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VHDL mit XILINX Tools (Run Timing Simulation)
ich die Timing Simulation bzw. den BitStream erzeugen kann. PS: Mal davon abgesehen, dass ich Anfänger bin.
Fehler liegen. Leider ist die Lernkurve beim EDK samt Zubehör dermaßen steil, dass man das einem Anfänger beim besten Willen nicht empfehlen kann. Da hilft nur durchbeißen, wenn es wichtig ist. Ansonsten erst mal mit was kleinerem anfangen. Ich selbst hab´s irgendwann aufgegeben mit dem EDK zu arbeiten
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FPGA Oszilloskop mit VGA Ausgang
eine LP > dafür kredenzen. Bevor du gleich eine komplette Leiterplatte "kredenzt" wäre für den Anfang vielleicht erst einmal ein Schaltplan gut. Dann kann man noch, bevor auch nur eine Leiterbahn geroutet worden ist, korrigierend eingreifen. Ich würde bspw. noch einen 50 Ω internen Abschlusswiderstand
auch mehrere Entwickler finden würde, das ganze als monitorloses PC-Einsteckgerät zu entwickeln. Anfangs ginge das über die Debug Ethernet Schnittstelle vom Leon3, die man dann wahlweise durch PCIe x1 ersetzen könnte. Am PC hätte man dann gleich eine schnelle und konfortabel programmierbare GUI (bspw
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Xilinx ISE, ModelSim, PPR-Simulation und trimmed signals
Hast du eigentlich schonmal gezählt wie oft du deine Beiträge für Anfänger schon getippt hast, Lothar ? :D
schrieb im Beitrag #1831810: > Hast du eigentlich schonmal gezählt wie oft du deine Beiträge für > Anfänger schon getippt hast, Lothar ? :D Wiederholung macht den Meister... ;-) > Hast du eigentlich schonmal gezählt wie oft du deine Beiträge für > Anfänger schon getippt hast, Lothar ? :D Ich hatte
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Sinuserzeugung in VHDL
von 0 bis knapp 90 Grad... Ich entschuldige mich im voraus für meine Fragerei. Ich bin noch Anfänger in dem ganzen... Wie soll ich eine LUT machen? Ich nehme an Du meinst ich nehme pro Abtastwert den zugehörigen y-Wert und schreibe den in einem Array, oder? Dann lasse ich das oszillieren...
mindestens 27 Reserve), aber 64+64 rechnen will? Wie will ich da was sinnvolles mit dem "Headroom" anfangen? >> Aber ein 8-Bit-Wandler erreicht eben erst bei 0 und 255 (oder -128 und >> +127) seine Endwerte... > Die sind aber i.d.R. nicht nutzbar, weil sie nicht von einem Überlauf zu > unterscheiden
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Frequenz verdreifachen
Analogschaltung. Erfahrungsgemäß werden solche Projekte immer komplizierter als man sich das am Anfang vorgestellt hat. Mit einem FPGA ist es relativ einfach, zusätzliche Funktionen einzubauen, weil das dann nur noch die Programmierung betrifft. Die Hardware bleibt immer die selbe. Bei einer Analogschaltung
Verstärker zu finden/bauen, der dem Oszillator gerecht wird. Eine "Referenz" ist aber ein guter Anfang. Den Schaltplan gibt es hier: http://cds.linear.com/docs/Application%20Note/an67f.pdf Seite 63ff Die Platine habe ich für 30€ gekauft (ohne Bauteile). Allerdings muss ich die Frequenz von 10khz
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Xilinxs synthese Bitbreiten ausrechnen lassen
, war das auch eine harte Nuss. Ohne Oszi keine Chance, weil du an der komplett falschen Stelle anfaengst zu suchen (das Timing auf der SSC hat ja vorher wunderbar funktioniert, also vermutest du da ganz sicher kein Problem...) Viel Glueck!
Andreas H. schrieb im Beitrag #4147155: > Ein Anfang ... ;-) > > Kannst Du bitte auch noch das Synthese Logfile & das Constraint file > posten ? Die habe ich leider nicht hier. berndl schrieb im Beitrag #4147205: > ich hab' mit dem Ding
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EA DOG-M initialisieren
rising_edge (delay) : [/vhdl] So macht man das nicht. Hier nochmal meine Postulate für Anfänger: Es gibt nur 1 Takt im Design. Es wird nur 1 Flanke dieses Takts abgefragt (rising oder falling). Es gibt keinen (und schon gar keinen asynchronen) Reset. Es wird jedes asynchrone Signal mit 2
eifrig studiert, aber ein paar Sachen sind mir noch nicht ganz klar, ich weiß ich bin erst ein VHDL Anfänger, aber ich habe jetzt schon ein paar Projekte realisiert und lerne gerne, deshalb: Du erzeugts durch prescale einen Takt von einer µs, richtig? dann nutzt du diesen quasi als Zähler, weil wie ja oben
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FPGA Synthetisierung etwas nervtötend
die gewünschte funktion realisieren kann. es kommt jedoch immer wieder vor das die programmierung anfangs einwandfrei läuft aber dann bei auch nur sehr kleineren änderungen oder anpassungen völlige fehlfunktionen aufweist. macht ihr auch solche erfahrungen?? woran liegt das eurer meinung nach?? sollte
"es kommt jedoch immer wieder vor das die programmierung anfangs einwandfrei läuft aber dann bei auch nur sehr kleineren änderungen oder anpassungen völlige fehlfunktionen aufweist." Änderungen im Code oder Änderungen in der HW drumherum? Ich arbeite zwar erst
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CPLD Einstieg
Kannst nach alten Coolrunnern oder 9500XL Tyen suchen, gibt es noch ein paar und man kann damit was anfangen. http://www.reichelt.de/GALs-PALs/XC-9572XL-PC44/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=40158; Ob CPLDs heute noch up to date sind ist umstritten. Für quasi das gleiche Geld und weniger bekommt
XC2C64A-CoolRunner-II-CPLD-development-board http://www.watterott.com/de/XC9572XL-CPLD-development-board Für die Anfänge sollte das doch ausreichen, oder habe ich da etwas übersehen?
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State machine für SPI
http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/80-Hello-World!.html und dann ein Lauflicht für den Anfang empfehlen http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/61-Lauflicht.html
benutze viele Variablen nur sicher zu sein dass keine Probleme > passieren können, weil ich ein Anfänger bin. Viele Probleme passieren WEGEN Variablen.
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datentransfer über ethernet
gewesen, das nur mit dem NIOS zu machen. Simples ARP in VHDL zu implementieren hatte ich am Anfang auch vor, aber es steht sich einfach der Aufwand nicht dafür, dass man die Abfrage typischerweise genau einmal am Anfang braucht.
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Variablenfehler
Ich bin blutiger Anfänger in Sachen VHDL und bekomme bestimmt die Schelten um die Ohren gehauen. Ich versuche mich aber trotzdem mal, in der Hoffnung, dass ja jeder mal ganz klein angefangen hat :) Ich möchte einfach nur einen Block programmieren, der am Anfang (bei 0) für einen Takt einen Highpegel ausgibt (SOP) und am Ende (bei 4095) ebenfalls für einen Takt einen Highpegel (EOP) ausgibt. Wenn EOP ausgegeben wurde, soll es wieder von vorne losgehen.
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Top-down-Entwurf: umdenken lernen (für Softwerker)?
Anfänger schrieb: > Picoblaze verwenden heißt, Verarbeitung der Benutzereingaben in > Assembler programmieren? Ja, das beste ist du registrierst dich auf der Xilinx website und lädts den dir mal runter,
Anfänger schrieb: >> Das ist sowas wie der SRAM beim AVR/µC... > > *Genau die Vorstellung hat ja meine Denkblockade ausgelöst* ! > Wenn die Konfigurationsdaten im SRAM des Pico liegen, kann ich die von
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Was ist FPGA?
Hardwarebeschreibung eingibt. "Man" selbst tut das nicht (es gibt ein paar Ausnahmen, aber die sind für den Anfang unwichtig).
die Begründung für die Antwort? Es geht mir darum, dass man ja mit Faktenwissen allein nichts anfangen kann. Man muss auch die Gründe kennen. In diesem Fall ist der Grund trivial, ihn zu formulieren aber nicht. Wenn jede Spalte eine Funktion beschreibt, wie kann dann eine Spalte gleichermaßen
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FPGA Evaluationsboard
die architektur-relevanten Sachen (insbesondere die ResetSignal-Thematik) umschalten. Es gibt zwar anfangs mehr Arbeit, aber man kann sich optimal auf das eigentliche Thema fokussieren, anstatt dauernd über die Eigenheiten der unterschiedlichen Vendor-Tools zu stolpern (und oft nicht wissen, wo man suchen
hat sich Sntax und Struktur der "Configfiles" geändert. Aber die Hauptschwierigkeiten für nen Anfänger sind immer noch die selben - alles was man über C-Programmierung o.ä.kennt über Bord werfen und sich mit den Grundlagen von Digitaler Schaltungstechnik (Multiplexer, synchrones Design, FSM, FIFO,
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TFT Ansteuerung mittels CH7301
Ich hatte eigentlich vor dies über SDR zu machen, weil mir das für den Anfang leichter erscheint.
>Ich hatte eigentlich vor dies über SDR zu machen, weil mir das für den >Anfang leichter erscheint. Es gibt keinen SDR-Modus. Du hast ein 12bit-Daten-Interface, die Daten werden also mit steigender UND fallender Flanke im Chrontel-Baustein eingelesen. Gruß, SuperWilly
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Einstieg in FPGA Programmierung - Z-turn Board?
Nun, da hast du dir ja ein ganz schön komplexes FPGA für den Anfang ausgesucht... > AMBA Switches AMBA ist ein interner Bus für ARM-Prozessoren. Goggle spuckt als ersten Treffer das hier aus: http://www.arm.com/products/system-ip/amba-specifications.php Was
direkt etwas mit einem ARM Prozessor braucht..eher hinderlich statt förderlich bei der Lernkurve am Anfang.
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wie groß muß das CPLD ungefähr sein ?
ich hier mit - da die notwendige Logik nicht so "kompliziert" ist, wie die von miniLA. Ist für den Anfang besser, als gleich den miniLA zu verstehen und dann auf 8 bit zu kastrieren. Den letzten Satz schrieb ich auch nur als Zukunftsvision. Als Erklärun, wieso ich hier gerne den XC95144 sehen würde.
Zuweisung gewinnt ;) Ansosnten würde ich das Design einfach in VHDL versuchen umzusetzen, das ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig dürfte aber gerade zur Beschreibung einfacher Logik leichter umzusetzen sein als irgenwelche Primitiven per Hand zu verdrahten.
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Xilinx ISE Pinzuordnung an Sparten 3E
es einbinde gibts über 130 Fehler. So wie es aussieht hann er mit keiner einzigen Zuweisung was anfangen. Dort wird so zugewiesen: NET "led<0>" LOC = "M5" ; # Bank = 2, Signal name = LD0 Im Programm hab ich nun jeweils: led<0> led0 LD0 Ausprobiert, immer mit dieser Fehlermeldung: ERROR
einfach aus mit # am Zeilenanfang. Du lässt also nur die wirklich benötigten Zeilen stehen ohne # am Anfang. Und wenn es dann immer noch nicht klappt vermute ich stark, dass du in den Projekteinstellungen einen anderen FPGA/Package gewählt hast. -gb-
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Spartan-3E-Starterboard ReD; Probleme mit dem DDR-SDRAM
USB-JTAG) mit dem xmd-Programm in die Memory des DDR_SDRAM (Start: 0x22000000) sehe ich nur Nullen; vom Anfang bis zum Ende des DDR-SDRAM. Es sind Testprogramme dabei, die angeblich mit der RevC gelaufen sind (sagen die Autoren). Ist inzwischen bekannt, was der Unterschied von RevC und RevD des Boardes ist
funktioniert bei meinem Board. Ich bin auf Eure Kommentare und Hinweise gespannt. walterludwig (anfänger)
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Ihre Ideen für FPGA +Linux?
SoC Cyclon V + Dual Core A9 Alles in einem Chip! Welche Einsteigerprojekte könnte man am Anfang machen? Ich wollte endlich mal mit der Mustererkennung anfangen (ich habe endlich alles was ich brauche)oder mit Linux via Ethernet ein Webserver einrichten, um das Board via Internet zu steuern
reicht für alles, was mit SoC zu tun hat, aus. An Deiner Stelle würde ich nicht mit baremetal Apps anfangen, das ist um EINIGES komplexer, als so ein AVR/STM32... Kest
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SDRAM Controller selbst programmiert
einen SDRAM Controller gefunden. Meine Frage lautet jetzt, daß ich nicht so genau weiß wie ich anfangen soll, um das Beispiel des SRDAM Controllers so umzuschreiben, daß es für meinen SDRAM Baustein paßt. Ich hoffe ich habe mein Problem verständlich geschrieben unnd hoffe auf Hilfe, für die ich mich
Ist so ein SDRAM controller prinzipiell ein Anfaenger-geeignetes Projekt ? Wuerde gerne meine alten SDRAM Module wiederverwenden und habe mich mal ein bischen in die Specs eingearbeitet. Was mir allerdings hoellischen Respekt einfloesst, ist die Skew
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Daten vom ADC mit XILINX FPGA auslesen
ADC mit einem Xilinx Spartan3A Board auslesen. Leider fehlt mir da jetzt ein anhaltspunkt wo ich anfange. Könnt ihr mir da Tipps geben oder entsprechende Litertur, idealerweis mit Beispielen, empfehlen?
Blockade und weis nicht recht wie ich da anfangen soll.
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Geschwindigkeit ermitteln
über das Projekt aus deinem Kopf. 2. Lies dir deine Fragestellung durch. 3. Kannst du damit was anfangen?
Ja ich kann damit was anfangen.. ein Drehgeber (12 bit) gibt mir die lage und dadurch habe ich eine strecke jetzt brauche ich nur noch eine Zeit um die Geschwindigkeit zu ermitteln..
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USB direkt im FPGA - Erfahrungen?
Das geht schon, gab ganz zum Anfang von USB 3.0 auch Cores, bevor es den FX3 oder FT600 gab. Aber kann man nicht bezahlen. Ich müsste mal nachgucken, aber habe noch für USB 3.0, 2.0 und DMA jeweils um die 10k€ im Kopf. Man braucht
kann der plötzlich wieder aufhören Daten haben zu wollen, man kann also nicht einfach schonmal anfangen aus dem FIFO zu lesen damit am Ende der Rückabwicklung neue Daten da sind, sondern muss auch das irgendwie verkraften was passiert wenn das mehrmals unterbrochen wird. Ich habe das daher noch nicht
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Daten in flash speichern und abrufen?
bedarf ausgeben. Ich hab aber leider keine Ahnung wie ich das machen soll :(..... bin zwischen Anfänger und Fortgeschrittener... Z.B ich lege werte für eine Efunkion ab. und möchte sie ausgeben? Wie müsst ich das macheN? Kann mir da jemand etwas helfen? Danke Gruß
Hallo, bzw. für den Anfang wie kann ich über Impact eine Datei in ein Flash ablegen? Flash hat 16 Mb größe.... und ich möchte 2 12bit breite werte einspeichern z.b "111111111111" und "000000000000"; Wie muss meine
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Modelsim Probleme
Hi, ein Signalverlauf kann man erkennen (Flankenwechsel). Am Anfang steht auch z.B. "UUUUUUUUUUUUUU" gehe ich nun mit dem Cursor in den Bereich wo Daten geschrieben wurden (z.B. write wird gesetzt und Daten werden an das Logic Vector uebergeben) sehe ich die Flankenwechsel
Hallo, danke Xenu.... dann werde ich den Code in Papierkorb packen und wieder bei 0 % anfangen Dirk
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RGB Signal Digital weiterverwenden?
undiskutabel. Selbermachen aber wg. der Komplexität (je nach Timing/Scale-Faktoren) garantiert nix für Anfänger.
Ram und Speicher... oder ich verschieb das ganze auf unbestimmte Zeit. Was ist den eigentlich Anfänger freundlicher von den Herstellern, hatte eigentlich an Xilinx gedacht, aber es gibt ja noch Altera Lattice... danke gruß Tibo
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Zynq - eigene Komponenten unter Linux
Gustl B. schrieb im Beitrag #6039687: > Aber bevor ich damit anfange ist eben die Frage wie ich meine FPGA-Logik > an die ARMs anschließe. AXI Gustl B. schrieb im Beitrag #6039687: > Kann man da auch virtuelle > UARTs an die ARM Kerne anschließen die also
ansprechen kannst. Hängt halt davon ab, was du genau brauchst. Ich würde mit dem UIO-Framework anfangen und schauen, ob das ausreicht. Das ist maximal flexibel, dafür schreibst du halt deinen Treiber im Userspace (z.B. in Python) selbst und kannst keine andere Software damit benutzen.
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Problem mit Xilinx SERDES bei EMV Störung
wird eine komplette Rampe durch das Signal gefahren, um die Datenaugen einzulernen. Da hatte ich am Anfang auch Probleme mit korrupten Daten. Diese sind jetzt aber behoben. Ich habe keine einzelnen Ausreisser bzw. Datenfehler. Wenn der Fehler auftritt, dann kommt einfach nur noch NULL... > Sind die
an mein SP605 den LTC2175 angeschlossen, mit eigener 4-Lagen Platte, das funktioniert sehr gut. Anfangs hatte ich ab und zu je nach Routing Durchlauf mal seltene korrupte Daten, aber wenn man die Constraints bissl anzieht, klappts. Core Generator braucht man da nicht mal, der erzeugt ja eh nur VHDL
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Keine M4K Blöcke synthetisiert
counter und ram zurücksetzten. array_addition_counter <= (others => '0'); --hier wird nur zu anfang des nächsten additions zyklus reingesprungen ram_array(conv_integer(phys_mux_addr)) <= (others => '0'); else case phys_mux_addr is when "0000" => ram_array(0) <=
auch bei der Deklaration des Signals einen Initialisierungeswert vorgeben, mit dem das Signal zu anfang geladen wird. Daher ist nur in wirklichen Ausnahmefällen ein Reset wirklich notwendig.
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FPGA-Benutzung als Bastler sinnfrei?
Board ist aber schon fertig und der Flansch für das FPGA-Board schon vorhanden. Das ganze war von Anfang an als "Projekt in zwei Schritten" geplant.
Einfach mal Tutorials oder z.B. das Buch "FPGA für Maker" durcharbeiten. Ein FPGA Board für den Anfang gibts ja schon ab ca. 20€. Wenn dann das Verständnis für FPGAs steigt, dann hast du vielleicht auch mehr Ideen.
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PHY auf spartan 3e board testen
Ich habe auch am Anfang gesagt, dass ich nur eine einfache Ethernet Kommunikation(UDP Protokoll) in einer Richtung (von FPGA zu PC) herstellen moechte, und dafuer reicht dieses Design vollkomm. Kollisionserkennung faellt
ethernet-Verbindung zwischen den PC und eine Espartan 3E herzustellen. Ich bin so verzweifelt wie Timscho am Anfang. So wenn einer mir helfen koennte, waere Euch wirklich sehr dankbar! Ich habe Probleme mit der Angaben der IP und der MAC-Adressen.So weit ich weiss, die IP Adresse kann man selber vergeben aber
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Sehr schnelle Datenverbindung zwischen FPGA und PC
Leute... da hat sich ja hier nochmal richtig viel getan... Ich seh schon, ich bin da noch recht am Anfang... Einige Sachen verstehe ich noch nicht ganz... aber da muss ich mich erst wohl noch ein bisschen einlesen. Ihr hab mir echt viel weiter geholfen. Vielen dank dafür! Ist auch mal sehr Interessant
ist dank integrierter Chips und fertiger Treiber billig und schnell entwickelt, wenn man bei 0 anfangen muss.
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HDMI/TMDS am Spartan7 mit VCCO 1.8V
Freiheitsgraden, insbesondere, wenn kein "dolles" Audio uebertragen werden soll. Aber ich wuerd's fuer den Anfang einfach mal mit 640x480 VGA probieren, einfach weil das was ist, was vom Timing her noch gut abgehangen und ausgepatscht ist. Das funktioniert schon lange. Und wenn das mal laeuft, kann man natuerlich
denen man immer wieder erklären muss, "LED nur mit Vorwiderstand" etc. hier eine Basis Diskussion anfangen, ob meine Zeichnung auf Pappe funktioniert. Um denen den Wind aus den Segeln zu nehmen, werde ich eine LTspice Simulation machen. Ich habe gleich und immer wieder geschrieben, das die Masse in meiner
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Anfängerfrage: Laufzeit von Prozessbefehlen
Und ich hab mir noch gedacht: "Wow, da kann man aber einfach Timer > realisieren..." Ich war am Anfang genauso verwirrt, leider ist die ganze Literatur zum Thema ziemlich blöd aufgebaut. Welches Buch hast Du? Wenn Du in einem VHDL-Projekt ein FPGA als Target hast, wird der Compiler meckern, weil
daß dieser fundamentale Unterschied nicht so richtig > rauskommt... Das Buch ist nicht für Anfänger. Eher als Referenz, aber wenn man die Grundlagen hat. Viele Bücher sind außerdem eher für Simulation. Ich finde die Bücher von Pong Chu ganz gut als Einstieg für Hardware, auch wenn hier einige Gurus
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Code beeinflusst Geschwindigkeit, Richtlinien
weniger Logik zwischen den Registern ist. Aber welche Beschreibung zu > wie viel Logik führt ist anfangs schwer abzuschätzen. Du musst nur die Groessen der LUTs des Ziel FPGAs kennen. Dann kannst du schon sehr frueh sehen wieviele kaskadiert werden muessen. Das bekommen auch Anfaenger hin, sobald
gemerkt, dass in meinen Text das Wort "Code" nicht vorgekommen ist? Denn allzu leicht verwechselt der Anfänger das dann mit "C-Code" und "programmiert" halt wie aus der Softwareentwicklung gewohnt irgendwie vor sich hin und wundert sich, was herauskommt.
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FPGA oder Mikrocontroller?
dadurch, dass du eine Menge Logik verschwendest indem du z.B. mehrere ALUs realisierst. Sobald du anfängst Ressourcen zwischen Funktionen zu teilen, verlierst du den Vorteil der Übersichtlichkeit und Testbarkeit gegenüber dem Mikrocontroller.
Verwirrter Anfänger schrieb im Beitrag #1914539: > > Wenn es darum geht wirklich fehlerfreien code zu kriegen, würde ich mal > als erstes zu NASA schauen, die schaffen durchaus mal ein paar 10 000 - > 100 0000
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bit_Vektor VHDL
anlege. Ist dies so oder hab ich da was flasch verstanden. Sorry für die Frage, bin aber noch Anfänger was das programiieren angeht. Grüße
100MHz, auf den (im Idealfall) alle Prozesse im FPGA sensitiv sind. So ist es (besonders für Anfänger) am einfachsten, wirklich synchrone und damit definierte Designs zu machen. Später kommt dann schon mal der eine oder andere Takt dazu. > bin aber noch Anfänger was das programiieren angeht. Wie
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Anfänger braucht mal einen Denkanstoß (DE0-nano, SDRAM, NIOS, VGA)
No problemo. Ich wurde es eher umgekehrt angehen. Mit einem Nios II /f anfangen und aufs Wesentliche konzentrieren. Ohne Lizenz läuft der zwar nur tethered mit Quartus OpenCore Plus, aber für einen proof-of-concept sollte das ja egal sein. Zumal Software Debugging und SignalTap
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Komischer Fehler: ERROR:HDLCompiler:463 - "../Huffman.vhd" Line 170
überhaupt da reinkommt. Danke für den Tipp. >> v.dec_shift := v.dec_shift(31 downto 0) & DATAxC; >Anfänger und Variablen. Eine tolle Kombination... :-o >Für dich mal der Hinweis auf den Klassiker: >Beitrag "Variable vs Signal" Ich habe einen rein kombinatorischen Prozess mit Schleifen. Grob gesagt
irgendwann mal synthetisieren empfiehlt sich eine andere Sichtweise. Man stellt sich die Hardware am Anfang am besten wirklich auf Gatterebene vor und versucht erst dann diese Gatter mit einer HDL zu beschreiben. Später wenn man etwas routinierter ist, kann man dann auch so "Softwarekonstrukte" wie Variablen
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Zum x-ten Mal: FPGA-Einstieg wie, welches Board?
einfache I/O-Elemente wie Taster, Schalter und 7-Seg-Anzeigen drauf sind - das ist für den absoluten Anfang immer gut, so hab ich auch mit µC begonnen. Ein weiteres Kriterium ist, dass ich per USB proggen kann - Parallelport möchte ich auf keinen Fall. Der zweite wichtige Grund für mich ist, dass es ein
Negative was ich sehe ist der Speicher. Flash eignet sich oft einfach nicht und SDram ist für einen Anfänger ziemlich schwer zu beherrschen. Allerdings kommt man als Anfänger mit internem Blockram ohnehin besser klar und von der Menge stellt das eh erstmal kein Problem dar. Probleme sehe ich da höchstens
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Welche VHDL IDE benutzt ihr?
Schlüsselwörter wie TODO. Externe Datei wird im Team scheitern, weil andere Editoren damit nichts anfangen können. > Ebenso müsste es eine Verknüpfung der Entites geben, sodass man Busbreiten > und Namen konsitent ändern kann, damit erst gar keine Diskrepanzen beim > Erweitern der Ports entstehen.
VHDL-Entwicklung? Mit dem Kürzel DMMI kann ich und meine internetbasierten Gedächniserweitungenen nichts anfangen. Was ist das? (Neugierig wie immer) Softwerker schrieb im Beitrag #3376086: > Und dann: Mit welcher IDE kann man das erstellen? Gibt es für VHDL sowas > wie einen UML-wrapper oder ein Abbild
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FPGA Auswahl
das war zu drastisch, ich habe ehrlich gesagt auch garnichts gegen ein Development Board, für den Anfang. Mein Wunsch wäre nur das der CHIP auf dem Development Board auch für einen normal sterblichen später verlötbar ist mit Hobby mitteln :) MFG Matthias
Ich würde auch ein fertiges Board nehmen. Ein Board zu entwerfen ist der Anfang eines Rattenschwanzes wenn der Boardentwurf nicht Selbstzweck ist. Hier war letztens von einem günstigen die Rede https://www.mikrocontroller.net/topic/441017 Ich persönlich mag die Boards von ZTEX
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VHB - FPGAOnline
Kurs gehabt? Mit Einschränkungen: Ich. Mehrere. Die Einschränkungen: die Kurse waren nach den Anfängen meist anwendungsbezogen (PCI, PCIe...). Aber was das beste an solchen Kursen ist: man kann mal über den eigenen Tellerrand rausschauen. Sonst kommt immer nur der Einheitsbrei raus. Heutzutage geht
Leute brauchen. Achja: contest wäre gut. Man könnte ja eine Aufgabe mit Lernwert stellen, wo Anfänger sich dran versuchen können sie überhaupt zu lösen und Erfahrene mal zeigen können was sie beherrschen und was man rausholen kann. Eine Bewertung muss es ja nicht geben, reicht ja wenn jeder seinen
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VHDL: Dezimale Konstante auf unsigned zuweisen
std_logic_arith drin! Ich hatte nur im Architecture-File geschaut... Vielen Dank an alle, das war ja von Anfang an der Verdacht!
Weiteres zuweisen kann. Oder eben, dass eine Funktion mit dem "unsigned" der anderen Bibliothek nichts anfangen kann...
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Ampelschaltung mit Coolrunner2
www.mikrocontroller.net/topic/257792 Wenn du schon was Neues lernst, dann so, dass du später auch was anfangen kannst damit: http://www.mikrocontroller.net/topic/298779#3194895
fpga anfänger schrieb im Beitrag #3480303: > mal ne Frage an die Profis ... ich habe mal gehört so was ist unsauber, > da man keinen rising_edge-"Befehl" auf ein anderes Signal als clk > donnern sollte, da
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Projekt 8bit-Rechner mit FPGA-Prototyp-Gerät
weitere Peripherie braucht (Drucker, Netz), kommuniziert man über RS232 mit einem PC. Für den Anfang ist ein Einsatz im Hobby-Bereich naheliegend, wo ein System auch mal abstürzen darf.
einschwenken. Es muss auch genügend Platz für FPGA Apps vorhanden sein, wenn man etwas mit dem System anfangen können soll, denke ich.
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VGA-Ausgang mit FPGA DE2-115 ansteuern
ich möchte mithilfe des FPGA (VGA) ein Bildschirmsignal ausgeben auf 1024*768 oder höher. Am Anfang würde mir erstmal ein weißer Bildschrim ausreichen. Könntet Ihr mir bitte sagen, was ich dafür alles benötige? Im Internet habe ich bereits einige Beispiele gefunden jedoch kam ich mit den Anleitungen
www.ece.unm.edu/~jimp/vhdl_fpgas/slides/VGA.pdf Ob jetzt 1024x768 oder 640x480 sollte eigentlich am Anfang egal sein, Hauptsache ist, man versteht das grundsätzliche Prinzip.
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Die schnellsten FPGAs auf dem Markt
Richtung: Ich muss mich immer wieder über die Vorgehensweise gewisser Firmen wundern, gerade einen Anfänger an ein 600MHz-Projekt dranzustellen, der dazu noch seinen Erfahrungsschwerpunkt auf Softwareentwicklung hat. Wir wissen alle, wie ein intuiver Ansatz eines FPGAs aussieht, der von einem Softwareentwickler
Für mich ist es am Anfang wichtig zu wissen, ob das ganze realisierbar ist, und mit welchen Mitteln. Der Rest ist eine "Nebensache", da ich lernwillig und fähig bin. Zudem bin ich nicht nur ein Softwaremensch. Habe an ähnlichen