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Lichtschranken-Rundenzähler (12V).
Zähler ohne Strom, mit Fahrtstellung wird der Rundenzähler eingeschaltet/gestartet. Betrieb mit 12 bis 24 VDC (am Signal gibt es 12VDC, die Lok fährt mit 24VDC). Gibt es irgendwo einen passenden Bausatz? Danke! (Falls sich jemand fragt: Das gehört zu meinen Beitrag "Akku für 12V LED-Cluster". Die Relaissteuerung
https://www.ic-online.com/de/blog/post/step-by-step-guide-to-cd4017be-pinout-and-circuit-design 3V bis 15V würde passen. Brauche ich sonst noch Bauteile, neben dem 8fach-DIL-Schalter?
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ATtiny85, energiesparende Schaltung mit PIR und LED FadeIn/FadeOut (Newbie)
in 2 bis 8 Stufen umschalten. Wenn's heller werden soll, treibt der CAT4104 auch 7 LEDs in Reihe an 24V mit 4 mal 100mA.
lieber normale Akkus. Und wenn die voll 6V haben, wird das den AVR nicht umbringen. Weicheier packen ne Diode in Reihe und gut.
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Ofen und Kochfeld für Balkonkraftwerk optimiert
zum Strom auszuwerten ist tatsächlich viel Aufwand, da hast du recht. Den würde ich mir bei einer AVR Lösung eher sparen und näherungsweise mit konstant 230V und cos fi=1 rechnen. Die größeren Leistungen werden eh von ohmschen Verbrauchern gezogen. Wie gesagt, das muss keine wissenschaftliche Messtechnik
zum Strom auszuwerten ist tatsächlich > viel Aufwand, da hast du recht. Den würde ich mir bei einer AVR Lösung > eher sparen und näherungsweise mit konstant 230V und cos fi=1 rechnen Problem: Das ist Wechselstrom. Wenn du StefanK schrieb im Beitrag #8036268: > Nur die (ungefähre) momentane Leistung
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Stromgenerator für Mitarbeit mit PV-Anlage und Wärmepumpe.
Stromgenerator erfüllen für Mitarbeit mit PV-Anlage und Wärmepumpe? Das finde ich bei manchen Beschreibung: „AVR (Automatische Spannungsregelung für stabile Leistung) 2 x 230V/50Hz Anschluss, 1 x 400V/50Hz/16A Anschluss, 1 x 12V/6,35A Anschluss „ Bedeutet das nur zwei Spannungsausgänge mit 230 V und ein Ausgang
Victron hat eine grosse Palette an Niedervolt Wechselrichtern, zahlbar. Dh ab 12, 24, 48V. Ich selbst habe davon die 10kW Ausfuehrungen, ab 48V, die ziehen dann 200A bei Vollast.
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ESP8266 D1 Mini + Relaismodul: Relais bleibt bei D1 dauerhaft eingeschaltet
alles gar nicht so wild". Diese Relais sind nicht für Lasten egal welchen Formats geeignet die an 230V laufen, und selbst mit 24VDC können sie eigentlich nix. Und das liegt bei 24V an der Belastbarkeit, bei 230V jedoch an der Isolation. Da du also unfähig bist, den Fehler deiner Schaltung zu dokumentieren
funktionierende Optokopplerschaltung .. > Ich bitte darum. Finde ich bei Arduino.cc. Ist für 5V ausgelegt, aber müsste auch am 3V3-ESP laufen: https://forum.arduino.cc/t/24v-relais-schalten-mit-dem-arduino/379954/2
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PIC Mikrocontroller noch aktuell ?
Niklas G. schrieb im Beitrag #7988537: > Kennst du MCUs, die direkt bei 4.2V betrieben werden können, und deren > Energieverbrauch dann auch niedriger ist als z.B. bei Betrieb bei 1.8V + > Buck-Converter 4.2->1.8V 5V AVR, PicoPower. Allgemein 5V uC.
Roland E. schrieb im Beitrag #7988688: >> Blaue und weiße LED leuchten üblicherweise nicht mit 3,3V... > > Ich hab' hier blaue und weiße LEDs, die mit einer CR2032 leuchten. Was > machen die falsch? Die haben eine Ladungspumpe drin. Macht aber irgendwie keinen Sinn, wenn 12 oder 24V vorhanden
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Darlington Transistoren mit internen Widerständen
einem Mosfet das Poti als Spannungsteiler zwischen + und - schalten um den Schwellwert des Transistors zu ermitteln + die Spannung am Gate messen. Da die meisten Mosfets am Gate +,- 20V verkraften ist bei 12V kein Schaden zu erwarten. Nach dem einsetzen des Transistors
Allerdings sind die 3A oder gar 24A ein bißchen viel für einen einzelnen Pin. Aber in der Tat gibt es eine MOSFET-Variante des ULN2003, den ULN2003LV. Der braucht bloß 0.4V wenn er durchschaltet und kann 140mA pro Kanal bei 5V Ansteuerung
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Artnet-DMX-Node mit 2× DMX Out + 1× DMX In, komplett galvanisch getrennt - gibt es ähnliche Projekte
- Alle drei DMX-Ports vollständig galvanisch voneinander getrennt - Robuste Stromversorgung für 9–24 V - RDM-fähig 2. Technische Umsetzung - WT32-ETH01 als Logik - DMX-IN: MAX3082 + 6N137 + DC/DC 5→5 V - DMX-OUT1/OUT2: je eigener MAX3082 + 6N137 + DC/DC - Komplett isolierte Domänen: LOGIK, DMX-IN
Isolation“? Nicht nur Optos sondern DCDC mit eigener Masse. DIR/DE/RE separiert. TVS. DMX-OUT-Fehler (24 V, 48 V, Phantomspeisung) bleiben lokal. Nebelmaschinen / Moving-Head-Defekte töten nicht den ganzen Node.
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[V] uC, Digtal, Analog, Transistoren, Evalboards
FM24V10-G, Cypress: F-RAM 1MBit -> 1,00€/Stk. 4x FM24V02-G, Cypress: F-RAM 256kBit -> 0,25€/Stk. 4x FM24V01-G, Cypress: F-RAM 128kit ->
Marquardt: SPDT 6(4)A, 250VAC + Schutzkappe -> 1,00€/Stk. Spannungsversorgung: 3x DR-15-24, MeanWell: Hutschiene, 24V, 12W -> 2,50€/Stk. 5x 173950578, Würth: DC/DC-Wandler 28Vin, 5V/0,5A out -> 0,75€/Stk. 2x VC 3,2/1/15, Block: Printtrafo 230V 15V, 3,2VA/214mA -> 1,50
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Arduino im Dauerbetrieb (Langzeiterfahrung) - Lebensdauer?
mitgeteilt (auf=hell) weil da 24V anliegen, - hat aus Verkabelungstechnischen Gründen ein 230V-Finderrelais, das die Lichttaster an den Toren und Türen auf arduinische 5V übersetzt (Spule wird von den Tastern angesteuert, Kontakt schaltet
> Torzustand mitgeteilt (auf=hell) weil da 24V anliegen, > - hat aus Verkabelungstechnischen Gründen ein 230V-Finderrelais, das die > Lichttaster an den Toren und Türen auf arduinische 5V übersetzt (Spule > wird von den Tastern angesteuert,
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BME280 mit Attiny85 auslesen Daten per SN75176 an Pi senden
den Tinies nehmen. Gibts auch als fertige Module (Traco, Recom, TI, ...). Dann am besten was wo bis 24V oder so geht. Dann hast du einen deutlich höheren Einsatzbereich (z.B. 4,5V-24V) Gerade bei 25m Kabel nicht schlecht.
Tinies nehmen. > Gibts auch als fertige Module (Traco, Recom, TI, ...). Dann am besten > was wo bis 24V oder so geht. Dann hast du einen deutlich höheren > Einsatzbereich (z.B. 4,5V-24V) Gerade bei 25m Kabel nicht schlecht. Recht hast Du ja ;-) melde mich nach der Überarbeitung wieder... Vielen
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Einstieg in PIC mit MPLAB X und Snap Adapter
Honk! [pre] 14/12/16 16:24 116,318,137 MPLAB_IDE_8_92.zip 17/12/09 14:36 104,917,632 xc8-v1.45-full-install-windows-installer.exe [/pre]
Brushless-Vektorsteuerung programmieren. Markus schrieb im Beitrag #8002234: > Ich möchte einen einfachen 2-Kanal-Schalter aufbauen um über einen > Steuerkanal am Sender 2 Funktionen unabhängig voneinander einzuschalten. Gab es von Conrad als Bausatz mit CMOS-Bausteinen. [noch mehr Offtopic] Mit einem AVR-basierten
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LWL Schnittstelle Halb-Duplex (nur ein LWL!)
sind mehr als 10%. Damit wird es schon eng. Ausserdem laufen nicht alle AVRs die ich einsetzte mit 24MHz. Es gibt auch welche die laufen nur mit 12MHz, weil sie bei 3.3V nicht mehr schaffen. Ich habe jetzt Mal kurz nach Koax-SPDIF gesucht. Doch, das habe ich schon Mal gesehen und verworfen. Ich weiss
Konstantstromquelle > bzw. im einfachsten Fall einen Widerstand und eine ausreichend hohe > Spannung (z.B. 24V). > Zur Versorgung habe ich 5V aus einem Netzteil das maximal 50mA kann und nicht galvanisch getrennt ist. Daran sind max. 2 dieser Schnittstellen angeschlossen. Und der Rest des Systems braucht
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Notstromaggregat
Nenndrehzahl eigentlich? Also welche Poolpaarzahl hat der? Ich hab auch ein Notstromaggregat mit kaputter AVR / Drehzahlregelung und wollte das Ding über einen Drehstromgleichrichter einfach DC erzeugen lassen und damit dann direkt mit DC ein Schaltnetzteil für 12/24V füttern.
eigentlich? > Also welche Poolpaarzahl hat der? > Ich hab auch ein Notstromaggregat mit kaputter AVR / Drehzahlregelung > und wollte das Ding über einen Drehstromgleichrichter einfach DC > erzeugen lassen und damit dann direkt mit DC ein Schaltnetzteil für > 12/24V füttern. Wie gut, dass du nicht
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bin neu hier, atmega8.
bist, ist dir dringendst nahezulegen, mit was neuerem anzufangen. Wenn es 8-bit AVR sein soll: DB-, DD-, EA- und EB-Serien, z.B. AVR64DD28. Sogar auch in DIP28 erhältlich.
Eher das hier: https://www.youtube.com/watch?v=nj_DnV0Q7P0
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saubere Rechtecksignalpegelwandlung 0/5V auf +12/-12V
Vorschlag mit dem TMUX6219-Q1 konnte ich nicht so ganz folgen. Nach meinem verständnis ist das ein Schalter. Ich versuche einfach aus den 0/5V µC Ausgangspinpegel, der meine PWM liefert ein +-12V Ausgangssignal zu machen.
Vorschlag mit dem TMUX6219-Q1 konnte ich nicht so ganz folgen. Nach > meinem verständnis ist das ein Schalter. Ich versuche einfach aus den > 0/5V µC Ausgangspinpegel, der meine PWM liefert ein +-12V Ausgangssignal > zu machen. genau das macht der Du gibst ihm +-12V - steuerst ihn mit den 5V oder 3,3V
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Fehlersuche LM741 im Thermostat Alre ITR 71
oder so sehen. Hab zwei davon in meiner ST Steuerung eingesetzt. Funktionieren seit dreizehn Jahren 24/7/365 ohne Probleme. Schalten Umwälzpumpen.
so sehen. Hab zwei davon in meiner ST Steuerung > eingesetzt. Funktionieren seit dreizehn Jahren 24/7/365 ohne Probleme. > Schalten Umwälzpumpen. Kann ja sein, dass vor 13 Jahren noch bessere Teile verbaut wurden.
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Atmega 328PB lässt sich nicht programmieren
-P com3 -b 115200 -B 200 -c stk500v2 -U hfuse:w:0xDF:m c:\WinAVR\avrdude\avrdude -p m328pb -P com3 -b 115200 -B 200 -c stk500v2 -U efuse:w:0xF5:m c:\WinAVR\avrdude\avrdude -p m328pb -P com3 -b 115200 -B 1.1 -c stk500v2 -D -U flash
ich eh nahe der 3V. Du hast da keinen internen Crystal. Du hast einen relativ ungenauen RC-Oszillator. Dann nimmst Du halt beispielsweise einen AVR128DB32. Der kann auch bei 1.8V noch seine vollen 24 MHz, weil es
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Neue Bauteile: Hochgeschwindigkeitsfunk, Löttechnik und die Rückkehr der QWERTZ-Tastatur
wird. Das neueste Offert von Ampleon weist folgende Spezifikationen auf: 0.001 to 0.50 GHz, 1900 W, 24.6 dB, 55 V. ### Würth WE-MCRI für SEPIC, ZETA und Ćuk Würth bietet einen Induktor an, der auf die Bedürfnisse von komplexen Schaltreglertopologien optimiert ist. Interessant ist am Baustein außerdem
Bergwerksbereich vorgesehen.  Bildquelle: Simpson ### Microchip AVR32LA14/20/28/32 – AVR-MCU mit Event-Routingsystem Mit der CLB integrierte Mikrochip FPGA-artiges Verhalten in die PIC16-Serie. Mit dem AVR32LA steht nun eine AVR-Variante zur Verfügung, die ein besonders
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Stromsparende Schaltung Klimalogger auf Basis Rasp Pi Pico
(); printf("VSYS: %ld mV\n", (long)vsys_mv); [/code]
> } > static int32_t vsys_read_mv(void) { > uint16_t raw = vsys_read_raw(); > float adc_v = ((float)raw * 3.3f) / 4095.0f; > float vsys_v = adc_v * 3.0f; // Pico-intern ist VSYS auf 1/3 > geteilt > return (int32_t)(vsys_v * 1000.0f + 0.5f); > } > vsys_adc_init(); > int32_
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Günstiges und einfaches Mini-Controller Board, was würdet ihr heute nehmen?
Preisen angefangen habe ich das damals mit Sonoff - aber heute lasse ich auch fast alles was mit 230V zu tun hat von Shellys schalten
auch mal so ein Starter Kit ordern. Arduino hab ich momentan ehr schon ausgeschlossen. Für die 230V Anbindung nutze ich fertige Relais/Optokoppler Module bzw die schon vorhandene 12V/24V Steuerungsebene. Achja, um ein 0-22 kOhm Signal möglichst einfach, aber potentialgetrennt, mit dem Controller
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DCF77 Empfangsprobleme
aus, wenn man in Assembler programmiert (der AVR-GCC kann das nicht).
gesagt: es ist für das Wesentliche eines solchen Programms so unglaublich egal, ob es für einen ATtiny24, 85, 2313, 1616 oder ATmega8, 48A, 328PB, AVR64DD28 geschrieben wurde. Weil weder nennenswert Speicher noch bestimmte Peripherie dafür gebraucht wird, die manche Typen nicht hätten. Karl B. schrieb
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LED Zuleitungen reduzieren.
den verwendeten Bauteilen: U2 ist eine Polyfuse mit mit einer Absicherung von 300mA. 360mA bei 5V entsprechen bei 12V ca. 160mA und bei 24V ca. 80mA (Verlust von 10% bereits berechnet) Bei D2 handelt es sich um eine TVS Diode, welche auch gleich als Verpolschutz dient. Sie beginnt bei 28V zu arbeiten. Bei 34.4V arbeitet sie zuverlässig und schützt somit den Spannungsregler, welcher bis 36V verwendet werden darf. C5,C6 dienen als Pufferung der 12 bzw. 24V. Sie sind für maximal 50V (C6-35V) ausgelegt. Wobei
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Datenlogger Pendeluhr
Ulrich schrieb im Beitrag #8089543: > Mit 9V machst Du die meisten Arduinos und ESP32 kaputt. Manchmal können > sie 9V aber oft auch nur 5V. Setzt Du auf ein PC-Logging, brauchst du > kein Netzteil, weil der PC den Logger per USB mit versorgt
Bernd F. schrieb im Beitrag #8094813: > Den BME280 habe ich an 3,3 V angeschlossen, sollte ich mal 5 V > probieren? Der BME280 will nur 3,3 V (max. 3,6 V). Es gibt zwar Boards für 5 V, da ist aber ein Spannungswandler drauf, der das Board natürlich etwas heizt, also
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Feedback gesucht: I2C-Bussystem für LEDs, Mini-Motoren & Servos im RC-Schiff (ESP32)
#8087318: > Der TPIC2810 sieht schon mal ganz gut aus. Der kann nur wohl keine > induktiven Lasten schalten wie es scheint. Kann er "im Prinzip" schon. Du musst lediglich beachten, dass du beim Abschalten keine Spannungsspitzen über 40V am Drain-Pin hast. Allerdings ist der Rdson mit 6 Ohm bei Zimmertemperatur
www.microchip.com/en-us/product/ATA6617C Damit gehen dann nur noch drei Adern zu jedem Gerät: 12/24V Stromversorgung und Busspannung, Ground und LIN-Daten. fchk
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Neue Bauteile: im Strom der Messen
maintaining high-precision positioning even at a distance. [/c] ### Microchip PIC32CM * PL10 – mit AVR Dx kompatibler 32-Bitter Microchip möchte Nutzern der AVR Dx-Familie einen Weg zum Umstieg auf 32bit-MCUs geben. Deshab lanciert man sehr preiswerte Bauteile, die auf einem mit 24MHz getakteten Cortex
passieren lassen kann. Der ADGM3121 ist eine 24GHz schnelle DPDT-Variante, während ADGM1144 ein 18GHz schneller SP4T-Schalter ist. ### Menlo Micro – MEMS-Schalter für 80Gbps Menlo Micro lanciert mit dem MM5627 ebenfalls ein neues Bauteil, dessen
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Suche kleines Modul/Breakout: DCDC von Arduino steuerbar
eine Idee gewesen, die Masse eines 7805 per PWM-Pin vom Arduino und RC-Glättung anzuheben. Ergibt 5-10V.
Hobby B. schrieb im Beitrag #7973341: > eventuell hilft Dir das weiter. Da kommen aber nie 12V raus. Bei 5V PWM mit 100% kommen gerade einmal 6.25V raus. Der OPV benötigt eine höhere Versorgungsspannung (dieser mindestens 12.5V) und eine Verstärkung von 2.15 bei 5V PWM bzw. 3.26 bei 3,3V PWM
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Drei CD4017BE für ein Lauflicht ohne Kaskadierung
. Dieses soll vor dem verwenden auf Fehler überprüft werden. Der Hauptstecker (Mainboardseite) hat 24 Adern wovon 21 verwendet und auf 4 kleinere Stecker (Displayseite) aufgeteilt werden. Uns geht es also darum auf richtige Kontaktierung zu überprüfen. Die Spannungsquelle ist ein 9V Block mit Kippschalter
Ein CD4015 enthält zwei Stück 4-Bit-Schieberegister. Die lassen sich einfacher hintereinander schalten. Wenn man davon drei Stück hintereinander schaltet, dann erhält man insgesamt 24 echte nutzbare Ausgänge. In der Beispielschaltung sind nur zwei Stück CD4015 hintereinander gestaltet. Der Taktgeber
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Schulnotenbewertung eines Arduino-Programms
beim letzten Ausschieben ein Strobe-Impuls gegeben). Interessanterweise funktioniert shifOut auf AVR erwartungsgemäß korrekt, aber auf einem CH32V003 mit entsprechendem Core nicht (die "Library" hier jedoch schon). Aus diesem Grund verwende ich jetzt dann doch eher sn74hc595. Arduino F. schrieb
Veit D. schrieb im Beitrag #8057001: > Das halte ich für gefährlich. Was passiert wenn v Parameter 0 ist?void > dice_show(uint8_t v) > { > uint16_t m = diceint[v - 1]; > textcolor(v+8); > for (int i = 0; i < 15; i++) > { > if (m & (1<<(15-i))) printf("o"); else printf
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
sicher von Masse weg. Am Ausgang kann man einen low level N-Fet betreiben und damit die Masse des an V+ liegenden Funkmoduls schalten. Möchte man unbedingt V+ zum Modul schalten, müsste es gehen, wenn man die Schaltung umkehrt und einen P-Fet für -3V Ug findet. Welche Betriebsspannung braucht denn
Mikrocontrollern, sein Stromverbrauch ist jedoch recht hoch. https://www.mikrocontroller.net/attachment/599575/AVR_ATtiny402_Peripherals_Power_Consumption.png Zum Vergleich: TLV7031 • supply voltage: 1.6V to 6.5V • quiescent supply current: 0.35µA • propagation delay: 3µs • rail-to-rail common-mode input
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DCF-Uhr from Scratch
praktikabel, man braucht mindestens einen Analogteil mit AGC. Ein typischer Empfänger arbeitet z.B. mit 1 µV bis 20 mV. Das geht natürlich auch diskret und/oder mit uC, wird mir aber viel zu aufwendig. Also muss man mit dem digitalen 1-Sekunden Impuls klar kommen. Bei manchen Empfänger-Chips könnte man noch
so gut wie kein Rechenzeitaufand. So weit so gut. Aber ein 5€-Modul mit AGC funktioniert mit 1 µV bis 20 mV, eher mehr. Wie schafft ihr die Dynamik? Da wären zwar nur 14 bis 15 Bit, aber es sollen ja noch mehr als 2 zum Rechnen übrig bleiben. > Als Empfänger-Frontend tuts hoffentlich so ein 5€
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Python SCPI - Keithley DMM6500 u.ä.
, 93.04 GB frei zmisc/src - 1977.68 GB gesamt, 1974.24 GB frei zjail/bastille - 828.24 GB gesamt, 828.24 GB frei zjail/bhyve - 828.24 GB gesamt, 828.24 GB frei zjail/oredmine - 877.67 GB gesamt, 828.24 GB frei zjail/dudle - 853.08 GB gesamt, 828.24 GB
zjail/bhyve/w10 - 828.24 GB gesamt, 828.24 GB frei zjail/bastille/jails/ubuntu - 828.24 GB gesamt, 828.24 GB frei zjail/bastille/logs - 828.24 GB gesamt, 828.24 GB frei zjail/bastille/releases/Ubuntu_2004 - 828.33 GB gesamt
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Wasserstandsmessung mit RaspberryPico und Drucksensor MPX2050DP
Wichtig:*_ Der INA333 enthält intern drei Op-Amps. Die Vorverstärker A1 und A2 berechnen intern: [math]V_{A1} = V_{CM} + \frac{G}{2} \cdot V_{diff} \leq V_{+} - 0{,}1\;\mathrm{V}[/math] Bei Single-Supply-Betrieb (0-5 V) darf VA1 die Versorgung nicht überschreiten (Limit: ~4,92 V). Mit dem originalen 10
es wahrscheinlich nicht. Bei Trinkwasser würde ich allerdings noch ein HEPA Filter vor die Pumpe schalten, damit das Wasser nicht durch Bakterien verseucht wird. Es gibt dafür kleine Inline Membran Filter. Für die Ansteuerung der 12V Ventile eignen sich übrigens die TPIC6C595 Shift Register mit 50V
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Tankanzeige eines E36 mit Mikrocontroller Steuern
, dass der Port in einem 5V-Controller mit den 330Ohm bereits überlastet ist und abschaltet. Ich selbst habe die Schaltung mit einem mit 3,3V gespeisten AVR Tiny45 laufen. Wenn du 5V verwendest, vergrößere die Widerstände z.B.
schrieb im Beitrag #7991878: > Vsoll muss dann rund 0,5V Sind beide 0,48V Gerhard O. schrieb im Beitrag #7991878: > Die > Spannung am OPV Ausgang muss immer 1V oder mehr höher sein wie die > Emitter Spannung ist in diesem Test 1,31V Gerhard
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Programmieren mit KI
anzusehen." Aristoteles, 384-322 v. Chr.
bohren wollen, ist die Video-Serie von 3-Blue-One-Brown zu empfehlen: https://www.youtube.com/watch?v=KJtZARuO3JY https://www.youtube.com/watch?v=wjZofJX0v4M
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Fileformat für EPROM-Programmer
von der Organistation des zu brennenden EPROMs ab. "Meine" alten 2716-er waren 8-bittig und hatten 24V an Vpp. Auf einer Adresse steht die Höhe von Vpp. Die Daten auf der Adresse mussten dann auch gelöscht werden. Also vorher in das UV-Gerät, um sicherzugehen, dass es "leer" ist. ciao gustav
der Organistation des zu brennenden EPROMs ab. "Meine" alten > 2716-er waren 8-bittig und hatten 24V an Vpp. Das ist ein ... überaus ungünstiges Format. Offenbar kannst Du nicht mehr als 256 Byte damit verarbeiten (ein 2716 aber fasst 2048 Bytes). Und die Idee, ein Datenbyte in Deinem "Format
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Was fuer ein Program?
25 mV ergeben sich dann 4-er Schritte. Evtl. reicht das ja. Es gibt aber auch µC mit internem 12-24 Bit ADC, z.B. von Texas Instruments. Oder Du schließe einen externen ADC an.
ADC des ATtiny841 hat einen eingebauten Verstärker mit Faktor 20. In Kombination mit der internen 1,1V Referenz kommst du auf eine Messung mit etwa 500 Stufen. Arduino funktioniert einwandfrei zuverlässig. Siehe http://stefanfrings.de/avr/ide.html#arduino
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TDC(AS6501) als Phasenvergleicher
liegt schon voll im Rauschen des AS6501 und spart eine weitere Berechnung. Figure 57 im Datenblatt V1.00 2018-05-11 müsste beim 24 Bit Mode ebenfalls "LVDS/SPI" zeigen. Mi N. schrieb im Beitrag #8010388: > Der AS6501 liefert bei 10 MHz Referenz TREF/TSTOP-Ergebnisse für bis zu > 1,6 s. Das reicht
Einfluss des Kabels vernachlässigbar? Mi N. schrieb im Beitrag #8010722: > Figure 57 im Datenblatt V1.00 2018-05-11 müsste beim 24 Bit Mode > ebenfalls "LVDS/SPI" zeigen. Das wurde anscheinend in der Version 3.00 des Datenblatts geändert. Ich gehe stark davon aus, dass sich das Verhalten des AS6501
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Arduino und struct gefallen sich nicht !
dieses Threads zum Belegen der Instanz einer struct nur mit einem Compiler, der C++20 unterstützt. Der AVR-GCC Compiler Version 7.3 der der Arduino-IDE 1.8 hinterlegt ist, kann das nicht. Der benutzte RISC-V Compiler für CH32V003 kann es. Im Demo hätte man anstelle einen 12-Bit ADC auf 10 zu reduzieren
von C++23 braucht es keine *.h mehr. > Also dann nur *.cpp > Funktioniert bei mir schon, auch für AVR. > Aber der Arduino Builder spielt da noch so richtig mit. > Tuts, aber hakelt. :-) ich glaube ich sollte anfangen, das was ich habe (eben für V003) mal alles zusammenfassen und so lassen wie es