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Sinusoszillator an Class-D Amp
Moin, Alexander H. schrieb im Beitrag #7974982: > dass ich den TDA2005 anstelle > des AD8510 OpAmps einsetze. Fuer 2.5V Betriebs/Anodenspannung waere wohl eine EL84 aehnlich gut geeignet wie ein TDA2005. scnr, WK
Verdammte Autokorrektur!😂 Natürlich nutze ich hier keinen TDA, sondern TPA2005 (class d).
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Suche Sevice Manual für Audi Delta 1 Radio
Du schreibst von TDA2003, aber in dem Stromlaufplan sind TDA2005 zu sehen. Wie auch immer, hast du mal ein Oszi an die Lautsprecherausgänge gehalten, schwingt da etwas? Wenn ja, mal die 100u Cs im Gegenkopplungszweig
Wulf D. schrieb im Beitrag #7980843: > Du schreibst von TDA2003, aber in dem Stromlaufplan sind TDA2005 zu > sehen. Wie bereits oben geschrieben, das ist der Plan des Nachfolgemodells. H. H. schrieb im Beitrag #7980589: > Elkos einzeln mit dem Lötkolben
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Irfd9120 Alternative
6W Verstärker findest du buchstäblich Hunderte Bauanleitungen im Netz. Ich würde da einfach einen TDA2005 aus meiner Bastelkiste ziehen und den nach Herstellervorgaben verdrahten. Im Datenblatt ist sogar ein Platinenlayout. Oder man nimmt ein Modul vom Chinesen. Die 10% Klirrfaktor muß man nicht so
Die TDA Chips haben sich nicht ohne Grund zig Jahre gehalten. Sicher nicht als Creme de la Creme, aber gut und günstig, ja.
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[S] 168-pin DIMM Sockel
Ich habe 2005 mal mit Eagle eine Platine für ein SIMM mit 168pin geroutet. Ich weiß nichtmal mehr wozu. Den Steckverbinder habe ich irgendwo ausgelötet, wenn ich mch recht erinnere. Drei Video-DAC TDA8702 mit
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Tastköpfe für einen Logikanalysator R&S LAC64
RhodeSchwarz_LAC64_text.pdf https://www.eserviceinfo.com/downloadsm/191286/_.html erstellt Do 08 Dez 2005 08:44:05 UTC
lediglich ein Monitorproblem, da war nur durcheinander. Die Monitorplatine ist bestückt mit 2 Stück TDA und den roten ERO Elkos (die auch das Problem waren weswegen der Monitor keine Lust mehr hatte). Sie sieht aus meiner Sicht sehr deutsch aus. Bei Tek findet man üblicherweise asiatische Monitorchassis
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Der 555 wird 55
In meinem Kosmos electro E2000-Kasten war ein NE555 als Taktgeber für den "Wechselrichter" mit 2x TDA2003 und Full-Bridge-Rectifier als "Freilaufdioden": https://www.mikrocontroller.net/topic/551427#7360713 * In einem HV-Netzteil von Applied-Kilovolts wurde ebenfalls ein 555 als Oszillator für den
gesucht in meiner Sammlung, dann lief mir doch dieser NE555 im Metal-Can-Gehäuse über den Weg, den ich 2005 dokumentiert und wahrscheinlich mindestens 5 weitere Jahre zuvor irgendwo ausgeschlachtet habe. Nur habe ich keine Ahnung mehr wo. Amateurschaltung oder doch "richtige" Industrieelektronik? Seis drum
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Wie baut man eine Endstufe für einen Mittelwellensender (160m Band)?
lernen. Das will ich mir in der heutigen Zeit auf gar > keinen Fall antun. Morseprüfung ist seit 2005 in .de freiwillig. Aber Q-Gruppen und Länderkenner muss man immer noch lernen, und das Nato-Alphabet. Und Teile vom Bandplan. Und ...
Also ich wäre noch nicht fertig, mit dem Projekt. Bei den kleinen Sendeleistungen kann man ja einen TDA2822 https://de.farnell.com/stmicroelectronics/tda2822d/amplifier-power-15v-smd/dp/1467649 als MOdulationsverstärker nehmen und den KoppelKondensator am Ausgang weglassen und dort (ordentlich abgeblockt