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saubere Rechtecksignalpegelwandlung 0/5V auf +12/-12V
Michael M. schrieb im Beitrag #8081451: > Man könnte auch einen CD4060 ... eine stabile Frequenz von exakt 1 > Kilohertz, ... Der TE möchte aber die > Pulsweite von 10% bis 50% einstellbar machen. Wenn man statt dessen z.B. eine quarzstabile Frequenz von 10kHz
ersten "In-Cable-Control-Box" fast genauso gemacht. Die Quarzfrequenz beträgt 5,12 MHz und an Q8 vom CD4060 kommen dann 20 kHz raus. Mit einem Teiler durch 20 (CD4518) wird dann der Resetanschluss eines nachfolgenden CD4017 mit 1kHz angesteuert und somit kann man den Ladestrom mit einem Dipschalter in
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LiFePO4 an Solarzelle mit zyklischem Unterbrecher und Folgen
Wenn du dir einen sparsamen Timer (z.B. mit CD4060 und MOSFET) baust, kann dieser direkt vom Akku versorgt werden. Dann hast du die geschilderten Probleme mit der Versorgungsspannung nicht.
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Drei CD4017BE für ein Lauflicht ohne Kaskadierung
Wenn man zwei CD4017 als Lauflicht gestalten möchte, dann kommt man auf maximal 17 nutzbare Ausgänge. Wenn man noch einen dritten CD4017 mit einbinden möchte, wird es komplizierter.
#8040440: > Es gibt auch 8-Bit Schieberegister.. Ja, aber der 74HC595 ist nicht für 9 Volt geeignet. CD4014 und CD4021 haben nur serielle Ausgänge. Der CD4094 lässt sich nicht praktikabel resetten. Also bleibt nur noch der CD4015 für den gewünschten Anwendungsfall übrig, wenn man keinen uC einsetzen will
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berührungslosen Spannungsprüfer selber bauen
> Kondensatoren realisiert werden. Schade. Ich hätte ein Schaltungsvorschlag mit nur einem IC (CD4040 oder CD4060) und der LED gehabt.
Kondensatoren realisiert werden. > > Schade. Ich hätte ein Schaltungsvorschlag mit nur einem IC (CD4040 oder > CD4060) und der LED gehabt. vielleicht könnten sie mir diesen trotzdem einmal mitteilen es ist nicht in Stein gemeißelt welche Bauteile verwendet werden.
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[S] Suche Unterlagen zu ELV Digital-Analog-Uhr von ELV, 80er Jahre
Fehler : Einige LED's leuchten, aber keine Bewegung. Ursache : Oszillator ( CD 4060 ) schwingt nicht. Abhilfe : Kondensator ca 15 pF von Pin 9 nach Pin 10 von CD 4060. Fehler : 2 x 6 LED's leuchten gleichzeitig. Ursache : Layoutfehler. Abhilfe : Auf der Lötseite der Platine
Bausatz geändert, ohne neuen Beitrag. Edit: Deinem Bild nach hast Du noch die Version ohne den 4060, also sehr wahrscheinlich den alten Schaltplan aber schon auf einer Platine. Die N2 Version wäre dann mit 4060. (hatte Chris weiter oben ja auch schon bemerkt) HTH, Klaus
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Berechnung Frequenzteilung mit 40103
die Grundfrequenz von 8 kHz (aus 4,096 MHz Quarz generiert) vom CD4060 immer nur durch 60 oder 62 teilen.
Vielleicht ist es günstiger mit dem CD4060 den 4 MHz Quarz nicht direkt auf 15.625 Hz (Q8 an Pin 14) runter zu teilen, sondern nur auf 62.500 Hz (Q6 an Pin 4), dadurch hast du dir die Möglichkeit geschaffen, mit dem CD40103 zwischen 129,6
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Wie baut man eine Endstufe für einen Mittelwellensender (160m Band)?
Wulf D. schrieb im Beitrag #8007754: > Hier mit 1kHz Sinus Ich denke, dass der CD4060 keinen Sinus ausgibt, sondern Rechteck. Schlimmer geht nimmer.
doppelte Sendefrequenz von 1337,5 kHz. Das liegt auch noch im Mittelwellenbereich. Leider bietet der CD4060 keinen Ausgang Q3 der die Quarzfrequenz von vorne herein nur durch 8 teilt.
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S: Zeitschaltuhr, die verzögert einschaltet
pol. Verbindung zu trennen und dort eine passende Schaltverzögerung anzuschließen: ATtiny, ICM7555, CD4060, CD45... Was gerade so passt und man so in der Schublade findet.
Ich würde sowas mit einem CD4541 aufbauen... ...der ist für diesen Anwendungsfall wie gemacht. Die genaue Anschlussbelegung von den Pins 5 bis 13 müsste ich im Bedarfsfall noch mal aus meinem schlauen Buch rauskopieren.
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CA4013E - OpAmp oder Komparator?
Meins scheint von 2001 zu sein, da ist ein CD4060 mit Datum 0137 drauf, der schon von ONSemi ist und nicht mehr von Motorola. Anbei mal ein Bildchen der Platine, damit man sieht worum es geht. An Trafos jedenfalls herrscht hier kein Mangel, und
Matthias S. schrieb im Beitrag #7981907: > Meins scheint von 2001 zu sein, da ist ein CD4060 mit Datum 0137 > drauf, > der schon von ONSemi ist und nicht mehr von Motorola. Anbei mal ein > Bildchen der Platine, damit man sieht worum es geht. An Trafos > jedenfalls herrscht hier kein
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Hilfe bei CMOS Testschaltung
Oszillator. Ich hatte einen kleinen Denkfehler. Der Oszillator stoppt nicht wirklich. Die Ausgänge vom CD4060 gehen auf auf low und somit auch alle Ausgänge von den beiden CD4514, so dass der Oszillator dann sofort wieder automatisch für dem nächsten Durchlauf starten kann.
Jetzt und nachträglich habe ich der Google KI die Frage gestellt: ich möchte eine CMOS schaltkreis cd4060 benutzen. welche oszillator frequenz ist notwendig damit der Ausgang Q6 aller einer Sekunde sein Potential ändert? Die Antwort in der Kurzfassung ist: Damit der Ausgang Q6 des CD4060 alle einer
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Seltsame LED
>> Einfachste Alternative: 555 > > Für 6 Stunden? Da bin ich aber gespannt. Mit zusätzlich CD4521 geht das problemlos. Oder CD4060 verwenden.
mich an ein Elektronik Baubuch vom Kosmos Verlag, wo eine Blink-LED direkt als Taktquelle für einen CD4017 benutzt wurde. Hat nicht funktioniert, weil der Spannungsabfall am Vorwiderstand zu gering war. Ich musste meinem Sohn eine andere Blink-LED kaufen.
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CD4020 14-stage counter aber nur 12 Ausgänge?
Wenn ich den CD4060 neu konstruieren müsste, dann würde ich folgende Ausgänge rausführen: Q1, Q2, Q8, Q9, Q10, Q11, Q12, Q13, Q14 und Q15 Dann könnte man mit dem CD4060 direkt einen Teiler durch zwei aufbauen
Marcel V. schrieb im Beitrag #7934621: > Wenn ich den CD4060 neu konstruieren müsste, dann würde ich > folgende > Ausgänge rausführen: > > Q1, Q2, Q8, Q9, Q10, Q11, Q12, Q13, Q14 und Q15 > > Dann könnte man mit dem CD4060 direkt einen Teiler durch