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Ich möchte aus einer Spannung einen binärcode erzeugen
anderen Spannungen als Relaissatz B. Man müsste aus ca. 16 Widerständen und einem Stufenschalter ein "Poti" nachbauen. Das würde diskrete Spannungswerte jeweils in der Mitte der Hysterese liefern. Damit wäre auch die Umschaltzeit von Stufe zu Stufe definierter. Mit einem Tracking-ADC gibt's Hysterese
schrieb im Beitrag #8104281: > Kann das überhaupt auch nur theoretisch funktionieren? Mit einem Poti? Naja, in ganz grauer Theorie hängst du den Schleifer vom Poti an den Eingang von nem ADC und die Relais werden dann an LSB-MSB gehängt. Daher: Rainer W. schrieb im Beitrag #8104298: > Die Relais
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Hoymiles HM-300 für Batteriebetrieb umbauen
Optokoppler zu R326 funktioniert soweit. PWM generiert als Demo ein Arduino Pro mini, Eingabe durch Poti. Kann man später durch einen anderen Controller mit WLAN oder RS485 oder CAN oder Stromschleife oder was auch immer ersetzen. Mit nur einem Optokoppler ging's nur bis 2.7A runter, mit zwei parallel
lassen (was eine > Nulleinspeisung mit einschließt) klar ist es erlaubt, man muss es halt fest anschließen und anmelden Aber ich kenne einige Victron MP2 die nur per Schuko angeschlossen sind
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L7805 überhitzt bei bestimmten Last-Szenarien
Und: ist das nicht nur im Schein, sondern auch in der Realität der Fall? Oder ist lediglich das Poti durchgebrannt? Lysandros schrieb im Beitrag #8058907: > Habe im Datenblatt des H723ZG noch nichts über Clamp-Dioden gefunden :/ Schon im Bild zu Struktur des ADC sind da einige Dioden zu sehen
ihr eigentlich darauf, dass er die Spannungen als Signalspannungen benutzen will, wie z.B. für einen ADC? Bis jetzt hat er nur etwas von Verbrauchern geschrieben, die er da anschließen will, wofür diese Poti-Schaltungen eher nicht geeignet erscheint. Vielleicht sollte der TO mal mehr Kontext liefern, was
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ATXMEGA384C3-AU ADC mist ungenau
: > frage ich mich wie ich am elegantesten die Potis auswerten kann. > Spannungsteiler vor das Poti? Benutze das 10k Poti als Teil des Spannungteilers. [pre] VCC --[6k]--[10k]-- GND \_____ ADC [/pre]
brauchst Du nicht dividieren. Dadurch bekommst Du noch mehr Genauigkeit (so als hättest Du eine höhere ADC Auflösung). Hans W. schrieb im Beitrag #8040358: > Benutze das 10k Poti als Teil des Spannungteilers. > > VCC --[6k]--[10k]-- GND > > \_____ ADC Wenn Du sehr genau messen
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Ofen und Kochfeld für Balkonkraftwerk optimiert
mitteln...) Das wäre die perfekte Rechnung, Ernst 🙂, da hast Du recht. Mit einem Arduino werden die ADC-Kanäle seriell erfasst, alle 13 ADC Takte, d.h. alle 104us bei 16MHz Takt und ADC Vorteiler=128, ein neuer Wert. Das entspräche einem Phasenwinkelversatz von 1,872° zwischen 2 Messungen. Klingt nach
> > Das wäre die perfekte Rechnung, Ernst 🙂, da hast Du recht. Mit einem > Arduino werden die ADC-Kanäle seriell erfasst, alle 13 ADC Takte, d.h. > alle 104us bei 16MHz Takt und ADC Vorteiler=128, ein neuer Wert. Das > entspräche einem Phasenwinkelversatz von 1,872° zwischen 2 Messungen. >
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LM358 als Verstärker - stimmt das denn so?
LEDs. Das ist nicht der Fall, wenn ich das unverstärkte Audiosignal in den ADC0804 schicke (also direkt aus dem Audiojack). Woran kann das denn liegen? Am Auskoppelkondensator nehme ich an? Und wie bekomme ich das weg? Einfach indem ich den ADC0804 direkt an Pin1 des OPVs anschließe
Noch eine Idee, um das ganze zu verstehen. Du kannst am Vin+ statt des OPV ein Poti anschließen, was zwischen 5V und Masse liegt. Wenn du das von 0 nach 5V durchfährst, und die LEDs beobachtest, sollten sich drei Bereiche unterscheiden lassen: 1. Bei niedriger Spannung sind alle LEDs
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Eprom von Denon DJ Laufwerk defekt Winbond 78e52
gemacht haben erschießt sich mir nicht.) Damit obliegt die Ansteuerung des ADCs dem Controller. Das Poti ist in zwei Bereiche aufgeteilt: positiver Pitch und negativer Pitch. Beides wird mit jeweils einem Kanal des ADCs gewandelt. Zunächst wird beim Original der ADC-Kanal abgefragt, welcher für den positiven
für je Kommunikation mit CPLD und ADC. Gruß Jobst