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Zahnarztlampe auf Dauerbetrieb umbauen
auf GND. Ich vermute trotzdem einen PWM Betrieb, und der Hersteller hat die PWM so eingestellt, dass die LED im normalen "Zahnarztbetrieb" gerade nicht zu heiss wird.
Tom schrieb im Beitrag #5241979: > Ob die LED gepulst ist weiß ich leider nicht, Das könntest Du ganz einfach mit einem Voltmeter auf Stellung V-AC messen. Ohne PWM-Ansteuerung müßte die Spannung nahezu = 0 sein.
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Mehrere Konstantstromquellen mit einer PWM steuern
;If 2,8A). Um Spannung und Strom handhabbar zu halten soll jede LED eine Konstantstromquelle erhalten. Da ich alle gemeinsam betrieben möchte will ich die Quellen mit nur einem PWM ansteuern. Geht das so? Falls jemand noch andere Ideen zur Ansteuerung der LEDs hat
Krankenbett wieder erhoben habe... Ich dachte an diese Stromquelle: http://www.dotlight.de/products/de/LED-Zubehoer/Fuer-HighPower-LEDs/Ansteuerungen/Niedervolt-Konlux/Hochleistungs-Konstantstromquelle-KONLUX-DC-3000mA.html Die hat ja einen extra PWM Eingang. Welche Bedenken genau gibt es wegen EMV-,
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PowerLed Mosfet als Vorwiderstand
so gemacht hat oder ob es gar so üblich ist. Ich will 8 Powerleds unabhängig steuern, jede per PWM-Ausgang von uC. Nun benutze ich nur einen Regler für alle 8 Leds, Buckregler, den ich auf ca. 2,5V Ausgangsspannung stelle. Jetzt habe ich dort jeweils die Led in Reihe mit einem IRF520. Dieser
Nimm einen LL wie z.B. den IRLIZ44N bzw. IRLZ34N und setzte die Schaltung vernünftig um. Entweder PWM oder Linearbetrieb - mit ggf. notwendiger Kühlung für den Transistor. Und, Leds benötigen eine Strombegrenzung, entweder per Vorwiderstand oder Konstantstromquelle. Das was du da machst ist nix,
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12 Ohm Lastwiderstand ft. PWM-Schaltung
leuchten gedimmte LEDs weniger und brauchen dann auch weniger Energie, aber für die Effizienz ist es egal, ob man die LED-Streifen per PWM oder durch einen vorgeschalteten, zusätzlichen Widerstand dimmt. Eher ist PWM noch
] erreicht, welche der PWM des Schaltreglers überlagert wird. Damit läuft die LED immer mit dem gleichen Strom. https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED#Dimmung
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Step Up oder Step Down? Vorteile?
Jörg W. schrieb im Beitrag #5555001: > Peter D. schrieb: >> Und die LED wird über einen Schaltregler mit Konstantstromausgang >> gepeist. Dafür gibt es LED-Treiber-ICs oder mit etwas Programmieraufwand >> kann das auch der AVR über einen PWM-Ausgang mit machen. > >
. Ich fürchte, dass du dir die LED damit schnell killen kannst. Das mindeste, was du brauchst, ist eine [[Konstantstromquelle]], denn wie bei jeder LED hängt die Flussspannung stark von der Temperatur ab – das betrifft nicht nur die
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MCU + LEDs + Motor = Propelleruhr
LEDs mit Vorwiderstand oder Konstantstromquelle. Ansonsten LED oder Controller kaputt.
der geplanten PWM verwechseln). Da durch das Multiplexing der verschiedenen LEDs/Segmente (bei gleichem Strom wie ohne Multiplexing) natürlich die LEDs/Segmente dunkler werden. Wie schon oben erwähnt, LED nie ohne
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Kurzschlussfester led-Treiber bis ca. 1,5A gesucht
anschließt), Du kriegst fast jedes Bauteil kaputt, wenn du es falsch anschließt. Ein vernünftiger LED-Treiber ist eine (steuerbare) Konstantstromquelle. Aus der Definition einer KSQ ergibt sich automatisch, dass auch bei einem Kurzschluss am Ausgang nur der eingestellte Strom fließt. Was meinst
Wolfgang schrieb im Beitrag #4932280: > Ein vernünftiger LED-Treiber ist eine (steuerbare) Konstantstromquelle. > Aus der Definition einer KSQ ergibt sich automatisch, dass auch bei > einem Kurzschluss am Ausgang nur der eingestellte Strom fließt. > >
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RGB LED Treiber
den einzelnen Farben gibt. Dazu müsste ich die Störme der R, G, B Pins der Diode mit einem PWM von einem uC steuern. Ich bin noch in der Konzept Phase und bin gerad auf der suche nach einem passenden RGB-LED Treiber. Kennt jemand einen passenden RGB LED Treiber, welcher die Ströme der R, G, B Farben steuern und somit die LED dimmen kann. Klar ich könnte für jede einzelne Farbe selber eine Konstantstromquelle mit einem FET bauen, aber das ganze soll möglist Platzsparend sein. RGB LED: I_F = 20mA, UF_R ~ 2.5V UF_G ~
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NPN Transistor durch N-MOSFET ersetzen?
einfach durch einen N-MOSFET ersetzen? Kann man, löst dein eigentliches Problem aber nicht. Eine [[LED]], erst recht eine mit 1,4A / 5W muss mit einer [[Konstantstromquelle]] angesteuert werden. Deine 2 Ohm Vorwiderstand machen eine absolut miese Stromregelung. Besorg dir eine passende Konstantstromquelle
Die Analoge Lösung habe ich hierher: https://www.youtube.com/watch?v=30wGujPnupw . Das pulsieren der LED dort gefällt mir auch ohne PWM ganz gut. Den Schaltplan habe ich angehängt, mit entfernten Experimenten. Auf dem Bild ist für die LED zwar keine hübsche positive Seite einer Sinuskurve (fürs pulsieren
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Konstantstromquelle Gesperrt
mit Konstantstromquellen schon richtig. Bei lieber 16 mal: [pre] LED LED LED LED LED LED +--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--+--|<|--+-- + | | | BC548>|-----
BC558 | | | - --+--|<|--+--|<|--|<|--|<|--|<|--|<|--+ LED LED LED LED LED LED [/pre] da brauchst du zwar noch einen Abgriff zwischen jeweils 2 LEDs, aber der Bauteilaufwand ist verschmerzbar, die Kosten gering.
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LED mit dimmbarer Konstantstromquelle
würde ich ungerne einen Vorwiderstand benutzen. Daher wäre mein nächster Ansatz gewesen für jedes LED-Paket jeweils eines dieses Bauteil einzusetzen. http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/CL2_DS.pdf Verträgt es diese Konstantstromquelle, wenn ich sie per PWM dimme? Also wenn ich ihre Versorgungsspannung
. Warum nicht ein Vorwiderstand von 750 Ohm, zu teuer, zu kompliziert ? Oder besser je 2 LED-Pakete in Reihe und nur noch 270 Ohm davor. Patrick K. schrieb im Beitrag #5076259: > Verträgt es diese Konstantstromquelle, wenn ich sie per PWM dimme? Ja, aber sie braucht krasse 5V für sich
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Konstantstromquelle für Lichterkette mit Batterien
Matz Stubenhocker schrieb im Beitrag #6126458: > Ganz toll wäre es wenn man diese Konstantstromquelle leicht modifiziert > nicht nur für 4,5V sondern auch für 3V benutzen könnte. Bei 3V Anfangsspannung wird die verfügbare Spannung sehr schnell unter die Vorwärtsspannung der LEDs fallen,
Bei 3V Anfangsspannung wird die verfügbare Spannung sehr schnell unter > die Vorwärtsspannung der LEDs fallen, da kann keine Konstantstromquelle > der Welt was richten. Ja, es ist schon ziemlich schwierig, eine Konstantstromquelle mit einer Dropspannung von unter 1V zu bauen.
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LED defekt bei Konstantstrombetrieb
Hallo Leute, vielleicht kann mir jemand bei meinem Problem weiterhelfen. Ich betreibe 6 LEDs derselben Farbe in Serie mit einem LM317 als Konstantstromquelle(10mA). Versorgt wird die Schaltung mit 24V und PWM über einen FET (ca. 200Hz, Kabellänge ca. 2m). Es fällt auf, dass schon bei mehreren
6 LEDs derselben Farbe in Serie mit einem LM317 als > Konstantstromquelle(10mA) Wenn deine 24V halbwegs stabil sind: warum nimmst du nicht einfach zum Test mal einen Vorwiderstand...
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Suche ein elektronisches Bauelement
Okay ich muss nochmals eine Frage dranhängen: ich habe gerade eine einfach LED am Arduino PWM-Ausgang angeschlossen. Diese wird dort mit einem Wert von 0-255 angesteuert. Nach meinem PWM-Verständnis müsste man bei sehr geringen Werten (zB 1) mit bloßem Auge ein an und aus sehen
du, wie viel Strom der Optokoppler fließen > lassen muss und danach kann man den Vorwiderstand zur LED berechnen. Die LED sitzt doch auf der anderen Seite des Stromkreises? Daher müsste doch der Vorwiderstand allein von der PWM-Spannung des Arduino abhängen.
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Miniplatinchen
es auch machen, allerdings dann auf 36V-40V gehen, statt Widerstand nen Spannungsregler als Konstantstromquelle, und bei den LEDs eine Zdiode ~2-3V und eine z.B. Rote Led parallel, wenn ne Flasche ausfällt sieht man dann welche einen defekt aufweist, vor allem wenn man die rote+Z in den Rahmen einbaut
Angabe von Peter zitiert (die aus einem der Forenartikel stammt) bezüglich der Toleranz bei Konstantstromquellen mit FETs. Dass Konstantstromquellen für LEDs mit 20% angeboten werden, zeigt nur, wie unwichtig eine exakte Stromgenauigkeit ist. Da wirst du bei LEDs (zumindest bei den Leistungs-LEDs) aus
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Ferromagnetischer Schwebekörper
ebenfalls im Anhang eingefügt ist. Keine Kritik, nur aus Neugierde: Warum kein einfacher Chopper mit PWM?
im Anhang eingefügt ist. > > Keine Kritik, nur aus Neugierde: Warum kein einfacher Chopper mit PWM? Der Sensorik-Part verwendet zwar einen Mikrocontroller, der auch einen PWM-Ausgang zur Verfügung hätte, das Stellsignal kommt aber von einer Datenverarbeitungskarte in einem PC in Höhe von -10..
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Zwei 100W Led's an Blei-Gel Akkus betreiben
, und mit IRLZ44N Mosfets PWM fahren. (An die Kühlung ist gedacht!) Allerdings wäre es ja eine blöde Idee das ganze direkt an die Batterien zu hängen. Also habe ich mich einmal über Konstantstromquellen informiert und habe
Dort wo du die Led herhast gibt es meist schon passende geschaltete Konstantstromquellen. Wenn du Glück hast sogar welche mit PWM. Da ansonsten nicht so viel Spannungsdifferenz von den Batterien zu dem Led-Array ist
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LED-Strip mit PIC ansteuern
Pulsweitenmodulation > erfolgen (ca. 100-200 Hz). Als Stromversorgung wollte ich eine > Konstantstromquelle mit eingeprägtem Strom verwenden (rund 20mA). Vergiss die Konstantstromquelle, wenn du sowieso PWM machst. Denn wenn die Konstantstromquelle ihren Namen tatsächlich verdient, versucht die
einfach einen Vorwiderstand und einen normalen Transistor als Schalter. Oder schau dir mal die LED-Treiber der einschlägigen Hersteller an. Die arbeiten als geschaltete Konstantstromquelle (also mit einer Spule als Energiespeicher). Hier wird der Schalter beim Erreichen des Maximalstroms ausgeschaltet
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Meine (bisher) größte Leuchte
Bau dir doch besser eine geschaltete Konstantstromquelle, die mit ihren 200kHz auf der Wandlerplatine arbeitet, aber an dem Stecker zu den LEDs eine Gleichspannung ausgibt.
, Mag sein, aber man sollte dennoch die einzelnen Stränge über Widerstände oder Konstantstromquellen symetrieren. Siehe [[LED]]. >feinstufig geschaltete Konstanstromquelle und auch das EMV_Problem >sollte dir Schnurz sein können denn es gibt keines. Woher weißt du das? "feinstufig
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Steuerbare Konstantstromquelle für mehrere LEDs
versuche die Farben jeweils einzeln zu dimmen? Und wie ist das mit der Spannung einer Konstantstromquelle? Wenn ich angenommen 98 LEDs in Reihe schalte kommt da doch ne ziemlich große Spannung raus oder nicht? Wenn u(20mA) so 2V-3V beträgt?
dar wenn >ich versuche die Farben jeweils einzeln zu dimmen? Man kann nicht mehrere LEDs zusammenschalten. > Und wie ist das mit der Spannung einer Konstantstromquelle? Wenn ich >angenommen 98 LEDs in >Reihe schalte kommt da doch ne ziemlich große Spannung raus oder nicht? Sicher
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NOT Gatter für LEDs gesucht
Alle LED mit einem Widerstand an Plus und dann Quasi die LED mit dem PWM Treiber kurzschliessen. Nachteil: mehr Stromverbrauch je dunkler die LED.
die >LEDs auf GND dimmt und nicht auf V+ :-( und >Ja, ich hab 60 einzeln ansteuerbare PWM Kanäle (3x Adafruit 24-Channel >12-bit PWM LED Driver). deuten für mich darauf hin, das er per PWM steuert,
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Suche Schaltplan für KSQ 2600mA 48V mit PWM
Schaltung präsentiere ich hier dann auch gerne. In groben Zügen: ein ATMEGA 1284P mit RTC steuert bisher 4 LED-Kanäle über LDD-LED-Treiber (siehe Bild). Die werden über ein... dmm schrieb im Beitrag #5520258: > Was genau (welche Versorgung) würdest Du denn "PWM-en" wollen? ... 5V PWM-Signal angesteuert
Stefanus F. schrieb im Beitrag #5520813: > Du steuerst zahlreiche Cree LED's mit PWM an, also mit rechteckigen > Flanken? Die LDD-LED-Treiber (https://www.reichelt.de/led-trafo-2-52-v-1000-ma-mw-ldd-1000h-p147996.html?&trstct=pos_0) haben einen PWM-Eingang (so wie viele
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Linear-Dimmer für High-Power-LEDs!?
, weil die Spannung über der LED >nicht annäherend proportional zum Strom sinkt! Deine Rechnung ist komisch. Bei der LED mit Vorwiderstand oder linearer [[Konstantstromquelle]] wird bei halber Leistung auch nur die Hälfte im Vorwiderstand
euere Gedanken interessieren. Ein wesentlicher Punkt spricht noch gegen eine lineare [[Konstantstromquelle]]. Die Farbe von LEDs, besonder von HochleistungsLEDs ändert sich mit dem Strom, besonders im unteren Bereich von 20% und weniger. Bei [[PWM]] fliesst immer der gleich (Puls)strom -> immer
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2x 12V 10W Highpower LED im Auto mit einem Attiny85 ansteuern.
Du brauchst keinen StrombegrenZer, sondern einem Treiber mit PWM Eingang, schau mal bei LEDs.de vorbei...
Mein PWM kann ich ja über meinen Attiny regeln, oder? Ich habe das ganze auch schonmal mit 2W Highpower LEDs gemacht. Dort hatte ich aber einfach die Möglichkeit einen Widerstand zu benutzen. Diese Möglichkeit
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Hilfe für Dimmung einer Fertig-KSQ
diese hier zigfach im Einsatz: http://www.pollin.de/shop/dt/MTc4ODQ2OTk-/Lichttechnik_Leuchtmittel/LED_Technik/LED_Netzteile/LED_Konstantstromquelle_MEANWELL_LDD_700L_700_mA.html Jürgen
an, etc. Als Programm verwende ich das von dieser seite: http://trivix.wordpress.com/2011/12/24/led-fading-mit-attiny13-pwm/ Wobei ich das "delay" etwas verlängert habe. Angeschlossen habe ich die KSQ wie in dem Schaltbild zu sehen. Als ich es mit der normalen LED getestet habe, war diese statt
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LED DMX-Controller mit STC 11L04E-35I-PDIP20
Logisch, mit dem Kondensator am vom Set wird der PWM vom µP Integriert. Die Kapazität ist ohne externen Kondensator so groß das sich ein hoch laufen auf iSoll in 0.1ms ergibt. Mit einen PWM drauf wir eine Spannung aus dem Tastverhältnis integriert. Vergrößerst
Marco H. schrieb im Beitrag #4927017: > Also der PWM kann nicht ausgegeben werden da die ISR gerade > mit der UART beschäftigt ist Wie sieht denn das Programm aus? Auf diesem STC 8051 wird das PWM doch von einem Timer-Interrupt erzeugt und dem kann
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LED mit PWM kurzsschließen. Welcher Transistor
Hallo zusammen, ich möchte eine durch eine Konstantstromquelle versorgte LED (2A) dimmen, indem ich sie zeitweise mittels parallelem MOSFET kurzschließe. Die PWM arbeitet mit max. 10 kHz und liefert genügend Strom, da bereits eine Transistorschaltung hinter
auf Seite 10 beschrieben: http://www.national.com/ds/LM/LM3406.pdf "PARALLEL MOSFET FOR HIGH-SPEED PWM DIMMING" 1. Unterschied: Durch die Konstantstromquelle liegt Source auf 1,25V. Drain liegt auf 1,25V + ULED (irgendwas zwischen 3 und 16V). Das PWM Signal schwankt zwischen 0V und 18V-24V, wobei
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Mean Well LDD 350 L Konstantstromquelle
350 24V DC da ich 6 bis 7 1Watt LEDs am Ausgang anschließen möchte. Der PWM Eingang ist momentan noch offen. LEDs leuchten also beim Einschalten der Gleichstannungsquelle. Wie wäre die generäle beschaltung des OPTOKOPPLERs? Kann ich
und mit je einem Inverterausgang die PWM-Eingänge der LED-Treiber. Dann einfach die PWM im Arduino invertiert erzeugen, fertig. Das Gemurkse mit dem Optokoppler ist Unsinn.
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Konstantstromquelle mit OpAmp und NPN
Hallo liebe Bastler, anbei befindet sich ein Schaltplan um eine Konstantstromquelle zu realisieren. Ich baute mir eine Musikanlage, welche mit einem 7 Ah Bleigelakku betrieben wird. Um auf dem nächsten Festival auch etwas Licht zu haben, möchte ich nun zusätzlich eine LED
| ----+-----| C | | PWM GND
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LED´s pulsen um Strom zu sparen?
davorhängen. Die Dinger sollten das aber eigentlich auch überleben wenn du ihnen direkt eine 50% PWM bei 5V draufhaust. Natürlich ohne Gewähr. Eine schnöde rote LED kostet doch nicht soviel, versuchs einfach. @Patrick: Naja hängt von der LED ab, und selbst 20mA sind aus der Perspektive einer
die LEDs (siehe auch nächste Elektor). Wenn du ?? Ist das jetzt Ironie? >direkt eine PWM auf ne LED gibst sollte das auch gehen, das mach ich mit >dem Butterfly auch, der hat aber auch nur 3V. Ansonsten
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Konstantstromquelle 5A 48V
der Ausgangsfilter abhängt. Es gibt schon auch ungefilterte PWM für LEDs. Das Auge _integriert_ die Pulse und Pausen zu einem Zwischenwert. Die Erkennungsgrenze von Pulsen, auch "Flickergrenze" genannt, liegt eh niedrig - bleibt man über 200Hz, gibt es schon
das ist dann der *wahre* Schaltregler (Sonderfall). Nur LED-Supplies mit NF-PWM-Ein-/Ausgang sind hart gepulst am Ausgang. Die Kenntnis über diesen "Sonderfall" ist also durchaus etwas speziell. Getaktete Versorgungen werden meist gefiltert/geglättet, oder
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RGB-LEDs-Streifen Ansteuerung
Also wenn ich das jetzt mal alles zusammenfasse, dann kann man entweder eine KSQ nehmen sofern die LEDs in Reihe sind bzw für jeden einzelnen Zweig. Vorteile liegen darin, dass keine Vorwiderstände benötigt werden und damit für HighPower LEDs vorteilhaft sind. PWM über hohe Spannung aber niedriger Strom
wenn ich das jetzt mal alles zusammenfasse, dann kann man entweder > eine KSQ nehmen sofern die LEDs in Reihe sind bzw für jeden einzelnen > Zweig. Vorteile liegen darin, dass keine Vorwiderstände benötigt werden > und damit für HighPower LEDs vorteilhaft sind. kann man so sagen, ja. > PWM über
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Selbstbau KSQ für ca 1A und PWM
Wenn dir deine teuren LEDs so lieb sind und du wenig Erfahrung hast, kauf dir ne fertige Quelle im Laden. Es gibt hier den Artikel [[Konstantstromquelle fuer Power LED]], die geht aber nur bis ca. 700mA. Reicht aber auch, um
Hallo Leute, ich versuche mich zur Zeit auch an High Power LED's. Diese versuche ich mittels PWM zu dimmen... Welche Spannungsversorgung wäre am Besten geeignet...hab bei verschiedenen Netzteilen verschiedene Resultate erhalten.... Welche Leistung und Spannung
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230V LED Ansteuerung
dann bis 325V gehen > kann... Mit dem passenden Vorwiderstand schon. > Sonst müsste ich die PWM ja nach oben begrenzen, oder eben mit dem > Serienwiderstand. Mit PWM kannst Du da nichts begrenzen, sondern n u r mit dem Serienwiderstand. Mit PWM kannst Du bei den LEDs gegenüber anderen
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3634678: > Mit PWM kannst Du da nichts begrenzen, sondern n u r mit dem > Serienwiderstand. Mit PWM kannst Du bei den LEDs gegenüber > anderen Arten der Stromsteuerung auch keinerlei Energie sparen. > Ich glaube
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Gibt es dimmbares analoges KSQ-IC für LED-Steuerung
größeres IC (46mm x 29mm) das praktisch keine Verlustwärme erzeugt: https://www.ebay.de/itm/Konstantstromquelle-1000mA-HighPower-LED-Chip-Treiber-dimmbar-PWM-KSQ-3-Stuck/371488592929?hash=item567e721421:g:puAAAOSwTWhduz~b " Die KSQ kann entweder mit Gleichspannung im Bereich von 0,5V-2,5V oder mittels
Jan schrieb im Beitrag #6073329: > ich suche ein IC, mit dem man per Poti eine LED dimmen kann. Die LED > soll analog gesteuert werden (also mit einstellbarem Gleichstrom und > nicht mit PWM). Da steht recht eindeutig das der Strom durch die LED kein PWM Signal sein soll was
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Dimm-IC (230V) für Arduino gesucht
SLB0587 schrieb im Beitrag #6945021: > Und verstehe ich das richtig, dass ich GU10-LEDs nicht mit einer > Konstantstromquelle dimmen kann, sondern Phasenan-/abschnitt verwenden > muss? Ich würde mich nicht trauen, hier eine pauschale Aussage für alle GU10 LED-Lampen zu wagen. Schau
Vielleicht ist es eine Möglichkeit, die Konstantstromquelle einfach von 12V LED-Lampen auszubauen. Manche lassen sich recht einfach auseinanderbauen. Auch bei defekten, flackernden Lampen ist meistens die LED noch heil. Ich habe jeweils 3 Stück in Reihe
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12 Kanäle a 12 x 1W LEDs dimmen /steuern
Hmm ich dachte, wenn ich über pwm das am ausgang steuere (also die spannung zur led aus / einschalte über pwm) kann ich das dimmen? Umd zum zweiten: Wie genau da gedimmt wird weiß ich nicht. Bei vergleichbaren hab ich was mit nem
Hmmm also zurück auf Anfang..? Was kann ich denn nehmen um die 12 x 12 LEDs zu dimmen? Wenn KSQ und PWM nichts bringt...
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Problem mit Konstantstromquelle für LED
Hallo zusammen! Ich habe mir mittels Opamp und MOSFET eine Konstantstromquelle gebastelt. Leider funktioniert die nicht ganz so wie erwartet. Das Problem ist, dass die 5V Speisung, welche die LED versorgt irgendwie "zusammengerissen" wird. Ich kann jedoch nicht erkennen
Strombegrenzung geht. Auf dem angehängten Bild, ist das Problem zu erkennen. Oben ist das ansteuernde PWM Signal (PWM_R) unten die 5V Speisung. Die LED ist an RD_A und RD_K angehängt. Gibt es grundsätzliche Probleme mit der verwendeten Schaltung? Ich kann mir vorallem nicht erklären, wie die Form
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Power LED Beleuchtung fürs Zimmer
sollte der PWM betrieben werden sodass die LED auch im dunkel gedimmten Bereich nicht sichtbar blinkt? Um einen flüssigen Helligkeitsübergang zu bekommen muss man die LED Logarithmisch dimmen. Wie rechne ich das
Kannst du mir mal dein Code der PWM LED Dimmung zeigen.
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Spannung-(Strom-)Regelung an einer "SSC Seoul P7" LED
große Kondensatoren für die „Glättung“. Diese würde ich auf jeden Fall parallel zu der LED schalten, zusätzlich eine Spule in Serie vor der LED, um die Spannungs- (Strom-)Spitzen zu reduzieren. Als „Schalter“ für die PWM würde ich einen MOS nehmen, der dann wie gesagt von dem µC gesteuert
> Deshalb möchte ich mit Hilfe einer PWM und einem µC die Spannung (Strom)an der LED regeln. Wie oft muss man noch darauf hinweisen, dass NICHT die Spannung an einer LED geregelt wird, sondern IMMER der Strom?
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30 mA LED-Konstantstromquelle mit PWM steuerbar
Hi, ich möchte LEDs mit 30mA aus einer 12V Spannugnsquelle versorgen. Hierfür habe ich mir verschiedene Konstantstromquellen im Wiki angesehen. Leider bin ich mir immer noch nicht sicher, was die beste Lösung für mein
Wiki (http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED) erfüllt eigentlich alle Vorraussetzungen. Bei der Simulation mit LTSpice ist mir jedoch aufgefallen, dass ich mindestens eine 2mH Spule bräuchte um akzeptable Werte zu bekommen
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LED Steuerung über Touch Controller und LED-Treiber
Schaltregler im Kopf, welchen man für > diese Anwendung verwenden könnte? Suche mal nach [pre] LED Treiber Netzteil Konstantstromquelle 700 mA mit PWM dimmbar [/pre] Gibt es zum Beispiel von Meanwell.
Steve van de Grens schrieb im Beitrag #7567673: > Suche mal nachLED Treiber Netzteil Konstantstromquelle 700 mA mit PWM > dimmbar > Gibt es zum Beispiel von Meanwell. Hatte an etwas kleines gedacht. Die Platine sollte nicht zu groß werden und die KSQ nimmt schon
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Überspannungsschutz zur Lebensdauererhöhung einer LED
Hallöle, Ich suche nach einer Schaltung mit der ich eine LED, die an eine 20 mA Konstantstromquelle angeschlossen werden soll, vor Spannungsspitzen schützen kann. Da die LED etwas teurer war und zudem sehr empfindlich ist wollte ich die Lebensdauer nicht unnötig
Zunächst einmal danke für die vielen Antworten. Als Konstantstromquelle wollte ich diese hier http://www.conrad.de/ce/de/product/181815/Konstantstromquelle-fuer-LEDs-Typ-Micro-analoge-Regelung-MKSQ-20mA-Betriebsspannung-7-37-VDC25-VAC verwenden (ich entschuldige
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LED Raumbeleuchtung flimmerfrei dimmen
und schau was die für nen input haben (meisten PWM, Analog, im automotive bereich spi/i2c). Ich hab ein LED Modul mit einem lt3476 in buck-boost realisiert, geht flimmerfrei mit pwm...
das schaltet der Treiber durch. PWM=1 -> LED leuchtet, PWM =0 -> LED leuchtet nicht. Ist die PWM Frequenz hoch genug flimmert nix optisch. 100Hz sollte eigentlich reichen, vielleicht ein bisschen drüber. > Ich will ein LED-Spotlight
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3A LED mit Kurzhubtaster bedienen ( Mosfet )
Hallo Forum :) Ich möchte mit einem Kurzhubtaster eine CREE XM LED betreiben. Also "drücken=an" "loslassen=aus". Die LED braucht ca. 3A bei 4V. ( kann auch mit Widerstand auf 2A runter ) Ein Widerstand kommt zur Begrenzung rein. Konstantstromquelle benötige
Joscha G. schrieb im Beitrag #6876525: > Die LED braucht ca. 3A bei 4V. Nein, die LED hat eine Uf von ca. 4V wenn du einen If von 3A durchschickst. > Ein Widerstand kommt zur Begrenzung rein. Konstantstromquelle benötige > ich in diesem Fall
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Brainstorming – Funktionsüberwachung einer LED-Beleuchtung
angebracht sind. Diese werden wenn es dunkel wird, mit LEDs von innen heraus beleuchtet. Hierbei gibt es zwei technische Ausführungen für den Betrieb der LED`s: 1) Betrieb der LEDs anhand von Konstantstromquellen: In der Regel wird hier mit einem Konstantstrom von 50mA und einer Ausgangsspannung der Konstantstromquelle von 315V DC (bei 80 Stück LEDs in Reihe) bis zu 990V DC(bei 300 Stück LEDs in Reihe) gearbeitet. Parallel zu jeder LED befindet sich eine Z-Diode, welche bei einem Defekt der LED leitend wird
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Welcher Widerstand für LED
Hallo, gar keinen, denn Du hast LED und Konstantstromquelle passend zueinander ausgesucht. Mit freundlichem Gruß
der LED ein wenig kleiner, sollte eine PWM-geregelte Stromquelle aber keine grossen Probleme bekommen. Die Teile von Sashke (3 LED-Module mit 9-10 Volt und der ausgewählte LED-Treiber) passen gut zusammen
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MOSFET im Linearbetrieb mit Microcontroller
verheizen muss Wenn ich im PWM den FET voll durchschalte jage ich ~5A durch die LED Deshalb wenn ich im PWM betrieb jedes Puls voll durchschalte verbrate ich an der LED unnötig Leistung was wiederum schwerer zu kühlen ist als
Hört sich an, als wärest du verwirrt.... > > Aus meiner Sicht benötigst du eine KSQ für deine LEDs. > Und wenn du es in Stufen wünscht, ist eine mit Dim Eingang, oder eine > mit PWM schaltbare, das richtige. > > 2 Polige, in der Stärke, habe ich noch nicht gesehen. Ja genau einen Konstantstromquelle
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Konstantstromquelle NACH PWM-Dimmer
Hallo Zusammen. Hier mal die Grundsatzfrage: Wieso funktioniert eine Konstantstromquelle ( Buck-Regler) nicht NACH einer PWM-Regelung ( Dimmer ). Einschwingzeit des Stromreglers ? Linearregler funktioniert ja.......... Gruß An alle !
Hallo, was passiert am Ausgang einer Konstantstromquelle, wenn man den Strom mittels PWM unterbricht? -> Die Spannung am Ausgang wird erhöht. Bei den meisten KSQs ist am Ausgang ein mehr oder weniger großer C, der den Rippelstrom durch die LED glätten
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Niedrige Spannung (1,2-1,8V) und hoher Strom (10A)
welcher aus 12V eine niedrige > Spannung liefert, aber auch einen so hohen Strom, dass ich mehrere LEDs > parallel betreiben kann, LEDs schaltet man nicht parallel sondern in Reihe an eine Konstantstromquelle. > konnte aber nichts treffendes finden. Sollte > natürlich auch effizient sein,
LED in Reihe schalten. Wenn eine LED eine Vorwärtsspannung von 1,8V hat, kann man mit einer 12V Versorgung 5-6 Stück an einer Konstantstromquelle betreiben. Ausserdem benötigen diese LEDs eine gute Kühlung