durch einen P-FET ausgetauscht. Funktioniert das mit den Schaltern so? Einschalten mit S2 und ausschalten mit S1, S1 könnte ich auch weglassen und einfach den Switch zwischen
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Totzeit einstellen
je ein Widerstand, eine DIode und ein kleiner C pro Kanal. Dahinter ein Gatter als FET-Treiber und SchmittTrigger.
erzeugt !!! (z.B. IRF830, IRF840) - auch die Totzeit ist fest, gerade mal so lang dass nicht beide Fets gleichzeitig schalten und, und ... Aber das musst Du jetzt selber machen, das Ganze war nur ein Hinweis von mir !!! Gruss Stefan
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Dimmersteckdose -> Schaltsteckdose Umbau
...dimmer fet, schalter relais. kondesator: meinst du das ernst? damit wird er zum kugelblitz. Klaus.
klaus2 schrieb im Beitrag #2292271: > ...dimmer fet, schalter relais. > > kondesator: meinst du das ernst? damit wird er zum kugelblitz. > > Klaus. ??? Gruss Harald
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Projekt : GPS Tracker
Ähh eine Frage: Wegen dem MosFET, der an den PWM Ausgang soll, welchen MosFET sollte ich da nehmen, gibt es irgendein Standard-Teil, dass man für so etwas verwendet? Hab gerade gesehen dass es da sehr viele unterschiedliche (mit sehr
1. Zu dem Schalter: Bei Reichelt hab ich noch keinen Schalter gefunden der auch nur annähernd akzeptabel wäre. Bei CSD könnte ich mich auf 35-SBS03 einlassen, aber leider ohne Datenblatt (aber ich könnte ja mal nachfragen
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P-Mosfet HighSide Switch "floated" (?) nach 15 min.
kein Grillen vom mosfet (danke!) Base vom kleinen NPN hart auf den Gnd --> unverändert Gate vom FET hart auf Vin --> unverändert Jetzt bleibt nur noch 10 - 50 kOhm zwischen drain und Gnd um den FET ordentlich zu erden. WARUM hat der das nicht schon längst gemacht? Werdet ihr euch möglicherweise
kostet (fast) nichts und Du bist Dir sicher, - dass der Steuerpin im abgeschalteten Zustand des FETs wirklich 0 ist (trotz Reststrom des FET, besonders bei hohen Temperarturen -> Afrika!). - Außerdem kannst Du dann auch /ohne/ angeschlossenem CM3 an dem Ausgang messen zur Kontrolle des Zustandes
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Mit PWM eine Art Relais schalten
Das Ziel ist es je nachdem wie hoch das > ausgegebene PWM Signal ist, proportional ein Relais zu schalten. Relais, die 20ms oder 50ms schalten, sind eher Unfug, das sind schliesslich menchnische Dinger. Transistoren kann man schalten lassen, aber achso: Das IST ein PWM Signal, du brauchst dann
ich das aber nicht machen, da hast du schnell etliche 1000 Schaltzyklen voll wenn du das mit 10Hz schaltest (abgesehen davon, dass es eh viel zu langsam ist). Nimm nen MosFET.
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Relais durch PWM steuern
Was willst du schalten? Was hast du vor? Schau ins Datenblatt wegen der Maximalfrequenz.
vollwellensteuerung ansehen... aber eher sehr flimmerig für eine birne.. ansosnten mit glechrichter und fet arbeiten. den gleichrichter mit seinen beiden wechselseiten in reihe mit der glühbirne und dann einen fet zum schalten nutzen, dann stehen dir alle wege offen... dann kannst du das pwm signal lieber
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Verständnisfrage N-Mosfet
Der N-FET soll die 3.3V Schalten ? Dann muss das Gate um die 3V hoeher sein, also auf mind 6V.
Gate-treiber hast, sondern aus dem uC heraus den Fet schalten willst, tu einen Widerstand in die Gate-Leitung, damit dein uC sich nicht am Herumzerren an ca. 1..2 nF schwer tut. W.S.
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50Watt Halogenlampe mit TTL Pegel schalten
empfehlen. Hat jemand für soetwas schon einen fertigen Schaltplan wie man eine 12V Lampe mit TTL Pegeln schalten kann? Das ganze möglichst nicht zu teuer. von elektronik habe ich grundlegende Kenntnisse aber auch nicht mehr. Bin für alle Infos dankbar! Schönen Abend: A. Lenter
Hallo Axel, Ist der Elko bei einer Halogenlampe bzw. dem FET wirklich notwendig? Oder macht es dem FET nichts aus wenn der mal "0V schaltet". Gruß, Andre
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Relais Schalten mit Transistor
Schaltung mit MOS FET und Bipol. Transistor entscheiden. Mein Problem liegt allerdings darin, dass ich gern bei einem High Signal schalten würde. Nun meine Frage kann ich das über einen anderen MOS FET machen oder
Sebastian -.- schrieb im Beitrag #1819564: >>> ich möchte ganz gern ein Relais über einen µC schalten > Ich benötige einen Strom von max. 20A Du willst mit einem Transistor ein Relais schalten, das 20A Spulenstrom hat? Oder wie? :-/
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IRF510 als Logikschalter
nichts begrenzt werden. Einfach den Portpin direkt mit dem Gate des Buz11 oder eines anderen LogicLevelFets verbinden.
"des Buz11 oder eines anderen LogicLevelFets verbinden." Der BUZ11 ist kein Logic-Level FET. Die erste Kennlinie im Datenblatt ist für Vgs=5V. Wenn du bei Reichelt bestellst, würde ich nen IRLZ34N nehmen. Das ist nen Logic-Level FET mit
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Stromregler - wie konzipieren?
geht einfacher mit angezapfter N1. Mitte an + , die beiden anderen Enden wechselseitig gegen Masse schalten. (Fet) viel Erfolg uwe
vagen Schätzungen. Kürzlich habe ich was von Resonanz-Wandlern gelesen, sehr interessant, da die FETs zu einem Zeitpunkt schalten, in dem kein Strom fließt -> sehr verlustarm. Mein PC-Netzteil arbeitet ebenfalls nach diesem Prinzip (erkennbar an einem Folien-C, der in Serie zur Primärwicklung liegt
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Brushless Regler Umbau
Schalten die Fets denn, wenn Du sie manuell mit Spannung versorgst? Ist der Schaltplan, abgesehen von den anderen Fets, 100 % identisch mit dem Original?
Wenn zwischen VCC und dem Source des Fets wirklich Spannung anliegt müßte er schalten, es sei denn er ist irgendwie seltsam angeschlossen oder alle sind defekt (unwahrscheinlich). Du hast ja schon Vcc gegen Gnd getestet. War das beim Source
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Tiny13 stepup LED Liion
da sollte man noch eine Speicherdrossel in Serie und eine Shottkey-Diode in den Rückwärtszweig schalten.
Wenn man sich den rechten MosFET wegdenkt ist die Schaltung ist ein normaler Step-Up. R1 zur Strommessung. Solange die Spannung über der Flussspannung der LED ist, wird in den PWM Betrieb geschalten. D.h. der linke MosFET bleibt
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Stromsparende Schaltung Klimalogger auf Basis Rasp Pi Pico
Kondensator unter die Arme greifen. Das hat deutliche Grenzen. In einer Akkuanwendung habe ich einen P-FET spendiert und schalte den Meßteiler nur alle 15 Minuten für 2..3 ms an den Akku. An anderer Stelle mit ADS1115 habe ich den Teiler 510k-470k dauerhaft am Akku, die 4µA kann ich dort ertragen.
Christie schrieb im Beitrag #8035496: > In einer Akkuanwendung habe ich einen P-FET >> spendiert und schalte den Meßteiler nur alle 15 Minuten für 2..3 ms an >> den Akku. An anderer Stelle mit ADS1115 habe ich den Teiler 510k-470k >> dauerhaft am Akku, die 4µA kann ich dort ertragen
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Vcc direkt an I/O-Pin: Gefährlich oder nicht?
Beim AVR fließt der Strom laut Schaltbilder in den Datenblättern bei Output-high über Gates (FET´s). Die einzige Strombegrenzung ist also der FET welcher dann auch defekt geht bei mehr als 20mA. MfG Andi
Hast du das schon mal ausprobiert? Fets liefern ja bei Kurzschluss je nach Gatespannung auch nur einen bestimmten Strom und gehen dabei nicht kaputt, wenn der Strom im erlaubten Bereich liegt. Vielleicht sind die FETs ja so ausgelegt, dass
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suche Elektroniker aus dem Saarland für ein Mikrocontrollergesteuertes LED Projekt
So kann das doch nix werden... Schalt die Dinger per LogikFET direkt vom Arduino den TCL benötigst du nicht. Für "viele" Ausgänge dann halt ggf. noch per Schieberegister und schon bist du auch das glimmen los. Sven Meier schrieb im
und und... aber es ist doch nur ein "gerate" aber aufgeben kenn ich nicht. Also, was ist ein LogikFET, wie funktioniert es? Gibt es ein Tutorial hierzu? Gleiches für Schieberegister. Können LogikFETs auch PWM? Damit ich das Dimmen kann? muss ich die an PWM Ausgänge am Arduino schalten? Geht dann
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Idee Solarregler ATTiny13 mit Überlade- und Entladeschutz Gesperrt
... Heut reicht dafür ein kleiner uC, ein simples MOSFET-Driver IC, und ein einzelner aktueller FET... /Ernst
Arbeitspunkt mit dem Kurzschluss erreichen. Wenn ich jetzt z.B. einen Lastwiderstand in Serie zum Kurzschluss-FET schalten würde, dann wäre der Arbeitspunkt besser, es flösse wahrscheinlich sogar mehr Strom als beim Kurzschluss. Wie die Umverdrahtung geht, um das Panel "floaten" zu lassen, ist mir klar, hatte
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PWM Endstufe
? > > DEUTLICH zu wenig. Ein einfacher Optokoppler kann deine MOSFETs nicht > schnell genug schalten. Du brauchst dahinter einen MOSFET-Treiber, siehe > [[MOSFET-Übersicht]]. > > MFg > Falk Die IRL1004 sind Logik Fets, die ja schon früher(kleinere Spannung) schalten. Auch will ichnciht in
alles alleine > schalten müßte. > -> Parallelschaltung bringt fast nichts > > Die mittlere Verlustleistung hängt dann natürlich auch noch davon ab, > wie oft du schaltest. OK.. Also ich schalte meistens im Hz bereich
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Schaltung/Dimensionierung so okay?
Warum eigentlich nicht direkt low side schalten mit einem Logic Level FET direkt am µC? Die Forderung, dass eine Spulenseite fix mit GND verbunden ist habe ich nirgends gesehen.
naja der bipolar transistor dient vermutlich als treiber für den fet. Warum der optokoppler da drin ist?
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Günstige Relaismodule 230V
den 4041 brauchts dann nichtmehr und statt den NPN Transistoren würdens auch N-Fet im SOT 23 tun
brauche ich bei den N-FET dann noch ne extra beschaltung dazu (Pullup/Pulldown) ich habe ja deswegen die BCR505 genommen, damit ich keine Widerstände mehr extra brauche. Gibts da einen 0815 nFet im SOT 23? zum schalten von
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Punktschweißgerät mit Kondensatoren bauen?
braucht man auch nicht abschalten, weil ohnehin der ganze Strom in die Schweisstelle gehen soll. Mit Fets kann man das im Prinzip genauso machen, nur ist der Aufbau ein wenig komplizierter. Man braucht eine extra Gatespannung zum Schalten des Fets, die Fets müssen hinreichend stromfest sein und nicht zulest
. Der http://ultrakeet.com/index.php?id=article&name=cdWelder_p2 ist natürlich ein Argument für Fets.
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12V Schalten durch PWM Signal vn Arduino Mega
Arduino Mega steuern, was auch schon super funktioniert, mit einem IRFZ34N wo ich die Masse der LEDs schalte. Jetzt habe ich aber das Problem, das ich 2 LED Stripes mit Plus schalten muss(liegt leider an ungünstiger Kabel Verlegung....) DA hatte ich mir gedacht wie in der Zeichnung einen P-Kanal Mosfet
0,3V und in die andere Richtung hochohmig Gruss Klaus p.s. oder alternativ: das gate des P-fet von den anderen Anschlüssen befreien und direkt mit Source verbinden. Dann darf nix leuchten. Wenn doch.. dann kaputt. .... oder dein P-Fet ist kein P-fet. stimmt die Aufschrift ?
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IRF4905 fragen zur Beschaltung
zwischen Gate und Source = 0V. Ich habe mir eben das Sheet (direkt von der Hersteller Seite) zu diesem Fet angesehen und er ist eigentlich genau was ich suche, nur leider nicht ganz. Ich möchte 5V Last (ohmsch) bei 60A schalten (auf der high Seite). Würde ja laut Helmi gehen, Sheet und sprut sagen auch
auch den IRF4905 und ebenso eine Frage zur Beschaltung. Wenn ich an das Gate +12VDC anlege zum Schalten, an Source ebenso und an Dran die + für zB ein 5m LED Stripe und dessen GND eben an GND. Der FET schaltet dann nicht durch, weil zwischen Gate und Source 0V anstehen. Er braucht mindestens 10V
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Projekt: "Amazon Dash-Button" auf ESP8266-Basis
Moin, man könnte ja auch "Hardware deep stand by" machen. Batterie -> P-Fet -> Regler (o.sonst was) -> ESP Der ESP hält per GPIO den Fet on (solange er was zu tun hat), der Taster überbrückt zum starten nur kurz den Fet. Das verbraucht dann überhaupt keine Energie mehr
Beitrag #4730434: > Moin, > > man könnte ja auch "Hardware deep stand by" machen. > Batterie -> P-Fet -> Regler (o.sonst was) -> ESP > Der ESP hält per GPIO den Fet on (solange er was zu tun hat), der Taster > überbrückt zum starten nur kurz den Fet. > > Das verbraucht dann überhaupt keine Energie
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Selbsterhaltende Versorgung mit Taster einschalten
Pol schalten: [code] Batterie - + .--+--o o---o Vcc | |D Ein \ |---+-----o Selbsthalt | | R `--+----+-----o GND n-FET [/code] R würde
selbst, ist es Jacke wie Hose, ob man Vcc oder Gnd kappt. Bis jetzt war aber die Rede von Vcc schalten. Und das ist i.a. die saubere Lösung. Gnd bleibt Gnd. Es ist ja nicht so, dass es keine passenden p-FETs gäbe, um so irgendwie die Gnd-schalten-Lösung zu favorisieren. Völlig indiskutabel wirds
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Mosfets beim LED-Cube
einem "H" > durchsteuert, und einfach so einen verwenden? Bitte verwende keine N-Ch zum Highside Schalten. Damit verlierst du immer min. 1-2V am Schalter.
#3527180: > Bitte verwende keine N-Ch zum Highside Schalten. Damit verlierst du > immer min. 1-2V am Schalter. schadet das dem FET? denn für meine LED brauche ich ja nur ca 2,2V, ich könnte dann ja einen dementsprechend kleineren LED-Vorwiderstand nehmen
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MOSFET-Halbbrücke wird heiß wenn Drains verbunden sind
Spannungen an den Gates für Taster gedrückt. > Schau Dir an bei welchen Potentialen die jeweils schalten und Deine > Frage wird sich beantworten. rein rechnerisch sollte der pFET dabei theoretisch sperren. (seine minimale U_GS_Schwelle beträgt -0,5V, laut Schaltplan sollten nur -0,28V erreicht werden
doch was nicht ganz genau so ist, wie im Schaltplan gezeigt, und dass deshalb bei geschlossenen Schalter auch der pFET über der Schwelle angesteuert wird - so dass bei FETs leiten und dementsprechend heizen müssen. @Daniel: miss mal im "Heizzustand" die Gate-Source Spannung des pFET nach. Bist du
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Suche einen DC/DC 400W
Duty-Cycle bis fast 100% der Regelbereich der PWM sollte also reichen. Dem Spendierst du einen großen FET der den Impulsstrom durch die Spule schalten kann. Schutzbeschaltung des FET nicht vergessen und Spannungsfestigkeit lieber eine Nummer zu groß, sonst stirbt der unter Umständen sofort! Versuche nen FET mit möglichst kleinem RDS-On zu bekommen, je kleiner der On-Widerstand desto effizienter ist der Wandler und du mußt weniger kühlen. Kühlen wirst du den FET auf jeden Fall müssen mittels Kühlblech