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Berechnung Frequenzteilung mit 40103
Erdrotation ist mindestens quarzgenau, da rentiert sich die Schaltung. Hier die Beschaltung eines (74HC)40103 als Teiler durch N. Den 40103 gibt es in der alten langsameren CMOS-Version und der schnelleren HC-MOS, hier das Datenblatt von Philips zum 74HC40103: https://assets.nexperia.com/documents/data-sheet/74HC40103.pdf Achtung, die HC-MOS geht nur bis max. 6V Betriebsspannung, die alte bis >15V. CP clock-pulse ist der Eingang vom Quarzoszillator kommend, /TC und /PE verbunden sind der Ausgang, /PL und
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Pins von MCU schützen
Die Pins sind Eingang oder Ausgang, nicht beides (SPI halt) Bei einigen Pins ist ein Treiber 74HC125 dazwischengeschaltet. Und auch der überlebt es machnachmal auch nicht, da auch hier die Signale zum Bus ungeschützt sind.
Bei der MCU handelt es sich um PIC32MZ (SPI Master) und PIC18 (SPI Slave). Der Bus Treiber ist der 74HC125. Ich denke, alle haben Schutzdioden nach Vcc und Vss. Die Geräte werden einzeln getestet und sind natürlich ausgeschaltet beim HV Test.
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Atmega 328PB lässt sich nicht programmieren
maximal 2 Dioden, es sei denn die Schutzdioden sind Teil des Atmel MCU. Neben dem MCU ist nur noch ein 74HC125 "quad buffer". Nemopuk schrieb im Beitrag #7984607: > Du meinst den R/C Oszillator. > Dem ist die Spannung egal. Ja, den meine ich, sorry. Im Datasheet steht eigentlich an diversen Stellen
#7984611: > es sei denn die Schutzdioden sind Teil des Atmel MCU. Neben dem MCU ist > nur noch ein 74HC125 "quad buffer". Ich meine Dioden in den ICs.
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[VS] Konvolut Logik-ICs (CMOS / TTL)
STangen 4023 3 Stangen 4051 4 Stangen 4060 2 Stangen 4503 1 Stange 4538 3 STangen 4543 3 Stangen 74HCT125 3 Stangen 74F32 2 Stangen 74LS21 1 Stange 74LS74 1 Stange 74LS164 1 Stange 74LS242 1 Stange 74LS245 SO-Gehäuse: 1 Stange 74HC299 3 Stangen 74LVX244 Bedingung: Ich habe weder
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Neue Bauteile: Passives, Spannungsmanagement und MPUs
einen weiteren ungeregelten Treiber, in der Form gibts das doch schon oder ist sogar auch mit nem 74HC14 + Dualfet schnell selbst zusammengedengelt. Man braucht aber weiterhin einen LDO + die zugehörigen Verluste auf der Ausgangsseite wenn man es mit einigermaßen variabler Last zu tun hat. Ein
einen weiteren ungeregelten Treiber, in der Form > gibts das doch schon oder ist sogar auch mit nem 74HC14 + Dualfet > schnell selbst zusammengedengelt. Naja, solche PushPull driver gibt es auch woanders, also kann es nicht schaden wenn es etwas mehr Konkurrenz gibt. Immerhin soll er ja softstart
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Alte Eproms sichern, welches Gerät?
2716 Rev (2k x 8 – EPROM, Reverse) 28020, 29002, 29020 (256k x 8 – EEPROM) 82S115, 82S125, 8205, Am27S15, HM7647 (512 x 8 – PROM, ROM) AT28F010, AT29C010 – W29C011 (128k x 8, EEPROM) AT28F512, AT29C512 (64k x 8 – EEPROM) Atari 2364 Cartridge ROMs (8k x 8, ROM) CDP1831
4 – PROM) PLA2EPROM (64k x 8 – PLA) uPD454 – uPD464 (256 x 8, EEPROM, ROM, ADAPTER) 74S262 (128 x 9 x 5 – CHROM) 82S114, 82S124, 8204 (256 x 8 – PROM – ROM) 2608, MCM68A30, MCM68B30 (1k x 8, – ROM) 2617 (2k x 8 – ROM) 29040, 39040 (512k x 8 – EEPROM) Am9216 (2k
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DCF77 Empfangsprobleme
schon 1996 bei der Vorstellung des AT90S1200 moniert hatte. Außerdem wird noch ein Schieberegister 74HC164 zur parallelen Ansteuerung des LCD benötigt. Das LCD ist mit einem Standard HD44780 Controller und hat 2 * 16 Zeichen Darstellung..." /Zitat Dass sich softwaremäßig auf dem Sektor nichts getan
verwendet zu werden. Fest steht, die Störspektren haben sich verändert. Besonders die Oberwelle 78,125 kHz der Zeilenfrequenz von Röhrenfernsehern kamen den 77,5 kHz bedenklich nahe. Von daher wurde zu den damaligen Zeiten besonderer Wert gelegt auf die Eingangsselektivität des Empfängerbausteins.