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Triac-Schaltung durchgebrannt
beschrieben? Dazu findet man wenig Konkretes. Ich habe nämlich vor, mehrmals pro Sekunde zu schalten (der MOC3063 schaltet bei Nulldurchgang), da ich ein sehr sensibles System habe und das sonst nicht funktioniert.
wiki/Flicker_(Elektrotechnik) > Ich > habe nämlich vor, mehrmals pro Sekunde zu schalten (der MOC3063 schaltet > bei Nulldurchgang), Bei 1700W und hartem an/aus wirst Du die Flicker-Grenzwerte sehr deutlich reißen. Das darfst Du so in der Form also nicht ans Netz anschließen. Es gibt verschiedene
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RX433E an 817C Optokoppler
PC817C und auch der OptoFET APY211G2HS als mögliches Schaltelement raus. Da wäre dann eher etwas MOC3063 angebracht, der kann 600V~ und 100mA schalten, mit einem exteren TRIAC noch mehr Strom.
auch der > OptoFET APY211G2HS als mögliches Schaltelement raus. > > Da wäre dann eher etwas MOC3063 angebracht, der kann 600V~ und 100mA > schalten, mit einem exteren TRIAC noch mehr Strom. Nein, die MOC sind als Photo-Triac zur Ansteuerung von Thyristoren / Triacs gedacht und hier fehl am Platze
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[V] BTA16-600 16A 600V TRIAC
Dinger brauchen recht hohen Zündstrom Oh ja, BTA16B bis 100mA. Bei üblicher Ansteuerung über einen MOC3063 tut der aber nicht weh, weil er nur extrem kurz fließt und durch die Last geht. Interessant ist aber, dass die robuste Werte für induktive Lasten bieten. Für allgemeinen Bastelbedarf sind die sehr
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Heizstab Steuerung
Triac ansteuern. Zum Beispiel über einen lichtgesteuerten Nullspannungsschalter (Photodiode und MOC3063).