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Erfahrungen mit AI-Coding
/blog/rtx-4090-for-ai-ml/ plus 512 Tensor Cores. Die Tesla M10 ist ausserdem nicht gut geeignet für Modelle mit kleiner Quantisierung (redit): [code] M10 is Maxwell, quite old so lacking features like tensor cores for fast float16 compute, any support for bfloat16
selbst zu erzeugen, indem ich ihm einem MCP-Server (oder etwas anderes?) zur Seite stelle? [1] Naja, sooo fett isser nu auch wieder nich... :-) CPU: 8-core AMD Ryzen 7 3800X (-MT MCP-) speed/min/max: 3574/2200/4200 MHz Kernel: 6.8.0-106-generic x86_64 Up: 28d 16h 32m Mem: 22.27/62.71 GiB (
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CH32V003 und Arduino
sollte man sich Zeit nehmen. :-) Nochwas, weil ich das gerade sehen. [code] void loop() { uint16_t count = 0; uint16_t temp; while(1) { temp= ntc_gettemp(ntc1.read()); textnvalue("\rCounter: ", count, " | ", 0); textnvalue("Temp.: ", temp, " oC", 1); count++;
GPIO-Pin, auf dem // ein analoger Wert eingelesen wird. Erlaubte Pins sind: // PA2, PA1, PC4, PD2 .. PD6 ADC analog1(PD4); ADC analog2(PA1); // zum Einlesen einer Spannung (4990 ist die Betriebsspannung in mV als Referenz)dann: uint16_t val1, val2; val1= analog1.calc_spg(analog1
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Suche Arduino kompatiblen Bootloader für ATmega8 mit 8Mhz intern
Hallo, wie empfohlen, habe ich MiniCore iinstalliert um den passenden BL (8 MHz intern) auf den ATmega8-16PU zu flashen. Installation und Menüauswahl ohne Probleme. Die Toolkette ist: Arduino IDE 2.3.8, MiniCore 3.1.2 und Arduino Uno R3 als ISP. Das Flashen klappte aber leider nicht, da AvrDude die Seriennummer des ATmega8-16PU nicht erkennt. Im log steht die Seriennummer sei 00 00 00, erwartet würde 1E 93 07. Was läuft da falsch? Der log-output: Error: invalid device signature Error: expected signature for ATmega8
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EMS Fertigung: 95% Ausfallquote
gesagt) ist definitiv im Griff, wir fertigen das Board schon seit über 10 Jahren. Sind bei älteren ATMEGA32-16AU solche Fehler bekannt? Danke + MfG Wolfgang
Gibt einiges an "Kopien" vom ATMEGA32-16AU auf dem Markt. Gerade im Analogbereich haben die oft Schwächen. Kann man Fakes zu 100% ausschließen?
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rtc - generelle Frage
Tages Stopuhr mit 2ppm und 32768/Sekunde umsetzen. Man kann auch ein 1 Sekunden Takt nehmen, und dazwischen mit dem 16Mhz Basistakt zählen. Das muss man dann nach Genauigkeit abwägen. Jens M. schrieb im Beitrag #7959988: > Das ist m.W. aber vorbei, seit die I²C sprechen
S. L. schrieb im Beitrag #7962044: > Also 1.7 Promille - parbleu! > Sicher nicht bei einem üblichen ATmega. kommt drauf an, ich habe einen Atmega auch schon mit einem 5€ Oszillator (Edelstahlgehäuse) bestückt. Der hatte mit 16Mhz viel geringere
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Lichtschranken-Rundenzähler (12V).
hash=item4e601d93e8:g:GcwAAOSwPipj1Pko&itmprp=enc%3AAQALAAAAwGfYFPkwiKCW4ZNSs2u11xCx2%2FTcq%2BZj%2BZgdTQXsscDdG4TQPhQbfURCX%2Fmm7EoukT5jAUR50xQPPzic8t1FRXdRF03sr7d8E5uFtu1AWAlEvleg2gwAT3fHZJbWTpJGdskk27jDpyzJ23xoQt2IjfT8D7KVDK2mW5Bf%2B9laAH9T8tvwhUljFq4NbDSWTcjLrPyUvMH4DWSmmCWBL5I4ihQi
Spulenwiderstand 960 Ohm, Ansprechspannung (Pick-up) > max. 9,6VDC, Rückfallspannung (Drop-out) 1,2VDC, Nennleistung 150mW > (bzw. 0,2 W Aufnahme). Du benutzt doch bistabile Relais. Woher kommt der Wert für die Rückfallspannung? Verlinke mal auf das DB von dem Relais. > Ist der neue Plan
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Stromsparende Schaltung Klimalogger auf Basis Rasp Pi Pico
hat im power-off Modus 0,035 µA Verbrauch, der ESP32-C3 5 µA im deep sleep Wobei rechnerisch bei 1s Aktivität während der Messphase die Laufzeiten trotzdem ähnlich sind Mal angenommen es sind 80mA Verbrauch während der Messung + ab und zu BLE-Unterstützung ESP32-C3: 0.005 mA (Schlaf) + 90 mA* 1/600 = 0.155 mA Laufzeit: 2400 mAh / 0.138 ≈ 645 Tage TPL5110: 0.000035 mA (Schlaf) + 90 * 1/600 = 0.150 mA Laufzeit: ≈ 667 Tage Kriechströme und Selbstentladung nicht eingerechnet natürlich Gibt es denn wirklich
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bin neu hier, atmega8.
nur auch mal was posten und zeigen was ich so mache. ich habe an der fernuni-sagen Computersysteme 1/2 bestanden, benotete Prüfung, Informatik, technische Informatik. Hauptbestandteil was computer betrifft, war mips32. ich selber mache auch viel mit atmega8 und lcd hd44780 muss aber noch viel lernen
schrieb im Beitrag #8062825: > dann waren alle gut? Falsch! Habe weder gehauen und gestochen. ATMega8 ist nicht meine Baustelle! Und ASM nur am Rande. C++, ja, auch den m8 würde ich mit C++ angehen. PS: Womit der TO anfängt ist mir völlig wumpe.
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Bizarrer Firmware crash - ATmega4808. Wie Debuggen?
ZN12GenericRadio3FEIE> 41ee: 90 91 b3 28 lds r25, 0x28B3 ; 0x8028b3 <_ZN12GenericRadio3FEIE+0x1> 41f2: 58 01 movw r10, r16 ; this copy 41f4: f5 e4 ldi r31, 0x45 41f6: af 0e add r10, r31 41f8: b1 1c adc r11, r1 41fa: d5 01 movw
ZN12GenericRadio3FEIE> 415a: 90 91 b3 28 lds r25, 0x28B3 ; 0x8028b3 <_ZN12GenericRadio3FEIE+0x1> 415e: 78 01 movw r14, r16 ; this copy 4160: f5 e4 ldi r31, 0x45 4162: ef 0e add r14, r31 4164: f1 1c adc r15, r1 4166: d7 01 movw
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Verhalten des atmega32u2 bezüglich Fuses und Quarz
mit den Fuses. Ich kann diese per AVRDude auslesen und sie stimmen auch mit den Default Werten des atmega32u2 überein. Dabei läuft der atmega32u2 ja eigentlich mit dem internen 8Mhz und geteiltem Takt, also auf 1Mhz. Hier war es schon mal komisch, dass er ohne externen Quarz nicht lesbar war. Ich dachte
Datasheet‹ beinhaltet eine Menge Informationen und auch sourcecode. Aber nur für die AT90USBxxx und die ATmega16/32U4. Man müsste die Unterschiede zwischen den U2 und den U4 klären.
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Input Thresholds beim Raspberry Pi Pico
: Hab' welche mit ME6215C33M5G Dropout voltage: 0.16V @ 100mA / 0.32V @ 200mA
Norbert schrieb im Beitrag #7951961: > Edit: Hab' welche mit ME6215C33M5G > Dropout voltage: 0.16V @ 100mA / 0.32V @ 200mA Wenn es hart auf hart kommen sollte, habe ich zur Anpassung ME6216A27M3G, die dann auch bei Batteriebetrieb die Versorgungsspannung stabil halten
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ELEGOO Ardunio Mega R3 16U2 Bootloader
gibt es die Meldung, wenn ich den Bootloader für den Mega (HEXFILE_Arduino_COMBINED_dfu_usbserial_atmega16u2_Mega2560_Rev3_hex_Full 202) nehme, kommt das dabei heraus: [c] Atmega chip programmer. Written by Nick Gammon, modified by NicoHood. Version 1.32-HL205-B Compiled on Apr 9 2026 at 09:06
ATMega16u2 ATMega2560 [/pre]
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Geschichtsfragen zu Atmel ATMega
Softwareseitig dürften die Unterschiede nicht allzu groß sein. Beide haven die gleiche Signatur: 0x1E9403. avrdude macht sich auch nicht die Mühe, zwiachen ATmega16 und ATmega16A zu unterscheiden, bzw. ATmega16A / m16a wird im avrdude.conf /nicht/ definiert. Die GCC Header sind beim Auffinden von
Funktionalität verbunden ist aber eher unwahrscheinlich. ATmega16.atdf [pre]<register caption="USART Baud Rate Register High Byte" name="UBRRH" offset="0x40" size="1" mask="0x0F"/>[/pre] ATmega16A.atdf [pre]<register caption="USART Baud Rate Register" name
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TTL Impuls Länge auslesen und weiterverarbeiten
auch bis zu 16 MHz. Die gemessenen Taktlängen können dann über USB seriell an den PC übermittelt werden. Ein Arduino Nano (z.B. https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/arduino_kompatibles_nano_board_atmega328pb_usb-c_extra_io
Sebastian W. schrieb im Beitrag #7981877: > Lösung auf Arduino-Basis > (...) > Die Atmega328P haben einen sogenannten ICP (input capture pin), dessen > Flanken innerhalb eines Taktes eine Kopie des Zählerstands eines > Hardwarezählers anlegen, bei 16MHz CPU-Takt also mit einer Auflösung
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PIC Mikrocontroller noch aktuell ?
die Schaltverluste. Die können bis 360nA hoch laufen. Für das Beispiel von 5 auf 3,3V bei etwa 1mA für den PIC liegt der Regler bei optimistischen 85%. Macht einen Eigenverbrauch von 150nA. Mache ich das um auf 1,8V zu kommen, verheizt er 500nA.
(wie mein ATmega128RFA1 > auch). Da gibt's keinen Grund für LiPo. Und wenn es aufladbar sein soll? Jörg W. schrieb im Beitrag #7989572: > Zumindest die, die ich davon gesehen habe, kannst du aber nicht sinnvoll
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TDC(AS6501) als Phasenvergleicher
Die Genauigkeit der Frequenz erhaelt man als Mittelung, als Mittelung ueber 1000 Sekunden, dh 1/4 Stunde, Ueber 1*10^10 (10G) Perioden. Dazu kommt, dass der 1pps einen Jitter von vielleicht 50ns besitzt. Bedeutet, du musst die Anzahl OCXO Perioden abzaehlen, zB 1*10^7 (10M), und dann alle sekunden
Die Genauigkeit der Frequenz erhaelt man als Mittelung, als Mittelung > ueber 1000 Sekunden, dh 1/4 Stunde, Ueber 1*10^10 (10G) Perioden. Dazu > kommt, dass der 1pps einen Jitter von vielleicht 50ns besitzt. > Bedeutet, du musst die Anzahl OCXO Perioden abzaehlen, zB 1*10^7 (10M), > und dann
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Arduino im Dauerbetrieb (Langzeiterfahrung) - Lebensdauer?
angesteuert, Kontakt schaltet IO auf GND mit 10k Pullup an 5V) - steuert über 5V-Finderrelais (mit BC547, 1k Basis- und 10k Angstwiderstand, plus 1N4148-Freilaufdiode) einen 230V-Schütz, der 6 Leuchtstofflampen a 58W ansteuert (mittlerweile Philips-LED-Röhren) - läuft auf einem ebay-promini (16MHz 5V ATmega328P
Kontakt schaltet IO auf GND mit 10k > Pullup an 5V) > - steuert über 5V-Finderrelais (mit BC547, 1k Basis- und 10k > Angstwiderstand, plus 1N4148-Freilaufdiode) einen 230V-Schütz, der 6 > Leuchtstofflampen a 58W ansteuert (mittlerweile Philips-LED-Röhren) > - läuft auf einem ebay-promini (16MHz
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I2C Display einfache Frage
Joachim B. schrieb im Beitrag #8015791: > doof > nur wenn Flash und RAM ausgehen (ATmega328*) deswegen mag ich den m128p Falls ich nicht zu viele Pins bei AVR brauche, nehme ich immer ATmega1284P. 128 k Flash, 16 k SRAM, JTAG möglich. Auch 0,8 mm Raster ist lötfreundlicher als 0,5 mm
~(1<<1); asm volatile ("nop"); asm volatile ("nop"); asm volatile ("nop"); asm volatile ("nop"); } }[/c] Mit 16 MHz Quarz ist das genau 1 MHz. Für so etwas ist Arduino ideal.
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LED Treiber gesucht
Jens M. schrieb im Beitrag #8045948: > PCA9685 evtl.? Der hat sogar 16 Kanäle und eine um einen Faktor 16 höhere Auflösung. Was der jetzt allerdings speziell mit der Arduinowelt zu tun hat, ist irgendwie
… (255,255,255). Das Video zeigt zwischen AUS (0,0,0) und der niedrigst-möglichen Einstellung (1,1,1) zusätzliche 48 Abstufungen. (Umgebung ist übrigens Tageslicht, aufgenommen mit Wischfernsprecher, ISO 50, Blende zu und Belichtung kurz.)
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Datenlogger Pendeluhr
bevorzuge. Das hat aber persönliche Gründe. Aber da du fragst, der Arduino NANO basiert auf einem ATmega328, der hat genau einen 16 Bit Timer mit dem eine der beiden Lichtschranken abfragen könnte. Dieser Timer kann über OC1A und OC1B gestartet und gestoppt werden, oder man benutzt die vom OP genannten
1ppm reicht nicht, oder? 1s/100d sind 0,1x ppm... Und ein Messfenster von 3 Stunden ist m.E. auch doof, weil die Umgebung der Uhr längere Phasen hat (vulgo Tag/Nacht bzw. deren z.B. Temperaturänderung
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24-Kanal PWM Led-Controller mit key-scan
, ist es eine echte 1-Chip-Lösung. Wer Platinen und Treiber für 5GHz bauen kann, bekommt mit dem STM32G474Cxx im LQFP- oder QFN-48 acht Kanäle mit 16 Bit bei max. 83 kHz :) Das wäre dann eine 3-Chip-Lösung.
ich auf multiplex für die Leds und plane derzeit ein 24CH-Chip, mir würde aber tatsächlich auch ein 1-2CH-Chip reichen, der die ca 20 Leds ansteuert, ohne jeder Led einen weiteren Vorwiderstand verpassen zu müssen. STLED316S hat nur eine 16-er Matrix für Tasten und nur 8 Dim-Steps. Da war der HT16k33
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Arduinopreise? WTF?
man leicht für geringste Stromaufnahme (HC-49 Quarz Version) umändern und sind billig. (In einem 4-20mA Sensor Projekt zieht der umgebaute P.M. gerade mal 1mA bei 1.8432Mhz Takt und 2.7V). Mach das Mal mit ESP oder rPi. Nein - die 8-bit Welt hat noch ihre Nischen - auch in 2026. auch Arduino Bords dieser
"Arduino Nano" als Suche eintippt, kann man problemlos wählen zwischen einem originalen Nano mit ATmega328P für 20 Euro, dessen moderneren Pendants mit entweder ATmega4809 für 14 / 16 Euro (ohne / mit Stiftleisten), eine Variante mit RA4M1 (Renesas ARM) für 14 Euro oder halt einem Joy-It mit ATmega328P
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CH32V006 und CH32V007 von WCH
Meinung nach /overkill/ * MRS_Toolchain_Linux_X64_V2.4.0.tar.xz * RISC-V2A - CH32V003EVT - v2.1.zip * RISC-V2A - CH32V003 Datasheet - v1.8.pdf * RISC-V2A - CH32V003 Reference Manual - v1.9.pdf und für die ›tiefer Einsteiger‹ * RISC-V Compressed Instruction Set Manual - v 1.9.pdf * RISC-V
successful. * C: Supports 16-bit compression instruction * F: Support single-precision floating-point operation, with 32 floating-point registers. * XW: 16-bit compression instruction for self-expanding byte and halfword operations
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Problem mit DCF77 Empfänger, Signal passt nicht
0 Sync: 0 Rx: 0 0-0-0 Time: 0:0:11 Sync: 0 Rx: 0 0-0-0 Time: 0:0:23 Sync: 0 Rx: 1 0-0-0 Time: 0:0:34 Sync: 0 Rx: 0 0-0-0 Time: 0:0:46 Sync: 0 Rx: 1 0-0-2000 Time: 0:0:0 Sync: 1 Rx: 1 0-0-2000 Time: 0:0:13 Sync: 0 Rx: 0 Hardware: ATmega328P
aufstellen zu können, kann man die Ferritantenne über ein passendes langes Kabel anschließen. (bei mir ca. 1,5m)
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Problem beim Upload via Bootloader auf Atmega328PB
Input Threshold Voltage (read as 0/low): ATmega328P: 2.1V @ Vcc=5V ATmega328PB: 1.6V @ Vcc=5V Bei 3.3V DTR Pegel sieht der 328BP am Reset gerade noch 1.7V oder höher.
> Reset Input Threshold Voltage (read as 0/low): > ATmega328P: 2.1V @ Vcc=5V > ATmega328PB: 1.6V @ Vcc=5V Das kann ich nicht ganz nachvollziehen, das Problem wäre doch der nicht erreichte HIGH-Pegel? Das klingt ähnlich meinem Arduino-ProMini, den ich
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Frage zur Schaltzeit vom 74HC138N
Moin, ich nutze den 3-8 Decoder 74HC138N (DIP16 Gehäuse), um den Zustand von 16 mechanischen Tastschaltern mit einen Atmega328P zu verarbeiten. Der Decoder ist notwendig, weil ich nur 5 Anschlüsse am Atmega328P frei habe. Schaltung:jeweils 2 Taster
nur durch den Leckstrom der Dioden nach Masse gezogen. Lege 10k von jedem Eingang nach Masse. 16 Dioden, 1 IC und 8 Widerstände sind natürlich viel Aufwand für 16 Taster.
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UDP-Netzwerke(l)n mit kleinen Mikrocontrollern und WizNet W5100/W5500
byte ip[4]; byte subnet[4]; byte gateway[4]; byte dns[4]; byte destIpUdp[4]; uint16_t localPort; uint16_t destPort; char dhcpName[16]; // "device name for DHCP" }; static const uint32_t CFG_MAGIC = 0x43464731UL; // 'CFG1' static const uint16_t EEPROM_ADDR = 0;
b; if (!parseHexByte(token, b)) return false; outMac[idx++] = b; start = i + 1; } } return idx == 6; } uint16_t readU16Prompt(const __FlashStringHelper* prompt, uint16_t current) { Serial.print(prompt); Serial.print(current); Serial.print(F(" : ")); String
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Schaltung vereinfachen
existierende Schaltung und die Aufgabe diese zu verkleinern und zu verschlanken. Darauf sind aktuell 16 OPVs (LM339), je 2 davon sind an einen von 8 Eingängen gekoppelt. Es soll ein Stromfluss von 1mA bis 5A detektiert werden, nicht gemessen. Der Eingang ist ein Strompfad, in dem zwei Dioden antiparallel
den Strombereich optimal. Ich würde noch 500 Ohm parallel schalten. Dann hat man zwischen ca. +-500 mV bei +-1mA und nicht viel mehr bei maximalen Strom. Die Spannung würde ich mit einem hochohmigen Spannungsteiler in den positiven Bereich verschieben. (Spannungsteiler nach +Vb). Dann kommen keine
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Feld aus Festwerten im Programmspeicher
_binutils2.45_avrLibc2.2.1\\bin\\avr-g++" -c -g -Os -w -std=gnu++23 -fno-exceptions -fpermissive -ffunction-sections -fdata-sections -fno-threadsafe-statics -Wno-error=narrowing -flto -w -x c++ -E -CC -mmcu=atmega328p -DF_CPU=
Arbeitsregister der ALU usw... das geht ja dann alles nur mit einer > Taktvervielfäligung. Wenn man also den Atmega mit einem 20 Mhz Quarz > bestückt, muss er intern schon mit 80 Mhz arbeiten... AVRs haben eine 2-stufige Pipeline. In Stage 1 geschieht Instruction-Fetch, in Stage 2 Execute [pre] Takt1 Takt2
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LED Zuleitungen reduzieren.
keine ultra-low-efficiency-LEDs einsetzt, reicht als > Arbeitsstrom bei heutigen LEDs irgendwas unter 1 mA. Haha, sehr gute Beschreibung, ;) Nein, Spaß beiseite. Der WS2814 ist leider ein Konstantstromtreiber, worauf ich weiter oben im Thread schon hingewiesen wurde. Im Durchschnitt gibt er 16,5mA
Helligkeitsregulierung ist aber auch, dass zwar der Durchschnittsstrom gesenkt wird, aber der Peak bei 16,5mA (max 17,5mA laut DB) bleibt.
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TLC5940 (6x kaskadiert) – LED blinkt nur kurz beim Einschalten, danach keine Funktion
der man die Spalte auswählt. Ich habe die Schaltpläne anhehängt. Aufbau: Mikrocontroller: ATmega328P (16 MHz Quarz) LED-Raster: 6x7 Bicolor LEDs (rot/gelb, gemeinsame Anode an 5V) Ansteuerung: 6× TLC5940 (kaskadiert) LED-Strom: ca. 18 mA (IREF = 2 kΩ) Versorgung: 5V (USB) Verkabelung TLC ↔ ATmega: GSCLK → PD3 (Arduino D3) BLANK → PB1 (D9) XLAT → PB2 (D10) SIN → PB3 (D11) SCLK → PB5 (D13) VPRG → GND DCPRG → GND XERR → nicht verwendet Testaufbau: Aktuell ist nur eine Bicolor-LED angelötet
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QNCT16L 1000/1 Stromwandler an Atmega8 ADC. Spannung verzerrt.
Hallo zusammen, ich möchte den Stromwandler QNCT16L 1000/1 nutzen um Strome in 230V Kreisen zu messen. Dazu habe ich parallel zum Stromwandler einen Burdenwiderstand von 360Ohm geschaltet. Das eine Ende vom Burden hängt am µC ADC Eingang und das
geschaltet." In dem "Datenblatt" (https://njqineng.en.made-in-china.com/product/qrZUpYPdbkWG/China-Qnct16L-10A-10mA-20A-20mA-30A-30mA-50A-50mA-2000-1-50A-25mA-100A-50mA-Ring-Type-CT-Current-Transformer-Micro-Current-Sensor.html) steht aber Sampling Load <= 100 R MfG Spess
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Claude Code trifft AVR-Assembler: vom Chip in den Browser mit einem Prompt
(cmd); } static uint16_t sht_read16(void) { uint8_t hi, lo; while (DATA_PIN & (1 << DATA_BIT)) ; hi = sht_read(1); lo = sht_read(0); return ((uint16_t)hi << 8) | lo; } ISR(TIM0_OVF_vect
wdt_reset(); } sht_cmd(0x05); /* Measure Humidity */ s2 = (int16_t)sht_read16(); so = (float)((s2 + s1 + s0) / 3); s0 = s1; s1 = s2; rh = -4.0f + 0.0405f * so - 2.8e-6f * so * so + 2.5f; i = (int16_t)rh; if (i
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Unterschied ATMEGA168PA-AUR vs ATMEGA168PA-AUR SL044
das SL044? Ich tippe auf einen Verpackungs- oder Chargencode, denn das taucht auch bei anderen ATMEGA auf: - https://www.google.com/search?q=ATMEGA+SL044 Und auch bei PIC µC: - https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/PCN_CYER-19JIVU491_Affected_CPN.pdf In diesem Dokument finden sich
is no longer used by Microchip. The SL code has been replaced by the 3-digit QTP …“ Microchip +1 In der langen PCN-Liste taucht dein Bauteil genau so auf: ATMEGA168PA-AUR SL044 ATMEGA168PA-AUR – also gleicher Microchip-Catalog-Part, nur vorher mit zusätzlichem SL-Code. Ineltek +1 Auch
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[S] Low-Pin Count MC mit USB-HID
PIC16F1455: SOIC14 mit Hardware USB 2.0. Kein Quarz nötig. fchk
AVR16DU14 (SOIC-14) ist z.B. ein AVR-Mikrocontroller mit USB. https://www.microchip.com/en-us/product/AVR16DU14 (Ich sage nicht "mit Hardware-USB", weil das ein Pleonasmus ist)
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einfache preiswerte Datenübertragung
AT-Befehlen. Die einzige Herrausforderung ist das AT-Manual zu finden: Quectel_ECx00x&EG800AK&EG800K&EG810M&EG91xN&EG915K&EG950A_Series_AT_Commands_Manual_V1.4
unter der Empfindlichkeitsgrenze der meisten Funkmodule. Ist dir klar, was -120dBm sind? Das sind 1e-12 mW = 1e-15W, sprich 1 Femtowatt! Jede Mückenhusten erzeugt mehr Leistung!
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ATMega32u4 unter Linux
Allerdings weicht die Schaltung vom normalen Schaltplan ab: 3,3 Volt statt 5V und 8 MHz XTal anstatt 16 MHz. Beim AVR ISP mk2 habe ich auch mal von 3,3V auf 5V gewechselt. Ebenfalls kein Erfolg. Zusätzlich habe ich einen USBasp versucht. Selbes Problem. Auch einen externen Takt auf XTal1 (2) hat
Ob S. schrieb im Beitrag #7976332: > So alt, dass er wirklich gar keinen Atmega kann, ist er sicherlich > nicht. Er konnte tatsächlich keinen M32u4! Mit einem M8 oder M323 hat es funktioniert. Deshalb ging ich zuerst von einem Schaltungsfehler aus.
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[V] uC, Digtal, Analog, Transistoren, Evalboards
M3, 32MHz -> 1,50€/Stk. 5x STM32F103VDT6, ST: STM32, Cortex M3, 72MHz -> 2,00€/Stk. 25x ATMEGA328P-MU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75€/Stk. 11x ATMEGA328P-AU
M3, 32MHz -> 1,50€/Stk. 5x STM32F103VDT6, ST: STM32, Cortex M3, 72MHz -> 2,00€/Stk. 25x ATMEGA328P-MU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75€/Stk. 25x ATMEGA324P-20AU
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Quarz Abweichung in ppm bei einem Arduino nano Nachbau.
> 16MHz Quarze gibts kleiner als die Keramikresonatoren, und nicht teurer. Als Beispiel auf die schnelle : 2mm x 1,6mm x 0,5mm : https://www.tme.eu/de/details/16.00m-iqxc-42a/quarzresonatoren-smd/
Andreas S. schrieb im Beitrag #7962455: >> 16MHz Quarze gibts kleiner als die Keramikresonatoren, und nicht teurer. > > Als Beispiel auf die schnelle : > > 2mm x 1,6mm x 0,5mm : > https://www.tme.eu/de/details/16.00m-iqxc-42a/quarzresonatoren-smd
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Multiplizierer Hardware Aufwand
schrieb im Beitrag #8040548: > Nu ja, 6809 (1978, zwei Jahre "neuer" als der Z80) konnte schon > 8x8=16Bit. > Der 68000 (von 1979) hatten schon 16x16=32Bit. Der 68020 sogar > 32x32=64Bit. Jetzt geht es halt um die Frage, wie viel Resourcen dafür verbraucht wurden. Die Atmega Serie hat ja einen Single
Christoph M. schrieb im Beitrag #8040557: > Irgend W. schrieb im Beitrag #8040548: >> Nu ja, 6809 (1978, zwei Jahre "neuer" als der Z80) konnte schon >> 8x8=16Bit. >> Der 68000 (von 1979) hatten schon 16x16=
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CH32V003-J4M6: Einfacher Rechteckgenerator 0,5 Hz 20 kHz
benötigt habe (und doch tatsächlich keinen Timer 555 hier habe). Auch wenn der Aufbau jetzt mit einem 16-Pin Chip realisiert wurde, ist er für einen CH32V003-J4M6 gedacht, den ich hier schlicht aus der Tatsache heraus verwendet habe, weil ich mir meinen letzten 8-Pin Chip zerstört habe. Die Firmware verwendet
Jens M. schrieb im Beitrag #7948574: > 1. Die 4. LED ist eigenartig. Ich komm nicht dahinter wie das gehen > soll, und es fehlt ihr ein Widerstand. Ist die evtl. falschrum > gezeichnet? Die leuchtet über
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Atmega 328PB lässt sich nicht programmieren
200 -c stk500v2 -U hfuse:w:0xDF:m c:\WinAVR\avrdude\avrdude -p m328pb -P com3 -b 115200 -B 200 -c stk500v2 -U efuse:w:0xF5:m c:\WinAVR\avrdude\avrdude -p m328pb -P com3 -b 115200 -B 1.1 -c stk500v2 -D -U flash:w:deinHexFile.hex
Irgendwie ist also tatsächlich der MCU gestorben. Ich verstehe es nicht. Eigentlich sind die Atmega ziemlich robust. Vielleicht kann man ihm mit einem externen 1MHz-Takt wieder auf die Beine helfen. Einen 12V-Programmierer hast du wohl nicht, oder? LG, Sebastian
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DCF-Uhr from Scratch
RPi ist nur für NTP zuständig und irgendwer wollte HDMI haben ;) [pre]Display DOGS102: 0.25 mA typisch CPU STM32L496: < 4 mA TCXO KT2016K10000: < 1.5 mA GPS SAM-M10Q: 7 mA typisch; tracking DCF ???: t.b.d. diverse Pull-Down: 1.2 mA ALS SFH5711: ca. 0.5 mA RS-232 MAX3223E: < 1.3 mA ohne Last RS-485 MAX3079E: < 1.5 mA unterminiert 4x LDO MIC5236: < 0.12 mA 3x Referenz REF3433: < 0.3 mA OP INA186A1Q: ca. 0.2 mA was-ich-noch-vergaß
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Nach Neuinstallation Microchip Studio funktioniert "Build" nicht mehr.
Studio for AVR and SAM\7.0\toolchain\avr8\avrassembler\avrasm2.exe -fI -o "Ventilator_Steuerung.hex" -m "Ventilator_Steuerung.map" -l "Ventilator_Steuerung.lss" -S "Ventilator_Steuerung.tmp" -W+ie -I"D:/Microchip Studio for AVR and SAM\7.0\Packs\Atmel\ATmega_DFP\2.4.522\avrasm\inc\" -I"D:/Microchip
nicht. Es sind nicht irgendwelche Device-Packs, es sind die neuesten. Die beiden letzten Updates für ATmega übrigens von 12/25 und 1/26. Version 2.2.509 von 12/23 funktioniert noch.
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Wanderkiste Widlar VIII
Ein brushless-Motor mit Propeller, 8 Widerstandnetzwerke, 4 kl. Induktivitäten, 8 Displays und 1 Teslaspulenplatine Rein gingen: 10 Kroko-Klemmen 2 ESP32-Wroom 10? LDR5528 10? Pinnleisten M/W 1 STM32-F401 1 CNC-Shild, ohne Treiber Ich hoffe das passt so, ab geht´s zum bastler2022
Ein brushless-Motor mit Propeller, 8 Widerstandnetzwerke, 4 kl. Induktivitäten, 8 Displays und 1 Teslaspulenplatine Rein gingen: 10 Kroko-Klemmen 2 ESP32-Wroom 10? LDR5528 10? Pinnleisten M/W 1 STM32-F401 1 CNC-Shild, ohne Treiber Ich hoffe das passt so, ab geht´s zum bastler2022
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AVR: Watchdog löst keinen Interrupt aus
Minimalprogramm ist die Tatsache, dass WDCSR sofort nach sleep_enable gemacht wird. reset: ldi r16,(1<<SE)+(1<<SM1) ; power-down out SMCR,r16 ldi r16,(1<<WDE)|(1<<WDCE) sts WDTCSR,r16 ldi r16,(0<<WDE)|(1<<WDIE)|(1<<WDP2)|(1<<WDP1) ; 1 s,
aber mir sind folgende Zeilen unklar (mache allerdings aktuell auch nix mit AVR): ldi r16,(1<<WDE)|(1<<WDCE) sts WDTCSR,r16 ldi r16,(0<<WDE)|(1<<WDIE)|(1<<WDP2)|(1<<WDP1) ; 1 s, Interrupt-Mode sts WDTCSR,r16 WDTCSR wird einmal mit WDE gesetzt und nur zwei Befehle
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Fensterüberwachung Haus mit Arduino Nano V3 Atmega168 und HUB75 P2 RGB LED-Display 64x32
Hi zusammen, ich habe mir eine Ansteuerung für ein HUB75 Display 32x64 (1:16 Scan) auf Arduino (Nano) Basis geschrieben. Es war etwas tricky, da es den Controller, was Timing und Speicher angeht, schon sehr an seine Grenzen bringt. Meine Lösung benötigt 80% RAM, und eigentlich
Und wenn du dann noch bei Kontakt 2 den doppelten Widerstand von Kontakt 1 nimmst und bei 3 den 4-fachen, kannst du über eine Leitung sicher 4-5 Kontakte auswerten. Da Netzwerk 4 Adernpaare hat, kommst du selbst mit 4 Kontakten p. Paar auf 16 Fenster ;-)
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USB Design mit AVR16DU14, bitte um Review
Serienwiderstände vorhanden sind, gehe ich einmal davon aus, dass ich die nicht brauche.Beim Datenblatt des ATMEGA16U4 sind dier Widerstände dagegen erwähnt. https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel-7766-8-bit-AVR-ATmega16U4-32U4_Datasheet.pdf Ok, wenn es da schon ein AVR64DU32 Curiosity Nano Board
https://packs.download.microchip.com/ Die komische Bezeichnung darf einem nicht ablenken. für mEDBG >> mEDBG support (aktuell 1.2.438) für nEDBG >> PKOB nano support (1.17.969, aktuell 1.18.1055) je nachdem liegen dann diese Dateien auf dem Rechner vor Microchip.mEDBG_TP.1.2.438.atpack
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Suche Unterlagen zum DMM AVR-BOARD V3.0 der TU Braunschweig
nF 15 nF 33 nF 47 nF 100 nF 1 µF 220 µF Stiftleiste 2x25 Stiftleiste 1x4 LED 3mm rot LED 3mm gr¨ un Mikrofon Lautsprecher Quarz 16 MHz Wid. 10 Ω Wid. 270 Ω Wid. 1 kΩ Wid. 1,8 kΩ Wid. 2,2 kΩ Wid. 10 kΩ Wid. 12 kΩ Wid. 18 kΩ Wid. 22
MIC Speaker Q1 R22 R5,8-11,25-26 R3,7 R20 R18 R2,6,12,17,24 R4,16 R21 R19 R1 (MIC.GAIN) R15 (VOLUME) f¨ ur R15 S1 X2,3 f¨ ur LM386 f¨ ur ATmega1284 Tabelle 1: Bausatz Bauteilliste 4 2 Best¨uckung 1.2 Hinweis
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DCF77 Empfangsprobleme
René H. schrieb im Beitrag #8026428: > Also im mW-Bereich? Die ERP dürfte sich maximal im mW-Bereich bewegen, eher noch darunter. Allerdings hat so eine Drahtschleife in der Größenordnung von 1 Meter Durchmesser als Antenne bei 77,5 kHz natürlich
mit eier 1m DM. abgeschirmten aktiven Ringantenne mit eingebauten mechanischen Schmalband Filter und Nuvistorverstärker. https://hparchive.com/Journals/HPJ-1964-10.pdf https://prc68.com/I/117A.shtml https