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Wirbelstromspule negativer Realteil
5 mm. Zwischen den beiden Messspulen ist 1 mm Abstand. *Der Abstand zur Kupferplatte war einmal L = 3.34 mm und einmal L = 7.88 mm. Das sind hab ich in der Legende der Kurve eingetragen. *Die Kupferplatte ist 0.8 mm dick Ja genau so wird die "Differenzgegenimpedanz berechnet". Das ist im pyhsikalischen
gibt auch ein xfemm als C-code ohne GUI. https://github.com/crobarcro/xfemm [code] SELF L1010 = (A10 / Q10) * N10 = 9.8065e-6 L2020 = (A20 / Q20) * N20 = 2.1669899999999997e-5 L3030 = (A30 / Q30) * N30 = 2.165783e-5 MUTUAL 10->20; 10->30 M1020 = (A20 / Q20) * N10 = 7.034796e-6 M1030
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Verstärker für Funktionsgenerator bis 1 MHz
Günter L. schrieb im Beitrag #7989534: > Ist immer kleiner als 1 , oder kleiner als 100% Wieso "oder"? 1 = 1/1 = 100/100 = 100 % '%' stammt von "per cento", also "/100" scnr
Hallo, Manfred L. schrieb im Beitrag #7992530: > ...dann gibt es noch nichtlineare Lasten. Und wegen Büchse/Pandorra lassen wir die jetzt der Einfachheit halber mal weg. rhf
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Germanium-Halbleiter auf einer Platine fixieren
-18 o.ä. Metallgehäuse (AC126, AF126) weniger gefährdet sind als solche im Glasgehäuse (OC45,71, OC604). Dasselbe gilt für Ge-Dioden. Lass die Anschlussdrähte so lange wie möglich (Aufrollen) Mir ist früher nie etwas passiert. Wie gesagt: Lerne wie man schnell lötet. Das ist die beste Versicherung
Entnommen aus dem wohl ersten Topp-Buch der Reihe Elektronik "30 Transistor-Schaltungen" vom Autor l. Hildebrand aus dem Jahre 1963 und aus dem Buch "Transistorsender" vom Autor H. Koch aus dem Jahre 1970. Das wollte ich doch noch zeigen, bevor ich diesen Thread später dann wirklich schliessen möchte