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ELEGOO Ardunio Mega R3 16U2 Bootloader
für den 16U2? ja. Deswegen hat das Board zwei ISP Stecker. > Wie man dem eigentlichen µC, dem AT2560, beibringt, HID zu spielen, wird > die nächste Baustelle. gar nicht, denn er hat keinen USB Anschluss.
, dafür flasht er den 16U2 um. Wenn das geklappt hat, wird es über den USB keinen Zugriff auf den 2560 per Bootloader mehr geben. Ich denke sogar, dass der AT2560 keinen Bootloader mehr haben darf, der PC würde beim Reset undefiniertes Zeug empfangen.
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Eigener Bootloader stm32f103
alle, ich habe folgendes Problem. Ich habe einen funktionierenden MIDI-Controller auf Basis eines AtMega2560 gebaut. Im Netz habe ich einen Bootloader gefunden der ein Update der Firmware über eine SD-Karte erlaubt (https://github.com/FleetProbe/MicroBridge-Arduino-ATMega2560). Das habe ich benutzt
ich mit meinem MIDI Controller auf einen STM32F103 umgestiegen und es funktioniert alles wie beim AtMega2560. Ich finde sehr viel über Bootloader für den STM aber ich kapiers einfach nicht. Ich bräuchte einen Bootloader der von der Mechanik her wie der für den AtMega2560 ist. [pre] The bootloader
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AVR128DB USART Transmit Buffer
wird. Es sind 3 Register statt 2 dargestellt. Das Buffer-Register gibt es beim ATmega328PB + ATmega2560 u.ä. nicht. Kurzform: ATmega328PB, ATmega2560 u.ä. haben: ein Daten-Register und ein Shift-Register. Daten-Register wird auch als Datenbuffer bezeichnet. AVRxDB u.ä. haben: ein Daten-Register
UART-RX->FIFO braucht mit allem Overhead ca. 16Takte. Vergleiche das mal mit der Sachlage bei der PC/AT-Architektur.
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Hilfestellung bei der Auswahl des richtigen PCB-Prototypen-Erstellungswerzeugs
Steuerungen mittels Mikrokontroller. Und selbst da ist das Spektrum breit, manches mal reicht ein AT Tiny85 für einfache Aufgaben, häufig verwende ich AT Mega328 oder direkt einen Arduino, manches mal hab ich auch schon einen Motorolla 68H12 oder einen AT Mega2560 verwendet. Je nach dem was am ehesten
Navratil schrieb im Beitrag #8063006: > Und selbst da ist das Spektrum breit, manches mal reicht ein AT Tiny85 > für einfache Aufgaben, häufig verwende ich AT Mega328 oder direkt einen > Arduino, manches mal hab ich auch schon einen Motorolla 68H12 oder einen > AT Mega2560 verwendet Ist doch alles
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Alte Eproms sichern, welches Gerät?
mal noch -5V oder -12V benötigten. https://www.jrok.com/datasheet/HN2732.pdf https://cpu-galaxy.at/CPU/Ram%20Rom%20Eprom/other_intel_eproms/other_intel_erpom-Dateien/D27128A-1_Datasheet.pdf In den meisten Fällen kann man 27xxx auch durch 27Cxxx ersetzen, die benötigen deutlich weniger Strom (nur
29002, 29020 (256k x 8 – EEPROM) 82S115, 82S125, 8205, Am27S15, HM7647 (512 x 8 – PROM, ROM) AT28F010, AT29C010 – W29C011 (128k x 8, EEPROM) AT28F512, AT29C512 (64k x 8 – EEPROM) Atari 2364 Cartridge ROMs (8k x 8, ROM) CDP1831 CDP1833 (64k x 8 – ROM) LH534J (512k x 8 – ROM)
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Arduino Uno R4: Besonderheiten und Abhilfen
6924 bytes from 32768 bytes) Flash: [== ] 20.1% (used 52736 bytes from 262144 bytes) Mega2560 -Os RAM: [ ] 0.9% (used 73 bytes from 8192 bytes) Flash: [ ] 4.1% (used 10518 bytes from 253952 bytes) Mega2560 -O2 RAM: [ ] 0.9% (used 73 bytes from 8192
SERIAL_USER_INTERNAL.setTxBufferSize(8192); SERIAL_USER_INTERNAL.begin(115200, SERIAL_8N1, 44, 43); SERIAL_AT.setRxBufferSize(8192); SERIAL_AT.setTxBufferSize(8192); SERIAL_AT.begin(115200, SERIAL_8N1, 6, 5);[/code] Angenommen die hier angegebenen 8192 Bytes wären die Beschränkung des Schreibpuffers
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Erfahrungen mit AI-Coding
Die Tesla M10 hat 2560 Cuda-Cores: https://www.nvidia.com/content/dam/en-zz/Solutions/Data-Center/tesla-m10/pdf/188359-Tesla-M10-DS-NV-Aug19-A4-fnl-Web.pdf Die RTX4090 hat 16384: https://www.spheron.network/blog/rtx
Christoph M. schrieb im Beitrag #8027247: > Die Tesla M10 hat 2560 Cuda-Cores: > https://www.nvidia.com/content/dam/en-zz/Solutions/Data-Center/tesla-m10/pdf/188359-Tesla-M10-DS-NV-Aug19-A4-fnl-Web.pdf > Die RTX4090 hat 16384: > https://www.spheron.network/blog/
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Attiny13a stürzt ab
natürlich auf einen Bug in der Implementierung hindeuten, Wäre nicht der erste Bug/Effekt in den AT Timern... Gibts ähnlich(?) auch bei den ATMega. Oder auch eine Lücke in der Doku.
Arduino F. schrieb im Beitrag #8057488: > Wäre nicht der erste Bug/Effekt in den AT Timern... > Gibts ähnlich(?) auch bei den ATMega. Welche gibts denn noch? > Oder auch eine Lücke in der Doku. Die ist da ja eh zweideutig. Oliver
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Reflow löten - billig mini Backofen mit je 2 Heizstäben oben und unten
Kauf dir das da unten, machst eigene Steuerung mit Arduino mega2560 oder ESP32 + Eventuell neue Heizungsstäbe + Dämmung. https://de.aliexpress.com/item/1005010164903402.html?spm=a2g0o.productlist.main.5.6926eMhReMhRpe&algo_pvid=ea03075e-8a53-4ae9-83bc-bf2d66408448&
of approximately 99% tin, 0.3% silver, and 0.7% copper offers excellent thermal stability, melting at 227°C.", aber bestimmt nicht 180°C. Wenn die Paste bei 200 °C im Ofen schmilzt, muss der mit seiner Temperatur also ziemlich daneben liegen. Hast du einmal mit einem kalibrierten Thermometer wirklich
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Mikrocontroller.net Design-Update August 2026
ich meine keine winzigen Notebook-Monitore, sondern meinen 27" Büromonitor mit einer Auflösung von 2560 x 1440 ohne Vergrößerung.
====================\n"; report_builder << "Analysis Timeframe Initialization Origin Starting At: " << std::fixed << std::setprecision(3) << time_window_start << "\n"; for (const auto& entry : log_buffer) { if (entry.timestamp < time_window_start) { continue;
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Serial Peripheral Interface
austauschbar. CPOL und CPHA lassen sich in den Konfigurationsregistern des Controllers einstellen. Beim AT91SAM hat sich Atmel ein kleines Extra einfallen lassen: hier heißt das Bit zur Einstellung der Clock Phase "NCPHA" und entspricht genau dem invertierten Wert von CPHA. Es ist problemlos möglich ICs mit
versehentlich deaktiviert? Software SPI. Hier ein Beispiel für Software-SPI, getestet auf einem Atmega 2560. Die Funktion SPI_WriteRead kann für Senden und Empfangen genutzt werden. Wenn man etwas empfangen will, übergibt man der Funktion als Parameter einfach 0x00 und wertet den Rückgabewert der Funktion
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Neue Bauteile: Verstärker, Drucksensoren und Can-Can
Speichermarkt einsteigt. Was es sonst Neues an Bauteilen gibt, verraten wir – wie immer – hier. ### QPD2560L – HEMT-Verstärker mit 300 W für 1.0 – 1.5 GHz, Im Hause Qorvo lanciert man einen HEMT, der ob seiner Leistungsdaten besonders für die Bedürfnisse vom im L-Band arbeitenden Radaranwendungen optimiert
thereby maintaining high efficiency. The RVSY018 synchronous rectification controller operates at up to 700kHz, with an ultra-fast 30ns turn on and 10ns turn off characteristic, making it ideal for high-frequency power conversion applications. The rectification IC is self-powered from a single AC