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Liegt das an den China Transistoren?
Der war gut, aber bei Wechselstrom ist es besser einen Pullup und einen Pulldown antiparallel zu schalten.
kann man (eben genau so wie der R2 beim Q2) einen hochohmigen Widerstand auch zwischen BE vom Q1 schalten.
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Elektronischen Türöffner ansteuern
angeschlossen ist, schält der Transistor nicht mehr durch: * Vgs = 3.3 V * Vdoor = 0V Wenn ich das Türschloss wieder entferne, dann schält der Transistor wieder durch: * Vgs = 3.3V * Vdoor = 12 V Was ist mein Denkfehler
#7953225: > Macht die Freilaufdiode nicht. Die nicht und die Substratdiode tut auch nichts, um den FET vor einem Spannungspeak zu schützen. Das war Unsinn: Rainer W. schrieb im Beitrag #7953222: > Wenn du die Energie in die Versorgung zurück speist, ...
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Funktion MPP Lademodul
niederohmigen Widerstände Ströme erfasst und Spannungen gemessen werden und davon abhängig irgendwie die FETs T1 – T3 geschaltet werden und das ganz sicher nicht trivial ist. Aber irgendwie müsste man doch in Gedanken so ein Regelszenario durchspielen können. Aber genau in dieser Frage stehe ich recht ratlos
Elkos abgeblockt, d.h. die anderen zwei Transistoren bekommen von der PWM nichts zu sehen, sie schalten Gleichstrom, ein oder aus. Also z.B. Lade-End-Abschaltung. Mit MPPT bei hoher Modulspannung wird's also nichts. MPPT geht, wenn die Modulspannung niedriger als die Akkuspannung ist. Dann kann
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High Voltage Amplifier
Beitrag #8043009: > Einfach zehn Stück für 50mA parallelschalten. Meinst du Q6 und Q7 parallel schalten oder die ganze Schaltung zehnmal aufbauen und parallel schalten?
Gustav G. schrieb im Beitrag #8043197: > Meinst du Q6 und Q7 parallel schalten oder die ganze Schaltung zehnmal > aufbauen und parallel schalten? Die ganze Schaltung zehnmal aufbauen und parallel schalten.
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Absicherung Verbindung Akku-Wechselrichter
auch DC Strom immer im Kreis fließt, reicht es, den an einer Stelle zu unterbrechen. Laß die Schalter im Minus-Kabel weg. Oliver
/1000046654 Lastschaltvermögen (160A) bis 440V DC gegeben, darüber Hinweis "nicht unter Last schalten" nötig. Man sollte trotzdem zügig schalten :-) Ein NH00-Einsatz macht bei 250V DC immer noch ein Kurzschlußausschaltvermögen von 25kA. Bei einem 16s-LiFePO-Akku mit 50V müsste die Kurzschlussbahn
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321VDC an Brueckengleichrichter
unterdimensioniert ist, sollte die DC-Spannung am Gleichrichter kaum unter 320 VDC fallen. Auch Schalt-NT mögen keine grosse Welligkeit am Eingang...
, hoffe er ist defekt. Die BLDC Treiber wuerde Ich als defekt ausschließen. Den NTC, auf einem FET aufgeklebt, ist ebenfalls funktionstuechtig. Harald A. schrieb im Beitrag #7957379: > War das Gerät dauerhaft am Netz? Nein.
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Schnelle MOSFET-Schaltung
ihn gezeichet hast: mit 1 Pin an GND und 1 Pin frei beschaltbar, ohne dass sonstwas an diesem Schalter der PPT-Taste hängt? Oder kannst du beide Pins beliebig beschalten?`Falls ja: welche Kontaktbelastbarkeit hat der Schalter? > möglichst schnell Kannst du das quantifizieren? Wieviel Millisekunden
Zeilen Code ließen sich die Leitungen trennen und unabhängig voneinander verzögert oder unverzögert schalten. Falls das in Frage kommt.
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Toshiba Regza 42VL863 - Schaltnetzteil defekt
Drittel) für die Zwischenkreistransformatoren T100/T101 ist hochohmig (MOhm-Bereich). IC301, der Schalter für Transformatoren des Ausgangskreises, ist über den Pins 1 und 10 hochohmig (ca. 1 MOhm). Die bedrahtete Feinsicherung F001 (links unten auf der Platine, direkt am Netzeingang) hat keinen Durchgang
doppelt gemoppelt. Man hätte das einfacher bauen können. Bei anderen Versionen der Platine sind ja 2 FETs (Q100 und Q101) parallel geschaltet, da kommt schon einiges an Gate-Charge zusammen, und der Miller-Effekt spielt auch noch mit.
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Darlington Transistoren mit internen Widerständen
Evtl verwechselst du das mit FETs? Bei denen ensteht durch den Aufbau eine Diode, die man auch nicht immer als Freilaufdiode nutzen kann.
noch Roland H. einen praktikablen Transistortester für ein Darlington-Transistor, der auch aus einem FET oder MOSFET bestehen kann, konstruieren, dann kann auch ein Darlington praxisgerecht schnell mal getestet werden, wenn man ihn braucht.
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Zusammenführung µC & Regelungstechnik
www.elektronik-kompendium.de/sites/raspberry-pi/2612201.htm Wenn dir das Wissen dazu (SPI, PWM, FET, ...) im Studium Regelungstechnik bisher nicht vermittelt wurde , nicht erwarten das das später in diesem Studium gelehrt wird. Sowas setzt man an der Hochschule voraus, das muss der Student durch
Beispiel anhand dessen ich es nachvollziehen > kann. Ein einfaches System ist ein Bimetall-Schalter, der einen Heizstab bei < 20°C zuschaltet. Das gibt es seit > 100 Jahren. Das Regelsystem ist ein Kreis aus * Temperatur (Stellgröße) -> * Biegung des Metalls (Sensor) -> * Kontakt (Regler
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Reset CW1053 eines 10s1p pack?
die defekte Zelle habe ich mit einer auf 3,6v getauscht. Ausgangsspannung ist vorhanden leider schalten die Charge MOSFETs nicht durch ich vermute dass der cw1053 irgendwie resettet werden muss besonders intelligent wird der nicht aber mein Chinesisch ist zu schlecht um zu verstehen was zu tun wäre.
...ich dachte auch, die chips sind iwie "wired AND" bzgl der Freigabe der Fets verbunden aber so richtig habe ich das noch nicht verstanden - jedenfalls sind die Ausgänge beider chips (2x 5S Konfig) für die Freigabe der Lade-Fets auf 0.2V (die der Entlade-Fets auf ~10V, daher
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Kapazitiver Killswitch für E-Gitarre – Schaltungsdesign & Entknacken
den "Generator" in dem Instrument. Wenn die Batterie wirklich mal leer ist, legt man halt den Schalter auf ""Generator" in dem Instrument" um.
Könnte man zum Muten nicht besser den Verstärker stumm schalten? Der hat doch bestimmt eine Knall-Unterdrückung integriert.
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Korrekte Komponenten gewählt? Bistabile Relais
mehrere bistabile Relais zu schalten. Bistabil statt normale Relais: um Strom zu sparen. Nach langer Suche habe ich die Hongfa HF3F-L-12-1ZL2T ausgewählt; sie haben zwei Spulen, sollten damit einfach zu schalten sein, und passen für
zwischen Kollektor und Emitter in der Sättigungsphase darstellt, wenn der Transistor als geschlossener Schalter agiert...." Ich schau lieber nochmal im Datenblatt nach. ciao gustav
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Polwendeschaltung mit Relais in besser gesucht
Michael B. schrieb im Beitrag #7990478: > Wohl eher weil der Benutzer nicht weiss, dass der Schalter nur für 30V > Gleichspannung einsetzbar ist und bei induktiven Lasten deutlich weniger > als 30A verträgt Tjoa, jemand hat Schalter gekauft auf denen 48VDC 40A steht und gedacht das die mit einem
Insbesondere billig wird man mit Elektromechanik nie mehr erreichen. Weder mit einem handbetätigten Schalter, noch mit Relais. Und je billiger, desto weniger robust.
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Initial main switch Schaltkreis checken?!
moin, anbei mein Schaltungsvorschlag. Die FETs waren in LTC vorhanden. C1+R4 bilden die angeschlossene Schaltung. SW1 soll der Reedkontakt sein. Mit R1 wird der Haltestrom halbiert. Habe fertig.
Angstmagneten" beipacken. ;-) Vermutlich würde ich sowieso aus dem Magneten und Reed-Kontakt einen Schalter "bauen". Ist halt absolut wetterfest... ciao Marci
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Schuko Alternative für 3,5kW Gesperrt
gibt auch (noch?) Wasserkocher mit 3 kW. Ja, nur kochen die ihren Inhalt in 2-3 Minuten, und schalten dann ab. Wie auch schon gesagt, das extremste in der Consumer-Küche mit Schuko sind Pyrolyse-Backöfen, die ihre vollen 3,6kW dann auch mal über eine Stunde ziehen. Oliver
Bei Feten laufen Waffeleisen, Kocher usw. durchaus auch länger durch... (Gausssche Verteilungskurve?)
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viele Maxwell Boostcap 310F
nicht reicht, braucht man zu den 100 Ohm Widerständen noch jeweils einen TL431 und einen 2,5V P-Kanal-FET.
. schrieb im Beitrag #8078072: > Du entlädtst nicht ansatzweise auf 0V. Hängt natürlich vom Schalter ab, den du nimmst. Bei mir ein Thyristor, aber die Restenergie ist verschwindend gering.
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Suchstrategie Isolierter NPN Leistungstransistor
gegeben (z.B. Vishay RH05015R00FE05 oder ARCOL HS50 15R F). Man könnte auch 2 Widerstände parallel schalten und damit die Wärmeleistung besser verteilen - kommt auf die Temperatur an, die mit der Anordnung erreicht werden soll.
ich mir ansehen - hatte ich bisher nicht auf dem Schirm. FET würde theoretisch auch gehen, BiPO ist hier halt wegen der Stromansteuerung ein bisschen einfacher und da ich nicht viel Strom brauche ist das recht elegant. Danke für die bisherigen Beiträge. 3xTO220
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[S] MSP430 Launchpad
Im Moment spielen sie den SuperMario Song (Für kinder) ab un gehen dann in LPM mit 0.5 uA. Kein Schalter notwendig.
Andreas G. schrieb im Beitrag #8022597: > Kein Schalter notwendig. Hab ich auch mit AVRs schon gemacht. ;-) Schreib dir auch noch 'ne PM.
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LEDs mit PWM dimmen - Komponentenauswahl, was bedenken?
ich frage mich nur, ob beispielsweise die TIP112 überhaupt "sinnvoll" > sind Nein. Zum schalten nimmt man MOSFETs. Das spart auch den 220Ohm Widerstand. Da du nur 3.3V hast, muss es ein bei 2.7V voll durchschaltender LowLogicLevel sein, da du nur 0.5A schalten willst tut es ein IRLML2502 locker
damals nicht klar wieso (Aluminium regelt > sowas ja dann), aber inzwischen ist mir klar, die schalten bei 3,3V > einfach gar nicht ordentlich durch. :@ Nix ist klar.
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stromsparende Schaltung fürs Auto
Ausschalter vor. Die Dinger hängen sich manchmal auf, dann hilft nur Powerdown-Powerup. > Der Schalter soll den Touchsensor darstellen Dir ist aber schon klar, dass sich der Touchsensor ganz anders als dieser Schalter verhält? > Und gibt es Vorschläge, die Schaltung (Bild) zu Verbessern ? Im Ernst
, Touchsensor + RFID Leser. Den µC kannst du schlafen legen und den Reader per Enable Pin oder per FET abschalten.
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Zu langes laden von LiFePo4 Akkus
Oft werden simple Schutzschaltungen als "BMS" verkauft, und die hätten dann tatsächlich dicke FETs drauf, um das Ladegerät zu trennen. Aber keinen Timer, um die Ladedauer zu überwachen, sondern nur simpel "Eine Zelle > x V oder < y V? Abschalten!" Jens B. schrieb im Beitrag #8090212: > aber
Ladungsfähigkeit ("Kapazität") eingebüßt hat. Nimm das nächste Mal nur 14,0V. Oder du stellst 14,6V ein und schaltest eine Diode in Reihe zum Akku, das schützt auch das Netzgerät vor Rückströmen. Ich habe mir angewöhnt: nur noch mit Zeitschaltuhr.
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[S] Gerät um Temperaturfühler an zwei Steuerungen anzuschließen
und negLog in allen möglichen Widerstandswerten verfügbar. Bei Bedarf kann man auch zwei zusammen schalten um die passende Kennlinie zu erzeugen oder Widerstände parallel/in Reihe um die Kennlinie zu verbiegen/anzupassen. Mit Relais die Festwiderstände schalten geht das ganz offensichtlich, siehe der
Betrieb als variabler Widerstand versaut einem der Restwiderstand der zum Umschalten verwendeten FETs den gewünschten Wert.
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DCF-Uhr from Scratch
DCF-Uhr wieder die Zeit holen. Das muss man nicht puffern. Für einen Wecker müssen natürlich die Schalt-/Weckzeiten nichtflüchtig abgelegt werden. Just my 2 ct.
echten Treiber. Hast Du wirklich ein rein analoges Frontend, also Antenne mit vielleicht einem FET zur Verstärkung und Entkopplung des Schwingkreises, dann sollte da noch mal ein Filter und ein weiteres FET hin, dass möglichst nur 77.5 kHz verstärkt werden. Mit 12 Bit ist der Dynamikbereich halt
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Suche nach geeignetem OpAmp als Impedanzwandler
grob zu erkennen ist. Du zeigst jedoch konkrete Verschaltungen von elektrischen Bauteilen. Daher _Schalt_ Plan.
auf korrekte Rechtschreibung achten. Das Ding heißt nicht Wastl schrieb im Beitrag #8036230: > Schalt Plan sondern Schaltplan.
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Kühlschrank mit antikem Kontaktthermometer- Erfahrungen und Bericht nach zweitem Ausfall
heute ganz andere Möglichkeiten. Ich habe z.B. eine Karte im Euro-Format, auf der einige Dutzend FETs vereint sind. Die kann mehrere kA(!) schalten. Komplette Schaltregler für einige Ampere, haben das Volumen eines Zehntel eines Würfelzuckers. Und mit FPGAs stehen Bauelemente bereit, die das
Debatte wollte ich gar nicht einführen. Selbstverständlich sind neue Sachen, insbesondere durch die Fets und IGBT, heute deutlich besser und günstiger. Es ging mir nur und insbesondere um die Kühlgeräte. Aus meinern Kindheit kenne ich noch diese alten Monsterschränke und die haben bestimmt nicht so
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CD4001 wird 100°C heiß
vernünftigen Logikpegeln entsprechen. Dann fließt ein Querstrom in einer Push-/Pull-Stufe, d.h. beide FETs leiten gleichzeitig und die Verlustleistung steigt auch im statischen Fall kräftig an. Zeichne also als erstes einen vernünftig lesbaren Schaltplan. Dann prüfe die Qualität der Versorgungsspannung
einzelne Weichen, weiß Weichenkombinationen und rot Entkuppler sowie Anlagenlicht. Mit aktivem Test-Schalter, werden alle Weichen innerhalb 5 Sekunden ein mal geschaltet. Nach 15 Minuten sind selbst die Eingerosteten wieder frisch.
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Impulsverdoppler für alte Heidenhain Anzeige
. Dort werden sie vom NE555 erkannt und an den uC weitergegeben, der dann den Transistor (hier ein FET, kann aber auch BJT genutzt werden) ansteuert und den Pin des Zählers nach einem Impuls nochmals auf GND zieht für einen zweiten Impuls. Der NE555 wird benötigt, da der Impuls der Anzeige nur ~50ns
lang. Es genügt ein uint16_t. Wenn da glaubst, dass du uint32_t wegen Überläufen brauchst, dann schalt die Anzeige aber auch nach 71 Minuten aus. :-) Falls man mit der absoluten Zeit rechnet (machst du nicht, du arbeitest relativ) kommt man nur mit uint64_t (bei µs Auflösung) mit einen vorausschaubaren
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Strom- und Spannungsmessung in Labormultimeter
µA müssen natürlich Rückkopplung und Referenzabgriff entsprechend hochohmig ausgeführt werden (bei FET-Eingängen kein Problem). Damit kann man das Voltmeter spannungsrichtig vor diesem "Shunt" ansetzen, und die gemessene Spannung stimmt dann auch noch nach dem "Shunt" (natürlich nur im Rahmen der Genauigkeit
müssen natürlich Rückkopplung und Referenzabgriff > entsprechend hochohmig ausgeführt werden (bei FET-Eingängen kein > Problem). das ist swoeit nicht korreklt das diese verfahren keinen Spannungsabfall haben. Der Spannungsabfall hängt von der Verstärkung ab die nicht unendlich ist. Mit Verstärkung
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Ladekurve Spule
passiert. Wenn man dann noch auf die wahnsinnige Idee kommt, den Eingang auf max. Empfindlichkeit zu schalten, muss man mindestens einen neuen (doppel)FET beim Hersteller bestellen und einloeten. Warum weiss ich das nur so genau? :-) Gruss WK
zu übersehende Taster. Lässt man diesen weg und startet den Prozess stattdessen mit dem Power-Schalter des Netzgeräts, sehen die Signalformen anders aus, da die beiden PE-Kondensatoren anfangs noch nicht vorgeladen sind. Und was lernen wir aus dem Ganzen: Bei einer von einem Netzgerät versorgten
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Schaltungstechnik von Netzgeräten mit Vorregelung/Relais für Sekundärwicklungen
Sekundär-Rohspannung (Beispiel: Ausgeführte Schaltung von Gerhard O.) statt Relais - Verwendung von FET mit automatischer Umschaltung der Sekundär-Rohspannung (Beispiel: Variante der Version von Gerhard O., Ausgeführt von mir) statt Relais
Die Korad Netzteile (z.B. KA3005P) schalten die Sekundärwickungen mit 2 Relais um. Leider hier durch einen µC gesteuert. Man kann das Problem aber auch durch Fensterkomparatoren lösen. Schaltungen für die Netzteile findet man im Netz. Bisher
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5V aus 12V für PIC16F15325
steht. 2) Gibt es Halbleiter-Relais, die ein Kleinsignal (5mA/12V) mit dem 5V Ausgang des PIC schalten? Es ginge auch der Opendrain-Ausgang des PIC, aber an dem darf vermutlich nur 5V anliegen, oder? Vorschläge? Hintergrund: Der Chip muss bei jedem Autostart (0V => 12V) den Spurhalteassistent-Taster
sind die mit 1mA viel zu hell!) Wenn der OpenDrain keine 12V kann, nimm irgendeinen Transistor/Fet.
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Growatt MIC Datenangabe: max. Eingangsstrom ?
2. Fall könnte ich um noch max. Leistung auch an trüben Tagen zu bekommen viele Panels parallel schalten und es dem WR überlassen, die Stromstärke bei zu viel Sonne zu drosseln. Welcher der beiden Interpretationen des max. Eingangsstroms ist korrekt (bei Growatt vom Typ MIC)?
: > könnte ich um noch max. Leistung auch an trüben Tagen zu bekommen viele > Panels parallel schalten und es dem WR überlassen, die Stromstärke bei > zu viel Sonne zu drosseln. Probiere es aus und berichte, wobei das Verhältnis Kosten/Nutzen meines Erachtens fragwürdig ist. Die paar gewonnen (
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Reparatur Netzteil elektrischer Kamin
Es handelt sich um irgendeinen Wandler der direkt mit 230V arbeitet. Dieser beinhaltet auch den Schalt-FET und vermutlich arbeitet das Teil mit einer Rückkopplung über einen Optokoppler. Lesen kann man nix mehr da das Teil ziemlich deintegriert ist. Im Netz finde ich leider rein garnix zu dieser
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Schutzdioden BJT-Linearregler
einer Z-Diode und spendiert eine Freilaufdide antiparallel zur Last bzw. deren Anschluss, falls der FET als Schalter verwendet wird. Auf D1 kann ich mir fast keinen Reim machen. Eine Möglichkeit wäre, falls die Eingangsspannung schlagartig zusammenbricht z.B. bei einem Defekt des Gleichrichters entlädt
wie eine Zenerdiode? Falls nicht, wäre es doch viel sinnvoller, direkt eine Diode von E nach B zu schalten und damit den Durchbruch sicher zu verhindern, oder? > Übrigens: Auch C2 würde über die BE-Strecke von Q1 schlagartig entladen > werden und zwar ohne jegliche Strombegrenzung. Da kann ein
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Spannungsfesterer MOSFET gesucht
aus einem Akkurasenmäher stammt und mit der Platine an 20Volt ganz friedliche 3A aufnimmt. Die FETs auf dem Board sind 30N06. Gibt es da etwas spannungsfesteres zu erschwinglichen Preisen? Für einen simplen Lüfter will ich kein Vermögen investieren.
Spannung nicht bis über das erlaubte Maß hoch geht. Es könnte helfen, z.B. einen Bleiakku parallel zu schalten, der den Bremsstrom frisst, oder eben eine Schaltung, die effektiv eine Power-Z-Diode darstellt, also bei normaler Versorgung noch nicht leitet, bei leicht höherer dagegen kräftig begrenzt. Und du
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Hobby Elektronik Auflösung
paar BCY59 da. Scheißegal, alle dieser passen, hinter einem Arduino oder Raspberry ein Relais zu schalten. Im Gegensatz zu den neumodischen Plastik-BC5_irgendwas sehen die nett aus und haben vielleicht sogar noch einen goldenen Rand.
versprechen eine lange "rauschfreie" Lebensdauer. Als moderner Mensch, nehme ich überwiegend (p/n)LL-FETs zum Schalten. Fürs Anspruchlose: 2N3904 und 2N3906 von der Rolle. Da wären mir die BC109 zu schade dafür.
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Auflösung der Abtastung eines periodischen Signals mit ADC
und den Treiber für den steilen Impuls eine per Software variable Anzahl schnelle ECL-Gatter zu schalten, um das unterhalb der 6,7 ns noch in einer feineren Rasterung zu verschieben. Falscher Gedanke?
habe, willst du ein sampling-scope bauen. https://www.youtube.com/live/99u53V7uDFY?is=9xWW82shHqFet33C
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HP461 - Verstärker 20/40dB
Gerät mit wesentlich kleineren Koppelkondensatoren nachbauen willst, nutze geeignete Bauelemente (FETs). Ist völlig sinnlos, sich an einem Design aus der Transistor-Steinzeit zu orientieren.
HVA-200M-40-B (und einen HVA-500M-20-B falls man 20/40/60 dB haben will einfach hintereinander schalten) Das ergibt dann auch ein schönes modernes kleines und flexibles Messkonzept mit auch für heute richtig guten Daten und DC bzw. 1 kHz untere Grenzfrequenz. Achja den gibt es da auch noch: https
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Mahldauer einer Jura Kaffeemühle mit einem NE555 verkürzen
Kann da mal jemand ein Auge drauf werfen ob das so passt? (oder geht das auch einfacher?) 555-FET-Mono2.7z = Kicad10 Datensatz
Strom gemessen daher ist Mahlwerk kaputt. Falls ja dann irgendwie mit einer Relay auf Dummylast schalten.
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Überprüfung meiner Verdrahtung
das ganze System auf 3.6V laufen lassen, dann musst du auch die Vibrationsmotoren nicht in Reihe schalten (die Freilaufdioden sind verkehrt herum, wenn rot plus ist)
sollen über ein > ULN2003A-Treiber-IC angesteuert werden (anstatt MOSFET-Modul). Ich würde einen FET oder Einzeltransistoren vorziehen, der Spannungsabfall an den ULN-Darlingtons ist relativ groß. Sam schrieb im Beitrag #7946591: > Die Powerbank wird > tatsächlich über ein USB-Type-C-Kabel direkt
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Sinusoszillator an Class-D Amp
Alexander H. schrieb im Beitrag #7975015: > Verdammte Autokorrektur! Schalte sie aus!
www.analog.com/media/en/technical-documentation/application-notes/80206653AN580.pdf Oder mit einen FET, siehe Anhang.
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Diode gesucht
Hmmm, ja - die MOS-FETs bekommen ihr Gatesignal bei positiver Ansteuerung über 100 Ohm und bei negativer Ansteuerung parallel dazu noch über die Diode in Reihe mit 0 Ohm. Eine altbekannte Methode dass sie beim Schalten schneller
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10-100Mbit/s Ethernet Verbindung gezielt stören
habe das Signal am Oszilloskop angeschaut, und sah keine Störung, und trotz der 100mOhm RDSon des FET habe ich am Drain den Spannungsverlauf des Ethernet Signals sehen können, während des Pulses. Jetzt bin ich ratlos, kann mir jemand auf die Sprünge helfen? Das Schema habe ich im Anhang, die
Schaltzeiten eines Relais länger als ein Ethernet Protokoll. Die Idee mit einem Galvanisch getrennten Schalter ist allerdings Klasse. Vielleicht mit einem Solid State Relais? wäre wohl auch von der Lebensdauer und des Stromverbrauches und der Lärmbelästigung XD besser geeignet. Allerdings hat man da wieder
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Logic Level (3,3V) MOSFET (bedrahtet oder großes SMD)
Mikrocontroller mehrere parallel geschaltete 12V oder 24V Lüfter mittels PWM steuern. Sodass ich insg. mit dem FET etwa 5A bei 12V oder 2,5A bei 24V betreiben möchte. Ob ich am Ende dann 12 oder 24V Lüfter nehme, hängt im Grunde nur davon ab, welchen MOSFET ich wähle. Ich suche jetzt schon einige Zeit hier im
Und mit einem npn als Pegelwandler dann einen dicken Wald und Wiesen MOSFET schalten, wäre keine Option? Ist zwar minimal umständlicher, dafür gibt es aber genug "handfeste" Bauelemente ;-)
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Messung der Sekundärspannung an einem Diode Split Trafo mit galvanischer Trennung
Verstärker und am Ende einen TL494 als Modulator IC. Der Ausgang vom TL494 steuert dann das Gate von einem FET an, welcher an der Primärseite des Trafos hängt und dort 12V schaltet. Da ich kein Trafo von einem alten Fernseh hab, verwende ich diesen (https://www.hrdiemen.com/reparation/flyback/model/6638). Die
Hochspannungen messen möchte, nehme ich einfach einen 10W HV-Widerstand von aliexpress (z.B. 500 MOhm) und schalte diesen in Serie mit einem 1/4 W 500 kOhm Widerstand. Parallel dazu einfach das Oszi (obwohl ich hier auch immer nur mein Billigsdorfer nehme, denn ich möchte mir mein großes/teueres nicht zerschießen
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Reparatur Versuch Schaltnetzteil
Fet im CR6235 durchlegiert, killt ggf. auch seine VDD Erzeugung. Scheint aber nur die Hilfsspannungserzeugung für den Rest zu sein. Manchmal gibt es keinen Grund, außer dem Alter und Pech. Erstmal
dann den Rest mit ins Grab. Wenn Du das NT am Netz testen willst, 60W Glühlampe(!) in Reihe schalten. Leuchtet beim einschalten auf (Inrush) und sollte dann ohne Last ausgehen. Erspart Dir Knall und Rauch wenn ein Kurzschluss vorliegt. An sich lohnt das nicht. Wenn Du es aus Wissensdurst machen
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Summen am Netzteil mit PWM
einen CMOS Ausgang "Q" und einen Open Drain Ausgang "OPDO". Am Gate eines MOSFET, der etwas schalten soll, einen dicken Kondensator (C1) einzubauen, ist keine gute Idee. Spätestens bei hohem Strom führt dieser Linearbetrieb zu einer kräftigen Zunahme der Verlustleistung während des Schaltvorgangs
Eletronikausbildung ist 16 Jahre her. Ich glaube eher, dass es diese garnicht gegeben hat. P-FET ist Unfug. LED ohne Vorwiderstand. C1 und PWM ist Blödsinn. Der "Schaltplan" ist schlampig hingefritzt. Ach ja: Angemeldet seit 01.01.2026 Beiträge 2 Ein neuer .... ?
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Ideen für Spannungsversorgung?
läuft mit 3V. Ist diese dauernd an, halten die AAA- oder CR17335-Batterien nur ein paar Wochen. Schalte ich die FB aus, dann braucht sie nach Einschalten immer eine Ewigkeit, sich mit dem Empfänger zu synchronisieren. Deshalb kam mir die Idee, die FB mit einem kleinen LiPo (aus Dampfer) zu versorgen
kleine Chip auf dem Modul von > amazon. Ja, Tiefentladeschutz macht der zusätzliche DW01 samt zwei FETs, der nicht unbedingt von Amazon sein muß. Meine Lidl Wetterstation verschlingt drei AAA, damit ist jetzt Ruhe, ich habe einen 18650 auf den Ständer geklebt. Hätte sie nur zwei Zellen, wäre ein MCP1702
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Unterbrecherfreie Stromversorgung?
gibt auch vergleichbare elegantere Lösungen (mit geringerem Spannungsabfall als bei den Dioden) mit FETs, aber die sind dann etwas aufwändiger.
der Gewichte sind kleine Magnete. Unter der Grundplatte (2 mm Alu furniert) Reedschalter. Die schalten 3-4 mm, bevor die Gewichte den Boden berühren. Alles völlig unsichtbar. Stärkere Magnete haben in einer mechanischen Uhr nichts verloren. Zur geplanten Uhr: Elektromechanische Pendeluhren wurden