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erste Platine, bitte um Hilfe/Kritik
Abblockkondensatoren anbinden.
Warum hast du Abblockkondensatoren an PA0? Ist das nicht ein gewöhnlicher Port-Pinn?
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L7805 überhitzt bei bestimmten Last-Szenarien
Wer Schaltungen ohne Abblockkondensatoren nachbaut oder in Verkehr bringt, wird mit Schwingneigung nicht unter 2 MHz bestraft!
Marek N. schrieb im Beitrag #8058891: > Wer Schaltungen ohne Abblockkondensatoren nachbaut oder in Verkehr > bringt, wird mit Schwingneigung nicht unter 2 MHz bestraft! Der L7805 braucht keinen Abblockkondensator. Da werden sowieso nur ein paar Widerstände versorgt.
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ESP32 und 240Stück WS2812B
Ja das war der Punkt. Hatte ich noch nachträglich angemerkt. Es fehlen aber noch Abblockkondensatoren an den Leds.
Sollte ich ältere Versionen (AliExpress) nutzen, die eigentlich einen Abblockkondensator bräuchten, sollte der nicht überflüssig werden, bei "Zuleitungen" in Form von großen Leiterbahnflächen?
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Hilfe bei CMOS Testschaltung
und entsteht direkt auf dem Die des ICs. Also muss man auch so dicht wie möglich am IC den Abblockkondensator platzieren.
Matthias S. schrieb im Beitrag #7977984: > Also muss man auch so dicht wie möglich am IC den > Abblockkondensator platzieren. Abblockkondensatoren sind ein ebenso schönes Hobby wie die bösen Chinarelais. Der TO hat erheblich andere Probleme und braucht erstmal eine funktionierende Logik. Wenn diese
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Originale Schaltung mit 4014(modellbahn S88 Rückmelder) nachgebaut mit 74HC165 ->läuft nicht?!
Sind auf Deiner Platine die Abblockkondensatoren der Logik-ICs auf der Unterseite untergebracht, oder hast Du die einfach weggelassen?
läuft ja wie gesagt zuverlässig...außerdem sind an den originalen Schaltungen auch keine Abblockkondensatoren. Hier geht es auch nur drum andere abzuwerten um das eigene Ego aufzubauen...kann ich drauf verzichten.
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MOSFET-Eigenleben, LED Treiberschaltung
von 2200µF haben ihre Domäne im Bereich von Millisekunden, nicht Mikrosekunden. Du brauchst Abblockkondensator von z.B. 100nF bei den LED-Kontrollern und der Rest ist Aufgabe des Netzteils, das doch vermutlich ein Schaltnetzteil mit etlichen Kilohertz Schaltfrequenz ist.
2200µF haben ihre Domäne im Bereich von Millisekunden, > nicht Mikrosekunden. Du brauchst Abblockkondensator von z.B. 100nF bei > den LED-Kontrollern Danke. Da fehlt mir die tiefere Fachkenntnis. heißt das die sind effektiv tatsächlich "langsamer"? liegt das dann an Widerständen im realen Aufbau da
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Spice simulation Entkopplung
in eine Last treiben schauen wie sich das auf die Spannungsversorgung auswirkt wenn man Abblockkondensatoren benutzt.
aber was wäre dann die beste Alternative in Spice? Udo K. schrieb im Beitrag #7952014: > Abblockkondensatoren werden mit der Gieskanne verstreut, und die > Anstiegszeit von uC Pins ist deutlich reduziert. Das Thema interessiert mich einfach. Generell gieße ich auch eher viele Abblockkondensatoren
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Identifikation SOT23-5 ST3SK
muss, die Störung aber verschwindet. Dann braucht nur noch der Testsignalgenerator einen Abblockkondensator, und das Oszilloskop ist im wesentlichen brauchbar. Der Abblockkondensator wurde schon vor einiger Zeit beschrieben: https://www.eevblog.com/forum/testgear/voltcraft-dov-series/msg6278178
worden, die wohl einige Lästigkeiten beseitigt. Mit den beiden Löteingriffen (einerseits Abblockkondensator für Testsignalgenerator und andererseits geänderte Beschaltung des Referenzspannungsvertärkers, um den es hier im Thread geht) und der neuen Firmware scheint das Gerät /definitiv/ seine 180 Euro
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Tantal Polymer Kondenatoren
Andreas M. schrieb im Beitrag #7982848: > Ich denke nicht, das Du von den FPGA Abblockkondensatoren da solche > Probleme bekommst. Die takten doch viel höher als Ultraschall. Ja sicher. Aber es gibt da noch einen anderen Effekt. Es ist schon einige Jahre her, deswegen habe ich noch mal
Er vermutet, dass Mikrofonie oder eher das Gegenteil Lautsprecheronie, der Abblockkondensatoren am FPGA in das Signal eines empfindlichen Mikrofons einkoppelt. Was hier fehlt, ist eine Ursachensuche. Es gab mit einer Schaltung Probleme im Ultraschall Bereich, also sollte man zuerst
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Temperaturmessung mit ESP01S
Beitrag #7948871: > Vielleicht hätte ein 100n oder 1µ an den Anschlüssen schon geholfen. Abblockkondensatoren über der Sensorversorgung (direkt am Chip) sind sowieso Pflicht.
nur die Software sein. Ich verwende übrigens die aktuelle Tasmota Sensors Firmware. PS: Abblockkondensator ist bereits auf der BME Platine vorhanden. Genau so wie zwei 10k Pullups für SCL und SDA
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Frage zur Masseführung
Pin? Wie gesagt ist die Stromquelle an der Schleife beteiligt. Allerdings beeinflussen Abblockkondensatoren den Weg, deswegen ist es ohne Layout nicht so einfach zu beantworten.
Frage der Schleifen, insbesondere ob bei GND Flutung unerwünschte By-pässe entstehen die Abblockkondensatoren umgehen könnten.
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Maximale Taktfrequenz STM32G4 nutzen?
Vorgaben und Richtlinien in den Datenblättern halten – dazu gehören vor allem die wichtigen Abblockkondensatoren an den jeweiligen Beinchenpaaren und ein gutes Layout der Leiterplatte. Auf meinen Schaltplänen (Jasinski) wirst Du immer mehr Abblockkondensatoren als üblicherweise in den Datenblättern vorgeschlagen
man das, wenn man Abblockkondensatoren nicht verstanden hat. Bradward B. schrieb im Beitrag #8010352: > Ob und welche eine Kühlung nötig ist, Der G431 nimmt (bei meiner Anwendung) bei 235 MHz gegenüber 170 MHz ca. 35 mW mehr
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STM32F4 zieht zu viel Strom
im Beitrag #7979753: > Ich kann natürlich weitere Infos nachreichen ... Wo sind deine Abblockkondensatoren? Die gehören direkt an die Versorgungspins. Welchen Wert besitzt R10 und was ist der Sinn der Beschaltung am Pin 9? Was stellt S1 für ein Bauteil dar, Wert von C2?
Ritsch R. schrieb: >> Ich kann natürlich weitere Infos nachreichen ... > > Wo sind deine Abblockkondensatoren? Die gehören direkt an die > Versorgungspins. > > Welchen Wert besitzt R10 und was ist der Sinn der Beschaltung am Pin 9? > > Was stellt S1 für ein Bauteil dar, Wert von C2? Abblockkondensatoren
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Probleme bei DTL auf Streifenplatinen
Joachim B. schrieb im Beitrag #8004480: > Die Antwort "nö" auf "keine?" bedeutet ja? Abblockkondensatoren sind zur Stabilisierung der Versorgungsspannung bei dynamischen Schaltvorgängen nötig; je schneller die Schaltvorgänge sind, je steiler die Schaltflanken sind, um so mehr. Diese Konstruktion
#8004489: > daß Hinz mit seinem "nö" wirklich "nö", im Sinne von, "Nein, > hier sind keine Abblockkondensatoren erforderlich" gemeint haben wird. war eigentlich klar, nur gewöhne ich mir langsam ab zu spekulieren wer was gemeint haben könnte! Spekulationen helfen oft ja nicht.
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Beurteilung erster PCB-Entwurf
primitiven Verpolungsschutz. Stimmt, gute Idee! Re schrieb im Beitrag #8064590: > (3) Abblockkondensatoren (C5,C6,C9,C10) sollten direkt an den > betreffenden ID-Pins sitzen. Nicht viele mm daneben. Vorzugsweise auf > der anderen Platinenseite per Via direkt am IC-Pin. Alles klar, werde ich
drüber schlafen > und das Teil dann in Auftrag geben. Der IC1 hat zwar laut Schaltplan Abblockkondensatoren aber im Layout sind sie nicht am IC platziert. Und die Kondensatoren am Spannungsregler könnten ein wenig näher an den Ein- bzw. Ausgang.
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HP461 - Verstärker 20/40dB
Q1 und zwischendrin und am Ausgang d) Viel zu wenige Durchkontaktierungen !!! An jeden Abblockkondensator gehören mindestens 2 besser 3 Durchkontaktierungen in Richtung GND ran. Du unterschätzt deren Induktivität - wahrscheinlich je zirka 1,5 nH, da die Platine 1,5(?) mm dick ist. Dazu kommt die
Lothar schrieb im Beitrag #8006581: > d) Abblockkondensatoren NIE, NIE, NIE !!! parallelschalten !!! > Das wird immer wieder falsch propagandiert, das das gut sei. Ein > Ahnungsloser schreibt, da beim anderen Ahnungslosen ab (Höchstens noch > bei
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DIY Antenne für WLAN bzw. ESP/Arduiino
hier wo du wohnst. Vielleicht kann dir einer helfen. Ich tippe aber auch erstmal auf den Abblockkondensator oder die Antennenanpassungsschaltung.
das Netzteil und das ESP Board die Spannung stabil genug halten. Falsch ausgegangen. Abblockkondensatoren sind nur durch Abblockkondensatoren zu ersetzen. Schon 470 uF sind eher /knapp/ bemessen. Bis so ein stabilisiertes Netzteil mit dem "Regeln" anfängt, ist der Peak schon /lange/ vorbei. Mich
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[VS] Video-Interface von 1979
dem Originalbild waren mir auch zuerst die fehlenden bzw. teilweise sogar wieder entfernten Abblockkondensatoren aufgefallen, die Wolfgang dann offenbar wieder nachbestückt hat. Ist bekannt, warum sie entfernt wurden? Waren das noch die alten, feuergefährdeten Tantalperlen?
Originalbild waren mir auch zuerst die fehlenden bzw. > teilweise > sogar wieder entfernten Abblockkondensatoren aufgefallen, die Wolfgang > dann offenbar wieder nachbestückt hat. > Ist bekannt, warum sie entfernt wurden? Waren das noch die alten, > feuergefährdeten Tantalperlen? Da waren nie welche
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Problem mit DS18S20 und ATMega2560
einen fremdgespeisten USB-Hub hängen. Verwende vernünftige, spitze Messspitzen und miss am Abblockkondensator, der direkt neben den µC-Pins sein müsste.
Rainer W. schrieb im Beitrag #7927601: > Verwende vernünftige, spitze Messspitzen und miss am Abblockkondensator, > der direkt neben den µC-Pins sein müsste. p.s. Du könntest im ausgeschalteten Zustand mit dem Durchgangsprüfer gucken, mit welchen gut zugänglichen Punkten VCC vom µC verbunden ist (Abblockkondensator
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Wofür verwendet man 1 nF Kerkos?
auch die Genauigkeit und Stabilität wichtiger werden, wäre der genaue Typ wichtig. 1nF als Abblockkondensator ist deutlich seltener als 10nF, 100nF und 1uF. Stell sie halt rein und gut ist. Wir haben ja alle genug Kram, den wir eigentlich loswerden sollten, aber irgendwie doch mal mehr mal weniger
Keks F. schrieb im Beitrag #8084172: > 1nF als Abblockkondensator ist deutlich seltener als 10nF, 100nF und > 1uF. Nö. 1n (oder 4n7) parallel mit 100n ist eine geläufige Kombination zur VCC-Abblockung bei erhöhten Anforderungen (z.B. FPGAs). 10n habe ich
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Kurze Frage an alle zu nichtinvertierender OP-Schaltung
Gegenkopplung so niederohmig ausgelegt? Welche Signalbandbreite benötigst du? Warum gibt es keine Abblockkondensatoren für die Versorgungsspannung?
der Praxis so funktioniert, hängt vom Aufbau und der Umgebung ab. Da deine OpAmps weder Abblockkondensatoren noch einen Eingangsschutz haben, muss man darauf bauen dass von aussen kein Stress kommt und keine zu hohe kapazitive Last dranhängt. Wenn man wirklich nur eine feste Verstärkung will, wurde
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3-Transistor Touch → Relais (mit ESD-Schutz) Hilfe
sollte ohnehin eine extra Siebkette bekommen. Da spricht man aber nicht unbedingt von Abblockkondensatoren, eher von Sieb- und Glättungskondis...
verbaut. Mani W. schrieb im Beitrag #8043054: > Da spricht man aber nicht unbedingt von Abblockkondensatoren, eher > von Sieb- und Glättungskondis... Ach du meine Nase. Dann sprechen wir von Reservoirelkos... Zufrieden?
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Schaltzustände potentialfreier Kontakte per LAN übertragen
NetIO." ENC28J60 DIP-28 dem fehlt auf der Original NetIO Platine aber noch einige 100nF Abblockkondensatoren an den Versorgungspins, ich habe sie an den IC Beinen aufgelötet. https://www.pollin.de/productdownloads/D810058B.PDF Seite 7 Es bleibt mir ein Rätsel warum dort niemand Abblockkondensatoren
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Feedback Platinen Design
X7R und möglichst große Bauform. > Möglichst hohe Spannung. Nochmal Unsinn. Für einen Abblockkondensator spielt es überhaupt keine Rolle, ob die Kapazität 10% geringer ist als die Nennkapazität. Wenn bspw. ein 1µF 0603 bei der Betriebsspannung eine Kapazität von 80% der Nennkapazität besitzt,
Rainer W. schrieb im Beitrag #7993715: > Für einen Abblockkondensator spielt es überhaupt keine Rolle, ob die > Kapazität 10% geringer ist als die Nennkapazität. Es geht hier auch um den 10µF-Kondensator am Ausgang des DC-DC-Wandlers. Das kann schiefgehen,
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GVA-62+ Stabilität
Was ein Aufwand. Nur um nachzuweisen, dass die Entfernung zwischen IC und Abblockkondensator am besten 4-5mm beträgt. 10mm und "möglichst kurz" sind schlechter. Und das für einen VHF-Verstärker um 315 MHz. Man sieht, wie man die Stabilitätskurven bewerten muss. Der Verstärker wird
mil. The inductance seen from the VCC pin was simulated using this information." Und der Abblockkondensator muss etwa 5mm vom MAX2640 entfernt sitzen sonst ist es nicht "unbedingt stabil", sonden nur "bedingt stabil".
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Hameg 8040-3 HF-Störungen
aber eher nur statische Signale auf dem Flachbandkabel. Auf dem Foto sehe ich nirgends Abblockkondensatoren. Da ist aber nicht viel zu erkennen -> man muss nicht immer so geizig mit den Bits sein, 1 MB tun heute keinem weh. Ich habe ein besseres Bild angehängt. Wie Vanye vorgeschlagen hat, kannst
das Via im Bild nicht entdeckt habe. In der Nähe der beiden MCP3202 sehe ich auch keinen Abblockkondensator, löte da auch einen zwischen Pin 4 und 8 rein. An den im Bild markierten Stellen würde ich je einen 10 oder 100 nF SMD reinlöten. Dazu einen 10 nF von einer Buchse des störenden Ausgangs
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EMV-Zulassung eines Unterwasser-Antriebssystems
hochfrequente Störungen (HF/EMI). Solche Motore sind relativ einfach zu entstören. Verdrosseln und Abblockkondensatoren, geschickte Leitungsführung. Aber besser sind BLDC-Motoren. Vermeiden auch das Wartungsproblem mit den Bürsten. Du must jedesmal danach das Gehäuse dicht kriegen..... > > Im realen Betrieb
Störungen (HF/EMI). > > Solche Motore sind relativ einfach zu entstören. Verdrosseln und > Abblockkondensatoren, geschickte Leitungsführung. > Aber besser sind BLDC-Motoren. Vermeiden auch das Wartungsproblem mit > den Bürsten. Du must jedesmal danach das Gehäuse dicht kriegen..... full ACK! Im
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LED Zuleitungen reduzieren.
der 5V Variante an. Jeder der Treiber soll seinen EIGENEN 100Ω Widerstand und seinen EIGENEN Abblockkondensator bekommen.
Beitrag #7981106: > Was sagt ihr zum Schaltplan? *Jeder* Versorgungsanschluss bekommt einen Abblockkondensator, also sowohl Vcc als auch AVcc. Der kommt direkt neben den entsprechenden Pin.
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Bitte um Review meines RC-Car-Schaltplans
Max schrieb im Beitrag #8018816: > kritischen Fehler im Abblockkondensator IN der GND Leitung zwei Abblockkondensatoren in Reihe, das wird nicht funktionieren. Auch würde ich eine Motorentstorung vorsehen, sonst könnte es Überraschungen geben. [pre]
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Problem mit ADUM1201 und FT232
andere an Pin 20. Dann hätte Wastl sicher geschrieben "... ZWISCHEN Pin 4 und Pin 20 ...". Abblockkondensatoren gehen i.d.R. IMMER gegen Masse. Über den zweiten Pin eines Abblockkondensators muss man daher normalerweise gar nicht sprechen.
oft Datenblätter nicht alles her was erforderlich ist. Also Hauptaufgabe: wozu sind die Abblockkondensatoren notwendig die gefehlt haben und ich angemahnt habe? Antwort von vielen Anfängern: braucht's nicht, es geht ja auch ohne.
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LM358 als Verstärker - stimmt das denn so?
mit Steckboard. TO hat auf dem Bild Board2.png solche Schaltung gerade gezeigt. Fehlende Abblockkondensatoren, überlange Verdrahtung und unsichere Kontakte... Ob das wie geplant funktioniert, ist reine Zufallssache... Schon die Schaltungen mit Mikrokontroller sind manchmal unsicher wegen wackelnden
Ablockkondensatoren natürlich nicht. Ich habe einige Schaltungen mit OPV's am Start, wo kein Abblockkondensator an jedem OPV verbaut ist. Da gibt es eine Kondensatorkombination von 10µ/100n an der Einspeisung. Die Schaltungen funktionieren einwandfrei. Viel wichtiger als so ein Abblockkondensator ist eine
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Kurzschlussfester Kleinprinttrafo 2VA - Absicherung notwendig?
OPV-Schaltung (max. 10mA), die mit einem 78L06 und einem 79L06 versorgt wird. Dazu ein paar Elkos und Abblockkondensatoren. Davor möchte ich einen Printtrafo (Ausführung als Sicherheits-Netztrafo) mit 1,8VA (Sek. 2x7,5V 120mA) hängen, der laut Datenblatt unbedingt kurzschlussfest ist. Vielleicht wird der Trafo
10mA), die mit einem 78L06 > und einem 79L06 versorgt wird. Dazu ein paar Elkos und > Abblockkondensatoren. > Davor möchte ich einen Printtrafo (Ausführung als Sicherheits-Netztrafo) > mit 1,8VA (Sek. 2x7,5V 120mA) hängen, ... Hallo, für einen Phono-Preamp würde ich auch einen normalen Netztrafo
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Leistungsmessung bei sich dynamisch verändernder Stromaufnahme
relevant weil jemand der so eine Schaltung entwickelt eigentlich immer auch ein paar dickere Abblockkondensatoren auf der Schaltung hat. Das entschaeft die Sachlage deutlich. Hier mal als Beispiel der Sendebetrieb eines SX1262. Da waren IMHO so 2x10uF direkt am SX dran. Deshalb reicht nach meiner Erfahrung
weil > jemand der so eine Schaltung entwickelt eigentlich immer auch ein paar > dickere Abblockkondensatoren auf der Schaltung hat. Das entschaeft die > Sachlage deutlich. Der gezeigte 63mA Puls ist 36ms lang. Als ich schrieb, dass "min.10µF" die Sache entschärfen, dachte ich aber nur an µs Pulse
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CH32V003 J4M6
noch einen ganz perversen Versuch machen: Lass' mal entgegen aller Erfahrung und Praxis den Abblockkondensator weg. Vielleicht ist das Ab- und Wiederanschalten der Versorgungsspannung durch den WCHLinkE timingkritisch, und der Kondensator funkt ausreichend lange dazwischen. Ich hab für ein 2-Minuten-Winz-Projekt
Adapter-Platine war GND, Vcc (3.3 Volt) und SWIO, es wurden keine weiteren Bauteile (z.B. Abblockkondensator) verwendet.
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Lochraster und SMD nach Maß - Parametrischer PCB-Generator
@Martin: in meinen Augen wäre es wichtig, für die Zielgruppe deines Tools großzügig Abblockkondensatoren anzubieten. Wer wie ich mit TTL-Gräbern laufen gelernt hat, weiß was ich meine. Die Chinamodule sind vorsichtig formuliert, "kostenoptimiert" aufgebaut. Also Abblock-Cs fehlen ganz oder sind
Unterseite wird diese mit SMD-Pads im Rastermaß aufgefüllt (siehe Bild) - da könnte man gut einen Abblockkondensator setzen und mit den jeweiligen Versorgungspins verbinden. Du könntest auch den Adapter-Editor nutzen um entweder den Adapter anzupassen oder sogar ein KiCAD-Sublayout zu importieren - lohnt
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Atmega 328PB lässt sich nicht programmieren
Schaltung, können unter Umständen seltsame Dinge passieren. Dann sehe ich im Schaltplan keine Abblockkondensatoren. JEDES VCC/GND-Paar (und AVCC/AGND) braucht einen eigenen - in der Regel 100nF - Kondensator (keramisch, X7R, möglichst kleine mechanische Bauform, weil sich dadurch die interne Induktivität
einem 100nF-Kondensator gestützt, insbesondere dann, wenn vom ADC Gebrauch gemacht wird. Abblockkondensatoren sind nicht spaßhalber gedacht, sondern Pflichtprogramm bei quasi jeder soliden Schaltung, die zuverlässig arbeiten soll – µC-Schaltungen gehören zu dieser Kategorie. Dein ISP-Programmieranschluss
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LEDs mit PWM dimmen - Komponentenauswahl, was bedenken?
Was ist ein N!N1 ? Warum braucht man eine RTC ? Was ist U3 und warum kommt U3 ohne Abblockkondensatoren aus. Warum gibt es ein Display aber keine Eingabemöglichkeit ? Und letztlich: warum braucht man einen PCA9685, dein N!N1 hat 16 Ausgänge frei. Da 16 einzelne Überstromüberwachungen
auch schöner, aber ich bin nen Noob und die Dinger funktionieren. Da ich nicht weiss was ein Abblockkondensator macht, und ob der auf der besagten Schaltung schon drauf ist: weiss ich nicht :) RTC: ja ehm... für ne... Uhrzeit? Ist allerdings auch optional. Eingabemöglichkeiten: man beachte die ausgeführten
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Reifen Auswucht Maschine MT741 Beissbarth
genauer an, das sieht aus, als ob der nicht sauber in der Fassung steckt und außerdem seinen Abblockkondensator einklemmt.
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Hilfe bei Platinenbestellung
Hallo, die 4 Abblockkondensatoren kannst du noch näher an die ICs rücken. Desweiteren würde ich mittels Silkscreen Pin Beschriftungen erstellen. Das wird oft unterschätzt, dass es später hilfreich sein wird.
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Lichtsignal für Modelleisenbahn.
billigsten wohl LM339 und eine Hand voll Widerstände und 1 Kondensator (Referenzspannung aus 14V, Abblockkondensator vergessen).
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Huckepackplatine für SOIC28 Wide body
passender Mezzanine Steckverbinder, z.B. FX26-30P-1SV - oben: Ersatzschaltung, am Besten mit Abblockkondensatoren. Für Kleinserien kann man das machen, für Großserien wird definitiv eine neue Leiterplatte billiger werden. Aber das müssen die Bohnen/Erbsenzähler entscheiden. fchk
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Netzteilschaltung
Leiterplatte erstellt hast... Mir geht es darum ob die Schaltung so vollständig ist(ja Abblockkondensator muss noch rein:)). Bauteilwerte kann ich ja auf der Platine anpassen. Auf dem Breadboard ist nur opamp und zugehörige Bauteile, da wo wirklich Strom fließt ist verlötet.
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Kicad: Footprints unter Modulen
sind auf Buchsenleisten und stehen 3 oder mehr Millimeter hoch. Diesen Platz möchte ich für Abblockkondensatoren oder I²C-Widerstände o.ä. nutzen. Manche Module, zB. das geplante LCD-Display ist ganz schön groß. Wie stelle ich es im Kicad an, das mir der DRC nicht immer die Überlappung der Footprints
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Konstantstromsenke schwingt
Damit betreibe ich den OPV mit einer Betriebsspannung von +9V und -5V. Am OPV sind noch 100nF Abblockkondensatoren angelötet. Leider ist die Schaltung nicht stabil. Ich habe bereits versucht mit einem Kondensator parallel zu R2 die Schwingung zu vermeiden, leider ohne Erfolg. Ich habe verschiedene Werte
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EMV-Optimierung bei Spannungswandlung (24 V → 5 V → 3,3 V)
Hinweise zu: geeigneten LC-/RC-Kombinationen für Eingangsfilter, optimaler Platzierung von Abblockkondensatoren, eventuell typischen Fallstricken bei der Spannungswandlung 24 V → 5 V → 3,3 V. Danke im Voraus für euer Feedback! Viele Grüße romo
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Stromversorgung richtungsabhängig ESP32
versorgen, und den 3.3V-LDO hinter die Eingangsdioden setzen (natürlich mit den üblichen Abblockkondensatoren). Dann sollte man allerdings den GPIO mit einem Spannungsteiler betreiben, damit der die 5V nicht zu sehen bekommt.
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Stufenkopplung
beträgt 1.7MHz, Schaltung HF-gerecht aufbauen: 1. Durchlaufende Massefläche, 2. Abblockkondensatoren an Betriebsspannung (Elko || KerKo) 3. *Kurze* Verbindungsleitungen ohne unnötige Umwege <Gebetsmühle> Es gibt Lochrasterplatinen mit einseitiger Masselage, die ideal für HF-Basteleien
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Planung eines RC Cars
Da gibt es wieder mal keine Abblockkondensatoren, die die bösen Spitzen der Motortreiber schlucken und von den anderen Baugruppen fernhalten. Die wackelkontaktträchtigen Steckbretter sind in einem RC-Car natürlich fehl am Platz. In meinem
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Korrekte Komponenten gewählt? Bistabile Relais
BC337-40? Das würde dir auch die 8 Pulldouwn Widerstände ersparen. Dem 74HC595 fehlt der Abblockkondensator. Obelix X. schrieb im Beitrag #7939211: > Ist mit den jetzigen Bipolar Transistoren aber egal. Der 2N7000 ist ein Mosfet.
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Seltsames Verhalten eines Beschleunigungssensors
genau ist falsch? Beschaltung Pin3+4 passen nicht zum Datenblatt. Genauso wenig wie die Abblockkondensatoren. Zuerst würde ich mal Pin4 abklemmen und schauen, ob sich etwas ändert.