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Suche SMD Relais
zu benutzen. Ich brauche nach Möglichkeit etwas mit dem ich meine LED mit einem gefiltertem PWM Signal von 0mA bis 200mA so genau wie möglich durchlaufen lassen kann. Der Baustein schafft es aber nur den LED Strom in abh. der Strombegrenzung so einzustellen, dass man
@ André R. (andr_r23) >Ich möchte den Strom einer IR LED so einstellen, dass der Strom zwischen >0 und 200mA einstellbar ist. Und warum sagst du das nicht gleich? Für 200mA braucht es keinen fancy Schaltregler, da tut es eine schnöde, lineare [[Konstantstromquelle
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Pollin LED spot dimmen
mit einer 12V oder 24V PWM ansteuern und dimmen. Meine Frage hierzu jetzt: Kann ich die LED leuchte direkt anschließen wenn ich den 230V Konverter abzwicke oder brauche ich hier noch eine Konstantstromquelle dazwischen?
Situation echt komisch ist. Meine Idee jetzt ich baue in die Platine in der der Vorwiederstand jeder LED aufgelötet ist einen Transistor als Schalter mit ein. Da die LEDs über den negativen Pol per PWM gedimmt werden müsste eigentlich sobald die LED auch nur 10% ein ist 40V anstehen mit einer Frequenz
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Verstärkung des PWM
Pulldown (Spannungsteiler, damit UGS nicht überschritten wird). Den NPN Transistor schaltest du mit der PWM aus dem MC. Emitter also an Masse und Basis über Vorwiderstand an den PWM Ausgang des MC. Am D des MOSFet sind dann die 40V PWM.
Spannungsteiler, damit UGS > nicht überschritten wird). > Den NPN Transistor schaltest du mit der PWM aus dem MC. Emitter also an > Masse und Basis über Vorwiderstand an den PWM Ausgang des MC. > Am D des MOSFet sind dann die 40V PWM. Danke, das hört sich gut an. Ich hätte jetzt einen N-Mosfet
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mc34063 Konstantstromquelle spannungsgesteuert
du eine spannungsgesteuerte Stromquelle bauen willst. Du kannst ihn nehmen, wenn du ihn als Konstantstromquelle für den maximalen Strom beschaltest und dann per PWM runterdimmst. > Ich wollte auch mal was ohne µC bauen... dann werde ich wohl doch wieder > einen ins Spiel bringen müssen, dann kann
du aber auch einfach mal nachlesen, im Artikel [[Konstantstromquelle fuer Power LED]]
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Abwärtswandler als Konstantstromquelle fuer LEDs
ich wollte meine ersten Gehversuche mit Auf/Abwärtswandlern machen und habe versucht eine Konstantstromquelle zu realisieren. Ich weiß, dass es bereits solch einen Artikel hier im Forum gibt, wollte jedoch zum einen nicht so weit vom referenzdesign abweichen, noch eine PWM Steuerung machen. Nun
Wenn du das schon mit dem Uraltteil MC34063 machen willst, dann schau dir den Artikel [[Konstantstromquelle_fuer_Power_LED]] im hiesigen Wiki an. Die Stromeinstellung macht da der Widerstand für die Strombegrenzung. Das hat den Vorteil, daß nur 0.3V statt 1.25V an ihm abfallen.
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Hilfe bei spartanischer FET Schaltung für 3.5V Batterie
Ich möchte eine LED direkt an einen Lithium Ionen Akku anschließen. Im direktbetrieb(kurzschluss) fließen 9A bei voll geladenem Akku. Dazwischen soll nun ein FET damit ich die LED per PWM auch mit weniger Helligkeit
Konstantstromquelle]]. Dann bekommen sie SICHER die 3A, die sie brauchen. Die Belastung des Akkus ist identisch. Den LED-Treiber kann man dann auch per PWM steuern. >Was meinst du mit Strom Schaltregelung?
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LED PWM an Überspannung
vorschalte, der zu klein ist. >Also für z.B. bei einer Spannung an 4V die 1,5 A durchlässt und ich die >PWM Maximal auf 33% ansteuere, kann ich dass dann so machen, Nö. >oder passiert der LED etwas aufgrund der Spannungs und Stromspitzen. Geh in den Laden und kauf dir eine PWM-fähige [[Konstantstromquelle
NICHT! Es wird immer noch unnötig viel Spannung über deinem Vorwiderstand abfallen und nicht über der LED! >Ich könnte eine Glättungsschaltung hinter die PWM setzen. Dann mache ich >mir aber Sorgen, wie sich das mit der Durchbruchspannung verhält Mach es gleich richtig und nimm eine passende Konstantstromquelle
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FET bewusst langsam schalten
wird auch das relativ groß. Muss man mal rechnen und probieren. Die Alternative ist eine [[Konstantstromquelle]], welche über einen OPV den MOSFET steuert. Die wird dann mit einer langsamen Rampe aus einem DAC gefüttert. Dafür reicht ein PWM-Ausgang + RC-Filter. Ist aber halt alles Aufwand.
Einschalten", > sondern nur ein "späteres Einschalten" Man könnte versuchen C1 über eine Konstantstromquelle mit Vorspannung (R4) aufzuladen. Bei dieser Konstantstromquelle habe ich bewusst auf den zweiten Transistor als Stromspiegel verzichtet, um Bauteile einzusparen. Mit einem einzigen Transistor
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Kondensator Spannungsfestigkeit
Florian schrieb im Beitrag #7781905: > Liegen an einer LED mit 2,2V Durchlassspannung 2,5V an fließen keine 2A > durch Eine LED hat nicht eine (feste) Durchlassspannung von 2,2V. Der Wert ist eine Funktion des Stromes und der Temperatur. Wenn an einer LED 2.5V anliegen, hat sie unter den gegebenen Betriebsparametern eine Durchlassspannung von 2.5V - Punkt.
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[LM317] Min. Spannungsabfall im Konstantstrombetrieb
Guten Tag allerseits! Ich will mir für mein Zimmer eine LED-Leuchte basteln. Das ganze soll so einfach wie möglich gehalten werden. Als Konstantstromquelle (I = 700 mA) verwende ich den LM317, welcher ja etwa so effizient ist wie ein Backstein. Deshalb will
1.23V ist, sondern eher 0.65V. Die 2-Transistor-Stromquelle kann man übrigens einfachst an eine PWM anflanschen. Dazu einfach das obere Ende von R2 nicht an Vcc hängen, sondern an den Ausgang des PWM-Generators (z.B. ein 555). Wenn der H-Pegel liefert, fließt (Konstant)Strom durch die LED, bei L
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Getaktete Stromquelle (einstellbar)
Drosselklappenregelung ein. Da wird aber nicht der Strom sondern die Position geregelt. Weiterhin gibts sowas als LED-Konstantstromquelle bei Ebay und Pollin zu kaufen: http://www.pollin.de/shop/dt/MDc4ODQ2OTk-/Lichttechnik_Leuchtmittel/LED_Technik/LED_Netzteile/LED_Konstantstromquelle_MEANWELL_LDD_1000H_1_A.html
aufzubauen. Der Mosfet unten rechts > fällt dann weg. Bei diesem Schaltkreis kann ich doch aber nur die PWM-Duty einstellen bzw. die PWM Frequenz, sehe ich das richtig? Mir geht es aber um den Strom, der im eingeschalteten Zustand durch die LED fließt.
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12V-Halogenlampe an 14,8V-LiPo anschließen
, ob die sich eignet, zumindest ist sie relativ günstig. Muss man bei LEDs unbedingt Konstantstromquellen verwenden oder geht das theoretisch auch mit PWM, wenn man die Nennspannung anvisiert?
Fabian S. schrieb im Beitrag #3758044: > Muss man bei LEDs unbedingt Konstantstromquellen verwenden oder geht das > theoretisch auch mit PWM, wenn man die Nennspannung anvisiert? Es gibt für LEDs, im Gegensatz zu Glühlampen, keine echte Nennspannung,
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LED-Aray - LEDs parallel oder in serie?
Hallo! Ich stehe gerade vor dem Problem, dass ich mehrere LEDs (10-100 Stück, je nach dem) mittels AVR und PWM ansteuern möchte. Die Versorgung soll dabei eus einer Konstantstromquelle (mit LM317) kommen, die PWM soll über FETs gelöst werden. Die Frage ist
Bei einer Konstantstromquelle würde ich die LEDs alle in Reihe schalten ! Ganz klarer Fall ! (100 Leds je 2,2V = ca. 200V, da wird der LM317 aber leicht "verzweifeln").
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Led nachlauf
über den Transistor und den controller auf masse gezogen. D.h., die Lampen sehen im Moment die PWM-gedimmte Betriebsspannung minus 0.7V U_ce? Dann wuerde ich in diese Strecke eine Konstantstromquelle fuer jeweils eine LED einbauen. Der LED ist die Spannung egal, es kommt auf den Strom an. Google mal nach "Konstantstromquelle mit Transistor" und dimensionier die so, dass sie den Strom fuer deine LEDs (jeweils eine natuerlich) liefern kann. Dann zeig mal her. Olli
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10x Bargraph an AVR
Charlieplexing kommst du auf 4 Pins... Sonst kannst du das auch über einen Pin machen: Den steuerst du über PWM an. Mit nem Kondensator (~100nF) machst du daraus halbwegs vernünftigen DC. Dann kannst du über einen Schmitt-Trigger pro LED mit einstellbarer Schaltschwelle die LEDs nacheinander einschalten(Indem
LED-Treiber mit I2C o.ä. und eingebauter Konstantstromquelle. Ich habe hier sogar RGB-LEDs mit 8-Bit PWM pro Farbkanal, einzeln ansteuerbar per Eindraht mit 800 kBit/s per Daisy Chaining, Konstantstromquelle
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Entstörung bei PWM
a) Mit welcher Frequenz betreibst du denn die PWM? b) Was für ein Treiber ist das auf den LED Leisten? Denen schmeckt es u.U. nicht besonders gut, einfach die Versorgungsspannung zerhackt zu bekommen... Evtl. hat der Treiber die Möglichkeit, eine
ist ziemlich unverantwortlich. setPwmFrequency(3, 64); setPwmFrequency(9, 64); setzt es dir auf umweltfreundlichere 490Hz. Trotzdem ist das u.U. keine gute Lösung. Um herauszufinden, was für eine Regelung oder Steuerung in den LED
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Produktsuche: LED-Hausbeleuchtung, dimmbar
Dimmen von LEDs ist immer so eine Sache. Eigentlich ganz trivial über PWM oder regelbare KSQ, in der Praxis gibt es aber ohne Basteln nur wenig. Die fertigen LED-Strahler und Birnen die ich kenne mit dem Siegel
machen, dann wird jede einzelne Leuchte steuerbar. Wir haben da eine Lösung die man entweder mit einem PWM-Eingang am LED-Regler nutzen, oder einfach vor Konstantspannungs-LED-Lampen schalten kann: http://www.codemercs.com/index.php?id=ledwarrior07&L=0 Die meisten LED-Lampen kommen klar damit, wenn man
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Ringkerndrossel Wicklungsverteilung
passen einigermaßen zusammen. > Was hat das mit der 15. Potenz zu tun? Hat mit der Kennlinie der LED zu tun. Ich habe LED-Strom gegen PWM Pulslänge gemessen und als Diagramm aufgetragen - da rennt der Strom im lückenlosen Betrieb dann in 15. Potenz zur Pulslänge weg. > Du hast wahrscheinlich einen
seht die LED > auch WIRKLICH KONSTANTstrom! Hab ich versucht und gelingt mir auch - allerdings nur im lückenden Betrieb. Beispiel mit tatsächlichen Messwerten: 15kHz 9Bit PWM mit der original 100µH Spule
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Automatischer LED Tester mit PWM und ADC
aber bei der Auflösung kann es sogar ein Blinder sehen. Lies mal was über [[Bildformate]]. >Über 6 Led's können per Taster verschiedene Stromstärken eingestellt LEDs. Ausserdem wo kann man die STROMstärke bei dir einstellen? Ich sehe keine [[Konstantstromquellen]]. >werden. Die Einstellungen kann
besser ist werde ich es mir merken... Die Stromstärke regelt man sozusagen über die Kennlinie der Led, man fährt langsam den PWM hoch und misst nebenher den Strom per Messwiderstand. Versorgunspannung vom Max232 ist hinzugefügt... Wo brauche ich eine negative Betriebsspannung? InFaIN
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Laser erkennen
kannst, die Du aufwenden musst. Unterscheidet sich die Kennlinie einer Laserdiode von der einer LED?
mA. Den Widerstand habe ich überbrückt und betreibe das Ding gerade mit einer steuerbaren Konstantstromquelle. Die Schwellspannung entspricht ungefähr einer grünen LED.
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LED Sequenzblinker
ca. 350mA. Was wäre dafür in Verbindung mit einem Atmel (Mega oder Tiny) sinnvoll? Sollte man die LEDs überhaupt 100% betreiben oder mit PWM?
eine getaktete Konstantstromquelle, alle Dioden in Reihe, nicht benötigte Dioden kurzschliessen. Als KSQ kann man einen Step-Up konstruieren, der seinen Bezug nicht nach GND, sondern nach +Vin bezieht. die LEDs lassen sich recht
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RGB Controller Platine
attiny45, wenn du eh nur ein paar > pins brauchst? Hm der ich hab nun schon das ganze auf Hardware PWM ausgelegt und da brauch ich 3 seperate PWM Ausgänge und so wie ich das bei dem Attiny45 verstanden habe hat er nur 2 PWM Ausgänge. Henning Db schrieb: > Warum zur Stromversorgung der LM317? Wenn
pin mal an einen widerstand gehängt und siehe da, es fließt ein strom - eine typische ~10µA konstantstromquelle als pullup. Daniel L. schrieb: > Hm der ich hab nun schon das ganze auf Hardware PWM ausgelegt und da > brauch ich 3 seperate PWM Ausgänge und so wie ich das bei dem Attiny45 > verstanden
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Meanwell Konstantstromquelle mit PWM Dimmen
liegt also die maximale Ausgangsspannung am Ausgang der Konstantstromquelle an. Deine LEDs werden es Dir nicht (lange) verzeihen. Beim HLG greift PWM-Stellung über den Dim-Anschluß in die interne Elektronik des Netzteiles ein. Dabei wird der Sollwert für den Ausgangsstrom
schrieb im Beitrag #6929642: > nen ordentlichen low-esr kondensator zwischen netzteilausgang und pwm ; > und nen ordentlichen kondensator zwischen pwm und led.. oder diesen > weglassen... Der Denkfehler liegt darin, dass es eine Konstantstromquelle ist. Diese wird einfach nur die Spannung erhöhen
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LED Dimmer umbau - Flimmerfrei
raus, und je nach Dimmer-Position mit 0 - 230 V. Diese Wechselspannung geht dann direkt auf die LED Module. PROBLEM: - Der besagte Dimmer ist ein Phasenanschnittsdimmer, welcher eine Art PWM Ansteuerung der LEDS mit einer Frequenz von 100 Hz (oder sogar nur 50Hz je nach Schaltungen). Diese
? - Wie würde ich einen Umbau am besten angehen? PWM mittels AVR (o.ä.)? Kann ich auch mit Gleichspannung auf die LED Module? Kriegt man eine Wechselspannung mit ca. 1kHz PWM "einfach" hin? Vielen Dank und Gruss, Chrys
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5V mit mehrere Ampere über mehrere Meter
wenig Infos: Kann man das so machen? Ja. >Würde den LEDs ein Ripple von einigen hundert mV etwas ausmachen? Eher >nicht oder? Nöö, weil sie so oder so mit einer [[Konstantstromquelle]] gespeist werden müssen, siehe auch [[LED]]. Ausserdem, wer sagt denn
Billigteile haben nicht mehr als 150mV. >Besonders der Schaltregler müsste viel aushalten: Die LEDs werden per >PWM gedimmt, d.h. es wird einige hundert mal pro Sekunde zwischen 2A und >0A hin und hergeschalten. Mach es einfacher. Nimm gleich eine [[Konstantstromquelle fuer Power LED]] und steuere
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Erfahrungen mit ANSMANN Akkus
) achja vor die konstantstromquelle kommt noch ne sicherung das netzteil ist ein mit stecker versehenes LED schaltnetzteil von meanwell und die zeitschaltuhr eine digitale wochenzeitschaltuhr
die idee das ich die 12V runterregele (auf 5V wie ungefähr die akkuspannung) und an die 5V die LEDs inclusive konstantstromquellen ranhänge. das mit dem step up regler wäre natürlich auch ne möglichkeit, aber wie effizient sind die dinger? > Meinst Du mit "getakteten" Konstantstromquellen (KSQ) solche
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Transistor (Emitterschaltung) ohne Invertierung
> dass ich gerne mit einem Arduino eine LED Leiste (R,G,B,GND) zu betreiben. Dazu nimmt man drei High-Side-Treiber und 3 PWM-Kanäle. Falls die HArdware keine 3 Compare-Ausgänge hat, ist das Stichwort: [[Soft-PWM]]
Möchtest du das immernoch mit dem DAC MCP4725 (3x) aufbauen? Oder hast du dich nun für PWM entschieden? Für die DACs brauchst du eine steuerbare Konstantstromquelle, welche Dir aus der Spannung, die der DAC liefert, genau den Strom bereitstellt, den die jeweilige Farbe der LED-Leiste bei
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Mehrfacher LM2596 und GND
#5328681: > Die kann ich mir durch den Einsatz der LM2596's sparen. (Denke ich) Falsch gedacht. LEDs werden mit einem konstanten Strom versorgt, die Spannung stellt sich dann nach Typ, Herstellungstoleranzen, Temperatur etc ein. Ein Vorwiderstand ist das Nächstbeste zu einer echten Konstantstromquelle
verbinden. Dafür ist der + Eingang normalerweise eh mit dem + Ausgang verbunden. Du brauchst für deine LEDs entweder einen Vorwiderstand oder du nimmst gleich Konstantstromquellen statt der Spannungswandler. Es ist nicht garantiert das auf diesen Wandlern überhaupt LM2596 drauf sind. Das können noch vorsintflutlichere
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Konstantstromquelle LED 3A
gleichgerichtete Wechselspannung? Nein. Richtig macht man es so, bis zu 700mA/3W. [[Konstantstromquelle fuer Power LED]] Für 3A braucht man einen kleinen Treiber, bestehend aus einer Diode und PNP-Transistor. http://www.mikrocontroller.net/topic/207401 Aber 20V wird knapp für den MOSFET
PWM dimmung einbaubar? (PWM realisiert durch NE 555)
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Artikel
Konstantstromquelle
ACULED Konstantstrom für Windmessung Konstantstromdiode Konstantstromquelle als IC und einstellbar Konstantstromquelle für einen Haufen LEDs Konstantstromquelle temperaturunabhängige Konstantstromquelle Konstanter Strom für LED bei 2,5V bis 5,5V Konstantstromquelle
Weblinks. Konstantstromquelle bei Wikipedia DC/DC LED Treiber IC parametrische Suche DSE FAQ Seite zu LED Treibern Diskrete LED-Konstantstromquelle auf Schaltregler-Basis NATIONAL Application Note 1392: LM3485 LED Demo Board
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H801 mit LED-Treiber betreiben
die LEDs und vorallem auch den Controller mit einem LED-Treiber (24V, 1A) betreiben kann. Bin unsicher, da ein LED-Treiber afaik ja als Konstantstromquelle angesehen wird und ich daher nicht weiß ob ich sie
Hallo, > HerrmannIV schrieb im Beitrag #5552179: > Ich habe einen H801 LED-Controller und will damit LEDs betreiben. Der macht an seinen Ausgängen nur einfach PWM, nicht wahr. > Die LEDs sind auf einer Platte, entnommen aus einem PAR-LED-Scheinwerfer. > Darauf sind auch
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Artikel ui Konstantstromquelle - höhere Spannung
, welches bei den LED-Lampen dabei ist und der eigentlich LED zu schalten. Die PWM-Erzeugung funktioniert auch nur spuckt mir das Netzteil der LED-Lampe dazwischen, da hier nun anscheinend die PWM und die Stromregelung
dem analogen Ausgang eine PWM zu machen und > mittels Transistor/FET zwischen dem Netzteil, welches bei den LED-Lampen > dabei ist und der eigentlich LED zu schalten. PWM und Schaltregler vertragen sich oft gar nicht gut.
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Ladestrombegrenzung eines Elkos
Wow die Antworten sind ja fix gekommen. Die LEDs ziehen einen Strom von 3mA - max. 20mA je nach Helligkeitseinstellung. Die LEDs haben keinen Vorwiderstand, denn die Werden über Konstantstromquellen betrieben. Gruß Daniel
Gleichstrom Digital aber was ist PWM?
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LED-Einbauleuchten mit DMX dimmen
kleine Auswahl and "nackten" LEDs zusammen suchst, beim Auktionshaus oder Chinesen deines Vertrauens, und dann selber mal mit PWM herum experimentierst. Blogs und Tutorials zu LED PWM Arduino gibt es unzählige, wenn Du eine Empfehlung
Möglichkeit 3: Ich dachte ursprünglich ich finde Leuchtmittel, bei dem > ich Annode und Kathode der LED direkt erreiche, um diese der PWM > zuzuführen. Dann brauchst Du immer noch eine Konstantstromquelle oder Vorwiderstand. LEDs können praktisch nicht wie Halogen über die Spannung gedimmt werden
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Cree XLamp CXA2011 betreiben
/html/leds_grundlagen.html#LED-Kennlinien-Vergleich CXA2011 Dimmen: Ich hab es aus Zeitmangel mit je einem 4 W 100 Ohm Poti gelöst, dass ich vor eine Konstantstromquelle gehängt habe die maximal 43 Volt und 500mA liefert. Über dem Widerstand des Potis fällt Spannung ab, die der LED fehlt. Damit komme ich auf der Kennlinie der LED schnell in geringer Strombereiche. Ich betreibe damit zwei seperat Dimmbare LEDs an einer Konstantstromquelle und jede LED hat einen kleinen 4 Ohm
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Led Licht im Aquarium
>Nun die frage wie würdet ihr diese Led's bedinen? Insgesamt 24 LEDs verschalten zu 3 Leds in Reihe 8 mal aufgebaut. Dazu jeweils 8 Konstantstromquellen aufgebaut aus OPV, Mosfet und Shunt (+ 1-2 Widerstände und Kondensatoren; preislich
schlecht sind Traco-Netzteile nicht und mit Sicherheit nicht schlechter als selbstgebastelte Konstantstromquellen. Dimmen mit 120Hz PWM stecken die z.B. ohne Probleme weg und ein Spannungsabfall am Stecker vor dem LEDs wird den Strom bei einem Widerstand wohl kaum erhöhen.
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Hilfe für LED Taschenlampe 5x CREE XM-L T6 in Reihe an 7,4V oder 11,1V
: www.ledtreiber.de/shop/Nano-Dim-V3-%E2%80%A2-Mini-PWM-Dimmer-%E2%80%A2-3-5V~60V-p165050211 www.ledtreiber.de/shop/Led-Stripe-V4-%E2%80%A2-Universal-PWM-Dimmer-%E2%80%A2-4V~26V-p165050206 Es wird vermutlich der Mercedes unter den Bausteinen sein. Aber
liefern! Ich empfehle folgendes, wenn Du selber lernen willst: 1. Du kaufst Dir 5 billige 2W Leds zu Testzwecken. 2. Du baust Dir einen Step-UP-LED-Treiber, also eine Konstantstromquelle. Dazu informierst Du Dich auf led-treiber.de. Suche auf µc.net nach LM2577 und r2d3. 3. Du solltest verstehen
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µController gesucht
Starthilfe. Ich suche den "richtigen" µC Folgendes habe ich vor. Eine Aquariumleuchte wird mit Led´s ausgestattet ca. 180 Stück diese werden von einer Konstantstromquelle (KSQ) versorgt. Die KSQ (ca.6 Stück) können per PWM gedimmt werden dies soll der µC machen. Des weiteren sollen noch ~4 Solid
Konstantstromquellen, aber müssen die mit /unterschiedlichen/ PWMs angesteuert werden? Wohl nicht; es geht um die Beleuchtung eines Aquariums. Hast Du Dir Gedanken darüber gemacht, ob das von den LEDs abgegebene
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LEDs Raumbeleuchtung wie ansteuern?
Das geht nicht mit Malen nach Zahlen. Daher kann ich dir nur raten, kaufe dir eine regelbare Konstantstromquelle für LED-Beleuchtungen, und baue die bei dir ein. Deine Versicherung wird es dir danken. Wenn es nur ums basteln geht, kannst du mit einem FET oder einem Spannungs-Regler als Strombegrenzung
Nimm davon 5 Stück: http://www.rakuten.de/produkt/mextronic-led-konstantstromquelle-9w-200ma-20-40v-dc-1616125535.html
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PWM längerer LED-Strips (die tausendste)
#6554833: >> Wie >> vermeidet man dies denn? Wie kann man dem entgegenwirken? > > Indem man die LEDs nicht mit PWM dimmt, sondern mit Konstant Strom > betreibt. Wie bekomme ich eine vernünftige Konstantstromquelle für den Anwendungsfall 12V und viele Ampere hin? Wenn ich mir jetzt den LM317
als handelsübliche Produkte. Kenne noch keine Netzteile unter dem Begriff "PWM dimmbares LED Netzteil". Sind das KSQ welche mittels PWM gesteuert werden?(*) Wahrscheinlich nicht, aber wenn diese dann PWM auf den Ausgang / die Strips legen, ist dann nicht wieder das Problem mit
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EMV - muss ich mir Sorgen machen bei LED/KSQ/PWM?
Du dimmst doch überhaupt nicht per PWM sondern du stelltst die Konstantstromquelle per PWM ein. Die Induktivität auf der Drossel glättet den Strom der durch die LED fließt. Durch deine LED fließt geregelter geglätteter Strom. Das ist eine
Rainer U. schrieb im Beitrag #3965032: > Du dimmst doch überhaupt nicht per PWM sondern du stelltst die > Konstantstromquelle per PWM ein. Die Induktivität auf der Drossel > glättet den Strom der durch die LED fließt. Durch deine LED fließt > geregelter geglätteter Strom. Das
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Treiber für LEDs
. Mit der PWM kannst du dann von 100% bis auf 0% dimmen. Das ist primitiv, aber wenn das erst mal läuft, dann probierst du es mit dem RGB-LEDs.
LED_Junk schrieb im Beitrag #4724125: > Ah, jetzt verstehe ich, warum bei vielen LED Produkten eine > Konstantstromquelle angegeben ist. > > Verstehe ich es richtig, das diese dann, je nach Anzahl
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100 Watt Led dimmen
Ist es moeglich mit geringem Aufwand eine 100 Watt Led zu dimmen bzw gibt es fertige, getaktete Stromquellen evtl mit PWM Anschluss zu kaufen?
Vernünftige LED-Steuerungen, die die LED per PWM dimmen zerstören diese nicht. Diese sollten natürlich auch nicht mit 100% aus dem Datenblatt betrieben werden. Und natürlich muss so eine LED-Fläche, mit so einer Leistung
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erst programmieren, dann schalten
um zu wissen was leuchten soll. Ein Ausgang für jeden Schalterzustand der mit Leistungsmosfet die LEDs von einer Konstantstromquelle versorgt. Es sollen ja immer ALLE LEDs an/aus sein oder verstehe ich da was falsch ?
112 LEDs ansteuern. Weil der TLC integrierte Konstantstromquellen hat, brauchst du für die LEDs keine Vorwiderstände.
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Konstantschromquelle für LED Backlight
Hallo, ich habe ein kleines Problem . Ich möchte die CCFL Röhre eines 6" TFT gegen LED tauschen . Jetzt benötige ich eine Konstantstromquelle für diese LED Zeile . Soweit sollte das ja kein Problem sein . Jedoch ist das Gerät Akkubetrieben, mit einem Li-ion Akkupack . Die Ausgangsspannung
Tine Schwerzel schrieb: > Konstantstromquelle mit FET könnte gerade noch so gehen... Aber nur, wenn du uns verrätst, wie man damit aus minimal 10,9 V die 12 V für die LEDs macht...
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Strom begrenzen
200mA konstantstrom haben... Du hast also ein Netzteil das 12 V bei 2 A liefern kann. Dann hast Du LEDs die 4,1 V bei 200 mA vertragen können. Richtig? Man kann hier 3 Konstantstromquellen je 200 mA nehmen. Wenn das keine Schaltregler sind, sondern linear regeln, dann hast Du grob 8 V bei 200 mA in
kommt man auf 25 °C + 33,6 K = 53,6 °C ------------------------ Man kann bei 12 V aber auch zwei LED oder Lichterketten hintereinanderschalten. Für alle drei reicht Deine Spannung von 12 V nicht, da die Konstantstromquelle selber etwas Spannung benötigt. mfg Klaus
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Wie viele LEDs an 120mA Konstantstromquelle
aber das hier würde ich gerne nachgeprüft haben bevor ich löte: Und zwar leistet meine Konstantstromquelle bei max. 12V: 120mA. Wie viele und wie (parallel, reihe) LEDs darf ich hier anschließen, wenn die kenndaten einer led 3,5V - 20mA wären? Dazu habe ich mir folgende gedanken gemacht:
Wieviele LEDs willst/musst du denn betreiben, und welche Spannung hast du zur Verfügung? Und was ist das für eine Konstantstromquelle? Normalerweise schaltet man LEDs nicht parallel, denn durch Toleranzen fließen
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Gleichstromquelle Luxeon led
einen deutlich geringeren Innenwiderstand als Batterien. Der Betrieb von LEDs an Akkus ist daher für die LED noch verhängnisvoller. 5. Auch wenn ihr in billigen LED-Lampen keinen Vorwiderstand oder gar eine Konstantstromquelle findet, heißt das nicht, dass das so richtig ist
LEDs haben auch einen Innenwiderstand, deswegen ist es problemlos, eine LED an einer Spannungsquelle mit einer Spannung zu betreiben, die nicht viel größer ist als die Vf der LED. Probierts doch einfach
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Entstörte PWM
Also das ist die hier: Dimmbare LED-Konstantstromquelle ANVILEX CCS2-600-HV48, 600 mA Pollin Artikel:351 259 da gibt's auch das Datenblatt dazu und die PWM ist eine von PUR-LED Art.Nr.: 3000530 LED PWM Dimmer DIMLED Modul PWM Dimmer
Deine Konstantstromquelle hat einen Dimm-Eingang. Da kommt entweder eine Pulsfolge rein oder eine einstellbare Spannung. Der zusätzliche 5A-PWM ist überflüssig.
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Wieder KSQ mit RGB Power LED
[[Konstantstromquelle fuer Power LED]] Wobei wie bereits gesagt ein schnöder Widerstand bei stabilieseirten 5V ausreicht. Die meisten Power-LEDs haben so um die 3,3V, bleiben 1,2V für den Vorwiderstand und ca.
. :-( >5V beim LM reicht nicht, 12V wird zu heiss... Ja. >dann ohne KSQ 5 V Widerstand LED Transistor/Mostfet GND übrig als >Schaltung ? Ja. Oder die [[Konstantstromquelle fuer Power LED]] an 12V oder 24V. D ist der Transistor schon drin. MFG Falk