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Ersatz für BSP125 und GP10Y
lassen. > > Der aber auch nicht > > https://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/44737/SIEMENS/BSP125.html > > ist auch nur für 10V spezifiziert, anders als der BSS225. BSP125 ist wenigstens für 4,5V spezifiziert. Schau ins aktuelle Datenblatt. Aber wie schon gesagt: Michael B. schrieb
E. K. schrieb im Beitrag #8058362: > BSP125 Falls es noch aktuell ist: Reichelt hat den BSP125H6327XTSA1 nun auf Lager. Aber wie schon angemerkt, ist die Schaltung und die Auswahl dieses Mosfets nicht gut. Die Gate plateau voltage
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Mosfet Modul mit PWM ansteuern MKS GEN_L V2.1
Lastschaltung) 1. Eingangsstufe (V1, R1, D3, M2) V1 erzeugt ein Pulssignal: PULSE(0 10 0 100n 100n 50u 125u) → 0 V auf 10 V, 50 µs EIN, 125 µs Periodendauer. R1 (1,8 kΩ) begrenzt den Strom für die LED D3 (NSPW500BS). D3 dient als optische Anzeige des Eingangssignals. M2 (BSP89) ist ein N-MOSFET
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Badewannen Thermometer nur mit KI
Fehlerprüfung (-127 = Kabel ab oder Sensor liefert falsche Werte) if (tempC < -55.0 || tempC > 125.0) { Serial.println("Fehler: Sensor liefert ungültige Werte!"); laufText = " +++ SENSOR ERROR +++ "; return; } // Ausgabe auf der seriellen Konsole zur Kontrolle Serial.print
zu entwickeln das andere. Dazwischen liegt wohl das Erstellen des Codes (libraries, beispiele, SDK,BSP) die Ersteren erst die Grundlage zum korrekten Zusammenklatschen ermöglichen. Wissenschafts historisch kann man hier vielleicht Parallelen zum Hilbertprogramm resp. der "Principia Mathematica" ziehen
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DCF77 Empfangsprobleme
könnte man eine Spule bauen, die an den Eingang eines Audiorekorders/Soundkarte mit hoher Abtastrate (z.Bsp. 192 kHz) schalten, und das Ergebnis dann beispielsweise im Audacity anschauen. Die 77.5 kHz sollten grob in der Mitte sein, und man sieht dann direkt ob da viel Störung drum herum ist oder nicht. Wenn
verwendet zu werden. Fest steht, die Störspektren haben sich verändert. Besonders die Oberwelle 78,125 kHz der Zeilenfrequenz von Röhrenfernsehern kamen den 77,5 kHz bedenklich nahe. Von daher wurde zu den damaligen Zeiten besonderer Wert gelegt auf die Eingangsselektivität des Empfängerbausteins.