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bin neu hier, atmega8.
nichts kluges beizutragen... zu dieser Sache ansonsten beschäftige ich mich halt weiter mit dem atmega8...
David V. schrieb im Beitrag #8062044: > ansonsten > beschäftige ich mich halt weiter mit dem atmega8... Warum gerade der ATmega8? Der ist etwa 20 Jahre alt, überteuert und veraltet. Da du offenbar Einsteiger bist, ist dir dringendst nahezulegen, mit was neuerem anzufangen. Wenn es 8-bit
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[Atmega8] NAND flash chip ansteuern
Fragen, ob dieser Microcontroller mir mein > Vorhaben erlauben wird, bevor ich anfange. Der ATMega8 hat kein natives USB So hast du eine Hürde mehr zu nehmen.
viele Pins für die Stromversorgung zuständig, es bleiben aber genügend Pins für die Ansteuerung. Ein Atmega 8 ist da schon etwas klein. Ideal wäre ein Mega 2560. Hier gibt es etliche Breakout-Boards zu kaufen, wo die IO-Pins auf Stiftleisten geführt werden. Drittens: NAND-Flashes gibts mit 1.8V Betriebsspannung
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DIDR0 bzw. DIDR1 Entsprechung bei ATmega8 gesucht
ADC-Pins bei ATmega8 ab? Gibt es eine Entsprechung?
Der ATmega8 kann das nicht.
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ADS1115 Initialisierung ADC auslesen ATmega8 Assembler ASM
Geschätztes Forum, ein kleines Beispiel, wie ein ADS1115 in Assembler und mit einem ATmega8 (1MHz) initialisiert und ausgelesen werden kann. Nach Programmstart werden die beiden Config Register auf ihre Default-Werte gesetzt und anschließend wieder ausgelesen und ausgewertet. Anzeige
SRAM Daten .dseg .org SRAM_START ZEIGER: .byte 1 DIGITS: .byte 8 ADS_MSB: .byte 1 ADS_LSB: .byte 1 [/avrasm] - man braucht hier keine Klammern [avrasm] ; Begrüssung "ADS1115" ldi temp, ASCII_A STS adr_DIGIT7,temp [/avrasm]
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Suche Arduino kompatiblen Bootloader für ATmega8 mit 8Mhz intern
Hallo, ich will mit einem ATmega8 einen minimal Arduino bauen, der ohne Quarz auskommt. Dafür suche ich einen Arduino IDE "kompatiblen" Bootloader für den ATmega8, der mit 8Mhz intern getaktet wird und aus der Arduino IDE heraus beschrieben
/minimal-arduino-with-atmega8-c32610 sehe ich keine USB-Schnittstelle?
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QNCT16L 1000/1 Stromwandler an Atmega8 ADC. Spannung verzerrt.
dann ähnlich "hässlich" aus 2026-04-21_21.08.40_SpannungsteilerUndAdcAnBurden.jpg Strecke von Atmega zu Burden sieht man hier 2026-04-21_21.08.58_AdcVonAtmega8.jpg 2026-04-21_21.09.17_Atmega8MitAVCC_Beschaltung.jpg
Und: Ist vielleicht der Atmega8-Pin als Ausgang eingestellt?
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Bizarrer Firmware crash - ATmega4808. Wie Debuggen?
nicht. Ich glaube auch nicht dass es einen Überlauf des RAMs in irgendeiner Form gibt. Denn der ATmega4808 hat 6kB RAM, der AVR64DD32 hat 8kB. Auf beiden Prozessoren ist der Absturz identisch, d.h. der Fehler muss imho in meinem Code liegen, nicht an der Hardware. Nach dem Kompilieren sind gerade einmal
features it finds during configuration.[/pre] In dem Fall betroffen ist die Portierung von specs-atmega4808 auf GCC < v8.
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CH32V003 und Arduino
Controller-Speicher-Miniaturen verwendet wird. :-) Arduino fing zwar > laut meines Wissens mit einem ATmega168P an Atmega8 [code] In 2005, Massimo Banzi, along with David Mellis (an IDII student at the time) and David Cuartielles, added support for the cheaper ATmega8 microcontroller to Wiring. Then
war und einen ATmega8 als Controller hatte (das war im Jahr 2005). Diesem folgen Diecimila 2007 mit ATmega168 und USB... und dann gab es einige Platinen im r3 Format. Veit D. schrieb im Beitrag #8019302: > Was du noch
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I2C Display einfache Frage
auf einem CH32V003, einem STM32F030 / F103 / F411. Hier jedoch nur die Datei, bei der AVR und STM8 eingebunden sind. Bei Verwendung für AVR ATmega328 und AVR-GCC als Compiler, hat das erzeugte Kompilat bei mir eine Dateigröße von 1396 Byte. Ram-Bedarf zeigt es mir an 12 Bytes, wobei der tatsächliche
Joachim B. schrieb im Beitrag #8015791: > doof > nur wenn Flash und RAM ausgehen (ATmega328*) deswegen mag ich den m128p Falls ich nicht zu viele Pins bei AVR brauche, nehme ich immer ATmega1284P. 128 k Flash, 16 k SRAM, JTAG möglich. Auch 0,8 mm Raster ist lötfreundlicher als 0,5 mm
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Erfahrungen mit AI-Coding
Mi N. schrieb im Beitrag #8028103: > Ist es Dir möglich mit den modifizierten Angaben: > ATmega48, RTC, 32768 Hz, stromsparend, exakt 50 ms Intervall, LED, > Blinken > den C-Code für ein Programm erstellen zu lassen? Das sollte man nicht tun. Man kann der KI (ollama run qwen3.5:0.8b) beim
Kundige wird daher wohl sofort grobe Flapser finden. https://www.perplexity.ai/search/c-code-for-atmega48-rtc-32768-e2a_tee4TW2.GDfX8zS17w [c] #define F_CPU 8000000UL #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/sleep.h> #include <util/delay.h> #define LED_DDR DDRB #define
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TPS61010 - Reset durch Lastprung verhindern
> ich verwende einen Atmega8 an der unteren Grenze (2,7V) ... BOD ... ?
Störpuls, kein Spannungsabfall der > das Reset auslöst. Dann stell doch erstmal fest, was der ATmega8 als Grund für den Reset nennt. > Wenn der LM9022 in den Shutdown geht und ich ihn danach wieder per LOW > einschalte, löst er den Reset des Atmega8 aus. Wo in deiner Schaltung sitzt der LM9022
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Pullup-Widerstand Stromverbrauch zu hoch
Taktfrequenz senken (um unter die 4,4 µA zu kommen) Ich habe mit Hilfe dieser Anleitung den Bootlader „Atmega328 on a breadboard (8 MHz internal clock)“ drauf gebrannt. https://wolles-elektronikkiste.de/atmega328p-standalone-betreiben Wie ich unter die 8Mhz komme weiß ich leider nicht. Thomas B. schrieb
Batterieanwwendungen. Dazu dann noch der CLKDIV8, dann wird die SW quasi im SinlgeStep ausgeführt... ;-)
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Stromsparende Schaltung Klimalogger auf Basis Rasp Pi Pico
Mal dann 8 Bytes ab [8], … Nach 256 Bytes, also 32 Einträgen wechselt man (transparent) zur nächsten Page. Wohin man jeweils schreiben muss, kann mit einer simplen linearen Suche in Achterschritten geklärt
Norbert schrieb im Beitrag #8044189: > Man schreibt 8 Bytes ab [0], beim nächsten Mal dann 8 Bytes ab [8], … > Nach 256 Bytes, also 32 Einträgen wechselt man (transparent) zur > nächsten Page. > > Wohin man jeweils schreiben muss, kann mit einer simplen
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Arduino Uno R4: Besonderheiten und Abhilfen
54, 90, 152, 255}; const int freq = 5000; const int resolution = 8; #endif [/c] oder [c] #if defined(__AVR_ATmega1284P__) Serial.println(F(", auf migthy ATmega1284p")); #elif defined(__AVR_ATmega328P__) Serial.println(F(", auf ATmega328p")); #elif defined
Programme mit der STM32 Cube IDE generierst sieht es ähnlich aus. Gewöhne dich dran, oder bleibe bei 8 Bit. Beim Arduino Uno (ATmega328) entfällt viel davon, weil: - Nur eine Instanz von Wire existiert - Nur eine serielle Schnittstelle existiert - Die Puffer viel kleiner sind - Die USB Schnittstelle
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Feld aus Festwerten im Programmspeicher
Nabend, wie war noch die Formulierung wenn ich ein Feld aus Festwerten nicht im RAM beim Atmega haben möchte sondern im Programmspeicher? uint8_t Feld[10]; Finde das gerade so ad hoc nicht. Danke
://www-user.tu-chemnitz.de/~heha/hs/chm/ATmegaX8.chm/7.htm Dazu kommt das Problem, dass man beim PIC alles erstmal über das W-Register bewegen muss - im Gegensatz zum AVR noch ein gravierender Leistungsnachteil... warum auch immer man das beim
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AVR128DB USART Transmit Buffer
> Also es ist wie ich dachte. Der alte ATmega verhält sich > genau gleich zu den neuen µc Typen. Kann ich nicht bestätigen - Senden an PC-Hyperterminal: beim ATmega48PA erscheint "AB", beim AVR128DB28 "ABC".
grafisch dargestellt wird. Es sind 3 Register statt 2 dargestellt. Das Buffer-Register gibt es beim ATmega328PB + ATmega2560 u.ä. nicht. Kurzform: ATmega328PB, ATmega2560 u.ä. haben: ein Daten-Register und ein Shift-Register. Daten-Register wird auch als Datenbuffer bezeichnet. AVRxDB u.ä. haben
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Nach Neuinstallation Microchip Studio funktioniert "Build" nicht mehr.
\Packs\Atmel\ATmega_DFP\2.4.522\avrasm\inc\" -I"D:/Microchip Studio for AVR and SAM\7.0\Packs\Atmel\ATmega_DFP\2.4.522\include\" -I"D:/Microchip Studio for AVR and SAM\7.0\Packs\Atmel\ATmega_DFP\2.4.522\avrasm\inc" -
oder weniger nur "exploited". Beim Vergleich der verschiedenen Versionen des ATmega_DFP habe ich jedenfalls keine wirklich auffälligen strukturellen Unterschiede feststellen können (mal abgesehen vom zusätzlichen Gedöhns für den XC8-Compiler), auch nicht beim Vergleich der aktuellen
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EMS Fertigung: 95% Ausfallquote
Ich hatte mit dem ATMEGA 4809 mal ähnliche Probleme Und zwar muss man in dem Register den Prescaler vom ADC einstellen. ADC0_CTRLC = ADC_PRESC_DIV8_gc; Stellt man den zu schnell ein, dann geht es nicht richtig. Ist im Datenblatt leider unzureichend dokumentiert. Du musst den mindestens auf 8 einstellen. Beim ATMEGA32-16AU weiss ich natürlich nicht, ob das ein Problem ist. Vielleicht kannst du das ja mal versuchen. Gruss
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Attiny13a stürzt ab
uralt wie der originale ATtiny13) würde schon deutlich mehr bieten. Gut, wenn es unbedingt ein DIP-8 als Gehäuse sein muss, dann hört es bei diesen (und den größeren Geschwistern des 25) auf. Wenn es auch ein SOIC-8 sein darf (um bei 8 Pins zu bleiben), dann hätte man mit ATtiny202 oder ATtiny212 dann
ein Timer Interrupt mit einstellbarer Zeit verwendet werden. Das misslang mit allen Timern von ATMega328P und auch ATMega2560. Bin mir nicht mehr sicher das auch ATMega32U2 und ATTiny85 getestet wurden. Fehlerbeschreibung, aus dem Gedächtnis: Arduino stellt in seiner Initialisierung alle Timer
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Monostufe mit Retrigger für Arduino
in diesem Forum steigt auch täglich um Größenordnungen schneller als der CO2 Anteil der Atmosphäre. 8-(
Die ATmega sind vermutlich nicht defekt, wohl eher die AMS1117 oder Fake-FTDI bzw. CH340 Serial Konverter gestorben.
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Arduinopreise? WTF?
entwerfe ich lieber ein passendes Board und nehme den µC "bare metal". Hab noch ein Tray mit etlichen Atmega 168 im TQFP, die ich mal hier im Markt abgestaubt habe. Tiny 85 im SO8 habe ich u.a. mal 50 Stck bei Microchipdirect in England bestellt, kurz bevor sie die EU verlassen haben. Davon zehre ich noch
"Arduino Nano" als Suche eintippt, kann man problemlos wählen zwischen einem originalen Nano mit ATmega328P für 20 Euro, dessen moderneren Pendants mit entweder ATmega4809 für 14 / 16 Euro (ohne / mit Stiftleisten), eine Variante mit RA4M1 (Renesas ARM) für 14 Euro oder halt einem Joy-It mit ATmega328P
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CH32V003-J4M6: Einfacher Rechteckgenerator 0,5 Hz 20 kHz
UkVhCfBGv4oVFS2AxC+AEzqSArlIAuDKXSfgoQJh0FgAnWxsUPA0LG2xeQLB4FgB3CPAHdNNRVJAMbnshfKpsqBZTPmKMou4Ua34QF3cvHz8AvWDIFFzY8EIqKtLFACU8vBtCsYmooO1aWZgEMKn+fBXcGxLkipBoksy9q0jG1wkPb19-CA7YLtyMcbmBx42y-we4yBscIXi+Z1O5xY70eKjgeWwQh0DSaZy8wOUVD+nEIGleAOangRXCo0MhGjBVAxcKxaXxTxRaK+ZR25Mm5Lqx1h51aVwWt26ozpmTpMz0YIUQWgS3C5PUSNR6S2cFyDPq5NeigA5pT0uSEJkcmTJYTVeKymTuMjesjFGkTQkqqbZap1No8Li7Wb7Y6CQ6
USB-Kabel einsteckt. Ein Arduino nano ist nichts weiteres als (in der klassischen Variante) ein ATmega328 mit Bootloader-Firmware und einer USB2UART Bridge. Wenn Du einen ATmega ohne das Board programmieren möchtest, benötigst du auch dort einen Programmer. Das gleiche gilt hier für den CH32V003
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4051 Muxer mit NTCs
Hallo, ich möchte mit einem 4051 Analogschalter 8 NTCs auslesen. Der NTC hat 100KOhm und braucht im Normalfall einen 4K7 Pullup an 3.3V. Nun die Frage: Was wäre besser (und warum), 8 Pullups an die 8 NTCs oder einen Pullup an den Ausgang des
vergrößert, bedeutet das Druckbett beträgt 880x450mm. Da man nicht immer so große Objekte druckt, habe ich 8x 220x220mm Silikon-Heizfolien mit 230V/500W jeweils als Bettheizung vorgesehen. Diese sind per Atmega2560 und TFT-Touch Display anwählbar und werden per 74HCT138 jeweils einzelnd per SSR angesteuert
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Atmega 328PB lässt sich nicht programmieren
Sysfs schrieb im Beitrag #7984578: > Frank K. schrieb im Beitrag #7984571: >> nimmst Du 1.8V > > Bei 1.8V wird der interne Crystal zu langsam. Ich brauche meine 8MHz. > 4MHz Reichen für mein Projekt nicht mehr. Ich kann noch bis 2.7V runter > gehen, aber mit der Diode hinter dem LDO
limitiert ist. Wieso gilt das nicht? Edit: Ich habe mich wohl verlesen. Da steht, dass der MCU bis 1.8V die vollen 8MHz kann.
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ELEGOO Ardunio Mega R3 16U2 Bootloader
every second). Starting programming in 10 seconds, please be patient and wait some time. 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 Attempting to enter programming mode ... Entered programming mode OK. Signature = 0x1E 0x94 0x89 Processor = ATmega16U2 Flash memory size = 16384 bytes. LFuse = 0xEF
every second). Starting programming in 10 seconds, please be patient and wait some time. 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 Attempting to enter programming mode ... Entered programming mode OK. Signature = 0x1E 0x94 0x89 Processor = ATmega16U2 Flash memory size = 16384 bytes. LFuse = 0xEF
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Verhalten des atmega32u2 bezüglich Fuses und Quarz
mit den Fuses. Ich kann diese per AVRDude auslesen und sie stimmen auch mit den Default Werten des atmega32u2 überein. Dabei läuft der atmega32u2 ja eigentlich mit dem internen 8Mhz und geteiltem Takt, also auf 1Mhz. Hier war es schon mal komisch, dass er ohne externen Quarz nicht lesbar war. Ich dachte
Jörg W. schrieb im Beitrag #8026626: > Auch bei den ATmega…U? Mir ist so, als wäre das nur bei AT90USB… so Bei den 16U2 8U2 ist es ein fester Bootloader, Hardwarebootloader genannt, inc. zugehörigen HWB Pin. Beim 32U4 nennt es sich auch HWB, auch der hat
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CH32V006 und CH32V007 von WCH
, so daß es sich angeboten hat den Sprung auf die Version CH32V006K8U7 und CH32V007K8U6 mit einem QFN32-Gehäuse zu wagen. Insbesondere da der Preisunterschied zwischen der Version mit TSSOP20 zu einem QFN32 je nach Angebot noch nicht einmal vorhanden ist (26 Cent) und
wirtschaftlich reparieren ließ diese MCU zu finden war. Bei dem SH79F084AL handelt es sich um einen "2.8V~5.5V 51 Family 8KB FLASH SOP-16 Microcontroller"
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Problem beim Upload via Bootloader auf Atmega328PB
Hier steht es übrigens: https://github.com/watterott/ATmega328PB-Testing
Input Threshold Voltage (read as 0/low): ATmega328P: 2.1V @ Vcc=5V ATmega328PB: 1.6V @ Vcc=5V Bei 3.3V DTR Pegel sieht der 328BP am Reset gerade noch 1.7V oder höher.
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Arduino im Dauerbetrieb (Langzeiterfahrung) - Lebensdauer?
Ich hab seit 12 Jahren einen ATMega8 (der Opa vom 328 Arduino ATMega) in der Alarmanlage der Werkstatt laufen. 24/7, kein Sleepmode. Temperatur von -5°C - 35°C. Keine Auffälligkeiten.
Paul B. schrieb im Beitrag #8087297: > Ich hab seit 12 Jahren einen ATMega8 (der Opa vom 328 Arduino > ATMega) in der Alarmanlage der Werkstatt laufen. 24/7, kein Sleepmode. > Temperatur von -5°C - 35°C. Keine Auffälligkeiten. Gab es ein offizielles Board mit Mega8
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Frage zur Schaltzeit vom 74HC138N
Moin, ich nutze den 3-8 Decoder 74HC138N (DIP16 Gehäuse), um den Zustand von 16 mechanischen Tastschaltern mit einen Atmega328P zu verarbeiten. Der Decoder ist notwendig, weil ich nur 5 Anschlüsse am Atmega328P frei habe.
Wolfgang schrieb im Beitrag #8028312: > ich nutze den 3-8 Decoder 74HC138N (DIP16 Gehäuse), um den Zustand von > 16 mechanischen Tastschaltern mit einen Atmega328P zu verarbeiten. Der > Decoder ist notwendig, weil ich nur 5 Anschlüsse am Atmega328P frei
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konventioneller Konverter USB-UART ohne Funktion
es unmöglich funktioniert haben. Was ist daran nicht zu verstehen? Ich habe die Pins vom UART ATmega direkt mit dem Pegelwandler max232 verbunden: * txd vom ATmega Pin-PD1 mit max232 Pin-10 * rxd vom ATmega Pin-PD0 mit max232 Pin-9 Der max232 wird mit seiner Standartapplikation nach DB betrieben
S. schrieb im Beitrag #7957872: > Was ist daran nicht zu verstehen? Ich habe die Pins vom UART ATmega > direkt mit dem Pegelwandler max232 verbunden: > * txd vom ATmega Pin-PD1 mit max232 Pin-10 > * rxd vom ATmega Pin-PD0 mit max232 Pin-9 > Der max232 wird mit seiner Standartapplikation nach DB
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LED Zuleitungen reduzieren.
H. H. schrieb im Beitrag #7980046: > Und mit dem gängigen 0,8mm FR4... ... wäre es nicht anders ;-)
getest. Zum testen hatte ich leider nur einen Atmega328p bei der Hand. Ich denke ob ich das Programm auf einen Atmega328p oder Atmega328pb brenne, wird egal sein, solange ich den Controllertyp in der IDE umstelle bevor ich mit dem USBasp brenne. Liege
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DCF77 Empfangsprobleme
samt T1 entfallen. Die Betriebsspannungen für den isolierten Teil (8 V) und den Controller (5 bzw 3,3 V) müssen in der Anwendung bereitgestellt werden. Die 8 V müssen natürlich vom Controllerteil galvanisch getrennt sein, also über einen DC/DC-Wandler oder eine eigene
Welt mitteilen zu wollen. Karl B. schrieb im Beitrag #8047447: > Diese waren damals nur für ATMega8535 publiziert. Wie gesagt: es ist für das Wesentliche eines solchen Programms so unglaublich egal, ob es für einen ATtiny24, 85, 2313, 1616 oder ATmega8, 48A, 328PB, AVR64DD28 geschrieben wurde
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Mosfet Modul mit PWM ansteuern MKS GEN_L V2.1
Hier als D8 bezeichnet
Bernd schrieb im Beitrag #7988628: > Hier als D8 bezeichnet Weshalb schreibst du dann Pin_8?
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TLC5940 (6x kaskadiert) – LED blinkt nur kurz beim Einschalten, danach keine Funktion
braucht keine Hardwareänderung. https://github.com/PaulStoffregen/Tlc5940/blob/master/pinouts/ATmega_8.h Die Kondensatoren parallel zu deinen Tastern sind falsch, das macht man so nicht. [[Entprellung]] macht man per Software. Oder wenn schon per Hardware, dann richtig mit RC-Filter, siehe Artikel
von 400 kHz! Das kann man nicht sinnvoll ohne PWM Pin erzeugen. > > GSCLK ist ja am PIN PD3 am Atmega verbunden, der kann ja soweit ich weiß > PWM Signal liefern. Stimmt, hab ich übersehen. Das Symbol im Arduino-Schaltplan hat die Pin-Funktion OC2B nicht dargestellt. 8-0 > Ich werde den Schaltplan
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Geschichtsfragen zu Atmel ATMega
muß wenn man von einem Typ auf den Nachfolger umsteigt. Ich habe hier "AVR523: Migration from ATmega8 to ATmega8A" vorliegen. Aus dem Dokument geht hervor, daß der ATmega8A das gleiche prinzipielle Design wie der ATmega8 ist, nur geshrinkt (vulgo: kleinere Strukturen). Damit einher geht eine verringerte
Byte" name="UBRRH" offset="0x40" size="1" mask="0x0F"/>[/pre] ATmega16A.atdf [pre]<register caption="USART Baud Rate Register" name="UBRRH" offset="0x40" size="1" mask="0x8F">[/pre] ist wohl nur einen unwesentlichen Tippfehler.
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[V] verschiedene ATtiny und ATmega
Attiny1634R-MU QFN20 1 Attiny1634-SU SO20-W 2 Attiny1614-SSNR SOIC14 1 Attiny1616SFR SOIC20 1 Atmega: Atmega8A-AU TQFP32 5 Atmega168PB-AU TQFP32 1 Atmega328P TQFP32 1 Atmega32-16 TO TQFP44 1 Atmega644PA-AU TQFP44 1 Atmega128-16 TO TQFP64 1 Atmega8A-PU DIP28 1 Atmega328-PU DIP28 1 Atmega1284P-PU DIP40 1 Atmega8535-16JU PLCC44 1 Atmega8515-15-P PLCC44 1 2 PLCC-Fassungen 44pol. [/code]
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TDC(AS6501) als Phasenvergleicher
Preis bestellt. Das waren echte M8T-Module und die funktionieren gut. Die M8T können nicht nur den Offset des PPS-Impulses ausgeben wie ich oben geschrieben habe, sondern man kann auch die Frequenz ändern wie Hans-Georg schrieb. Das
Mi N. schrieb im Beitrag #8010939: > Du kannst ja gerne einen fliegenden Aufbau mit ATmega328 machen. > Zeig mal ein Foto :-) Aha, und was willst du mit dem Vergleich von einem "Schrottlayout" mit ATmega und guten Layout mit STM32H7 zeigen? Dem OP zu erzählen ein F103 würde für ein
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Datenlogger Pendeluhr
kann der natürlich. Der hat 18 frei > verfügbare Ports Auf dem Arduino Nano Board wird der ATmega328 verwendet. Wenn du in das Datenblatt dieses µC guckst, siehst du, dass der genau *drei* Ports besitzt, bezeichnet als "Port B" (8 Bit), "Port C" (7 Bit) und "Port D" (8 Bit). Beim Arduino Nano
Rainer W. schrieb im Beitrag #8090804: > Auf dem Arduino Nano Board wird der ATmega328 verwendet. Wenn du in das > Datenblatt dieses µC guckst, siehst du, dass der genau drei Ports > besitzt, bezeichnet als "Port B" (8 Bit), "Port C" (7 Bit) und "Port D" > (8 Bit). > Beim Arduino
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TTL Impuls Länge auslesen und weiterverarbeiten
Ein Arduino Nano (z.B. https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/arduino_kompatibles_nano_board_atmega328pb_usb-c_extra_io-372078, der Atmega328PB hat sogar drei solcher ICP-Eingänge), etwas C++, etwas Python, fertig. LG, Sebastian
Ein Overflow darf sein, wenn man mit unsigned rechnet. Ist ein kleines Geheimnis von uint. uint8: 0x02 - 0xff = 0x03
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Input Thresholds beim Raspberry Pi Pico
Schaltschwellen durchaus nutzen, wie sie sind. Wobei es allerdings Überraschungen geben kann. Beispiel: ATMega328P Schalschwelle ca. VCC/2, also 2,5V bei VCC=5V mit recht großer Hysterese. Beim übertragen des Programms auf einem Leonardo, also mit ATMega32U4, kam dann die Überraschung/Fehlfunktion. An
at voltages below 2.97V Nicht Genaues weiß man nicht. Sinkt dann die eh schon geringe ENOB von 8,7 auf 8,5? Martin O. schrieb im Beitrag #7952029: > Wo gibt es preiswerte Boards mit allen GPIOs? Eine kleine Auswahl diverser Ausführungen: https://de.aliexpress.com/item/1005003371056277.html