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Wo minimal board für ARM ( z.B. STM32U031K8U3) holen
Frank K. schrieb im Beitrag #8069090: > Ich würde den STM32WL5MOC nehmen, der auf dem STM32WL55 ohne E basiert. > Der hat nämlich noch einen extra Cortex M0+ Kern dabei, auf dem man den > ganzen Funkkram schieben kann. Der kommt einem dann auf dem M4 nicht
OK, aber immer noch höher als STM32WL*5. Wenn man den integrierten MCU frei programmieren könnte...
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LoraWan Projekt Antenne-/Layout
man keinen vollständigen LoRaWAN Gateway. Da reicht ein LoRa-Empfänger mit einem Kanal, zumal der STM32WL5 zwar LoRa-Modulation kann, es aber von da aus zu einem LoRaWAN Modul noch ein weiterer Schritt ist.
dann aber doch. Für den STM32WL5 gibt's LoRaWAN-Stacks, alles kein Problem. Der LoRa-Empfänger mit einem Kanal ist ziemlich blöd, weil man dann die ganze Software umbasteln muss, sobald man LoRaWAN fahren will und spätestens dann
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868MHz Impedanzmatching - Fragen zum Matching-vorgehen
www.st.com/resource/en/application_note/an6322-guidelines-to-select-the-right-ipd-balfhblbwl0xd3-for-stm32wl5xex-reference-design-stmicroelectronics.pdf Und selbst dann gibt es noch "Herausforderungen".
eigentlich keinen Grund nicht das > passenden IPD zu verwenden (siehe AN6322). Oder gleich das STM32WL5MOC oder Wio-E5 🙃
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STM32F4 zieht zu viel Strom
kommen auf unter 1mA im "Run" Modus bei niedriger Frequenz, und < 1μA im Standby... Die modernen STM32WL können aber auch >100mA ziehen bei voller Sendeleistung 😉
Niklas G. schrieb im Beitrag #7979922: > Die modernen STM32WL können aber auch >100mA ziehen bei voller > Sendeleistung 😉 Äpfel und (funkende) Birnen? Der eine spricht von unprogrammierten F4-Controllern, der andere von WL.
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868MHz-Antenne Optimierung
wollte anschliessend noch das Matching-Netzwerk des TX-Pfades zwischen meinem LoRa-transceriver (STM32WL) und der antenne angehen. Dies blieb jedoch relativ erfolglos da ich z.b. 3x hintereinander eine Spule/Kondensator gleichen Wertes einlöten konnte, jedoch 3x unterschiedliche resultate am VNA angezeigt
irgendwie alles massiv. Auch wenn's jetzt schlecht zur aktuellen Fragestellung passt: Es gibt den STM32WL auch als Modul mit deutlich vereinfachter RF-Beschaltung. Der kostet ein paar Euro mehr, aber dürfte bei EMV-Messungen viele Kopfschmerzen verhindern. Wenn das ein Hobbyprojekt mit kleinen Stückzahlen
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Maximale Taktfrequenz STM32G4 nutzen?
auch dann Sinn, wenn man das Projekt von Anfang an so geplant hat. Genau das machen übrigens die STM32WL55 mit dem TCXO, der nur bei Bedarf (für das SubGHz Modem oder manuell per Register aktiviert oder beides) automatisch eingeschaltet wird.
Manche STM32 können genau das vollautomatisch in Hardware (...) > Genau das machen übrigens die STM32WL55 mit dem TCXO (...) Ne, machen gar nix gleich – mit dem Versuch „Äpfel mit Birnen” zu vergleichen versuchst Du Dir was zusammenzureimen, um jetzt noch irgendwie fein aus der Nummer rauszukommen
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ESP32/8266 Stromversorgung im ganzen Haus
bei WiFi ist. Für Smart Home wäre ZigBee vermutlich sinnvoller, also z.B. STM32WB oder nRF52 statt STM32WL.
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EnOcean PTM210/PTM215 – Empfänger mit STM32WL3x statt TCM310 realistisch?
Stelligen bereich handelt, habe ich mir aus Kostengründen überlegt, die Empfängerseite neu mit einem STM32WL3x zu machen, da dieser MCU direkt einen Funk-Transceiver integriert hat und auch ein Stück günstiger als die TCM310-Module ist. Nun zu meiner Frage: Lässt sich das überhaupt umsetzen? Ist das
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SmartMeter mit MBus: simpler Pegelwandler gesucht
Der kann ja auch wM-Bus, das könntest du z.B. mit einem STM32WL33 drahtlos empfangen ;-) Oder mit einem fertigen wM-Bus Empfänger oder existierendem Open-Source-Projekt: https://github.com/alex-icesoft/esp32_cc1101_wmbus
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STM32 Summit - 18nm-STM32, STM32WL3R, STM32-AI-Assistent und Erweiterungen des Ökosystems
verfügbar wird und zweitens Matter over WiFi unterstützt.  ### STM32WL3R für "Remote Control" mit sechs Wakeup-Pins Im Bereich der Funk-MCUs steht ebenfalls eine Erweiterung ante Portas - ein System mit extrem geringem Energieverbrauch und sechs Wakeup-Pins. Beim Energiemanagement
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Spectra Challenge – Drohnenabwehr unter realen Bedingungen Gesperrt
entwickeltes System, das für die Antennen-Ansteuerung entweder auf den besagten ESP32 oder auf einen STM32WL3 setzt – in vielen Fällen kommen die Chips massiv paralellisiert zum Einsatz.  Auffällig war dem Autor auch die Verwendung von „laborüblichen“ Steckern: neben