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ELEGOO Ardunio Mega R3 16U2 Bootloader
ATMega16u2 ATMega2560 [/pre]
aus, dass auf dem ATmega16U2 > eine USB-UART Firmware installiert ist und auf dem ATMega2560 ein > Arduino Bootloader. In dieser Kombination kann man dann den ATMega2560 (bzw den ATmega328P beim Uno R3) > über den USB
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Suche Arduino kompatiblen Bootloader für ATmega8 mit 8Mhz intern
die Seriennummer des ATmega8-16PU nicht erkennt. Im log steht die Seriennummer sei 00 00 00, erwartet würde 1E 93 07. Was läuft da falsch? Der log-output: Error: invalid device signature Error: expected signature for ATmega8
jetzt einen anschließen. Hans , das ist es, hier liegt der Hund begraben! Ich hatte zuvor einen ATmega8 mit 8 Mhz intern ohne Quartz geflasht. Das klappt auf Anhieb. Anschliessend wollte ich einen weiteren Atmega8 mit 16 Mhz Bootloader flashen und habe ihn einfach in den Aufbau ohne Quartz gesteckt.
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CH32V003 und Arduino
Controller-Speicher-Miniaturen verwendet wird. :-) Arduino fing zwar > laut meines Wissens mit einem ATmega168P an Atmega8 [code] In 2005, Massimo Banzi, along with David Mellis (an IDII student at the time) and David Cuartielles, added support for the cheaper ATmega8 microcontroller to Wiring. Then
Komfort gewünscht ist, daß man dann besser eine etwas üppiger ausgestatteten uC wählen sollte. Beim ATMEGA1284 mit 16K z.B., spielt die Unterstützung von printf eine geringere Rolle als beim 328P oder noch kleiner. Beim STM32L496 denke ich überhaupt nicht daran. Ausser Sportlichkeit lohnt es sich nicht
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mit welchen Lock Bits ist ein ATmega noch lesbar?
nur aus 0xFF oder 0x00 besteht, ist es nicht brauchbar. Ansonsten flashe es auf einen anderen ATmega16 und guck was passiert.
Um welche Heizungssteuerung genau geht es denn? ATmega16 klingt ja nach einem schon etwas älteren Gerät. Und wenn nur ein Portpin am ATmega16 defekt ist: was macht der genau in der Steuerung?
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EMS Fertigung: 95% Ausfallquote
gesagt) ist definitiv im Griff, wir fertigen das Board schon seit über 10 Jahren. Sind bei älteren ATMEGA32-16AU solche Fehler bekannt? Danke + MfG Wolfgang
Gibt einiges an "Kopien" vom ATMEGA32-16AU auf dem Markt. Gerade im Analogbereich haben die oft Schwächen. Kann man Fakes zu 100% ausschließen?
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Erfahrungen mit AI-Coding
old so lacking features like tensor cores for fast > float16 compute, any support for bfloat16/TF32, not great for Plex > (super old version of NVENC hardware), and would be quite energy > inefficient and generally slow. > [/code] Irgendwo habe ich gelesen
Quantisierung jetzt besser ist, ist leider auch alles andere als klar. Qwen3.6-35B-A3B-UD-Q3_K_XL: 16.8GB gemma-4-26B-A4B-it-UD-Q4_K_M: 16.9GB Volle Benchmarks gibt es immer nur für das FP16 Modell. Für die Quants gibt es dann nur schnelle Einzelwerte, die sich höchstens in einem Modell vergleichen
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AVR128DB USART Transmit Buffer
> Also es ist wie ich dachte. Der alte ATmega verhält sich > genau gleich zu den neuen µc Typen. Kann ich nicht bestätigen - Senden an PC-Hyperterminal: beim ATmega48PA erscheint "AB", beim AVR128DB28 "ABC".
grafisch dargestellt wird. Es sind 3 Register statt 2 dargestellt. Das Buffer-Register gibt es beim ATmega328PB + ATmega2560 u.ä. nicht. Kurzform: ATmega328PB, ATmega2560 u.ä. haben: ein Daten-Register und ein Shift-Register. Daten-Register wird auch als Datenbuffer bezeichnet. AVRxDB u.ä. haben
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Arduino Uno R4: Besonderheiten und Abhilfen
const int freq = 5000; const int resolution = 8; #endif [/c] oder [c] #if defined(__AVR_ATmega1284P__) Serial.println(F(", auf migthy ATmega1284p")); #elif defined(__AVR_ATmega328P__) Serial.println(F(", auf ATmega328p")); #elif defined(ESP32) Serial.println(F(", auf ESP32 WEMOS LOLIN32
Kai schrieb im Beitrag #7943866: > mit Zuweisung zu einem int16_t funktioniert es > ebenfalls - nur nicht mit einem int. Liegt vermutlich daran dass die EEPROM Leseroutine sowas ist wie [c]uint16_t eeprom_read_word (const uint16_t*);[/c] Wenn der Rückgabewert
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Bizarrer Firmware crash - ATmega4808. Wie Debuggen?
schrieb im Beitrag #8073843: > Parameter "-fsanitize=address" des compilers nutzen Nicht wirklich: ATmega4808
schwierig auszuführen sind: Die Emulation sieht man auch im specs-atmega4808.
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rtc - generelle Frage
Moin, vielleicht ist es einfacher dem Atmega einen Quarz oder Oszillator zu gönnen. Der würde die Urzeit im Atmega oder Attiny gleich genau erzeugen können und der Aufwand ist geringer. Nur eine freier Timer muss vorhanden sein Gruß Carsten
schrieb im Beitrag #7962044: > Also 1.7 Promille - parbleu! > Sicher nicht bei einem üblichen ATmega. kommt drauf an, ich habe einen Atmega auch schon mit einem 5€ Oszillator (Edelstahlgehäuse) bestückt. Der hatte mit 16Mhz viel geringere Abweichungen als ein 5 €Cent Arduino Onboard Oszillator
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bin neu hier, atmega8.
technische Informatik. Hauptbestandteil was computer betrifft, war mips32. ich selber mache auch viel mit atmega8 und lcd hd44780 muss aber noch viel lernen. ich mache jeden tag dieselben uebungen... in Zukunft auch mit GAL16V8 und so weiter. und: ich moechte jetzt langsam zu den timer interrupt uebergehen und
nichts kluges beizutragen... zu dieser Sache ansonsten beschäftige ich mich halt weiter mit dem atmega8...
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Frage zur Schaltzeit vom 74HC138N
Moin, ich nutze den 3-8 Decoder 74HC138N (DIP16 Gehäuse), um den Zustand von 16 mechanischen Tastschaltern mit einen Atmega328P zu verarbeiten. Der Decoder ist notwendig, weil ich nur 5 Anschlüsse am Atmega328P frei habe. Schaltung:jeweils 2 Taster
Wolfgang schrieb im Beitrag #8028312: > ich nutze den 3-8 Decoder 74HC138N (DIP16 Gehäuse), um den Zustand von > 16 mechanischen Tastschaltern mit einen Atmega328P zu verarbeiten. Der > Decoder ist notwendig, weil ich nur 5 Anschlüsse am Atmega328P frei > habe. Alternativ kann
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Feld aus Festwerten im Programmspeicher
Nabend, wie war noch die Formulierung wenn ich ein Feld aus Festwerten nicht im RAM beim Atmega haben möchte sondern im Programmspeicher? uint8_t Feld[10]; Finde das gerade so ad hoc nicht. Danke
dortige address_space Attribut agiert nämlich wie ein Qualifier. Wobei soweit ich weiß clang nur 16-Bit Address-Spaces hat, also weder __memx noch __flashx.
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Verhalten des atmega32u2 bezüglich Fuses und Quarz
Jörg W. schrieb im Beitrag #8026626: > Auch bei den ATmega…U? Mir ist so, als wäre das nur bei AT90USB… so Bei den 16U2 8U2 ist es ein fester Bootloader, Hardwarebootloader genannt, inc. zugehörigen HWB Pin. Beim 32U4 nennt es sich auch HWB, auch der hat
Datasheet‹ beinhaltet eine Menge Informationen und auch sourcecode. Aber nur für die AT90USBxxx und die ATmega16/32U4. Man müsste die Unterschiede zwischen den U2 und den U4 klären.
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Stromsparende Schaltung Klimalogger auf Basis Rasp Pi Pico
Christie schrieb im Beitrag #8035218: > Der Atmega328 wäre der Goldstandard, aber so viel Budget haben wir nicht > zur Verfügung Der ist von ~2009, gibt inzwischen viel bessere, und kostet bei Reichelt (ATMEGA 328P-PU) im Steckbrett-freundlichen
Εrnst B. schrieb im Beitrag #8035263: > Christie schrieb: >> Der Atmega328 wäre der Goldstandard, aber so viel Budget haben wir nicht >> zur Verfügung > > Der ist von ~2009, gibt inzwischen viel bessere, und kostet bei Reichelt > (ATMEGA 328P-PU) im Steckbrett-freundlichen
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Geschichtsfragen zu Atmel ATMega
. Beide haven die gleiche Signatur: 0x1E9403. avrdude macht sich auch nicht die Mühe, zwiachen ATmega16 und ATmega16A zu unterscheiden, bzw. ATmega16A / m16a wird im avrdude.conf /nicht/ definiert. Die GCC Header sind beim Auffinden von Unterschieden leider nicht sehr hilfreich; wie's aussieht wurden iom16.h und iom16a.h mit unterschiedlichen Generatoren erstellt. Hilfreicher sind da die ATDF (also XML) aus den Device-Packs. ATmega16A.atdf hat ein paar extra Bitfelfer definiert; dass damit zusätzliche
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I2C Display einfache Frage
Joachim B. schrieb im Beitrag #8015791: > doof > nur wenn Flash und RAM ausgehen (ATmega328*) deswegen mag ich den m128p Falls ich nicht zu viele Pins bei AVR brauche, nehme ich immer ATmega1284P. 128 k Flash, 16 k SRAM, JTAG möglich. Auch 0,8 mm Raster ist lötfreundlicher als 0,5 mm
vielen AVRs funktioniert das Programm gut, auch besser gemacht als späteren "Studios". Meine lieben ATmega1284 arbeiten mit dem Studio 4 perfekt. Paßt auch für ATMega2560, ATmega328P und vieles andere. Zwar nicht mit AVR128DB64 u.Ä. (die übrigens statt gewöhnlichen 10 000 nur 1000 cycles Flash halten).
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Problem beim Upload via Bootloader auf Atmega328PB
Hier steht es übrigens: https://github.com/watterott/ATmega328PB-Testing
Input Threshold Voltage (read as 0/low): ATmega328P: 2.1V @ Vcc=5V ATmega328PB: 1.6V @ Vcc=5V Bei 3.3V DTR Pegel sieht der 328BP am Reset gerade noch 1.7V oder höher.
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TTL Impuls Länge auslesen und weiterverarbeiten
auch bis zu 16 MHz. Die gemessenen Taktlängen können dann über USB seriell an den PC übermittelt werden. Ein Arduino Nano (z.B. https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/arduino_kompatibles_nano_board_atmega328pb_usb-c_extra_io
Sebastian W. schrieb im Beitrag #7981877: > Lösung auf Arduino-Basis > (...) > Die Atmega328P haben einen sogenannten ICP (input capture pin), dessen > Flanken innerhalb eines Taktes eine Kopie des Zählerstands eines > Hardwarezählers anlegen, bei 16MHz CPU-Takt also mit einer Auflösung
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Input Thresholds beim Raspberry Pi Pico
Schaltschwellen durchaus nutzen, wie sie sind. Wobei es allerdings Überraschungen geben kann. Beispiel: ATMega328P Schalschwelle ca. VCC/2, also 2,5V bei VCC=5V mit recht großer Hysterese. Beim übertragen des Programms auf einem Leonardo, also mit ATMega32U4, kam dann die Überraschung/Fehlfunktion. An
: Hab' welche mit ME6215C33M5G Dropout voltage: 0.16V @ 100mA / 0.32V @ 200mA
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CH32V006 und CH32V007 von WCH
Renesas. In meiner Liebherr-Kühl-Gefrierkombi sind (mindestens) zwei Atmel AVRs verbaut. Ein Atmega48 und ein Atmega88, wenn ich mich recht erinnere. Galvanisch getrennt, auf einer Platine. Ein weiterer könnte noch hinter dem Display in der Tür stecken.
alt. Da war Atmel noch modern. In einem Induktions-Kochfeld mit Touch-Steuerung fand sich ein Atmega 328.
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Unterschied ATMEGA168PA-AUR vs ATMEGA168PA-AUR SL044
zusammen, ich brauche mal euer Schwarm Wissen. Wir verwenden bei einem alten Produkt in der BOM "ATMEGA168PA-AUR SL044". Dieser ist ja schon seit langem obsolete. Nun die Frage, für was steht das SL044? Ich kann dazu leider keine Informationen im Netz finden. Kann auch ein normaler "ATMEGA168PA-AUR
the 3-digit QTP …“ Microchip +1 In der langen PCN-Liste taucht dein Bauteil genau so auf: ATMEGA168PA-AUR SL044 ATMEGA168PA-AUR – also gleicher Microchip-Catalog-Part, nur vorher mit zusätzlichem SL-Code. Ineltek +1 Auch Distributoren führen heute noch Varianten wie „ATMEGA168PA-AUR SL044
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Arduinopreise? WTF?
uC Familien ihren Reiz. Besonders gerne mag ich den MSP430. Der ist recht edel. Auch die größeren 16-bit PICs finde ich nicht schlecht. Ich mag sie alle;-)
"Arduino Nano" als Suche eintippt, kann man problemlos wählen zwischen einem originalen Nano mit ATmega328P für 20 Euro, dessen moderneren Pendants mit entweder ATmega4809 für 14 / 16 Euro (ohne / mit Stiftleisten), eine Variante mit RA4M1 (Renesas ARM) für 14 Euro oder halt einem Joy-It mit ATmega328P
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Arduino im Dauerbetrieb (Langzeiterfahrung) - Lebensdauer?
Leuchtstofflampen a 58W ansteuert (mittlerweile Philips-LED-Röhren) - läuft auf einem ebay-promini (16MHz 5V ATmega328P) für 3€ - nutzt ein Recom 5V 10W-Modul mit Sicherung davor - hat ein 4x7-Segment-LED-Display mit Schieberegister a la SPI, das mittels Bitbanging die Restzeit anzeigt. Das war die
Leuchtstofflampen a 58W ansteuert (mittlerweile Philips-LED-Röhren) > - läuft auf einem ebay-promini (16MHz 5V ATmega328P) für 3€ > - nutzt ein Recom 5V 10W-Modul mit Sicherung davor > - hat ein 4x7-Segment-LED-Display mit Schieberegister a la SPI, das > mittels Bitbanging die Restzeit anzeigt. Ja
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Problem mit DCF77 Empfänger, Signal passt nicht
-0-2000 Time: 0:0:0 Sync: 1 Rx: 1 0-0-2000 Time: 0:0:13 Sync: 0 Rx: 0 Hardware: ATmega328P mit 16MHz und einem 10k PullUp am OUT-Signal Viele Grüsse, Dirk
eine LED angezeigt, und die flackern auch mal zwischen den Pulsen. Ich werte die Pulse mit einem Atmega 16 aus, ist übertrieben, wollte da aber noch weitere Features damit steuern. Habe da auch eine Duo-LED, die mir sagt, ob das Funktelegramm störungsfrei empfangen wurde, oder nicht. Leuchtet sie grün
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LED Treiber gesucht
Jens M. schrieb im Beitrag #8045948: > PCA9685 evtl.? Der hat sogar 16 Kanäle und eine um einen Faktor 16 höhere Auflösung. Was der jetzt allerdings speziell mit der Arduinowelt zu tun hat, ist irgendwie nicht klar. Der wird ganz normal per I²C gesteuert. Oder an welchen
https://www.ti.com/product/TLC5955 Kann bis zu 16 RGB LEDs mit 16 Bit PWM und zusätzlich noch analog den Strom beeinflussen. Ob das dann aber die Kanone ist und die Spatzen hast musst du selber beurteilen. Und 769 Bit Registergröße ist auch erstmal
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[V] verschiedene ATtiny und ATmega
Attiny1634R-MU QFN20 1 Attiny1634-SU SO20-W 2 Attiny1614-SSNR SOIC14 1 Attiny1616SFR SOIC20 1 Atmega: Atmega8A-AU TQFP32 5 Atmega168PB-AU TQFP32 1 Atmega328P TQFP32 1 Atmega32-16 TO TQFP44 1 Atmega644PA-AU TQFP44 1 Atmega128-16 TO TQFP64 1 Atmega8A-PU DIP28 1 Atmega328-PU DIP28 1 Atmega1284P-PU DIP40 1 Atmega8535-16JU PLCC44 1 Atmega8515-15-P PLCC44 1 2 PLCC-Fassungen 44pol. [/code]
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Bauteiltester TC7 selber gekillt
Jörg W. schrieb im Beitrag #8030013: > Der originale AVR-Transistortester hat einen ATmega328 verwendet, keine > Ahnung, was die Chinesen da reinbauen. In dem Modell wohl auch der ATmega328P, aber in SMD.
Übersicht mit KI Die Fuse-Bits lfuse 0xf7, hfuse 0xd9, efuse 0xfd werden typischerweise für einen ATmega328P (oder ähnliche ATmega-Serie) verwendet, oft in Kombination mit einem externen 16 MHz Quarz, wie er auf Arduino Uno/Nano-Boards zu finden ist. Hier ist die Aufschlüsselung der Konfiguration:
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TLC5940 (6x kaskadiert) – LED blinkt nur kurz beim Einschalten, danach keine Funktion
der man die Spalte auswählt. Ich habe die Schaltpläne anhehängt. Aufbau: Mikrocontroller: ATmega328P (16 MHz Quarz) LED-Raster: 6x7 Bicolor LEDs (rot/gelb, gemeinsame Anode an 5V) Ansteuerung: 6× TLC5940 (kaskadiert) LED-Strom: ca. 18 mA (IREF = 2 kΩ) Versorgung: 5V (USB) Verkabelung TLC ↔ ATmega: GSCLK → PD3 (Arduino D3) BLANK → PB1 (D9) XLAT → PB2 (D10) SIN → PB3 (D11) SCLK → PB5 (D13) VPRG → GND DCPRG → GND XERR → nicht verwendet Testaufbau: Aktuell ist nur eine Bicolor-LED angelötet
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TDC(AS6501) als Phasenvergleicher
jetzt beim µC sparen zu wollen ist völlig albern! Du kannst ja gerne einen fliegenden Aufbau mit ATmega328 machen. Zeig mal ein Foto :-)
Mi N. schrieb im Beitrag #8010939: > Du kannst ja gerne einen fliegenden Aufbau mit ATmega328 machen. > Zeig mal ein Foto :-) Aha, und was willst du mit dem Vergleich von einem "Schrottlayout" mit ATmega und guten Layout mit STM32H7 zeigen? Dem OP zu erzählen ein F103 würde für ein
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PIC Mikrocontroller noch aktuell ?
verwendeten PICs in unserer Firma seit 1999 jahrelang in unseren früheren Produkten. Hauptsächlich 16F und 18F, später kamen auch DSPIC dazu. Wir arbeiteten durchwegs mit dem CCS Compiler in C. ASM wurde fast nie gebraucht. Auch der 16F877A war in C für kleinere Sachen recht brauchbar. Die DSPIC
supports DIV, SQRT, MAC and TRIG computations • Seven timers supporting up to 22 PWM channels • One 16-bit general-purpose timer supports QEI • Two 16-bit general-purpose timers support low-power operation in STANDBY mode • One 32-bit general-purpose timer • Two 16-bit advanced timers with deadband
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24-Kanal PWM Led-Controller mit key-scan
HT16K33 kann sogar 128 LEDs, hat aber nur 16 Stufen. https://cdn-shop.adafruit.com/datasheets/ht16K33v110.pdf Eine Angabe welche Ströme durch die LEDs gehen sollen fehlt.
Jörg R. schrieb im Beitrag #7959559: > HT16K33 kann sogar 128 LEDs, hat aber nur 16 Stufen. > > https://cdn-shop.adafruit.com/datasheets/ht16K33v110.pdf > > Eine Angabe welche Ströme durch die LEDs gehen sollen fehlt. den benutze ich
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Attiny13a stürzt ab
diese Muster schlecht merken kann, haben die Register vom Assembler vergebene Aliasnamen (z. B. "R16"). Diese Namen nennt man aber in der Fachsprache üblicherweise nicht so: Wenn man da Alias sagt, meint man einen Alias, der eine Stufe höher ist (z. B. kann "Zähler" ein Alias für "R16" sein). Und
ein Timer Interrupt mit einstellbarer Zeit verwendet werden. Das misslang mit allen Timern von ATMega328P und auch ATMega2560. Bin mir nicht mehr sicher das auch ATMega32U2 und ATTiny85 getestet wurden. Fehlerbeschreibung, aus dem Gedächtnis: Arduino stellt in seiner Initialisierung alle Timer
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Monostufe mit Retrigger für Arduino
Die ATmega sind vermutlich nicht defekt, wohl eher die AMS1117 oder Fake-FTDI bzw. CH340 Serial Konverter gestorben.
könnten hier sicherlich Einfluss nehmen. Beim Original Arduino ist es verstädlich, da dieser mit ATMEGA328P geladen wird.
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UDP-Netzwerke(l)n mit kleinen Mikrocontrollern und WizNet W5100/W5500
byte ip[4]; byte subnet[4]; byte gateway[4]; byte dns[4]; byte destIpUdp[4]; uint16_t localPort; uint16_t destPort; char dhcpName[16]; // "device name for DHCP" }; static const uint32_t CFG_MAGIC = 0x43464731UL; // 'CFG1' static const uint16_t EEPROM_ADDR = 0;
return false; outMac[idx++] = b; start = i + 1; } } return idx == 6; } uint16_t readU16Prompt(const __FlashStringHelper* prompt, uint16_t current) { Serial.print(prompt); Serial.print(current); Serial.print(F(" : ")); String s = readLine(); if (s.length() == 0)
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QNCT16L 1000/1 Stromwandler an Atmega8 ADC. Spannung verzerrt.
dann ähnlich "hässlich" aus 2026-04-21_21.08.40_SpannungsteilerUndAdcAnBurden.jpg Strecke von Atmega zu Burden sieht man hier 2026-04-21_21.08.58_AdcVonAtmega8.jpg 2026-04-21_21.09.17_Atmega8MitAVCC_Beschaltung.jpg
Und: Ist vielleicht der Atmega8-Pin als Ausgang eingestellt?
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Schaltung vereinfachen
Schaltung und die Aufgabe diese zu > verkleinern und zu verschlanken. zeigen! > Darauf sind aktuell 16 OPVs (LM339), je 2 davon sind an einen von 8 > Eingängen gekoppelt. Es sind aber nur 4 LM339 (nicht 16). Und 2 Komparatoren je Eingang sind das Minimum, wenn man 8 Fensterdiskriminatoren "zu Fuß"
mal mit STM anfangen und parallel einen Versuchsballon mit langsamer AD-Wandlung auf vorhandenem ATmega aufbauen und testen.
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[S] Low-Pin Count MC mit USB-HID
PIC16F1455: SOIC14 mit Hardware USB 2.0. Kein Quarz nötig. fchk
AVR16DU14 (SOIC-14) ist z.B. ein AVR-Mikrocontroller mit USB. https://www.microchip.com/en-us/product/AVR16DU14 (Ich sage nicht "mit Hardware-USB", weil das ein Pleonasmus ist)
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Nach Neuinstallation Microchip Studio funktioniert "Build" nicht mehr.
Ventilator_Steuerung.lss" -S "Ventilator_Steuerung.tmp" -W+ie -I"D:/Microchip Studio for AVR and SAM\7.0\Packs\Atmel\ATmega_DFP\2.4.522\avrasm\inc\" -I"D:/Microchip Studio for AVR and SAM\7.0\Packs\Atmel\ATmega_DFP\2.4.522\include\" -I"D:/Microchip Studio for AVR and SAM\7.0\Packs\Atmel\ATmega_DFP\2.4.522\avrasm\inc" -
-S "Ventilator_Steuerung.tmp" -W+ie -I"D:/Microchip Studio for AVR and SAM\7.0\Packs\Atmel\ATmega_DFP\2.4.522\avrasm\inc\" -I"D:/Microchip Studio for AVR and SAM\7.0\Packs\Atmel\ATmega_DFP\2.4.522\include\" -I"D:/Microchip Studio for AVR and SAM\7.0\Packs\Atmel\ATmega_DFP\2.4.522\avrasm\inc"
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Impulsverdoppler für alte Heidenhain Anzeige
Baureihe (und damit natürlich auch der Tiny45) über das geile Feature "PLL-Takt" und kann somit zumindest 16Mhz vollständig innerhalb seiner Specs. 5V-Versorgung darf man hier ja als gegeben ansehen. Die nominell erlaubten 16MHz lassen sich (wohl nicht mehr ganz spezifikationsgerecht, aber nichtsdestotrotz
aufgelöste Impulse. Wie wärs wenn wir einen anderen Pin (z.b. PB4) nehmen? Der uC läuft mit 8Mhz, 16Mhz hatte ich aber auch schon probiert.
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einfache preiswerte Datenübertragung
oder bleibt es bei der Drosselung? Das wär' natürlich ideal, für so ein paar Sensordaten reichen die 16kBit/sec ja immer noch locker aus, und es wäre mehr oder weniger ganz kostenlos. (Alle 15 Monate muss man mal aufladen, damit die Karte nicht deaktiviert wird)
Gerd E. schrieb im Beitrag #8046588: > Aber für einen einfachen Atmega sind die nicht geeignet, da die meistens > nur per USB oder PCIe angesprochen werden können, nicht über eine RS232 > oder ähnliches. Ich denke die wären eher was für den PC beim TO zu > Hause.
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Galep3, Atmega EEPROM / FUSES programmieren.
Damit könntest du per ISP problemlos EEPROM und Fuses schreiben. Sofern ISP auf dem betreffenden ATmega16A nicht disabled wurde, sodaß Parallel Programming erforderlich wäre; davon war aber im OP nicht die Rede.
Besonders hilfreich für Matthias B. schrieb im Beitrag #8086221: > EPROM und Fuses eines Atmega 16A programmieren
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ATTINY406 , Powerdown , aufwachen per Port-Interrupt
Darauf stößt man z.B. auch, wenn man sich die Pinbelegung des ATmega328 anschaut. Ein paar Pins haben zwei Interrupt-Funktionen. Ein Pin ist z.B. mit INT0/PCINT18 beschriftet. Das ist nicht aus Versehen doppelt gemoppelt.
> ATmega328 ... Ein paar Pins haben zwei Interrupt-Funktionen ... PCINT18 Was aber nur sehr bedingt zum vorliegenden Thema passt. Denn wie Torsten R. bereits schrieb, weckt jeder PCINTn den ATmega328
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Datenlogger Pendeluhr
Mittels xmodem werden die Daten zurück übertragen, optional über Bluetooth. Der Timestamp Framework hat 16bit Intervalltimer, welche ein flag setzen. Der Tick Intervall ist 6.5536 ms Der Tick-tock interval ist maximal 7.1 Minuten (16 bit). Der Tock Intervall ist maximal 256 x Tick-tock Derzeit maximal
bevorzuge. Das hat aber persönliche Gründe. Aber da du fragst, der Arduino NANO basiert auf einem ATmega328, der hat genau einen 16 Bit Timer mit dem eine der beiden Lichtschranken abfragen könnte. Dieser Timer kann über OC1A und OC1B gestartet und gestoppt werden, oder man benutzt die vom OP genannten
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LED Zuleitungen reduzieren.
Helligkeitsregulierung ist aber auch, dass zwar der Durchschnittsstrom gesenkt wird, aber der Peak bei 16,5mA (max 17,5mA laut DB) bleibt.
getest. Zum testen hatte ich leider nur einen Atmega328p bei der Hand. Ich denke ob ich das Programm auf einen Atmega328p oder Atmega328pb brenne, wird egal sein, solange ich den Controllertyp in der IDE umstelle bevor ich mit dem USBasp brenne. Liege
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ATMega32u4 unter Linux
habe ein kurioses Problem, das ich nicht gelöst bekomme. Hier verwende ich ein Board mit einem ATMega32u4. Über den USB enumeriert er und ich sehe ihn über lsusb: Bus 005 Device 119: ID 03eb:2ff4 Atmel Corp. atmega32u4 DFU bootloader Ich versuche zuerst über Arduino den 32u4 zu flashen, aber
fummelst. Das hab ich zuvor schon ausprobiert. Das ist echt merkwürdig: dfu-programmer atmega32u4 get Bootloader Version: 0x00 (0) dfu-programmer atmega32u4 dump Failed to read 28672 bytes from device. lsusb Bus 005 Device 046: ID 03eb:2ff4 Atmel Corp. atmega32u4 DFU bootloader
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4051 Muxer mit NTCs
ein Schließer ist! Der könnte passen "Thermorex TK24-T02-MG01-Ö130-S120 Bimetallschalter 250 V 16 A Öffnungstemperatur (± 5°C) 130 °C Schließ-Temperatur 120 °" https://www.conrad.de/de/p/thermorex-tk24-t02-mg01-oe130-s120-bimetallschalter-250-v-16-a-oeffnungstemperatur-5-c-130-c-schliess-temperatur
Moin, vielleicht kannst Du, wenn 10 Bit Auflösung reichen, den eingebauten Muxer und Wandler des ATmega 2560 anstatt des 2. 4051 nutzen. Da sind die Eingänge hochohmig genug. Vielleicht kannst Du auch beide 4051 einsparen, wenn Du über PWM vom Atmega und einen TP wieder ein Analoges Signal erzeugst.
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Fensterüberwachung Haus mit Arduino Nano V3 Atmega168 und HUB75 P2 RGB LED-Display 64x32
Manfred P. schrieb im Beitrag #7951249: > Du weißt, dass es den Nano auch mit einem Atmega328 gibt, Ja. Ich war mal der Meinung gesehen zu haben, dass A6 / ADC6 und A7 / ADC7 beim Atmega168 auch I/O können und hatte deswegen den Typ genommen, hatte mich aber versehen... Manfred P.
4-5 Kontakte auswerten. Da Netzwerk 4 Adernpaare hat, kommst du selbst mit 4 Kontakten p. Paar auf 16 Fenster ;-)
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CH32V003-J4M6: Einfacher Rechteckgenerator 0,5 Hz 20 kHz
USB-Kabel einsteckt. Ein Arduino nano ist nichts weiteres als (in der klassischen Variante) ein ATmega328 mit Bootloader-Firmware und einer USB2UART Bridge. Wenn Du einen ATmega ohne das Board programmieren möchtest, benötigst du auch dort einen Programmer. Das gleiche gilt hier für den CH32V003
Beitrag #7948644: > Ein Arduino nano > ist nichts weiteres als (in der klassischen Variante) ein ATmega328 mit > Bootloader-Firmware und einer USB2UART Bridge. Wenn Du einen ATmega ohne > das Board programmieren möchtest, benötigst du auch dort einen > Programmer. Richtig. Aber einen Nano kann
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TWI1 auf Atmega328PB schlägt fehl
ich habe ein unerklärliches Problem mit einer Ansteuerung eines PCF8574/HD44780 Displays auf einem Atmega328PB (nicht 328P!). Auf meinem Aufbau mit einem Atmega328PB auf einer Expander-Platine bekomme ich die TWI-Kommunikation nicht zum Laufen. Entsprechenden Empfehlungen nach habe ich mit verschiedenen
33 angegeben. Ich hätte 20pF als nächstkleinere da, oder soll ich auf 18 oder gar 15 gehen? Das Atmega328PB Datasheet schreibt was von 12pF-22pF.