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Hilfe: Wer kann eine Platine reparieren?
Komische Einstellung 12V/5A ich hätte eine konstante Spannung eingestellt z.B. 12V und die Strombegrenzung dann recht knapp etwas über 330mA eingestellt.
Komische Einstellung 12V/5A ich hätte eine konstante Spannung > eingestellt z.B. 12V und die Strombegrenzung dann recht knapp etwas über > 330mA eingestellt. Der Hersteller redet sich damit raus, dass an dem Eingang eine Überspannung anlag. Das heißt, man hätte mit einem Blitzschutz arbeiten müssen
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Standardzubehör für Embedded SW-Entwickler: Was muss dabei sein?
zwei USB-UART Kabel für 3 bis 5V, ein USB Isolator, RS485 und I2C Interface für den PC, zwei Labornetzteile, Batteriehalter mit Akkus für 3,6 und 4,8V, Jumperkabel in allen Varianten, einen Arduino (als Hilfsmittel zum Messen und Simulieren von Signalquellen), Steckbrett, eventuell einen Aktivlautsprecher
Embedded SW-Entwickler an > Ausrüstung zum arbeiten? Bitte auch dazu schreiben warum. Derzeit: Labornetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung. Lineargeregelt, Schaltnetzteile sind entweder teuer oder unbrauchbar. Oszilloskop, immer noch die alte 20MHz-Billigversion. Noch reichts... Logic-Analyzer
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10 cm 7-Segment-Anzeige zu dunkel
würde? Die ULN siehst du am besten als Transistor (oder Relais) Ersatz an. Der macht keine Strombegrenzung. D.h. den Strom stellst du nach wie vor mit den Vorwiderständen ein. Schön, dass das mit dem richtigen Filter schon so gut klappt. Also: Hoch mit dem Strom!
2 und 3. Also irgendwas bekommt scheint ja zuviel Strom oder Spannugn abzubekommen?! Mein Labornetzteil liefert ausreichend Strom, da dessen Max-Strom eingestell werden kann und ausreichend hoch ist. Jetzt wäre vermutlich ein Schaltplan nciht schlecht... schlecht dass ich bisher keinen angefertigt
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Osram TOPLED defekt nach dem löten
gefräste Platine aufgelötet und wollte mal sehen wie die LEDs nun wirklich leuchten. Also ran ans Labornetzteil, Strombegrenzung einstellen, und dann anklemmen. Nun was soll ich sagen. Die LEDs ziehen den Strom, den ich berechnet habe, aber leuchten tun die nicht...? Dann habe ich eine weitere LED aus der Packung genommen und diese nur so mit Messspitzen am Labornetzteil mit 20mA betrieben. Das hat super funktioniert. Dann habe ich diese LED genommen und mit einem Pad auf eine weitere Platine aufgelötet und dann wieder die Messspitzen dran gehalten. Die LED hat
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Digital Power um DJI Spark Batterie zu retten: imaX B6, HTRC C240 DUO oder Labornetzteil
mich was genau dieses "Digital Power" ist und ob ich den B6 verwenden kann? Kann ich auch ein Labornetzteil dafür nehmen? Ich brauche 11.4V und 0.5A die ich dann auf die Pinouts gebe. Entschuldigt meine dumme Frage aber ich bin etwas finanziell eingeschränkt und kann nicht einfach den c240 kaufen
habe ein ähnliches Problem mit dem Flugakku einer Mavic 2. Die Zellen habe ich einfach direkt am Labornetzteil für etwa eine Stunde mit einem Ampere Strombegrenzung geladen und dabei gelegentlich die Zellspannung gemessen. Der Akku der Mavic 2 hat vier Zellen, alle liegen von der Spannung her nun wieder
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Akku aus Nokia 6150
diversen Firmen (z.B. microchip) als Singlechip. Wenn Du weißt, was Du tust dann kannst Du dein Labornetzteil auf 4.1V stellen und die STROMBEGRENZUNG! auf ca. 300mA stellen. Dann wird dir im ersten Moment die Spannung leicht zusammenbrechen und die Strombegrenzung greift. Wenn die Zelle 4.1V erreicht,
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LCD-Hintergrundbeleuchtung per µC ansteuern
rauskommt welche auch vor dem Vorwiderstand zur Basis anliegt? Der Vorwiderstand dient ja nur zur Strombegrenzung da Transistoren Stromgesteuert sind. Habe übrigens dazu einen BC244 oder BC243, auf jeden Fall NPN-Typ, eingesetzt und geht wunderbar. Natürlich alles mit 5V und PWM-Regelung der Beleuchtung.
treiben, würde ich den Transistor sicher in Sättigung bekommen oder? Aber dann müsste ich ne Strombegrenzung vor der Beleuchtung reinschalten sonst könnte es sein, dass die durchbrennt, richtig?
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Frage zu LiIon Lader
beiden Akkus haben jeweils ca. 0.6 Volt (!). Ich habe dann statt mit dem Ladegerät mit einem Labornetzteil 12V eingespeist zum Laden, um den Strom messen zu können. Die Ladeschaltung scheint nur einen mickrigen Strom von 30mA zu ziehen! Das heisst für mich, dass entweder die Ladeschaltung defekt ist
Ich bin ziemlich sicher, dass die LiIon mit 0.6V kapputt sind? Ich habe mal probehalber mit dem Labornetzteil 3V drauf gegeben. Das Netzteil ging sofort in die Strombegrenzung (100mA, gewollt niedrig eingestellt). Das heisst doch, dass eigentlich auch 100mA fliessen müssten wenn ich extern 12V in die Ladebuchse
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PWM-Ansteuerung
Laboraufbau? Ein kleines Steuergeräten? Für den Laboraufbau wäre die Lösung von Uwe mit dem Labornetzteil der einfachste Weg.
innnen mit Sensor bereits verbaut > ist will ich den Sensor auch nutzen. Ja, dazu wäre ein Labornetzteil ideal geeignet. Durch richtige Einstellung der Strombegrenzung kann auch ein Schutz des Aktors gewährleistet werden. Du kannst so bequem eine Winkel/Spannungs- kurve aufnehmen und dazu parallel
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Servo und ATTiny Frequenz
Hierfür verwende ich einen ATTiny84. Servo und ATTiny werden aus gleicher Spannungsquelle (aktuell Labornetzteil) betrieben, zur Glättung habe ich einen 470 µF Elko eingefügt. Mit der Arduino IDE habe ich unter den Beispielen bei Servo das Programm "Sweep" hochgeladen, welches von 0 bis 180 Grad durchfährt
rückwärts (!) 2) Der Servo zieht auch ohne Last bei diesem Programm sehr viel Strom (>1,5A, Strombegrenzung des Labornetzteils blinkt kurzzeitig) Ich bin unsicher, ob beides zusammenhängt, könnte mir aber vorstellen, dass ein unsauberes PWM-Signal dazu führen könnte: Einmal ruckelt der Servo / läuft
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Kurze Frage zur Stromversorgung
Ich vermeide explizit das Wort "Labornetzteil", weil so wie es aussiecht, sind manche hier allergisch, wenn man es erwähnt, dass man eins bauen will. Ich möchte nur paar Stromquellen haben, die meinen Zweck erfüllen, mehr nichts. Meine Einforderungen: Strombegrenzung, Spannungsregelung, Überspannungsschutz, Kurzschlußschutz (am besten dauerhaft oder elektro-mechanisch über Relais). Bezüglich die Regelung: Ich dachte in der Richtung von Step-Down(Buck) Converter
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Modellbahn digital Trafo
€ Aber ein Netzteil mit Trafo, Brückengleichrichter, Spannungsregler und Elkos - z.B. ein Labornetzteil - dürfte doch keine Probleme machen? Rudi
Erzeuger mitgelieferte Netzgerät verwenden. Vielleicht wurden spezielle Maßnahmen, wie z.B. Strombegrenzung und Kurzschlußfestigkeit, getroffen, die ein "Normales" Netzgerät vielleicht nicht erfüllt.
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uC für Schaltregler
Es ist hier nicht nach einem Labornetzteil sondern einem Ladegerät gefragt. Entsprechen träge kann man den Regler dimensionieren/annehmen. Kritisch wird es nur, falls der Eingang kurzgeschlossen oder generell Überlastet wird. Aber eine
zweiten per Tracking folgt. Würde die Vorteile beider Topologien kombinieren, z.B. für ein gutes Labornetzteil.
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DC-Motor Strombegrenzung (abschalten bei Grenzwert) und H-Brücke diskret?
Motor das Durchbrennen zu vermeiden, sollte der Strom reduziert oder abgeschaltet werden (mein Labornetzteil schafft nur 2.5 A und regelt auf 5 V runter). Es wird einen Mikrocontroller in der Steuerung geben, aber den möchte ich für "kritische" Dinge nicht nutzen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob z.B. eine geschaltete Strombegrenzung aus Messwiderstand, OPV, Schmitt-Trigger und MOSFET einfach zu realisieren ist und was sie für Nachteile aufweist. Wo kommen Messwiderstand und Schalter hin (high side, low side?). Evtl. lässt
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Schaltung ATmega8 (Servoansteuerung, Temperatur)
Ohm Widerstand vor dem Gate des MOSFET? Mangels genaueren Wissens vermute ich, dass er zur Strombegrenzung dient, aber der AVR begrenzt den Strom doch sowieso schon auf irgendwas zwischen 20-50 Milliampere, oder nicht?
Umladen der Gatekapazität des FETs. > Mangels genaueren Wissens vermute ich, dass er zur Strombegrenzung > dient, aber der AVR begrenzt den Strom doch sowieso schon auf irgendwas > zwischen 20-50 Milliampere, oder nicht? Nein, der geht kaputt, wenn er zu stark oder zu oft überlastet wird.
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LiFePO4 über Nabendynamo laden; einige Fragen
vorerst umgehen und stattdessen die Akkus von Zeit zu Zeit manuell balancen (Heizwiderstand, Labornetzteil). Geht das? Wie oft ist das Balancen nötig? Wenn ich jetzt dauerhaft (bzw während der gesamten Fahrzeit) 13,6V an die Akkus anlege, bleibe ich ja noch deutlich unter der maximalen Ladeschlussspannung
die Akkus das auf Dauer oder braucht man zwangsläufig eine Abschaltung? Brauche ich eine Strombegrenzung oder übernimmt der NaDy diese Funktion? Liebe Grüße, Christian * http://www.ebay.de/itm/LM2596-DC-DC-Buck-Converter-Adjustable-Step-Down-Module-Power-Supply-1-25-40v-/261086347337?pt=
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ESP32 mit 3x AA Batterie
stromentnahmen machen eure annahmen dann zu nichte ... schaut euch mal stromlaufpläne von labornetzteile an, die grossen elkos sind immer vor dem regler und nicht dahinter! mt
grillt bis die Strombegrenzung einsetzt.
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Problem mit RS232 Schnittstelle
Bauteile. Man hatte dort noch 2 Überlegungen: a) dieser Schaltregler (vom Recom) hat eine Strombegrenzung von 500mA, ggf. springt diese Sicherung an. ich habe daher nun versucht die Stromaufnahme zu begrenzen. Lastwiderstände in die 18VAC Leitung gehängt. habe nur 10 Ohm / 9W. Daher schon 9 Stück
genauer ansehen ab WANN der Spannung liefert und evtl. behelfsweise durch alten 78er mit KK od. Labornetzteil ersetzen. Evtl. hat der Recom ein kleines "Anlaufproblem" unter Last? Es könnTe natürlich auch ein SW-Fehler sein, den noch keiner bisher bemerkt hat?
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Schaltungsproblem oder Arduinoproblem
empfiehlt es sich alle IO Pins die sich mit der realen Welt verbinden mit Serienwiderständen zur Strombegrenzung zu versehen. Bei Eingängen mindestens 1-10K und beim Servoausgang vll. 100 Ohm. Auch schadet es bei Tastereingängen nicht, einen Filter C von 1-10nF zusätzlich nach Masse vorzusehen. Gerhard
kommt die Stromversorgung her? Nichts war am Pro Mini angeschlossen. Strom kommt von einem Labornetzteil. Ich werde mir jedenfalls in nächster Zeit eine kleine Programmierstation zusammenlöten nach den Vorbild von Manfred. Hier ist das Bootloader bespielen beschrieben. https://elektro.turanis.de
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LM317T Eingangsspannung bricht zusammen
dem Poti wollte ich als Ausgangsspannung des LM317T 4,8V haben. Als versuch hab ich mal mein Labornetzteil auf 9V eingestellt und 100mA begrenzt. Das Problem ist jetzt, dass sobald ich das Netzteil anschalte die Eingangsspannung sofort zusammenbricht und in den Strombegrenzer reinläuft, egal ob
viel Spannung. Warum verwendest du keinen VLP-Regler diskret aufgebaut? Oder brauchst du die Strombegrenzung? Aber wenn es nicht darauf ankommt ist es ok.
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Vmax für SMD Kondensatoren
Durchbruchspannung bei unbekannten Keramik-Cs ohne Beschädigung zu testen? Also so in der Art: Strombegrenzung am Labornetzteil auf wenige uA einstellen und dann die Spannung aufdrehen?
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Was für ein Bauteil ist das?
auf dem Steckbrett aufbauen. Das gezeigte Teil sieht ja schon aus wie im Ampere-Bereich. Das Labornetzteil auf z.B. 1A Strombegrenzung einstellen, und ein KFz-Glühbirnchen anklemmen, dann zünden. Der Haltestrom wird schon eher nicht bei 1A liegen.
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SUCHE: Schaltung zum Laden vom 6V Bleiakku
Musst Du das Ding nur einmal laden? Dann nimm einfach ein Labornetzteil stell 6V oder so ein und wenn gewünscht noch die Strombegrenzung auf deinen maximal gewünschten Ladestrom.
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L200 digital steuern
digital zwischen 10 und 20V einstellen, und benötige eine möglichst ebenfalls digital einstellbare Strombegrenzung. Daher dachte ich an den L200 Spannungsregler. Jetzt weis ich aber leider nicht weiter, da ich ja irgendwie im Datenblatt verwendeten Potis durch irgend etwas digital ansteuerbares ersetzen
hier ein µC-gesteuertes Labornetzteil: http://www.circuitcellar.com/fi2003/F2026.htm http://www.circuitcellar.com/fi2003/abstracts/F2026abstract.pdf
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Calliope Mini Kurzschluss / nrf51 drive
std. drive, 0.5 mA)". "Output high voltage (high-drive, 5 mA)". Was bedeutet das? Ist das eine Strombegrenzung wie bei einem Labornetzteil? Werden bei einem größeren Strom als 5mA (oder 0.5mA) die Potentiale der Pins 1 und 2 angepasst, so dass höchstens 5mA (oder 0.5mA) fließen? Werden die GPIO-Pins in
üblicherweise einen Kurzschluss wenn nicht zuviele Pins gleichzeitig betroffen sind. Die Strombegrenzung beim µC Pin ist nicht übermäßig genau. Dient hauptsächlich der Bekämpfung von EMV Problemen glaube ich.
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TIP122 als Schalter, wird trotzdem sehr heiss
zeitliche Verhalten, im Datenblatt, gehen von 2.1 OHM aus. Das reicht vermutlich nicht als Strombegrenzung. Zumindest nicht bei den µC die ich verwende. Thomas E. schrieb im Beitrag #4219040: > Bei 1000Hz (T=1ms) ist 1µs der > 1000ste Teil, durchnittlich fallen die Umschaltverluste also nur zu
wenn man bedenkt, was alles NICHT im Datenblatt steht, auch nicht geeignet. Was geht also? Labornetzteile, billiger NF-Ramsch. Na Spitze. Im DaBla von ST sind übrigens "switching Application" explizit als Anwendungsbereich erwähnt. Häh? Schalteranwendung mit 4V U_sat bei Ic = 5A? Was soll das
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Servo schwach und geringe Stromaufnahme - warum?
Wie soll das denn gehen? Ersetze diese "geregelte Spannung" probeweise durch einen Akku oder Labornetzteil oder ähnliches und du wirst staunen. Ulli
musste ich meinem Physiklehrer > stellen. Aber heute gibt es das IN und strombegrenzende Labornetzteile, Meßgeräte usw. für einen Spottpreis.
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Masse zusammenlegen zwei Netzteile, Arduino, LED
passiert." Man arbeitet ja auch nicht einem 10A Netzteil auf einem Breadboard. Dort nutzt man ein Labornetzteil mit Strombegrenzung. ODer für die Armen, wenigstens ein deutlich schwächeres Schaltnetzteil mit Strombegrezung bei 1A oder so. >> Nö, denn GND ist das gemeinsame Bezugspotential, sozusagen die
Erdung ist aber nicht universell! Denn viele Netzteile sind am Ausgang potentialfrei, vor allem Labornetzteile. > Ohne die zweite >Erdung lässt sich das doch nicht mit der Batterie-Theorie vergleichen >...oder doch? Doch. Siehe oben. >Aber warum schmilzt mir dann das Steckbrett weg, wenn ich
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Schaltung hinter Akkuschrauber-Button?
Also nochmal von vorne: ich habe ein Labornetzteil genommen, die Strombegrenzung so hoch gedreht wie möglich und dann bei einer Spannung von 9V die beiden Pole direkt an den Motor gehalten. Dabei war das PWM-Modul aber weiterhin ebenfalls angeklemmt
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Takt eines Atmel90S8535
tiny2313 den ich falsch rum in den sockel gehauen habe läuft immer noch ^^ (war am 5V netz vom labornetzteil mit strombegrenzung auf 500mA wegen einem schrittmotor)
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Handyakku laden
Nen LiIon Akku kann man doch ganz leicht mit hilfe eines Labornetzteil laden! Spannung auf maximale Ladespannung (so 4,2V) einstellen und Strom auf den maximalen Ladestrom. 1. Phase: Strombegrenzung hält den Strom auf den maximalen Ladestrom und die Spannung
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AVR-Progger defekt.
AVR ISP - AVR Programming Tool AT AVR ISP2 mit USB". Das Netzteil ist ein Einstellbares mit Strombegrenzung (Labornetzteil). Schaltung hab ich jetzt nicht direkt. Ist ein ATMEGA168 und daran die ISP-Buchse. Von den Anschlüssen her passt alles. Mich würde nur eher interessieren was passieren muss damit
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defektes Netzteil reparieren
Fotos von der Schaltung, Schaltplan, mehr Infos zum Typ (z.B. Labornetzteil, oder Festspannung, Schaltnetzteil oder linear geregelt mit dickem Netztrafo...)? Ein paar mehr Infos musst du schon rüberreichen, sonst ist das Ganze nur "Ratemal mit Rosenthal".
lässt sich aber nicht regeln. vermutlich muss da immer noch etwas im busch sein... die strombegrenzung scheint zu funzen, da zwischen "cc" und "cv" umgeschaltet wird wenn man den strombegrenzer voll zudreht... was könnte den noch am a... sein. wofür werden den diese op's benötigt?
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LCD 16x2 Anzeige Hintergrundbeleuchtung
Leuchtet es denn gruen ? Alternativ ein Labornetzteil mit Strombegrenzung verwenden.
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12 V Akku laden - wie? womit?
werden, ncht wie Pb-Akkus mit einer konstanten Ladeschlussspannung. Das einfachste ist ein Labornetzteil mit Strombegrenzung.
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Problem mit LM7805
Hallo, ich wollte mir ein Labornetzteil selber bauen. Darum habe ich mir den Bausatz für dieses Netzteil besorgt: http://linuxfocus.org/English/June2005/article379.shtml Jetzt bin ich gerade beim Testen. µC und LCD sind noch nicht
Alltags-Basteleien völlig aus. Allerdings hab ich rs232 garnicht erst eingebaut. Und ja, die Strombegrenzung funktioniert auch. Mal so allen Unkenrufe(r)n zum Trotz :-)
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Was macht diese Schutzbeschaltung
also weggelassen werden? Wie sieht eine richtige Schutzbeschaltung aus? Überspannungsschutz, Strombegrenzung (Sicherung), Verpolungsschutz... Alles in einem... Wäre super wenn mir jemand bei der "Eingangsbeschaltung" einer guten µC-Spannungsversorgnung behilflich sein könnte. Besten Dank für alle
Gut oder schlecht hängt vom Einsatzfall ab. Es ist ein Unterschied, ob eine Schaltung an einem Labornetzteil oder in einem KFZ betrieben wird. MfG Spess
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Standardprojekt: Netzteil
anders werden :) Was mit vorschwebt ist ein Kleinleistungsnetzteil (hab noch ein normales Labornetzteil wenn ich mal mehr brauche) welches über einen (oder mehrere) Tiny/Mega gesteuert wird. Meine grobe Überlegung geht derzeit in Richtung 4 Netzteilbereiche von denen vielleicht einer wegfallen kann
Falls fix kann man natürlich einen Standard-Schaltregler nehmen (z.B. LM2574) und da noch die Strombegrenzung dranhängen. U3 könnte möglicherweise direkt von einem D/A-Wandler Ausgang genommen werden oder mit nachgeschaltetem OP (also kein Schaltnetzteil). Bei diesem Kanal würde ich auch auf den Strombegrenzer
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LED zieht zu viel Strom
Konstantstromquelle]]. Wenn man ein Labormetzteil oder ähnliches hat, dann kann man dort eine (elektronische) Strombegrenzung einstellen, dann ist ein Betrieb einer LED sicher möglich. D.h. man stellt deine 1,5A Strombegrenzung ein und dreht die Spannung dann bis zum Anschlag. Da das Labornetzteil eben eine Stromregelung
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Sicherung 300V 30mA?
den man oft bei Nixie-Uhren findet. Der VOrteil wäre dann, dass diese Schaltungen sowieso eine Strombegrenzung haben (die Spule under der MOSFET sowieso), und das wäre bei meiner Transformator-Lösung nicht so schnell der Fall, da der Saft ja "direkt" aus dem Netz kommt... Die Idee mit dem Fußschalter
Meinst Du das wie bei einem Labornetzteil, wo der Konstantspannungsbetrieb in einen Konstantstrombetrieb bei erreichen der 30 mA übergeht?
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Eigenbau Labornetzgerät 50V bei 5 A
will ich über ein Relais dazu schalten, um die Verluste klein zu halten.Es soll eine regelbare Strombegrenzung haben.Die Transistoren werde ich mir selbst raus suchen.Die werden mit CPU kühlern gekühlt.Wichtig ist dass es bis 50V dc geht un mindestenz 5A schafft.Der Trafo bleibt ja bei 400W dauerbetrieb
Also ich finde immer noch keine geeigneten Schaltpläne.Schade, währe so ein tolles Labornetzteil geworden.
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Einstieg in die Elektronik/Microcontroller
Netzteil sind > Kurzschlussfestigkeit [...], genaue Potentiomenter [...], einstellbare > Strombegrenzung Peter, dies sind doch die Grundvoraussetzungen für ein Labornetzteil. Du schockierst mich, wenn Du damit andeuten möchtest, daß nicht kurzschlußfeste Geräte im Umlauf sind oder solche ohne einstellbarer Strombegrenzung. Oder Schrott mit Potis aus dem Industrieausschuß-Sortimentsbeutel. Bin ich wirklich so verwöhnt? Ich dachte immer, erst bei den von dir genannten Punkten HF-Festigkeit, Regelgeschwindigkeit
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LCD geschrottet?
es uns mitteilen. Ich empfehle ja immer wieder ein Experimentiernetzteil mit einstellbarer Strombegrenzung. Damit kann man vielen Bauteilen das Leben retten.
erstaunlichen Lebenswillen, was solche Misshandlungen angeht, zumindest wenn die Versorgung ein Labornetzteil, eine hochohmige Batterie oder ein kleiner Schaltregler mit Begrenzung auf einige 10 bis wenige 100mA ist.
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Nochmal: Lipoly-Akku Pollin LAB376058C
Tiefenentladen). Akku am einfachstens nach CCCV Verfahren laden. Im einfachsten Fall geht das mim Labornetzteil. Strombegrenzung auf max. 1C stellen(in deinem Fall 1A oder weniger, 0,5-0,7A wäre meine Wahl). Spannung auf 4,2V stellen und mit nem ordentlichen Multimeter nachmessen. Auch hier gilt besser
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LED auf der Fensterbank kühlen
Versuchen, inklusive eines Umbau's von MR16-LED-Strahlern(4*1Watt raus-10Watt rein und erstmal mit Labornetzteil versorgt) merkte ich dann: Ohne ordentliche Kühlkörper geht es nicht. Durch Zufall stieß ich dann auf alte PC's, denen ich diese zugegebenerweise etwas überdimensionierten Kühlkörper entnahm (
Finger. Ein Blick in das Innere brachte zwei dokumentierte Trimmer zum Vorschein, welche als Strombegrenzung und Spannungsjustage dienen. Leider nur bis 10,5 Volt. Durch eine kleine Modifikation konnte das Netzteil dann dazu gebracht werden auf 9Volt herunter zu regeln. Dann kam mir die Idee die Leuchten
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Attiny mit komischem verhalten
Massen sind verbunden. Habe es mit einem Abgriff von VCC zum pin versucht und mit einem zweiten Labornetzteil. Die includes hatte ich vergessen raus zunehnem :-) Die LEDs sind per 1k Widerstand angeschlossen wie im AVR TUT. An der Optimierung sollte es nicht liegen die is aus ;-D
geht er aus... nein... er geht mit der spannung am ausgang in die knie. die pins haben eine strombegrenzung. bis du da ordentlich strom durch den controller bekommst, müsstest du schon mehrere ports parallel schalten...
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Welchen Microcontroller für Roboter?
Ich hab nen mega 8 geknöchelt in dem ich ausversehen 32V draug gegeben habe (labornetzteil war wegen einem kleinen "experiment" auf volle spannung eingestellt, war zwar strombegrenzung auf 20mA an aber ... zu langsam reagiert) Aber ich hab mal nen tiny2313 falschrum in den sockel gehauen