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USB-UART mit MCP2221A - Mit Bitte um Review
machen - das senkt die Induktivität. Prüfe, ob die Drehung von RX und TX zwischen Isolator und MCP richtig ist: TX auf RX und umgekehrt. Dann: Den Schirm nicht einfach auf GND legen. Da soll kein Strom drüber fließen, nur Ladungen abfließen. Gerne genommen werden 100nF||100k zwischen Shield und
falsch. Keine Ahnung, warum mir das nicht aufgefallen ist.) Habe ich nicht erwähnt, da ich mir zu 100% sicher bin, dass die Verbindungen vom versetzten MCP korrekt sind (x-mal gecheckt und ohmsch gemessen) und der Meinung war, dass ich irgendwas falsch gezeichnet haben muss. Bei der Zeichnung (erste
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ESP32 mit 3,3V PWM einen 3,7V Motor betreiben
Gate Charge ist dreimal so hoch wie beim IRLML2502. Man kann natürlich auch einen doppel T-Träger 100x100 als Regalstütze nehmen, auch wenn man nur ein Blümchen auf das Regal stellen will. Da ist der Fet am Ende doppelt so groß wie der Motor.
Paul -. schrieb im Beitrag #8063060: > Q1 und Q2 in den Bildern AO3402 von KUU. 100k Gate-Source und 50-100 Ohm zwischen µC und Gate.
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Unerklärliches Verhalten von Spannungsfolger/Impedanzwandler (LM324)
Geht es um einen MCP6602 oder LM324?
Hans W. schrieb im Beitrag #8024825: > Geht es um einen MCP6602 oder LM324? Überschrift geändert, hatte zunächst vor einen MCP zu nehmen, das in meinen Notizen auch vermerkt, fand aber keinen und habe es mit dem LM324 aufgebaut. Habe dann leider für die
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
Über die Schottkydiode lädt der Ausgangskondensator in <1ms auf fast V+. Der 1k entkoppelt den OP vom 100nF. Nach Ausbleiben der 175Hz Pulse wird mit τ100ms entladen. Die Spulenspannung wird mit τ1ms von Störpeaks gereinigt. Mit 220k statt 390k funktioniert es auch mit V+ 3,3V. Mit einem MCP6042 (Reichelt
Widerstandswerten > meinst. Welche Widerstände sollten diese Werte annehmen? Der Teiler 390k 1k8 100k zieht bei 5V 10µA. Wenn man unbedingt mit eimem MCP6042 auf 2µA Gesamtaufnahme kommen möchte, muss der Teiler hochohmiger werden. Da 10M noch gut erhältlich ist, habe ich 10M 47k 2M2 für 0,4µA Teilerstrom
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Step-up und Störungen
nichts mehr im Lautsprecher, aber von gut kann keine Rede sein. Also was lässt sich verbessern? Der MCP1640 soll als Ausgangskondensator mindestens 10µF und maximal 100µF haben. Dass es ein Minimum geben muss ist, klar aber ein Grund für ein Maximum erschließt sich mir nicht, außer dass es für den MCP1640
Malte _. schrieb im Beitrag #7965464: > Der MCP1640 soll als Ausgangskondensator mindestens 10µF und maximal > 100µF haben. Manchmal ist es günstiger statt *nur* einem dicken Elko mehrere kleine zu nehmen, um den ESR zu verbessern? Dicke Masseverbindungen
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Elektroniktaster an ESP32
kann mir sowohl den HCT04 als auch die Pullup-Widerstände >> sparen? > > Ja Wobei die internen 100k je nach dem vielleicht etwas viel sind. Rainer W. schrieb im Beitrag #7967366: > MCP23S17 Wie gesagt: VIH=0.8*5V=4V ist evtl nicht ganz optimal bei einem 3V3 uC.
only (MCP23017). [/code]
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KiCAD: Erstellung von Bauteil-Bibliotheken
Funktion auch noch die verschiedenen Spannungsoptionen eintragen, sodass ich dann am Ende allein beim MCP1754S jeweils drei Ausgangsspannungen für insgesamt vier Packages habe. Ich kann so also (nur für den MCP1754S betrachtet) zwölf verschiedene Bauteile erstellen und jedem nicht nur das Pinning verpassen
ein Symbol erstellen und fünf Packages: für den TLV brauche ich den SOT-223 und TO-252 und für den MCP nutze ich auch den SOT-223 und brauche zusätzlich noch SOT-23, SOT-89 und 2x3mm DFN8. Was jetzt nur noch fehlt sind zwei Devices: TLV1117 und MCP1754S. Bei diesen verknüpfe ich die Pins (Vin, Vout,
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Ideen für Spannungsversorgung?
Dauerstromverbrauch wird recht gering sein, aber die Sendepeaks hauen halt rein, von daher hab ich einfach mal 100mA angesetzt. Das kann man m.E. als Richtung ansehen wo es hingehen muss. Wenn du einen Spannungswandler hast der wirklich nur 100mA schafft muss man halt sehen ob der reicht, aber die meisten kann
ist jetzt Ruhe, ich habe einen 18650 auf den Ständer geklebt. Hätte sie nur zwei Zellen, wäre ein MCP1702-3302 oder HT7833 dazwischen.
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digitale Temperaturanzeige
Wire.h> #include <LiquidCrystal_I2C.h> // ---------------------------------------------------- // MCP9604 I2C-Adresse // ---------------------------------------------------- #define MCP9604_ADDR 0x60 // ---------------------------------------------------- // LCD // Adresse ggf. auf 0x3F ändern
Wire.write(reg); Wire.endTransmission(false); Wire.requestFrom(MCP9604_ADDR, 2); if (Wire.available() < 2) return -999; int16_t value = (Wire.read() << 8) | Wire.read(); // MCP9604: 0.0625°C pro Bit value >>= 2; return value
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ESP32-C6 an 18650 Akku betreiben
Uuuh, ich lag falsch mit meiner Bauteilanalyse :-( Das ist kein MCP1640 sondern ein SDB628.
degenerieren. Du kannst die Spannung des Akkus auch sehr hochohmig messen, zum Beispiel mit 2x 100kOhm als Spannungsteiler und 100nF am ADC Eingang. Ein P-Kanal MosFET zum highside abschalten des Spannungsteilers ist aber auch eine Möglichkeit. Wenn du die LED dimmen willst, dann kannst du das
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Wasserstandsmessung mit RaspberryPico und Drucksensor MPX2050DP
V DC Eingang, 5 V Digital (LM2576T), 3,3 V Digital (LT1963A) 2. Analog VBus: 10 V Analog (R1501J100B LDO), 5 V LDO (MCP1703A) 3. Analogsignalpfad: Sensor - R4/R5 - INA333 - R7 - MCP3426 4. Steuerung: Raspberry Pi Pico W, e-Paper SPI, Pumpe/Ventil-MOSFETs, Taster *Gain-Widerstand INA333:* R6 = 2,7 kOhm ergibt G = 1 + 100 kOhm / 2,7 kOhm = 38,04. Damit ergibt sich bei Sensor-Vcc = 8,38 V eine Gesamtsensitivitaet von ~26,9 mV/kPa an den ADC-Eingängen. *MOSFET-Auslegung:* Der IRLML2502 (SOT-23) schaltet Pumpe und Ventil
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PiPico zu langsame Flanken SPI-CLK
zweiten GPIO. Keine Problem, auch ohne /drive strength/ zu erhöhen (weshalb sollte es auch). *100MHz* geht auch problemlos, bei 125MHz wird's mit der wilden Verdrahtung etwas wackelig.
"Progressiver Modus 100 ms". Was könnte das bedeuten?
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Spannungsregler für Kleinverbraucher bei 1,2V gesucht
> gefunden, der ohne zusätzliche Kondensatoren arbeitet. Wenn es auch 4 Anschlüsse sein dürfen: MCP1711T-12I/5X: 1x1x0.6mm Wenn es auch 5 Anschlüsse sein dürfen: MCP1711T-12I/OT: SOT-23, 3x3mm Der braucht kein Ausgangs-C und direkt an einem guten Akku oder mit kurzen Drähten an der PowerBank
dem Motor vertragen muss man wohl ausprobieren: [pre]4.2 Output Current and Current Limiting The MCP1711 is tested and ensured to supply a maximum of 150 mA of output current. The MCP1711 also features a true output current foldback. If an excessive load, due to a low impedance short-circuit condition
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Pspice lib in LTspice
^^^^^^^^^ ..\MCP6541.net(129): Expected expression or number here. G36 33 0 TABLE {V(35,4)} ((-22.0,-1)((-20.0,-1n)(0,0)(1,1n)) ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ ..\MCP6541.net(129):
1,1n)) ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^ X§U2 N007 N008 3V3 0 uC_1_RX MCP6541 ;§pnba 1)2)3)4)5 ^^^^^^^^ [/code]
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Projekt-Review: Energy Harvesting mit BQ25570 & LiPo (Solar)
funktioniert wie gewollt. Vor allem bei der Verschaltung von meinem BQ25570 und dem Anschluss vom MCP73831-2-MC mit dem akku bin ich mir noch unsicher. Projektübersicht: Stromquelle: Kleine PET Solarzelle(Vmp: 5V, Imp: 100mA) Energy Harvester: BQ25570 Lade-/Debuggingschnittstelle: USB_C mit MCP73831
über USB-C geladen werden kann. Außerdem meine größte Frage: Der Parallele Betrieb von BQ25570 und MCP73831. Gibt es keine Probleme wenn beide ICs am selben Akku angeschlossen sind? Vielen Dank schonmal fürs anschauen. Ich freue mich auch über Kritik und Verbesserungsvorschläge! Viele Grüße
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Von 3,7V auf 3,0V
MCP1700-3002E/TO im TO92: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP1700-Low-Quiescent-Current-LDO-20001826E.pdf 178mV Dropout Voltage. Du brauchst noch zwei keramische 1uF Kondensatoren
Lumakpro-Mignons vom Hornbach, 4 für 5€. Bislang keine Probleme. Der Akkustand ist wenn voll so 80-100%, was die Fritzen anzeigen wenn die Akkus auf "Leer" mit 1,1V umschalten weiß ich noch nicht, sie sind erst ein paar Monate drin.
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Frage zur Schaltzeit vom 74HC138N
jeden Eingang von HCS165 braucht man externe Pullup-Widerstand. Es gibt noch eine Möglichkeit: MCP23S17. Dann hat man 16 Eingänge mit Pullup, die auch über SPI gelesen sein können. Nachteil: ein Byte mehr bei Datenaustausch mit Mikrocontroller und Notwendigkeit, MCP23S17 initialisieren. D.h. etwas
einem Taster der umschaltet von GND auf VCC oder mit einem Pullup-Widerstand. So üblich sind 10kOhm - 100kOhm. Weiterhin muss Deine Software so laufen, dass das Prellen der Tasten wirksam unterdrückt wird. Das liegt meist so im Bereich von 10-50 ms.
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Neue Bauteile: Passives, Spannungsmanagement und MPUs
versorgt sowie an einem Ausgangspin Leistung für externe Schaltungen bereitstellt. [/c] ### Microchip MCP6C26 – nun AEC Q100-zertifiziert Wer einen mit der INA210/1/2/3/4/5-Familie kompatiblen Strommeßverstärker benötigt und von AEC-Zertifikation profitiert, wird von Microchip mit einer „Aktualisierung
Design-Kit auch mit der von Würth bekannten automatischen Nachfüllung aufzuwarten weiß. ### Microchip MCP14T0517 - Transformatortreiber für galvanisch isolierte Stromversorgungen. Mit dem MCP14T0517 beweist Microchip, dass es auch im Bereich Energie-Management immer wieder interessante Neuigkeiten gibt
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Neue Bauteile: Antennen-Lautsprecher, ESP-Prog-2, Ladungspumpen uvam
/zz/en/assets/3125-1241/data-sheets/FG33530-Series-100-MHz-Function-Arbitrary-Waveform-Generators.pdf ### Texas Instruments INA187 / INA299 - Differenzverstärker zur Strommessung. Das Messen von Stromverbräuchen ist eine immer häufiger werdende Aufgabe
verspricht man die folgenden Spezifikationen: [c] Protocol compatibility with PCIe 6.0, CX 3.2, and 100 GbE • 800-position configuration (8 rows × 100 positions) in a dense footprint of 68.62mm × 18.20mm (2.701” × 0.717”) • 5mm mated stack height, with a 10mm version planned for Q2 2026
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Hilfe beim KiCad-Layout gesucht: 2-Fach Motorsteuerung (KFZ-Bereich)
Hallo @ Uwe Also nur noch: R1 33kΩ R3 10kΩ nach GND C2 100nF nach GND Andreas
Beitrag #8076142: > Hallo > > @ Uwe > > Also nur noch: > > R1 33kΩ > R3 10kΩ nach GND > C2 100nF nach GND Vom Knoten R1,R3,C2 dann 100k zum Eingang des µC. Schutzdioden sind im Contoller schon drin, sowohl für zu hohe als auch negative Spannung. Du musst nur darauf achten daß sie nicht überlastet
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Suche: isolierten DC/DC wandler, kleine Leistung
alternativ nur 1x +5V geht auch, da mit 2x Modul +/- verschaltet werden kann) Iout >= 50mA, nicht über 100mA P ~ 1.5W Anforderungen an die Isolation gibt es nicht, da der Einsatz nur im Niederspannungsbereich stattfindet. Der Fokus ist auf der galvanischen Trennung. Ich habe bisher nur Wandler gefunden
Transistoren bauen Es sind leider doch insgesamt 3 Transistoren geworden. Die Dropspannung beträgt bei 100 mA Ausgangslast etwa 0,1 Volt. Am Ausgang könnte man jetzt den 5 Volt DC/DC Wandler mit galvanischer Trennung schalten.
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ESD-Schutz für ADC
>> Doch, der TO hat konkret und ausschliesslich einen PT100 - Sensor ins >> Gespräch gebracht. > > Lies genau. > Er sprach von ESD beim Anschließen und das ist mit voreilendem > Schirm-/Massekontakt erledigt, eben weil ein Pt100 so niederohmig ist,
Kapazitäten der Anschlussleitung zähmen ESDs, deren Dauer bei gängigen Prüfbedingungen deutlich unter 100ns liegt.
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Hameg 8040-3 HF-Störungen
nicht entdeckt habe. In der Nähe der beiden MCP3202 sehe ich auch keinen Abblockkondensator, löte da auch einen zwischen Pin 4 und 8 rein. An den im Bild markierten Stellen würde ich je einen 10 oder 100 nF SMD reinlöten. Dazu einen 10 nF von
CE-Kennzeichen. Dies Netzteil hier ist ja das beste Beispiel dafür, dass Geräte mit CE-Kennzeichen nicht 100%-ig "sauber" sind. ciao gustav
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Mysteriöses Sterben eines LDO MCP1827S - Fakes?
Beide Spannungsrails wurden mit optisch isolierten Probes vermessen und sehen recht gut aus. Der MCP1827S sollte laut DB nur bis 6V verwendet werden (Abs. Max. ist 6.5V); laut den Messungen (mit >100MHz Bandbreite) bleibt die Spannung stets unter 6V. -- Er sollte also nicht wegen Überspannung sterben
Datenblatt: https://ww1.microchip.com/downloads/aemDocuments/documents/APID/ProductDocuments/DataSheets/MCP1827-Data-Sheet-DS20002001.pdf Danke vorab und viele Grüße, Thomas
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log-Frequenzregler und Temperaturstabilisierung
der Frequenz, welche proportional zum Strom durch Q3 sein soll. Ziel soll sein, Frequenzen von 100Hz bis 20kHz einstellen zu können und das einigermaßen gleichmäßig. Und ohne all zu große Temperaturdrift, also ich will eine Frequenz einstellen (mit Oszi o.Ä.) und mit darauf verlassen können, dass
Vorteil gegenüber einem logarithmischen Poti direkt am 555 ist. Piher nennt für sein T-21 Potis unter 100k einen Temperaturkoeffizienten von +-300ppm/K. Dazu einen PP Folienkondensator am 555, fertig. Damit bleibt man unter 0,05%/K Temperaturgang.
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Sketch Upload via CP2102N schlägt fehl
habe es zwar mit einer völligen Murx Schaltung mit Hilfe einer KI geschafft wo ich den RTS mit einem 100nF Kondensator in Serie auf den RESET lege, diese funktioniert aber nur teilweise. Mir fehlt leider das notwendige Grundwissen um hier weiterzukommen, daher wäre ich für jede nützliche Nachricht sehr
und ein fertiges modernes CAN Modul verwenden? > > https://www.ebay.de/itm/314870492130 Der MCP2515 ist doch ebefalls uralt so wie der AT90CAN. Aktuell wäre ein MCP2518FD.
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Feedback gesucht: I2C-Bussystem für LEDs, Mini-Motoren & Servos im RC-Schiff (ESP32)
LEDs (teilweise mit Blink-Mustern) und kleine Verbraucher wie Mini-Motoren. Ströme liegen meist unter 100mA, in Ausnahmen bei 200-300mA. Mein aktueller Lösungsansatz: Nach einiger Recherche bin ich bei der Kombination aus einem MCP23017 (als Port-Expander für den I2C-Bus) und nachgeschalteten ULN2803A Darlington-Arrays (als Leistungstreiber gegen Masse) gelandet. Für die paar Ausnahmen über 100mA würde ich diskrete Logic-Level MOSFETs an den MCP hängen. Da ich jedoch nicht mehr ganz auf dem neuesten Stand bin, wollte ich die Runde fragen, ob dieses Setup heute noch Sinn macht oder ob man
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Suche SOC mit Funk und CAN
Strom bei jedem aufwachen mit sich bringt. Daher gerne mit konfigurierbarem Low-power SRAM und <<100µA bei zumindest teilweise aktivem SRAM Zwei prozessoren würde ich gern vermeiden. Software-can implementierungen gibts kaum, sind vermutlich unpraktikabel. Es sollte bestenfalls auch nicht zu arg
Oder ein frei programmierbares BT-Funkmodul von z.B. Würth, wo Du über einen MCP2515 dann auch CAN hättest. Die Ansteuerung des MCP2515 ist sehr überschaubar. Außerdem gibt es sehr kleine Bauformen.
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230N55 gesucht
hab ihn mal halsfreudlich gemacht. Ein Datenblatt ist natürlich nicht aufzutreiben. Man könnte MCP200N06Y versuchen, aber billig sind solche natürlich nicht.
Rainer D. schrieb im Beitrag #8049996: > Billigkiste von 12 auf 230V, 1000W. Also bei Vollast 100A, und je nach Tastverhältnis des Wandlers noch mehr.
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ATXMEGA384C3-AU ADC mist ungenau
CNT SOLL" ist der Theoretische Wert den ich in "CNT" laut der Spannung am PIN erwarten würde ((1,94V*100/1,95V)/100*4095)=4068. Vref habe ich anhand der Formel aus dem Datenblatt errechnet (1,95V=((4095/(4095+1))*2,056125V)-0,1028125V).
SOLL" ist der Theoretische Wert den ich in "CNT" laut der > Spannung am PIN erwarten würde ((1,94V*100/1,95V)/100*4095)=4068. Aber wozu soll man sich das Leben unnötig schwer macht. Messen und Mist liegen oft dichter beieinander, als mancher wahrhaben möchte. Das hat etwas mit Sorgfalt zu tun.
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Hochleistungsoperationsverstärker, flexible Steckverbinder, Labormäntel und mehr
/attachment/682196/4.png) Bildquelle: Pure Embedded. Zu beachten ist, dass diese Platine nur 100 Mbit Übertragungsrate anbietet. Eine Gigabit-Variante ist derzeit noch nicht verfügbar. ### Harting Ha-VIS eCon 4080BT-BT - robuster Fast-Ethernet-Router mit M12-Steckverbindern. Wer es in Sachen
asfets-for-motor-control/enhanced-dynamic-current-sharing-in-parallel-for-high-power-bldc ### Microchip MCP41U83 / MCP42U83 - digitale Potentiometer mit Persistenz Digitale Potentiometer sind ein effizienter Weg, um Signalverarbeitungsketten zu kalibrieren. Microchip schickt mit MCP41U83 und MCP42U83 zwei
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Erfahrungen mit AI-Coding
mit Claude oder so - irgenein State-of-the-art Modell - verbunden. An einem Tag hat er Tokens für 100€ durchgezogen ... Gerade gabs nen Artikel, wo die Coder in den großen Firmen sich damit übertrumpfen Tokens für 100k$ pro Monat (ein Dev) zu verbraten...
Nee die haben ein Kastensystem. Ich glaub ein Monatslohn liegt bei 100k (Rupien)
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Micropython Wetterstation
Höhe. Ich weis nicht genau, wie viel Kapazität eine AA-Batterie hat. Bei angenommenen 2000mAh und 100mA Verbrauch beim Senden ergäbe sich eine Laufzeit von 20 Stunden. Wenn man jetzt noch ein Tastverhältnis von 100 annimmt (1 Sekunde an 200 Sekunden aus, ca. 3 Minuten ) dann kommt man auf 2000 Stunden
> Ich weis nicht genau, wie viel Kapazität eine AA-Batterie hat. Bei > angenommenen 2000mAh und 100mA Verbrauch beim Senden ergäbe sich eine > Laufzeit von 20 Stunden. > Wenn man jetzt noch ein Tastverhältnis von 100 annimmt (1 Sekunde an 200 > Sekunden aus, ca. 3 Minuten ) dann kommt man auf 2000
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Stratosphärenballon
lassen, > welche Kraft auf einer Tür mit 70x160cm bei 100mbar lasten. Mit dem > Hebelgesetz welche Kraft am Türgriff notwendig wäre, wäre auch eine > schöne Aufgabe. Ist nicht schwer. Eine übliche Reiseflughöhe is FL340; dort herrschen 250 hPa, im Flugzeug
Ich empfange FLARM-Signale aus über 100 km Entfernung und das mit einer Rundstrahlantenne. Mit einer Yagi ginge bestimmt noch mehr.
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Wird JLCPCB immer teurer?
, die ich bestelle. Nichts wildes. Als ob die das bei 100x120mm anders handhaben würden als bei 100x100mm... Klar, wenn man 100 Stück bestellt, spielen die $24 keine Rolle. Wenn man allerdings nur 5 für eine Hobbyspielerei braucht, fällt das langsam ins
zusammen ~CDN$55.01 einschliesslich Engineering Fees in einem Fall. Das sind 60 kleine Adapter LPs (MCP23S1X) $14.60 30 größere LP bis 100x100mm. $14.10 6 3D SLS Drucke. $26.31 Versand kostet viel, obwohl ich in diesen Fall mit bestellen durfte. Die Preise sind wegen Pool Herstellung natürlich
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RPi 5 externer Ein/Aus Taster mit Led als Statusanzeige [Schaltplan Hilfe]
Drop-Spannung hatte ich nicht auf dem Schirm. Bei dem geringen Strom gibt es jede Menge Auswahl, z.B. MCP1702, MCP1703, HT7833, HT7333. Die werden allesamt deutlich unter 200mV verlieren und haben nur wenige µA Querstrom.
schrieb im Beitrag #8033378: > - Haben die Wiederstände R3-R8 den korrekten Wert? Früher hätten wir 100 Mal schreiben müssen: Wiederstände gibt es nicht!
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Supercap Balancing funktioniert nicht wie erwartet
reicht der OpAmp, der im '431 integriert ist, aus, und er braucht keinen zusätzlichen. Und die max. 100mA durch 431 reichen als Basisstrom locker aus. Ansonsten könnte der TE einen Blick auf MCP65R41 & co werfen. OpAmp + Referenz in einem Gehäuse, kleine Hysterese schon integriert, braucht <3µA, läuft
Braucht der OPamp keine 100nF oder 10uF über der Betriebsspannung, oder wird das generell überbewertet?
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5V aus 12V für PIC16F15325
Manfred P. schrieb im Beitrag #7946364: > konkrete Typen benennen! Dem TO reichen 100 mA, also https://www.mouser.de/ProductDetail/Microchip-Technology/MCP1792-5002H-DB?qs=mAH9sUMRCtvwdyrOK2qV2g%3D%3D
Aufstart erstmal einen unbetätigten Taster sehen. Zwischen KL15 und Betätigung müssen daher einige 100 ms liegen.
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Power Profiling mit Saleae Logic Pro
the-fundamentals-of-logarithmic-amplifiers ... einigermaßen fertige Lösungen? https://www.femto.de/spannungsverstaerkung/dc-bis-100-mhz-logarithmischer-spannungsverstaerker-hlva-100/ "Es darf auch etwas kosten." wird auch erfüllt. :-)
ein Messbereich 1µA ... 100µA und dann im Betrieb vielleicht 1mA bis 100mA. Dann wäre man mit zwei Shunts und zwei Analogkanälen dabei, müsste keine Messbereiche umschalten und muss nur in Kauf nehmen, dass nur einer der beiden
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ESP 32 oder Nano
#8087982: > Welchen Controller würdet ihr wegen der Genauigkeit bevorzugen Völlig egal. 4-Leiter Pt100 wertet nicht der Controller aus, sondern ein ADC, 2-kanalig, vergleicht mit temperaturstabilen 100.00 Ohm Widerstand, z.B. MCP3422 http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.32
- Spannung zwischen +U und –U messen (ADC über Shunt oder Referenz) - **Erwartung:** U = I × R_PT100 ≈ 100–140 mV (0 °C bis ~100 °C) - **Fehler:** - U ≈ 0 → Kurzschluss oder +U/–U vertauscht mit Messleitern - U > Versorgung / Sättigung → Unterbrechung in ±U ### Schritt 2: Messleitungsprüfung
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Temperaturmessung mit ESP01S
Ralf G. schrieb im Beitrag #7948871: > Vielleicht hätte ein 100n oder 1µ an den Anschlüssen schon geholfen. Abblockkondensatoren über der Sensorversorgung (direkt am Chip) sind sowieso Pflicht.
Chip sollte abgeblockt sein. Ich habe seit 2020 einen Aussensensor am Laufen der misst über einen MCP9808 per I2C die Temperatur ist ziemlich genau. Den BME280 habe ich für Luftdruck und Feuchte gewählt und die Temperatur speichere ich auch noch zusätzlich ab. Der BME280 weicht bei Zimmertemperatur
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Wemos 5 LED's über einen GPIO
warum nicht einfach ein anderer ESP mit mehr Pins? Sonst so was wie MCP23017 - mussst halt Deine Taster auch an dem anschließen?
schwer ist das doch nicht... Jürgen P. schrieb im Beitrag #8034588: > Prozentwerte > (0/25/50/75/100%) anzeigen. Die 0% könnte man sich auch sparen.
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Was fuer ein Program?
Rolf G. schrieb im Beitrag #8056713: > Projekt: > -Signal Geber: 0 - 25 Millivolt -> Anzeige 0-100 (sprich x4) Du solltest Dir Gedanken machen, wie Du das Eingangssignal (0 - 25mV) verstaerkst (z.B. 0 - 2500mV, also 2.5V), Faktor 100x. Stabilitaet, Aufloesung, Langzeit-Stabiliaet. > -Handgerät
Was willst du denn bauen? a) Ein Gerät, bei dem man "0-100" einstellen kann und da kommen an 2 Klemmen 0-25mV raus. oder b) Ein Gerät, das man an 2 Klemmen an eine Strippe ansteckt und das die dort anliegenden 0-25mV als "0-100" anzeigt. Wenn a): da
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Boost Converter, einfach für Knopfzelle
eigentlich keine Ahnung, aber ein Datenblatt hier reißt die 200mA, ob das effizient ist, keine Ahnung. MCP1640/B/C/D oder auch PR4404
nervigen Funkschlüssel, die nur mit speziell >> starken Lithium Knopfzellen funktionieren. > Ein 100µ KerKo, oder Tantale parallel zur Knopfzelle, kann "Wunder" > wirken. Ich habe einen 100µ 1206 KerKo in einige knopfzelenfressende > Konstrukte eingebaut, die laufen jetzt 2-3x so lange, wie vorher
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Programmieren mit KI
Lotta . schrieb im Beitrag #8017138: > Nividia H100, 80GB Lag die nicht bei ca. 30.000€?
ausprobiert, funktionieren alle kaum mit > selft-hosted LLMs. Ich nehme an, dass es dir an der H100 mangelt.
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[S] LED Lichterkette "Glasperlen LEDs"
. Die ganzen Stepdownwandler, egal wiviel Wirkungsgrad die auch haben brauchen immer mindestens 80-100mA. Die Lichterketten mit 3XAAA versorge ich direkt mit einem LiIon Akkupack. In manchen großen Kerzen kann man auch 2xC (Babyzellen) einsetzen. Da kommen mittlerweile LiIonakkus mit USB-C Ladeanschluss
gemacht, zwei batteriefressende Wanduhren sind mit 18650 und 1V5-LDO versorgt. Die 2..5µA für einen MCP17xx oder HT7xxxx tun nicht weh. > Die ganzen Stepdownwandler, egal wiviel Wirkungsgrad die auch > haben brauchen immer mindestens 80-100mA. Etwas weniger geht schon, wenn man seriöse Module findet
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ESP32 + TFT. PWM Helligkeitsregelung verursacht Störgeräusche im Audio-Teil
J. T. schrieb im Beitrag #8000554: > Weil es erst ab 100% Pulsweite ruhig ist ich habe es wohl falsch verstanden, dann eben umgekehrt RC Filter um bei Dimmung eben keine ungefilterte PWM rauszugeben. Ich hatte den Fall das immer bei 100% ein Pegelwechsel
Bei 40Hz hat man aber bereits ein flimmern der Beleuchtung wahrnehmen können. Das muss mindestens 100Hz oder besser 200Hz sein um nicht zu flackern.
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BME280 mit Attiny85 auslesen Daten per SN75176 an Pi senden
Die üblichen 100nF Keramik fehlen auch an VCC der Treiber. Und wenn das Symbol an den BMEs richtig ist...
sein, wenn ich die Verbindung "RESET" über den Jumper trenne. Ich würde diesem noch eine externen 100kOhm Pull-up ergänzen. Somit würde der Plan ja wieder aufgehen und ich könnte für den Betrieb ein klassisches 2x2x0,8 verwenden.
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Sensor NTC20K, die Steuerung will aber 10K
Dinger "alles in alles andere" verwandeln. Allerdings werden dort für Temperaturmessungen eher PT100(0) oder Thermoelemente verwendet weshalb man einen geeigneten Meßumformer für NTC lange wird suchen müssen. Und teuer sind die Dinger allemal.
erreichen. Der Ansatz ist auch nach meinem Geschmack! Das probier ich mal aus. Vielleicht mit einem MCP4151? Die 8Bit Auflösungen sollten auch reichen. Nicht potentialfrei heisst? Wenn ich P0A auf ein Potential lege ist der Widerstandwert an P0B eingestellt zu P0A? Was muss ich da beachten?
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Suche nach geeignetem OpAmp als Impedanzwandler
2,5 V. Warum? Woher? Wieso? Wie kann ich das verhindern? Außerdem habe ich ausprobiert: AD4500, MCP601, LM6172, ADA4625, ADA797 Damit erhalte ich DC-Offsets, die ich für das Folgende nicht brauchen kann, oder ich bekomme völlig unerwartete Outputs. Jedenfalls nicht was ich von der Funktion eines
totaler ... Der Impedanzwandler gehört höchstens 20 besser nur 5 cm vom Röhrensockel entfernt! Mit 100 pF Kabelkapazität und 47 kOhm Arbeitswiderstand geht die -3 dB Grenzfrequenz auf unter 34 kHz runter. Plus Anodenkapzität...?