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Mini Loopantenne mit NE592N14
"D22" -81 dBm +10.43 dB, 2.75 NF PN2222A "F" -81 dBm +10.48 dB, 2.93 NF MPSH10 +10.44 db, 3.05 NF NatSemi PN2222A "806" +10.50 dB, 3.12 NF 2N2222A metal "D9" -80 dBm +10.43 dB, 3.13 NF 2N2222A
Ich sehe gerade, die LZ1AQ Variante für den 2N2222A ist gleich beschaltet.
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Womit Stromverbrauch (µA..mA) in Graphen darstellen?
µA Mit welcher Auflösung? 1µA (das wären dann immerhin 10% Messfehler bei 10µA)? > dabei den Stromfluss über eine Minute aufzeichnen und am PC als Graphen > darstellen. Es sollte wenigstens 10 Messungen
/p/aktiver-stromsensor-vacuumschmelze-t60404-n4646-x66282-15-a-5-v-180070 und https://www.pollin.de/p/differenz-stromsensor-vacuumschmelze-t6040n4646x95081-300-ma-5-v-180071 Und nein, die können 10uA nicht "hinreichend fehlerfrei" verarbeiten
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Datenlogger Pendeluhr
Eine stündliche Messung erscheint mir ausreichend. Grüße Bernd
@Bernd F. Die gemessenen Daten sagen bisher nichts über die Qualität der Messung aus. Dafür braucht man eine Messung jeder Pendelschwingung über einen längeren Zeitraum. Der entsprechend angepasste Source Code ist im Anhang, er basiert auf "sketch_sep10a.ino" von weiter oben
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UNI-T UT181A oder Peaktech 3440.
gegebenen Budgets > > Vollkommen richtig! Nein, nicht vollkommen richtig. Bei dir geht es m.A.n. nebensächlich um die Genauigkeit, da tun sich die Geräte in deiner Preisklasse nix. Die sind allemal genau genug. Bei dir geht es aber auch ums Dataloggin. Und hier solltest du schon eine Angabe
Michael P. schrieb im Beitrag #7945786: > a) Wetterdaten ... > b) Innenraummessung Serverschrank ... > c) Sonstiges. Denke Temperaturbereich -10 bis ungefähr 200 Grad > > 1/10 Grad ... Wäre da nicht ’n dedizierter Logger für ’nen Zehner
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Picoamperemeter Elektor
misst man damit 100GΩ auf 0,002%? Selbst mit einer genauen 1000V oder 100V Quelle kann es dann die 10nA oder 1nA nicht besser als 0,2% messen.
Schon spannend auf was man alles peinlich achten muss, damit überhaupt was sinnvolles rauskommt. µA ist ja im täglichen Gebrauch beobachtbar/messbar. Daher sind Messungen im nA einleuchtend. Aber wofür brauch ich pA? Besser, wofür braucht **ihr** (und nicht man) pA? Gibt es da Messungen aus der Praxis
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Wirbelstromspule negativer Realteil
https://github.com/crobarcro/xfemm [code] SELF L1010 = (A10 / Q10) * N10 = 9.8065e-6 L2020 = (A20 / Q20) * N20 = 2.1669899999999997e-5 L3030 = (A30 / Q30) * N30 = 2.165783e-5 MUTUAL 10->20; 10->30 M1020 = (A20 / Q20) * N10 = 7.034796e-6 M1030 = (A30 / Q30) * N10 = 7.035708e-6 MUTUAL 20->10; 20->30 M2010 = (A10 / Q10) * N20 = 1.4117083333333332e-5 M2030 = (A30 / Q30) * N20 = 1.0541479e-5 MUTUAL 30->10; 30->20 M3010 = (A10 / Q10) * N30 = 1.4118570833333333e
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Leuchtstoffröhren Vorschaltgerät 24V Reparatur-Tipp gesucht
Elektrolyt-Kondensatoren C5 und C9 ? Baut Pos Mess Soll Ist C1 P E 2u2 2u3 C2 P E 22n 21n C3 P E 22n 21n C4 P E 33n 31n C5 P E 220u 196u C9 P E 100u 93u C10 P E 100n 110n C7b S E 330p 360p C8 S I 4n7 4n7 C11 S
Wulf D. schrieb im Beitrag #7964680: > Bei 10k-12k Basiswiderstand ergibt das 15mA-18mA Basisstrom. Nach der > Ausgangskennlinie "Figure 1. Static Characteristic" kommt da vielleicht > 1A pro Zweig bei raus. > > Entweder da stecken jetzt doch andere Transistoren drin, oder das
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Micropython Wetterstation
macht es eine Bereichsumschaltung bei der man auch ein Relais klicken hört, wenn der Strom von 150uA auf 100mA springt. Unerwarteterweise wird da scheinbar auch auf einen andereren Shunt umgeschaltet, was zum sichtbaren Spannungseinbruch der Versorgung geführt hat. Im Anhang jetzt eine Messung
Deep-Sleep von 300 Sekunden dann grob überschlagen 800 Stunden wären (ohne Berücksichtigung der 150uA Deep-Sleep Stromaufnahme). Bei der letzten Messung hatte ich Batterien eines anderen Herstellers. Die Messkurven deute ich im Moment so, dass die Varta nicht so temperaturabhängig ist.
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Aktiver PA Lautsprecher flüstert nur noch
Und zwar mit an wahnsinnig groß'n powa amplifyer, der wo furchtbar laut war ..... Jo leit, i sog's eich glei, wenn's so an nochboarn hob's wie'Á mi Maht's eichan Box'n nit mehr lauda in der früh Machts' as wiea mei nochboa, der woass scho' wia si'g'hört Der heard sei musi'n mit' Kopfhöra, damit si' nerm'st' droh stört Frei nach: https://lyricstranslate.com/de/hans-s%C3%B6llner-der-rasenm%C3%A4her-lyrics.html
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Voltcraft FSP 11330 Spannung bricht zusammen
meistens Mist. Vielleicht solltest Du mal eine Heilpraktiker-Ausbildung zur Wiederbelebung defekter 2N3055 machen, die bringt Dir mehr als die ganzen Messungen. Und wenn Du irgendwann damit fertig bist: https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/hf-bipolartransistor_npn_60v_15a_115w_to-3-219150
weil es 14Rs sind R14 1K R15 R16 R17 RP1 4.7k W 4K7 S1A S1B T1 V17 1N5402 D2 1N5404 V18 1N4002 D9 4002 D3 1N4007 V19 1N5402 D1 1N5404 V20 BS62-3.6A D4 4A2 V21 1N4148 D6 1N4148 V22
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AAA Primärzellen verschiedener Hersteller ausgemessen
im Beitrag #7998500: > Ohne Entladestromangabe ist das witzlos. Immer abwechselnd 9s lang 100 mA und 1s lang 1A. Due Messung lief so lange, bis die Spannung zweimal hintereinander unter 0,9V fiel (beim 1A Impuls).
Ralf X. schrieb: >> Ohne Entladestromangabe ist das witzlos. > > Immer abwechselnd 9s lang 100 mA und 1s lang 1A. Due Messung lief so > lange, bis die Spannung zweimal hintereinander unter 0,9V fiel (beim 1A > Impuls). Aber wie kommst du gerade auf diese Werte..die scheinen doch recht willkürlich
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PiPico zu langsame Flanken SPI-CLK
Wird auch als FIR Filtercharkteristik bezeichnet. Es gibt einen (Ring-)Speicher in dem die Werte von n zurückliegenden Messungen gespeichert sind. Jeder neue Messwert überschreibt den Ältesten und dann wird über alle Werte gemittelt. Das "F" für finite sagt aus, dass immer nur die Werte der letzten n Messungen im Mittelwert enthalten sind. Anders sieht es bei IIR Filtern aus. Da wird nur die Summe von n Messungen gespeichert und daraus der Mittelwert durch Division durch n gebildet. Sobald ein neuer
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Digitale Messschieber, Erfahrungsaustausch / Diskussion
Als Last dient eine Widerstandsdekade. Aus Interesse habe ich die Messungen mit 2 DMM durchgeführt. - GW Instek GDM9061 - Keithley 2000 Insgesamt habe ich je Messgerät 6 Messungen gemacht. Last 30k, 100k, 300k. Messbereich beim 9061 mit 100uA und 1A, 2000er 10mA und
Auch wenn wir jetzt eher bei "Genauigkeit von Messungen sind", so habe ich mein Rigol DM3051 auch einmal getestet. Bei 2mA Messbereich war die Abweichung vom rechnerischen Messwert ~0,7uA. Bei gerechneten 15,24uA (ich lasse hier die Erwärmung und die
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Türklingelschaltsignal an ESP anschließen
ungeeignet abgetan. Das Argument der Batterie dachte ich entkräftet zu haben. Der CPC1302G hat sogar nur 70 nA im Datenblatt stehen, wenn 200 nA noch zu viel sind.
man die Angabe nicht auch in den offiziellen (englischsprachigen) Datenblättern? Ist bei den 70nA gewährleistet, dass der Transistor durchschaltet? Welche CTR hat der Optokoppler bei 70nA?
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Stromsparende Schaltung Klimalogger auf Basis Rasp Pi Pico
Christie schrieb im Beitrag #8044825: > Im Power Off sind wir unter 1 nA. Sicher?
schrieb im Beitrag #8044853: > Christie schrieb im Beitrag #8044825: >> Im Power Off sind wir unter 1 nA. > > Sicher? Korrigiere, 0,021 µA also 21 nA
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MOSFET Dimensionierung für Signalwandlung
empfindliches Signal, das mich ärgert. Anbei ein Foto der Signalform (blau). Laut meinen Berechnungen und Messungen fließen 0,033 mA vom Signal zur Basis. Das Signal bricht mit dieser Schaltung von 8 V auf ca. 5 V ein. Mit erhöhtem Basiswiderstand von 690 kOhm bricht es immer noch auf 6 V ein. Es funktioniert
den Spannungsabfall gerne vermeiden um die Signalquelle nicht zu belasten. Und demnach wären 0,011 mA (mit 690 kOhm an Basis) schon zu viel was mir auch ein wenig komisch vorkommt. Ein weiteres erhöhen des Basiswiderstands bringt nix. Google und KI empfehlen einen (N-Kanal) MOSFET, der spannungsabhängig
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Elko verträgt falsch gepolt wieviel Spannung / DC Blocker
Man nehme dann eben einen Messbereich von z.B. 100 V DC. Dass geht nicht nur bei meinem Unigor A43. - Eine Genauigkeit von 1% braucht man für diese Messung ohnehin nicht.
Uwe M. schrieb im Beitrag #8078042: > "EN IEC 61000-3-2:2019 + A1:2021" Die aktuellen TAB nehmen ja keinen direkten Bezug mehr auf diese Norm. Man müsste in VDE-AR-N 4100 nachsehen.
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HF-gerechter Aufbau eines akkubetriebenen Loop-Verstärkers
Eigenrauschens kommen und dass hier das "Ende" des Verstärkers erreicht ist. Dagegen spricht Norberts Messung mit -115dBm (RBW=200Hz). Diese Messung hat gezeigt, dass das Eigenrauschen meilenweit weg liegt von unserem Signal, selbst bei 5µA Eingangsstrom. Der nächste Einwand ist die Mittelung der Messwerte
Loop-Antenne besteht aus 10m langen Koaxkabel RG174. Bei 5m sind Innen- und Aussenleiter gekreuzt, à la Möbius. Messtechnisch habe ich folgende Werte gemessen: [c] RLoop ≈ 1,17Ω LLoop ≈ 15μH Cverteilt ≈ 1nF [/c] 73, FME
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Das Hundertstausendstel Millimeter messen?
nur die Messung anstoßen (Knöpfchen drücken, sondern die Messeinrichtung aufbauen, das Pendel einlegen und dann messen...
auch gleich sein lassen. Sowas wird in Langzeitmessungen mit wechselnden Bedingungen gemacht. "Eine Messung ist keine Messung!" Du arbeitest mit Sicherheit nicht in einem Labor, richtig?!
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Nebenprojekt: Analoges Labornetzteil inkl. Schaltplan und Messungen
Sollspannung. Michael B. schrieb im Beitrag #8090730: > Aber es gibt bessere Transistoren als 2N3055. Den BD139 raus und Darlingtons in die Endstufe, in meinem 5A-Gerät sind es vier MJ3001. Da müssen dann die Emitterwiderstände größer werden als 0R22. Bastian K. schrieb im Beitrag #8090850
kann man leben. Hier das asc zum testen und dem ermittelten Lastsprung am Ausgang bei Ua=10V und Ia 0A-->3A-->0A. Es reizt aber auch, noch auf die 5V Spannung zu verzichten und den "perfekten" (anaolgen) Regler zu kreieren...
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Trafo Vermessen Sättigungsstrom
Sekundärseitig versucht. Auf der Sekundärseite hat das super funktioniert. Der Strom steigt zuerst mit ~126mA/ms bis ~47mA. Dann kommt ein Knick nach oben und der Strom steigt mit ~188mA/ms. Primärseitig funktioniert das leider nicht so gut. Der 22Ohm Shant ist zu groß und die Spannung zu klein um die Sättigung
Is*\sqrt{\frac{Ls}{Lp}} [/math] [math]Ip-sat=Is-sat*\sqrt{\frac{Ls}{Lp}} [/math] [math]Ip=47mA*\sqrt{\frac{164mH}{291uH}}=1.18A [/math]
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AEG Waschtrockner trocknet nicht mehr
gegeben? Es könnte ja auch die "Rückleitung" unterbrochen sein. Du solltest mal jeweils gegen L und N messen.
? Wenn eine Messung einmal ok ist und die selbe Messung später nicht mehr ok ist (oder andersrum) kann das natürlich ein Messfehler sein. Für mich aber immer auch ein Indikator dass etwas mit dem Kabel oder den Kontakten
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PIC Mikrocontroller noch aktuell ?
Stephan S. schrieb im Beitrag #7987364: > . Die 80 nA fallen z.B. an, wenn er auf ein Wakeup durch ein GPIO > wartet. Okay, das können die STM32U0 bei <60nA, mit RTC und Uhrenquartz fürs Timing bei <600nA.
er 500nA.
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Python SCPI - Keithley DMM6500 u.ä.
zusammensetzen. Mitunter auch sehr nützlich sind str.join(): [code] #!/usr/bin/env python a = list() a.append('eins') a.append('zwei') a.append('drei') print(' '.join(a)) # "eins zwei drei" [/code] und string.Template: [code] #!/usr/bin/env python from string import Template
Gesäß beißen können. Denn sie erzeugen nach Kontext ein Tupel oder einen Generator: [pre] >>> a = ('a', 'b', 'c') >>> print(type(a), a) <class 'tuple'> ('a', 'b', 'c') >>> b = (f'prefix_{item}' for item in a) >>> print(type(b), b) <class 'generator'> <generator object <genexpr> at 0x7c0610551ff0
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Steuerung Pelletanlage Fehlersuche
Moin, also bei allen Folienkondensatoren bei Ohm Messung 1 - also kein Durchgang. 10nF kann ich leider nicht messen. Die vorgeschaltete Diode des Kreises für das Gebläse zeigt bei der mit dem Gebläsefehler in beiden Richtungen bei der Diodenmessung 1 -
Jörg D. schrieb im Beitrag #8080081: > also bei allen Folienkondensatoren bei Ohm Messung 1 - also kein > Durchgang. 10nF kann ich leider nicht messen. Ohne Kapazitätsmessung und Vergleich mit dem aufgedruckten Nennwert sinnlos. > Die vorgeschaltete Diode des Kreises für das Gebläse
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HP461 - Verstärker 20/40dB
Hier gibt's einen Link zum Manual: http://bee.mif.pg.gda.pl/ciasteczkowypotwor/HP/46X-series/HP%20461A%20462A%20Operating%20&%20Service.pdf
Ich habe meine Drohung war gemacht und "kurzen" Aufbau mal in Hardware gegossen. Bei den Messungen läuft der TG mit -20dB und die 3 "Perlen" am Eingang dämpfen um 40dB. Die Spule L3 ist mit 220nH bestückt. Setze ich L1 mit verschiedenen Werten von 220nH bis 1,5µH auf die Platine dann wird der
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Tiny45 mit KYT Tempsensor
9600 Baud im Format 8N1 ausgibt. Alternativ kann > auch ein PT1000 verwendet werden. > > Die Schaltung arbeitet im Bereich 2 - 5 V und benötigt bei 3 V ca. 10 > µA. Nie und nimmer machst Du mit 10µA eine Messung des
Mi N. schrieb im Beitrag #7959735: > Manfred P. schrieb: >> Nie und nimmer machst Du mit 10µA eine Messung des Spannungsteilers >> und bedienst noch die serielle Schnittstelle. > Wenn man die Kühlschranktür
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digitale Temperaturanzeige
gemessen, beim MAX6675 mit einer Diode. The device converts the ambient temperature reading into a voltage using a temperature-sensing diode.
Schön zu sehen, dass wir jetzt doch noch bei CHT Messungen angekommen sind.
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Ultraschall Testsignale, Funktionsgenerator
N. M. schrieb im Beitrag #8068825: > Rechteck raus. Das verschleifen des > Rechteck macht vermutlich ausreichend die mechanische Trägheit. Er will aber frequenzspezifische Messungen machen. Oberwellenanteile
Nick schrieb im Beitrag #8068863: > N. M. schrieb: >> Rechteck raus. Das verschleifen des >> Rechteck macht vermutlich ausreichend die mechanische Trägheit. > > Er will aber frequenzspezifische Messungen machen. Oberwellenanteile von
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Unerklärliches Verhalten von Spannungsfolger/Impedanzwandler (LM324)
Kompensation des (Common-Mode) Input-Bias-Current. Der ist beim LM324 je nach Hersteller mit 20-50nA spezifiziert. Gibt dann bei 5M-Ohm einen Spannungsfehler von 100-250mV. Bei 10M dann das doppelte. (re)
Der LM324 ist dafür ungeeignet. Deine Messung mit dem DMM ist ungeeignet. Bei Mittelstellung deines Potis: - Innenwiderstand der Quelle: 2.5MOhm - Input-Bias LM324: Größenordnung 30-100nA, können je nach Hersteller und Streuung auch > 200nA
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PNP High Side Switch
Ich habe jetzt noch 2 Bilder mit den Messungen angehängt. Kann es sein, dass der N-Fet nicht sauber schliesst und der Leckstrom reicht, um den PNP zu schalten? Wenn ich im "Off" Zustand 0.8V über dem R5 messe, dann fliesst doch da Strom?
ausgeschalteten Q1 (BSS123N) darf nach Datenblatt bei 25 °C max. 0,01 µA betragen. Hier wird im eingeschalteten Zustand Q1 durch R5 beheizt, dann kann der Leckstrom von Q1 vielleicht auf 0,1 µA steigen. (steigt ca. um Faktor
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Isolierte Spannungsversorgung
Projekt wo ich eine Spannungsrampe fahre und auf der High-Side sehr kleine Ströme messen möchte (im 100nA-100µA Bereich. Anwendung ist eine Leckstrommessung zur Materialprüfung. Es kann bis zu 3kV ausgegeben werden mit einer Rampe von 3kV/0.5s. Dazu wird ein Hochspannungs Operationsverstärker benutzt. Es
eines OpAmps sein. 3000V in 0.5s also 6kV/s erzeugen schon an Kapazitäten von nur 0.16pF mehr als 1nA Leckstrom und damit wird deine Messung schon ungenauer als 1%. Du musst deine Elektronik schirmen in einem Gehäuse dass ebenfalls an dem Hochspannungsausgang hängt aber vor der Strommessung.
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Raum Köln: Wer kann mit SDR/Spektrum eine Auffälligkeit sichtbar machen?
Temperatur/Oberflächenwerte und ggf. ein grober HF-Check. Mein Gedanke wäre daher ein einfacher A/B-Test: A: Wohnung ruhig / nichts Auffälliges B: Ereignis läuft / Brumm, Knacken, Druck/Wärme spürbar Und dann parallel loggen: * Audio/Körperschall unter 100 Hz * ggf. Beschleunigungssensor
Meinung zu Messungen: Sinnlos, die Ergebnisse werden dir nichts verwertbares sagen.
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ESP32 als Außensensor mit Batterie/Akku betreiben
Hallo, bei mir läuft ein Raspi als Basisstation und ich habe 3 ESPs als Sensoren für die Messung mit dem BME280. 2 ESPs laufen per USB staionär, einer läuft mit diesem Battery Board (https://www.ebay.de/itm/186289708248) mit einer CR123A. Hält nicht lange durch, was ein Fehlkauf. Was für ein
Alexander N. schrieb im Beitrag #7941172: > 2 ESPs laufen per USB staionär, einer läuft mit diesem Battery Board > (https://www.ebay.de/itm/186289708248) mit einer CR123A. Hält nicht > lange durch, was ein
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ATXMEGA384C3-AU ADC mist ungenau
unsigned ADCA.REFCTRL = ADC_REFSEL_AREFA_gc; //External reference on PORT A ADCA.PRESCALER = ADC_PRESCALER_DIV256_gc; //eine Messung aller 0,11ms (15x Mittelwert auf 6 Pins = 10ms Total) [ 1000ms / ((32.000.000Mhz/256PRESCALER)/14TakteProMessung) ]
direkt in der ISR > durchgeführt werden, da Bitoperationen wenig Rechenzeit benötigen. Wenn Du 2^n Messwerte aufaddierst und dann (mittelwert>>n) machst, dann ja, ansonsten lieber flag setzen und im H auptprog rechnen. Wenn du n=4 nimmst, also 16 Messungen aufaddierst, wird uint16_t mittelwert<0xFFFF
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LED-Wasserwaage aus Bastelheft
Mani W. schrieb im Beitrag #8034322: > Fritz .. schrieb: >> (müssten >> ca. 3,6A bei 5V und weiß pro Meter sein) > > Woher der hohe Wert? WS2812 LEDs 60 LEDs/m x 60mA (3x20mA) = 3600mA..bzw. 3,6A.
(N-Kanal-Monster mit 30A) liegen und nimm einen Schraubendreher (P-Kanal-Logic-Level-Mosfet) zur Lösung der Aufgabe. > müsste somit auch nichts am Sketch ändern. Das dürfte das allerkleinste Problem
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BME280 mit Attiny85 auslesen Daten per SN75176 an Pi senden
Empfangsmodus sind, bleiben sie kalt. Ich habe die Schaltung und die Platinen beigefügt. Die Messungen von VCC, A, B, GND, RE und DE sind in Ordnung... Spannung an Di mit wechselnden 1,7 zu 3,3 V ist komisch wenn ich LTV U17 auf GND ziehe sollt das nahe 0V sein... Spannung an R ist durch Vorwiderstand
mich kein Argument, aber ich kann es verstehen. *Moderne* RS-485 Bausteine brauchen auch nur 1mA statt 60mA, die alten werden ja schon im Leerlauf heiß.
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Ofen anschliessen
Bernhard F. schrieb im Beitrag #7967079: > Hätte jetzt gedacht 1-3 sin d die Phasen L1 L2 L3, grau N und rot PE. Das sieht eher nach TN-C von vor 1966 aus. Üblich war: L1=sw, L2=bl, L3=rt, PEN=gr Aber das muss man natürlich durch Messung bestätigen. Die Brücke an der blauen Ader lässt mich
S. schrieb im Beitrag #7967915: > Es kann vieles sein (für mich am wahrscheinlichsten L1, L2, L2, N, PE), oder L1,L3,L3;N,PE oder L2,L1,L1,N,PE oder L3,L2;L2,N,PE oder... Ein klassisches Dreiphasen-Drehfeld bekommst man so nicht hin. Ist auch egal, weil der Backofenventilator die nicht braucht
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Blitzgenerator FA-702B: IRF540 werden sofort heiß – UC3843 / ISENSE auffällig
Versorgung anlege, werden die beiden IRF540 sehr schnell heiß und anschließend löst die interne 15-A-Sicherung aus. Zum Testen betreibe ich die Schaltung zunächst mit einem Labornetzteil mit Strombegrenzung (0,5–1 A). Das Netzteil geht dabei praktisch sofort bzw. sehr schnell zwischen CC und CV hin
3,57kOhm. Und mit 4,7nF ergibt das dann tatsächlich 22,1kHz.
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Interner Kurzschluss Steuergerät?
Mit einem Multimeter, auf Durchgang und Widerstand, an der Sicherung, gegen Karosseriemasse an der A-Säule.
Tastatur N und B nebeneinander liegen, da könnte man von Tippfehler ausgehen. Old-Papa
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Netzteil ESO1AP aus Medion Nähmaschine
Harald A. schrieb im Beitrag #7963900: > Gleichrichterdiode probehalber durch eine 1N4007 ersetzt. Viel zu lahm für Schaltnetzteil.
Heinrich K. schrieb im Beitrag #7963980: > Harald A. schrieb: >> Gleichrichterdiode probehalber durch eine 1N4007 ersetzt. > > Viel zu lahm für Schaltnetzteil. Im Leerlauf hier kein Problem.
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Türklinger verstärken ohne elektrischen Eingriff in Hausanlage
Über den Spannungsripple am Ausgangskondensator bin ich überrascht. Die Simulation scheint bei der 1N5817 mit 50µA Ir zu rechnen, vermessen hatte ich ein Exemplar mit 5µA bei 5V. Bitte mal mit BAT42, 1N4148 und 1N4001 simulieren, womit das Minimum am höchsten ist. Oder mit 470nF und 470k das Minimum
den Spannungsripple am Ausgangskondensator bin ich überrascht. Die > Simulation scheint bei der 1N5817 mit 50µA Ir zu rechnen, vermessen > hatte ich ein Exemplar mit 5µA bei 5V. Bitte mal mit BAT42, 1N4148 und > 1N4001 simulieren, womit das Minimum am höchsten ist. Oder mit 470nF und > 470k
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PiPico2 Frequenzzähler
Sieben mal je 100 Messungen, von 1997 … 2003 Taktzyklen(à 5ns) Bei 200MHz ergeben sich Frequenzen von 100150.230 Hz … 99850.230 Hz
Christoph M. schrieb: > So wie es aussieht, entstehen hier Fehler bis zu ca. 20%. von Mi N. (msx) 08.10.2025 09:15 >>Das wundert nicht, da ohne richtige Synchronisierung von Eingangssignal >>und Referenztakt keine stabile Messungen möglich sind. Entweder >>verwendest Du externe D-FFs
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Vorgehensweise für Frequenzmessung mit 12-Bit ADC in MC
oder runter geht. Bei Wechsel dieser Veränderung endet/beginnt eine Periode. Aber wie viele Messungen mache ich pro Halbwelle? Ist es besser eine breite oder mehrere schmale gemittelte Messungen pro Abtastung zu machen? Eine Minute filtern ist zu lang. Nach 10 Sekunden spätestens muss eine Messung
weitgehend störungsfreies Signal an der Quelle zu sorgen. Da wurde etwas zusammengepfuscht, und dir die A.schkarte zugeschoben... Ich habe vor vielen Jahren mal Messungen an einer Turbine messtechnisch begleitet. Da war sogar die exake Phasenlage des Synchronsignals entscheidend für den Erfolg. Entsprechend
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High Side Strommessung
meinst du mit "kurz" im Sinne des Weltalls, wo so ein Menschenleben sehr, sehr kurz ist und die paar kA eines Blitzes im Grunde nicht relevant sind? > Messung bis runter auf 10µA Mit welcher Auflösung? > und maximal 0.5A. > Das wird per Bereichsumschaltung gelöst. Dann zeig doch ganz einfach
schrieb im Beitrag #8040722: > * Arbeitsspannung 1kV Common Mode am Shunt soll möglich sein > * Messung bis runter auf 10µA und maximal 0.5A. > * Messbandbreite 100kHz Bei welcher Amplitude?
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Brauche Input, bin ratlos
Einstellung. Ist auf dem Foto klein zu sehen. Hatte nichts an der Einstellung verändert zwischen den Messungen
möchte. Ist meine o.g. Verkabelung korrekt und kann ich diesen Schalter nutzen? https://amzn.eu/d/0a0AHbK5
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TosLink als einfacher Datenlink
Schrott-Verhalten mittlerweile als normal gilt. Weil alles billiger China-Krempel. Ich würde vorschlagen: a) Versuch mal die Messung nach "*3" nachzustellen b) Erhöhe mal die 30pF und messe jeweils die Änderung der Frequenz. c) Umgekehrt, vermindere die 30pF mal und messe die Frequenz. d) Füge einen
Hannes J. schrieb im Beitrag #7994914: > a) Versuch mal die Messung nach "*3" nachzustellen > > b) Erhöhe mal die 30pF und messe jeweils die Änderung der Frequenz. > > c) Umgekehrt, vermindere die 30pF mal und messe die Frequenz. > >
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Taster Öffner zu Schließer (3D Taster)
-xZuDopzYumF9iRNM.y7Dlw1M8tHS9Q_PlgjPXAPSUjwN5-xtT4BHpdjiyF80&dib_tag=se&keywords=12V-Relaismodul%2B1-Kanal-Optokoppler&qid=1762892010&s=industrial&sprefix=12v-relaismodul%2B1-kanal-optokoppler%2Cindustrial%2C108&sr=1-3-spons&aref=zQdA0e9XRB&sp_csd
Genau das hab ich immer wieder in Foren gelesen, dass das Amazon Teil ziemlich träge ist und die Messung verfälschen könnte. Die Lösung fand ich auch teilweise in Foren Omron G3VM-61A (SPST-NO, „Form A“) braun (+12V) → Widerstand → SSR IN+ SSR IN− → blau grün → SSR IN+ (Pin 1), weiß → SSR IN−
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RS232 mit 9N1 auslesen
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ATtiny2313 ? > Der Odroid C4 soll es auch können.... Denke, Du suchst einfache Lösung, wie man Frame 9N1 ausliest? Josef R. schrieb im Beitrag #8023823: > Die Parameter sollen 9N1 sein. > Alle Versuche mit 8N1 bringen keinen Erfolg, bzw nur Datenmüll. > > Jetzt habe ich hier verschiedene Ansätze