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Meinung zu Phasenabschnittdimmer
Hallo Philipp, 1. Es fehlen die Abblockkondensatoren am Kontroller! 2. Die Diode D1 muß!!! durch eine 1N4006 ersetzt werden. D1 sieht Netzspannung!!! 3. Mach Dich nochmal schlau, wie man eine MOSFET ansteuert. Widerstand zwischen Gate und Source
beschäftigt. Die Decke ist aus Gipskarton, allerdings teilweise mit Dämmaterial befüllt. Abblockkondensatoren klingen gut, auch wenn's bisher ohne funktioniert hat. Was ich mir bei der Diode gedacht hatte weiß ich nicht. Wahrscheinlich garnichts. Wird auf jedenfall geändert. Die MOSFET-Ansteuerung
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Problem L297/ L298 zweifach Schaltung
. Ohne Abblockkondensatoren begann die Schaltung im 100kHz-Bereich zu schwingen und das IC ist trotz aller internen Schutzschaltungen nach ein paar Sekunden regelrecht explodiert (Loch im Gehäuse!!). Also: überall möglichst nahe an die ICs Abblockkondensatoren 100nF! Sowohl bei der Logikspannung als auch bei den 40V!!
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Slestames verhalten bei zwei AVRs an einem Oscillator
schlecht, den Takt zu oszilloskopieren. Lötbrücken? Kurzschlüsse? Ich vermisse übrigends die Abblockkondensatoren auf dem Layout. :-)
AVRs an einer gemeinsamen > Taktquelle betreiben möchte!? Nur die üblichen Layoutregeln: Abblockkondensatoren direkt an die betreffenden Pins, wenn möglich Pin->C->Versorgung statt Pin->Versorgung->C, auf die Rückströme über Ground achten (Fläche der Masche minimieren), etc etc. fchk
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I2C Relaiskarte wird gestört beim Schalten von 230V
geben? Benachtbarte Relais sollten dadurch ja wohl kaum anfangen zu schalten, oder? 2. Abblockkondensatoren haben diese, so dicht es ging (das bei den Logikbausteinen immer doof, da 7 Masse und 14 VCC, also am ganz anderen Ende :(. 3. Das ist korrekt, diese sitzen auf der Basiskarte, sollte man
und SDA. ABER: 5V bekommt Spitzen. Anbei mal das Bild vom Oskar. Nach div. Änderungen mit Abblockkondensatoren taucht dieser Fehler nun nicht mehr auf, ich hoffe es klappt auch bei der Großanlage und den Rolladenmotoren.
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Atmega8 ohne Signature ID??
der Atmega sitzt richtig herum drin, Drähte sind kurz gehalten, der Programmer läuft. Abblockkondensatoren und der Reset Widerstand sind da. Ich habe nicht das myAvr Board, kann also nicht sagen, ob die Atmegas evtl schon alle im Arsch sind. Ich wüsste allerdings nicht wodurch.
Atmega sitzt richtig herum drin, Drähte sind > kurz gehalten, der Programmer läuft. > > Abblockkondensatoren und der Reset Widerstand sind da. > > Ich habe nicht das myAvr Board, kann also nicht sagen, ob die Atmegas > evtl schon alle im Arsch sind. Ich wüsste allerdings nicht wodurch.
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Attiny als schieberegister
bestimmt nicht das einzige Problem. Allerdings solltest du diese beiden Dinge, vorallem den Abblockkondensator, noch einbauen. Alles andere ist Pfusch.
kostet so ein Ding auch keine 5 Euro (der Wert kann auch etwas von den 10k abweichen). Ein Abblockkondensator sollte aber wirklich so dich wie möglich an den tiny13. Ohne könnte auch gehen, kann aber für lustige Überraschungen sorgen.
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Not able to enter programming mode!
Die Raterunde geht weiter: Abblockkondensatoren nicht eingebaut.
habe ich nicht verstellt. supi schrieb im Beitrag #3613806: > Die Raterunde geht weiter: Abblockkondensatoren nicht eingebaut. Denkst du mir macht das etwa Spaß? Sind drin, hat ja auch davor einwandfreu funktioniert.
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Attiny2313 PWM PowerLED Probleme
>Vielleicht EMV Probleme??? Ohne Abblockkondensatoren? Mit Sicherheit.
Hey Leute, ihr seid Spitze, es lag tatsächlich "nur" an den Abblockkondensatoren! Vielen Dank!!!
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Display geht immernoch nicht.
Schaltplan so mit dem Aufbau überein? Ich hoffe nicht. Was ist mit AVcc? Nicht angeschlossen? Abblockkondensatoren??
Ups AVCC hab ich ja ganz vergessen... Angeschlossen, selber Fehler... Abblockkondensatoren sind auch dran. Wie gesagt es soll nur zum testen der LCD dienen.
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Problem mit SPI Flash AT45DB321D
anschliessen. Mode 0 ging bei mir auch. Der ganze Plan leidet zudem unter akutem Mangel an Abblockkondensatoren.
@ holger (Gast) >Der ganze Plan leidet zudem unter akutem Mangel an >Abblockkondensatoren. In der Tat, solche Grundvoraussetzungen übersieht man fast ;-) http://www.mikrocontroller.net/articles/Kondensator#Entkoppelkondensator
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PWM-Dimmer Schaltplan
Hallo, wo sind die Kerkos am Quarz? Was noch viel wichtiger ist, wo sind die Abblockkondensatoren? Gruß Jannis
VCC als Referenz: Kerko gegen GND, sonst nix. Zwischen AVCC und GND sollte auch noch ein Abblockkondensator. Und im Leistungs-Teil scheint noch der Wurm drin zu sein, zeichne den mal "schön", mit GND unten, 12V oben usw.
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Pollin-LCD zeigt falsche Sachen
display Wär mir neu das man den UART per Fuse abschalten kann;) So der eine oder andere Abblockkondensator könnte nicht schaden.
wäre, würde es doch gar nicht gehen. Es geht ja, aber eben nur, wenn der ISP dran is. Abblockkondensatoren sind dran, aber nicht im Plan. Ist nen "trial and error"-Aufbau... :)
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BASCOM AVR - Detected Chip does not match
Hi Hat deine Schaltung auch noch ein paar Abblockkondensatoren? MfG Spess
spess53 schrieb im Beitrag #4741435: > Hi > > Hat deine Schaltung auch noch ein paar Abblockkondensatoren? > > MfG Spess Habr noch einen 1500 uF Elko drin.
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Verkauf von Elektronik Geräten
per se hochgradig störanfällig! Das ist keine Schande und der TO ist nicht der erste, der Abblockkondensatoren alle in eine Ecke des Layouts wirft. Aber zu einem Produkt, welches man ohne sehr flaues Gefühl in der Magengegend unter die Leute bringen kann, ist der Weg eindeutig noch weit! Lernen, fragen
. Das ganze bzw. der µC Teil basiert auf einen Arduino Mega. Noch eine Frage zu den Abblockkondensatoren, sollte ich an jeden Stromversorgungspin einen eigenen Kondensator anbringen? Aktuell sind alle Pins einfach gebrückt (habs aus dem Arduino Mega Schaltplan so übernommen)deshalb auch die Reihe
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T6968 an Atmega 16 zeigt nur Linie
Spendier mal ein paar Abblockkondensatoren und eine LED. Die LED als Debugger benutzen. Oder, als Komfort-Variante, gleich UART mit bestücken und Debug-Infos auf der seriellen mitlesen. Und dann mal schauen, ob die Init-Routine
Wie groß sollen die Abblockkondensatoren sein? Wie soll ich die LED als Debugger benutzen?
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ISP keine Verbindung zu Atmega8 auf Platine
Hallo, naja, mit 100nF am Quarz würde ich auch nicht gehen, dafür fehlen sämtliche Abblockkondensatoren am AVR und an Spannungsregler. 1k Basiswiderstand am Mosi dürfte mache Programmer auch schon stören. Ob der Quarz bei der Leitungsführung zuverlässig anschwingt wäre ich mir auch nicht sicher
Mega16 bis 2,7V normal läuft. - 16Mhz auf 8Mhz getauscht - Quarzkondensatoren auf 22pF - Abblockkondensatoren eingefügt (100nF als Abblock ist richtig?) - ARef mit 100nF auf Masse gezogen - CH_PD vom ESP8266 auf Pin vom Atmega, damit ich ihn per Software ein/ausschalten kann - Transistor von rotem
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Ghosting bei LED Matrix
Einen Abblockkondensatoren über der Versorgung hat keiner deiner Treiber?
auch nur zum Testen obs überhaupt läuft. Werner schrieb im Beitrag #2765839: > Einen Abblockkondensatoren über der Versorgung hat keiner deiner > Treiber? Nein, welche Kapazität nimmt man denn für die ICs? Hätte hier z.B. noch 0,047µ oder 0,1µ sind die Ok? Knut Ballhause schrieb im Beitrag
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Bitte drüberschauen, USB-VS1053-ATMEGA
alles dann in SMD, die Platine will ich fertigen lassen. Was habe ich vergessen? Sind die Abblockkondensatoren ok, oder sollen es mehr sein? Vielen Dank, Hansi
Hans Mayer schrieb: > Was habe ich vergessen? > Sind die Abblockkondensatoren ok, oder sollen es mehr sein? Generell sollte an *jeden* Versorgungspin ein Abblockkondensator, das ist zumindest beim VS1053 und FT232 nicht der Fall. Abgesehen davon versuche mal deinen
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Attiny2313 - Problem mit PWM
Beschaltung des Attinys sieht wie folgt aus: 4MHz Quarz mit 22pF Stützkondensatoren. 100nF Abblockkondensator. Die Spannung beträgt 5V Die Beschaltung der Gatetreiber und der Mosfets: MCP1407 an 5V. 100nF Abblockkondensator. Die Beiden OUT Pins sind zusammengelötet und gehen auf das Gate des Mosfets
Beschaltung des Attinys sieht wie folgt aus: 4MHz Quarz mit 22pF > Stützkondensatoren. 100nF Abblockkondensator. Die Spannung beträgt 5V > Die Beschaltung der Gatetreiber und der Mosfets: MCP1407 an 5V. 100nF > Abblockkondensator. Die Beiden OUT Pins sind zusammengelötet und gehen > auf das Gate des
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Multiplexer fehlinterpretiert Eingabesignal
korrekt miteinander verbunden? Der 74HC4067 schaltet ja recht unmotiviert durch. Gibt es Abblockkondensatoren im Testaufbau?
einem 5kHz Rechtecktestsignal funktioniert’s auch komischerweise problemlos. > Gibt es Abblockkondensatoren im Testaufbau? Spendiere dem Enable vom MUX mal einen Pullup. Hilf mir mal bitte, was genau du mit Abblockkondensatoren meinst. Die ICs haben alle 0.1uF an der Versorgung bekommen, falls
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Entstörung von Gleichstrommotor
kontaktiert werden. Versuche: a) Y-Kondensatoren (Gehäuse gegen +/-) ca. 22 pF b) Abblockkondensatoren 22pF, 1nF und 100nF parallel
so nah wie möglich am Motor angelötet wurden. Y-Kondensatoren habe ich versucht (33nF), Abblockkondensatoren hab ich soweit alle ausser den 22pF, werde ich morgen ausprobieren. Varistor hab ich zurzeit nicht zur Hand, aber habs mit einer TVS-Diode gemacht. Bringt insofern was, dass die Peaks begrenzt
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AVR USB ISP Programmer- Anfängerproblem
Teile da. Ich kam gerade so auf 5kOhm und als Kondensator habe ich nur einen mit 10µF da. Abblockkondensator ist somit auch nicht vorhanden. Hatte das was möglich war verkabelt, keine Erfolg. WEiterhin festgestellt, dass an Reset im Leerlauf die eingestellte Spannung anliegt. Beim Versuch zu programmieren
). Kann nun leider nicht ausschließen ob es an den abweichenden Kennwerten/ fehlendem Abblockkondensator liegt,oder doch etwas anderes...
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EMV Probleme mit RC-Servoansteuerung mit ATTiny
sind evtl. etwas weniger geworden aber nicht > aufgehoben. Solange du dem Tiny2313 keinen Abblockkondensator direkt zwischen VCC und Gnd spendierst, kann es leicht sein, dass der Instabil läuft und sporadische Aussetzer zeigt.
Tiny? > Ich habe evtl. hier ein Verständnis-Problem. http://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung
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mC hängt sich auf ATtiny13
Abblockkondensator einbauen und Brownout einschalten.
Und mach einen Abblockkondensator rein. Zwischen VCC und GND so dicht wie möglich an den Controller. Und schau dass im Rest der Schaltung alle anderen ICs sowas auch haben. Jedes VCC/GND Paar sollte einen haben. 100nF.
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ATMEGA16 externer Quarz
Layout und die Schaltung... Ungünstige Leitungsführung Quarz - 22p - AVR-GND, fehlenden Abblockkondensatoren an AVR oder sonstigen ICs oder ungünstige Leitungsführung zu den AVR-Pins o.ä. Gruß aus Berlin Michael
Tektronix) und unterschiedlichen Tastköpfen, alle in der 500 MHz Klasse. @ Michael ja, Abblockkondensatoren sind vorhanden, wie ich sagte: Die VCC ist aalglatt.
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WS2812B TV-Hintergrundbeleuchtung nach einem Jahr defekt?
habe, genauso wie auf Schottkys von DI nach VCC und GND nach DI? Ich habe lediglich einen Abblockkondensator (47 µF) für eventuelle Einschaltspitzen verbaut. Grüße, *The SphereX*
p.s. Hat jede LED einen eigenen Abblockkondensator oder nur der ATtiny?
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Welcher ARM?
schrieb im Beitrag #4503602: > die Minimalbeschaltung eines Cortex M Hinreichend viele Abblockkondensatoren. :-) Alles andere ist optional … Zum Programmieren brauchst die die beiden SWD-Pins (SWCLK und SWDIO).
Nino schrieb im Beitrag #4503616: >> Hinreichend viele Abblockkondensatoren > > Jeweils zwischen V und Gnd ? Ja, natürlich, an jedes entsprechende Pinpaar einen, und an alle sonstigen Pins, für die es der Hersteller im Datenblatt schreibt.
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Z80 Einplatinencomputer für Lernzwecke
, mit 2 MByte SRAM ohne Waitstates. Die einzigen SMD-Bauteile waren die bereits erwähnten Abblockkondensatoren.
> MByte SRAM ohne Waitstates. Die einzigen SMD-Bauteile waren die bereits > erwähnten Abblockkondensatoren. keine Ahnung mehr, wie der aufgebaut war, aber ich glaube der liegt noch irgendwo rum. Mal suchen .....
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Mega 16 Erforen?
ds1820. Versorgung 12v Akku mit Stepdown auf 5V. Schaltplan habe ich keinen. Aber alle Abblockkondensatoren sind dran. Wiederstand am reset auch. Akku ist voll. So Das ding lief ca 2 Wochen Problemlos bei mir im Arbeitszimmer. Nun habe ich den heute mal auf den Dachboden gestellt bei ca 4° und nach
Sven schrieb im Beitrag #3108517: > Aber alle Abblockkondensatoren sind dran. Wiederstand am reset auch. Ersetze doch mal den Wi"e"derstand durch einen Widerstand. Dann müßte es gehen.
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PIC resetet beim schalten von Schützen
Abblockkondensatoren und ordentliche Leitungsführung für GND und VCC sind wohl nicht mehr modern?
Bensch wrote: > Abblockkondensatoren und ordentliche Leitungsführung für GND und VCC > sind wohl nicht mehr modern? Wie soll ich das besser machen? Die freie Fläche der Paltine ist als GND ausgelegt
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Max7219 + Atmega328 = EMV-Problem?
die 320mA, die in MAX7219 schaltet, fliessen nicht über deine dünne langen Leitungen. Die Abblockkondensatoren an den 7219 wirken so nicht, so wie du sie montiert hast. Das Layout ist also grottig und kann schon Ursache für die Probleme sein. Allerdings kann das Board sowieso nicht eingesetzt worden
ist es ja (vermutlich) ok, oder? Kommt die Masse von zu weit her? Bzw es heißt ja immer, Abblockkondensatoren so nah wie möglich an die Eingänge - das gilt also auch für Masse? 2. Plus und Masse probieren tendenziell als Stern aufzubauen, das werde ich in Zukunft berücksichtigen. Dank auch an dich
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Atxmega startet nicht korrekt
zu den Pads sind die natürlich nahezu wirkungslos. Sieh dir einfach mal an, wofür die Abblockkondensatoren da sind. Und überlege dann, ob das mit 3cm langen Leitungen noch so tadellos funktioniert: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung René H. schrieb im Beitrag #4928492:
Lothar M. schrieb im Beitrag #4928502: > Sieh dir einfach mal an, wofür die Abblockkondensatoren da sind. Und > überlege dann, ob das mit 3cm langen Leitungen noch so tadellos > funktioniert: > http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/14-Entkopplung So wie sich dass ließt braucht
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Schaltplan Prüfen
Aufjedenfall fehlt an U4 auch ein Abblockkondensator. Wo kommen die 5V her?
Schule schrieb im Beitrag #7111785: > Aufjedenfall fehlt an U4 auch ein Abblockkondensator. Soll der MTCH102 (U1) keinen bekommen?
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Fehler im Atmel Studio beim programmieren eines Atmega128
Sind genügend Abblockkondensatoren vorhanden?
Ich habe die 5V Versorgung mit einem Oszilloskop angeschaut. Es gibt keine Einbrüche. Abblockkondensatoren sind vorhanden. An dem SCK Pin hing noch was anderes dran. Ich habe die Leiterbahn jedoch nun durchtrennt und es hängt nichts mehr an den Pins. Jedoch keine Änderung. Ich stehe echt auf dem
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Art von Kondensatoren?
ich vor den Spannungsregler einen Elko mind. 100µF und nach dem Spannungsregler mind. einen Abblockkondensator 100nF (Keramik). Aber jenachdem wie "schmutzig" die 7.2V sind, sollte man auch noch mehr filtern und puffern.
vor den Spannungsregler einen Elko mind. 100µF und > nach dem Spannungsregler mind. einen Abblockkondensator 100nF (Keramik). Wollte vor den Spannungsregler 220n und dahinter 100n jo (im normalfall sind 100 davor ja auch ausreichend^^) pF=nf=µF? wth ich blick nicht mehr durch Ach und noch etwas
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STM32: Flashen geht nicht, wenn PLL aktiv (nur HSI oder HSE gehen)
meiner Platine. > Aufbau müssen solide sein – an VDDA und VSSA gehören z.B. auch zwei > Abblockkondensatoren (1µF+10nF), weil damit u.a. auch die PLL gespeist > wird – es geht also nicht nur um den ADC, sondern um den ganzen Block > mit analoger Peripherie. Im Anhang ein Schaltplan von mir und
Hier noch zwei Fotos von meiner Platine – die Abblockkondensatoren für VDDA sind bei mir aus Platzgründen – und weil ich VDDA auf die Stiftleiste herausgeführt habe – ca. 1-1,5cm vom Chip entfernt, es funktioniert aber trotzdem tadellos. Hier sehe ich auch
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attiny85 staret unregelmäßig
wie siehts mit Abblockkondensatoren an VCC aus?
Joachim B. schrieb im Beitrag #5834552: > wie siehts mit Abblockkondensatoren an VCC aus? Lothar M. schrieb im Beitrag #5834824: > Es geht da nicht um den Kondensator am Reset-Pin, sondern um den > Blockkondensator zwischen Vcc und GND, der im /Datenblatt/ extra
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Platinenbelcihter funktioniert nicht
100µF vor dem 7805 probierst du mal 1000µF Die 100µF kannst du nach dem Regler einsetzen. Abblockkondensatoren a 100nF hast du verbaut? Dein Netzteil, wieviel Strom kann das lieferen?
Da sind keinerlei Abblockkondensatoren verbaut. Zwischen Pin 14 und Pin 5 vom PIC baust du 100nF ein. Möglichst nahe an die Pins Pin 4, ist das der Reset vom PIC? Wenn ja, kann man auch dort einen kleinen Kondensator gegen
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Transistortester spinnt - Tonne?
Vermutlich spinnt einer der Abblockkondensatoren auf der Platine.
Dieter D. schrieb im Beitrag #7451884: > Vermutlich spinnt einer der Abblockkondensatoren auf der Platine. Das hast du dir selbst zusammengesponnen...
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Atmega328p und DS1307
jetzt überhaupt noch das Problem ? Du konntest doch die Sekunden auslesen. Hast du ein 100nF (Abblockkondensator) hinzugefügt ? Gruß
nicht, hab immer noch das Problem überhaupt nichts lesen zu können. > Hast du ein 100nF (Abblockkondensator) hinzugefügt ? Ja
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Ausgabe eines Zeichens über UART funktioniert nicht
und nicht rechteckförmig sind. KEine Ahnung, woran das liegt.Ich werde heute nachmittag mal Abblockkondensatoren am Max232 machen, damit die versorgungsspannung etwas HF-freier ist. Viele Grüße, David
833µs ist leider nichts zu finden. Ich habe nun auch die Betriebsspannung mit einem 100nF-Abblockkondensator abgeblockt. Das System ist auf 1200 Baud eingestellt. Als Anhang habe ich noch mal die neueste Version des Progrämmchens angehängt, was leider noch nicht richtig funktioniert. David
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DCF77 Modul von Reichelt
ausgelesen) 5. jetzt wieder hier bei etwas mehr Elektrosmog: wie 4. Helfen da jetzt die Abblockkondensatoren? Oder was kann ich da machen? Gruß, see4far
Danke für eure Hilfe! Ich hab jetzt noch einen zweiten Satz von Abblockkondensatoren (nochmal 10µ Elko und 100n Keramik) an anderer Stelle in meinen Aufbau integriert und jetzt funktioniert der DCF77-Empfang tadellos. Reproduzierbar empfange ich etwa 10sec nach dem Einschalten
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LEDs parallel vor MOSFET
Hat Du eine Abblockkondensator an deinem ATTiny?
Frequenzen? > > Nb: der Schaltplan entsprach dem Aufbau - waren nur beide falsch. :) Abblockkondensatoren hängen aber üblicherweise nicht an den Signalausgängen sondern an (Vcc) Versorgungsspnnung und GND in Nähe des ICs.
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Schaltplan so in Ordnung?
Ein Abblockkondensator 100nF von RESET nach GND sollt noch rein. Den C1 Wert auf 330nF erhöhen (lt. Datenblatt von 78xx - ist aber nicht kritisch). Den LED-Widerstand irgendwas zwischen 270 und 470 Ohm, was gerade
Hi, Marc schrieb: >Ein Abblockkondensator 100nF von RESET nach GND 100nF ist in dem Fall keine gute Wahl eher 47pF. Gruß, Dirk
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Schottky wird heiss bei 2,4 Khz PWM?
Hi, Also... es fehlen Abblockkondensatoren beim uC! C2 könnte kleiner sein (10uF), bzw. muss nicht sein. Musst du die Lampen highside schalten? Das geht *weit* einfacher: P-FET mit PullUp sperren und mit std. NPN Transistor (BC817
Die Lampen kann ich leider nicht von der Masse trennen, Abblockkondensatoren sind vorhanden sind im Schaltplan nur nicht eingezeichnet sry.
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PCF8574A will nicht mit L298?
das der ganze Schalplan ist oder nur stark vereinfacht. Ich vermisse in deiner Schaltung Abblockkondensatoren um Hochfrequente störungen zu Unterdrücken. Nicht Geizen dabei. Es könnte doch sein das störungen die Ursache sind. Wenn Du einen Logikanalyzer hast kannst Du die Signale SCL,SDA aufzeichnen
@ norad >Ich vermisse in deiner Schaltung Abblockkondensatoren um Hochfrequente >störungen zu Unterdrücken. Nicht Geizen dabei. Ja sorry, hatte vorhin keine Zeit mehr des zu schreiben, es sind natürlich Kondensatoren mit 68nF drin. Außerdem an jeden
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Bitte über Schaltplan/Layout schauen
Abblock Kondensatoren: Ich hab doch an jedem VCC Paar vom AVR und auch an den anderen ICs ein Abblockkondensator, oder ist das zu wenig? Befestigungslöcher werd ich noch hinzufügen und danke für die Infos über Iteadstudio. MfG Tom
Kondensatoren: Ich hab doch an jedem VCC Paar vom AVR und > auch an den anderen ICs ein Abblockkondensator, oder ist das zu wenig? Entschuldigung - was den Punkt angeht, hatte ich vorhin anscheinend Tomaten auf den Augen oder bin im Layout irgendwie bei den Pins verrutscht.
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EMV-sicherer Mikrocontroller gesucht (AVR oder PIC ?)
ist und komische Fehler zeigt, wenn man ihn auf einer Platine ohne Gehäuse betreibt, die Abblockkondensatoren weglässt, an den Pins keinen EMV-Schutz vorsieht, die Kabel zu den Ports möglichst lang macht, die Reset-Leitung unbeschaltet lässt und dann 100 Ampere in unmittelbarer Nachbarschaft schaltet
und komische > Fehler zeigt, wenn man ihn auf einer Platine ohne Gehäuse betreibt, die > Abblockkondensatoren weglässt, an den Pins keinen EMV-Schutz vorsieht, > die Kabel zu den Ports möglichst lang macht, die Reset-Leitung > unbeschaltet lässt und dann 100 Ampere in unmittelbarer Nachbarschaft
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AtTiny26 so programmieren wie AtMega8, 16?
Hast du mit dem USBASP überhaupt schonmal programmieren können (auch einen tiny26?) hast du abblockkondensatoren an den Tiny's? Die sind zwingend erforderlich! Kannst du irgendwie prüfen, ob die Tinys oder der USBASP arbeiten? Sind alle Massepotentiale miteinander verbunden?
! Ich arbeite zum ersten mal mit nen Tiny also nein. Christian L. schrieb: > hast du abblockkondensatoren an den Tiny's? Die sind zwingend > erforderlich! ja, ich hab einen so wie eingezeichnet drinnen! Der ist am nächsten bei Pin 5 und 6 (also gleich neben dem Sockel, abstand ~1mm) Christian
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Programmieren von STM32F765VGT6
ausprobieren. Vielleicht tauchen noch weitere Fehler auf :D Was genau meint ihr mit den Abblockkondensatoren? Die 0,1uF von VCC1-5 am uC? Oder ist es wegen der Plazierung auf dem PCB? Ja das mit dem 4fach Layer ist mir bekannt jedoch für die erste Platine einwenig zu teuer :( Aber der Rest
Stephan R. schrieb im Beitrag #5520503: > Was genau meint ihr mit den Abblockkondensatoren? > Die 0,1uF von VCC1-5 am uC? Ja. *Alle* Cs am Controller. Stephan R. schrieb im Beitrag #5520503: > Oder ist es wegen der Plazierung auf dem PCB? Ja. Die Cs müssen ganz nah an die