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Wasserstandsmessung mit RaspberryPico und Drucksensor MPX2050DP
reduziert sich das auf 0-33,6 mV Fullscale. 2. R4/R5 (je 100 Ohm): Schutzwiderstände gegen ESD und kapazitive Kopplung an den INA333-Eingängen. 3. INA333AIDGKR: Zero-Drift-Instrumentenverstärker mit Gain G = 38,04 (R6 = 2,7 kOhm). Hebt das kleine Differenzsignal auf 0-1,28 V an. Der REF-Pin liegt auf VREF
Danke für eure Diskussion. Ich wollte mir auch mal einen Füllstands-Sensor bauen, der dann auch ein Ventil öffnet um nachzuregulieren. Das muss aber bombensicher sein, sonst gibts Überschwemmung. Hier hab ich einige Anregungen dazu gefunden. Vor allem die Lösung
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Wasserstandserkennung Zisterne
Statt einer Widerstandsmessung eine Kapazitätsmessung machen. Dann können die Elektroden auch lackiert sein, oder andersweitig vor Feuchtigkeit geschützt werden. So machen es die Sensoren für die Feuchteprüfung der Zimmerpflanzen.
Ein Kapazitives Messgerät habe ich schon mal selbst gebaut. Ist eigentlich völlig simpel: - Schwingkreis mit 1-3MHz, kurzes Stück Draht - Empfänger, kleine Platte (Alufolie) (Plan habe ich nicht mehr, das
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Gigaset Telefon E290 Duo Netzteile haben mehr Spannung als angegeben
aber auch keine Lösung, weil dann das Handset erst recht nicht in der Lage ist, irgendwas über den Füllstand auszusagen. Statt aber nach nichtssagenden Beschriftungen* von Netzteilen zu sehen, empfiehlt sich der Einsatz von Messtechnik: Einfach mal ein Multimeter an das Netzteil anhängen, und die Spannung
Dabei immer auf die Eignung für Mobiltelefone geachtet. Erfahrung zeigt: je höher die angegebene Kapazität desdo kürzer die Lebensdauer im Gerät. Derzeitige Typen halten jetzt über zwei Jahre....