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Endschalter isolieren über Optokoppler
Oszi die Masse und die 5V gemessen werden, sind die ruhig? (Um auszuschließen, das Oszi wegen Masseschleifen Unsinn anzeigt.)
ein Optokoppler keinen Sinn. > Ich bevorzuge es auch, mit dem OK das Signal zum Arduino > nach 5V zu ziehen also R10 und U1 zu tauschen. Das dürfte egal sein, Taster / Schalter nach GND sind üblich. Wichtiger ist, das einigermaßen niederohmig zu gestalten und nicht nur die internen PullUps des
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Türklingelschaltsignal an ESP anschließen
Funktioniert die Klingel auch noch mit 1,5V, wenn ja dann einfach ein Optokoppler mit den Taster in Reihe schalten.
Günter L. schrieb im Beitrag #7958086: > Funktioniert die Klingel auch noch mit 1,5V, wenn > ja dann einfach ein Optokoppler mit den Taster in Reihe > schalten. Der "Pulldown" bzw. der Strom bei gedrücktem Taster ist ja nach wie vor geheim... Gruss Chregu
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LEDs sterben an Kondensatornetzteil - warum?
hohe Sperrspannungsbeaufschlagung entstanden sein werden. - bei UV-LEDs ist die Flusspannung mit 3-4V schon nahe der Sperrspannung von 5V. Damit werden die LEDs in Sperrichtung eher ans Limit gefahren, als bei althergebrachten farbigen LEDs. - Defekte LEDs haben keine Uf mehr, somit sinkt dann auch
Graezbrücke und dem Puffer-Elko aufgebaut. 0,47µ bringen 25 mA, über den 18 LEDs, mit den 60 Ohm liegen 54V an. Das macht 0,25V an 10 Ohm, also bleiben 52,5V Uf, was 2,92V Uf p. LED macht. 4.7µF hat der Elko, das langt, um flackerfrei zu sein. Nächste Etappe ist dann alle 4 Stränge anzuschließen. 2,2µF habe
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LED Schaltung mit CD4001 und BC457
Drehrichtung des Motors hat einer der beiden Anschlussseiten immer eine Spannung die über Uss/2 (bei 15V als 7,5V) liegt. Das kann man sich zunutze machen für eine einfache Differenzverstärker oder Komparatorschaltung. Das setzt aber voraus, dass in der 0-Stellung beide Schalter so wie im Schaltplan bei
spätestens nach 100 Jahren wechseln. :-) https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/signalrelais_tr5v-m_12v_1_wechsler_2a-101949
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Problem beim Upload via Bootloader auf Atmega328PB
H. H. schrieb im Beitrag #8047654: > Mike schrieb im Beitrag #8047650: >> Hat einen Schalter drauf, um zwischen 5V und 3,3V umzuschalten! > > Der verändert aber nicht die Signalspannungen. Der Schalter schaltet VCCIO zwischen 3,3V oder 5V um und das verändert natürlich die Signalspannungen
Sn60pb38cu2 schrieb im Beitrag #8047793: > H. H. schrieb: >> Mike schrieb: >>> Hat einen Schalter drauf, um zwischen 5V und 3,3V umzuschalten! >> >> Der verändert aber nicht die Signalspannungen. > > Der Schalter schaltet VCCIO zwischen 3,3V oder 5V um und das verändert > natürlich die Signalspannungen
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Komparator Aufbau - diskret oder über µC?
Also brauchst du externe. Dann könnte man einen LM393 nehmen und dessen Ausgänge parallel schalten, wenn Hysterese auch gemeinsam beeinflusst werden darf. Ansonsten je einen vor je einen Eingang des uC der dann das logische ODER macht. Ob man die 600mV von den 5V ableiten darf per Spannungsteiler
dieser spezielle PIC hat doch eine einstellbare Vref an RA3. Für den ADC. Und wenn man nur ca. 600mV detektieren muss, dann braucht man doch keine vollen 5V Vref sondern sehr deutlich weniger. Damit erhöht sich automagisch die Auflösung von normal ~5mV/LSB hin zu vielleicht ~2mV/LSB bei 2V(min) Vref
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Verstärker für Funktionsgenerator bis 1 MHz
https://www.ti.com/product/LMH6646 Der Ausgangstreiber hat einen Betriebsspannungsbereich von 2.5 V to 12 V, das wäre die erste Maßnahme zur Erhöhung der Ausgangsspannung, z.B. mit einem geänderten Widerstand und 12V-Versorgung. Wenn das nicht ausreicht gibt es Leistungs-Operationsverstärker, die
Haushalt war vergleichend gemeint. Mit dem hpg1 und dem juntek DPA-2698 komme ich sowieso nur auf 5W oder wenn ich die beiden Kanäle zusammen auf eine Spule schalten kann, dann sind es 10W. Rechne ich grob mit 40-60% dann kann ich vielleicht 2 bis 6W erzielen. Wenn ich nur 1 Kanal benutzen kann
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LED-Wasserwaage aus Bastelheft
Maximalstrom 80 LEDs dranhängen. So ganz traue ich der Schaltung auch nicht, da die WS2812 mit 3.3V statt mit 5V betrieben werden. Und das Schalten von GND ist auch nicht grade üblich. Halt ein Bastler und kein professioneller Entwickler. Sonst gäbe es ja auch einen gescheiten Schaltplan und kein Wimmelbild
anderen DIn? > Sollte damit doch funktionieren?! Was wird der µC sagen, wenn sein Pin höher als 3,6V gezogen wird? Nochmal der ausdrückliche Tipp: schalte die Versorgung plusseitig ab, denn du hast in deiner Schaltung zwar viele verschiedene Versorgungsspannungen (von 5V bis runter zu 1V im µC),
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LEDs mit PWM dimmen - Komponentenauswahl, was bedenken?
ich frage mich nur, ob beispielsweise die TIP112 überhaupt "sinnvoll" > sind Nein. Zum schalten nimmt man MOSFETs. Das spart auch den 220Ohm Widerstand. Da du nur 3.3V hast, muss es ein bei 2.7V voll durchschaltender LowLogicLevel sein, da du nur 0.5A schalten willst tut es ein IRLML2502 locker
läuft, 2V hängen (VCE(sat) max. 2V bei 12mA IB und 3A IC). Das heizt schon ganz gehörig. Die Spannung an der Basis liegt dann bei maximal 2,5V. RTFM
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Akku für 12V LED-Cluster
12V Akku liefert keine 12V sondern (LiIon) je nach Ladezustand 12.6 > bis 7.5V . Deswegen habe ich einen LiFePO4 verlinkt, die haben eine flache Entladekennlinie.
Tag durchhalten. Mit einer 5Ah-Powerbank dürfte es bei einem Tag etwas knapp werden. https://www.roboter-bausatz.de/p/usb-step-up-konverter-kabel-5v-auf-12v-mit-2-1x5-5mm-dc-stecker
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IC-Identifikation: Q5A + KK9
Der Q5A ist ein CSD18540Q5A von TEXAS I.
MOSFETs Q100 und Q101 im GND-Zweig eingeschaltet sein. Es wird jedoch nur Q101 angesteuert, Q100 hat 0 V am Gate. Verbinde ich testweise den Pin 5 am Steckverbinder auf GND, schaltet Q102 durch. Ich habe dann zwar 7,17 V am Steckverbinder, jedoch schaltet Q100 nach wie vor nicht durch, sodass ich keine
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TinySa Ultra mit dem Wert seiner Messung, können die gemessenen Geräte erkannt werden?
schrieb im Beitrag #8037649: > Ich würde beim nächsten Ereignis einfach mal alle Sicherungen aus > schalten. Dann weisst du, ob es von deinen eigenen Elektrogeräten kommt. István V. schrieb im Beitrag #8037621: > Wir haben Strom ins Eigenhaus -Reienhas- > ausgeschaltet und Geräusch war in allen Zimmern
wird die Aufnahme sein. Mic (AKG C1000s MKIV, Batterie) - passiver FetLifter (TritonAudio FetHead, 48V Phantom) - USB MIC Interface b) oder c). // Man - ich kann - die USB-C Kabel auftrennen und mit einer externen 5,2 V Gleichspannung beaufschlagen. Keine Schaltwandler! Bei mehreren XLR Audiogeräten
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Suche 1 Kanal 3,3V Relay Module mit 12V DC+-VCC
du nicht ein 12V Relais, einen NPN BC5xx, einen Widerstand und eine Diode? > Als Spannungsquelle habe ich 12V um das Relay Module zu betreiben. > Jetzt finde ich aber nur 1Kanal Relais Module mit 5V DC +- Versorgung. > Ich möchte aber keinen Buck Converter verbauen um die 12V auf 5V DC zu > transferieren. Muss man nicht verstehen. Low Cost für ein Relais?
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LED Zuleitungen reduzieren.
Schaltregler? Leider nein, da bei maximal 20 aktiven LEDs ein gemessener verbrauch von 360mA bei 5V zustande kommt.
arbeiten. Bei 34.4V arbeitet sie zuverlässig und schützt somit den Spannungsregler, welcher bis 36V verwendet werden darf. C5,C6 dienen als Pufferung der 12 bzw. 24V. Sie sind für maximal 50V (C6-35V) ausgelegt. Wobei
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LED Tester nach Arno - Vorlage
erzwingt, solange die Spannung am Testobjekt nicht zu groß wird. Spannungsanzeige mit einem DVM230W, 19,99V, 10mV Auflösung. Wird aber noch etwas dauern, da der Schalter aus China kommt und andere Dinge eh immer wichtiger sind. Immerhin ist die Platine bestellt, Gehäuse ist da und auch schon auf Länge gebracht
solange die Spannung am Testobjekt nicht > zu groß wird. Spannungsanzeige mit einem DVM230W, 19,99V, 10mV > Auflösung. > > Wird aber noch etwas dauern, da der Schalter aus China kommt und andere > Dinge eh immer wichtiger sind. Immerhin ist die Platine bestellt, > Gehäuse ist da und auch schon
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AEG Waschtrockner trocknet nicht mehr
Ich kenne die mit 12V, 9V und auch schon mal 5V. Kannst du irgendwie auf die Telais draufschauen. Mit der Typenbezeichnung wird es einfacher. Ggf. hilft auch ein Foto. Ist aus der Ferne echt schwierig. Und ohne Stromlaufplan
, ob der Strom auch bis zu den Relais, Thyristoren, Triacs und Mosfet kommt, die die 230V auf die Verbraucher schalten.
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Schulnotenbewertung eines Arduino-Programms
kHbr01as0ttWl829ov75fFg14WOHjXljQpypVJObOYX0rak144q4y1sjGYLNZbLNOM45dr6xNAsE27GunWoMvlzORIvZmuoBOoOuC1u5W4V+46wOUVLZqGj+5ry5VkrN4hd54d85NKmNk+ELuPyNEx+54RCY5iWKYNhoomt6LPuc6hIOGZ3q+d6AS8G4IZB7i3qGe5AbcV44dh3zPGmbwgSO4FjhQ-QPC4dDviRxpBPBKIZsuRxvg8eHABmv7HqchyMa8GGzAJ95nDRozcRmYmjEszhSWhB5VDhHEoUJ6EXl0fHuL+D5OspP7OK++yDJ43G7P69wmX+5kGVA+ooG8Hz+ruzipLpQKoMSzQQlCCC8hAVhsual6IBik4eA6CrAvkhkOoJ7g2sR+7fmkGouJJAzSWiKbiSMeWKaRIngjeBVnBp5rkWBEFXnlHGeDe+ZwQug5hQgyW0Z1MqPiVkinLRRA0ecSnfn2CmLOlRVfn1435XN03CaxXTdcec0jcVKLVaOXTrWt6obTNWmzENiVQKd4m9Vtw41VRP6BhxlAAZVLWtH1E5ldwFWpe9D2Bl9Oqjb9XhybagyLZpkrafxx4fZdBlkTdO1bvcHEsDpzXMa1y1bk8p6o5V35g-lxMQ4ZpOLHQySA5t0zadqHFw4dS1Q7M7D1ce7NnPpcVEwQtEsHjOWzFTfSLEQx5k9
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Mischpult "Alesis Multimix 8" (Knallen auf allen Ausgängen)
dass der Effekt von der "Netzteilseite" kommt. Sind ja nur einfache lineare Spannungsregler mit +5V und +15V.
https://www.mikrocontroller.net/attachment/700833/5.jpeg Das Bild zeigt besser, dass der linke kein Minusregler ist sondern + 5V. ciao gustav
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Schnelle MOSFET-Schaltung
Vermeiden kann man das mit einer 4,3V Zenerdioden vor der Basis des externen T1. Dann liegt der Pin3 Ruhepegel bei 5V. Aktiviert bleibt es bei 0V.
8,5 V raus! Und welches Potenzial an Q20 am Emitter anliegt, dass weiß man nicht, vermutlich weniger als 8,5V, denn sonst könnte man Q20 nicht schalten. D14 verhindert schon einmal, dass die 13,8V über
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Ersatz von Zwerglampen 3,8V 0,07A dimmbar
6V 0,1A hatten die Rücklichtbirnen. Für Hintergrundbeleuchtung der Radioanzeigen gab es noch die Birnchen 6V 50mA. T5 6V 30mA 5x20mm BELI-BECO 6201 Subminiatur Glühlampe 1.50V 0.11W Drahtenden Klar
Dieter D. schrieb im Beitrag #8056626: > 6V 0,1A hatten die Rücklichtbirnen. Für Hintergrundbeleuchtung der > Radioanzeigen gab es noch die Birnchen 6V 50mA. > > T5 6V 30mA 5x20mm In der Ursprungsfrage steht E10, also Schraubgewinde.
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Aktiver PA Lautsprecher flüstert nur noch
hier rumliegen. Eingangsspannung der Regler, gemessen über die Kondensatoren C51 und C50 ist -19,31V und +19,38V. Ausgangsspannung der Regler mit den neuen Elkos gemessen über die Elkos C53 und C52 sind -11,96V und +11,99V. Rechnerisch sollte der Eingang (bei angegebenen 14,5V ~ vom Trafo) etwas
Mathias schrieb im Beitrag #8016039: > Will ja was lernen... Den Teil aus dem Schaltplan V10/11 kannst Du damit unter falstad.com simulieren. https://is.gd/T5Q7pH
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Relais durch Halbleiter ersetzen
als 1,4 Volt. Eventuell braucht der Motor einen > Vorwiderstand zur Anpassung. Schalte zwei in Serie geschaltete anti-parallele Si-Dioden zur Spule, Miss den Spulenwiderstand und errechne den Nominalstrom bei 1.5V von der Spule beansprucht. Wenn der 555 mit 5V betrieben wird rechne den Vorwiderstand aus: R = (5V-1.5) / Spulenstrom. Der Spulenstrom errechnet sich: I = 1.5V / Spulenwiderstand Dann halbiere diesen errechneten Wert und füge ihn in die Schaltung ein. Damit ergibt sich etwas Reserve. Es
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Wasserstandserkennung Zisterne
tatsächlich kapazitive Messung via µC, da ist die Elektrode nicht mit DC beaufschlagt, was auch bei 5V und maximal 100µA binnen endlicher Zeit jedes Metall auflöst...
12000045322012523&dp=EAIaIQobChMI7r6hotS8lgMVlAuiAx15bxILEAQYAyABEgLhL_D_BwE.Cj4KCAjw16_UBhBaEi4A-iOL9T-Ci6Q3CQ5Zqtkzva1qw0PcG0jwI8g4tInKPiAuzSTekKcLjqL0dtV4GgLxlw.0AAAAAqSLCK_HlV6_TMmuUW5XTxkpXD2T7&rd=10458077197807589715&gad_source=1&gad_campaignid=23555774122&gbraid=0AAAAAqSLCK_HlV6_TMmuUW5XTxkpXD2T7&gclid=EAIaIQobChMI7r6hotS8lgMVlAuiAx15bxILEAQYAyABEgLhL_D_BwE
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[V] HP 1631D
Hallo, ich möchte gerne meinen alten HP1631d aus meiner Bude herauswinken :-) Da ich nicht weiss, ob es Interessierte gibt, habe ich noch keine Fotos geschossen. Bei reellen Anfragen sende ich Fotos gerne nach. Gaaanz kurz erklärt: * 2x 50MHz Kanal Analog Oszi * eingebauter Logikanalysator * keine Röhrentechnik (bis auf das crt) Paar Bilder (nicht meine): * http://www.dalton.ax/hp1631D/ * https://bw-schmitti.de/Hewlett-Packard-1631D-Logic-Analyzer/1100000843 * https://www.rosenkranz-elektronik.com/de/messgeraete/316940/keysight-agilent/hp-1631d * https://retrocomputingforum.com
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[V] Drucktaster 250V/3A
schrieb im Beitrag #8024365: > Braucht niemand oder zu teuer? > > Noch ein Versuch: jetzt für 5€, also tatsächlich 0,5€/St. Hallo Konstantin, ich habe kein Interesse, aber eine Frage bzw. Hinweis. Drucktaster oder Druckschalter? Ich vermute es sind Schalter, also rastend.
schrieb im Beitrag #8024365: >> Braucht niemand oder zu teuer? >> >> Noch ein Versuch: jetzt für 5€, also tatsächlich 0,5€/St. > > Hallo Konstantin, > > ich habe kein Interesse, aber eine Frage bzw. Hinweis. > > Drucktaster oder Druckschalter? Ich vermute es sind Schalter, also > rastend
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PNP High Side Switch
angehängt. Kann es sein, dass der N-Fet nicht sauber schliesst und der Leckstrom reicht, um den PNP zu schalten? Wenn ich im "Off" Zustand 0.8V über dem R5 messe, dann fliesst doch da Strom?
Kann es sein, > dass der N-Fet nicht sauber schliesst und der Leckstrom reicht, um den > PNP zu schalten? > > Wenn ich im "Off" Zustand 0.8V über dem R5 messe, dann fliesst doch da > Strom? Genau!!! - der FET schließt nicht völlig und der noch durch ihn fließende Strom wird durch den PNP-Transistor
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DCF77 Empfangsprobleme
scheint mir überflüssig und ist auf Deinem Foto auch nicht vorhanden. Mir ist unklar, was oben die +8V und rechts die 5V VDD sollen bzw. woher die kommen. > Die zwei > "Telefonaderanschlüsse" zum Empfangsmodul können auch verpolt werden. Zumindest dem Optokoppler ist das nicht egal. Ich erkenne
samt T1 entfallen. Die Betriebsspannungen für den isolierten Teil (8 V) und den Controller (5 bzw 3,3 V) müssen in der Anwendung bereitgestellt werden. Die 8 V müssen natürlich vom Controllerteil galvanisch getrennt sein, also über einen DC/DC-Wandler oder eine eigene Trafowicklung
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Handbetriebenen Drehgeber ohne Timer auswerten
Bruno V. schrieb im Beitrag #7982138: > (00:0, 10:1, 01:2, 11:3) 00:0, 01:1, 11:2, 10:3
Prell-Transitionen etwas abzuschwächen. Optimales Design kann holistischen Charakter annehmen. Bei 3-5V rate ich Werte zwischen 1.5 bis 3.3K zu wählen. https://grayhill.com/wp-content/uploads/media/25l-datasheet.pdf Obwohl nicht explizit für 3-5V angegeben, werden dort 1.5mA als Minimalwert angegeben
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Taster Öffner zu Schließer (3D Taster)
oder nicht?? und wie löte ich das dran?? https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/reed-relais_12_v_dc_5_w_-_1_co-340159 und was löt ich wo an, sorry das ich so blöd frage...
/B0DPMR6YQS/ref=sr_1_3_sspa?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=1M2P03YM7ANJE&dib=eyJ2IjoiMSJ9.6PGOJDrqRK4ZYkjaowTLPaay2llXIOBVX9z38FK-8nuWZHAZDrvFl55wkX4lfp4fUWahvVJqvnVAl0TfAE4d6pteRxwewVjqnOwRUJMBWGCXpar2BI9ZhqWZ3ZKSOnHu21z_EAQ-BPhXm0oKJ_H6Lh4epKd12qSegyH0YQeAml9cWjuodtOh963gzD5HZdhvmtjYAIkWFFiqaL1FG-fSOmV-Gdz26FGqCVEn6V4B0kujFw3mzBVJJaH
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Frage zur Schaltzeit vom 74HC138N
können. Was mich etwas verwirrt, denn die Propagation Delay Time des 74HC138 liegt beim Betrieb mit 5V und Raumtemperatur immer unter der Cycle Time des Atmega (16MHz -> 62,5ns). Konkret muss ich 4 Cycle Times nach dem Wechsel der Adresse warten, erst dann sind die adressierten Schalter auch auf GND
mindestens 3,5V als High Pegel. Für den bräuchtest du ganz andere Pegewandler.
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Suche: isolierten DC/DC wandler, kleine Leistung
Dropspannung > beträgt bei 100 mA Ausgangslast etwa 0,1 Volt. Am Ausgang könnte man > jetzt den 5 Volt DC/DC Wandler mit galvanischer Trennung schalten. Enrico E. schrieb im Beitrag #8010732: > und dahinter einen handelsüblichen billigen 5V DC/DC > Wandler schalten. Da wäre nun zu klären,
E. schrieb im Beitrag #8011137: > Enrico E. schrieb: >> ... Am Ausgang könnte man >> jetzt den 5 Volt DC/DC Wandler mit galvanischer Trennung schalten. > Und was soll das bringen? Am Ausgang 5V für einen galvanisch getrennten DCDC-Wandler 5V in & 5V out. > Der TO sucht doch einen galvanisch
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Stromsparende Schaltung Klimalogger auf Basis Rasp Pi Pico
also doch einen Widerstand einbauen? Wenn ja, welche Stärke müsste dieser haben? (gehen wir mal von 5V Batteriestrom aus)
habe ich vorhin > für Dich gezeichnet. Der Teiler 26k1-9k09 passt bei Nutzung der internen > 1,1V-Referenz, muß ggfs. angepasst werden. Ok. Schade dass meine einfache 1Ohm-820k nicht läuft. Das Ohmsche Gesetz U=RxI greift also nicht bei GP26? Wenn ich maximal 5,5 V Eingangsspannung habe geht immerhin
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Kollektorschaltung statt KFZ Relais
Ganze 4 Bauteile sind nötig, um mit den 5V die 12V auf den Teiler am Ausgang zu schalten. Ein npn mit Emitterwiderstand und in dessen Kollektorleitung zu den 12V ein weiterer Widerstand und darüber die B_E-Strecke eines pnp dessen Kollektor
Arno R. schrieb im Beitrag #8074292: > Ganze 4 Bauteile sind nötig, um mit den 5V die 12V auf den Teiler am > Ausgang zu schalten. .... Wenn der NPN "voll" durchschaltet, fließt ca. 1 mA Kollektorstrom. Ungefähr derselbe Strom fließt auch durch den Kollektorwiderstand. Damit
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[S] Mehrfachsteckdoese mit Schalter die länger als einen Tag hält
Modelle wie diese: https://shop.ehmann-gmbh.de/Universal-Aluminium-Steckdosenleiste-9-fach-mit-Schalter-1-5m-Zuleitung/0601x00092031 Sind zuverlässig und daher preiswert. Angenehm finde ich auch, dass die Teile nicht so globig sind und natürlich die um 90° gedrehten Steckdosen. Gruß Thorsten
Beitrag #7991027: > https://shop.ehmann-gmbh.de/Universal-Aluminium-Steckdosenleiste-9-fach-mit-Schalter-1-5m-Zuleitung/0601x00092031 > > Sind zuverlässig und daher preiswert. Angenehm finde ich auch, dass die > Teile nicht so globig sind und natürlich die um 90° gedrehten > Steckdosen. Eine
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RX433E an 817C Optokoppler
600V~ und 100mA schalten, mit einem exteren TRIAC noch mehr Strom.
eingefallen. Du könntest einen Doppeloptokoppler nehmen und die beiden Transistorausgänge antiparallel schalten. Die LED-Eingänge können problemlos in Serie geschaltet werden, denn die 2x 1,3 Volt Flussspannung von den IR-LEDs (insgesamt 2,6V) lassen sich noch bequem mit den 5 Volt vom RX480E ansteuern.
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Artnet-DMX-Node mit 2× DMX Out + 1× DMX In, komplett galvanisch getrennt - gibt es ähnliche Projekte
Alle drei DMX-Ports vollständig galvanisch voneinander getrennt - Robuste Stromversorgung für 9–24 V - RDM-fähig 2. Technische Umsetzung - WT32-ETH01 als Logik - DMX-IN: MAX3082 + 6N137 + DC/DC 5→5 V - DMX-OUT1/OUT2: je eigener MAX3082 + 6N137 + DC/DC - Komplett isolierte Domänen: LOGIK, DMX-IN
- PTC-Fuse - TVS-Diode - P-MOSFET Reverse-Polarity-Schutz - LC-Filter - Step-Down-Modul (R-78B-5.0 oder TSR-1-2450) → +5V_A - Drei isolierte DC/DC-Module → +5V_B / +5V_C1 / +5V_C2 RS485: jeweils PTC, TVS, CMC, Snubber. Optokoppler-Trennung mit 6N137. 6 mm Abstand / Isolationsschlitze zwischen
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2 LiFePO4 Akkus laden / entladen stark unterschiedlich Kabelverlängerung einbauen?
liefern. Angenommene 8m@35qmm plus 16 Akkus mit je 1mOhm sind 20mOhm. Bei deinen max. 25A also 0,5V. Selbst wenn die alten Zellen je 5mOhm haben wärens "nur" 2,1V. Der Faktor 2.5 im Strom legt aber eher weniger Unterschied nahe. Zwischen 85% und 100% SoC liegen aber so bei 200mV je Akku. Also 3.2V
, bis wirklich 100% erreicht sind. Dann schaltet auch das BMS den Ladevorgang aus. Dabei sollten 3,5V-3,65V pro Zelle erreicht werden. Das kann auch länger dauern, kaputt geht dabei nichts.
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Hilfe bei Elektrotechnik im Schreiner-Meisterstück
den extra Zugang, das ist aber erstmal ok. Wenn es klappt über den Halemeier Touch Schalter die LEDs zu schalten wäre das schon super. Da der Treiber auf diesem Dim Eingang weniger als die 24 V braucht, die aus der Halemeier Mastereinheit kommen, habe ich es auch schon probiert mit Widerständen
weitere "Dim" Eingänge, die ich mit der > Mastereinheit verbunden habe, leider funktioniert das Schalten über den > „Magic switch und die dazugehörige Mastereinheit nicht Die 24V von Ausgang der Mastereinheit an Dim+ angeschlossen? Hoffentlich ist nichts kaputt, dort sind nur bis 15V erlaubt.
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BME280 mit Attiny85 auslesen Daten per SN75176 an Pi senden
Attiny85 ist so programmiert, dass er den SN75176 15 sek. Zeit gibt (Hochfahren) und dan sendet er 5 sek. und geht 1 sek. auf Empfangen. So zumindest ist es gedacht. Laut MEsswerte sollte das auch so sein: Pi: RE/DE:Low(GND), R:+4,2V , D:0V, VCC:+5V, A/B:2,5V beim Attiny ist halt RE/DE:+3,3V
könntest z.B. diese Transceiver hier verwenden: https://www.tme.eu/de/details/thvd1400dr/integ-schalt-rs232-rs422-rs485/texas-instruments/ TI THVD1400DR 3-V to 5.5-V Supply voltage Open, short, and idle bus failsafe Data rate 500 kbps 0,404 EUR pro Stück bei Mengenstaffel 10. Wenn Du die
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Darf ich in einem (Schlaf-) Zimmer 2 Phasen verlegen?
30m Kabel zu Garage - wieviel kommt eigentlich "hinten" noch an Halb so wild. Selbst wenn da nur 1,5mm² Kabel verlegt wurde kommt man mit 60m Länge (hin und zurück) auf grade mal 700mOhm. Bei 16A fallen also etwa 10V ab. Bei 2,5mm² sind das dann nur noch 400mOhm. Eine schlecht angezogene Schraubklemme
Cyblord -. schrieb im Beitrag #8098315: > Hast du eine Ahnung über welche Strecken ganz normale 400V/230V > Stromkabel aufm Land zum nächsten Einsiedlerhof verlegt werden? Wahrscheinlich aber nicht in 2.5 mm^2 oder ähnlichem, oder?
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TM5 Leistungsplatine
versorgt wird. Wenn der Sperrwandler läuft, erzeugt er mehrere Versorgungsspannungen, unter anderem 5V, 3,3V und 15V sowie eine weitere Spannung. Anschließend sollte das Überbrückungsrelais anziehen und den Drückknopf bzw. Schalter überbrücken, sodass die Versorgung dauerhaft aufrechterhalten wird
Als Hinweis: TM5 bezieht sich vermutlich auf den ThermoMix.
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ATtiny85, energiesparende Schaltung mit PIR und LED FadeIn/FadeOut (Newbie)
einen IRLB3813PbF? Als maximalen Dauerstrom verträgt der rund 200 A, kurzzeitig auch 1000 A (bei 10V Ansteuerung, mit 5 V immer noch 400 A). Irgendwie sieht das etwas nach Kanonen und Spatzen aus, falls die im Schaltplan gezeichneten LEDs deiner tatsächlichen Last entsprechen.
nur ab und an bissel blinken sollen. Einfache Widerstände reichen. Erst recht, wenn man konstante 5V aus einer Powerbank nutzt. R5, C2 und R7 sind überflüssig. Der AVR kann den MOSFET direkt treiben. Der Pin Change Interrupt kann das Signal direkt erfassen und reagieren. Fertig.
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MOSFET Dimensionierung für Signalwandlung
. Ja, aber bei 5V gerade mal mit 2,3 mA. Es steht zwar nichts im Datenblatt, außer dass bei 120 mA eine Schutzfunktion einsetzt, aber 10-20 mA sollte der Transistor schon schalten können würd ich jetzt mal vermuten.
zusätzliche Schwelle existiert. Wenn ich mir Sebastians Teiler nochmal anschaue: 10k-4k7 lässt bei 1,5V nur 0,5V an der Basis zu, da ist der Transistor noch ziemlich aus. Kurz über 2V wird er dann wirkungslos, weil die 0,7V U_BE greifen. Also getäuscht, wird so funktionieren.
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Reverse Engineering PCB Gesperrt
Guerhan B. schrieb im Beitrag #8075078: > Anbei hänge ich die Leistungsdaten an. Warum stehen da 6 V, wenn Du einen 3,7 V Motor verwenden möchtest?
. schrieb im Beitrag #8075078: >> Anbei hänge ich die Leistungsdaten an. > > Warum stehen da 6 V, wenn Du einen 3,7 V Motor verwenden möchtest? Sorry Ralf hast recht. Ich wollt 6v schreiben aber der Akku ist 3.7v. Danke für den Hinweis.
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Hilfe beim KiCad-Layout gesucht: 2-Fach Motorsteuerung (KFZ-Bereich)
10-kΩ-Pull-up-Widerstand (R4) auf der MCU-Seite zieht die Leitung POWER_KILL permanent auf 3,3 V. Der Transistor schaltet durch, der MOSFET bleibt an. Wird eine Spannung <10,5V gemessen wird der Pin gegen GND geschaltet. Der Strom wird abgeleitet, Q2 sperrt, der MOSFET schaltet ab. Wenn die Spannung
Andreas H. schrieb im Beitrag #8075338: > Wird eine Spannung <10,5V gemessen wird der Pin gegen GND geschaltet. > Der Strom wird abgeleitet, Q2 sperrt, der MOSFET schaltet ab. > Wenn die Spannung über 10,5 V steigt, startet das System neu. Wenn du einen LDO-Regler
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Schaltzustände potentialfreier Kontakte per LAN übertragen
den Ausgängen verknüpft und hängen an der Versorgungsspannung des Shelly ? Ich wollte bei den Schaltern an den Toren schon im Bereich bis 12V bleiben, die 230V an den Schalteingängen bringen mir da leider nichts.
kannst damit machen was du willst. Axel S. schrieb im Beitrag #8051335: > Ich wollte bei den Schaltern an den Toren schon im Bereich bis 12V > bleiben, die 230V an den Schalteingängen bringen mir da leider nichts. Schalt ein Koppelrelais dazwischen, z.B. Finder 38.61.7.012.0050 (12 VDC Spule, 230
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Linearantrieb mittels PWM ansteuern (proportional)
auskenne. Fernbedienung: Microzone C7 Mini ; Empfänger: Microzone MC8RE ; Die Maschine läuft auf 12V (LIMA wird vom Motor angetrieben), für den Empfänger stehen 5V bereit. Nun habe ich mir überlegt den Linearantrieb mittels eines Fahrtregelers anzusteuern. Dazu nehme ich CH5 der Fernbedienung. (Kippschalter
. schrieb im Beitrag #8052141: > Ich bin Garten- und Landschaftsbauer > Die Maschine läuft auf 12V (LIMA wird vom Motor angetrieben), für den > Empfänger stehen 5V bereit. Welcher Motor denn? https://www.honda-engines-eu.com/de/produkte/motoren#range_2 Die üblichen Verdächtigen haben nur einfache
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W11 und Ubuntu am gleichen Mainboard?
mit SATA Kabeln, deren Stecker IIRC auch eine geringere Zyklen Spec haben als USB Stecker. Bei 3,5" Platten ist die 12V Stromversorgung ein Problem, das man aber mit einer 2,5" SSD relativ einfach lösen kann. Die wäre auch über USB 3.0 immer noch erheblich schneller.
getrennt. Außerdem ist der Signalpegel auf den SATA-Datenleitungen sehr gering, die haben weniger als 1 V Hub. Kurz: Es sollte wirklich reichen, die Spannungsversorgung zu trennen. Wenn das 2.5"-SATA-Geräte sind, reicht es, die 5V-Leitung zu trennen, andere Spannungen nutzen die nämlich nicht.