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Frei veränderliche symetrische Frequenzen mit PWM
verwenden zu müssen. Nach Stundenlanger Datenblattstudie ist es mir gelungen!!! ;-) mit dem Timer1 im Fast-PWM-Mode eine variable Frequenz zu erzeugen, die so zusagen "im Hintergrund" generiert wird, und der Programmablauf somit nicht unterbrochen wird (so wie wirs vom PWM kennen). TCCR1B=(1<<WGM13)|(
ich allerdings NICHT verstanden habe ist wie sich nun bei Benutzung von OCR1A als TOP Register die PWM auf Kanal B auswirkt. Denn nur unter der Annahme das Kanal B durch den TOP Wert im OCR1A beeinflußt wird, wird es möglich über OCR1B den Dutycycle/Pulsweite des Kanales B relativ zu eingestellten PWM
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Moodlight mit Touchpad
durch das Schalten der LEDs). Habe das ganze jetzt auf Hardware-PWM umgestellt (Layout war dafür vorgesehen), jetzt ist die Sensor-Abfrage zwar gestört (da PWM immer im Hintergrund läuft), aber ich bilde einen Mittelwert aus ein paar Messungen. Das gedrückt halten
aus, so wird der ZXLD deaktiviert und die N-FETs werden nicht angesteuert (nur ganz kurz für einen PWM Taktzyklus). Man könnte die PWM auch noch deaktivieren und die N-FETs dauerhaft ausschalten, dann würde man noch ein bisschen Strom sparen. Ich habe die Schaltung mit N-FETs aber noch nicht ausprobiert
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RGB-Moodlight mit Mega8
mit bin-Wert (zB.:0b11110001) nicht ganz durch. Wie kann ich TCCR1A, TCCR1B, TCCR2 auf invertierte PWM umstellen?
=> TCCR2 1,0 => nicht invertierte PWM 1,1 => invertierte PWM Gruß, Axel.
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Touchdimmer mit ATtiny13
Rahul schrieb im Beitrag #5499980: > ... the PWM output is 140hz. > Is there any way to increase this to close to 1Khz? You can use a different prescaler for Timer0. Right now it's 256 which yields f_pwm = 9.6MHz ÷ 256 ÷ 256 = 146Hz. Other available
uses this IR3M92N4 SHARP driver. I looked > up the datasheet and it said that to dim it I need a PWM frequency of > 1khz. I don't find that in the datasheet. And it seems this IC just turns on/off it's 210kHz switcher, so the PWM frequency shouldn't matter much. I suggest to try it with 146Hz
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PWM-Lauflicht
Anbei mal ein Lauflicht mit PWM aufm AT89C2051 [C] if( --pwm[0] == 0 ) PWM0 = 0; [/C] wird aufm 8051 compiliert in die DJNZ-Instruktion, welche nichtmal Flags verändert. Dadurch ist der Software-PWM Interrupt sehr schnell
wirds aber, wenn daneben noch andere Sachen gemacht werden sollen. Aufm 8051 gibt man einfach dem PWM-Interrupt die hohe Priorität und gut is. Dann können andere Interrupts ruhig langsamer sein, ohne die PWM zu stören. Aufm AVR wirds dagegen haarig (Priorität in Software nachbilden). Peter
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PWM Bresenham
Erweiterung auf 8 Kanäle möglich. Hier mal näheres dazu: http://www.mino-elektronik.de/soft-pwm/pwm_software.htm Der Vorteil ist, daß es viel Ripple ärmer als eine normale 16Bit-PWM ist, d.h. das RC-Filter kann kleiner dimensioniert werden und der DAC reagiert schneller. Peter
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AVR Code Wizard
Gast) > Prozessor: AT TINY 2313 ok, vorgemerkt :-) > Timer: Die verschiedenen Betriebsarten (PWM, CTC, ...) einstellen > inclusive der Zeitberechnungen und Output-Pin-Konfigurationen tja, ich muss es endlich gestehen: ich bin ein avr-anfänger :-))) mit den timer overflows, den usarts und dem multitasken kenn ich mich jetzt etwas aus, pwm hab ich noch nie ausprobiert. ich bin da über jede info dankbar (vor allem auch: wie könnte es eingebaut werden ) > Info: Vielleicht noch ein einfaches Projekt-Info-Feld, welches als > Kommentar
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MINOS - Minos Is No Operating System
Ingolf G. schrieb im Beitrag #6729396: > spi ? > pwm ? > 1wire ? > Interrupts ? (Pin bzw. z.B. UART-Event) SPI, PWM, 1Wire: Da habe ich schon etwas in der Mache. Kommt demnächst. ADC: Steht bereits auf der TODO-Liste, kommt also auch - vermutlich nach SPI, PWM, 1Wire. Interrupts: Die Möglichkeiten sind hier vielfältig, momentan sind nur Timer-Events realisiert. Die UART-Routinen arbeiten jetzt schon Interrupt-gesteuert, es gäbe natürlich auch hier die
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Kosmos CP1 Emulator mit ATmega
erweiterte Möglichkeiten für Verzögerungsschleifen mit 4 einstellbaren Zeitbasen INT 2 und INT 3 - PWM Frequenzgeneratoren INT 4 - PWM Frequenzgenerator für Servomotor INT 8 - ADC Nutzung auf 8-Bit reduziert, Ausgabe in Akku wahlweise in Digits (max. 255), in % (max. 99) oder in 50 * 100 Millivolt
Interruptunterfunktion aufgerufen. Software-Interrupt 1 : verbesserte Warteschleifen Software-Interrupt 2 : 16-Bit PWM Frequenzgenerator Software-Interrupt 3 : 8-Bit PWM Frequenzgenerator Software-Interrupt 4 : PWM-Generator für Servomotor Software-Interrupt 8 : ADC-Abfrage (eine Unterfunktion mit Auswertung NTC-Widerstand
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TCL5940 16-Kanal 12bit LED Treiber ansteuern und HighPower LEDs über MosFETs treiben (in Bascom)
3 Kanälen immerhin schon 360mA, reichlt locker für eine 1W Lumiled und man hat einen gigantischen PWM-Einstellbereich...
zusätzlichen Treiber benutze ich, weil ich Bedenken hatte, dass die max 120 mA gerade für die ganz kurzen PWM-Impulse (1 bis 2 bit PWM) zum Laden der Gates ausreichen (bei 10 MHz GSCLK) -- hatte ich nicht ausprobiert... Mit den TCs klappts jedenfalls hervorragend und selbst bei 12 Stück (4 Stränge mit je 3
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DIY Fernsteuerung (Der Griff nach der EierlegendenWollMilchSau)
gegriffen. Kanonen-auf-Spatzen-schießender-Weise hat man da einfach 10 Pins, die man auf 0 bis 100% PWM oder auf "Servo-Compliant" PWM konfigurieren kann. >>PS.: mein Video ist mehr auf der informativen Seite und hat nicht den gewohnten YouTube Glamour :>
Flight Controller für Dronen. Ausser dass da ein IMU mit drauf ist haben die nomalerweise ein paar PWM Ausgänge, I2C, mehrere UART... Eventuell kannst Du da etwas abgucken und eine bestehende OpenSoure Firmware vie Cleanflight in Deine Richtungn abändern? Kommt halt wirklich auch drauf an, was Du
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LED-Lampe mit RGB-LEDs, simultanem Fading und Gammakorrektur
ausgerechnet (im Programm in der fade-Funktion). m wird in jedem Schritt auf a addiert. Wenn a>=1, wird der PWM-Sollwert um 1 erhöht und a um 1 dekrementiert. Danach folgt der nächste Schritt, bis der PWM-Endwert erreicht ist. Ich habe für den ganzen Spaß Ganzzahlen verwendet, mit der Konstante MULTI entsprechend
eine eher logarithmische als eine lineare Helligkeitswahrnehmung, also würde ein linear ansteigender PWM-Sollwert so wahrgenommen, als ob die LED anfangs schnell an Helligkeit gewinnen würde, im oberen Bereich jedoch immer langsamer hell wird. Um diesen Effekt zu eliminieren, wird der (lineare) PWM-Sollwert
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16 Bit Soft-PWM auf (fast) beliebig vielen AVR-Ports
=pwm_arr[pwm++]; // if (pwm>=254) pwm=0; //!! } void calc_pwm() { uint8_t pwmpos; for (pwmpos=0; pwmpos<255; ++pwmpos) { uint8_t val=0,chn; for (chn=0; chn<8; ++chn) { if (Kanal
31,87us sein , geht aber auch 32 ISR(TIMER0_COMPA_vect) //~30us *255 ~ 8ms ~ 125Hz { static uint_8 pwm=0; //lokal and statisch uint8_t valhi=pwm_arrhi[pwm];//schon mal holen damit das ausgeben nachher nur einen Takt benötigt!! PORTD=pwm_arrlo[pwm++]; //maske für die unteren 8 Bit ausgeben
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AVR Soft-PWM mit max. 256 LEDs
Und hier kommt - die 1000ste Variante der LED-Soft-PWM mit AVR. Das Rad ist ja wahrscheinlich auch mehr als einmal erfunden worden... Freilich geht das viel eleganter mit PWM-Treibern oder gleich WS2812-Stripes. Und auf den ersten Blick könnte es scheinen
trägt vielleicht doch den einen oder anderen neuen Aspekt zum Thema bei. Erreicht wurde ein 10 Bit-PWM-Äquivalent mit gut 110 Hz "PWM"-Frequenz (bei 20 MHz Controller-Takt), ein Flimmern ist nicht wahrnehmbar. Die Interrupt-Routine ist vollkommen linear - weniger Jitter geht nicht - und verändert
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DMX512 Empfänger mit Relaisansteuerung für 20 Kanäle
Hat jemand so ein Empfänger gebaut aber mit pwm Ausgang? ich habe nämlich schierigkeiten damit. Ich habe der obere Program so modifiziert: in main initialisiert: [c] // PWM OCR2 = 0x0; TCCR2= (1<<WGM20)|(1<<COM21)|(1<<CS20); DDRB|=(1<<3); //PWM Signal [/c] und dann wert von chan 1 als pwm ausgeben. [c] void convert_data(uint8_t *data) { uint8_t i, j, tmp; uint8_t *ptr = dmx_array; OCR2 = dmx_array[1]; // zu PWM for
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KS0108 GLCD Routinen
An Dirk: Wie hast du das mit der Helligkeitsregelung per PWM gemacht ? Der VO Eingang des Displays wird laut Datenblatt über ein Poti an VOut angeschlossen, wo -5 Volt rauskommen. Wie hast du das gelöst ? Hättest du da vielleicht ein Schaltbildchen ? P.S.
Standard-Transistor (BC547) gemacht -- wenn Pegel auf 0, dann schaltet er durch. Das ganze an einen PWM/Timer-Port gehaengt und eingestellt. Gruss, Dirk
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Ein CO Warner zum Einsatz in der Fliegerei
im Heizfall auch 5V ankommen. Die 1.4V Heizspannung während der Messphase macht der Attiny mittels PWM. Die exakten Werte der PWM-Konstanten hab ich per Experiment und Voltmeter herausexperimentiert. Ich weiß, das könnte man schöner machen. Die LED2 ist eigentlich nur für die Experimentierphase erforderlich
aber am Ende verworfen. Begründung: Im Wesentlichen der Aufwand. Der Attiny bräuchte einen zweiten PWM-Ausgang zur Heizungssteuerung, der Strombedarf der beiden Sensoren beim Heizen, u.s.w. Nicht unmöglich aber aufwändig. In der Praxis tritt der Fall "Schlagartige CO-Vergiftung" eher selten auf, das
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LED Matrix Display Photonenbanner 96x24 Atmel
://www.crafted.de/tutorials/photonenbanner/SpaltenFETs.JPG das ist schon hart =) 2. Gerade wenn PWM im Spiel ist - Lochraster ist nichts für hohe Frequenzen. Das Ding entwickelt sich zur unschönen EMV Schleuder. Wenn schon keine PCB, dann evtl. Streifenraster und hin und wieder eine Bahn auf GND legen
würde mich die Generation der Animation bei 1:23 > interessieren. Die "Plasmabalken" werden über PWM gemacht. Für jede der 16 Spalten läßt sich über einen 8-Bit Timer ein eigenes PWM Signal erzeugen. Das gleiche PWM Signal gilt aber immer für die entsprechende Spalte aller 6 Pannels. Das sieht man
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RC-Fernsteuerung 4-fach switch
auf eine Taktfrequenz von 1,25MHz. Der mega8 läuft ja aber mit 8MHz. Kann es sein dass dadurch das PWM Signal falsch ausgewertet wird? Bin echt nicht so fit in der Programmierung. Könntet ihr mir nochmal bitte auf die Sprünge helfen? MfG Dennis
Mit 0% meine ich die Neutralstellung (1,5ms PWM Signal). -100% wäre 1ms und +100% 2ms. Habe ich gerade nachgemessen. Ich flashe das ganze auf den mega8 vom Asuro. Mir ist aufgefallen, dass wenn ich mit AVRStudio kompiliere nur 6 Pages zum Flashen
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
Strips in U-Profil geklebt und mir in den Kopf gesetzt, den Umsetzer von Serial-Telegram auf 4 mal PWM mit in das U-Profil zu integrieren und nicht mehr als das erste 3´er LED-Segment zu opfern. Am Ende habe ich per Hand einen Mega48 im TQFP Gehäuse und 4 Transistoren im SOT-23 per Hand in einem im
als Brücken und 100Ohm in reihe zu C des 1AM NPN als Gatetreiber, 1k an B in reihe zum GPIO für die PWM. Eine SS34 als Freilauf zur Sicherheit (Kabel zum Griffstück) rundet die Sache ab. Filter wurde wegrationalisiert, geplante Frequenz 1kHz. Strommessung habe ich mir aus Resten der bastelkiste
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SPI Kopplung von ATmega8 und ATtiny 2313
Hallo Was genau willst du denn umsetzen? 6x PWM für Modellbau-Servos die per SPI gesteuert werden? Wenn ja, welche auflösung soll das PWM-Signal denn haben (16,10 oder 8Bit)?
; --> calibration of internal OSC out OSCCAL,r16 sei rcall init_servo_pwm ; Servo-PWM initialisieren (PORTs, Timer-INTs, globale Register und SRAM) rcall init_usi_spi ; USI SPI initialisieren (PORTs, INTs und SRAM) [/avrasm] kommt die PWM sehr genau.
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Ein minimalistisches GPS-Frquenznormal
vergleiche alle 100 Sekunden und später alle 1000 Sekunden. Wenn kein GPS mehr da ist, dann wird die PWM-Spannung eingefroren und der OCXO werkelt alleine vor sich hin. Holger
nicht gespart werden sollte. Da würde ich eher beim ADC ansetzen und diesen durch eine hochaufgelöste PWM ersetzen. Die Einschwingzeit ist unerheblich und als gute Vref kann Vcc des ....XOs verwendet werden. Selbst ein VCOCXO reagiert noch recht empfindlich auf ext. Temperaturschwankungen, Zugluft oder
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8x Relais-Karte über I2C mit dem MCP23008 Gesperrt
IC-Sockel mit integrierten Abblockkondensatoren. Danke für das Video. Dort wird aber nur der Fall PWM behandelt. Ist sofort einleuchtend. Aber PWM habe ich hier ja gar nicht. Der andere mir bekannte Usecase ist, eine Versorgungsspannung in einem engen Rahmen zu erhalten und vor Einstreuungen von außen
argumentieren: viel hilft eben viel. In diesem speziellen Fall schalte ich auch so gut wie nie. Also wie bei PWM, da kann sich nichts "aufschwingen". Das waren meine Gedankengänge bei der Entscheidung, sie wegzulassen... Offensichtlich fehlt mir da eben noch ein Baustein zur absoluten Erkenntnis ;-). Ok, also
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G-Code-Interpreter und µStep-Controller mit ATmega644
die Treiber senden, Positionsausgabe über Schnittstelle (RS232 oder SPI), Spindeldrehzahl mit PWM Gruß Steffen
schon gerüstet zu sein, will ich einen Stepper verwenden anstatt wie sonst üblich einen DC Motor mit PWM Drehzahlsteuerung. Der Stepper wird 2:1 Untersetzt mit einem HTD 3M Zahnriemen an die Achse gekoppelt. Der Treiber bekommt zwei Steuerungseingänge, einmal über einen Links - Stop - Rechts Schalter
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8-fach 12-Bit Soft-PWM LED-Dimmer für mega48
8-fach 12-Bit Soft-PWM LED-Dimmer für mega48 Dimmen mit der Hardware-PWM eines mega/tiny ist eigentlich eine von den einfachen Übungen. Leider ergeben sich damit bei kleinen PWM-Werten subjektiv große Helligkeitsveränderungen
Schon mal den xmega angeschaut? ;) Bis zu 24 PWM Ausgänge (16Bit) und 32MHz Takt. Damit habe ich eine 16Bit PWM bei 500Hz (absolut Flimmerfrei).
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Intelligentes Haus mit CAN und AVR
sind kleine Platinen, die direkt vor Ort (also keinen Meter) vom Led-Strip verbaut sind und durch PWM diese dimmen. Warum habe ich das wohl so gemacht, obwohl ich ein stark zentrales System bevorzuge? Ich wollt auch keine 25m langen Kabel mit PWM quer durch mein Haus legen, ist aber bei kommerziellen
sind kleine Platinen, die direkt vor Ort > (also keinen Meter) vom Led-Strip verbaut sind und durch PWM diese > dimmen. Warum habe ich das wohl so gemacht, obwohl ich ein stark > zentrales System bevorzuge? Ich wollt auch keine 25m langen Kabel mit > PWM quer durch mein Haus legen, ist aber bei
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einfache Grafikkarte mit 256x252 und 256 Farben für AVR
gelassen bis auf: [c] DDRE=(1 << PE1)|(1 << PE0); DDRB=(1<<PB6); [/c] Da der PWM Ausgang bei dem 128 auf Port B6 ist. Und bei Port e wollte ich nur die PE1 und PE2 als ausgang setzten, damit ich die anden pins noch verwenden kann. Bei durchschauen des Quellcodes ist mit aufegafalle
für die Antwort, Ich werde mich heute noch einmal hinsetzen und die Datenblätter bezüglich der PWM und der Timer vergleichen. Vielleicht finde ich noch Unterschiede. Mfg Daniel
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Inkontinenzsensor/Feuchtesensor
Genau, Heizwicklung mit 9,9*10exp9µA sollte reichen, vielleicht auch per PWM um die Temperatur kurz vorm sieden zu begrenzen. Für den Geruch gibt es per Schaltventil noch ein Deospray. Dann vielleicht auch den Windsensor aktivieren nur so zur Kontrolle... Hallo, das ist ein
lässt > sich auch galvanisch getrennt auslegen, dazu gibt es auch tonnenweise > Lit.) z.B. wird via PWM eine Wechselspannung erzeugt und mit einem > Synchron-Detector/Gleichrichter (kann in HW oder SW implementiert > werden) die gewonnene Gleichspannung gemessen und R bestimmt. Zusätzliche Trennung
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AVR-Bootloader mit Verschlüsselung
include "m88Pdef.inc" ; ATmega88P ;.include "m8def.inc" ; ATmega8 ;.include "pwm2Bdef.inc" ; AT90PWM2B ;.include "pwm2def.inc" ; AT90PWM2 ;.include "pwm3Bdef.inc" ; AT90PWM3B ;.include "pwm3def.inc" ; AT90PWM3 ;.include "tn13def.inc"
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8bit-Computing mit FPGA
wildes dabei, alles eher Standardzeugs für 8-Bitter. OK die hochfrequente Soft-PWM ist eher ungewöhnlich und erfordert natürlich ein bestimmtes Zeitverhalten, sonst flackerts. Josef, kann deine CPU das vernünftig und zuverlässig? Deterministisch?
Controller aus der PIC32 Reihe tot, weil der 2MB flash + 640KB RAM hat. Dazu Hardware satt. Uarts, PWM, Timer, IRQs, DAC, ADC bis zum abwinken bei >200Mhz. Natürlich kostenlose Compiler + IDE, Support, Tausend Seiten ausführliche Doku, Bespielprojekte, Community, Support. Und da willst Du mir mit
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LTC1286 mit Aref über PWM
4090mV sind recht stabil weil die F stabil ist. Dir scheint entgangen zu sein, dass das gefilterte PWM Signal nicht nur von der Pulsweite, sondern auch von Ub abhängt... und die Frequenz des PWM Signals hat bei einigermasssen sinnvoller Filterung keinen! Einfluss
chris schrieb: > PWM-Frequnez hab ich > auch geändert und die Spannung bleibt die selbe egal bei welcher F und > somit ist nur noch UB die auschlaggebende Größe die wiederrm vom > Festspannungsregler abhängt.
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PWM-LED-Dimmer mit Attiny15
unterscheiden. Ein Vorschlag von mir: [avrasm] .include "tn15def.inc" .def temp =r16 .def pwm =r17 .cseg .org $0000 ;------------------------- start: ldi temp,0x62 ldi pwm,0x00 ; Setze erstmal "pwm" auf 0 out TCCR1,temp ; Lade Timerregister, damit PWM stattfindet
Dich arbeiten. Funktioniert hat es bei mir Einwandfrei, eine schöne Basis, wenn man schnell einen PWM-Dimmer benötigt. Ich habe den FET übrigends durch einen LED-Treiber mit Enable-Eingang ersetzt: TLE4242. mfg, Stefan.
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VU-Meter mit Attiny13a statt LM3916
Oder eine IN-13 über PWM, da hasst du quasi beliebig feine Abstufungen. VG Egberto
zuordnest. Max B. schrieb im Beitrag #7180484: > 70 LED braucht kein Mensch für eine VU Anzeige. Und PWM ist auch > spielerei. 12 LEDs sind vollkommen ausreichend für die Anzeige. So ist es!
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PWM-Sinus
Hallo, hier mal ein erster Versuch zum Erzeugen einer pulsweitenmodulierten Sinuswelle. Dabei ist eine Halbwelle mit 50 Werten im EEPROM abgelegt. Mit PINB2 wird zwischen pos. und neg. Halbwelle umgeschaltet. Mit einem Poti kann die Amplitude in gewissem Maße verändert werden und die Variable sinw dient dazu, den Sinus zu strecken um die Frequenz einzustellen. Das ganze sieht noch bisschen unschön aus und ist erstmal nur im AVRStudio gelaufen. Der Test im AT90S4433 steht noch aus. Dazu muss ich noch den Leistungsteil mit Vollbrücke und Steuerlogik basteln. Ich meld mich, wenn es fertig ist unf funktioniert
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Farbthermometer tiny13 asm
und welcher Wertebereich am ADC ergibt sich: 0..1023 oder 0..255 ? Kann man den ADC nicht vor dem PWM starten und dann nach der PWM routine auf den ADC warten, der müsste doch dann schon fertig sein. Für die PWM Routine fällt mir was anderes auf: Eine Farbe ist immer aus, eine andere immer an und
..191 0..63 63 0 :warm gminus: 192..? 63 0..63 0 :heiss[/code] Für das PWM reicht es also, eine Maske zu erstellen, welchen Pin an Port B das PWM betrifft. die anderen liegen ja schon fest auf 0 oder 1. Also statt [avrasm]ldi rot,0 ; rote LED bleibt aus ldi
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Wake-Up Light
Ich wollte deinen Wecker gerne nachbauen, komme aber nicht darauf, welche LEDs werden durch den BG_PWM versorgt werden? Und nochmal zum PCF8563: Peter Dannegger schrieb: >Und den 0,22F Goldkap als Gangreserve auch. was meinst du damit genau? Till
Till R schrieb im Beitrag #3999476: > welche LEDs werden durch den BG_PWM versorgt werden? Hier wird sicher die Hintergundbeleuchtung des Displays gemeint sein, ergibbt zumindest Sinn. Gruß deathfun
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hsv nach rgb für 12Bit
************************************************************************************ * * pwm_hsv.c pwm_hsv.h * *********************************************************************************************/ #ifndef pwm_hsv_h #define pwm_hsv_h typedef uint16_t ( *rgb_triplet_ptr_t
rgb_triplet_t[3]; rgb_triplet_t * hsv2rgb12(uint16_t h, uint16_t s, uint16_t v); void Unittest_pwm_hsv(void); #endif /******************************************************************************************** * * pwm_hsv.c pwm_hsv.h 03.04.2012 * * Author: Devmo
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RGB-Moodlight auf ATTiny2313 mit RC5-Fernbedienung
anschliessen, dessen Versorgungsspannung sollte man besser über einen LC-Filter etwas bereinigen, die PWM "schmutzt" da etwas.
denn? So als würde der RC5-Code ständig irgendwelche Tastendrücke erkennen, oder so als ob die Soft-PWM viel zu langsam wäre? (1MHz (8MHz mit Clockdiv) statt 20MHz würde die PWM schon deutlich in den Flacker-Bereich bringen) Der Tiny84 hätte genug Hardware-PWMs, evtl. lieber die nehmen.
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Solarlicht Steuerung
DCO-Oscillators mit den 32,768kHz (Timer_A mit Capture) - Timer_A mit Compare-Registern zur Erzeugung einer PWM mit variablem Duty-Cycle - Synchronisierung der ADC-Messung mit der PWM - digitale PI-Regelung (LED-Strom) - versch. Messungen mit dem internen ADC10 - versch. Low-Power-Modi - Statemachine
eingeregelt -> genug Puffer :-) Oder anders: Wenn der LED-Strom auf den Sollwert eingeregelt ist, gilt: PWM = (32*Err + 4*ErrSum)/128, mit Err=0. Die Stellgröße ist dann PWM=42, d.h. ErrSum = PWM*128 / 4 = 1344 << 8191 Aber warum willst Du mit einem Timer oder Warteschleife einen Überlauf verhindern?
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RC-Servoelektronik für DC-Motor
Joystick ziehen -> U-Boot taucht), wird zuerst das Relais aktiviert und dann der Motor mit etwa 240 Hz PWM angesteuert - die PWM wird dabei stärker, je kürzer der Puls ist. Schiebt man den Joystick nach oben (-> auftauchen), bleibt das Relais inaktiv und der Motor wird mit wachsender PWM angesteuert.
Schönes kompaktes Projekt, ich würde noch einen Elko zwischen V+ und GND spendieren um dem pulsförmigen PWM abzufangen und einen 100k Widerstand vom Gate nach GND damit der MOSFET aus ist wenn der uC nach RESET noch nicht initialisiert ist.
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Noch ein Taschenrechner auf ATMega Basis
wieder fehlerhaft bis > unleserlich wird. Das ist doch mal ein pragmatischer Ansatz! Einfach eine PWM ausgeben und mit dem Frequenzzähler messen wäre ja langweilig.
soul e. schrieb im Beitrag #5793405: > Das ist doch mal ein pragmatischer Ansatz! Einfach eine PWM ausgeben und > mit dem Frequenzzähler messen wäre ja langweilig. Nicht jeder Hobby-Bastler hat einen Frequenzzähler auf dem Tisch stehen ;)
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10W Bitcoin miner mit 450GH/s für Raspberry Pi
48Pin L1 statt 32Pin L0) STM32 mit Quarzoszillator (die 32Pin Varianten haben nur HSIs) - Zwei Kanäle PWM sauber auf 5V push-pull gepegelwandelt (nach Noctua PWM Spezifikation) (und damit wurde der 3,3V Buck zum 5V Buck mit einem 3,3V 1117er LDO für den STM32) - zweiter Kanal um den 1,2V Converter zu kühlen
Xilence I402 Intel Tower CPU Luft Kühler, LGA 1150/1151/1155/1156/1700/1200 Der läuft mit "0%" PWM ... Xilence scheint wohl eine Mindestdrehzahl zu haben, ganz stoppen kann man ihn nicht. Ist aber dann quasi unhörbar leise und hält die ASICs auf 41°C. Auf volle Pulle kühlt er runter auf 30°C -
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Webserver zur Temperaturmessung
noch ne Passwort Abfrage etc. zum sicheren einloggen übers Internet und ein paar Schaltausgänge ohne PWM. Gruß Gerd
größer. Eine Paßwortabfrage wurde in einem der Foren bereits diskutiert. Die Schaltausgänge ohne PWM habe ich bereits realisiert. Die nächste Version ist jedoch noch nicht fertig, weil mein DCF-Dekoder noch nicht gestestet ist. Gruß Joachim
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3 Phasen 0-80Hz Sinusgenerator
incrementieren als für den Tabellenzugriff nötig ist. dadurch erhält man eine feine Frequenzauflösung. 4. PWM Register setzen. Das geht sogar mit Mega8. 2 Vergleichregister vom Timer 1 und eines von Timer 2
static unsigned short phaseacc; unsigned char phase; phaseacc+=freq; phase=phaseacc/256; PWM0=powerset*(signed char)sine[phase]/16; phase+=85; PWM1=powerset*(signed char)sine[phase]/16; phase+=85; PWM2=powerset*(signed char)sine[phase]/16; [/c]
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Spielereien mit asm_pio + MicroPython auf dem PI PICO
Fifo-Sendebuffer - UART-Receiver, optional mit 32-Byte Fifo-Empfangsbuffer - Intervall-Summer - PWM (bis zu 32 Bit) mit exponentieller Interpolation der Zwischenwerte - IR-Remote Transmitter / Receiver (NEC-Protokoll, 38KHz) - Taster zum Ein-/Ausschalten bzw. mit Ein-/Ausschaltverzögerung - Inverter
abdecken, ohne dass man sich bei > jeder Änderung Gedanken über das Timing machen muss. Schon, aber PWM und 'blinky' mit PIO sind ja auch eher schlichte Anwendungen. Allerdings hat man die Freiheit, auf irgendeinem GPIO ein PWM-Signal auszugeben. Interessanter werden Anwendungen, wo Register zum Beispiel
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Software Profibus DP-Slave in C
not I can also post code for the UNO/Nano version. I made it work with a Nano (MEGA328) and 5 i2c PWM output expanders. I have been testing this slave for 3 months now with no profibus errors. It works great but only goes up to 45.45k speed Anyway those 5 PWM expander provide 48 PWM outputs!
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Rolladensteuerung
ein- und ausschalten, weiters eine LED blinken lassen oder eine LED Dimmen mittels entsprechenden PWM Ausgängen oder per Software-PWM. Dann kannst du auf Eingaben via Taster z.b. eingehen und die Kommunikation z.B. via RS232 mit dem PC testen. Wenn das alles keinerlei Probleme mehr bereitet dann, und
und mich zuerst mit Peripherie beschäftigen. Ich was LED ist, auch EProms kenne ich. Aber Software-PWM ist für mich etwas neues. Um damit zu beginnen, wie Du es beschreibst, brauche ich eine Einleitung bzw. ein Tutorial darüber; wie ich anfange.. was ich dafür brauche usw. Gruß, mario
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Webserver ATmega32/644DIP ENC28J60
MP3 Decoder PCMCIA WLAN Card (Prism 2.5 chipset) 128 x 64 SED LCD-Display Lithium Battary ---- PWM Drive for battery recharging Battery Voltage & Current Sensor Supply Voltage Regulator C Code for the IAR AVR Compiler Voy
D3 des Displays und an Port C4-C7 die Steuerung. An Port PB4 hängt ein Servo (Webcamsteuerung), PWM über Timer0. An Port PC0+PC1 hängt über TWI ein Temp-Sensor DS1621. Port A hat im Moment 8 LEDs, das ist aber natürlich variabel. Gruss, Micha
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Projekt fertiggestellt: MP3 Player für Kinder auf ATTiny-Basis
Verschaltung und den Tiny mit einem mini Testprogramm (siehe unten) getestet, funktioniet. Der DutyCycle des PWM Signal variiert, je nach Eingangsspannung, wie erwartet. [c] // to run on attiny85 const byte pwmPin = 0; const byte analogInPin = A3; void setup() { } void loop() { pinMode(pwmPin,
int analogIn = analogRead(analogInPin); analogIn = map(analogIn, 0, 1023, 0, 255); analogWrite(pwmPin, analogIn); } [/c] Die Teilspannungen der Widerstandskaskade passen auch mit denen hier im Thread gelisteten überein. SIehe dazu auch das oben gezeigte Oszillogramm. Theoretisch sollte man
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2MB DRAM an AVR Gesperrt
Signal mit ADC0, schreibt es in den DRAM und gibt es mit einigen Minuten Verzögerung wieder aus. Da PWM (OC1A) als DAC verwendet wird, sollte man mindestens 8MHz, besser die vollen 16MHz Takt verwenden, um eine ausreichend hohe PWM Frequenz zu erreichen. Bei 12MHz wird das Signal mit etwa 14,4kHz abgetastet