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PWM gesteuerte Konstantstromquelle mit OP
Hallo zusammen, ich baue als Teil eines Projekts eine PWM gesteuerte Konstantstromquelle um LED´s zu dimmen. Einen Beitrag der hierauf abzielt habe ich gefunden, leider beantwortet er meine Fragen nicht. Das PWM Signal wird von einem µC (Attiny84) bereitgestellt
Wenns per PWM direkt und ohne RC-Filter auf den OpAmp geht, kriegst du Probleme. Außerdem solltest du für eine bessere Stabilität den Ausgang des OP per R auf den FET führen. Auch hier kannst du die Gatekapazität
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LED Flexband ansteuern
Nein, Konstantspannungsquelle bei einem definierten Vorwiderstand innerhalb des Flexbandes. Also alle Led's parallel und mit einem Vorwiderstand zu jeder Led. PWM, ok kenne ich, aber wie bekomme ich das automatische An- und Abschwellen hin wobei die max. Helligkeit einstellbar sein soll? Vielen Dank für
@BerndB (Gast) >innerhalb des Flexbandes. Also alle Led's parallel und mit einem >Vorwiderstand zu jeder Led. Wirklich? Klingt nicht sehr sinnvoll bei 12V. > PWM, ok kenne ich, aber wie bekomme ich das >automatische An- und Abschwellen hin wobei
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Wie High Power Led 5W korrekt anschließen?
http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED
Nimm lieber sowas, bevor Deine LED abfackelt : http://www.ebay.de/itm/High-Power-5W-LED-Driver-MBI6651-PWM-DIM-for-Luxeon-LED-/230782725986?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item35bbb8ef62 Ich habe von denen eine 50W LED geholt, mit Treiber
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einfache Konstantstromquelle mit MOSFET und Opamp
Hallo allerseits, ich versuche eine Konstantstromquelle für eine übertrieben starke LED Taschenlampe zu bauen. Ich brauche einen Strom von maximal 10A um die 35W LED zu versorgen. Die Idee war ein Schmitt-Trigger und einen MOSFET zu verwenden, der
Anhang). Versorgt wird die Schaltung über einen Li-Ion Akku, der Spannungsabfall über der Konstantstromquelle darf also nicht zu groß werden um noch genug Spannung (ca 3.4V) über der LED zu erreichen. Wichtig sind ebenfalls die Abmessungen der Schaltung, da die Taschenlampe sehr klein werden soll. Ich
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Luxeon K2 an spannungsregler betreiben
Vorschlag: Artikel zu [[Konstantstromquelle]]n durchlesen, vor allem den Teil über "Konstantstromquelle mit Schaltregler" dann kannst du die LEDs in Reihe schalten, und der Schaltregler erzeugt dir die nötigen ~15Volt, notfalls auch
Was solls eigentlich werden? Sollen die LEDs immer gleichzeitig an sein? oder einzeln? Ich würd statt dem MC34063 nen kleinen AVR nehmen (Tiny25 in der Richtung) und den über ADC die Strommessung machen lassen, über PWM die Ansteuerung für
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Mosfet P-Channel PWM Auto LED Lampe
die LED Lampe wird einen eigenen Kondensator benutzen, der die PWM wieder ausbügelt...
Du willst ne 12 volt Autolampe mit 12volt + pwm dimmen ! Du must die Versorgungsspannung erhöhen , dann sollte es gehen. Klemm doch mal dein Skop an die LED Lampe . mfg
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LED ohne PWM Dimmen
Wahrscheinlich) oder zusätzlich doch wieder eine PWM Reglung macht, steht da nirgends. Ohne PWM Reglung (der Wandler arbeitet dann als lineare Stromquelle) für die LEDs, sollten die 40 m Kabel kein Problem sein. Eventuell ist die sekundär Spannung
ich kann > das Steuergerät in meinem Schaltschrank installieren und eine 40m > Leitung zu meiner LED-Beleuchtung führen. Sehe ich das richtig? da kein > PWM verwendet wird. Nein. Die STEUERSPANNUNG ist eine Gleichspannjng von 1 bis 10V, das LED Vorschaltgerät dimmt per PWM bis zu einem Maximalstrom
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High-Power LED Problem
Das bedeutet, ich muss 7x3 =21 Konstantstromquellen basteln oder kaufen? Meine Güte! :) Andere LED's....warum nicht, aber die sind schon verbaut im Raum. Gibt es RGB-LED strahler mit integrierten KSQ? Ich hab mal auf Alibaba geschaut und nichts
Matthias Kost schrieb im Beitrag #2779588: > Das bedeutet, ich muss 7x3 =21 Konstantstromquellen basteln oder kaufen? die Frage ist ob du wirklich eine Konstantstromquelle brauchst. Man könnte auch mit einer konstanten Spannung (z.b. 5V) arbeiten und jeder LED ein Vorwiderstand geben
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DC-DC buck/boost Converter für Autark-Wohnwagen bauen oder kaufen?
Richtung eingebaut, bis auf ein paar Mosfets, denn den "Controller" habe ich gebaut -- er steuern per PWM über Mosfets die LED Strips an --- allerdings nehme ich aktuell einfach die 12V, die rein kommen. Eine vorgeschaltete Konstantstromquelle, ausreichend dimensioniert für die Gesamtleistung der LED Stripes
meisten KSQ's im höheren Leistungsbereich für eine Power-LED gedacht sind und nicht für einen ganzen LED Stripe. Da mein Controller aber per PWM die Kathoden des ganzen Strips controlled (Habe Leistungs-Mosfets bis 30A verbaut) habe ich eine gemeinsame Anode
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PWM vs. Widerstand / Poti - sparsamere Dimmung einer LED?
Yay! Crosspost! Damit's nicht so langweilig wird, kriegt dieser Thread auch etwas Senf ab. Leds (zu Beleuchtungszwecken, kleine 2mA Low-Current Signalleds sind mir Schnuppe) Betreibt man an Konstantstromquellen. Dimmen entweder über PWM oder über Änderung des Stroms. LEDs ändern ihre Farbtemperatur
PWM: die mittlere Energieaufnahme sinkt. Ein kaum nennenswerter > teil wird in Wärme umgewandelt. Das trifft nur zu, wenn die LED's OHNE Vorwiderstand betrieben werden. Mit Vorwiderstand hast du eine
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Heizdraht ( Temperatursteuerung )
, dann arbeite Dich in Microontroller ein, kauf Dir eine Basisausstattung zum Basteln, Bringe eine LED zum Blinken, steuere ein einfaches Display an, Erfasse eine Temperatur über einen PT 100/1000, baue eine PWM um eine LED zu dimmen, dann versuch das gleiche mit einer 12V HalogenLampe. Und wenn das
, die den Innenwiderstand eines Heizelementes als Sensor benutzt! Dazu fließt aus einer Konstantstromquelle (LM317) ein Messstrom ständig durch den Draht. Über dem Draht wird die Messspannung abgegriffen und per ADC gemessen. Eine PWM überbrückt die Konstantstromquelle mit einem High-Side-Switch
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10 VA Trafo 15500µF Siebelko - zu viel?
damit klar, jeweils vorne und hinten 100nF + 100nF am Atmega und nochmal 47u zu den 5V - Verpass der LED-PWM einen Filter (L+Freilaufdiode)=> Du wirst die LED wahrscheinlich per n-Fet gegen Masse mit einer PWM takten? Schiebe noch eine Induktivität zw V+ und LED, dann eine Freilaufdiode von V+ hinter die LED und vor den FET. Bei 1A und 10kHz PWM sollte die Induktivität mindestens 330uH haben. Jetzt hast du das ganze mehr auf eine Stromregelung (ohne Feedback!) verlagert und solltest bessere Chancen auf
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Potentiometer simulieren
Analoge Messinstrumente lassen sich prima per PWM ansteuern. Die passende Kennlinie könnte man danach in aller Ruhe per Software austüfteln.
Bandbreite von ca. 200 - 300 Ohm. Ausgehend von einem 40Ltr. Tank entspricht das zwischen 25 Ltr (Voll PWM Wert) und 10 Liter (Leer - WM Wert). Der PWM Ausgang verhält sich richtig und skaliert zwischen 95% und 5% korrekt. Veringere ich den Elko, dann habe ich ab 4,7uF wieder die PWM Pulse am Tacho-Eingang
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kurze Verständnisfrage Transistorschaltung
Hi! Ich habe folgende Schaltung an meinem MC (besser gesagt an der PWM des MCs). Ist es richtig, dass wenn die LED durchknallt, der an der Basis angeschlossene Pin des MCs 40 mA liefern muss, da ja der Transistor dann lediglich eine Diode ist?! Im Normalbetrieb muss der
Die Schaltung von Maik ist im Ansatz schon in Ordnung und stellt im Prinzip eine steuerbare Konstantstromquelle dar. Allerdings sind die 40-50mA schon etwas an der Grenze _wenn_ wie geschrieben die LED "durchknallt" - ansonsten fließt ein Kollektor-Emitter-Strom, der dann am Widerstand eine Spannung
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Treiber für LED-Leuchte
Ich möchte eine LED-Leuchte bauen. Es sollen immer 5 LEDs in Reihe geschaltet werden, davon wird es 12 Blöcke parallel geben. Ich möchte ein Versorgungsboard bauen, auf dem ein Controller sitzt, der die Leuchte per PWM dimmt, sowie der nötige LED-Treiber, der den Konstantstrom (~100mA) liefert. Die Leuchte wird ca. 1m lang sein und das Versorgungsboard soll an einer Seite sitzen. Kann ich alle LED-Blöcke an einen Ausgang der Konstantstromquelle
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Wieso sollte sich eine LED-Lampe nicht dimmen lassen?
eigene Konstantstromquellenschaltung drin? Aber wieso funktioniert das nicht wenn der Dimmer über PWM arbeitet? Die Advanced Version hier http://www.osram.de/osram_de/Consumer/Beleuchtung_fuer_Zuhause/LED-Lampen/Produktuebersicht/LED_Reflektor_Lampen/PARATHOM_MR16/index.html Wird als dimmbar angebeben
zu versorgen. Diese erkennt nun die Schnittposition des Dimmers und steuert ihrerseits die LED über PWM an. Diese LED-Lampen arbeiten meist nur bis 30%-Dimmerwinkel herunter, da die Spannung sonst nicht mehr für einen sauberen Betrieb ausreicht. Funktioniert aber wirklich gut. Nur elektronische
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Artikel der Woche Gesperrt
Festkommaarithmetik Gilbertzelle High-Speed capture mit ATmega Timer Infineon XMC 2Go Infineon XMC 2Go Konstantstromquelle Konstantstromquelle für Power-LEDs Kühlkörper LED LED-Fading LED-Matrix Labornetzgeräte Mini-Jakobsleiter Motoransteuerung mit PWM Operationsverstärker-Grundschaltungen POV-Display
Platinenlayouts Royer Converter SMD Löten STM32 CooCox Installation STM32 CooCox Installation Soft-PWM Standardbauelemente Statemachine Stromversorgung für FPGAs TRIAC Taktung FPGA/CPLD Temperatursensor UPlay Basic Interpreter per XMC2Go Wellenwiderstand [/code]
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Arbeitstischlampe preiswert selber bauen
. Der LED Streifen ( bei mir nur 50cm lang aber völlig ausreichend ) wird über ein kleines einstellbares lineares Netzteil gespeist ( keine PWM Helligkeitsreglung ). Wer auch mit Optoelektronik rumbastelt weiss, warum man da auf PWM verzichtet... Zusätzlich habe ich eine normale Schreibtischlampe -die mit Metallarm, Gelenk und Spiralfedern- als zusätzliche Lichtquelle, wenn man mal richtig viel Licht braucht. Dank der LEDs
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LM317 - PWM draufgeben
" eine zu hohe Spannung an die LED anlegt und er mir diese dadurch zerstört. Vorher hatte ich die LED's auch mit PWM gedimmt, indem ich sie z.B. durch Zuhilfenahme eines ULN2803, auf den ich das PWM-Signal gegeben habe, gepulst habe
Steuere mit der PWM einen Transistor an, der die LED überbrückt. Fertig.
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Welches Schieberegister für LED-Matrix?
ist der reinste Pfusch. keine Treiber, keine Stromlimitierenden Bauelemente (Widerstände, Konstantstromquellen). Sowohl Leds als auch µC werden weit außerhalb der Spezifikationen betrieben. Wenn du Pech hast geht irgendwann der µC, die Leds oder beides kaputt (wobei man bei so einem Aufbau dann wohl
der reinste Pfusch. keine Treiber, keine > Stromlimitierenden Bauelemente (Widerstände, Konstantstromquellen). > Sowohl Leds als auch µC werden weit außerhalb der Spezifikationen > betrieben. Wenn du Pech hast geht irgendwann der µC, die Leds oder > beides kaputt (wobei man bei so einem Aufbau
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LED-Netzteil zweckentfremden
abschließend beantwortet, z.B. hier https://www.mikrocontroller.net/topic/438649 Nun, der dort verlinkte "LED-Trafo" ist auf dem Typenschild auch so gekennzeichnet, das kein Gleichstrom am Ausgang rauskommt, sondern vermutlich PWM-gehäkselte 12V. Der Hintergrund zu meiner Frage ist, dass diese "LED-Netzteile
da 12V DC raus, und die sind sogar recht glatt. Steht da "700mA 9-18V" drauf, ist es eine Konstantstromquelle, auch die reichlich glatt aber eben mit veränderlicher Spannung. Du musst also eher aufpassen, das du eine Spannungsquelle bekommst und nicht eine Stromquelle, beide werden als LED-Netzteil
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Schaltung so machbar?
Sequenz für das "Schiessen" soll wie folgt ablaufen. -Auswahl von Bank 1 bis 4 per Zufall -welche der LEDs "feuert" wird ebenfalls per Zufall bestimmt -Lauflicht von der ersten LED der selektierten Bank bis zur "schiessenden" LED (max. 2 LEDs gleichzeitig an) -kurzes "Flackern" der letzten LED per PWM
dem Problem > mit Hardwareoverkill aus dem Weg zu gehen, schon simpelste > UND-Verknüpfungen und PWM lieber in Hardware zu realisieren statt in > Programmlogik. Die LEDs sind gegeben, die Vorschaltwiderstände mangels Konstantstromquelle auch. Die Verdrahtung der LED ist auch bei JEDER Lösung notwendig
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Helligkeit von LED's regeln
Entweder du regelst den Strom durch die LED mit einer einstellbaren linearen Konstantstromquelle, oder du mittelst über einen Tiefpass das Messergebnis der Fotodiode.
LED-Helligkeit schrieb im Beitrag #2398377: > ... also bliebe dann die lineare Konstantromquelle. Meinst du eine Konstantstromquelle mit Linearregler? > Gibt es weitere Möglichkeiten? Ja, eine Konstantstromquelle
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300 LEDs jeweils 100 Rot Grün Blau
. Ich weiß es nicht genau, aber ich denke dass es schlecht ist eine LED mit 5V (aus deinem PC-Netzteil) zu betreiben. Der Strom durch die LED ist bei reiner PWM recht hoch, so dass du deine LED bei "voller Leuchtstärke = gibt gleiche Anzahl von Lichtquanten ab" zum Teil
Ich würde die drei LED-Blöcke nicht per PWM schalten, sondern analog ansteuern. Dann hat auch die Diskussion, ob man als PWM-Frequenz nun 50 Hz oder 1 GHz braucht, endlich ein Ende. Die PWM-Ausgänge kann man trotzdem
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LED dunkler machen
Deine LED enthält eine Konstantstromquelle, die kannst du nur mit einem grossen Vorwiderstand überrumpeln, sagen wir 1k2 für 10mA oder 2k4 für 1/4 der Helligkeit. Allerdings schwankt dann die Helligkeit der LED
. Wenn z.B. 1k zu hell un 5k zu dunkel ist, dann probier 1k8 und 3k3... > aber keiner macht die led dunkler. Da ist auch eine Konstantstromquelle eingebaut...
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PWM -> 12V Steuern
Hallo zusammen, ich möchte gerne einige Hochleistungs LEDs in Reihe schalten (3,7V, 700mA) Es sollen genau 3 Stück + Vorwiderstand sein. Das ganze an dieser Konstantstromquelle (http://www.leds.de/LED-Zubehoer/Strom-und-Spannung/Constant-current-supply
mir bekannte Quellen geben an, dass es IMMER einen Vorwiderstand geben soll bei der Verwendung von LEDs, da es sich bei der LED nicht um einen ohmschen Verbraucher handelt. Ist dem denn nicht so? Ich erfrage mal die genauen Daten der KSQ. Vielleicht gibt es ja ne Info zum PWM Eingang.
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LED Spots PWMen
man wirklich kein Flimmern mehr sieht. Bitte nicht so wie viele Automobilhersteller bei ihren LED-Rückleuchten. Jedes mal wenn ich im Dunkeln auf der Autobahn fahre bekomm ich einen Haß auf die Entwickler, die die LEDs mit zu niedrieger Frequenz PWMen. Ich finde, das ist sehr störend und es lenkt sogar ab, wenn man länger hinterherfährt. Das gehört verboten. Gerade bei BMW, die die gleichen LEDs als Rücklicht und Bremslicht verwenden und im Rücklichtbetrieb per PWM dimmen. Wenn man mit schweifendem Blick drüberschaut, ist soetwas sehr störend. Ich denke lieber etwas höher als zu niedrig.
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Auslegung High Current LED Treiber XP-E
des Treibers gehen kann? Hier mal zwei KSQ die von der Leistung passen würden: - https://www.led-genial.de/Konstantstromquelle-fuer-LEDs-8-32V-IN-0-30V-OUT-700-1000mA - https://www.ledtreiber.de/shop/Led-Slave-V4-Dimmer-•-200-1000mA-•-6V~30V-p164890385 Leider gibt es keine Konkreten Schaltpläne
K. schrieb im Beitrag #6152282: > https://www.led-genial.de/Konstantstromquelle-fuer-LEDs-8-32V-IN-0-30V-OUT-700-1000mA Davon 2 Stück, an jedem 2 LED in Reihe, über den PWM-Eingang die Helligkeit regeln. Die Graetzbrücke am Eingang (D1-D4) ist
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LEDs dimmen ohne PWM
darstellen. Da das ganze schnell sein muss, kann ich kein PWM verwenden. Bei 16 Farben würde ich für jede LED einfach eine Stromquelle verwenden, die in 2 Stufen schaltbar ist, das wäre bei 48 LEDs gerade noch akzeptabel (8x 8bit Schieberegister = 1x CPLD, 48
Hi, warum kein PWM ? Die LEDs hängen doch vermutlich eh alle an GND oder VCC. Da nen Trasistor rein und feddisch. Oder willst Du jede einzelne LED dimmen können ? Gruß ka-long
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Transistor/Fet/Keine Ahnung was gesucht
Jörg R. schrieb im Beitrag #5732744: > Klaus R. schrieb: >> Oje, ein LED Strip wird doch wohl Widerstände haben? > > Davon gehe ich auch aus. Zumindest eine Konstantstromquelle auf Basis einer PWM. mfg Klaus
Klaus R. schrieb im Beitrag #5732753: > Jörg R. schrieb: >> Klaus R. schrieb: >>> Oje, ein LED Strip wird doch wohl Widerstände haben? >> >> Davon gehe ich auch aus. > > Zumindest eine Konstantstromquelle auf Basis einer PWM. Ich gehe eher von einem klassischen Led-Stripe aus, egal ob
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4 Ch LED Treiber für RGBW gesucht
Treiber gibt's bei der Wildschwein-Treibjagd. Das, was du bisher beschreibst > Ausgangs-PWMs von .. Eingangs-PWMs gesteuert werden > 4 unterschiedl. Ströme per Widerstand lässt sich bis 20mA direkt aus einem PortPin, und bei mehr als 20mA durch je einen Transistor pro LED-Ausgang lösen
Das gilt zumindest für LED`s von Osram.... Der Vorteil von den genannten Treiber-ICs ist meiner Meinung nach nur, dass sie eine Konstantstromquelle verbaut haben....zumindest wenn es nur darum geht EINE LED anzusteuern..interessant
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Mehrere LEDs (8Stk) unabhängig voneinander dimmen Atmega8
Hallo, ich möchte bei ienem kleinen Projekt 8 LEDs unabhängig voneinander dimmen können. Sagen wir ich hätte LED1 bis LED8, dann möchte ich, dass LED1 bis LED8 alle mit sagen wir 30% PWM leuchten. Nun möchte z.B. LED1, LED3, LED4 100% leuchten
bis LED4 weiterhin wie OSC1A und LED5 bis LED8 wie OSC2B. Quasi als würde ich die Ausgangspins direkt mit den Hardware PWMs verbinden. Sonst werd ich es mit Soft PWM versuchen.
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LED-Stripes und deren Ansteuerung
Spannung erzeugt, sodass nichmehr die vollen 12V Betriebsspannung über den LEDs abfallen, wird da mit PWM gearbeitet und einfach nur EIN/AUS-geschaltet? Normal sollte man LEDs ja über den Strom dimmen, aber dadurch, dass ja eine Mischung aus Reihen und Parallelschaltung vorliegt
Die machen das mit PWM, also schnellem ein und ausschalten. Sei schlau, mach es auch mit PWM sonst lachen sich die Chinesen über die dummen Deutschen die mit ihrem LM317 eine LED durch Reduktion der Spannung dimmen wollen
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Spannungsbegrenzung wie am Besten?
reichlich konstant zwischen 5 und 5,2V ab. Diese 5V führst Du über einen einen 30Ohm Widerstand auf die LED und schon ist die Konstantstromquelle fertig. Der Akku ist dann ganz einfach mal ohne viele Sorgen wiederaufladbar. An Verlustleistung muss der Widerstand bei 60mA auch nur ca 0,11W aushalten.
schon der Austausch des Strommeß-Shunts gegen einen 12x so großen Wert dazu führen würde, Deine LED zufriedenstellend zu versorgen: http://www.airtemperaturesensor.com/dcdc-535v-to-700ma-step-down-buck-power-supply-module-for-arduino-cccv-pwm-dimming-led-driver-output-current-dc-p-2507.html
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Widerstand für mehrere ICs teilen, geht das?
> Sehe ich das dann richtig, dass ich wohl oder übel drei > Hardware-PWM-Kanäle einrichten muss? Nicht so schnell aufgeben. Man könnte zum Beispiel versuchen, anstelle des einfachen Widerstandes eine Konstantstromquelle anzuschließen. Wenn die Spannung an dem Widerstand
schrieb im Beitrag #5201092: >> Sehe ich das dann richtig, dass ich wohl oder übel drei >> Hardware-PWM-Kanäle einrichten muss? > > Nicht so schnell aufgeben. Man könnte zum Beispiel versuchen, anstelle > des einfachen Widerstandes eine Konstantstromquelle anzuschließen. Wenn > die Spannung an
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µC steuerung mit LiIon batterie btreiben
hättest du festgestellt, dass deine Schaltung in ihrer jetztigen Form Müll ist, da die Helligkeit der LEDs nicht konstant ist und somit eine Helligkeitsregelung über PWM recht sinnlos erscheint. Du brauchst eine KSQ, wie ich dir schon gesagt habe, du aber besserwisserisch ignoriert hast.
, somit variiert der Strom mit der Spannung. (ohmsches Gesetz), somit variiert die Helligkeit der LEDs mit sinkender Akku-Spannung. Willst du das Problem beheben, so musst du eine Konstantstromquelle aufbauen, wie im Link eine Beiträge von mir weiter oben. Die passt den Widerstand (realisiert durch
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LED - PWM Schaltregler für LED's (>750mA)
Alles unbrauchbar. Kauf dir DREI einzelne STROMquellen mit 1A Ausgang und PWM Eingang, gibt es hundertfach in den LED-Shops im Netz.
Was spricht dagegen statt PWM den Ausgangsstrom zu regeln? Bei weissen LEDs ist das klar, die Farbe ändert sich mit dem Strom. Aber bei RGB-LEDs sollte das doch ziemlich wurscht sein, oder?
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0-3.3 Volt regeln
Schonmal dran gedacht, dass die LEDs eine gewisse Vorwärtsspannung haben die du mindestens brauchst? Ist ganz schwierig LEDs per Gleichspannung zu regeln. Da muss eine Konstantstromquelle her um die ordentlich regeln zu können. Da du
- z.B. einen BUZ11 (sollte gut verfügbar sein) und schaltest damit die negative Zuleitung zu den LEDs PWM mässig weg. Die PWM kannst du zB mit einem NE555 erzeugen: http://www.atx-netzteil.de/pwm_mit_ne555.htm Hab's mir nicht genau angeschaut, könnte aber funktionieren.
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ultrakurze pulse erzeugen Gesperrt
nem Shunt verstärken und auf den Feedback-pin geben. Been there, done that: http://0x83.eu/images/led-sch.png Siehe auch:[[Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Schaltregler]] gasgeber schrieb im Beitrag #3923842: > Die einzige Funktion der induktion ist doch, dass sie > meine Slewrate
geht muss ich dann auch die Dauer eines Ladezyklusses verringern, sonst verliere ich wie bei einer PWM-Steuerung Helligkeit, da während des Ladevorgangs der LED kein Strom zugeführt wird. Ein kürzerer Ladezyklus setzt aber auch kürzere Pulse voraus. Deshalb auch die Frage nach der Erzeugung sehr kurzer
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LEDs über PWM zu dunkel
Würde ich auch sagen. Der Sinn der PWM ist ja gerade, daß die LED gedimmt wird, oder? 100% Leuchtleistung legt man bei 100% PWM=1 immer auf die maximale LED-Belastung aus, als Imax. Da gibt es nichts "kurzzeitig höher" zu belasten.
Die PWM ist nicht dazu da, die LED zu dimmen, sondern um einen Effekt zu erzielen (stehener Lüfter). Die LEDs werden immer in einer bestimmten Lüfterradstellung kurz an und kurz darauf wieder ausgeschaltet.
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LED-Streifen in TV dimmen
Hallo! Habe einen 40" Tevion LCD-TV auf LED umgerüstet. (Vl. erinnern sich manche an meinen vorangegangenen Beiträgen dazu) Nun überlege ich, wie ich die Helligkeitssteuerung realisieren soll. Ich dachte an PWM (sind LED-Strips, die brauchen
nichts all zu schlimmes. Aber: kann es für einen Menschen gefährlich sein? WICHTIG: KÖNNTE DIE PWM VON 10KHZ DER 32 PARALLEL AUFGEKLEBTEN LED-STREIFEN EINEN HERZSCHRITTMACHER STÖREN? Danke im Voraus!
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LEDs langsam einschalten/ausschalten
Hallo Leute, wie kann ich es realisieren das meine LEDs langsam(ca. 1sekunde) aus und eingeschlatet werden? Daten LEDs: 10 Stück in Reihe 350mA Warmweiss. Treiber: LED Konstantstromquelle mit 350mA Ausgangsstrom. Die Zeit ist ja nicht so lang, aber
http://www.mikrocontroller.net/articles/LED-Fading
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LED flackern beim dimmen
Hallo Lothar Also die KQS besteht aus einem PT4115: http://www.ebay.de/itm/4-fach-LED-Treiber-KSQ-Konstantstromquelle-je-700mA-PWM-Dimmbar-7-30-Volt-/132060491262?nma=true&si=IARbin7FY4sZUJ9KN051sAK%252FGaU%253D&orig_cvip=true&rt=nc&_trksid=p2047675.l2557 Datenblatt: https://people.xiph.org
must be at least 2.5V to turn on the full LED current." Und wenn du da jetzt ein "ruckeln" auf der PWM Erzeugung hast, dann hast du das auch auf den LEDs. Ich würde da mal einen Frequenzgenerator an die KSQ anschließen und das PWM-Signal mit
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LED Stroboskop mit Batteriebetrieb
Konstantin S. schrieb im Beitrag #4907785: > Zudem soll die Helligkeit der LEDs geändert werden. ... Zum einen > könnte ich das ganze mit Hilfe von PWM erledigen (Version 1) PWM ist Stroboskop. Guck dir mal einen schnell bewegten Gegenstand an, den du mit PWM-gesteuertem
@Wolfgang: Ja des mit PWM ist mir bewusst - ich dachte an einen Spannungsverlauf wie in dem vorher geposteten Bild wobei die Differenz von t1 und t0 ca. 5ms sind. Die Idee dahinter war der Schutz der LEDs vor Überhitzung.
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Wie schützt man ein Netzteil vor Überlastung?
Lurchi schrieb im Beitrag #4287756: > Bei mehr LEDs hat man in der Regel jeweils mehrere in Reihe und dann > einen Widerstand um den Strom einzustellen. Dann sollte man doch lieber gleich konsequent eine Konstantstromquelle verwenden, der es bei
Wolfgang schrieb im Beitrag #4287941: > Dann sollte man doch lieber gleich konsequent eine Konstantstromquelle > verwenden, der es bei Reihenschaltung von LEDs egal ist, wie viele davon > dran hängen, jedenfalls solange die Maximalspannung für die Anzahl > ausreichend ist. ja in der Theorie. Er
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PWM glätten und regelbar machen
Elektronik-Experte. Deshalb brauche ich euere Hilfe. Ich bastle gerade eine Schaltung, mit der ich das PWM-Signal (UH=3,3V, f=125kHz, Tastgrad g=regelbar 0-50% ) einer bestehenden LED-Steuerung abgreifen und damit zusätzliche LEDs (LED Stripe 12V, max. 200mA) über eine separate 12V Spannungsversorgung mitsteuern
Die 12V Versorgungsspannung entnehme ich aus dem gleichen Netzteil, welches auch die 3,3V für das PWM-Signal bereitstellt. Da der LED Stripe bei g=50% auch nur 50% Helligkeit erreicht, ich aber 100% haben möchte, war mein Gedanke, das PWM-Signal zu glätten und den LED Stripe über eine regelbare Konstantstromquelle
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Multi-Channel-PWM - womit?
Mikrocontroller zum steuern. Es gibt aber z.B. auch Beusteine mit Konstantstromquellen statt PWM (ich glaube von Texas). HTH. Viele Grüße, Klaus
>Es gibt aber z.B. auch Beusteine mit Konstantstromquellen statt PWM (ich >glaube von Texas). Heizung.
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PWM als Spannungswandler
Ich hab heute mal eine Frage bezüglich PWM. Ich hab bereits in einem Beispielaufbau eine LED (5v) mit einem Arduino langsam an/aus gehen lassen, dafür habe ich PWM verwendet. Nun habe ich PWM so verstanden, dass durch das verändern des Tastverhältnis
auch bei PWM einen entsprechenden Vorwiderstand oder eine Konstantstromquelle mit PWM-Eingang. Dein 200V-Beispiel würde die LED zerstören, da sie die kurz die vollständige Spannung sieht und dazu ziemlich viel Strom
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PWM Step-Down-Wandler ohne PWM Eingang
bufferst, damit der Step Down Regler was damit anfangen kann? Ist es dann überhaupt noch möglich, die LEDs zu dimmen? Dafür ist die PWM ja da ;) Ich habe ja kein gesondertes PWM-Signal zur Verfügung. Die Information, wann die LED aus und wann sie an ist, kommt über die Versorgungsspannung. Wenn ich jetzt
nächste PWM-Zyklus startet. Die PWM-Schaltvorgänge der Versorgungsspannung werden für den Converter dadurch zu klassischen Einschaltvorgängen. Dazu müsste er wirklich hochfrequent arbeiten. Ich werd mich mal