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Kleiner Wechserichter, Akku in Netz.
Transistorschaltung), dann sucht sich der Wechselrichter das Maximum, wo die Spannung durch die Strombegrenzung gerade einbricht: mit Labornetzteil testen.
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Frage zu Step Down DC-DC Konverter
betriebene normale LED mit Vorwiderstand. Die Eingangsspannung betrug 24VDC aus einem längsgeregelten Labornetzteil, Strombegrenzung auf 100mA gestellt. 24VDC wäre auch die finale reale Umgebung meiner Applikation gewesen, für die ich diesen DC-DC-Konverter ausgewählt hatte. Geordert hatte ich 10Stk. der DC-DC-Konverter
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Bewertung und Feedback zu meinem 14.5V-to-11.0V DC-DC Buck Converter Design und PCB Layout (TPS6213)
Matthias schrieb im Beitrag #8041791: > Sorry, Tippfehler, ich meinte 2.75V. 4 x 2.75V = 11V. Am Labornetzteil geprüft?
schrieb im Beitrag #8041791: >> Sorry, Tippfehler, ich meinte 2.75V. 4 x 2.75V = 11V. > > Am Labornetzteil geprüft? Nein, aber ich hatte die LED-Streifen initial direkt an der Batterie angeschlossen und habe durch Zufall bemerkt, dass der Stromverbrauch deutlich höher war als erwartet. Als erstes
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Wer kann mir meinen Topping MX3 reparieren
Insofern nicht leichtfertig ein Ersatznetzteil versuchen, das vielleicht noch mehr verbrät. Labornetzteil mit sinnvoller Strombegrenzung, schrittweise erhöhen. Das sollte ein RepairCafe haben. Mehr als 200 mA im Leerlauf würde ich erst mal nicht versuchen. Im EEVBlog waren schon 12V 500 mA zuviel.
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Geräte vergleichbar einem I-Prober
verwende ich dafür ein µV-Meter oder ein entsprechend auflösendes Multimeter und als Stromquelle ein Labornetzteil z.B. mit 0,5V und Strombegrenzung, so dass die Schaltung nicht anläuft und Strörsignale produziert. Das Netzteil wird z.B. an den Elko des Spannungsreglers angeschlossen. Mit dem µV-Meter messe
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Reparatur PA Amp - Frequenzgang
Verlustleistung gewählt hat (um somit mit kleineren, schnelleren auszukommen). Evtl. geht es auch um eine Strombegrenzung im Fall, wenn der SOAR Schutz eingreift. Jedenfalls würde ich diese Transistoren als nächsten Schritt mal checken (welche Typen sind es?).
mal den Buckkonverter stillzulegen und die modulierten Rails mit einer konstanten Spannung per Labornetzteil versorgen. Im Prinzip sollte es auch gehen, da einfach die volle interne Spannung anzulegen (aber vorher nochmal nachdenken bezüglich der dann auftretenden Spannung und Verlustleistungen). Der
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Zerstörte SMD Diode auf Anzeigeplatine Cockpit Radlader
Fremdspannung anlegst? Bei solchen Versuchen würde ich allerdings vorsichtig mit niedriger Strombegrenzung und langsamer Spannungserhöhung starten, dabei versuchen die Werte mit plausibler Logik in Einklang zu bringen.
die Batteriespannung angezeigt. Das konnte ich gestern sehen, nachdem ich die Platine an das Labornetzteil angeschlossen hatte. Ich hab jetzt Vorschläge von 36V und 40V bekommen. Auf dem Lichtmaschinenregler sind 28V angegeben. Macht es Sinn hier nicht auf 32-33V zu gehen, um im Defekt die Klemmenspannung
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Schaltungstechnik von Netzgeräten mit Vorregelung/Relais für Sekundärwicklungen
. - Verursacht wie Schaltregler einiges an Gleichtakt Strom, den man in einem hochwertigen Labornetzteil nicht haben will
arbeitet mit dem Booster V13 als Spannungsregler. V14 bildet in Verbindung mit R17, R18 die Strombegrenzung auf ~650mA. V14 greift dazu in die OPV-Innenschaltung ein (über Pin 8 - Frequenzkompensation). Die Schaltung funktioniert also nur mit dem angegebenen OPV oder einem mit ähnlicher Innenschaltung
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[V] Labornetzteil VSP 2653HE 2x0-65V/3A und 0-6V/1,5A defekt
Hallo, hier ist ein Labornetzteil zu verkaufen VSP 2653HE mit 2 x 0 – 65V und 0-3A. Ein zweiter galvanisch getrennter Ausgang liefert 0-6V, max. 1,5A. Das Gerät zeigt folgendes Verhalten: A-Output Spannung bleibt bei 3,3V
den beiden Potentiometern reagiert für meine Begriffe etwas „wackelig“. d.h. der Einsatz der Strombegrenzung ist mit einer relativ großen Hysterese behaftet. Eindruck ist, da wackelt irgendetwas. Die Stromanzeige am Gerät funktioniert nicht. C-Output Funktioniert ohne Einschränkung, Das Gerät
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Regelstrecke isoliert & analog
Anstiegszeiten im Bereich von 10V/100µs. Warum eine galvanische Trennung? Praktisch jedes Labornetzteil macht es ohne den Optokopplerverhau. Bei 10kV/sec wirst du ziemlich sicher eine Push-Pull Stufe brauchen, zumindest wenn du symmetrische Pulse möchtest. > Für mich wird das Projekt wohl
du brauchst irrwitzig hohe Ströme, was in deiner Anwendung ja der Fall ist. Denke über eine Strombegrenzung nach, sonst gibts viel Lehrgeld zu zahlen.
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Warum funktioniert dieser Oszillator (nicht)?
Am Labornetzteil testen ist harmloser. Diese Schaltung gefällt mir nicht. Man könnte mal vorsichtig die Spannung am 4,7 µF messen. Entweder ist zu viel und killt den Elko oder Transistor ist schon bei einer Spannungsspitze
250Volt ein, die Schaltung nimmt dabei (mit oder ohne gekoppelten Empfänger!) ca. 1,6Watt auf. Die Strombegrenzung erfolgt ja duch das Kondensatornetzteil und die 250Volt liegen weit innerhalb der Grenzen des 13001. Den Ring innerhalb der Spule sehe ich als Ferrit, kann aber natürlich auch ein anderes Material
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LED mit Konstanzstrom steuern
nicht direkt an einer Konstantspannungsquelle, sondern an dem Decoder V40511. Er sorgt für eine Strombegrenzung. Dazu kommt dass Du die LEDs am untersten Ende ihrer Specs betreibst, wenn man das Diagramm „FORWARD CURRENT Vs FORWARD VOLTAGE“ betrachtet. Oder hast du einen Trick die V40511 zu umgehen und
direkt an einer > Spannungsquelle. Sehr gut, mach das mal. Noch ein Tipp dazu: Nimm ein Labornetzteil, bei dem man den Strom auf den max. zulässigen LED-Strom begrenzen kann. z.B.20mA Danach erhöhe die Spannung in Schritten von z.B. um 5mV und halte die Ergebnisse in einer Tabelle und Kurve fest
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CD4001 wird 100°C heiß
mir früher mal CMOS gestorben sind, weil ich den internen Schutzwiderstand des Einganges zur Strombegrenzung genutzt hatte - was man natürlich nicht tun darf. Da gehört direkt vor Pin 6 und 8 ein Widerstand hin. 10 kOhm wären hier okay. Ansonsten könnte es irgenwann wieder passieren. Aber sowas hält
Auch vor Pin 1 und 3 des 40106 fehlen serielle Widerstände als Strombegrenzung in die Eingänge hinein.
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Fehlersuche
die Fehlersuche in Hardware braucht man je nach Art der Schaltung ein oder mehrere Multimeter Labornetzteil mit Strombegrenzung Status-LEDs Oszilloskop Logikanalysator Funktionsgenerator Netzwerkanalysator Trenntrafo Typische Werkzeuge für das Softwaredebuggen sind Simulator: Damit wird der Code nur
die Platine herum richtig angeschlossen? Schaltungen mit Kleinspannung aus einem Netzteil mit Strombegrenzung speisen, die Strombegrenzung nur wenig höher einstellen als das Gerät schätzungsweise benötigt. Schaltungen mit größerer Leistung bzw. Netzanschluss mit einem Sicherungsautomaten absichern. Nach
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6x P Channel in reihe um Spannungsabfall über ihre Dioden zu erzeugen ?
beschäftigen. Heist mal so ein Teil kaufen und damit rumspielen. Zum Netzteil nein ist kein labornetzteil sondern eins wo man die ausgangsspannung mit ein poti noch leicht anpassen kann. also paar volt mehr oder weniger. Danke Michael B. Diese verlinkte platine liegt schon im warenkorb. zu
Ladegerät. Das von Dir ausgewählte Netzteil bietet zwar eine Überstromabschaltung, aber eben keine Strombegrenzung für den Dauerbetrieb, so wie es für eine Ladefunktion erforderlich wäre.
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LM358 als Verstärker - stimmt das denn so?
und grau ist alle Simulation...-wenn man nicht selber mitdenkt. Sprich, der IC geht in die Strombegrenzung und wenn überhaupt kannst Du etwas ins negative aussteuern, die positive Halbwelle wird abgeschnitten. Klirfaktor geschätzt 100% und mehr Ohrenschmerzen ganz groß - Aua, aua. Also entweder
grau ist alle Simulation...-wenn man nicht selber > mitdenkt. > Sprich, der IC geht in die Strombegrenzung und wenn überhaupt kannst Du > etwas ins negative aussteuern, die positive Halbwelle wird > abgeschnitten. Klirfaktor geschätzt 100% und mehr Ohrenschmerzen ganz > groß - Aua, aua. Bei
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ESP32 mit 3,3V PWM einen 3,7V Motor betreiben
Rainer W. schrieb im Beitrag #8061624: > Ich behaupte mal Richtig. Das Labornetzteil zeigt nur Mittelwerte. Aber für Lastspitzen sollte ein Pufferkondensator genügen.
Glück wird er den > Strom liefern. Wozu braucht es den Anlaufstrom? Läuft der Motor mit Strombegrenzung sonst nicht an? Frank O. schrieb im Beitrag #8062286: > Die Vorschläge mit dem SOT23 waren auch nur Beispiele Löte doch ein paar IRLML2502 auf Stiftleisten und verkaufe sie den tausenden
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ELV ALC 1000 läd viel zu lange
Ladegerät, dass CC/CV Ladung im für NiMH Akkus relevanten Spannungsbereich anbietet? (Mein RD6006 Labornetzteil bietet das an, ist aber natürlich nur für eine einzelne Zelle komfortabel zu verwenden: https://joy-it.net/files/files/Produkte/JT-RD6012/JT-RD6006_RD6012_Anleitung_2025-07-21.pdf#page=6 ) Volker
hin (mit Refresh) und macht die auch einfach voll. Wenn ich mal Blei zu laden habe, dann am Labornetzteil. Dieser Lader ist mit ein Grund für meine niedrige Motivation mich um den ELV BLC zu kümmern. Und es ist immer mehr Zeug, das man über USB laden kann. Fernbedienungen hab ich keine einzige,
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Kühlkörper dimensionieren? Gesperrt
Selengleichrichters, einzufügen. In vielen Fällen wird auch der Wicklungswiderstand des Trafos zur Strombegrenzung ausreichen. 1N4007 vertragen immerhin 30A Stromspitze für eine 50Hz Sinushalbwelle.
aber der Transformator etwas weniger belastet (kleinerer Effektivstrom). Bei mir gibt es 2 Labornetzteile, die mit dieser Faustformel bestückt sind, es ist noch genug "Luft" vorhanden, dass die Regelung ausreicht.