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Basic für 80C31
sinnvoll zuerst mühsam eine höhere Spannung für die Datenübertragung zu erzeugen und sie dann in einer LED zu verheizen? Die RXD-LED kennt dieses Problem nicht, da dort nur TTL-Pegel mit 0V oder 5V liegt. Aber du solltest diese LED umpolen. In Ruhelage ist RXD auf High, damit leuchtet deine LED in Ruhelage
sinnvoll zuerst mühsam eine höhere Spannung für > die Datenübertragung zu erzeugen und sie dann in einer LED zu verheizen? > > Die RXD-LED kennt dieses Problem nicht, da dort nur TTL-Pegel mit 0V > oder 5V liegt. Aber du solltest diese LED umpolen. In Ruhelage ist RXD > auf High, damit leuchtet deine
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Laserdiodentreiber und Ausleuchtung Fläche
Welche Spannung hat denn dein Laser bei deinem Wunsch-Strom? Wenn du dimmen willst, dann per PWM. Unter 70mA wird dein Laser laut Datenblatt zur LED.
Kann ich nicht sagen. Aber wie schon geschrieben es gibt auf dem Markt sehr viele dieser Geräte mit LED, die habe alle blaue LED, vermutlich genau aus diesem Grund. Der Gedanke war, warum dann LED wenn es mit LD nicht so viel komplizierter ist.
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frage zu diskreten schalt ksq
Frequenz wird je nach Belastung auch variieren oder? http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Komparatoren
Mit PWM von extern ist f konstant. Die Frequenz bzw. die Induktivität hängt dann von der Grösse des noch akzeptierten Stromripple ab (Z.B. 10%). Gerechnet wird mit der alten Formel (bei 50% Tastverhältnis
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Nixie Ansteuerung mit LED-Treiber TLC5940?
Moin! Ich kenne Nixie-Ansteuerungen mit dem ULN2803, mit MPSA42 und neustens mit so 32-Bit-HV-Treibern, aber da ich noch "Unmengen" von alten TLC5940 im DIP Gehäuse rumliegen habe... In AppNote http://www.ti.com/lit/an/slva280/slva280.pdf ist beschrieben, wie man den TLC5940 per Serien-MOSFET auch bei höheren Spannungen einsetzen kann. Nun könnte mit dieser Methode bei Nixies neben dem Einschalten der Ziffern doch gleich noch auf den Anodenwiderstand verzichten, den Strom am TLC5940 auf max. 5 mA per Referenzwiderstand einstellen und dann zwischen 0 und 5 mA mit dessen Dot-Correction
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Komisches Phänomen mit Netzteil
und nicht mit einer konstanten Spannung betrieben. Am besten baust Du eine einstellbare Konstantstromquelle ( KSQ ). > Das ganze > funktioniert einwandfrei mit Labornetzteil. Sobald ich jedoch ein > billiges Steckernetzteil anschliesse, flackert die LED leicht Vermutlich ist die Masse nicht
Stromregelschwankungen eben nur zu geringen HElligkeitsschwankungen führen. > Es handelt sich um eine 150W LED, die intern aus duzenden LEDs >besteht. Die LED wird mit 60W angetrieben. Das Flackern bei Minimallast Dann ist das Ding offensichtlich am Minimum für die PWM angekommen, und offensichtlich kurz
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INA 219 hohe Spannung messen. Spannungsteiler möglich?
@Thomas: Funktioniert der LTC auch bei Konstantstromquellen? Ich möchte beim Meanwell LED-Treiber IDLC-65 den LED-Strom messen und über den DIM-Anschluss regeln. Ursprünglich mit einem INA226, der auf das Potential angehoben wird, so wie hier beschrieben
KSQ-Eigenschaft ansetzen. Also Spannung über Shunt auswerten und gut. Da hat man dann auch später kein PWM-Flimmern. Ein Pin der LED des Optokopplers geht meines Wissens nach auf GND, welches auch das GND vom Ausgang ist. Soweit ich es sehe, würde beim genannten Netzteil eine Spannung von 0 bis 10V linear
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Vergleich von 7 Segment Anzeigen
Mit einem richtigen LED-Treiber könntest du mit 5V auskommen. Erstens hat jeder Ausgang eine Konstantstromquelle, die weniger als 0.8V braucht. Zweitens ist der Strom programmierbar. Man kann also ohne Löten die optimale Helligkeit
garnicht benötigt, ist das Teil ja teurer als der µC (z.B. Atmega48). Die Helligkeit kann man auch mit PWM variieren. PC-Freak schrieb im Beitrag #6902807: > LED's werden nicht ohne Widerstand betrieben. Wie geschrieben haben die AVRs eingebaute Widerstände. Einziger Nachteil: man kann sie nicht
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Stromversorgung für Fussball-Spielstands-Display 150x50cm mit LED-Stripes
alten Autoendstufe "gewinnen", Gehäuse lässt sich auch gleich verwenden ) Ich würde 350mA Konstantstromquellen pro Segment verwenden, alle LEDs pro Segment in Reihe schalten und die Spanungsquelle den sich daraus gegebenen Bedingungen anpassen oder gleich Step-Up Konstantstromregler verwenden (für jedes
hintereinander sind dann 150mA und kommt evtl. von der Länge hin. Ich dachte eher an so etwas: http://www.leds.de/LED-Leisten-Module/High-Power-LED-Leisten/LED-SmartArray-12x-Nichia-LED-6W.html# http://www.leds.de/LED-Zubehoer/Strom-und-Spannung/Constant-current-supply-200mA.html
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Low-Low-Drop-Laderegler gesucht
harmlos. Ihr braucht zwar keinen "Profi", aber der gute soll schon etwas mehr können, als paar LEDs löten.
Uin ist. www.myevertool.de/led.GIF Gruß, Dirk
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BCD-zu-7-Segment-Dekoder
Konstantstrom-Ausgänge, Anzeige einschließlich der HEX-Symbole, eingebautes Latch und über den RBO-Anschluss per PWM dimmbar: http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/D/M/9/6/DM9638N.shtml
die Helligkeit, je nachdem wieviel Segmente gerade "on" sind. Besser wäre jetzt nicht - wie bei LEDs sonst vielleicht üblich - eine Konstantstromquelle, sondern eine einstellbare Konstantspannungsquelle z.B. mit LM317, die für einen definierten Spannungsfall bei verschiedenen Strömen sorgte. Das
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MOSFET zur PWM
dauerhaft schalten >kann, damit die statische Ladung abgebaut wird und trotzdem der MOSFET >noch per PWM angesteuert werden kann? 10k
Freilaufdiode - kräftig genug sein muss, um den Spulenstrom zu tragen - schnell genug sein muss, um bei der PWM-Ansteuerung mitzukommen.
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Gleisbesetzmelder Modellbahn
Beitrag #6531664: > Was ich wie und wo baue ist wohl meine Sache. dann frage nicht! Es gibt zwar LED direkt für 5V mit integriertem Vorwiderstand, aber für den MOC8101 gilt das nicht! MaWin schrieb im Beitrag #6531629: > Wahnsinn. > > LEDs ohne Vorwiderstand,
Eine Schaltung, die dies leistet, ist hier erklärt: https://dieelektronikerseite.de/Lections/Konstantstromquelle%20-%20Immer%20das%20Gleiche.htm Diese Schaltung baust du so um, daß die Gleise dort hängen wo die LED sitzt. Was wichtig ist: Die Versorgung deiner Schaltung und die Eisenbahn dürfen kein
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LED Treiber programmierbar ähnlich wie das DMX Protokoll
Betriebsspannung überlagertes 1 V Digitalsignal - Decodierung und Generierung der Ansteuersignale für z. B. 3 LEDs (µC) - Leistungsschalter, Konstantstromquellen/-senken für den LED-Strom (3 x) - Aufbereitung der internen Betriebsspannung für die Logik. Das braucht Platz, da wird wohl eine kleine Säule im Leuchtmittel
interessieren, was hier gemacht wurde - ohne zu wissen, was das System überhaupt kann. (Die Mehrzahl von LED ist LEDs, der deutsche Genitiv von LED ist LEDs und der englische Genitiv von LED ist LED's.)
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Schuhkarton beheizen
Alublech, wo man den Heiztransistor (TO-220) draufschraubt. Den Transistor betreibt man als Konstantstromquelle, d.h. der Strom läuft nicht mit Erwärmung unkontrolliert hoch. Die Regelung macht man über PWM.
Logiklevelmosfet N-Channel, ein NTC 1,5KOhm, ein Trimmpoti 2KOhm und 2 parallele 7W-Widerstände 15Ohm. 2 LED mit Vorwiderstand dienen als Kontrolle. Damit ist der ATTiny zwar etwas unterfordert...
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
uC bräuchtest du keine 595 Portexpander, und wenn man Portexpander nutzt, nimmt man besser gleich LED Konstanstromtreiber.
auch mit gemeinsamer Kathode, zum selben Preis. https://www.tme.eu/de/details/kw4-521cva/vierfache-led-displays/luckylight/
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Beleuchtungsplatine
drauf bauen ;-) Schaltungstechnisch ist das ein wenig Overkill. Im einfachsten Fall kann man eine LED mit einem Vorwiderstand über ein normales IO eines Mikrocontrollers schalten. Wenn es etwas genauer sein soll, dann halt wie bei euch mit Konstantstromquellen. Allerdings braucht ihr keinen Treiber,
Entkoppelkondensator Ich würde lieber zwei TLC5940 & Co nehmen, da ist alles drin, was man zum Ansteuern von LEDs braucht. Ist aber ein SMD-IC mit 0,65mm Pitch, das ist nicht so ganz anfängertauglich.
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Problem beim Durchschalten von IRFP064N im Linear Betrieb.
Linearverstärker und nicht im Schaltbetrieb. Möglicherweise ist es günstig, den Transistor als [[Konstantstromquelle]] mit Emitterwiderstand zu betreiben, das linearisiert die Kennlinie und ist auch so günstig fürs Regelverhalten. http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Operationsverst.C3
Rail to Rail input typen bräuchte man dann). > Noch eine kleine Frage am Ende: Benötigen die LEDs für die Anzeige in > welcher Regelung sich das NT sich befindet keinen Vorwiderstand? LED Strom wird durch den Basisvorwiderstand (z.B. R15) begrenzt.
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Stromquelle >10A für Styroporschneiden konstruieren
100% PWM nur so viel daß es zu viel zum Styroporschneiden ist.
Ob nun PWM oder Konstantstromquelle, das Ganze wird aber so nicht funktionieren. Als einfacher Styroschneider geht das gut, aber den Draht in Form zu bringen und damit zu schneiden geht nicht so einfach. Unter
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DC-DC-Regler liefert bei kleiner Last Sägezahn < 100 Hz
nicht mehr zu erkennen ist. Dieser schmale Peak ist die PWM (ist ansich auch schon unsauber). Recht schnell bricht die PWM dann ab (!!) und die Spannung sinkt. Gut 14 ms später wiederholt sich dies wieder (da sind also wieder meine 70 Hz aus dem Startbeitrag
durch = PWM startet wieder, und es beginnt wieder von vorne.
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Regelungstechnik Projekte zum nachmachen?
wäre > vielleicht interessant... Da heb ich mal ein wenig angefangen mit der Grundidee, das eine LED ja auch ein Photoelement ist im stromlosen Zustand. Man müsste also die LED mit PWM füttern und in den Pausen messen, was da zurück kommt. Ist allerdings sehr geringe Priorität, so das hier zwar ein
Da Sonnenlicht und LED Licht nicht identisch sind, ist eine konstante Beleuchtung wohl praktisch unmöglich. Man müsste hier definieren, welches eingeschränkte Kriterium man als "konstant" betrachtet.
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #3377158: > Thomas Hi Thomas, sieht Spitze aus deine 100W LED Leuchte, könntest du bitte hier ein paar genauere Info´s zu deiner gebauten Konstantstromquelle posten?
Hast Du auch die passende KSQ dazu? http://www.aliexpress.com/item//756405488.html Die MR16 led driver sind sehr preiswert. Davon gibt's auch noch viele andere Typen, auch mit PT4115 und PWM-Eingang.
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Spezielle KSQ entwerfen?
übrigen 12v verheizen? Die Vorhandenen KSQ heißen auf der Hersteller Seite: "150-1500mA Buck Regulator LED Driver for 1-50W High Power LED", Sure Electronics. Dumme Frage.. Aber.. Kann ich die übrige Spannung nicht für die Lüfter der Kühler nutzen? Jede LED erhält einen i5 kühler mit Kupfer Kern.
> Ich kann die COBs doch aber mit den KSQ verwenden oder? Die übrige > Spannung sollte für die LED doch uninteressant sein solange sie den > richtigen Strom bekommt. Ja, das ist richtig. An diesem LED-Driver-Modul gibt es auch noch einen Eingang zum Dimmen. Allerdings verlangt der ein PWM-Signal
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Labornetzteil Strombegrenung - Anfangs zu hoch
die Led entlädt..und diese killt.
dann hoch wenn die LED dran hängt.
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Aquariumsteuerung - LED über ein Taster Ein und Aus
. Anschließend soll das Ein- und Ausschalten via PWM gedimmt werden. Dabei werden regelbare Konstantstromquellen zum einsatzkommen. Diese gibt von MeanWell Bez. LDD 350L / 700L. Zum guten Schluß soll eine Zeitschaltuhr und Temperaturauswertung Programmiert
PUllup cbi DDRD,3 ; Eingang => Taster 2 sbi PORTD,3 ; Pullup sbi DDRD,4 ; Ausgang => LED 1 sbi DDRD,5 ; Ausgang => LED 2 sbi DDRD,6 ; Ausgang => LED 3 ;------------------------------------------------------------------------ mainloop: wdr ; Entscheidung ob LED eingeschalte
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nulldurchgang mit weniger als 6kw/jahr?
nurmi, merkwürdige Schaltung, D1 ist falsch gepolt und schliesst dir deine Gleichspannung kurz, die Led im OK wird wohl niemals leuchten. Ansonsten kannst du sie einfach weglassen. Ich verwende folgende Schaltung: OK Eingang: 2x 22k + 1N4007 in Reihe an Led (SFH610-3) OK Ausgang: Emitter an GND
Anhang noch mal meine Schaltung die ich zur Nulldurchgangserkennung in meinem Dimmer verwende. Die Led bekommt von der zweiten Halbwelle gar nichts mit, da diese durch V1 gesperrt wird kann ergo auch nicht sterben. Jürgen
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Attiny45V - Versorgung durch Memopuffer
j41340efe65c53071c2af2cc9945789e5c Mein Ziel ist es einen Attiny45 als Fernbedienung zu verwenden. Da wir unser Haus mit LEDs ausstatten ( verwende den MC3xxx Schaltregler als Treiber, 360mA Konstantstrom ) war mein Ziel die LEDs per PWM dimmbar zu machen. Dazu wird zu einfachem gebrauch ein Poti an den ADC angeschlossen,
/strombegrenz_spannungsreduz_led_anschluss.htm#Blatt%203 soll ja mögl. klein sein
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Dimmer für 210V LED-Lampe
die Frage, warum in Deiner Simulation (noch) I1 vorkommt??? Da mit R1 und Q3 bereits eine Konstantstromquelle vorhanden ist, die den max. Strom durch die LEDs auf etwa 0,3A begrenzt, würde ich auf I1 verzichten. Dann reicht bereits die Spannungsquelle V1 aus, aber die Diode D1 müßte dann zwingend umgepolt
µC-Ausgang 'nur' 6mA liefern. Außerdem fällt bei Defekt einer LED (z.B. Unterbrechung) nicht gleich die komplette LED-Kette aus und es ist dann völlig zappenduster.
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Motorsteuerung verbessern bei el. Nähmaschine
dickeres Material vernäht. Aber eine Lösung kenne ich nicht (außer eine größere Maschine für Planen und Leder).
der TE vorhat- da geht mit diesen Maschinchen nicht viel. Die sind einfach nicht dafür gebaut. Leder- und Segeltuch- Näher/innen nutzen oft die Maschinen von anno Zopf, oft ohne Strom, mit der Tretplatte, und die schwören drauf. Das große Handrad kann die Nadel auch durch dickes Leder treiben, und
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7-Segment-Anzeige: Statische Zahl mit 4 Ziffern
erbärmlich: bei 10mA kommen da 1-6 mcd heraus (im Datenblatt sind ucd = µcd aufgeführt). Aktuelle Einzel-LED haben da gut tausend mal höhere Werte: - https://www.led-lights24.de/50-Stueck-LED-rot-5mm-14000mcd-ultrahell-20 - https://de.elv.com/superhelle-5-mm-led-rot-6500-mcd-058348
. Es liegt also nicht am Parallelschalten der LEDs ;-)
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Verstehe diese Schaltung (DC/DC für 50W LED) nicht
der Lampe ja einen Drehregler, evtl. brauche ich also nicht eine 2-Stufen-Lösung, sondern kann die LED-Lampe komplett dimmbar auslegen: https://www.elv.de/journal_pic.aspx?id=1457183 Habt ihr vielleicht einen Tipp, wo ich nach KSQs mit PWM-Eingang und PWM-Generator suchen kann? Bei ELV habe ich zwar
irgendeine Spannung im groben Bereich um die Uf aus dem Datenblatt ein. Die kann bei so einer 30V-LED dann aber schon im Bereich um 28..33V sein. Insofern musst du da nicht eine aufs mV genaue Spannung einspeisen. Und zudem kannst du > damit ich nicht die LED brate? Du "brätst" eine LED nur dann
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UV-Laserdrucker II
: http://www.led-treiber.de/html/vorwiderstand.html
Wie schnell fährst du, wie schnell ist deine LED PWM? Wie hoch ist dein Pixeltakt?
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Samsung Syncmaster SA450 kein licht
gestorbene Kondensatoren, überhitzte Leistungstransistoren etc. Die Monitorelektronik oder sogar das PWM-IC des "Inverters" erkennt diesen Fehlerzustand und schaltet den "Inverter" ab.
Eine (kurze) Recherche (die Umut auch einfach hätte selbst anstellen können) verrät, daß das ein "LED"-Monitor ist, d.h. die Hintergrundbeleuchtung erfolgt mit LEDs. Einen "Inverter" gibt es daher nicht; der Defekt wird in der Konstantstromquelle für die LEDs zu finden sein.
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Apex-OPV kaufen, Erfahrungen Was heißt hier SOA ?
Spezial-Verstärker, da reicht ein ausreichend dicker Transistor und die passende Schaltung zur [[Konstantstromquelle]]. Das alles zusammen kostet keine 5 Euro.
Fuer eine 2 Ohm Last mit 10A wuerd ich einfach eine PWM Endstufe verwenden. Das bedeutet ein P-FET, und etwas Huehnerfutter am Controller.
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Lipo als Stützakku
, das funktioniert so Abgesehen von den Punkten die Bernd ansprach: Parallelschalten von LEDs ohne Stromverteilungswiderstände ist schlecht, es kann eine LED die vollen 40mA abbekommen, die andere nichts. Und ich find's zu aufwändig. Deine Schaltung braucht 130mA und soll 6 LEDs (darunter
ich also bei meiner bisherigen Lösung bleiben sollte, bräuchte ich also bei 5V Betriebsspannung pro LED eine KSQ. Oder ginge auch eine KSQ für je zwei LED, nur mit kleinem Vorwiderstand (so 5 bis 10 Ohm)vor jeder LED? Denn 3. An MaWins Schaltung ist mir einiges unklar: Was ich verstehe: Die Paarung
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
auch für den Strom. Hat man die Strommessung also eingestellt auf 1 V/A dann führen ~2 mV Ripple der PWM zu ~2 mA Ripple am Ausgang des LNGs sofern der Stromregler aktiv ist. Wer mag kann vor D1/D2 einen Widerstand samt LED gegen Masse schalten um eine Anzeige zu haben die anzeigt, in welchem Modus
Abgleich) kann man nicht erwarten. Temperaturstabilität: nicht vorhanden. Für LED-Ansteuerung ist PWM o.k. Ein Mikrocontroller-gesteuertes LNG ist ja auch nicht ein Billig-Ding, da kann der 12bit-DAC schon ein paar Euro kosten. Die fallen da nicht ins Gewicht. Blackbird
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Bau einer langlebigen Taschenlampe
Kupferdraht umwickeln so das das Alugehäuse als ganzes den Kühlkörper ergibt. Dann noch einen Käfer der PWM kann und damit dann die LED passend ansteuern. Ob das mit dem REED durch Alu geht keine Ahnung muß man probieren. Dichtungsringe im Gewinde für den austauschbaren Akku und dem Reflektor nicht vergessen
Stoßempfindlichkeit aus und die Zeit ist nun wirklich vorbei..selbst mit einem Vorwiderstand ist eine LED die bessere Lösung...
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Frage bezüglich High Power Leds
Hallo Leute, ich habe ein Projekt am laufen. ich möchte mit einem Arduino Mini oder Nano über das PWM verfahren 4 High Power LEDs ansteuern. Programmierung ,... kein Problem. Der Ausgangspin vom Arduino ( Pin 3,5,6 ) geht über einen 10K Ohm Wiederstand an GND. Damit mein Mosfet sofort wieder abschaltet
LEDs, egal welcher Bauart und Leistungsklasse, werden IMMER IMMER IMMER IMMER IMMER IMMER IMMER IMMER über einen Vorwiderstand oder über eine aktive Strombegrenzung aka Konstantstromquelle betrieben!
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Induktiver Positionssensor - Fragen dazu
code] int pin = 2; // pin for puls input int pout = 44; // pin for PWM output (just a reference-signal) int pled = 40; // pin for LED output int triggerlevel = 113; // triggerlevel - when LED shall be switched on/off unsigned long duration;
den einfachen Treiber ausprobiert und der reicht > grundsätzlich für die 490Hz der voreingestellten PWM-Frequenz. Ich rate mal: PWM von Deinem Arduino? > Habe "frei Schnauze", das was gerade an Widerständen so passend > erschien, genommen. Als "Magnet" fungierte in diesem Fall eine fette > Led
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
Stromquelle habe ich statt dem LM334 günstiger mit zwei schnöden NPN's und einen PNP aufgebaut. Wenn die LED nicht leuchtet fehlt -5V oder +5V oder die CPU hat den PNP noch nicht angesteuert. Da dann der Optokoppler in Reihe zur LED ist, ist sowohl die LED als auch dann Q2 off. Und die Schaltung war etwas
noch genügend Material für einen neuen Prototyp habe, baue ich sie mal real auf. T3 steuert die CC-LED im CC-Betrieb an. Das funktioniert so zumindest laut Simulation. Eine extra CV-LED brauche ich nicht unbedingt. Die positive Versorgungsspannung der OPVs beträgt 28V, die negative erzeuge ich per
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Atmel mit 3x analog Ausgang
Hallo, wir versuchen, eine Steuerung für eine RGB Diode zu entwickeln. Da PWM wegen der hohen Frequenz (1 MHz, ich brauche einen geringen Fehler bei einer Verschlußzeit von 1/12000 sek) gerade verworfen wurde, suche ich einen Kontroller mit 3x Analogausgang. Gibt es so etwas
Martin, es gibt zwar keinen Atmel mit Analogausgang, aber spezielle LED Ansteuerungsbausteine mit Konstantstromquelle: http://www.mikrocontroller.net/topic/90136#new HTH
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LWL Schnittstelle Halb-Duplex (nur ein LWL!)
Transistor (heute eher MOSFET) und ersteres eine Konstantstromquelle bzw. im einfachsten Fall einen Widerstand und eine ausreichend hohe Spannung (z.B. 24V). Die drei Komponenten LED, Stromschalter und Stromquelle werden einfach in Reihe geschaltet und man
Port besitzt auf Basis von 2). 5) 5050 Led mit rot/grün Led sowie 2x Photodiode mit optischem Filter.
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Leistungs-LED-Steuerung mit NF-Pulsen (1-2,5Hz)
. 2,15V*7LEDs = 15,0V Maximale Durchlassspannung, 7LEDs, 350mA: ca. 2,6V*7LEDs = 18,2V Der Spannungsbereich von 14V bis 18,2V verschiebt sich natürlich an 950mA nach oben. Um welche Differenzspannung sich
Thomas N. schrieb im Beitrag #4106109: > Stattdessen könnten die LEDs in der Ausphase überbrückt werden. Daran hatte ich auch oft gedacht, es aber nie ausprobiert. Also entweder Stromquelle mit PWM an "Enable" oder "kurzschließen". Geeignete _billige_ Stromquellen
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Transistorumschaltung Lego Zuglicht
soll: a. Die Haltekondensatoren müssen bei Umschaltung schnell entladen werden, Damit die LED nicht parallel leuchten. b. Dimensionierung der Kondensatoren c. Vermutlich hab ich noch einig Fehler in der Schaltung Könnte Ihr mir ein wenig weiterhelfen? Anmerkung: Er werden immer 3 Weiße
Wenn die Transistoren als Konstandstromquelle für die LED arbeiten sollen, gehören die LED in Kollektorleitung. Siehe hier "Mit Bipolartransistor": https://de.wikipedia.org/wiki/Konstantstromquelle
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Komparatorausgang "umgehen"
im Beitrag #2366487: > Ich wundere mich etwas darüber, dass du an den Emittern von Q12/Q16 > eine LED anschliessen willst oder dieses schon getan hast. > Das kannst du ja erklären. Die Ausgangsstufe schaltet die gemeinsame Betriebsspannung einer "LED-Matrix", die aus insgesamt 100Leds besteht und
muß. Bei einem FS-Sprung wären das etliche hundert mA. Und willst du mit deinem Sägezahn am Ausgang PWM erzeugen, oder was wird das Ganze?
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Glühbirnen ungepulst betreiben?
reproduzierbar Augen- und Kopfschmerzen von gepulstem Licht, ob Glühbirne mit Wechselstrom, Monitore mit PWM-gesteuertem Backlight, Handy-Displays und andere Kunstlichtquellen. Besonders schlimm sind Energiesparlampen und viele LED-Produkte. Die Ärzte sind ratlos, immerhin ist die Ursache bekannt, und jetzt
Eine recht simple Idee wäre einfach alles auf LED+KSQ(Konstantstromquelle) umzurüsten, dann flackert nichts mehr. MfG.
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Platine als Kühlkörper
Akkulader. Eingang soll ca. 6-15V sein, dass will ich eben flexibel lassen. Mit einem LM350 als Konstantstromquelle und ohne Kühlkörper krieg ich bei einem Ladestrom von 250mA schon ein sehr heisses Teil. Es kommt natürlich eine Drossel beim PWM rein, weil sonst treib ich die Spannungsquelle ja ständig
Uout = 5V Iout = 1A Verlustleistung für einen Längsregler: (15V - 5V) * 1A = 10VA Mit PWM, Rges (also Rfet, Rsource, Rwire ..) = 10 Ohm PWM-Verhältnis ist 100% Verlustleistung über Rges = (15V - 5V) * (15V - 5V) / 10 Ohm = 10VA Mit PWM, Rges (also Rfet, Rsource, Rwire ..) = 1 Ohm PWM-Verhältnis
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Lichtsensor - passt Schaltplan? + Fragen
gerne nach dem Artikel http://www.mikrocontroller.net/articles/Lichtsensor_/_Helligkeitssensor#Konstantstromquelle_mit_Transimpedanzverst.C3.A4rker einen Helligkeitssensor im Bereich des sichtbaren Lichts aufbauen und direkt an ein Oszilloskop anschließen. Erst einmal will ich damit die PWM-Frequenz von
Hallo, > Stefan -. schrieb im Beitrag #3305978: > Erst einmal will ich damit die PWM-Frequenz von LED-Scheinwerfern / > Taschenlampen ausmessen. Ich erwarte Frequenzen vom MHz bis zum > zweistelligen kHz Bereich, falls möglich würde ich 100 kHz gerne noch > messen können, ist aber
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Richtiger Transistor?
Vcc = 24V Rs = 0,47Ohm (Iled ca. 320mA) Uf der LEDs zwischen 17 und 21V Die Verlustleistung liegt im "WorstCase" bei knapp über 2W am Transistor. Jetzt dachte ich mir, ich nehme einen MJE15030 als NPN Transistor http://www.onsemi.com/pub_link/Collateral
das dieser sich zu stark erwärmen würde, was nachteilig für ihn wäre. Ich wollte diese Konstantstromquelle aufbauen, da sie sehr klein zu sein scheint, einfach per PWM-Signal gedimmt werden kann und relativ günstig ist (BCR450 ~ 0,5€). Kann mir jemand sagen, ob der Transistor OK ist, oder ich
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Joy-IT RD6006
Hannes Jochriem gestoßen. Er testet u.a. die Funktion der Strom- und Spannungsbegrenzung mit einer LED an einem Rohde & Schwarz DC Netzteils. Die LED bekommt beim Einschalten des Ausgangs kurzzeitig eine Spannungsspitze von 10 Volt ab (1.Bild). Nicht gerade vorteilhaft für die LED. Ich hab das Ganze auch mal mit meinem RD6006 und einer roten LED ohne Vorwiderstand getestet. Am RD6006 habe ich 10 Volt und 20mA eingestellt (siehe 2.Bild). Danach habe ich den umgekehrten Versuch mit 2.5 Volt und 1A gemacht (3.Bild). Die LED hat beide Tests gut