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LEDs an N-Kanal MOSFET (IRLML2502) flackern.
Hallo Zusammen. ich bin derzeit an einem kleinen Projekt. Ich steuere eine High Power RGB LED (jeweils ca. 600mA) mit einem Atmega328P an. Dafür verwende ich die Arduino IDE und die LEDs werden mit der PT4115 Konstantstromquelle versorgt. 3 PWM-Pins des Atmega gehen zu den 3 DIM Eingängen
angeschlossen. Und anstelle des 100kOhm Widerstandes verwende ich 10kOhm. Das Problem ist nun. Wenn ich PWM auf 0 setzte blitzen die LEDs die ganze Zeit ganz leicht. Lasse ich den Mosfet weg klappt es ohne Probleme aber dann habe ich andere Probleme mit meinem uC, das er irgendwie nicht ganz genau sauber
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Projekt LED-Cube 8x8x8
Pflicht, wenns effizient gehen soll. der macht sogar noch die PWM und kannst ihn direkt mit den 12bit Werten für seine 16 Kanäle befüllen. Hier fallen auch noch die ganzen Widerstände weg, da er eine integrierte Konstantstromquelle hat. der TLC5947 hat sogar 24
Leistung regelt sie selber über den widerstand? dir durschnittliche Leistung regelt sich bei einer PWM über das Verhältnis der Einschalt zur Ausschalt-Zeit. Wenn die LED eingeschaltet ist, dann ist sie 100% eingeschaltet. Und wenn sie ausgeschaltet ist, dann ist sie 0% eingeschaltet.
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Hilfe bei Programmierung von Tiny 13
Hannes Lux schrieb im Beitrag #2677731: > Ich weiß zwar nicht, was "KSQ" sind, Konstantstromquellen. Liest du etwa keine "LED-ohne-Vorwiderstand-Threads"? Hannes Lux schrieb im Beitrag #2677731: > Da Du ja mit Hilfe Deines Lernpaketes "lernen" willst, kannst Du > ja den Quelltext im
Thomas Eckmann schrieb im Beitrag #2677740: > Konstantstromquellen. Danke, diese Abkürzung war mir nicht bekannt, obwohl ich weiß, wie Konstantstromquellen funktionieren... > Liest du etwa keine "LED-ohne-Vorwiderstand-Threads"? Nein, schon lange nicht
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Optimale Step-up Schaltung für LED gesucht
Mit einem Schaltregler als[[Konstantstromquelle]]. MFG Falk
dann natürlich auch möglichst nahe an den Störungsverursachenden Bauteilen sein. Die dezitierten LED-Treiber (siehe meinen vorigen Post) haben ca 100mV FB und sind Primär als "Stromquellen" gebaut. Außerdem haben die einen speziellen Regelalgorythmus der das ein/ausschalten mittels PWM vom µC her
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WS2812B Strips werden heiß
vorerst Danke für die schnelle Antwort. Wie schon geschrieben nutze ich einen Arduino Nano mit FastLed Bibliothek, nur über einen Ausgang am Nano. Wird wohl PWM sein. Die Einstellungen bei FastLed sind ja Standard auf ws2812b eingestellt.
das vom µC zu liefernde Steuersignal anzugesehen? Mit PWM wird das nichts. Das ist ein serielles Datenprotokoll. Wie wolltest du sonst die einzelnen LEDs in der Kette über einen Pin unterschiedlich steuern.
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Lasermodul an PWM (3D-Drucker)
So, Problem gelöst und Laser in LED verwandelt *facepalm*... Neues Modul bestellt mit integriertem PWM Eingang...
Paul G. schrieb im Beitrag #5980566: > So, Problem gelöst und Laser in LED verwandelt facepalm... > > Neues Modul bestellt mit integriertem PWM Eingang... Na also. Geht doch! Kannst du bitte im Artikelbereich eine Umbauanleitung von Laser zu LED schreiben?
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High Power RGB LED Treiber gesucht
ist quasi eine dreifach Konstantstromquelle, sprich du musst da drei PWM-Signale vorgeben. Habe mit dem IC gute Erfahrungen gemacht: Habe damit eine 10W RGB-LED angesteuert. Der Nachteil ist, dass das IC recht teuer ist (~10€). Je nachdem
du zur Arduino-Fraktion gehörst, kannst du dir das ja mal anschauen: http://neuroelec.com/hp-rgb-led-shield/ Wenn nicht dann schau dir nur die Schaltpläne an ;-) Schöne Grüße Jan
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Konstantstromquelle o. DC-DC-Wandler (Step down) für LED-Be
Hi, Ich weisss nicht, wie Du die LEDs ansteuern möchtest, aber wenn Du zwei LEDs in Reihe schaltest und dann eine 1-Transistorstromquelle aufbaust und zum Ansteuern ein PWM Signal mit kleiner Amplitude (über Z-Diode)..... Ich schätze
Wenn die LED einen Konstantstrom bekommt dann stellt sich die Spannung an der LED automatisch ein. Das ist ja Sinn der Aktion und auch die Sinvollste Methode denn LEDs werden immer mit ihren Betriebsstrom angegeben
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LED Taschenlampe (Scheinwerfer)
12V LED macht keinen Sinn, da gibt es haufenweise sinnvollere. cree XML zum Beispiel. Taschenlampentreiber gibts auch schon als lineare konstantstromquelle mit mehreren helligkeitstufen die per tiny13 und PWM erzeugt werden. Kostenpunkt für LED und Treiber 10$...
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LEDs an Atmega8 schalten. P-Kanal MOSFET
Atmega8 realisieren können. Danke schon mal vorab dafür. In meinen ersten Projekten habe ich ca. 60 LEDs (3 in Reihe, 20 Stränge parallel) über einen N-KANAL MOSFET (IRLML2502) angeschlossen und per PWM die Helligkeit gesteuert. Jetzt geht es zu meinem neuen Projekt und da brauche ich ein wenig Hilfe
Noch ein Vorschlag anstelle des LED-Vorwiderstandes: BCR402R Konstantstromquelle bis 60mA (auch bei Reichelt). Ein Vorwiderstand tut es natürlich auch. Wie amateur schrieb, würde ich dann jeweils einen für die jeweilige Spannung oberhalb
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230V LED "Flackern" durch Rundsteuersignale, Filter helfen nicht, USV schon
Bei einem NEUBAU sollte vielleicht lieber gleich mit LED-Treibern gearbeitet werden, die eine Dimmfunktion über 24V PWM zulassen. Die gibt es und die funktionieren bei uns auch in übler Umgebung.
Da muss man sich aber auch Fragen: wie konstant ist die in den LED-Leuchtmitteln verbaute Konstantstromquelle? muss es wirklich das EVU sein, das man rechtlich angeht, oder kann man hier nicht auch (wieder einmal mehr) die BNetzA in Richtung der LED Hersteller
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steuerbare Stromquelle mit DCDC-Wandlern
du die gleiche Verlustleitung. Und eine PWM mit Tiefpass macht auch nur eine veränderliche Spannung. Wenn dann eben eine geschaltete Stromquelle und genau das war ja seine Frage. Siehe z.B. https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Schaltregler Und den Feedback halt entsprechend einstellbar machen.
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Konstantstromquelle 10A
Hi! Ich bin auf der Suche nach einer Konstantstromquelle, die mir 10A liefern kann. Kann mir da jemand ein paar Hersteller nennen die solche Geräte produzieren. Bis jetzt habe ich lediglich Keithley und Agilent gefunden und die sind recht teuer.
@ Maik (Gast) >Ich bin auf der Suche nach einer Konstantstromquelle, die mir 10A >liefern kann. Bei welcher maximalen Ausgangsspannung? GGf. selber bauen? Eine [[Konstantstromquelle]] mit Schaltregler wäre bei diesen Strömen das Mittel der Wahl. MFG
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open drain IC mit 6 Lines
Ladestand zwischen 4,5 (3 x Alkali voll) und 2,4V (3 x NiMH am Ende) liegen. Zweck: Es sollen 6 3mm LEDs rot mit jeweils 20mA zum Einsatz kommen, welche in einem durchscheinenden Gehäuse verbaut sind. Über die LEDs wird ein Laufmuster erzeugt, welches ich auf dem SoC per PWM erzeuge. Der SoC selbst
. Für einzelne LEDs LR2510.
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Ist ein ATMEGA32-16PU geeignet für Jonglage?
würde. (Sicherlich schlechte, aber gerade einzige) Idee: Du könntest je einen PWM-Ausgang auf einen Eingang eines AND-Gatters legen (pro LED ein Gatter) und am anderen Eingang einen freien PIN vom µC. Am Ausgang dann die LED(Transistoren). Somit könntest Du mit dem "EnablePWM-Pin" des µC festlegen, welche LED gerade dimmbar sein sollte. Da die LEDs aber sicherlich ja auch "mal" dauerhaft leuchten sollen und die PWMs dann andere LEDs steuern sollten, müsste zusätzlich pro LED noch ein µC-"DauerAnPin" benutzt
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EMV-Verhalten: EVGs für lange LED-Strings?
besteht aber im Allgemeinen ein grosser Unterschied zwischen den elektronischen (Halogen-)Trafos und LED-Vorschaltgeräten (Konstantstromquellen (KSQ)): Erstere verzichten oft auf die Gleichrichtung auf der sekundärseite und betreiben die Halogenlampen direkt mit einer Wechselspannung im zweistelligen kHz-Bereich. Dass die dan bei langen Leitungen gerne mal vagabundieren geht, dürften klar sein. Die LED-KSQ sind dagegen Gleichstromquellen (meist schon mit Filter am Ausgang), so dass im LED-Kreis nur Gleichstrom (ggf. mit einigem Rest-Ripple) fließt. Hiermit sollten sich auch längere Leitungen/LED-Ketten
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IC gesucht - MT1115
es wohl ein stromgeregelter Step-Down als Konstant-stromquelle, welcher von der äußeren (langsamen) PWM zu Dimmzwecken getaktet wird. Beschreibe "die LEDs" ganz exakt, und mach Bilder des Ganzen (Platine Vorder- und Rückseite, alles zu sehen, und vor allem der 1115 und sein "Drumherum"), dann kann
Verzeihung: "Konstantstromquelle".
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Einfache Stromüberwachung --> LED
schrieb im Beitrag #4564836: > Ich nicht. Denn erstens wirkt der Stromwandler wie eine > [[Konstantstromquelle]] und 2. geht der mit ~7V an Ausgang auch > irgendwann mal in die Sättigung. Siehe [[Stromwandler]]. Ich vermute mal, die von mir weiter oben vorgeschlagenen roten LEDs sollten als Bürde
> Da gelegentlich die Spulen > auf Unterbrechung kaputt gehen währe es schön den Stromfluss per LED > Anzeigen zu lassen. Die Ventile brauchen nach dem schalten nur noch einen geringeren Haltestrom. Vieleicht wäre es besser die mit einer PWM und Stromregelung anzusteuern und nach dem Schalten
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Konstantstromquelle für LED (Versorgungsspg. 3,3V, LED-Spg. ca3,1V)
Hallo, hab folgendes Problem, ich möchte eine oder mehrer LEDs (ca. 3,1 V bei 50mA Nennstrom) mit einer Konstantstromquelle betreiben. Als Spannungsquelle dient ein Lithium Akku mit 3,3V. Gibt es eine Konstantstomquelle die es schafft mit so einem geringen Spannungunterschied
magnum schrieb: > ich möchte eine oder mehrer LEDs (ca. 3,1 V bei 50mA Nennstrom) > mit einer Konstantstromquelle betreiben. Als > Spannungsquelle dient ein Lithium Akku mit 3,3V. Sind die 3,1V gemessen? Entweder du misst die 3,1V nach oder du
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Kippstufe PWM einstellbar??
(welche Spannung) geregelt/stabilisiert? Kommt noch eine lineare Transistor-Stromquelle vor d. LED?
Die Spannungsregelung am Ausgang (LT1085CT) kann in deinem Fall entfallen, weil du nur die Konstantstromquelle (BD650) für deine 10 Watt LED benötigst. https://www.mikrocontroller.net/topic/458300#5537875
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KSQ mit gemeinsamen GND und PWM gesucht für DC USV
benutzen möchte. Nahezu alle KSQs haben auf der GND Seite einen Shunt zur Strommessung. KSQs für LEDs werden sogar auf der GND Seite geschalten. Macht bei LEDs ja auch Sinn. Die Lademethode und Schaltung ist eigentlich recht simpel. Ein Mikrocontroller gibt ein geringes PWM Signal auf die KSQ, wo
und PWM: KSQs per PWM zu steuern ist eine sehr verbreitete Methode. Beispiel Meanwell LDD-1500. Leider sind 99 % der günstigen und gut erhältlichen Kostantstromquellen für LEDs und schalten demzufolge die Masse
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Welche möglichkeit viele LEDs stromsparend zu steuern
Hallo, ja es gibt schon genug Beiträge zum Thema viele LEDs und Steuern. Mir geht es aber erstmal weniger um die Steuerung als ums Stromsparen. Im Idealfall will man jede LED einzel per PWM dimmen. Klar kann man jetzt sich eine Stromversorgung von 5V bauen
PWM ist eine Leistungsgünstige Regelung der LED .... bleibt nur noch der betrieb der LED ... dazu gibt es zahlreiche Buck oder Boost-led-treiber-IC's damit kann man den strom für die LED mit 90% oder
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Laser-Lichtschranke mit Modulation - Projekt?
Strom an/aus? > > Die haben einen Widerstand als 'Regelung' und lassen sich wie einen > normale LED schalten. Konstantstromquelle müßte doch mindestens drin sein?
ans 38kHz PWM hängen? Warum nicht? Da ist auch nur eine LED drin und 38kHz sind ja nur wackelnder Gleichstrom.
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LED für Theaterbetrieb
kümmert sich jemand anders drum), Kühlkörper mit leisem Lüfter, mechanisch elektrisch verstellbares LED-Modul zur Fokussierung (Stepper), Optik, und halt nun mal die LEDs ;) Bisher sind mir nur die Cree XLamp XM-L Color LEDs ins Auge gefallen - mir ist vor allem wichtig, dass ich im gleichen Modul sowohl
Pro Spot würde ich dann mehrere LEDs verbauen, eventuell vier Stück mit jeweils eigener Linse (hab hier nen Linsenfachmann, guter Kerl), Platine mit Alukern und Kühlkörper dahinter (für LEDs und Konstantstrom-IC), langsam rotierender Lüfter
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Interessante Lichterkettenverdrahtung
tatsächlich über die Polung, wenn ich 31V gepolt anlege Achtung, das Netzteil wird eine Konstantstromquelle enthalten um Vorwiderstände in der Kette zu sparen. Wenn Du jetzt einfach Spannung ohne Strombegrenzung anlegst könnte das die LEDs killen. > Jedoch hat die Kette > anscheinend nie vier Drähte
Harald A. schrieb im Beitrag #7580779: > Achtung, das Netzteil wird eine Konstantstromquelle enthalten Ich habe ein 31V Netzteil einer LED Kette verwendet, welche vermutet nur mit DC dauerleuchtet...Das Ergebnis war sofort eindeutig. Zudem war meine Vermutung das dort höchstwahrscheinlich
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kleiner Wechselrichter für 230V-LED-Leuchte?
Du musst nachschauen was da für LEDs drin sind, welche Flussspannung die Dinger bei der gewünschten Leistung haben. Wenn das weniger sind als 12V, kannst Du anstatt des 230V-Netzteils eine LED-Konstantstromquelle aus China einbauen, 700
Ben B. schrieb im Beitrag #7861743: > Du musst nachschauen was da für LEDs drin sind, welche Flussspannung die > Dinger bei der gewünschten Leistung haben. Wenn das weniger sind als > 12V, kannst Du anstatt des 230V-Netzteils eine LED-Konstantstromquelle > aus China
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Richtiger Transistor für 24V schalten per TTL?
I_d 4,5A Nee, das wird selbst für statisches Schalten nix. Wenns billig bleiben soll, IRF540. Bei PWM einen mit einer geringeren Eingangskapazität nehmen, sonst macht dein µC schlapp.
LED mehr, ein Lötkolben mit viel grösserer thermeischer Trägheit erst recht nicht. MFG Falk
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Led Cube (Fragen Multiplexing)
kannst du das vergessen. Desweiteren, lass mal was anderes rechnen. 10 Frames pro Sekunde bei 3bit PWM macht 80 PWM Zyklen pro Sekunde. In jedem Zyklus musst du für jede Farbe jeder LED den Wert aus dem RAM laden und mit dem aktuellen Wert vergleichen. Dann musst du ein Bit ausgeben. Rechnen wir also
wie dir die Latches groß helfen sollen. Wie setzt man nun sowas um? Ich würde es mal mit Konstantstromquellen-Schieberegister-LED-Treiber ICs versuchen und dann ein ARM Prozessor pro Ebene. 144*3 LEDs kann man noch vernünftig ansteuern. Wobei du beim Multiplexing (12x12) wahrscheinlich auch schon Probleme
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Wieso soll man LEDs mit einer Stromquelle dimmen und nicht mit einer Spannungsquelle ?
der Diode verknüpft sind? Bei aller Liebe und Repekt ... Wir sind uns doch einig, dass das (nicht PWM) Dimmen einer LED durch verschieben des Arbeitspunktes geschieht. Es muss doch egal sein, ob ich Spannung oder Strom verändere, der Arbeitspunkt wandert auf der Kennlinie. MaWin schrieb im Beitrag
im Umkehrschluss nicht, dass man per einstellbarer Spannung dimmen soll. Stattdessen soll man per PWM dimmen, weil sich sonst der Farbort der LED verschiebt. Eindrucksvoll kann man das testen, in dem man eine weiße LED bei sehr kleinen Strömen betreibt. Hier ist die Farbe sehr gelblich, während
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Arduino mit 7 Servos
Peter D. schrieb im Beitrag #7581917: > Der PCA9685 ist ein LED-Controller mit PWM, also nicht geeignet. Der PCA9685 ist ein PWM-Generator, der sowohl in der Taktfrequenz als auch in der Start- und Endzeit jedes Kanals frei einstellbar ist, und somit perfekt
wird aber noch unterstützt), 0,7-2,3ms Pulsdauer ebenso. Und der PCA kann auch andere Lasten mit PWM versorgen, eben auch LEDs, aber "LED-Controller" ist er nicht. Keine Lastmöglichkeit abseits normaler digitaler Ausgänge, und eine Konstantstromquelle ist er auch nicht. Wenn man mit 100Hz Flackern
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10W LED blinkt konstant
Hallo zusammen, derzeit versuche ich eine 10W LED per PWM anzusteuern. Das Problem dabei ist weniger die Ansteuerung als die "Bestromung" der LED. Folgende LED kommt zum Einsatz (inkl. entsprechender Kühlung): http://www.reichelt.de/LED-Module
Strom zu begrenzen) ist es immer noch dasselbe. Weshalb, warum? Das Netzteil ist eine Konstantstromquelle. Wie war den jetzt Deine Frage.? Warum PWM? Gruß Thomas
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Spannungsanzeige ab 0 Volt über eine LED?
blaue LED ist mit 10 mA spezifiziert und leuchtet bereits mit 2 mA mehr als hell genug. Momentan habe ich einen 1,48 kOhm Widerstand eingesetzt. Die LED wird nun mit gemessenen 3,4 mA bestromt. Jetzt aber
Hallo, ich glaube, MaWin's Schaltung funktioniert so: Ohne die LED wäre das ein Transimpedanzwandler. Also es käme die selbe Spannung raus wie rein. Mit der LED wird jetzt die Spannung am Minus-Eingang des OPVs um die Durchbruchspannung der LED verringert. Nun regelt
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LED Netzteil für Beleuchtung
Power Leds mit stromgeregelten und via PWM dimmberen Netzteilen betreiben. Tipp: Man kann mehrere LEDs in Reihe schalten. Such mal hier im Forum und den Artikeln.
newman schrieb im Beitrag #2389961: > Habt ihr vlt. mal einen Vorschlag für solch ein PWM Netzteil? Selbersuchen ist wohl doch zuviel verlangt: Udo Schmitt schrieb im Beitrag #2389915: > Such mal hier im Forum und den Artikeln. Zum Beispiel der Artikel: [[Konstantstromquelle für Power
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Schalter durch MosFet erstzen?
Michael K. schrieb im Beitrag #7161722: > Es werden immer wieder verschiedene Ströme für LED's, Optokoppler und Co > angegeben Die Standardschaltung mit Shunt, OPV und FET: https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#MOSFET Und dann ein RC-Filter am Eingang und ab damit an den PWM-Ausgang des MCs. Fertsch.
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Dimmen von KSQ mit Triac?
mehrere gesehen, entweder wie hier mit der ANgabe "dimmung über SCR" oder mit "Dimmen über 1 - 10v / PWM". Gedimmt werden sollen letztlich jeweils 12 x 1 Watt LEDs, zusammengefasst auf insgesamt 5 Kanäle. Also dreimal je zwei KSQ und zweimal zwei KSQ. Die im ersten link genannte Anleitung erklärt
Sekundärseite zu haben, wenn das Spulenteil da in der Mitte überhaupt ein Trafo ist. Also Vorsicht, an den LEDs kann Netzspannung anliegen.
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LED mit PWM über Attiny2313 dimmen
[[Konstantstromquelle fuer Power LED]]
Dimmung hinter einem gleichgerichteten Schaltnetzteil für 12V Halogen aber nicht von Belang. Wenn die LED GU5.3 als dimmbar ausgezeichnet sind, gehts mit der nFet-PWM-Schaltung auch. Natürlich am besten nochmal ausprobiern, aber da müsste es schon höchst komplizierte Elektronik in der LED-Lampe geben, dass
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TL494 dimmen
/tl494-tl494--dc-dc-converter--metal-core-constant-current-200w-module Ich verwende das Modul als LED-Treiber als Konstantstromquelle für folgende LED: https://www.tme.eu/ro/details/pacj-28fwl-bc4n/diode-led-de-putere-albe-cob/prolight-opto/ Die Schaltfrequenz beträgt 100kHz (CT=1n, RT 10k). Der DTC-Eingang
Das ist ja meine Frage: Kann ich direkt PWM draufgeben? Würde der TL494 im Takt PWM den Ausgangsstrom regeln? Gruss Chregu
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KSQ mit MC34063 parallelschalten
habe ich den Artikel zur KSQ für Powerleds gelesen. http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED Kann ich KSQs parallelschalten oder beginnen die ICs dann zu schwingen (Schaltfreqenz 100kHz)? Anwendung Eckdaten: 2 Leisten PowerLeds mit 500mA versorgen und mit pwm dimmen
schiessen sich bei Parallelschaltung gegenseitig ins Knie. >Anwendung Eckdaten: >2 Leisten PowerLeds mit 500mA versorgen und mit pwm dimmen, Dazu reicht EIN [[MC34063]], 700mA kann man dem in etwas zumuten. >Ausgangsspannung ca. 25V(8x3,13); Stromversorgung 16V Notebook NT Kaum, die im Artikel
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Frage zur Lebensdauer von LED-Bändern
Nur so ein Gedanke, aber ist es nicht so dass die meisten dieser LED strips nur mit LEDs und Widerständen bestückt sind, die meisten aber auch noch einen Controller benötigen der die Helligkeit regelt? Ich könnte mir vorstellen dass die Widerstände für PWM betrieb ausgelegt
Maximum für diese Art von LED. Wenn eine weiße LED ca. 3V bis 3.3V zieht werden 2 bis 3V vom Widerstand verbraten. 3V*0.06A=180mW Wenn dann zwei 0.1W SMD Widerstände genutzt werden reicht es gerade so. zur PWM: Wenn du eine
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PWM -> KSQ Startverhalten
Hallo Ich habe diese Platine im Einsatz: http://www.ebay.de/itm/4-fach-LED-Treiber-KSQ-Konstantstromquelle-je-700mA-PWM-Dimmbar-7-30-Volt-/132060491262?nma=true&si=IARbin7FY4sZUJ9KN051sAK%252FGaU%253D&orig_cvip=true&rt=nc&_trksid=p2047675.l2557 Funktioniert gut, nur beim
Stromversorgung, oder bei reset des µC, blinken alle Kanäle einmal auf. Kann ich das verhindern, indem jeder PWM Kanal mit einem Widerstand auf Masse gezogen wird? Denn: "Bei unbeschalteten PWM-Eingängen sind die angeschlossenen LEDs mit 100% an! " Wenn ja, wie groß sollten die Widerstände sein?
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Potetiometer
Wurzel(R/P) Die Formel ist übrigens auch falsch. Das ist wenn schon U = sqrt(R*P). Wenn du eine Led dimmen willst dann siehe hier: [[LED]] [[Konstantstromquelle]]
schrieb im Beitrag #3637076: > Tim schrieb: > >> ich möchte eigentlich nur die helligkeit einer LED ändern können. > > Das macht man anders. Stichwort PWM oder Konstantstromquelle. gibts in den anleitungen im forum ...
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LED-Treiber, sinusmoduliert, Lock-In-Amp
mich gerade an einer Schaltung, die kleinste Absorptionsänderungen eines Infrarotsignals aus einer IR-LED in einer Silizium-Photodiode messen soll. Die LED soll sinusmoduliert werden und stabilisiert (das signal darf möglichst wenig driften), damit es, nachdem es durch eine Probe gegangen ist, in einem
was und wie? Wird ein µC! stefan schmitt schrieb im Beitrag #3381627: > ich denke auch eine PWM wäre wahrscheinlich erstmal der einfachste > Ansatz, PWM werde ich nicht machen (können), weil das LED signal ohnehin noch gechopped wird für eine Lock-In Verstärkung.. @ мальеикий тролл:
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Tlc5940 3W Led's
Hallo Ich würde gerne den Ledtreiber Tlc5940 für 3W Led's verwenden. Der Tlc selber kann aber nur maximal 120mA. Was habe ich nun für möglichkeiten ? Hinter jedem ausgang des Tlc eine Pwm geregelte Konstantstromquelle? Gibt es Tlc ähnliche pwm treiber
Bei 3W/700mA LEDs nimmt man sinnvollerweise eine http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED
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Steuerbare LED-Konstantstromschaltung - Transistor?
und nicht über den Shunt kurzgeschlossen werden. > Ich plane ja meinen Schalter mit einem 10kHz PWM Signal zu betätigen, > das möglichst kantig verlaufen soll (der LED strom sollte möglichst nahe > an einem idealen 10kHz rechteck sein). Warum so hoch? Da macht nur Probleme, und sehen tust Du
Das selbe wie heute morgen. Von den 4 DAC-Steuerlevels ist bei der LED nichts zu sehen. Wenn ich das vorgesehene 10kHz PWM-Signal zum Steuern nehme, ist die LED immerhin auch mit 10kHz Rechteck angesteuert, wenn der MUX sie gerade ausgewählt hat. Von den in dieser Phase
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Verstärkung eines D/A-Wandlers
wäre es sinnvoll, konkret zu werden. 12V/3A resistiv ist entweder eine Glühlampe oder irgendwas mit LED. Bei letzteren wäre interessant, ob das "dumme" LED (nur mit Vorwiderstand, z.b. LED-Streifen) sind oder Module mit eingebauter Konstantstromquelle. Letztere haben typischerweise einen PWM-Eingang zur
geben. > Es sollen unterschiedliche Sachen damit angesteuert werden, das kann > eine Glühbirne/LED, oder auch ein Lastwiderstand sein. Auf jeden Fall > nichts, was von Haus aus ein PWM Signal verarbeiten kann Glühlampen und LED kommen prima mit PWM zurecht. Widerstände, die bei 12V*3A am ehesten
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Mosfet Widerstand zwischen Drain & Source?
helfen könntet, der Sache auf den Grund zu gehen. Ich betreibe einen China-RGBW-DMX-Dimmer für LEDs (ohne Konstantstromquelle). Standardaufbau, PWM, also Controller mit n-Kanal Fets dran. Nun ist mir beim Testen aufgefallen, dass bei niedriger Dimmstufe die LEDs flackern, wenn man einen Mosfet berührt
Ich habe die Erfahrung gemacht das bei langen LED Stripes einzelne LEDs kurz nachleuchten wenn man sie vom Strom trennt. Meine Folgerung war dass der LED Stripe eine nicht unerhebliche Kapazität bildet. Meine Vermutung wäre jetzt dass die PWM dadurch
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Konstante Stromquelle für Power LED's
die Leds oder größeres Netzteil.
Strang) bieten. > Nun fehlt mir zur komplettierung des ganzen eine konstante > Stromquelle um die LED's zu betreiben. Da findest Du Schaltvorschläge, wenn Du hier im Tutorial nach Konstantstromquelle (KSQ) suchst. > Ich bin relativ neu auf dem Gebiet der Elektronik (ich bin eher in der > Energietechnik
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Atmega8, Transistor, LED PWM
Hey, also ich will eine RGB LED per PWM ansteuern um die Farben zu mischen. Dabei muss ich einen Anschluss an + und die 3 RGB Pins gehen an Ground. Allerdings müssen die Ausgänge verschiedene Voltzahlen haben um alle Farben zu mischen
Von Anfang an komplett falsch ! Fangen wir mal so an : Jede Farbe muss entweder über eine Konstantstromquelle mit PWM Eingang angeschlossen werden oder über einen Transistor, etwa in der Reihenfolge + LED Widerstand Collector Emitter GND
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Ich kanns nicht ausrechnen
Schaltgeschwindigkeit oder PWM? Datenblatt der LEDs? 1W Widerstände sind etwas optimistisch, hängt aber von deinen Power LEDs ab. Mosfets existieren.
der bei deiner Spannung von 5V komplett durchschalten kann (zB IRLZ34N) Übrigens sollten Power LEDs besser mit Konstantstromquellen versorgt werden.
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LED-Konverter 24V auch für Lüfter?
Mike schrieb im Beitrag #6190108: > Auf dem Netzteil steht LED-Konverter statt Netzteil. Handelt es sich > dabei um eine spezielle Elektronikform lediglich für LEDs? Möglich, aber nicht in deinem Fall. Viele LED-Konverter sind Konstantstromquellen zum direkten Anschluss von LEDs ohne Vorwiderstand. Sie liefern z.B. immer 350mA, und so viel Spannung bis diese 350mA fliessen (innerhalb eines Limits). Solche Konstantstromquellen nicht NICHT geeignet um Lüfter anzuschliessen.