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Bizarrer Firmware crash - ATmega4808. Wie Debuggen?
Auch das Assembler Listing der beiden Versionen zu Vergleichen werde ich umsetzen. Wie man beim AVR den "Stack hochsetzen" kann weiß ich nicht. Ich glaube auch nicht dass es einen Überlauf des RAMs in irgendeiner Form gibt. Denn der ATmega4808 hat 6kB RAM, der AVR64DD32 hat 8kB. Auf beiden Prozessoren
Willen nicht vorstellen was passieren muss um das RAM mit Daten und/oder Heap voll zu müllen. Beim AVR64DD32 war ich gerade überrascht: RAM: 32.7% (used 2675 bytes from 8192 bytes). Trotzdem, wie schon gesagt, das Absturzverhalten ist auf beiden Prozessoren identisch.
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Digikey teurer, Vivado unter Jahresabonnement, kostenlose Compiler von Microchip uvam
habe das Problem und den Sinn des Themas nicht verstanden. Kann ich erklären. Wenn ein Rechner bspw. 32GB (oder 16 oder 64 - völlig egal) benötigt oder heutzutage haben sollte, dann spart man doch nichts wenn man ein 32GB Modul kauft statt 2x16GB. Also nimmt man doch immer 2x GB. Wo soll dabei der Spareffekt
Architektur so viel anders, dass ein Port keinen Sinn machte. PIC24/dsPic33, PIC32 und PIC64 sind für die jeweilige Plattform modifizierte gccs. fchk
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bin neu hier, atmega8.
offenbar Einsteiger bist, ist dir dringendst nahezulegen, mit was neuerem anzufangen. Wenn es 8-bit AVR sein soll: DB-, DD-, EA- und EB-Serien, z.B. AVR64DD28. Sogar auch in DIP28 erhältlich.
bis vier Jahren erneut, weil die mir halt schon etwas bekannt waren und vorallem auch wegen des [[AVR-Tutorial]]s. (Ich hatte seitdem tatsächlich einige Male überlegt, irgendwann mal eine Neuauflage für AVR64[DB|DD|EA]28 zu schreiben, bin mir aber nicht sicher, ob sich das "heutzutage" noch lohnt).
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Zugriff verweigert
nur nebenbei. https://forum.classic-computing.de/forum/index.php?thread/29870-native-gw-basic-fuer-32bit-x86-und-64bit-x64/ ciao gustav
Migration auf einen schnelleren Rechner am prüfen. > Da könnte eventuell Win10 laufen, aber nur die 32Bit Version. Dieses Argument verstehe ich nicht: Du willst eine neue gebrauchte PCI-karte kaufen, dann sollte doch die Treiber-Problematik mitgeloest haben (ob 32- oder 64-bit). > Es gibt auch
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Suche Arduino kompatiblen Bootloader für ATmega8 mit 8Mhz intern
auch einen für UART ausreichend genauen und stabilen internen Oszillator mitbringen. Siehe z.B. AVR32DD28-I/SP. Ob der "Arduino-kompatibel" ist, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis. Falls nicht, wäre es ein Anlaß dafür, mal über den Arduino-Tellerrand hinauszugehen.
noch einer ist. Meist sind es nun 328bp uC. Das müsste man im Bedarfsfall prüfen. Die neueren AVR wären in der 8-Bit Welt aber nun doch eine bessere Wahl für anspruchsvollere Anwendungen. Z.B. der AVR128DB48/64 ist da schon ein anderes Kaliber. Gerhard
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DCF-Uhr from Scratch
Mischer/Demodulation, an den ADC. 77,5 kHz ist jetzt keine Hochfrequenz, aber etwas schneller als der AVR-Arduino-ADC sollte der schon sein. (STM32, RP2040, ...) Rest ist Software.
die CPU zu stören. Also echte parallel Verarbeitung. Ich habe dann mal nach diesen Daten die STM32 gefiltert und dabei dann STM32H723 oder den STM32H743 gefunden. Beide sind auf Nucleo Boards für 30 bis 50€ erhältlich. Echte 16-bit ADC mit DMA, SMID und DSP, 16-bit DAC um einen OCXO zu führen.
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Stromsparende Schaltung Klimalogger auf Basis Rasp Pi Pico
Verfügung Der Mega328 war vor 20 Jahren vielleicht mal "Goldstandard". Heute wären das eher die DA/DB/DD-Teile. Billiger und gleichzeitig viel, viel besser. Aber da ja sowieso noch ein ESP32 mitwerkeln soll, würde man sinnvollerweise dem die Messung noch mit aufdrücken, dann bliebe für den "Co-Prozessor
Löschen: Da muss man mindestens einen /sector/ (16 pages) 4KiB löschen. Oder einen /block/ à 32 KiB. Oder einen /block/ à 64 KiB. Oder den ganzen Chip. Nemopuk schrieb im Beitrag #8044369: > Eventuell reicht die Lebensdauer des > internen Flash schon aus. Hatten wir schon. Sekündlich
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DCF77 Empfangsprobleme
waren für ATMega8535 gedacht. Vollkommen egal. DCF77-Decodierung und LCD-Steuerung sind sowas von AVR-Typ-unabhängig, das einzige worauf es ankommt ist ausreichende I/O-Anzahl für die jeweilige Anwendung. Man braucht dafür nicht mal RAM -- die 32 Allgemeinregister reichen für solch einfache Dinge dicke
Programms so unglaublich egal, ob es für einen ATtiny24, 85, 2313, 1616 oder ATmega8, 48A, 328PB, AVR64DD28 geschrieben wurde. Weil weder nennenswert Speicher noch bestimmte Peripherie dafür gebraucht wird, die manche Typen nicht hätten. Karl B. schrieb im Beitrag #8047447: > Und verbindet nicht
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Programmieren mit KI
-> STM32Cube MCU Package for STM32F1 Series anwählen -> Install.
folgender Anweisung: Könntest du mir bitte den Micropython-Code auch als reines C-Modul für einen AVR Mega32A generieren? Die Quartz-Frequenz beträgt 16MHz. Das DCF-Signal liegt an Port A.0 an. Den Compileraufruf hab ich ihn auch generieren lassen. Sieht so aus: [code] avr-gcc \ -mmcu=atmega32
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PIC Mikrocontroller noch aktuell ?
spezifisch für 8-bit Mikrocontroller interessiert, dann kommt natürlich auch PIC in Frage. Aber Padauk, AVR und STM8 sind vielleicht sogar interessanter. Ansonsten gibt es viele 32 bit alternativen: RP2040, STM32, CH32V, PY32F etc...
beispielsweise: https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/MCU08/ProductDocuments/DataSheets/AVR64DD32-28-Complete-DataSheet-DS40002315.pdf