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Nebenprojekt: Analoges Labornetzteil inkl. Schaltplan und Messungen
bisherige Problem besteht darin, dass mit abgeschalteten Längstransistoren die Ausgangsspannung über R19 ins Negative rutscht. D6 begrenzt die Spannung zwar, aber ca. -200mV bleiben am Ausgang stehen. Während das beim Ausschalten des Netzteils notwendig ist, sollten der Basisstrom der Transistoren bei der
Bin wieder da.. Hier mein aktueller Vorschlag zur Struktur: - Konstantstromquelle mit preiswertem LM234 anstelle LT3088. Einstellung auf ca. 5mA. - Referenzspannung mit präzisem LM4040CIZ-5,0--> weitgehend Temperaturunabhängig, zugleich wird ein Mindeststrom über D3 gewährleistet. Die Regelung erfolgt
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BD9615 (flyback) startet nicht zuverlässig
lösen sollte, aber es passiert nichts. Überlege daher auf einen anderen Controller umzusteigen, z.b. LM34966 kam mir in den Sinn.
Datenblatt noch davor, den Css zu klein zu machen. Das "Typical Application" Beispiel auf Seite 19 läuft auch mit 3.5V, hier ist Css sogar noch größer als der COMP-Kondensator (Faktor 3).